Bewusstseinsstörungen
|
|
|
- Maike Hermann
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Virtuelle VO Modul 25 Schmerz und Extremsituationen Univ. Ass. Dr. Sylvia Farzi, DESA Univ.-Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
2 Ziele Lernziele Physiologische Grundlagen der verstehen, häufige Ursachen von benennen, die wichtigsten differentialdiagnostischen Überlegungen anstellen, Erstmaßnahmen kennen Inhalt 1) Definition und Quantifizierung der 2) Ursachen, Differentialdiagnosen, Physiologie 3) Erstmaßnahmen 4) Neurologische Untersuchung 5) Primär cerebrale Ursachen mit diagnostischen Hinweisen 6) Sekundäre/extracerebrale Ursachen: Schwerpunkt Intoxikationen, metabolische/endokrine Komata Weiterführende Literatur Einschlägige Lehrbücher zur Inneren Medizin, Neurologie (Psychiatrie), Notfallmedizin Medizinische Universität Graz 1
3 Grundlagen Quantifizierung, Ursachen, Differentialdiagnosen, Physiologie Die Bandbreite der reicht qualitativ vom physiologischen Bewusstseinsverlust im Tiefschlaf über Bewusstseinsänderungen im Rahmen psychiatrischer Erkrankungen, wie z.b. katatoner Stupor oder Delir, bis zu psychogenen. Der Grad einer quantitativen Bewusstseinsstörung reicht von abnormer Schlafneigung (Somnolenz) über einen schlafähnlichen Zustand (Sopor) bis zur meist akut lebensbedrohlichen schweren quantitativen Störung des Wachbewusstseins (Koma). Während somnolente PatientInnen erweckbar sind, einfache Aufforderungen adäquat befolgen und sich sprachlich äußern können, sind soporöse PatientInnen nur mehr durch sehr starke externe Stimuli/Schmerzreize erweckbar und befolgen einfache Aufforderungen nicht bzw. inadäquat. Im Sopor sind keine sprachlichen Äußerungen erhältlich, die PatientInnen verfügen aber noch über gerichtete Schmerzabwehr. Eine komatöse Patientin ist auch auf Schmerzreize hin nicht erweckbar und öffnet nicht die Augen. Initial ist eine ungerichtete Schmerzabwehr noch möglich. Die Integrität der Formatio reticularis des pontomesencephalen Hirnstamms und der aszendierenden Bahnsysteme ist die Grundlage für die Aufrechterhaltung des Wachbewusstseins. Prozesse mit bilateraler Schädigung des Mittelhirns, der medialen Thalami oder einer ausgedehnten bilateralen Schädigung des Neocortex führen zu schwerwiegenden. Zusätzlich zur Komaursache sind die PatientInnen durch Störungen der Schutzreflexe und Tonusverlust der Zungengrundmuskulatur mit dadurch verbundener Aspirationsgefahr und Atemwegsverlegung akut gefährdet. Im Rahmen eines Komas können weiters unterschiedliche zentrale Atemregulationsstörungen bestehen. Medizinische Universität Graz 2
4 Komaursachen können in primär cerebrale und sekundäre (extracerebrale) eingeteilt werden. Beispiele für primär cerebrale Komaursachen: Ischämischer Insult Intracranielle Blutung Schädel-Hirn-Trauma (Meningo-)Encephalitis Beispiele für sekundäre Komaursachen: Intoxikationen Hypoglykämisches Koma Hyperglykämisches Koma Hyponatriämie CO2-Narkose Hyperventilation Thyreotoxische Krise Myxödem-Koma Addison-Krise Postanoxisches Koma Das Koma ist eine pathologische schwere Störung des Wachbewusstseins, wobei strukturelle Hirnschädigungen zumeist einen schnelleren Beginn und eine schnellere Dynamik der Verschlechterung der Bewusstseinslage zeigen als sekundäre Hirnschäden. Erstmaßnahmen bei Koma unklarer Genese (nach Beurteilung der Bewusstseinslage GCS): Sicherung/Stabilisierung der Vitalfunktionen mit frühzeitiger Intubation und Beatmung Blutzuckerkontrolle und BGA Bestimmung der Körpertemperatur Neurologische Untersuchung Erwäge Antidotgabe Transport in ein Krankenhaus mit erweiterter Diagnostik Medizinische Universität Graz 3
5 Primär cerebrale Ursachen Koma mit cerebraler Halbseitensymptomatik Halbseitensymptomatik im Zusammenhang mit einer Bewusstseinsstörung erfordert eine rasche cerebrale Bildgebung (CCT/MRT). Die häufigsten Ursachen sind: Ischämischer Hirninfarkt Intracranielle Blutung (ICB) Schädel-Hirn-Trauma (SHT) Sinusvenenthrombose (SVT) Encephalitis/Hirnabszess Koma mit Hirnstammstörung Die wichtigste Differentialdiagnose für PatientInnen mit Hirnstammsymptomatik und akutem Beginn ist die Basilaristhrombose. Subakute Verläufe lassen an eine Hirnstammencephalitis, zentral-pontine Myelinolyse oder Wernicke-Encephalopathie denken. Koma mit meningealem Reizsyndrom Meningeale Dehnungszeichen sind Hinweise auf eine Meningitis oder massive Subarachnoidalblutung. Im Zusammenhang mit Fieber und petechialen Hautblutungen muss sofort mit einer antibiotischen Therapie (Cephalosporin der 3. Generation) begonnen werden. Koma ohne neurologische Herdzeichen Ein postiktaler Dämmerzustand oder ein nicht-konvulsiver Status epilepticus sind Beispiele für primär cerebrale ohne fokal neurologische Defizite. Nach Sicherung der Vitalfunktionen und Quantifizierung der Bewusstseinsstörung sollte versucht werden zwischen einer primär cerebralen und einer sekundären Komaursache zu unterscheiden. Dazu ist eine genaue Inspektion von PatientIn und Umgebung, Fremdanamnese und orientierende neurologische Untersuchung erforderlich. Medizinische Universität Graz 4
