Volksschule Ostermiething
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- Frieder Böhm
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1 Volksschule Ostermiething Schuldaten Adresse Bezirk Kontakt Weilhartstraße 51, 5121 Ostermiething Braunau Tel: 06278/6301 Fax: 06278/ Homepage: Direktor/in Anzahl der Lehrer/innen 13 Anna Fuchs Anzahl der Schüler/innen 134 davon weiblich: 69 davon männlich: 65 Anzahl der Schüler/innen mit Migrationshintergrund Anzahl der Schüler/innen mit sonderpädagogischen Förderbedarf Anzahl der Klassen 8 davon Integrationsklassen: 0 Anzahl sonstiger Bediensteter 4 Elternvertreter/in Schulärztin/Schularzt Gesundheitsteam Prozessbegleitung OÖGKK Kooperationsvereinbarung unterzeichnet am Projektdauer 31 4 Veronika Bichler Dr. Karin Bouvier Anna Fuchs Veronika Bichler Caroline Loiperdinger Christiane Kramer Ines Zahrhuber Brigitte Seilinger Cornelia Angermayer Karin Nestelbacher Angelika Mittendorfer-Jusad Jahre Leitbild der Schule WIR Schüler/innen Lehrer/innen Eltern machen Schule
2 Bisherige Fortbildungen im Bereich Gesundheit / schulische Gesundheitsförderung (bitte berücksichtigen Sie alle an Ihrer Schule tätigen Personen Lehrkräfte, Buffetpersonal, etc.) Ausbildung zur Montessorilehrer/in (Leiterin u. vier Lehrkräfte) Ausbildung zur Integrationslehrer/in (eine Lehrkraft) Ausbildung zur Schulbibliothekar/in (Leiterin und eine Lehrkraft) Ausbildungslehrgang Spiel-Animation (Leiterin) SCHILF Zertifikat zur Schulentwicklung: SAM (Leiterin und neun Lehrkräfte) Outdoor-Aktivitäten für den Schulalltag (Leiterin und Lehrkraft) Ressourcenoptimierung Grenzen erkennen (Leiterin) Gesunde Ernährung (Leiter/in) Gütesiegel Gesunde Schule OÖ (Leiterin und eine Lehrkraft) Für Prävention ist es nie zu spät (Leiterin und alle Lehrkräfte) Hopserlauf und Hampelmann (eine Lehrkraft) Projekt Love Talks (eine Lehrkraft) Lachen und Lernen bilden ein Traumpaar (Leiterin und eine Lehrkraft) Gesund und munter (zwei Lehrkräfte) Kindernotfallkurs (Leiterin und Lehrkräfte) Lehrer/innen-Workshop Aktives Sitzen (Leiterin und alle Lehrkräfte) Strategien gegen Mobbing (Leiterin und Lehrkräfte) Qualitätsmanagement konkret (Leiterin) Studientag Macht Schule krank? (Leiterin) Zertifikat OÖ Schule innovativ (Leiterin und eine Lehrkraft) Workshopreihe Förderliche Leistungsbewertung (22 Einheiten, Leiterin und eine Lehrkraft) SCHILF Friedensstiftertraining (neun Lehrkräfte) Konflikte kreativ managen (eine Lehrkraft) Entspannt interagieren mit verhaltensauffälligen Schüler/innen (eine Lehrkraft) Leselust statt Lesefrust Ich bin anders darf ich so sein? Selbstwert von Schüler/innen mit SPF (eine Lehrkraft) Lasst Kinder Kinder sein (Leiterin und zwei Lehrkräfte) Humor in der Schule (Leiterin und zwei Lehrkräfte) Symposium Bewegte Schule Fortbildungsreihe Bewegte Schule Dance and fun Ich und mein Ball eigenständig werden (fünf Lehrkräfte) Bisherige Zertifikate bzw. Gütesiegel im Bereich Gesundheit / schulische Gesundheitsförderung OÖ Schule Innovativ Sonstiges: Zertifikat für Schulentwicklung Standortbezogene Besonderheiten der Schule Schwerpunkte (z.b. Nachmittagsbetreuung), Probleme/Herausforderungen, örtliche Gegebenheiten, etc. Schwerpunkte: Bewegung (Schulversuch Bewegte/verlängerte Pause, bewegter Unterricht ) Demokratie leben (Schüler/innen-Parlament und Klassenrat) Lesen (große und gut ausgestattete Bibliothek, Teilnahme am Projekt Lese-Impulse ) Herausforderungen: Hort/flexible Nachmittagsbetreuung ist trotz Raumnot in der Schule untergebracht. Anzahl der Kinder, die Betreuung am Nachmittag benötigen, steigt.
