Allgemeine Fallstudie
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- Thilo Schmidt
- vor 8 Jahren
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1 Berufsprüfung für Technische Kaufleute mit eidg. Fachausweis Examen professionnel pour les agents technico-commerciaux avec brevet fédéral Allgemeine Fallstudie Prüfung 2014 Diese Allgemeine Fallstudie umfasst die Seiten A E und bildet die Grundlage für alle Prüfungsfächer. Behalten Sie die Fallstudie bei sich, sie ist zwingend für alle Prüfungsfächer zu verwenden. Es dürfen keinerlei Notizen in die Fallstudie geschrieben werden.
2 2014 Fallstudie Fallstudie Garage Schweizerhof AG 1 Die Garage Schweizerhof AG ist ein Familienbetrieb in zweiter Generation mit Sitz in Olten (SO). Geführt wird die Garage von den beiden Brüdern Peter und Anton Bürki. Vater Franz Bürki (79) hat die Firma vor 38 Jahren gegründet und kontinuierlich ausgebaut. Vor 7 Jahren hat er die operative Führung seinen beiden Söhnen Peter (49, Ingenieur, Automobil-Verkaufsberater mit eidg. FA) und Anton (56, Technischer Kaufmann mit eidg. FA) übertragen und vor 2 Jahren hat er auch die Aktien den beiden zu je 50 % übertragen. Peter hat mit seiner Frau Ruth (46, Kauffrau) zwei Kinder (Lukas, 25, Automobil-Mechatroniker, und Sabrina, 23, Kauffrau, studiert zurzeit Marketing an einer Höheren Fachschule für Marketing). Ruth und Lukas arbeiten beide im Familienbetrieb mit, Sabrina arbeitet für eine grosse Schweizer Versicherung im Aussendienst. Anton lebt in eingetragener Partnerschaft mit seinem langjährigen Partner Rolf und hat keine Kinder. Rolf (51) ist Jurist und arbeitet als höherer Beamter beim Kanton Solothurn. Heute beschäftigt die Garage an ihrem einzigen Standort in Olten 47 Personen. Die Garage führt folgende Geschäftsfelder: Verkauf Mercedes Die Garage Schweizerhof AG ist ein offizieller Mercedes Vertriebspartner. Im letzten Jahr (2013) wurden 524 Fahrzeuge verkauft und ein Umsatz von CHF 48 Mio. erwirtschaftet. Die Verkäufe sind in den letzten 3 Jahren leicht rückläufig gewesen, der Umsatz konnte knapp gehalten werden. Der Showroom, in dem verschiedene Modelle ausgestellt sind, wurde letztmals vor 12 Jahren renoviert und muss in den nächsten Jahren wieder auf den neuesten Stand gebracht werden. In den letzten Jahren hat die Garage Schweizerhof AG festgestellt, dass die meisten Fahrzeuge von ca jährigen Männern gekauft wurden. Diese gehören zur Mittelschicht und benötigen den Mercedes für den Weg zur Arbeit, aber auch für den Urlaub. Sie suchen ein zuverlässiges und prestigeträchtiges Auto. Sie wohnen meist in Olten oder der Agglomeration. Verkauf Smart Die Garage Schweizerhof AG besitzt einen Smart-Verkaufsturm und vertreibt die Stadtflitzer seit 8 Jahren. In den letzten Jahren konnte der Absatz stetig gesteigert werden, im letzten Jahr konnten 142 Stück verkauft und ein Umsatz von CHF 2.2 Mio. erzielt werden. Der Smart- Verkaufsturm wurde erst vorletztes Jahr fertiggestellt. Der seit Ende 2012 erhältliche Smart Fortwo mit Elektroantrieb wurde in den Jahren 2012 und 2013 schlecht verkauft. Dieses Modell soll nun ab Frühjahr 2014 intensiver verkauft werden. Die Garage Schweizerhof