Finanz- und Rechnungswesen
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- Chantal Luisa Flater
- vor 9 Jahren
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1 Berufsprüfung für Technische Kaufleute mit eidg. Fachausweis Examen professionnel pour les agents technico-commerciaux avec brevet fédéral Kandidaten-Nr. Name: Vorname: Prüfung 2015 Finanz- und Rechnungswesen Zeit: 120 Minuten Dieses Prüfungsfach basiert auf der allgemeinen Fallstudie (grauer Rand) und umfasst die Seiten Bitte kontrollieren Sie, ob Sie alles vollständig erhalten haben.
2 Finanz- und Rechnungswesen Prüfung 2015 Ergebnisse in Franken sind auf zwei Dezimalstellen nach dem Komma kaufmännisch zu runden. Ergebnisse in Tausend Franken sind auf eine Dezimalstelle nach dem Komma kaufmännisch zu runden. Ergebnisse in Prozent sind auf eine Dezimalstelle nach dem Komma kaufmännisch zu runden. Begründungen und Erklärungen sind aufgabenbezogen zu formulieren. Die Lösungswege sind aufzuzeigen. Ein korrektes Resultat ohne aufgezeigten Lösungsweg wird nicht bewertet. Die MWSt ist nur zu berücksichtigen, wenn sie ausdrücklich erwähnt ist. 1/16
3 1 Kalkulation (19 Punkte) Für einen Kleinauftrag für Lenkgetriebegehäuse soll eine Nachkalkulation erstellt werden. Der Auftrag umfasste 1'000 Gehäuseteile zu einem Gesamtpreis von CHF 55'000. Des Weiteren sind folgende Angaben bekannt: Materialeinzelkosten pro Stück: CHF 20 Einzellohnkosten pro Stück: CHF 8 Materialgemeinkosten: Fertigungsgemeinkosten: Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten 28% der Materialeinzelkosten 80% der Einzellöhne 16% der Herstellkosten 1.1 Ermitteln Sie die Materialkosten, die Fertigungskosten, die Herstellkosten, die Selbstkosten und den Erfolg dieses Auftrages: (8 Punkte) 2/16
4 1.2 Wie viel Prozent beträgt der Gewinnzuschlag bei diesem Auftrag? (1 Punkt) 1.3 Berechnen Sie die Umsatzrendite dieses Auftrages. (1 Punkt) Mit der Bus-Bau-AG hat die Automotive Cast GmbH seit mehreren Jahren einen fixen Liefervertrag für 20'000 Bus-Getriebegehäuse pro Jahr. Gemäss einer internen Kalkulation betragen die variablen Kosten für diesen Auftrag insgesamt CHF 2'600'000, die fixen Kosten belasten den Auftrag mit CHF 760'000. Die Bus-Bau-AG ist nun bereit, in Zukunft jährlich 32'000 Stück der Lenkgetriebegehäuse abzunehmen. Um diesen Auftrag abwickeln zu können, muss sich die Automotive Cast GmbH eine neue Produktionsanlage anschaffen. Dies belastet den Auftrag der Bus-Bau-AG zusätzlich mit jährlich wiederkehrenden fixen Kosten von CHF Welchen Nettoverkaufspreis pro Lenkgetriebegehäuse müsste die Automotive Cast GmbH verlangen, um einen Reingewinn von CHF 360'000 pro Jahr für diesen Auftrag erwirtschaften zu können? (7 Punkte) 3/16
5 1.5 Wie viel Prozent beträgt der Gewinnzuschlag bei diesem Auftrag? (1 Punkt) 1.6 Berechnen Sie die Umsatzrendite dieses Auftrages. (1 Punkt) 4/16