6 Sekundäre Komaursachen Intoxikationen Im Erwachsenenalter handelt es sich zumeist um Mischintoxikationen von Medikamenten und Alkohol, häufig in suizidaler Absicht. Im Kindes- und Seniorenalter werden eher akzidentelle Vergiftungen beobachtet. Falls bei schwerer Bewusstseinsstörung mit drohender Ateminsuffizienz eine medikamentöse Antagonisierung versucht wird, gilt es die im Verhältnis zum Toxin zumeist kürzere Wirkdauer der meisten Antagonisten zu beachten. Metabolische/endokrine Komata Die Geschwindigkeit der Stoffwechselentgleisung hat meist eine größere Bedeutung als Stoffwechsel-Absolutwerte. Am häufigsten sind Störungen des Glucosestoffwechsels. Das hypoglykämische Koma präsentiert sich als Chamäleon mit so unterschiedlichen Symptomen wie: Verwirrtheitszustände, Krampfanfälle, Paresen, Tremor, Schweißausbruch, Tachykardie. Die Therapie besteht in der Substitution von Glucose. Das hyperglykämische Koma kann bei Insulinmangel als hyperosmolares Koma (Typ II Diabetiker) mit massivem Volumsdefizit und somit Hypernatriämie und Hypotension oder beim Typ I Diabetiker mit akutem Infekt als ketoazidotisches Koma (häufiger nur Verwirrtheit) mit Übelkeit und Erbrechen auftreten. Die Therapie besteht in Flüssigkeitsgabe, Insulin und Kaliumsubstitution. Bei den Störungen des Wasser- und Elektrolythaushalts herrschen zahlenmäßig die Dysnatriämien und die Hyperkalzämie vor. infolge metabolischer/endokriner Entgleisungen entwickeln sich meist langsam mit charakteristischen Prodromi. Je schneller die Entgleisung, desto ausgeprägter die Klinik! Medizinische Universität Graz 5
7 Zusammenfassung Das Koma ist eine pathologische schwere Störung des Wachbewusstseins, wobei strukturelle Hirnschädigungen zumeist einen schnelleren Beginn und eine schnellere Dynamik der Verschlechterung der Bewusstseinslage zeigen als sekundäre Hirnschäden. Nach Sicherung der Vitalfunktionen und Quantifizierung der Bewusstseinsstörung sollte versucht werden zwischen einer primär cerebralen und einer sekundären Komaursache zu unterscheiden. Dazu ist eine genaue Inspektion von PatientIn und Umgebung, Fremdanamnese und orientierende neurologische Untersuchung erforderlich. infolge metabolischer/endokriner Entgleisungen entwickeln sich meist langsam mit charakteristischen Prodromi. Je schneller die Entgleisung, desto ausgeprägter die Klinik! Medizinische Universität Graz 6
Ausbildungsinhalte zum Arzt für Allgemeinmedizin. Neurologie
Ausbildungsinhalte zum Arzt für Allgemeinmedizin Anlage 1.B.8.5 Neurologie 1. Akut- und Notfallmedizin absolviert 1. Kenntnisse und Erfahrungen im Erkennen und Vorgehen bei akut bedrohlichen Situationen,
Neurologische No-älle im Kindesalter. Dr. Susanne Katzensteiner Stift Göttweig
Neurologische No-älle im Kindesalter Dr. Susanne Katzensteiner Stift Göttweig 21.05.2017 Neurologische No-älle im Kindesalter Übersicht Bewusstseinseintrübung/Koma Cerebraler Krampfanfall ZNS- InfekCon/akute
3 Lebensrettende Sofortmaßnahmen Diagnostik der vitalen Funktionsstörungen Konsequenzen aus der Prüfung der Vitalfunktionen 18
Inhaltsverzeichnis Vorwort 11 1 Einleitung 13 2 Definition des Notfalls 14 3 Lebensrettende Sofortmaßnahmen 16 3.1 Diagnostik der vitalen Funktionsstörungen 16 3.1.1 Prüfung der Bewusstseinslage 16 3.1.2
Delir akuter Verwirrtheitszustand acute mental confusion
akuter Verwirrtheitszustand acute mental confusion Störung von Bewusstsein und Wachheit Orientierung, Aufmerksamkeit, Wahrnehmung Denken, Gedächtnis Wach-Schlaf-Rhythmus Psychomotorik Emotionalität Epidemiologie,
Neurologische Notfälle
Neurologische Notfälle Folie 1 Apoplexie (Schlaganfall) Akute Hypoxie von Hirngewebe aufgrund einer cerebralen Mangeldurchblutung mit neurologischen Ausfällen Ursachen Arterielle Mangeldurchblutung (Hirnischämie)
Bleifrei oder Super neuropsychiatrische Wirkungen von Alkohol