3 1. In welcher Weise werden an Ihrer Schule soziale Prozesse gestaltet und Bedürfnisse unterschiedlicher Personengruppen berücksichtigt? Akzeptanz Wird Gesundheitsförderung auf einer breiten Ebene in der Schule akzeptiert? Denken Sie hier bitte an folgende Personengruppen: Schulleitung, Lehrer/innen, Schüler/innen, Eltern, Schulärzt/in, sonst. Schulpersonal, Schulerhalter usw.? Die Gesundheitsförderung an unserer Schule wird von allen Lehrer/innen, von den Schüler/innen, vom Elternverein, von der Elternschaft und vom Schulpersonal akzeptiert und gestaltet Soziale Prozesse In welcher Form werden Entscheidungsprozesse gestaltet? Welches Gremium mit welcher Besetzung trifft welche Entscheidung in welcher Form? (z. B. Projektteam, Gesundheitsteam, Schulgemeinschaftsausschuss, Konferenz) Folgende Gremien stehen zur Verfügung: Das Gesundheitsteam (bestehend aus der Leiterin, fünf Lehrkräften und drei Eltern) Im Gesundheitsteam werden Ideen gesammelt, die dann in den verschiedenen Gremien weiter besprochen bzw. entschieden werden. Hier werden auch kleine Entscheidungen getroffen. Konferenzen: Hier werden Entscheidungen im Lehrer/innen-Team getroffen, ebenso werden Anträge aus dem Schüler/innen-Parlament und aus dem Klassenrat und Vorschläge des Gesundheitsteams beraten und entschieden. Bei den Schulforumssitzungen stehen immer gesundheitsfördernde Themen auf dem Programm. Maßnahmen werden hier beraten und entschieden. Der Elternverein wird zu den Schulforumssitzungen eingeladen und ist ein wichtiger Teil der Gesundheitsförderung, der die Entscheidungen mitträgt. Der Klassenrat (alle Kinder der Klasse, Klassenlehrerin und unterrichtende Lehrer/innen) bespricht und beschließt wöchentlich die Maßnahmen, die die einzelne Klasse betreffen. Das Schüler/innen-Parlament (Klassensprecher/innen aller Klassen, eine Lehrkraft, Leiterin) beschließt Anträge aus dem Klassenrat der einzelnen Klassen bzw. Vorschläge, die aus der Lehrer/innen- Konferenz kommen. Die Ministerien (1. Schulstufe = Umweltministerium, 2. Schulstufe = Ernährungsministerium, 3. Schulstufe = Bewegungsministerium, 4. Schulstufe = Finanzministerium) betreuen ihr Ressort und haben beratende Funktion. Welche Personengruppen wurden bei der Entwicklung/Planung von Maßnahmen eingebunden? Schüler/innen, Eltern, Lehrkräfte, Leiterin, Schulpersonal, Schulerhalter, Elternverein. Welche Personengruppen wurden bei der Durchführung von Maßnahmen eingebunden? Schüler/innen, Eltern, Lehrkräfte, Leiterin, Schulpersonal, Schulerhalter, Elternverein.
4 1.3. Besondere Bedürfnisse In welcher Form werden Entscheidungsprozesse gestaltet? Welches Gremium mit welcher Besetzung trifft welche Entscheidung in welcher Form? (z. B. Projektteam, Gesundheitsteam, Schulgemeinschaftsausschuss, Konferenz) Gender: Im Schüler/innen-Parlament sitzen zur Hälfte Buben und Mädchen. Wird ein männlicher Schüler zum Klassensprecher gewählt, muss der Stellvertreter weiblich sein und umgekehrt. So wird sichergestellt, dass bei Entscheidungen beide Geschlechter berücksichtigt werden. In der Bibliothek wird darauf geachtet, dass neben Mädchenbüchern auch Bücher für Jungen und Sachbücher in entsprechender Anzahl angekauft werden. Migrationshintergrund: Die Eltern von Kinder mit Migrationshintergrund nehmen an unserer Schule ebenso aktiv am Schulleben teilnehmen wie österreichische Eltern. In der Bibliothek wird darauf geachtet, dass auch fremdsprachige Bücher zur Verfügung stehen. Die Eltern werden bestärkt, mit ihren Kindern zu Hause in ihrer Muttersprache zu sprechen. Muttersprachlicher Unterricht wird an unserer Schule angeboten. Wir bemühen uns sehr, die Deutschkenntnisse der Migrantenkinder zu verbessern. Dazu stehen uns zusätzliche Stunden zur Verfügung (Sprachförderung, BESF). Integration: Wir legen besonderen Wert darauf, dass Kinder mit SPF gut in die Klasse bzw. in die gesamte Schule integriert werden. Der Unterricht findet, wenn möglich, im Klassenverband statt. Sozial schwächer gestellte Familien unterstützen wir, indem wir bei der Auswahl von Aktivitäten darauf achten, dass die Kosten niedrig und für alle leistbar bleiben. Für besondere Härtefälle gibt es finanzielle Unterstützung durch den Elternverein. 2. Ist in Zusammenhang mit der schulischen Gesundheitsförderung an Ihrer Schule eine strukturierte Herangehensweise erkennbar? Strukturierte Herangehensweise (z. B. Projektmanagementkreislauf) In welcher Form werden der Bedarf an Maßnahmen und die Bedürfnisse der im schulischen Alltag involvierten Personen erhoben (z. B. Befragungen, Beobachtungen, Interviews, Gesprächskreise, strukturierte Rückmeldung von Lehrer/innen, Eltern, Schüler/innen angeführte verwendete Tools bitte beilegen)? Die Bedarfserhebung erfolgt durch: den wöchentlichen Klassenrat: Kritik/ Beschwerden/Anregungen/Wünsche das Schüler/innen-Parlement Gesprächskreise im Gesundheitsteam Gesprächskreise in den Lehrer/innen-Konferenzen durch Mitarbeiter/innen-Gespräche monatliche Teambesprechungen der Lehrkräfte durch Elternrückmeldungen in den Klassenforen bzw. Schulforumssitzungen durch Beobachtungen durch Rückmeldungen von Eltern, Lehrkräften, Schulpersonal usw. Werden auf Basis dieser Erkenntnisse Ziele formuliert (führen Sie diese Ziele bitte unter Punkt 5 an)? Ja. Werden auf Basis dieser Ziele Arbeitspläne zur Umsetzung erstellt? Ja.
