Fatigue - die ständige Müdigkeit
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- Alwin Kaufman
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1 Fatigue - die ständige Müdigkeit
2 Fatigue seit 1970 wird die Fatigue als Erschöpfungszustände im Zusammenhang mit der Tumorerkrankung- und Therapie in Verbindung gebracht in den letzte zwei Dekaden auch intensiv wissenschaftlich beforscht
3 Wenn ich blind bin, kann ich das erklären. Aber wenn ich erschöpft bin, kann das niemand verstehen ( Zitat einer Patientin)
4 Fatigue Tumorassoziierte Fatigue ist ein belastendes und andauendes subjektives Empfinden. Im Vordergrund stehen die körperlichen, emotionalen und kognitiven Einschränkungen die durch die Chemo- und Radiotherapie und durch die Krebserkrankung hervorgerufen werden. Die Erschöpfung steht in keinen Verhältnis zu den Aktivitäten.
5 Fatigue Fatigue ist ein unübliches, subjektives Gefühl bei Krebspatienten es lässt sich durch Ruhe und Schlaf nur unvollständig oder gar nicht beheben die Fatigue kann zur jeder Zeit während der Tumorerkrankung- und Therapie auftreten, nur in unterschiedlicher Ausprägung die höchsten Prävalenzzahlen mit % werden die direkten Nebenwirkungen der medizinischen Therapie Operationen, Chemo- und Radiotherapie, hormonelle Therapie angeben auch bestimmte Tumorerkrankungen wie das Pankreaskarzinom, Mammakarzinom oder Lymphom Erkrankungen
6 Faltige die tumorassoziierte Fatigue kann als direkte Folge noch während der laufenden Behandlung oder kurz nach deren Ende auftreten die behandlungsbezogene Fatigue kann im Laufe des Behandlungsabschluss nach wenigen Monaten sich deutlich bessern Kriterien der Leitsymptome Müdigkeit, Erschöpfung und Leistungsminderung in einen Zeitraum von über zwei Wochen bestehen aber auch als Langzeitfolge der tumorassoziierten Fatigue verbleiben und sich manifestieren Voraussetzung für die Diagnose der Fatigue als Spätfolge der Therapie und Erkrankung ist der Ausschluss einer neuen Tumorerkrankung oder Rezidivs
7 Fatigue Fatigue als Langzeitfolge wird als chronische Fatigue bezeichnet bei einer fortgeschrittenen Tumorerkrankung ist die Fatigue Ausdruck des zunehmenden Verlustes von Körperfunktionen (hoch palliative Situation) die Fatigue unterliegt tageszeitlichen Schwankungen aber schränkt den Patient in seinen sozialen Umfeld ein Arbeitswelt, Alltagsaktivitäten, Sexualität und Partnerschaft aber es beeinträchtigt nicht nur den Patienten sondern auch sein soziales Umfeld
8 Teufelskreis Fatigue Verminderte Leistungsfähigkeit ( Schwäche) Verminderte Aktivität Verminderter Antrieb erhöhter Ruhe- und Schlafbedarf
9 Fatigue Patienten benötigen einen hohen Beratungsbedarf über die ungewöhnliche Müdigkeit das Erfassen des Phänomens ist wichtig für die Gestaltung des Alltags Wenn der Alltag zur Belastung wird!
10 Fatigue Affektiv Motivationsverlust keine Energie Aktivitätsintoleranz Traurigkeit Angst Kein Kampfgeist Kognitiv Konzentrationsstörungen Aufmerksamkeit nimmt nach kurzer zeit ab Physisch Schwäche Kraftlosigkeit unübliches Müdigkeitsgefühl verminderte Libido Hb-Veränderung
11 Fatigue Zwischen Praxis und Theorie besteht eine große Kluft von Pflegenden und Ärzten wird dieses Phänomen tatsächlich nur schwer wahrgenommen
12 Fatigue der Patient soll sein Erleben der Müdigkeit beschreiben können Fatigue wird unterschiedlich subjektiv empfunden, Betroffene beschreiben ein Gefühl von Energieverlust, fehlender Antrieb und Konzentrationsstörungen
13 Anamnesefragen zur Fatigue Müdigkeitsempfinden in den letzten Wochen? (visuelle Skala ist hilfreich) Wie wirkt sich die Müdigkeit auf die Aktivitäten aus? Wo wird die Müdigkeit verspürt? Welche Auswirkungen hat die Müdigkeit auf Ihre Lebensqualität? Welche Faktoren beeinflussen die Müdigkeit? Welche zeitlichen Muster hat die Erschöpfung? Wann tritt sie auf? Wie lange hält sie an? Gibt es Schwankungen zwischen den Tageszeiten?
14 Anamnese der Fatigue Aktuelle Beschwerden der Müdigkeit - Physisch, Kognitiv, Affektiv Ausmaß der Fatigue auf den Alltag Unterschied zur gewöhnlichen Müdigkeit Beginn der Symptomatik und Verlauf Tageszeitlicher Verlauf Schlafqualität verglichen mit früheren Lebensphasen Tumoranamnese aktueller Status derzeitige Medikation Komorbiditäten Ernährungsverhalten Lebenszufriedenheit
15 Behandlungsziele der Fatigue Verbesserung der Lebensqualität Steigerung des Wohlbefindens Verbesserung des Energie- und Krafthaushaltes Erhalt der Selbstständigkeit/Selbstkontrolle/ Selbstpflege Förderung und Erhalt der Arbeitsfähigkeit Kommunikationsfähigkeit Akzeptanz der Müdigkeit Durchbrechen des Teufelskreises
16 Pflegerische Intervention Wichtig: Die Beratung soll ressourcenorientiert sein und sich an dem Leben des Betroffenen und seinen Angehörigen orientieren. Das Symptom benennen und seine Auswirkungen auf den Alltag des Patienten beschreiben. Zusammenarbeit mit verschiedenen Professuren: Ernährungsberatung, Seelsorge, Physiotherapeuten, Sozialdienst, Ergotherapie, Musiktherapie
17 Pflegerische Interventionen Beratungsinhalte alle onkologischen Patienten haben das Risiko eine tumorassoziierte Fatigue zu entwickeln Inhalte: -Basisinformationen zum Krankheitsbild -Ursachen -Symptome der Fatigue -möglichst Patientenbezogene Barrieren mit angesprochen werden -Unterschiede in der Befindlichkeit -Ressourcen des Patienten nutzen -das Gleichgewicht von Aktivitäten und Ruhepausen
18 Beratung der Patienten und Angehörigen Ursachen und Einflussfaktoren Erleben, Symptome, Auswirkungen Strategien entwickeln: 1. Energie und Kräftesparende Maßnahmen 2. Energie erhaltene Aktivitäten 3. Schlafhygiene 4. realistische Ziele setzten 5. Ressourcen nutzen 6. Kommunikationsstrategien mit den An- und Zugehören über die Fatigue 7. Krankheitsverarbeitung 8. Medizinische Behandlungsmöglichkeit
19 Verhaltungsmöglichkeiten Strategien für den Alltag 1. Den Tag in Ruhe- und Aktivitätsphasen einteilen. Ziel ist das Gleichgewicht zwischen Aktivität und Ruhe. 2. Schritt für Schritt planen: -Aufgaben nach einander erledigen, kleine Schritte -Ruhepausen großzügig planen und nutzen
20 Fatigue und Sterbeprozess sind Patienten bereits in einem weit fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung und befinden sich im Sterbeprozess, kann die Fatigue auch als ein positives Symptom betrachtet und angenommen werden, ohne groß pflegerische Interventionen einzusetzen
21 Danke für die Aufmerksamkeit
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