Fibel oder nicht Fibel?

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1 ThEMa Ein Erfahrungsbericht memephoto/pixelio Fibel oder nicht Fibel? Fast alle PädagogInnen verwenden in der ersten Klasse Volksschule eine Erstlese- und Erstschreibfibel. Zusätzlich dazu engagieren sie sich sehr, wenn es um die individuelle Förderung ihrer SchülerInnen geht, mit ergänzenden Materialien, die sie sammeln und je nach Bedarf kopieren. Der Einsatz von Fibeln in der Volksschule wird oft hinterfragt, da es nicht viele Produkte auf dem Markt gibt, die den Bedürfnissen unserer heutigen Klassen gerecht werden, wie die im Sommer veröffentlichte Studie zu diesem Thema gezeigt hat. Es gibt Kinder mit unterschiedlichsten Lernschwächen, Kinder mit anders dominanter Sprache als Deutsch und nicht zu vergessen, Kinder, die begabter oder geförderter sind als andere. All diese Unterschiede unter einen Hut, sprich unter eine Fibel, zu bringen, ist kaum zu schaffen. Als, nicht mehr aktive, Volksschullehrerin kann ich nur immer wieder meinen Mann zitieren, wenn es um das Thema der individuellen Zusatzmaterialien ging, die ich verwendet habe: Fibel gibt Sicherheit und stellt Leistung dar Wir brauchen nicht nur ein größeres Haus, wir brauchen auch einen schnelleren Internetzugang, einen professionellen Drucker und einen 36-Stunden-Tag, wenn das so weitergeht! Außerdem hätte er mich bei allen Buchhandlungen, ob pädagogischer Art oder nicht gerne auf eine Sperrliste setzten lassen, weil er immer meinte die rollen den roten Teppich aus, wenn du kommst. Zugegeben, es hat immer auch Spaß gemacht und war eine Herausforderung für die einzelnen Kinder mit ihren ganz eigenen Stärken und Besonderheiten Material oder Bücher zu finden, trotz allem konnte ich die Fibel nicht ganz weglassen. Da waren einerseits die Kolleginnen, die mich verunsichert haben und an dererseits die Eltern, die nach einer Fibel verlangt haben. Ich habe das auch verstanden, weil die Fibel mit ihrem Aufbau eine gewisse Sicherheit vermittelt und eine Leistungsbeobachtung darstellt. Die Fibel ersetzt in der ersten Klasse Volksschule, gerade zu Beginn, auch anderes Lesematerial. Durch die Texte, die den Lernschritten der Kinder angepasst sind, ist es nicht zwingend notwendig Bücher in die Klasse einzubringen. Mir persönlich haben immer unterschiedliche Textsorten gefehlt und auch Geschichten, mit denen sich Kinder identifizieren konnten. Natürlich soll man Erstleser nicht mit zu schwierigen oder langen Texten überfordern, aber man sollte sie auch nicht von Texten fernhalten. Tafelklasser kommen in die Schule und wollen in erster Linie Lesen und 44