5 In welcher Form werden durchgeführte Maßnahmen bewertet (z. B. mit Hilfe von Befragungen, Beobachtungen, Interviews, Gesprächskreise, strukturierte Rückmeldung von Lehrer/innen, Eltern, Schüler/innen)? In Form von Beobachtungen, Befragungen, Stimmungsbarometer, Gesprächskreise, Aufstellungen, usw. In welcher Form werden daraus Erkenntnisse gezogen (z. B. Adaptierung der Ziele oder Maßnahmen führen Sie bitte eine genaue Beschreibung unter Punkt 5 an)? Bewährte Maßnahmen werden nachhaltig in das Schulleben integriert. Nicht funktionierende Maßnahmen werden neu überdacht, verändert oder verworfen. In welcher Form werden der Ablauf und die Maßnahmen zur Schulischen Gesundheitsförderung dokumentiert? Wie können außen stehende Personen oder neue Lehrer/innen die Prozesse und umgesetzten Maßnahmen nachvollziehen? im Förderkonzept der Schule in detaillierten Beschreibungen von Vorgehensweisen z. B. Ablauf des Schulbuffets in den Verhaltensvereinbarungen in schriftlichen Berichten an die Eltern auf der Schulhomepage (Berichte und Fotos) 3. Wie findet Kooperation und Vernetzung an Ihrer Schule statt?... In welcher Weise werden externe Personen / Institutionen (z. B. Expert/innen, regionale Institutionen, Unternehmen) eingebunden oder regionale Strukturen berücksichtigt? Einladung von Eltern als Expert/innen in Klassen bzw. in Konferenzen SCHILF Mitarbeit von externen Personen im Schulleben (gesunde Jause, Lesepartner/in) Gemeinsame Projekte mit Kindergarten, Vereinen, Hauptschule, Alten- und Pflegeheim Elternmithilfe Findet ein Austausch mit anderen Schulen statt? In welcher Weise wird der Austausch mit anderen Schulen zum Thema Gesundheitsförderung sichergestellt? Austausch findet an den Nahtstellen (Kindergarten und Hauptschule) statt. Austausch zu anderen Schulen besteht derzeit nur durch Gespräche mit Leiterkolleg/innen.
6 4. Welche Schritte werden an Ihrer Schule zur dauerhaften Übertragung und Verankerung der Maßnahmen in den Schulalltag gesetzt? Wie wird die Nachhaltigkeit auf der Prozessebene sichergestellt? Gibt es fixe Ansprechpartner/innen im Bereich der schulischen Gesundheitsförderung? Wie organisieren sich diese Personen? Fixer Ansprechpartner ist das Gestundheitsteam. Es trifft sich mehrmals im Jahr zu einer Besprechung und ist auch bei den Schulforumssitzungen anwesend. Gibt es ein Budget, das für Gesundheitsförderungsmaßnahmen reserviert ist? Da die Budgetmittel der Gemeinde von der Schule frei verwaltet werden können, wird für die Gesundheitsförderung immer ein Teil des Budgets verwendet. In welcher Weise erfolgt die Einbindung in den Schulalltag? Welche Maßnahmen / Aktivitäten können langfristig sichergestellt werden? (Verweis auf Punkt 5 ist möglich). (Denken Sie z. B. an: Vernetzung von Unterrichtsfächern und Schulstufen, Methodenvielfalt im Unterricht, Unterstützung von selbstbestimmtem und eigenverantwortlichem Handeln, Förderung des Schulklimas und Klassenklimas, Schulregeln) Alle unter Punkt 5 angeführten Maßnahmen werden in den Schulalltag eingebunden und sind auch langfristig sichergestellt, sofern nicht ein Personenwechsel (z. B. bei Eltern als Expert/innen) stattfindet Wie wird die Nachhaltigkeit auf der inhaltlichen Ebene (Ergebnisse) sichergestellt? Welche Veränderungen sind in Bezug auf das Gesundheitsverhalten der Schüler/innen erkennbar? Die Kinder bewegen sich täglich im Freien und es findet Bewegung im Unterricht statt. Es zeigen sich Verbesserungen in der Sitzhaltung und in der Esskultur bei der Jause. Die Kinder trinken verstärkt Wasser, die Jause ist gesünder. Gefühle werden einander mitgeteilt. Kinder hören sich gegenseitig zu, beraten sich und treffen gemeinsam Entscheidungen. Strategien zur gewaltfreien Konfliktbewältigung werden angewandt. Welche Veränderungen sind im Schulalltag / Schulumfeld erkennbar? Das Schulhaus und die Schulumgebung sind freundlich und einladend gestaltet. Die Kommunikation zwischen den Schulpartner/innen funktioniert gut. Eltern und Elternverein arbeiten aktiv an der Schulentwicklung mit. Die Lehrkräfte achten darauf, dass den Kindern ein Unterricht geboten wird, in dem eigenverantwortliches und selbständiges Arbeiten trainiert werden kann. Freundlicher und wertschätzender Umgang wird gepflegt Ausblick in die Zukunft Welche Ziele im Bereich der Schulischen Gesundheitsförderung nehmen Sie sich für die Zukunft vor? Die Nachmittagsbetreuung (Hortgruppe und flexible Nachmittagsbetreuung) ist im Moment noch nicht optimal geführt. Es fehlt an einem guten Konzept, an Räumlichkeiten, Spielen usw. Die Verbesserung der Betreuung (evtl. schulische Nachmittagsbetreuung) ist unser nächstes Ziel sofern die Gemeinde als Schulerhalter Mitsprache gewährt. Ein weiteres Ziel ist die Implementierung des Konzepts der Neuen Autorität an unserer Schule.