AG hat festgestellt, dass die Smart fast ausschliesslich von verheirateten Frauen gekauft werden. Diese sind zwischen 30 und 40 Jahre alt. Der Mann ist für das Familieneinkommen zuständig und die Frauen arbeiten meist Teilzeit. Sie benötigen den Smart zum Einkaufen, für den Weg zur Arbeit und den Transport der Kinder. Ein sparsamer Verbrauch sowie ein kleines, wendiges Auto sind ihnen wichtig. Entwicklung, Produktion und Verkauf von Auspuffanlagen Peter Bürki hat sich neben seinem Ingenieurstudium intensiv im Motorsport engagiert und sich mit der Motorenentwicklung auseinandergesetzt. Parallel zu der Garage seines Vaters hat er eine Entwicklungs-, und Produktionsabteilung für die Fertigung der Auspuffanlagen aufgebaut. Es werden jährlich ca Auspuffanlagen für den Motorsport sowie für gängige Automodelle in Serie hergestellt. Diese können über Händler oder direkt im Webshop bestellt werden. 1Alle Ausführungen, Zahlen und Angaben zur Organisation sind frei erfunden. Die Bilder sind echt, jedoch von willkürlich ausgewählten Garagen genommen. Der Einfachheit halber verwenden wir in der Fallstudie die männliche Form. A
3 2014 Fallstudie Verkauf Occasionen Die Garage Schweizerhof AG kauft nicht gezielt Occasionsautos. Für ihre Kunden nimmt sie jedoch Occasionsfahrzeuge aller Kategorien beim Kauf eines Neufahrzeugs als Zahlung entgegen. Diese Autos werden entweder selber verkauft oder spezialisierten Occasionshändlern weiterverkauft. Letztes Jahr wurden insgesamt 158 Occasionsfahrzeuge verkauft und ein Umsatz von CHF 2.7 Mio. erzielt. Der Umsatz mit Occasionsfahrzeugen hat in den letzten Jahren stetig abgenommen, da viele Kunden ihre alten Fahrzeuge selber via Internetplattformen verkaufen. Reparaturen Die Garage Schweizerhof AG führt Reparaturen aller Marken durch. Der Hauptteil entfällt jedoch auf die eigenen Marken Mercedes und Smart. Zusammen mit den Ersatzteilen und Reifen erzielte die Garage letztes Jahr einen Umsatz von CHF 5.2 Mio. Die Garage gilt weitherum als sehr zuverlässig, was sich auch dadurch auszeichnet, dass der erzielte Umsatz in den letzten Jahren kontinuierlich und deutlich gesteigert werden konnte. Tankstelle Die eigene BP-Tankstelle bietet für die Stammkunden Monatsabrechnungen zu Sonderkonditionen an und für alle anderen Kunden Zahlung via Automat. Momentan sind von rund 500 Stammkunden Adressangaben vorhanden. Im Weiteren ist aus der Datenbank zu ersehen, wann die Kunden wieviel getankt haben. Ansonsten sind diese Kundendaten nicht qualifiziert (z.b. Alter, Fahrzeugmarke, etc.). Die Tankstelle wird seit 8 Jahren nicht mehr bedient. Der Jahresumsatz betrug letztes Jahr noch CHF 1.1 Mio., nachdem er noch vor 5 Jahren bei rund CHF 2 Mio. lag. Als Gründe für diesen Rückgang sehen die Gebrüder Bürki die täglichen Staus (die Umfahrungsstrasse hat bisher noch keine nennenswerte Entlastung gebracht) sowie die Tankstellenshops bei vielen Konkurrenten. Im Grossraum Olten gibt es heute vier grosse Tankstellenshops (Shell, 2x Coop Pronto und Migrolino). Von BP gibt es in der Region keinen Tankstellenshop. Die Garage Schweizerhof AG wurde von BP vor circa einem Jahr für einen Tankstellenshop