2 Schreiben lernen. Sie wollen Bücher und Texte lesen können und sind sehr schnell frustriert, wenn sie merken, dass Texte langweilig und auch uninteressant sind. Dies wirkt sich sofort auf die Lernmotivation aus und aus Leselust wird ganz schnell Lesefrust. Die Aussage: Das ist ja kein Buch mit Geschichten, damit lernen wir nur die Buchstaben, gibt zu denken, denn gerade die Fibel sollte eigentlich viel mehr sein als nur ein Schulbuch. Welche Einstiegsmöglichkeiten, um dem Kind einen optimalen Start in das Leseleben zu ermöglichen, soll nun ein Schulbuch bieten? Diese Frage beantworten zum Beispiel Bamberger et al, in Zur Gestaltung und Verwendung von Schulbüchern folgender Maßen: Es gibt eine große Zahl von Möglichkeiten. (Wir führen einige davon an, weil manche Schulbücher mechanisch nur eine Form des Einstiegs wählen, also nicht die Verlebendigung durch Abwechslung anstreben): Die Erinnerung an das Vorwissen oder an Erfahrungen, von denen die Autoren annehmen, dass sie die meisten Schüler haben. Eine kurze Anekdote, die Interesse für den Text erweckt. Bezüge zu Zielsetzungen, die man bei den meisten Schülern vermuten kann, die Ichbetroffenheit und subjektives Wichtignehmen auslösen. Anregungen zu einem Gespräch, das Vorwissen oder Zielvorstellungen wachruft. Eine bestimmte Situation, die der Leser vielleicht schon einmal erlebt hat, etwa mit der Einleitung: Stell dir vor, du stehst vor der Frage: Soll ich? Ein besonders leichter und praktikabler Weg: Es wird ein Schlüsselwort an die Tafel geschrieben, über das gesprochen werden soll. Durch Hypothesenbildung wird dabei eine Erwartungshaltung in Bezug auf den Lehrstoff wachgerufen. Die beste Form eines Einstiegs kann nur in der Unterrichtspraxis gefunden werden. Sie ergibt sich aus deiner konkreten Situation. In der Fibel Der zauberhafte Buchstabenzug wurden unterschiedliche Einstiegsmöglichkeiten berücksichtigt. Auf der einen Seite hat man den klassischen Zugang über die einzelnen Buchstaben, auf der anderen den Einstieg über kindgerechte, ihren Erfahrungswerten entsprechende, von einer pädagogisch ausgebildeten österreichischen Kinderbuchautorin geschriebene Texte mit dazupassenden, ansprechenden Kinderbuchillustrationen. Es wurde besonders viel Wert auf die Kindgerechtheit und die daraus resultierende Neugierde und Motivation gelegt. Das zeigt auch der kleine Professor, der durch das Buch mit Tipps, Tricks, Informationen und Rezepten führt etwas, auf das sich das Kind auf jeder Seite freuen kann. Der spielerische Zugang findet sich durch die Arbeitsweise mit den Wörtern unter der Flappe. Mittels des Übungsblockes und des umfangreichen PädagogInnenbeigleitmaterials wird sichergestellt, dass sich der Arbeitsaufwand des Materialsuchens für die Individualisierung in Grenzen hält. Die Arbeit mit den Kindern in der ersten Klasse ist ganz wichtig und prägend für die weitere Schul karriere sie bildet den Grundstein. Daher sollten die PädagogInnen die Möglichkeit haben, sich durch didaktischmethodisch gut aufgebaute Schulbücher Zeit und Energie zu sparen, damit sie sich mit voller Kraft auf das Wesentliche konzentrieren können das Individuum SchülerIn! MA Andrea Rieger Kurz gefragt Was braucht eine gute Fibel ihrer Meinung nach? (repräsentative Umfrage unter 25 PädagogInnen aus Österreich) Übungen zur phonologischen Bewusstheit Einen gut durchdachten Buchstabenkanon Selbstlesertexte, die schaffbar sind Kindgerechte Illustrationen Texte, die Kinder motivieren Einen guten Aufbau von Buchstaben zum Wort, vom Wort zum Satz und vom Satz zur Geschichte Übungen mit neuen methodisch-didaktischen Ansätzen um alle Kinder im Detail unterstützen zu können Sie braucht Gedichte, Reime, erzählende Geschichten Unterschiedliche Textsorten Vorlesegeschichten! Auszüge aus Büchern, die Kinder motivieren, das ganze Buch zu lesen Piktogrammlesen KopIErvorlagen 45 zum Thema

3 Produktinfo Beispiel-Seite LESEFIBEL Der jeweils zu lernende Buchstabe mit einem passenden Bild Selbstlese-Texte, für die SchülerInnen, die dem Lernstand entsprechend bei klassischem Aufau mit dem Buchstabenkanon gelesen werden können. Übungswörter mit den Buchstaben, die schon gelernt wurden. Der kleine Professor Weisswa führt durch das Buch mit tolle Ideen, Tricks und Tipps. 46 Andrea Rieger, Henrietta Bacovsky, Karin Ammerer: Der zauberhafte Buchstabenzug

4 ProduktinFO Ein spannender, lustiger oder anregender Text zum Vorlesen für die Pädagogin oder Kinder, die schon selbst lesen können. Unter der Flappe verstecken sich Wörter, die ganzheitlich gelernt werden sollen. Es sind immer zwei oder drei Wörter, die je nach Begabung des Kindes individuell angeboten werden sollen. Die Erarbeitung laut Marion Bergk wird im LehrerInnenzusatz angeboten. as n Zum Thema passende Gedichte, Spiele, Rezepte, Bastelanleitungen und Zaubertricks. Bleistift: Schreibe das Wort ab Mund: Lies das Wort jemandem vor Auge: Schau dir das Wort gut an, merke es dir, mach die Flappe zu und schreibe es in dein Übungsheft 47 Andrea Rieger, Henrietta Bacovsky, Karin Ammerer: Der zauberhafte Buchstabenzug

5 KopIErvorlagen 48 Ammerer, Bacovsky, Rieger: Der zauberhafte Buchstabenzug Schreiblehrgang Druckschrift

6 Ausgabe Druckschrift INFO SBNR Rieger Bacovsky Ammerer SBNR Rieger Bacovsky Ammerer SBNR Rieger Bacovsky Ammerer SBNR Rieger Bacovsky Havlicek Der zauberhafte Buchstabenzug Schreiblehrgang Ausgabe Schreibschrift Übungsblock Schreiblehrgang Ausgabe Druckschrift Leselehrgang Ausgabe Druckschrift 49

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