7 Die bisher erreichten Maßnahmen wollen wir erhalten und optimieren. 5. Welche schulischen Gesundheitsförderungsaktivitäten wurden an Ihrer Schule bisher durchgeführt? Welche Maßnahmen wurden im Bereich Bewegung an Ihrer Schule durchgeführt? Bewegte/verlängerte Pause im naturaktiven Schulhof: Damit ausreichend Zeit zum Jausnen und für Bewegung bleibt, suchten wir um den Schulversuch Verlängerte Pause an. Die Pausenzeit beträgt nun 30 Minuten. Der Schulhof wurde um das Doppelte vergrößert. Mit Hilfe der Eltern, der Schüler/innen, der Lehrer/innen, Firmen als Sponsoren und des Schulerhalters wurde aus einer verwilderten Parkanlage, die vorher dem angrenzenden Altenheim gehörte, ein naturaktiver Schulhof mit Boulderfläche, Weidentippi, Weidentunnel, Sitzarena, Freiluftklassenzimmer, Naschhecke, Säulenobstbäumen, Pflanztrögen, freier Fläche zum Toben, gepflasterter Fläche für nasse Tage, Kletterbaum usw. Spiel- und Sportgeräte (Tischtennisplatte, Fahrzeuge, Bälle, ) wurden angekauft. Bewegter Unterricht: Der Klassenraum wurde von den Lehrkräften so gestaltet, dass sich Kinder leicht bewegen können, ohne andere zu stören (Lernwerkstatt). Der Gangbereich wird teilweise als Lernraum genutzt. Im Schulhof wurden ein Outdoor-Klassenzimmer und eine Arena errichtet, die in den warmen Monaten als Lernraum genutzt werden. Vorhandene Sitzbälle wurden wieder aktiviert. In manchen Klassen gibt es Stehtische. Den Kindern werden Teppiche zum Lernen am Boden zur Verfügung gestellt. Rollbretter wurden für die Arbeit in der Klasse angekauft. In jeder Klasse gibt es Spielgeräte wie Sprungseile, Bälle usw., die für das bewegte Lernen genutzt werden. Materialien für die Freiarbeit oder Planarbeit stehen in allen Klassen zur Verfügung. Zusätzliche Regale für die Materialien wurden angekauft. Kooperation Schule und Verein: Im Vorfeld fanden Gespräche zwischen Leitung und Vereins- und Sektionsvorständen statt. Nach der Befürwortung der Lehrer/innen-Schaft, Elternschaft (Information bei einer Schulforumssitzung) und dem positiven Feedback der Kinder wurden Rahmenbedingungen für die ersten gemeinsamen Aktionen geschaffen. Das erste Miteinander war ein großes Ballspielfest, bei der der lustbetonte Umgang mit Bällen verschiedenster Beschaffenheit im Vordergrund stand. Danach folgte ein Volleyballtraining mit den 4. Klassen in der Schule. Die Sektion Fußball wird im Frühling mit allen Klassen Trainingsstunden am Sportplatz durchführen. Schwimmen: In Absprache mit der Gemeinde erhalten die Schulklassen einen Sonderpreis beim Eintritt. Ihnen wird eine eigene Schwimmbahn zur Verfügung gestellt. Schwimmhilfen können genutzt werden. Die JRK-Referentin der Schule übernimmt die Bestellung der Schwimmscheine für alle Klassen. Eltern als Begleitpersonen erleichtern der Lehrkraft die Arbeit Welche Maßnahmen wurden im Bereich Ernährung an Ihrer Schule durchgeführt? Gesundes Schulbuffet auf Bestellung: Eine örtliche Lebensmittelfirma wurde gefunden, die an vier Tagen in der Woche die bestellten Produkte liefert. (Einmal in der Woche ist Gesunde Jause - Tag vom Elternverein.) Bei der Konzepterstellung und bei der Auswahl der Produkte waren das Gesundheitsteam, die Schüler/innen und die Lehrkräfte involviert. Es wurde darauf geachtet, dass die Produkte weitgehend gesund sind. Die von den Kindern bestellten Produkte werden klassenweise in Boxen geliefert. Die Bestellung erfolgt in Form von Listen, in die sich die Kinder/Lehrer/innen am Morgen eintragen können. In die Abrechnung sind die Kinder der 4. Klassen (Finanzministerium) eingebunden. Sie verwalten auch den Gewinn. Der Gewinn wird für den Ankauf von Pausenspielen verwendet.