angefragt. Die Rahmenbedingungen waren für die Gebrüder Bürki aber schlecht und zu teuer und sie haben deshalb dieses Projekt abgesagt. Man kann davon ausgehen, dass BP in den nächsten Monaten wieder anfragen wird. Bei einer weiteren Absage kann es gut sein, dass BP bei einer anderen Tankstelle in der Region einen Shop bauen wird. Waschanlage, Selbstwaschen/Staubsaugen Die Garage bietet eine vollautomatische Waschanlage (unbedient) sowie 4 ausgerüstete Plätze für die Selbstreinigung (Staubsauger, Hochdruck/Schaumreiniger). Damit erzielt sie einen Umsatz von rund CHF (etwa konstant in den letzten Jahren). Smart Tower Mercedes Garage mit Tankstelle Waschanlage B
4 2014 Fallstudie Das Organigramm wurde seit der Firmenübergabe an die beiden Söhne nicht mehr geändert und sieht wie folgt aus: Geschäftsleitung 2 Personen Peter und Anton Bürki Verkauf (12 Personen) Garage Reparatur (16 Personen) Waschanlage/ Tankstelle (2 Personen) EW / Produktion Auspuffanlagen (6 Personen) Finanzen, HR, Immobilien (9 Personen) Die Garage Schweizerhof AG beschäftigt insgesamt drei Lernende, je eine/n Lernende/n im Verkauf, der Garage/Reparatur und der Administration. Das Leitbild der Garage Schweizerhof AG stammt noch aus den Zeiten von Vater Bürki und ist sehr knapp gefasst: "Wir betreiben in Olten einen Garagenbetrieb und decken alle Leistungen rund um das Auto ab. Wir begeistern unsere Kunden mit hoher Fachkompetenz, Termintreue und fairem Preis-/Leistungsverhältnis unserer Produkte und Leistungen. Wir pflegen einen persönlichen Umgang mit unseren Kunden und nehmen Ihre Anliegen immer ernst. Gegenüber Mitarbeitenden, Kollegen und Lieferanten zeichnen wir uns durch höfliches und faires Verhalten aus. Wir überprüfen die Qualität unserer Arbeit laufend und beziehen auch die Rückmeldungen von Kunden und Lieferanten in unseren Qualitätsverbesserungsprozess mit ein." Diese Woche erhielt Anton Bürki von der Vertretung Tesla Schweiz (Elektrofahrzeuge) die Anfrage, ob man interessiert sei, einen vierten Standort (nach Zürich, Basel und Genf) in der Stadt Bern zu eröffnen und zu betreiben. Im Kanton Bern leben rund 1 Mio. Menschen. Bern ist somit nach dem Kanton Zürich der zweitgrösste Kanton der Schweiz. Bern ist zwar hinsichtlich Steuern und Wirtschaftskraft weniger attraktiv als das Schweizer Mittel, doch wird die Wirtschaftsdynamik des Kantons Bern gemeinhin unterschätzt: So arbeiten circa 1/3 aller Berner Beschäftigten in sehr wachstumsstarken und stark technologiegetriebenen Branchen wie Pharma und Medizintechnik, Informationstechnologie, Präzisionselektronik und -mechanik. Viele Bernerinnen und Berner, aber auch Bewohner angrenzender Kantone wie Solothurn und Freiburg sind überdurchschnittlich ökologisch eingestellt. Daimler mit den Marken Mercedes und Smart (u.a.) ist an Tesla beteiligt. Tesla liefert die Batterien für den Elektrosmart. Tesla hat sich mit seinem mehr als CHF 100'000 teuren Elektrosportwagen einen Namen gemacht, die Verkäufe des Modells S übertrafen in der Schweiz die Erwartungen erfolgt die Markteinführung des allradangetriebenen Modells X mit Flügeltüren. Die Modelle S und X kosten zwischen CHF 90'000 und CHF 120'000 