7. Deckungsbeitragsrechnung

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1 In diesem Kapitel lernen Sie das Instrument Deckungsbeitragsrechnung kennen und in die Praxis umsetzen. Im Vordergrund steht das Interpretieren von Deckungsbeitragsrechnungen und das Ergreifen von geeigneten Massnahmen, um in der Praxis das Geschäftsergebnis positiv beeinflussen zu können.

2 Der Deckungsbeitrag (DB).... ist der Betrag, der nach Abzug sämtlicher variabler Kosten vom Warenertrag übrig bleibt, um die Fixkosten in einem Betrieb zu decken. -) Teilkostenrechnung

3 Kostenrechnung 7. Deckungsbeitragsrechnung Übersicht: Vollkostenrechnung Warenaufwand (Einzelkosten) Gemeinkosten Teilkostenrechnung Fixe Kosten Variable Kosten

4 Fixe Kosten: Die fixen Kosten sind nicht vom Warenertrag abhängig und bleiben bei steigendem Warenertrag unverändert. z.b. kalkulatorische Zinsen/Abschreibungen, Personalkosten, Miete, Kommunikation, Reparaturaufwand etc. Variable Kosten: Die variablen Kosten sind vom Warenertrag abhängig und verändern sich proportional zum Warenertrag. Sie erhöhen sich bei steigendem Warenertrag und fallen bei sinkendem Umsatz, z.b. der Warenaufwand.

5 Beispiel Unterscheidung Voll-/Teilkostenrechnung:

6 Varianten Deckungsbeitragsrechnungen:

7 Nutzschwelle/Break Even: Mengenmässige Nutzschwelle: Menge, bei der man weder Gewinn noch Verlust macht. Wertmässige Nutzschwelle: Umsatz, der erzielt werden muss, damit man weder Gewinn noch Verlust macht.

8 Mengenmässige Nutzschwelle: Formel: Fixe Kosten = Stück = 313 Stück DB pro Stück (DB II)

9 Mengenmässige Nutzschwelle grafisch:

10 Wertmässige Nutzschwelle: Falls die mengenmässige Nutzschwelle bekannt ist: Formel: Anzahl Stück x Verkaufspreis pro Stück = CHF

11 Wertmässige Nutzschwelle: Falls die mengenmässige Nutzschwelle nicht bekannt ist: Formel: Verkaufspreis x Fixe Kosten = CHF DB II

12 Mengenmässige Nutzschwelle mit Gewinnerwartung: Formel: (Fixe Kosten + Gewinn) = 375 Stück DB pro Stück (DB II)

13 Wertmässige Nutzschwelle mit Gewinnerwartung: Formel: Verkaufspreis x (Fixe Kosten + Gewinn) = CHF DB II oder: Anzahl Stück x Verkaufspreis pro Stück = CHF

14 Berechnung DB I und II Haushaltwaren-Geschäft: Ausgangslage:

15 Berechnung DB I und II Haushaltwaren-Geschäft:

16 Nutzschwelle/Break Even zusammengefasst: Nutzschwelle/Break Even Mengenmässige Nutzschwelle Wertmässige Nutzschwelle Ohne Gewinn: Fixkosten DB II pro Stück Ohne Gewinn: Mengenmässige Nutzschwelle x VP oder: Verkaufspreis DB II x Fixe Kosten Mit Gewinn/zusätzlichen Fixkosten: Mit Gewinn/zusätzlichen Fixkosten: Mengenmässige Nutzschwelle x VP oder: (Fixkosten + Gewinn/zusätzliche Fixkosten) DB II pro Stück Verkaufspreis DB II x Fixe Kosten + Gewinn/ zusätzliche Fixkosten

17 DB-Rechnung pro Wareneinheit: siehe Aufgabe auf Seite 7.6 DB-Rechnung pro Abteilung/Filiale: siehe Aufgabe auf Seite 7.8

18 Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung: Aufteilung der gesamten Fixkosten auf Produkt-, Bereichs- und Unternehmens-Fixkosten (je nach Struktur) Fixkosten gesamthaft Fixkosten Produkt Fixkosten Bereich Fixkosten Unternehmung

19 Make or Buy: Ist es rechnerisch gesehen günstiger, ein Produkt selber herzustellen oder bei einem Lieferanten einzukaufen oder soll die Produktion aus Kostengründen ausgelagert werden? Beispiel: - Variable Kosten CHF 43 bei Eigenfertigung - Variable Kosten CHF bei Einkauf von Stk. - Bei Einkauf Reduktion der Fixkosten um CHF auf CHF

20 Make or Buy:

21 Make or Buy Zusatzfrage: Bei welcher Menge würden beide Varianten das gleiche Resultat erzielen bezüglich Kosten (kritische Menge)? Lösung: Differenz fixe Kosten = Stück Differenz variable Kosten/Stk. Bei einer Menge von Stück sind die Kosten intern und extern gleich, darüber lohnt sich die Eigenfertigung.

22 Flexible Budgetierung: Frage: Wie verändern sich die Kosten (fixe und variable) bei einer Kapazitätserhöhung? Std Std Std. VK X VK GK 1 Mio. GK 2 Mio. FK GK 1,5 Mio. FK VK FK

23 Übung Flexible Budgetierung:

24 Feedback-Runde StudentInnen/Dozent: - Was nehme ich mit nach dem heutigen Tag? - Was hat Ihnen gefallen? - Was hat Ihnen nicht gefallen?

25 Ende Kapitel 7

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