8 Gesunde Jause vom Elternverein: Einmal wöchentlich organisiert der Elternverein zusammen mit Eltern aus der Schule eine gesunde Jause. Die Eltern wurden in den Klassenforen über die Art der Durchführung informiert und um Mithilfe gebeten. Kinder aus den 4. Klassen helfen beim Verkauf während der Pause mit. Wasser trinken: Den Kindern wird die Möglichkeit gegeben, während der Schulzeit jederzeit Wasser zu trinken. Sie werden angehalten, ihre Trinkflaschen mit Wasser zu füllen. In den Klassen stehen Trinkbecher für jedes Kind in der Nähe des Waschbeckens bereit. In den Verhaltensvereinbarungen der Schule wurde die Möglichkeit des Wassertrinkens während des Unterrichts festgehalten. Ebenso wurde schriftlich vereinbart, dass Limonaden in der Schule nicht getrunken werden. Die Verhaltensvereinbarungen werden von allen Schulpartner/innen getragen. Die tägliche Apfeljause (einzelne Klassen): Die Lehrkräfte vereinbarten mit den Kindern, dass für die 2. Pause eine kleine Apfeljause angerichtet wird. Die Lehrkraft nimmt Obstteller, Apfelteiler und Äpfel in die Schule mit. Esskultur: Die Verlängerung der Pause auf 30 Minuten erleichterte die Einführung einer gemeinsamen Esszeit von zehn Minuten. Die Kinder werden angehalten, ein Jausentuch mitzunehmen. Die Lehrkraft ist in der Jausenzeit in der Klasse anwesend. Obst und Gemüse aus dem Schulhof: Bei der Schulhofgestaltungwurden die Wünsche der Lehrkräfte und SchülerInnen berücksichtigt. Der lebende Zaun wurde durch eine Naschhecke ersetzt. Bei der Auswahl der Sträucher wurde darauf geachtet, dass die Ernte innerhalb der Schulzeit möglich ist. Zum Anpflanzen von Gemüse und Kräutern wurden große Pflanztröge angekauft. In der Nähe der Pflanztröge wurde ein Brunnen errichtet. Und es wurden Säulenobstbäumchen gepflanzt. Vom Korn zum Brot: Eine Mutter (Ernährungsberaterin) erklärte sich bereit, in Klassen, in denen die Lehrkraft Unterstützung wünscht, Brot zu backen (inkl. Getreide mahlen). Die Getreidemühle wird von der Ernährungsberaterin bzw. von der Lehrkraft zur Verfügung gestellt. Zusätzlich erklärte sich die örtliche Bäckerei bereit mit den Kindern Gebäck zu backen. Richtige Ernährung Ernährungspyramide: Arbeitsmaterialien zur Ernährung wurden gesammelt und stehen jeden/jeder Lehrer/in frei zur Verfügung. Eine Mutter (Ernährungsberaterin) bietet für alle Klassen kostenlos Workshops zum Thema Gesunde Ernährung an Welche Maßnahmen wurden im Bereich Psychosoziale Gesundheit an Ihrer Schule durchgeführt? Umgang miteinander: Gemeinsam wurde ein Leitbild entwickelt, das die Grundlage für das Miteinander an unserer Schule darstellt. Der Umgang miteinander ist auch in den Verhaltensvereinbarungen festgehalten, die von allen Schulpartnern getragen werden. Vereinbaren schafft Verantwortung: In der Konferenz, im Klassenrat / Schülerparlament und in der Schulforumssitzung wurde eine Verhaltensvereinbarung (Schulordnung) erstellt, die das Miteinander aller Personen der Schule regelt. Klassenrat und Schüler/innen-Parlament: Eine Lehrkraft gab den anderen Lehrkräften die theoretischen Informationen zur Art und Weise der Durchführung eines Klassenrates/Schüler/innen- Parlaments. Schriftliche Unterlagen wurden aufgelegt. Es wurde vereinbart, dass in allen Klassen wöchentlich Klassenratssitzungen durchgeführt werden und dass mindestens dreimal pro Semester eine Schülerparlamentssitzung stattfindet. Für die Schüler/innen-Parlamentssitzungen muss in jeder Klasse ein Klassensprecher/in und stellvertreter/in
