Selbsthilfe und Gemeinwohlorientierung?
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- Josef Hermann
- vor 10 Jahren
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1 Sozialgenossenschaften - zwischen Selbsthilfe und Gemeinwohlorientierung? Fachgespräch Potentiale des Genossenschaftswesens für eine nachhaltigere und sozial gerechtere Wirtschaftsweise Neue genossenschaftliche Betätigungsfelder FES, Berlin,
2 Kofi Annan am 5. Tag der Genossenschaften im Juli 1999: Genossenschaftler eint ihr Sinn für soziale Verantwortung und ihr Interesse für die Gemeinschaft, in der sie arbeiten.
3 Häufigkeit und statistische sc Erfassung Deutsche Genossenschaftsstatistik von DZ Bank (R&Vw) statistische Einordnung: Sozialgenossenschaften bislang zu Konsum- oder Gewerbliche Genossenschaften und dort unter übrige Genossenschaften Seit 2008 Sonderrechnung Neugründungen unter Zuhilfenahme Registergerichtsauswertung Bestand im Jahr
4 Konzeptionelle Unklarheiten und Abgrenzungsschwierigkeiten Als Sozialgenossenschaft gelten der DZ Bank diejenigen i eg, die das Gemeinwohl stärker betonen als den Selbsthilfegedanken (Gemeinnützigkeit, Initiatoren: Sozialverbände, Kommunen, Hilfsprojekte, gemeinnützige Vereine u.s.w.) DZ Bank besonders uneindeutig in Zurechnung von Arbeitslosengenos Kunst- und Kulturinitiativen auf Umwelterhalt zielende Genos und anderen Dorfläden zählen nicht zu Sozialgenossenschaften, trotz bedeutsamen Gemeinwohlbeitrages ( Neugründungen) Interpretationsspielraum auch bei Wohnprojekten und Mikrofinanzfonds
5 Häufigkeit und statistische sc Erfassung Deutsche Genossenschaftsstatistik von DZ Bank (R&Vw) statistische Einordnung: Sozialgenossenschaften bislang zu Konsum- oder Gewerbliche Genossenschaften und dort unter übrige Genossenschaften Seit 2008 Sonderrechnung Neugründungen unter Zuhilfenahme Registergerichtsauswertung Bestand im Jahr Eigene Zuordnung 2011: inkl. 5 Sozialunternehmen, 8 soziale Dienstleister i.e.s., 7 soziale Wohnprojekte (ohne 2 Dorfläden) Insgesamt derzeit etwa 120 Soz genos i.e.s., ca. 200 im weiteren Sinne Geringer Umfang der einzelnen Projekte
6 Sozialgenossenschaften erbringen Dienstleistungen sozialer Art, die Sozialleistungen im gesetzlichen Sinne sind. die nicht gesetzlich definiert sind. Sozialgesetzbuch III (Arbeitsförderung inkl. Bildungsleistungen) Bspw. Sozialbetrieb Sulzbach eg, Sages eg Freiburg SGB VIII (Kinderund Jugendhilfe) und gesetzliche Bildungsleistungen Bspw. Familiengenossenschaften (3), Waldorf-Kita und schulen (2 & 6) SGB IX (Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen), Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) SGB XI (Pflege) Bspw. Assistenzgenossenschaften (2), Spastikerhilfe eg Berlin Palliative Care eg (3) Gen. Seniorenzentrum (1), Pflege, Care- und Casemanagement (1) Gemeinschaftliches Wohnen (4) Psychiatrische und psychologische Dl (1) Bspw. Nachbarschaftshilfe, Dorfläden, Integrationsunternehmen, generationenübergreifendes Wohnen, Seniorengenossenschaften, Think tanks, Kulturprojekte usw.
7 In gesetzlich geregelten Leistungsbereichen bisher wenige Selbsthilfe-eG, weil etablierte Wohlfahrtserbringer ( the big five ) Markt im Bereich der SGB III, VIII und IX das Angebot dominieren (Kapitalbedarfe meist hoch) h) in SGB XI Bereichen zwar mehr Öffnung, aber auch (erwerbswirtschaftliche) Konzentrationsprozesse und Nutzer wenig fähig zu Selbsthilfe (Seniorengenos bleiben zumeist e.v. Gründe bei Köstler 2006)) Doppeltes Mandat der Fachkräfte genoss. Rechtsform ist den Fachkräften wenig bekannt betriebswirtschaftlich ausgebildete Fachkräfte im Sozialbereich haben in Verbänden gute Aufstiegschancen
8 Mehr eg-gründungen durch Bürgerengagement g g und aus Gemeinwohlmotiven Noch kaum anders organisierte Angebote Kapitalbedarf geringer Reziproke Tauschrelation, z.t. auch wo zeitl. Auseinanderfallendes Nehmen und Geben Weiteres Potential, wo motiviert durch sozialräumliches u./o. langfristiges Denken: z.b. moderne Verkehrskonzepte, lokale Ökonomie, Fair Trade, Initiativen gegen Gentrifizierung (z.b. Sozialgenossenschaft St. Pauli Nord und rundrum eg), zum Erhalt leerstehender Immobilien (z.b. Feriendomizilgenossenschaft B-WAHREN eg ) (lfr. MT+)
9 Mehr Selbsthilfe-Genos zur Lösung gesellschaftlicher Problemstellungen ll denkbar? Wo Nutzer Dienstleistungen in Umfang oder Qualität als unzulänglich empfinden (z.b. Eltern- oder Arbeitgeber-organisierte Kinderbetreuung) (SHT und MT+) Bei Wunsch nach mehr Autonomie und Lebensqualität (z.b. Schule und Seniorengenossenschaft) (MSC, SHT+) Dl-Erbinger sich bessere Arbeitsbedingungen erhoffen (z.b. Tagesmüttergenossenschaft) (SHT und MT+) Bei Exklusion vom Arbeitsmarkt und Selbstversorgungsbedarf (z.b. je etwa ein Dutzend Stadtteilgenossenschaften sowie Social businesses, Faire Zeitarbeit bspw. ARBEIT ZUERST eg Stgt) (SHT+) Wo Wohlfahrtsverbände und / oder Staat ihre Angebote weiter einschränken => neue SH- und Markt-Chancen
10 Voraussetzungen für mehr Sozialgenossenschaften Initiatoren, die unterversorgte Dienstleistungsbereiche identifizieren Verbesserung der Akzeptanz bei Fachkräften, Interessenvertretungen, Kommunen und Sozialversicherungsträgern Akzeptanz von öffentlich finanzierten Geschäftsfeldern, Kenntnis öffentlicher Finanzierungsmodi (Stichwort sozialrechtliches Dreiecksverhältnis) Pilotprojekte mit Wirkungs-Monitoring und externer Evaluierung Öffentlichkeitsarbeit für genossenschaftliche Sozialprojekte und die Rechtsform der eg in der Sozialen Arbeit Typ- und Geschäftsfeld-offene Gründungsberatung seitens der Verbände
11 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
12 Erbringung Sozialer Dienstleistungen im Sozialstaat Finis Siegler, Beate: Sozialökonomik, 2. Aufl., Lambertus 2009, S.133
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