Bleifrei oder Super neuropsychiatrische Wirkungen von Alkohol Dr. med. Christian Schopper Arzt für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie Oberarzt Psychiatrische Universitätsklinik Zürich Alkohol ist
Osterode Dr. med. Gregor Herrendorf Klinik für Neurologie Asklepios-Kliniken Schildautal Seesen/Harz
Bewußtseinstörungen in der Rettungsmedizin Osterode 24.04.2008 Dr. med. Gregor Herrendorf Klinik für Neurologie Asklepios-Kliniken Schildautal Seesen/Harz Pathophysiologie der Bewußtseinsstörung Schädigung
DIFFERENZIALDIAGNOSE DER AKUTEN BEWUßTSEINEINTRÜBUNG
DIFFERENZIALDIAGNOSE DER AKUTEN BEWUßTSEINEINTRÜBUNG Dr. med. Peter Igaz PhD Klinik II. der Inneren Medizin Medizinische Fakultät Semmelweis Universität Bewußtseineintrübung 1. Somnolenz Sopor: Der Patient
therapie: insult rr > 220/120 mmhg 2 4l/min nacl 0,9% od. rl kein ass kein heparin der neurologische notfall
therapie: insult rr > 220/120 mmhg 0 2 2 4l/min nacl 0,9% od. rl kein ass kein heparin neurologische der notfall SHT Insult Epi womit ist zu rechnen? KS für die übergabe gcs < 8? pupillo/opto? lateralisation?
Inhalt. Inhalt. 3 Zugangswege zum Kreislaufsystem Atemwege... 39
Inhalt 1 Neugeborenenversorgung... 11 1.1 Physiologische Besonderheiten und Erkrankungen des Neugeborenen... 11 1.1.1 Respiratorische Besonderheiten... 11 1.1.2 Hämodynamische Besonderheiten... 15 1.1.3
Bewusstlosigkeit und Koma
Bewusstlosigkeit und Koma SKILLS-LAB SS 2013 Henning Ohnesorge Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin Universitätsklinikum Schleswig Holstein, Campus Komm. Direktor: Prof. Dr. M. Steinfath
der neurologische notfall
der neurologische notfall SHT Insult Epi womit ist zu rechnen? KS für die übergabe gcs < 8? pupillo/opto? lateralisation? strecken? neurostatus in der not 1. vigilanz 2. pupillo/opto 3. hemi/tetra/streck
9.6 Atemstörungen bei Intoxikationen. 9.7 Kreislaufstörungen bei Intoxikationen. 9.8 Thermische Störung (Hypothermie, Hyperpyrexie) bei Intoxikationen
9 Intoxikationen 9.6 Atemstörungen bei Intoxikationen Atemstörungen können in Form von Hyperventilation sowie Atemdepression auftreten und werden symptomatisch behandelt (siehe nachfolgendes Kapitel 10
2 Klinische Überwachung des Patienten
Klinische Überwachung des Patienten Neben der Patientenpflege ist die klinische Überwachung Hauptaufgabe des Pflegepersonals auf der neurochirurgischen Intensivstation. Technisches Monitoring kann sie
Bewusstlosigkeit. Stabile Seitenlage
ANHANG 4.1 (Moderationskarten) Anleitung: Die Karten werden ein Mal kopiert und auseinandergeschnitten. Es empfiehlt sich, die Karten auf Karton zu kopieren oder zu laminieren. Bewusstlosigkeit Stabile
Neurologische/ Neurogeriatrische Erkrankungen des höheren Lebensalters
Neurologische/ Neurogeriatrische Erkrankungen des höheren Lebensalters J. Bufler Neurologische Klinik des ISK Wasserburg Präsentation, Stand November 2008, Martin Spuckti Seite 1 Vier Giganten der Geriatrie
1. Fall. Akute Bewusstseinsstörung. Akute Bewusstseinstörung. Akute Bewusstseinstörungen. Akute Bewusstseinstörungen. Akute Bewusstseinsstörungen
1. Fall Akute Bewusstseinsstörung T. Händl 21 jährige Patientin von Mitbewohnerin im Badezimmer bewusstlos aufgefunden Vitalparameter: RR 110/70mmHg, HF 85/min AF 16/min, Temp. 36.5, so2 93% Befund: GCS
Anamnese und einfache "Bedside" Tests liefern die meisten Diagnosen. Prof. Dr. Rolf R. Diehl, Essen
Anamnese und einfache "Bedside" Tests liefern die meisten Diagnosen Prof. Dr. Rolf R. Diehl, Essen 7 Mrd. Steigerung pro Jahr Problem: unklarer Bewusstseinsverlust Rückbesinnung auf die Klinik High-Tech
Schädel-Hirn-Trauma beim Kind
Schädel-Hirn-Trauma beim Kind Erstversorgung Dr. med. A. Müller Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Regensburg Wo bleibt der Neurochirurg?... den brauche ich primär
Fall x: - weiblich, 37 Jahre. Symptome: - Visusminderung, Gangunsicherheit. Neurologischer Befund: - rechtsbetonte spastische Tetraparese - Gangataxie
Fall x: - weiblich, 37 Jahre Symptome: - Visusminderung, Gangunsicherheit Neurologischer Befund: - rechtsbetonte spastische Tetraparese - Gangataxie Fall x: Liquorbefund: unauffällig mit 2 Leukos, keine
Notfälle II. Hypotonie und Bewußteinsstörung Anästhesiewerkstatt
Notfälle II Hypotonie und Bewußteinsstörung Anästhesiewerkstatt 17.07.2017 Hartmut R. Kern Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie DRK Kliniken Berlin Köpenick Definition Notfallpatienten
Lernen aus Fallbeispielen. Synkope. Prim. Univ.-Prof. Dr. J. Auer