und bewegen sich somit preislich auf der Höhe eines gut ausgestatteten Mercedes der Oberklasse. Sie kommen mit einer Batterieladung rund 400 Kilometer weit, bieten Platz für bis zu sieben Personen, sind sehr luxuriös und ausserordentlich sportlich (in ca. 4 Sekunden von 0 auf 100 km/h). Bei aller Euphorie ist jedoch zu beachten, dass der Anteil aller neu immatrikulierten Fahrzeuge (total p.a. ca. 300'000) mit alternativem Antrieb nach wie vor sehr klein ist (2011: ca. 2.2%, 2012: ca. 2.6% gegenüber ca. 60% benzin- und ca. 37% dieselbetriebener Autos). Mercedes verfügt nach Volkswagen, Audi, BMW und Skoda über einen Marktanteil von ca. 5.5% (Tendenz steigend). Smart erzielt ca. 0.5% Marktanteil (Tendenz sinkend), Tesla wesentlich weniger als 0.1% (Tendenz stark steigend). Hochpreisige Fahrzeuge werden in der Schweiz prozentual wesentlich häufiger gekauft als im angrenzenden Ausland. Quelle Immatrikulationsstatistik: C
5 2014 Fallstudie Die Gebrüder Bürki haben zusammen mit dem Werkstattchef im Rahmen eines zweistündigen Kadermeetings folgende Stärken und Schwächen sowie Chancen und Gefahren der Garage Schweizerhof AG zusammengetragen. Stärken: Starke Marktposition Gute Verankerung in der Region Bekannt für überdurchschnittliche Zuverlässigkeit und Qualität Diversifiziertes Angebot, das unterschiedlich auf konjunkturelle Schwankungen reagiert Top Auspuffanlagen für den Rennsport Schwächen: Veralteter Showroom für die Mercedes-Modelle Schrumpfender Marktanteil bei der Tankstelle Kein Tankstellenshop vorhanden Kaum Marketingaktivitäten vorhanden IT und ERP-Systeme veraltet Unterdurchschnittlicher Standort (gemessen an potenzieller Laufkundschaft) Wenig Know-How im Bereich Elektromobilität Lieferfähigkeit der Auspuffanlagen Chancen: Markt für Mobilität ist weiterhin wachsend Bedürfnis nach ökologischeren Fahrzeugen (Smart, Tesla) ist weiterhin wachsend Bedürfnis nach prestigeträchtigen und zuverlässigen Fahrzeugen (Mercedes) ist weiterhin wachsend Tendenz zu Verkauf und Vermarktung der Auspuffanlagen über das Internet Gefahren: Markteintritt von zusätzlichen Anbietern sehr wahrscheinlich Verschärfung der vom Hersteller gestellten Anforderungen an die Showrooms und Infrastruktur (Ausstattung Werkstatt, Tankstelle) wie auch an die Qualität der Prozesse ist wahrscheinlich Gesetzliche Vorgaben im Bereich der Abgasnormen werden zunehmend strenger Offene Fragen, die gegenwärtig diskutiert werden: Soll die Garage Schweizerhof AG den Showroom für die Mercedes-Modelle rasch modernisieren oder noch zwei Jahre zuwarten? Soll ein Tankstellenshop eingerichtet werden (Platz wäre vorhanden)? Was geschieht, wenn Anton Bürki, der gesundheitlich angeschlagen ist, aus der Geschäftsleitung zurücktritt? Bisher hat er den ganzen Bereich rund um den Smart auf- und ausgebaut. Soll ein zweiter Standort in der Region Olten geprüft werden? Falls ja, was soll dieser Standort anbieten? Soll eine Tochtergesellschaft gegründet werden, welche Direktimporte aus dem Ausland anbietet? Soll auf das Angebot von Tesla eingegangen werden und in Bern ein Tesla-Standort eröffnet werden? Die Garage Schweizerhof AG hat nur einen ganz einfachen, simplen