BBI Bochumer Burnout-Indikator
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- Friedrich Kolbe
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1 BBI Bochumer Burnout-Indikator Für Max Mustermann Hossiep & Schulz c/o Rüdiger Hossiep Fakultät für Psychologie GAFO 04/979 Universitätsstraße Bochum
2 Burnout - Was ist das? Eine verbindliche Definition von Burnout (= Ausgebranntsein) existiert nicht. Dies mag einerseits daran liegen, dass es neben einigen Gemeinsamkeiten auch deutliche Unterschiede gibt, worin sich Burnout äußert. Zum anderen sind die vielfältigen Ursachen dieses Krankheitsbildes ein Grund dafür, dass allgemeingültige Aussagen nur schwer zu treffen sind. Schaufeli und Enzmann (1998) bezeichnen Burnout als einen dauerhaften, negativen, arbeitsbezogenen Zustand. Dieser sei in erster Linie von Erschöpfung gekennzeichnet, begleitet von Unruhe und Anspannung, einem Gefühl verringerter Effektivität, gesunkener Motivation und der Entwicklung abträglicher arbeitsbezogener Einstellungen und Verhaltensweisen. Festgestellt werden kann, dass es sich bei dem Phänomen Burnout um eine ernstzunehmende Erkrankung handelt, die in einem schleichenden Prozess entsteht und nicht plötzlich. Wichtig ist, den existierenden Warnsignalen für Burnout auch tatsächlich Aufmerksamkeit zu schenken. Mithilfe des Bochumer Burnout-Indikators werden fünf wichtige Aspekte bei der Entstehung von Burnout systematisch und auf wissenschaftlich fundierter Basis erfasst. Die von Ihnen bei der Bearbeitung des BBI-Fragebogens gegebenen Antworten werden dabei zu fünf Oberpunkten bzw. Skalen zusammengefasst: BERUFLICHES LEISTUNGSDEFIZIT INTRAPERSONALE ANZEICHEN BBI SOZIALE ISOLATION KÖRPERLICHE BESCHWERDEN ERSCHÖPFUNG Auf den folgenden Seiten finden Sie neben Hinweisen zur Auswertung und Ihren individuellen Skalenausprägungen auch eine Abschätzung Ihres persönlichen Burnout-Risikos (Burnout-Indikator). Seite 2
3 Hinweise zur Auswertung Individuelle Einschätzungen lassen sich nicht wie etwa die Temperatur auf einer Skala mit festem Nullpunkt messen. Die Aussage Bei Herrn X ist die körperliche Fitness hoch ausgeprägt" bedeutet insofern: Im Vergleich zu anderen Personen ist die körperliche Fitness bei Herrn X hoch ausgeprägt. Menschen lassen sich hinsichtlich der Ausprägung ihrer Einschätzungen immer nur in Relation zu anderen Personen beschreiben. Bei wissenschaftlich entwickelten psychologischen Fragebogen werden daher Personen mit dem Durchschnitt einer Referenzgruppe verglichen. Die inidviduelle Ausprägung eines bestimmten Aspekts ist stets vor diesem Hintergrund zu interpretieren. Die Ergebnisse der Vergleichspersonen werden entsprechend einer Normalverteilung auf zehn Stufen verteilt. Ein Wert von 1 bedeutet somit, dass lediglich 2,28 % der Referenzgruppe einen vergleichbar niedrigen Wert aufweisen Sten-Werte Anteil in Prozent 14,98 19,15 19,15 14,98 9,19 9,19 2,28 4,40 4,40 2,28 16% 68% 16% Auf den nächsten Seiten finden Sie Ihre individuellen Skalenausprägungen sowie zusammenfassend das Ergebnis Ihres persönlichen Burnout-Indikators (vgl. Seite 7). Ihre individuellen Werte (sowohl in Bezug auf die jeweiligen Skalen als auch den Burnout-Indikator) werden dabei in Relation zur Vergleichsgruppe gesetzt. Seite 3
4 Die Burnout-Skalen Hinweis: Nachfolgend finden Sie eine Übersicht darüber, welche inhaltlichen Aspekte der jeweiligen Burnout-Skala zuzuordnen sind. Dabei wird zum einen auf die Bedeutung einer niedrigen und zum anderen auf die Bedeutung einer hohen Ausprägung hingewiesen. Zudem finden Sie Ihre individuelle Skalenausprägung dargestellt. Gemäß einem Ampelsystem sind sehr hohe Skalenwerte, die entsprechend auf ein deutliches Burnout- Risiko hinweisen, rot eingefärbt. Erhöhte Werte, die zwar kein starkes, aber immer noch ein in gewissem Maße erhöhtes Risiko anzeigen, sind durch eine orangene Färbung gekennzeichnet. Entwarnung in abgestuftem Umfang