Lernen aus Fallbeispielen Synkope Prim. Univ.-Prof. Dr. J. Auer Abteilung für Innere Medizin 1 mit Kardiologie und Intensivmedizin Akademische Lehrabteilung der Medizinischen Universitäten Wien, Graz und
Bewusstlosigkeit. aus kinderchirurgischer Sicht
Bewusstlosigkeit aus kinderchirurgischer Sicht Problem: Schlafendes Kind nach SHT Kinder schlafen oft zu ungewöhnlichen Zeiten ungewöhnlich lang nach banalem SHT Kinder schlafen im Krankenwagen ein DD
Parkinson und Kreislaufprobleme
Parkinson und Kreislaufprobleme Referent: Dr. Gabor Egervari Leiter der Kardiologie, Klinik für Innere Medizin Übersicht 1. Ursachen für Kreislaufprobleme bei M. Parkinson 2. Diagnostische Maßnahmen bei
Verletzungen von Gehirn und Wirbelsäule. Dr. C. Mohr - Oberarzt / Neuroradiologie
Verletzungen von Gehirn und Wirbelsäule Dr. C. Mohr - Oberarzt / Neuroradiologie 26.06.14 Vorlesung ausgefallen wegen Klausurfragen entfallen Erkrankungen Schädel-Hirn-Traumata (SHT) Frakturen von Gesichts-
Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung Geschichte der Insulintherapie... 7
Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung........................................... 1 2 Geschichte der Insulintherapie........................... 7 3 Pathophysiologie der Hyperglykämie...................... 17
MEDCAST Medizinpodcast der FAU Erlangen Nürnberg
MEDCAST Medizinpodcast der FAU Erlangen Nürnberg Klinischer Abschnitt / Semester: 8 Fachbereich: Neurologie Thema: Schädel-Hirn-Trauma Titel: Schädel-Hirn-Trauma Lernziele: Autor/in: Carmen Jeßberger Überprüfungsstatus:
Handbuch der Infusionstherapie und klinischen Ernährung BandV
Handbuch der Infusionstherapie und klinischen Ernährung BandV H. P. Schuster und G. Kleinberger unter Mitarbeit von W. Druml, J. M. Hackl, H. Lochs und G. Ollenschläger Infusionstherapie und klinische
Synkope oder Anfall. Welche Fragen führen zum Ziel?
Synkope oder Anfall Welche Fragen führen zum Ziel? Definition Synkope = ein vorübergehender Bewusstseinverlust augrund zerebraler Hypoperfusion mit Plötzlichem Beginn Kurzer Dauer Kompletter, spontaner
Bewohner / Patienten mit Psychosen oder psychotischen Störungen sind in Altenpflegeeinrichtungen nicht besonders häufig, kommen aber doch vor.
Bewohner / Patienten mit Psychosen oder psychotischen Störungen sind in Altenpflegeeinrichtungen nicht besonders häufig, kommen aber doch vor. Bei Eintragungen ins Berichteblatt / Pflegeplanung fehlen
Hypothermie nach Reanimation
Hypothermie nach Reanimation Kühlen oder nicht Kühlen? Dr. Peter Stratil Kardiopulmonale Reanimation Postreanimationsbehandlung ERC 2015 TTM in Postreanimationsbehandlung TTM ist empfohlen für alle Erwachsenen
Demenz Hintergrund und praktische Hilfen Dr. med. Christine Wichmann
Demenz Hintergrund und praktische Hilfen Dr. med. Christine Wichmann Lebenserwartung in Deutschland 100 80 Männer Frauen 60 40 20 0 1871 1880 1890 1900 1910 1920 1930 1940 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Vigilanz- und Bewusstseinsstörungen im Zusammenhang von Hirndruckveränderungen
Vigilanz- und Bewusstseinsstörungen im Zusammenhang von Kerstin Kleem Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensivpflege DIVI 03.12.2014 Inhalt Definitionen Ursachen für eine Bewusstseinsveränderung
Dissoziative Störungen (F.44) Historie
Dissoziative Störungen (F.44) Historie Hysterie, Konversionsneurosen und dissoziative Störungen Als Hysterie (griech. hystera: Gebährmutter) wurde über viele Jahrhunderte eine Krankheit bezeichnet, die
Diagnose Epilepsie TRIAS. Dr. med. Günter Krämer
Dr. med. Günter Krämer Diagnose Epilepsie Kurz & bündig: Wie Sie - die Krankheit verstehen - die besten Therapien für sich nutzen - und Ihren Alltag optimal gestalten TRIAS INHALT Was Sie wissen sollten
Notfallmedizin. Elementardiagnostik Sofortmaßnahmen Stabilisierung. Bearbeitet von Prof. Dr. Peter Sefrin
Notfallmedizin Elementardiagnostik Sofortmaßnahmen Stabilisierung Bearbeitet von Prof. Dr. Peter Sefrin 2. Auflage 2015 2015. Taschenbuch. 200 S. Paperback ISBN 978 3 609 10354 9 Format (B x L): 12,5 x
Praktikum der Notfallmedizin Sommersemester 2004
Praktikum der Notfallmedizin Sommersemester 2004 Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Direktor: Prof. Dr. med. J. Peters) (Pflichtveranstaltung für den 2. klinischen Studienabschnitt) Peters,
Prof. Dr. med. Arno Deister. Stellungnahme. Hintergrund. Schleswig-Holsteinischer Landtag Sozialausschuss Postfach 7121.