6 2 Abgrenzungen im Rohmateriallager (12 Punkte) 2.1 Abgrenzungen im Rohmateriallager (8 Punkte) Im vergangenen Jahr wurde Aluminium im Wert von TCHF 14'300 und Magnesium im Wert von TCHF 6'700 eingekauft. In der Betriebsbuchhaltung (BEBU) wurde beim Aluminium eine Bestandeszunahme im Rohmateriallager von TCHF 300 verzeichnet, während beim Magnesium eine Bestandesabnahme von TCHF 500 verzeichnet wurde. In der Finanzbuchhaltung (FIBU) wurde beim Aluminium die Bestandesänderung unter Bildung einer stillen Reserve von TCHF 200 verbucht, während beim Magnesium eine stille Reserve von TCHF 400 aufgelöst wurde. Wie hoch war im abgelaufenen Geschäftsjahr der in der Finanzbuchhaltung und in der Betriebsbuchhaltung ausgewiesene Aufwand an Aluminium und Magnesium? Rohmaterial Aluminium FIBU BEBU Rohmaterial Magnesium FIBU BEBU 5/16
7 2.2 Sind die folgenden Aussagen zu "Stille Reserven" richtig oder falsch? (4 Punkte) Richtig Falsch Die Automotive Cast GmbH kann durch eine Überbewertung von Aktiven oder durch eine Unterbewertung von Verbindlichkeiten stille Reserven bilden. Möchte die Automotive Cast GmbH "Stille Reserven" im Konto "Passive Rechnungsabgrenzungen" bilden, lautet der Buchungssatz wie folgt: Stille Reserven / Passive Rechnungsabgrenzungen Wenn es in einem Geschäftsjahr zu einer Nettoauflösung von "Stillen Reserven" kommt, muss dies im Anhang der Jahresrechnung der Automotive Cast GmbH entsprechend ausgewiesen werden, sofern diese Auflösung das Ergebnis wesentlich günstiger darstellt. Bildung und Auflösung "Stiller Reserven" ändern nichts am tatsächlichen Erfolg oder Misserfolg der Unternehmung. 6/16
8 3 Finanzkennzahlen (11 Punkte) Nennen Sie für die folgenden Kennzahlen die Formel und berechnen Sie anschliessend die Kennzahlen anhand der in der Fallstudie ausgewiesenen Zahlen der Schweizer Niederlassung. Formel Berechnung 3.1 Eigenkapitalrendite (2 Punkte) 3.2 Umsatzrendite (Reingewinnmarge) (2 Punkte) 3.3 Debitorenumschlag (2 Punkte) 3.4 Durchschnittliche Zahlungsfrist der Debitoren (1 Punkt) 3.5 Eigenfinanzierungsgrad (2 Punkte) 3.6 Anlagedeckungsgrad 1 (2 Punkte) 7/16
9 4 Deckungsbeitragsrechnung (13 Punkte) Die Planzahlen der Automotive Cast GmbH für die Sparte Motor für das Geschäftsjahr 2016 sehen folgendermassen aus: Verkaufserlös Total in TCHF Variable Kosten Total in TCHF Produktegruppe Motor V8 V8 Motorblock 11'250 8'000 V8 Zylinderkopf 13'750 9'750 Produktegruppe Motor V6 V6 Motorblock 5'500 3'750 V6 Zylinderkopf 4'000 3'000 Für die Entwicklung der V8 Motorblöcke werden TCHF 1'300 geplant, für die V8 Zylinderköpfe TCHF 1'250. Für die V6 Motorblöcke belaufen sich die budgetierten Entwicklungskosten auf TCHF 520 und für die V6 Zylinderköpfe auf TCHF 250. Für die Produktegruppe Motor V8 betragen die Kosten der Produktionsanlagen fix TCHF 1'450 und die anteiligen Raumkosten des Fabrikationsgebäudes TCHF 920. Für die Produktegruppe Motor V6 belaufen sich die Kosten für die Produktionsanlagen fix auf TCHF 1'400 und die anteiligen Raumkosten auf TCHF 440. Für die allgemeinen Verwaltungskosten (Verwaltung/Personal, Qualitätsmanagement) in der Sparte Motor sind TCHF 1'200 geplant. 4.1 Erstellen Sie mittels der Tabelle auf der folgenden Seite die Deckungsbeitragsrechnung. Berechnen Sie die Deckungsbeiträge 1, 2 und 3 sowie das Spartenergebnis für die Sparte Motor in Franken. (7 Punkte) 4.2 Ersetzen Sie bei der Tabelle auf der folgenden Seite die Fragezeichen durch die korrekten Begriffe. (4 Punkte) 8/16
10 in TCHF Umsatz./.?? DB 1./.?? DB 2./.?? DB 3./.?? Erfolg Sparte Motor SPARTE MOTOR Produktegruppe Motor V8 Produktegruppe Motor V6 V8 Motorblock V8 Zylinderkopf TOTAL Produktegruppe Motor V8 V6 Motorblock V6 Zylinderkopf TOTAL Produktegruppe Motor V6 TOTAL SPARTE MOTOR 9/16