9 gewählt werden (eine männliche und eine weibliche Person). Alle Klassen erhalten über die Ergebnisse der Schüler/innen-Parlamentssitzung eine schriftliche Information. Für den Schriftverkehr (Einladung, Protokoll,...) wurde in jeder Klasse ein Briefkasten aufgehängt. Konfliktbewältigung: Friedensstifter/Verhaltenstraining für Schulanfänger/innen: Die beiden Konzepte Verhaltenstraining für Schulanfänger/innen (1. Klasse) und Friedensstifter (2.-4. Klasse) wurden den Lehrkräften vorgestellt. Bücher dazu wurden in mehrmaliger Zahl angekauft. Eine SCHILF zum Friedensstiftertraining durchgeführt und eine Friedensstiftertreppe wurde angefertigt. Die Lehrkräfte einigten sich, die beiden Konzepte in allen Klassen durchzuführen. Brückenprojekt Kindergarten: Es finden Teamgespräche zwischen Leiterin, Lehrkräften und Kindergartenpädagog/innen statt, bei denen die Termine für sechs Treffen vereinbart und die Inhalte besprochen werden. Die Schulbibliothek mit dem Vorlesebuch steht im Mittelpunkt der Treffen. Bei jedem Treffen gibt es einen zusätzlichen Schwerpunkt (Experimentieren, Malen, Turnen, ). Die zukünftigen Schulanfänger/innen erhalten zu Beginn des Projekts auch einen Leseausweis, damit sie mit ihren Eltern schon ein Jahr vorher Zugang zur Schulbibliothek haben. Präventionsprogramm gegen sexuellen Missbrauch Mein Körper gehört mir : Der Elternverein erklärte sich bereit, das Präventionsprogramm zu finanzieren. Es findet alle zwei Jahre an unserer Schule statt. Damit die Information alle Schulpartner/innen erreicht, geht dem Programm ein Lehrer/innen- /Elternabend voraus. Zu diesem Einführungsabend werden auch Mitarbeiter/innen des Kinderschutzzentrums Braunau eingeladen, die für Fragen zur Verfügung stehen. Schüler/innen-Aktivierung der Methodenkompetenz (SAM): In der 16-stündigen Fortbildungsreihe SAM (SCHILF) wurden allen Lehrkräften der Schule konkrete Umsetzungshilfen als Lerncoach vermittelt. Eltern als Expert/innen: In den Klassenforen und Gesundheitsteambesprechungen wurden die Angebote der Eltern gesammelt. Listen mit Themenangeboten wurden erstellt. Derzeit stehen folgende Workshops zur Auswahl: Hundeschule, Brot backen, Die Lebendigkeit des Essens, Aktives Sitzen, Jetzt flipp ich aus Kommunikationstraining und Die Eisenbahn. In Konferenzen fanden auch Workshops für die Lehrkräfte zu den Themen Aktives Sitzen und Forschen und entdecken und Linkshändigkeit statt. Die Themenliste wird jedes Jahr aktualisiert. Soziales Lernen mit einem Outdoor-Trainer: Für jede Klasse sind jährlich zwei Vormittage vorgesehen, an denen Spiele, die gruppendynamische Prozesse zulassen, durchgeführt werden. Der Elternverein unterstützt diese Maßnahme, indem er einen der beiden Vormittage für die 1. Klassen finanziert. Lesepartner/innen: In den Klassenforen wurden Eltern um Mithilfe gebeten. (In manchen Klassen werden zusätzlich gute LeserInnen als Lesepartner eingesetzt.) Es wurden ein spezielles Computerprogramm und Laptops angekauft. Die Eltern erhielten eine Einführung in das Computerprogramm. Die Bibliothek als zentraler Ort der Kommunikation: Die Bibliothek ist täglich während der verlängerten Pause geöffnet. Eine Lehrkraft (ausgebildete Schulbibliothekarin) und vier Schüler/innen betreiben den Ausleihvorgang und stehen den Besuchern beratend zur Seite. In der Schule wird jedes Jahr eine große Buchausstellung organisiert, bei der die Kinder Bücher, die neu angekauft werden sollen, auswählen. In der Bibliothek gibt es einen Briefkasten für Buchwünsche. Die zukünftigen Schulanfänger/innen bekommen ein Jahr vor Schuleintritt einen Bibliotheksausweis und somit Zugang zur Bibliothek. Elterninformation zum Schulstart: Bereits ein Jahr vorher, kurz vor der Schüler/innen-Einschreibung, lädt die Schulleiterin zu einem 1. Elternabend ein. Bei diesem Elternabend erhalten die Eltern
10 Informationen über Schulreife, darüber, wie sie ihr Kind auf spielerische Art und Weise fördern können, Tipps zum Vorlesen und Lesen, zum Schultaschenkauf und Details zur Schülereinschreibung. Ein zweiter Elternabend folgt im Juni, an dem über die Klasseneinteilung, über die benötigten Materialien, über die ersten Schultage und über das Schulprogramm informiert wird. Der nächste Elternabend findet gleich in der 1. Schulwoche statt, da gerade in dieser Zeit viele Informationen weitergegeben werden müssen, damit der Schulstart ohne Pannen verlaufen kann Welche Maßnahmen wurden im Bereich Rahmenbedingungen an Ihrer Schule durchgeführt? Schulwegsicherung: Es wurde die