Prof. Dr. med. Arno Deister Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie Arzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Arzt für Neurologie und Psychiatrie Chefarzt des Zentrums für Psychosoziale Medizin
Grundlagen. Lernerfolg. Übersicht. Klinische Untersuchung. Hirn und seine Hüllen. Gefäße. Rückenmark. Klinik für Neurochirurgie, Hüllen und Stützen
Neurochirurgische Notfälle Neurochirurgie A. Nabavi Klinik für Neurochirurgie, Direktor Professor H.M. Mehdorn Hirn und seine Hüllen Gefäße Rückenmark Hüllen und Stützen periphere Nerven UKSH Campus Kiel
Das akute Abdomen. Diagnostik und Initialtherapie im Rettungsdienst. 19. Notfalltag 3. Mai 2014 Markus Zachäus
Das akute Abdomen Diagnostik und Initialtherapie im Rettungsdienst 19. Notfalltag 3. Mai 2014 Markus Zachäus Begriffsbestimmung Syndromdiagnose!: Im Verlauf weniger Stunden auftretende heftige Abdominalschmerzen
Checkliste Notfallmedizin
Checkliste Notfallmedizin von Thomas Ziegenfuß überarbeitet Thieme 2004 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 13 109033 1 schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG
Kopfschmerzen beim Patienten oder beim Arzt?
Kopfschmerzen beim Patienten oder beim Arzt? - Wo sind die Grenzen für Abklärungen im Notfallzentrum? - Gibt es Guidelines? Dr. med. Hans Marty, Leiter Medizin Notfallzentrum Wo sind die Grenzen für Abklärungen
Überlegungen zur PsychPV- Nachfolgeregelung
Überlegungen zur PsychPV- Nachfolgeregelung 4 11.08.2016 Budgetgestütztes Entgeltsystem - PQP Ermittlung des Patienten- und Qualitätsorientierten Personalbedarfs (PQP) Die Ermittlung von Personalbedarfskennzahlen
Hypoglykämie Unterzuckerung Info 1.1
SOP Standardarbeitsanweisung Für Rettungsassistenten Version: 2011-02-01 Änderungen Hypoglykämie Unterzuckerung Info 1.1 ÄLRD in Rheinland-Pfalz 1 Vitalparameter erheben Atmung Bewusstsein Kreislauf (Circulation)
Caeiro, Sheng, 2006
Tab. 3 Berichtete Risikofaktoren Faktor Melkas, 2012 Prädisponierende Faktoren Alter (75-63, 79-71, 72-70, 78-71, 78-70) sign sign* sign sign sign* sign* ns sign** sign** 9 Geschlecht ns ns ns ns ns ns
G-AEP-Kriterien. Schwere der Erkrankung
A Schwere der Erkrankung G-AEP-Kriterien Nr. Kriterium In Verbindung mit Zusatzkriterium + B (Intensität der Behandlung) A1 Plötzliche Bewusstseinsstörung oder akuter Verwirrtheitszustand nein A2 Pulsfrequenz:
PROGRAMM. Innere Medizin
PROGRAMM Innere Medizin 27. November 01. Dezember 2012 Aula der Wissenschaften Wien Änderungen vorbehalten PROGRAMMÜBERSICHT Dienstag, 27.11.12: Kardiologie I, Geriatrie, Angiologie, Hypertensiologie Mittwoch,
Hypoglykämie Unterzuckerung Info 1.1
SOP - Standardarbeitsanweisung Für alle im Rettungsdienst als Rettungsassistenten eingesetzte Mitarbeiter in den Rettungsdienstbereichen Rheinhessen & Bad Kreuznach Version: 2012-01-01 Hypoglykämie Unterzuckerung
Logbuch der Notfallmedizin
W.F.Dick F.W. Ahnefeld P. Knuth (Hrsg.) Logbuch der Notfallmedizin Algorithmen und Checklisten Springer Einleitung Kapitel 1 Systematisches Vorgehen am Notfallort R. ROSSI Checkliste I Systematisches Vorgehen
Bewusstlosigkeit aus neuropädiatrischer Sicht. Andreas Merkenschlager Leipzig
Bewusstlosigkeit aus neuropädiatrischer Sicht Andreas Merkenschlager Leipzig Algorithmus [1] GCS < 15 Nein Transiente Bewusstseinsstörung Ja ABC Anamnese/ Szenario Unfall Kein Unfall Akute Bewusstlosigkeit
Epilepsie. Epilepsie Monitoring Unit Universitätsklinik für Neurologie Medizinische Universität Wien
Epilepsie Epilepsie Monitoring Unit Universitätsklinik für Neurologie Medizinische Universität Wien Definitionen: Epileptischer Anfall versus Epilepsie Epileptische Anfälle Anfälle stellen die klinische
Fachhandbuch für Q08 - Notfallmedizin (7. FS) Inhaltsverzeichnis. 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2
Fachhandbuch für Q08 - Notfallmedizin (7. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 1.1. Vorlesung... 2 1.2. Unterricht am Krankenbett... 4 2. Beschreibung der Unterrichtsveranstaltungen...