geben grün eingefärbte Ausprägungen. (Eine Übersicht Ihrer individuellen Ausprägungen bei allen fünf Skalen finden Sie auf Seite 6 kompakt dargestellt.) Berufliches Leistungsdefizit: Inwieweit können Sie Ihre volle Leistungsfähigkeit abrufen? Optimale Leistungsfähigkeit Reduzierte Leistungsfähigkeit Angemessene Leistungsanerkennung Arbeit als Freude und Ansporn Fehlende Leistungsanerkennung Arbeit als Last und Belastung Körperliche Beschwerden: In welchem Umfang sind Sie körperlich fit? Erholsamer Schlaf Schlafstörungen / stete Müdigkeit Hohe Konzentrationsfähigkeit Körperliche Beschwerdefreiheit / Energie Ausgeprägte Konzentrationsstörungen Körperliche Beeinträchtigungen / Erschöpfung Seite 4
5 Intrapersonale Anzeichen: Inwieweit sind Sie psychisch stabil? Stabile emotionale Verfassung Teilnahme und Interesse am Alltäglichen Selbstsicherheit / Selbstvertrauen Labile emotionale Verfassung Allgemeine Gleichgültigkeit Selbstzweifel / Ängste Soziale Isolation: Inwieweit sind Sie in ein soziales Umfeld eingebunden? Einbindung in soziales Umfeld Private Unterstützung Regelmäßige private Aktivitäten Rückzug vom sozialen Umfeld Private Überforderung Keine privaten Aktivitäten Erschöpfung: In welchem Umfang gönnen Sie sich hinreichende Regenerationsphasen? Erholsame Ruhephasen Entspannung / gutes Abschalten Aufgabenerledigung auch mit Unterstützung anderer Keine Ruhephasen Anspannung / kein Abschalten Aufgabenerledigung immer persönlich Seite 5
6 Ihre individuelle Skalenausprägung BERUFLICHES LEISTUNGSDEFIZIT KÖRPERLICHE BESCHWERDEN INTRAPERSONALE ANZEICHEN SOZIALE ISOLATION ERSCHÖPFUNG Leistungsfähigkeit Anforderungsniveau Leistungsanerkennung Beschwerdefreiheit Schlaf Konzentrationsfähigkeit Psychische Verfassung Teilnahme am Alltag Selbstvertrauen Soziales Umfeld Private Anforderungen Private Aktivität Ruhephasen Entspannung Aufgabenerledigung gering Burnout-Risiko-Ausprägung hoch Seite 6
7 gering Burnout-Risiko hoch BBI Ihre persönliche Gesamtausprägung liegt bei: 8 Wert von (rot) Wenn Sie den Fragebogen aufrichtig und wahrheitsgetreu beantwortet haben und sich aktuell nicht mit einem vorübergehenden besonders kritischen Lebensereignis (z. B. Trennung vom Lebenspartner, Tod eines Angehörigen) konfrontiert sehen, sollten Sie geeignete Maßnahmen ergreifen, um Ihr persönliches Wohlbefinden wieder ins Lot zu bringen. Die nachfolgenden Anmerkungen können Ihnen hierfür erste Anregungen liefern. Zudem ist es sicherlich hilfreich, mit Personen aus Ihrem Umfeld zu sprechen und diese um Unterstützung zu bitten. Geeignete Ratgeberliteratur oder auch professionelle Hilfe sollten Sie bei Bedarf ebenfalls hinzuziehen. Wert von 8 bis 9 (orange) Die Einordnung Ihrer Gesamtausprägung weist darauf hin, dass Sie Ihr Ergebnis durchaus zum Anlass nehmen sollten, um Ihre Befindlichkeit zu hinterfragen und Gegenmaßnahmen einzuleiten. Hierzu können folgende Fragen hilfreich sein Wissen Sie, was Ihnen gut tut und was nicht? Können Sie auch mal "Nein" sagen? Haben Sie jemanden zum Gedankenaustausch? Gönnen Sie sich Phasen der Entspannung? Ernähren Sie sich ausgewogen? Gehört körperliche Bewegung zu Ihrem Alltag? Wert von 1 bis 7 (grün) Bei Ihnen ist offenbar alles "im grünen Bereich". Je niedriger Ihr Zahlenwert ist, desto geringer ist Ihr Burnout-Risiko einzuschätzen. Damit dies auch weiterhin so bleibt, sollten Sie an einer ausgeglichenen Lebensführung festhalten. Hören Sie nicht auf, Ihren Alltag zu reflektieren und Sie umgebende Stresspotenziale ausfindig zu machen. Beziehen Sie Ihr soziales Umfeld dabei ein, um eine Rückmeldung darüber zu erhalten, wie andere Sie und Ihren Umgang mit Stress wahrnehmen. Achten Sie dabei auch weiterhin auf etwaige Warnsignale, um rechtzeitig entgegensteuern zu können und überprüfen Sie gelegentlich Ihr Burnout-Risiko. Generelle Empfehlung: Machen Sie weiter so! Seite 7
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