Schulwegsicherung ins Leben gerufen. Eltern erhalten eine behördliche Einschulung durch den örtlichen Polizeiinspektor. Die Einteilung der Schulwegsicherung erfolgt durch die Schulleitung. In der Schule stehen Warnwesten, -jacken und Kellen für die Schulwegsicherung zur Verfügung. Die Sicherung des Schulweges findet am Morgen und zu allen Unterrichtsschlusszeiten statt. Als Dankeschön erhalten die Schulwegsicherer (derzeit sind es 16) ein kleines Geschenk, das im Rahmen des Werkerziehungsunterrichts gebastelt wird, und eine Einladung zum Essen von der Gemeinde. Verkehrserziehung macht sicher: Verkehrserziehung findet in enger Zusammenarbeit mit dem für die Schule zuständigen Verkehrsinspektor statt. Angebotene Aktivitäten wie Hallo Auto, und Apfel oder Zitrone werden jedes Jahr durchgeführt. Das Überqueren der Fahrbahn wird nicht nur mit dem Verkehrsinspektor, sondern auch mit der Klassenlehrerin trainiert. Zur Radfahrprüfung findet ein Elternabend statt, bei dem die Eltern genaue Informationen erhalten bzw. die Strecke, die bei der Radfahrprüfung bewältigt werden muss, kennenlernen. Die Kinder werden im Unterricht intensiv auf die Radfahrprüfung vorbereitet. Die Strecke ist auch einige Zeit vor der Radfahrprüfung auf der Homepage der Schule zu finden. Die Radhelmaktion wird den SchülerInnen jedes Jahr angeboten. Die Kinder werden angehalten, ihre Warnwesten zu tragen. Zusätzliche Warnwesten für Lehrausgänge stehen in Klassenstärke zur Verfügung. Bunte Flecken im Schulhaus: Lehrkräfte und Eltern legten Hand an. Die alten braunen Türen bekamen frische Farbe, die Stiegengeländer wurden gelb gestrichen und die alten Pinwände an den Wänden erhielten neuen Glanz. Ein Müllkonzept für unsere Schule: Der Bezirksabfallverband Braunau wurde in die Schule eingeladen um, gemeinsam mit dem Gesundheitsteam, ein Müllkonzept zu erstellen. Anfallender Müll wurde unter die Lupe genommen. Die Schüler/innen wurden in die Konzeptentwicklung mit eingeschlossen, indem sie nach Ideen zur Müllvermeidung und trennung suchten. Die Kinder der 1. Klassen, sie bilden das Umweltministerium der Schule, wurden beauftragt, die Trennungsvorschriften zu kontrollieren. Alle zwei Jahre finden Workshops für alle Klassen zum Thema Müllvermeidung/Mülltrennung statt, die vom BAV Braunau abgehalten werden. Die Kinder der Grundstufe 1 erhalten bei diesem Workshop eine Jausenbox. Alle Kinder werden angehalten Trinkflaschen und Jausenboxen zu verwenden. Beim Schulbuffet wird darauf geachtet, dass Brote nur in Servietten gewickelt werden, um unnötigen Müll zu vermeiden. Einmal wöchentlich wird von den Kindern der Papiermüll in die Aula gebracht, der dann vom Herrn Schulwart entsorgt wird. Eltern werden angehalten, Bücher, die ohnedies nur ein Jahr benötigt werden, nicht einzubinden. Packesel Nein, danke!: Die Eltern erhalten beim 1. Elternabend vor der Schüler/innen-Einschreibung Tipps zum Schultascheneinkauf. Das im Buch Packesel nein danke! beschriebene Projekt wird in den 1. Klassen zu Schulbeginn durchgeführt. Die Eltern werden schriftlich über die Inhalte informiert. Eltern werden auch eingeladen, beim Stationenbetrieb mitzuhelfen. Alle Kinder der Schule erhalten immer wieder die Gelegenheit, das Gewicht ihrer Schultasche zu kontrollieren. Raumklima: Die verlängerte, bewegte Pause im Freien wurde eingeführt. Die Kinder können sich in einer sauerstoffreichen Umgebung bewegen. Die Lärmbelastung im Schulgebäude, die eigentlich nur während der Pause gegeben ist, fällt nahezu weg, da diese im Schulhaus nur sehr selten bei extremen Wetterverhältnissen stattfindet. In vielen Klassen gibt es als Klassendienst den Frischluftwächter er ist dafür verantwortlich, dass regelmäßig gelüftet wird. Im hinteren Schulhof wurden ein Freiluftklassenzimmer und eine Steinarena errichtet, sie ermöglichen Unterricht im Freien. Malerstaffeleien in Klassenstärke können für den BE-Unterricht im Freien eingesetzt werden. Der hintere Schulhof ist frei von Straßenlärm, was den Freiluft-Unterricht erleichtert.