Migräne. Definition. - Anfallsweise auftretende, vasomotorische bedingte schwere Kopfschmerzen (intrazerebrale Vasodilatation). Schmerzlokalisation
Migräne Definition - Anfallsweise auftretende, vasomotorische bedingte schwere Kopfschmerzen (intrazerebrale Vasodilatation). Schmerzlokalisation - Einseitig oder beidseitig im Bereich der Stirn und Schläfe
Prähospital-Phase: Time is Brain Erkennen des cerebrovaskulären Ereignisses und schnelle Zuweisung an eine Stroke Unit
1 Prähospital-Phase: Time is Brain Erkennen des cerebrovaskulären Ereignisses und schnelle Zuweisung an eine Stroke Unit Interdisziplinäre Fortbildung für niedergelassene Ärzte und Spezialisten Donnerstag,
Dissoziative Anfälle: Epidemiologie
Dissoziative Anfälle: Epidemiologie Prävalenz 25 x seltener als Epilepsie (?) Prävalenz im Video-EEG ~ 20 % Prävalenz bei Epilepsie ~ 10 % Manifestationsalter 15-25 Jahre ~ 50 % Frauen ~ 75 % Gates et
Kein Hinweis für eine andere Ursache der Demenz
die später nach ihm benannte Krankheit. Inzwischen weiß man, dass die Alzheimer-Krankheit eine sogenannte primär-neurodegenerative Hirnerkrankung ist. Das bedeutet, dass die Erkrankung direkt im Gehirn
Psychiatrie und Psychosomatik
o Begriffe: Die Psychiatrie bzw. der psychiatrische Notfall hängt mit verschiedenen Fachrichtungen der Medizin eng zusammen Nicht jeder psychiatrische Notfall im Rettungsdienst fällt in den Fachbereich
Unklare Bewusstseinsstörung. PD Dr. med. Simon Nagel Neurologische Klinik Heidelberg DIVI 2013
Unklare Bewusstseinsstörung PD Dr. med. Simon Nagel Neurologische Klinik Heidelberg DIVI 2013 Gliederung Definition Bewusstsein Physiologie und Pathophysiologie des Bewusstseins Ursachen und Einteilung
Diabetes mellitus und Fahreignung
Diabetes mellitus und Fahreignung Ina Krull Endokrinologie/Diabetologie/Osteologie Sicherheitsgewährleistung Pauschale Benachteiligung einer grossen Personengruppe Fallvorstellung 35j, Typ-1 DM HbA1c 7.2%
Alkoholkrankheit. Somatische und psychische Begleiterkrankungen. Dr. med. Gundel Blöhbaum (Oberärztin Psychiatrie HELIOS Park-Klinikum)
Alkoholkrankheit Somatische und psychische Begleiterkrankungen Bild: http://junisa.ru/ Dr. med. Gundel Blöhbaum (Oberärztin Psychiatrie HELIOS Park-Klinikum) AGENDA I. Alkoholbedingte Notfallsituationen
Risikofaktoren für eine ernsthafte Wirbelsäulenerkrankung
Risikofaktoren für eine ernsthafte Wirbelsäulenerkrankung Anamnese Alter 55 Trauma Bekannter Tumor Fieber Gewichtsverlust Nachtschmerzen Inkontinenz Sensibilitätsstörung perianal / Gesäss Neurologisches
Sevgi Sarikaya-Seiwert. Vorlesung
Sevgi Sarikaya-Seiwert www.neurochirurgie.uni-duesseldorf.de Vorlesung Der kindliche Hydrozephalus - Entstehung, Diagnostik und Therapie Lernziele Entstehung 3 bis 5 Leitsymptome Diagnostik Risiken Therapieoptionen
2. Kongress: Leben nach erworbener Hirnschädigung
2. Kongress: Leben nach erworbener Hirnschädigung Hirngeschädigte - ein geeigneter Sammelbegriff, für wen und für wie viele? Andreas Kampfl Abteilung für Neurologie mit Stroke Unit Erworbene Hirnschädigung:
Zerebrale Notfälle. ? 93 Welches sind die typischen Hirndruckzeichen? a) Kopfschmerz. b) Emesis. c) Sehstörung. d) Miosis. e) Bewusstseinsstörung.
118 Zerebrale Notfälle Zerebrale Notfälle? 93 Welches sind die typischen Hirndruckzeichen? a) Kopfschmerz. b) Emesis. c) Sehstörung. d) Miosis. e) Bewusstseinsstörung. a) Richtig. Kopfschmerzen gehören
Die anoxische Hirnschädigung Neurophysiologische Prognostik mit und ohne Hypothermie
Die anoxische Hirnschädigung Neurophysiologische Prognostik mit und ohne Hypothermie W.F.Haupt Klinik für Neurologie Uniklinik Köln Das Dilemma der Reanimation Saving the Heart but Losing the Brain Anoxische
Ausbildungsinhalte zum Arzt für Allgemeinmedizin. Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin
Ausbildungsinhalte zum Arzt für Allgemeinmedizin Anlage 1.B.6 Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin 1. Akut- und Notfallmedizin absolviert 1. Kenntnisse und Erfahrungen im Erkennen und Vorgehen
Wie viel Management braucht ein Trauma?