Internetauftritt. Darauf sind ein paar (veraltete) Bilder sowie die Kontakt-Angaben zur Garage zu sehen. Das Kontaktformular wird von Kunden kaum genutzt. Auf Druck von Mercedes und Smart wurde ein Link auf die Hauptseiten dieser beiden Lieferanten erstellt. Der Webauftritt wurde bis heute nicht überarbeitet und auch die Kontakt-Zahlen (visits) werden weder erhoben noch analysiert. Ebenfalls ist die Firma im Social Media Bereich (facebook, youtube, etc.) in keiner Art und Weise aktiv. D
6 2014 Fallstudie Nach dem Internationalen Autosalon von Genf, im April, findet die regionale Automesse "Auto Olten" statt. Es ist dies die Plattform für die regionalen Garagen, ihre Neuheiten zu zeigen und die Kunden auch "nach dem Automobilsalon" zu begleiten. Die Garage Schweizerhof AG hat noch nie an dieser Messe teilgenommen. Die Inhaber haben keine Kenntnisse der Messekosten und wissen auch nicht, wie viele Besucher diese Ausstellung, die jeweils 5 Tage dauert, besuchen. Über die Garage Schweizerhof AG sind folgende summarische Bilanz und Erfolgsrechnung bekannt: Summarische Bilanz nach Gewinnverwendung Alle Angaben in CHF Flüssige Mittel 350 Forderungen 620 Ersatzteile / Pneus / Rohmaterial 380 Aktive Rechnungsabgrenzung* 210 Anlagevermögen Total Aktiven 6'960 Kurzfristige Verbindlichkeiten Passive Rechnungsabgrenzung* 960 Langfristiges Schulden Rückstellungen 580 Aktienkapital 500 Gesetzliche und freie Reserven 420 Total Passiven 6'960 * Früher hat man diesen Positionen auch Transitorische Aktiven und Passiven gesagt. Summarische Erfolgsrechnung Alle Angaben in CHF Verkaufserlöse (Umsatz) Warenaufwand = Bruttogewinn Personalaufwand sonstiger Betriebsaufwand Verwaltungs- und Vertriebsaufwand = Betriebsgewinn 740 E
7 Berufsprüfung für Technische Kaufleute mit eidg. Fachausweis Examen professionnel pour les agents technico-commerciaux avec brevet fédéral Kandidaten-Nr. Name: Vorname: Prüfung 2014 Finanz- und Rechnungswesen Zeit: 120 Minuten Dieses Prüfungsfach basiert auf der allgemeinen Fallstudie (grauer Rand) und umfasst die Seiten Bitte kontrollieren Sie, ob Sie alles vollständig erhalten haben.
8 Finanz- und Rechnungswesen Prüfung 2014 Ergebnisse in Franken sind auf zwei Dezimalstellen kaufmännisch zu runden. Ergebnisse in Tausend Franken sind auf eine Dezimalstelle kaufmännisch zu runden. Ergebnisse in Prozent sind auf eine Dezimalstelle kaufmännisch zu runden. Begründungen und Erklärungen sind aufgabenbezogen zu formulieren. Die Lösungswege sind aufzuzeigen. Ein korrektes Resultat ohne aufgezeigten Lösungsweg wird nicht bewertet. Die MWSt ist nur zu berücksichtigen, wenn sie ausdrücklich erwähnt ist. 1/14
9 1 Bilanzgliederung (8 Punkte) In der Buchhaltung werden neben anderen die folgenden Konten gemäss Kontenrahmen KMU geführt. Ergänzen Sie die untenstehende Bilanz um die in der folgenden Liste stehenden Bilanzkonti. Abschreibungen Fahrzeuge Immobilien Anzahlung von Kunden Kassa Bankguthaben Kreditoren Bankzinsen Darlehen von Smart SA (fällig ) Büromobiliar Löhne Darlehen an Aktionär (fällig ) Materialaufwand Debitoren Mehrwertsteuer geschuldet Debitorenverluste Rückstellungen Garantiearbeiten Delkredere Sachversicherungen Erlös Verkauf Mercedes E-Klasse Steueraufwand für Gewinn- und Kapital Erlösminderungen Unterhalt Werkstatteinrichtung Hypothek Werkstatteinrichtung Gewinnvortrag Wertschriften börsenkotiert Aktiven Flüssige Mittel Passiven Kurzfristige Verbindlichkeiten Forderungen Passive Rechnungsabgrenzung Langfristige Verbindlichkeiten Ersatzteile Werkstatt Aktive Rechnungsabgrenzung Rückstellungen Anlagevermögen Aktienkapital Gesetzliche Reserven Freie Reserven 2/14