11 Schulmöbel aktives Sitzen: Die Tische und Sessel mit Möglichkeit der ergonomischen Einstellung werden regelmäßig der Körpergröße der Schüler/innen angepasst. Eine Mutter (Ergotherapeutin) stellt sich zur Verfügung, um regelmäßig mit SchülerInnen der 1. und 2. Klasse das aktive Sitzen einzuüben. Das aktive Sitzen war auch Thema eines Workshops bei einer Lehrerkonferenz. In jeder Klasse stehen Sitzbälle und Teppiche für alternative Sitzmöglichkeiten zur Verfügung. Sicherheit/Unfallverhütung/Erste-Hilfe/Strahlenschutzmaßnahmen: An der Schule gibt es zwei Brandschutzbeauftragte, die in regelmäßigen Abständen Fortbildungen besuchen. Jedes Jahr zu Schulbeginn wird eine Brandschutzübung durchgeführt. Die Feuerlöscher und die Brandschutzanlagen werden jährlich überprüft. Fluchtwege sind gekennzeichnet und werden freigehalten. Die Lehrkräfte werden im Abstand von ca. vier Jahren in den Umgang mit Feuerlöschgeräten eingeschult. Die Notfallmappe ist für alle Lehrkräfte einsichtbar und wird einmal jährlich besprochen, ein Krisenteam wurde gebildet und wird jährlich aktualisiert. Notrufnummern wurden am Telefon angebracht. Der Turnsaal und die Spielgeräte am Schulhof werden jährlich von einer Sicherheitsfirma überprüft. An der Schule gibt es einen Erste-Hilfe-Beauftragten. Es gibt eine klare Handyregelung an der Schule, die von allen Schulpartnern getragen wird. Kaliumjodit- Tabletten werden pflichtgemäß gewartet. Im Sommer wird darauf geachtet, dass die Kinder bei längerem Aufenthalt im Freien eine Kopfbedeckung tragen. Bei Schwimmbadbesuchen werden die Eltern angehalten, ihre Kinder einzucremen bzw. sie mit Sonnenschutz auszustatten. Sauberkeit und Hygiene: Die Hygieneangebote werden von allen Personen genutzt. Die Lehrkräfte regen die Kinder zum regelmäßigen Händewaschen an. Auf sparsamen, umweltfreundlichen Umgang mit den Papierhandtüchern wird hingewiesen. Schularzt, Augenkontrolle, Zahngesundheit, Impfaktion: Termine werden durch die Schulleitung zeitgerecht vereinbart, Elterninformation findet über die Schulleitung statt. Räumlichkeiten werden zur Verfügung gestellt, auf einen reibungslosen Ablauf wird geachtet. Um die Arbeit des Schularztes zu erleichtern, werden Teile der Formulare von den Lehrkräften vorausgefüllt Welche Maßnahmen wurden im Bereich Suchtprävention an Ihrer Schule durchgeführt? Vom Ich zum Wir: Die Schüler/innen stellen ihre Stärken in den Vordergrund. Sie können aber auch gut mit ihren Schwächen umgehen, weil sie merken, dass andere Schüler/innen auch etwas haben, was nicht so gut gelingt. Der tägliche Morgenkreis: Die Lehrkräfte richteten ihre Klasse so ein, dass das Bilden eines Stuhlkreises ohne viel Aufwand zu bewältigen ist. Ein runder Teppich wurde für alle Klassen als Hilfe für die Kreisbildung angekauft. Manche Klassen verwenden Eimer als Hocker (sie sind platzsparend, stapelbar und leicht zu transportieren). Das Bilden und Auflösen des Sesselkreises wurde in allen Klassen eingeübt. Gesprächsregeln wurden eingeführt. Schule und Verein: Verweis auf Bewegung Kooperation Schule und Verein Schulung des sozialen Miteinanders: Verweis auf psychosoziale Gesundheit - Soziales Lernen mit einem Outdoortrainer Gemeinsames Essen: Verweis auf Ernährung Esskultur Miteinander reden: Verweis auf psychosoziale Gesundheit Klassenrat und Schüler/innen-Parlament Der jährliche Arztbesuch: Verweis auf Rahmenbedingungen - Schularzt
12 5.6. Welche sonstigen Maßnahmen zur schulischen Gesundheitsförderung wurden an Ihrer Schule durchgeführt? Strukturierte Mitarbeitergespräche: Mindestens alle zwei Jahre findet zwischen Leiter/in und Lehrkraft ein Mitarbeiter/innen-Gespräch statt. Die Lehrkraft erhält vor dem Gespräch eine Gesprächsunterlage mit den Gesprächsschwerpunkten, damit sie sich auf das Gespräch vorbereiten kann. Der kollegiale Unterrichtsbesuch: Alle zwei Jahre wird an Stelle eines Unterrichtsbesuches durch die Schulleitung ein kollegialer Unterrichtsbesuch durchgeführt. Die gemeinsame Jause vor der Konferenz: Eine Dreiviertelstunde vor Konferenzbeginn wird im Konferenzzimmer eine Jause gerichtet. Gespendet wird die Jause entweder von der Leiterin oder von einer Kollegin, die zur Geburtstagsjause einlädt. Teambesprechungen: Die Teambesprechungen werden für anfallende Probleme genutzt. Gemeinsames Feiern/gemeinsame Aktivitäten: Schulbeginn, Weihnachten, Elternsprechtag, Semester, Schulschluss diese Anlässe werden genutzt um gemeinsam essen zu gehen oder einen gemeinsamen Ausflug durchzuführen. Multiplikator/innen-System: Lehrkräfte, die eine wertvolle Fortbildung besucht haben, erhalten die Möglichkeit andere Lehrkräfte über die Inhalte der Veranstaltung zu informieren. Unterlagen werden für alle zugänglich gemacht oder kopiert. Konferenzzimmer und Sozialbereich: Verweis auf Rahmenbedingungen - Konferenzzimmer, Garderoben, Umkleideräume, Sozialräume und Beratungsräume Pausenaufsichtsplan: Ein Pausenaufsichtsplan wurde erstellt. Bei der Erstellung wurde darauf geachtet, dass alle Kinder gut beaufsichtigt sind, dass aber auch Lehrerinnen die Möglichkeit haben, dreimal in der Woche eine 15-minütige Pause im Konferenzzimmer genießen zu können.
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