20 Jahre DRK-Berufsfachschule für Rettungsassistenz, Hamburg Jährlich erleiden in der Bundesrepublik Deutschland rund 33.00038.000 Patienten ein schweres Trauma = ca 3000 / Monat = 100 / Tag = 6/Bundesland
Verletzungen von Gehirn und Wirbelsäule
Verletzungen von Gehirn und Wirbelsäule Erkrankungen Schädel-Hirn-Traumata (SHT) Frakturen von Gesichts- und Hirnschädel Blutungen / Kontusionen traumatische intrakranielle Blutungen Epiduralblutung (EDH)
Akute Halbseitenlähmung / akute gekreuzte Symptomatik
Akute Halbseitenlähmung / akute gekreuzte Symptomatik Meist Schädigung im Bereich der kontralateralen Hemisphäre. Bei gekreuzten Ausfällen Hirnstammschädigung. Ätiologie - überwiegend vaskulär (siehe Vaskuläre
Lehrbuch der Klinischen Kinderneuropsychologie
Lehrbuch der Klinischen Kinderneuropsychologie Grundlagen, Syndrome, Diagnostik und Intervention von Dietmar Heubrock und Franz Petermann Inhaltsverzeichnis TEIL A: GRUNDLAGEN 11 1 Ziele und Aufgaben der
Bewußtseinsstörungen
Bewußtseinsstörungen und Koma bei Kindern W. Siekmeyer Universitätskinderklinik Leipzig Bewußtseinsstörungen quantitativ Vigilanz qualitativ Verwirrtheit / Delir 1 Benommenheit: verlangsamtes Denken und
Demenz: Schnittstelle von Somatik und Psychiatrie
Demenz: Schnittstelle von Somatik und Psychiatrie Kooperation im Landkreis Uelzen Beteiligte Kliniken: Psychiatrische Klinik Uelzen, CÄ Dr. Ulrike Buck Klinikum Uelzen, CÄ Neurologie Dr. Ulrike Heesemann
Ab in die Tonne!? Notarztindikationen mit Perspektive oder ohne Zukunft?!
Ab in die Tonne!? Notarztindikationen mit Perspektive oder ohne Zukunft?! Stefan Poloczek < Vorname Name, Dienststelle > < Titel des Vortrages, Versionsdatum > Folie < Nr. > Brauchen wir überhaupt Notärzte?
Der Schlaganfall wenn jede Minute zählt. Andreas Kampfl Abteilung Neurologie und Stroke Unit Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried im Innkreis
Der Schlaganfall wenn jede Minute zählt Andreas Kampfl Abteilung Neurologie und Stroke Unit Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried im Innkreis Aufgaben des Großhirns Bewegung Sensibilität Sprachproduktion
Demenzscreening oder Screening zur Identifikation von Menschen mit kognitiven Einschränkungen workshop
Demenzscreening oder Screening zur Identifikation von Menschen mit kognitiven Einschränkungen workshop 19.09.2014 Univ.-Prof. Dr. med. Andreas Fellgiebel Universitätsmedizin Mainz Klinik für Psychiatrie
DIE HYPERTENSIVE KRISE. Prim. Univ.Prof. Dr. Michael M. Hirschl. Vorstand der Abteilung für Innere Medizin. Landesklinikum Zwettl
DIE HYPERTENSIVE KRISE Prim. Univ.Prof. Dr. Michael M. Hirschl Vorstand der Abteilung für Innere Medizin Landesklinikum Zwettl ALLGEMEIN Patienten mit einem hypertensiven Notfall stellen einen erheblichen
Vorgehen am Patienten Das ABCDE-Schema
Vorgehen am Patienten Das ABCDE-Schema Version 1.0 - Stand 02.04.2012 1 Holger Harbs Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Kiel Komm. Direktor:
eigenhändig Draufschau
eigenhändig Draufschau Bereich Anzahl Tätigkeit 10 Betreuung von Intensivpatienten mit invasiver Beatmung mit Diskussion der Beatmungseinstellung mit dem verantwortlichen Facharzt 10 Patienten mit Nicht
1. M. Parkinson Symptome Welche systemische Erkrankungen können noch zum Parkinson Sd führen?
Neurologie Klausur SS01 1. M. Parkinson Symptome Welche systemische Erkrankungen können noch zum Parkinson Sd führen? 2. Drei klinische Zeichen einer Kleinhirnläsion. Wichtigste Komplikation eines ausgeprägten
Gewisse Umstände oder Grunderkrankungen führen zu einem erhöhten Risiko für eine symptomatische Unterzuckerung.