11 4.3 Für welche Fragestellung wird die mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung durch das Management herangezogen? Wählen Sie die 2 korrekten Problemstellungen aus: (2 Punkte) Problemstellung Berechnung der Preisuntergrenze Bestimmung von Rechnungsabgrenzungen Analyse der Bilanzkennzahlen Fragen zur Sortimentsgestaltung Deckung von Personalbedarf in einzelnen Abteilungen 10/16
12 5 Allgemeine Fragen (14 Punkte) Kreuzen Sie bei den folgenden Aussagen an, ob sie richtig oder falsch sind. Nr. Aussage Richtig Falsch 1 Eine Investitionsrechnung ist eine Hauptentscheidungshilfe bei anstehenden Investitionsentscheidungen. Aus Sicht des Rechnungswesens handelt es sich bei einer Investition um die Überführung von Zahlungsmitteln in Sach-, Finanz- und immaterielles Anlagevermögen. 2 Ein Kontenplan ist eine unternehmensabhängige systematische Ordnung der Konten, abgeleitet aus dem Kontenrahmen. 3 Im Obligationenrecht werden Mindestgliederungsvorschriften für die Bilanz verlangt, jedoch nicht für die Erfolgsrechnung. 4 Ausfälle von Forderungen, die während eines Geschäftsjahres tatsächlich eingetreten sind, werden wie folgt gebucht: Debitoren / Debitorenverlust 5 Die direkte Abschreibung einer Maschine wird wie folgt gebucht: Abschreibungen / Wertberichtigungen Maschinen 6 Die Degressive Abschreibung von Anlagevermögen dient der Steueroptimierung, weil sie in der ersten Phase der Lebensdauer des entsprechenden Anlagevermögens das Ergebnis besser darstellt als es ist, in der letzten Phase der Lebensdauer schlechter als es ist. 7 Das Zusammenfassen von mehreren Einzelabschlüssen einer Unternehmensgruppe (Konzern) nennt man Konsolidierung. 8 Bei der Bewertung von FIFO (First in first out) habe ich immer das Material zum höchsten Wert in der Bilanz stehen. 9 Die Fixkostenbelastung je Stück nimmt bei zunehmender Auslastung zu. 10 Für Überlegungen zur Sortimentsgestaltung aus mittel- bis langfristiger Sicht ist eher der Deckungsbeitrag als der Reingewinn der Produkte massgebend. 11/16
13 Nr. Aussage Richtig Falsch 11 Rückstellungen dienen zur periodenkonformen Erfassung von Aufwand im Zusammenhang mit Verpflichtungen, bei denen eine oder mehrere Ungewissheiten bestehen. 12 Die Schweizer Mehrwertsteuer besteuert erbrachte Lieferungen von Gegenständen und Dienstleistungen im In- und Ausland. 13 Sowohl eine Verbesserung des Kapitalumschlages als auch eine Verbesserung der Umsatzrendite verbessert die Kapitalrendite. 14 Die Erwartung der Eigentümer an die Eigenkapitalrendite liegt über dem Zinssatz von risikoarmem Kapital (z.b. hypothekarisch gesichertes Fremdkapital), weil Eigenkapital das unternehmerische Risiko trägt. 12/16