Hypoglykämie 1. Krankheitslehre 2. Symptome a. Definition b. Zielgruppe 3. Maßnahmen a. Vorboten b. Symptome durch Glucosemangel c. Symptome durch Sympathikusaktivierung d. Differentialdiagnose (hypoglykämischer
Neurochirurgische Intensivmedizin /
UniversitätsKlinikum Heidelberg Neurochirurgische Intensivmedizin 29.02. / 01.03.2008 Neurochirurgische Klinik Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Neurochirurgische Akademie für Fort- & Weiterbildung
Internationales Tinnitus Symposium
Internationales Tinnitus Symposium Samstag, 11. Dezember 2010 Anlässlich der Veröffentlichung des Buches Textbook of Tinnitus 09:00 Begrüßung J Strutz, G Hajak INTERNATIONALES TINNITUS SYMPOSIUM 2010 09:10-09:45
Neurologische Notfälle. Neurologische Klinik Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel Direktor: Prof. Dr. med. G.
Neurologische Notfälle Neurologische Klinik Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel Direktor: Prof. Dr. med. G. Deuschl Besonderheiten neurologischer Notfälle Ischämiezeit des ZNS < 5 min
Notarztindikationskatalog
01 Empfehlung des ÄLRD-Ausschusses Bayern an die ILS Bayern und an das BayStMI Notarztindikationskatalog Verfahrensbeschreibung ausgearbeitet von der AG Disposition Seite 1 / 7 Version 1.0 vom 25.11.2014
Intrakranielle Blutungen / Subarachnoidalblutung. Aneurysmen / Angiome
Intrakranielle Blutungen / Subarachnoidalblutung Aneurysmen / Angiome PD Dr. Ulf Nestler Klinik für Neurochirurgie Direktor: Professor Dr. med. J. Meixensberger Circulus willisii Universitätsmedizin Leipzig:
HÄMOLYTISCH-URÄMISCHES SYNDROM (HUS)
HÄMOLYTISCH-URÄMISCHES SYNDROM (HUS) DEFINITION eine Erkrankung der kleinen Blutgefäße, der Blutzellen und der Nieren seltene Krankheit, die vorwiegend bei Säuglingen, Kleinkindern (zwischen einem und
Was ist ein Schlaganfall, welche Risken, welche Vorboten gibt es?
Was ist ein Schlaganfall, welche Risken, welche Vorboten gibt es? Prim. Univ. Prof. Dr. Andreas Kampfl Abteilung für Neurologie mit Stroke Unit Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried im Innkreis
Angebot 17 Psychisch kranke Mütter. Die Mutter/Kind Einheit der Charité Wahlpflichtmodul ab Semester 7 (2700 Minuten)
Angebot 17 Psychisch kranke Mütter. Die Mutter/Kind Einheit der Charité Wahlpflichtmodul ab Semester 7 (2700 Minuten) Einrichtung CC15 - Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie - CBF Inhaltsbeschreibung
Lernhilfen zum Blockpraktikum Kardiologie WS 2015/2016 Schmidt/Baars. Synkope
Synkope Definition: Synkope Vorübergehender Bewusstseinsverlust infolge einer transienten globalen zerebralen Hypoperfusion, charakterisiert durch rasches Einsetzen, kurze Dauer und spontane, vollständige
Differentialdiagnose der akuten Bewußtseinsstörung Priv.-Doz. Dr. med. Claus G. Haase Recklinghausen, den 26.01.2008
Differentialdiagnose der akuten Bewußtseinsstörung Priv.-Doz. Dr. med. Claus G. Haase Recklinghausen, den 26.01.2008 Bewusstseinsstörungen Grad der Bewusstseinsstörung? Auftreten plötzlich/langsam? Verlauf
Akutpsychiatrie. Das Notfall-Manual. Bearbeitet von Peter Neu
Akutpsychiatrie Das Notfall-Manual Bearbeitet von Peter Neu 1. Auflage 2008. Taschenbuch. XIII, 230 S. Paperback ISBN 978 3 7945 2593 5 Format (B x L): 16,5 x 24 cm Gewicht: 477 g Weitere Fachgebiete >
Einführung in die klinische Neurophysiologie
Einführung in die klinische Neurophysiologie EMG - EEG - Evozierte Potenziale Bearbeitet von Regina Kraus, Prof. Dr. med. Manfred Stöhr 1. Auflage 2002. Buch. XII, 199 S. Hardcover ISBN 978 3 7985 1321
Inhaltsübersicht 7 Übersicht über das Farbleitsystem und die Symbole 17
INHALTSÜBERSICHT Inhaltsübersicht 7 Übersicht über das Farbleitsystem und die Symbole 17 Einführung und Grundlagen Allgemeine Hinweise 21 Was kann der normale ärztliche Notdienst überhaupt leisten? 21
Transienteglobale Amnesie. Wie komme ich denn hierher?
Transienteglobale Amnesie Oder:??? Wie komme ich denn hierher? 1 / 11 TGA: Charakteristik - akut einsetzende Störung aller Gedächtnisinhalte (visuell, taktil, verbal) für einen Zeitraum von 1 bis maximal
Hypo- und hyperglykämisches Koma auf der Intensivstation
ZOLLERNALB KLINIKUM ggmbh Krankenhaus Albstadt Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Tübingen Innerbetriebliche Fortbildung (IBF) der Zollernalb-Klinikum ggmbh Diabetische Komaformen auf der Intensivstation
DISSOZIATION UND GEGENWART
Langeooger Fortbildungswochen 2018 25. Woche der 16. Langeooger Fortbildungswoche der Kinder- und Jugendpsychiatrie NOTFALLund Psychotherapie MEDIZIN DISSOZIATION UND GEGENWART 6. 11. Mai 2018 19. 26.