14 6 Investitionsrechnung (20 Punkte) Die Firma Automotive Cast GmbH benötigt für die Fertigung ihrer Pkw-Getriebegehäuse zwei Stanzen. Von einem Schweizer Lieferanten ist die folgende Offerte eingegangen: Kaufpreis der zwei Stanzen CHF 420'000 Transportkosten CHF 7'000 Weitere Angaben: Installationskosten CHF 100'000 Jährlicher Nettoumsatz CHF 750'000 Jährliche Betriebskosten (ohne Abschreibungen und Zinsen) CHF 550'000 Nutzungsdauer der Stanzen 10 Jahre Schrottwert am Ende der Nutzungsdauer CHF 40'000 Ein spanischer Hersteller offeriert seine Stanzmaschinen zu den folgenden Konditionen: Kaufpreis der zwei Stanzen EUR 340'000 Transportkosten EUR 60'000 Weitere Angaben: Installationskosten CHF 72'000 Jährlicher Nettoumsatz CHF 750'000 Jährliche Betriebskosten (ohne Abschreibungen und Zinsen) CHF 560'000 Nutzungsdauer der Stanzen 8 Jahre Schrottwert am Ende der Nutzungsdauer CHF 10'000 Die Firma rechnet mit einem kalkulatorischen Zinssatz von 10% und schreibt ihre Maschinen nach dem linearen Verfahren ab. 13/16
15 6.1 Erstellen Sie zuhanden des Managements eine Investitionsrechnung anhand der Gewinnvergleichsmethode. (17 Punkte) Kurs Euro (EUR) zu Schweizer Franken (CHF): 1.00 Euro = 1.05 CHF Gewinnvergleichsrechnung Stanzen Schweiz in CHF Stanzen Spanien in CHF 6.2 Empfehlen Sie einen Kauf der Stanzen in der Schweiz oder in Spanien? Begründen Sie Ihren Entscheid auch mit möglichen Argumenten ausserhalb des Rechnungsergebnisses. (3 Punkte) 14/16
16 7 Eigen- oder Fremdbezug (make or buy) (11 Punkte) Bis anhin wurden alle Bauteile für die Fahrwerkskomponenten bei der Firma Automotive Cast GmbH selbst hergestellt. Die entsprechenden Maschinen müssen jedoch in den nächsten Jahren ersetzt werden. Sie überlegen sich nun, ob es Sinn machen würde, gewisse Bauteile einzukaufen und nur noch die Endmontage intern vorzunehmen. Für Ihre Berechnungen sind folgende Informationen bekannt: Jährlich durchschnittliche Anzahl an benötigten Bauteilen für Fahrwerkskomponenten: 750'000 Stück. Bei der Eigenherstellung dieser Bauteile betragen die fixen Kosten CHF 250'000 pro Jahr. Die variablen Kosten der Eigenherstellung setzen sich wie folgt zusammen: Material: Einzellohn: CHF 150 pro 100 Stück CHF 100 je Fertigungsstunde Fertigungszeit: 15 Minuten je 100 Stück Bei einem Fremdbezug würden die entsprechenden Maschinen nicht erneuert und der entsprechende Platz anders genutzt werden. Die Fixkosten fallen deshalb nicht mehr an. 100 Stück fertig produzierte Bauteile können bei einem Lieferanten in China zu umgerechnet CHF 200 bezogen werden. Dazu kommen noch Transportkosten und Zoll von CHF 0.15 je Stück. 7.1 Berechnen Sie die Nutzschwelle (kritische Menge) bis zu welcher ein Fremdbezug Sinn macht: (7 Punkte) 15/16
17 7.2 Basierend auf der jährlichen durchschnittlichen Anzahl an benötigten Bauteilen für die Fahrwerkskomponenten, empfehlen Sie eine Eigenherstellung oder einen Fremdbezug? Begründen Sie Ihre Empfehlung. (1 Punkt) 7.3 Nennen Sie 3 weitere Kriterien, die eine Entscheidung für die Eigen- oder Fremdherstellung massgeblich beeinflussen könnten. (3 Punkte) 16/16
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Total Umlaufvermögen
01 S Bilanz BILANZ Aktiven % % Flüssige Mittel 6 298 918.49 7 785 258.49 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Gegenüber Dritten 2 629 181.00 2 317 662.17 Gegenüber Aktionären 8 515 320.35 7 815 420.63
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11.01 (1) Konsolidierungsbogen Einzelabschluss M Einzelabschluss T Summenbilanz Konsolidierungsbuchungen Konzernbilanz Aktiven Passiven Aktiven Passiven Aktiven Passiven Soll Haben Aktiven Passiven Diverse
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