10 2 Geschäftsvorfälle (10 Punkte) 2.1 Kreuzen Sie den korrekten Buchungssatz für die folgenden Geschäftsfälle an. Es ist jeweils nur ein Buchungssatz korrekt. (4 Punkte) Geschäftsfall Soll-Konto Haben-Konto Richtig Falsch Rechnung des Pneulieferanten Pneuaufwand Debitoren Pneuaufwand Kreditoren Bank Pneuaufwand Pneuaufwand Passive Abgrenzung Anzahlung in bar eines Kunden Verkaufserlös Anzahlungen für ein neues Auto Anzahlungen Verkaufserlös Kasse Anzahlungen Anzahlungen Bank Zahlung der Löhne Lohnaufwand Kreditoren Nettolöhne Bank Bank Personalaufwand Lohnaufwand Aktienkapital Ausbuchung Guthaben eines Debitorenverluste Debitoren überraschend in Konkurs Warenaufwand Debitoren geratenen Kunden Bank Debitoren Debitorenverluste Verkaufserlös 2.2 Nennen Sie zwei Gründe, weshalb ein Delkredere gebildet wird. (2 Punkte) 1. Grund: 2. Grund: 3/14
11 2.3 Erklären Sie kurz, warum aktive Rechnungsabgrenzungen (Transitorische Aktiven) gebildet werden und geben Sie dafür zwei Beispiele. (4 Punkte) Begründung: 1. Beispiel: 2. Beispiel: 3 Kennzahlen (15 Punkte) 3.1 Kreuzen Sie die korrekte Beschreibung für die folgenden Kennzahlen an. Es ist jeweils nur eine Beschreibung korrekt. (4 Punkte) Kennzahl Beschreibung Richtig Falsch Rentabilität des Eigenkapitals Gibt das Verhältnis von Eigenkapital zum Fremdkapital an Zeigt auf, wieviel Gewinn das Unternehmen erwirtschaftet Zeigt, welchen prozentualen Kapitalertrag das Eigenkapital gebracht hat Gibt das Verhältnis zwischen Cash-flow und Eigenkapital an Fremdfinanzierungsgrad Zeigt, wie hoch das Fremdkapital rentiert Kennzahl zur Kapitalstruktur Gibt das Verhältnis vom kurz- zum langfristigen Fremdkapital an Zeigt auf, innert welcher Frist das Fremdkapital zurückbezahlt werden muss 4/14
12 3.2 Berechnen Sie den Liquiditätsgrad 2 (Quick Ratio) der Garage Schweizerhof AG im Jahr (3 Punkte) 3.3 Der allgemein übliche Richtwert für den Liquiditätsgrad 2 lautet auf grösser / gleich 100 %. (4 Punkte) Stimmt das? Ja Nein Begründen Sie kurz Ihre Wahl. 3.4 Zur korrekten Berechnung von Kennzahlen müssen allfällige stille Reserven aufgelöst werden. Begründen Sie dies mit zwei Argumenten. (4 Punkte) 1. Argument: 2. Argument: 5/14
13 4 Finanzierung (17 Punkte) 4.1 Was verlangt die goldene Finanzierungsregel? (2 Punkte) 4.2 Was kann drohen, wenn die goldene Finanzierungsregel nicht eingehalten wird? (2 Punkte) 4.3 Der Showroom für die Mercedes-Modelle muss modernisiert werden. Die Investition dafür wird auf CHF 500'000 geschätzt. Nennen Sie drei Möglichkeiten, wie diese Investition finanziert werden könnte. (3 Punkte) Die Investition von CHF 500'000 in den Showroom soll in 20 Jahren abgeschrieben werden. Der interne Zinssatz ist auf 6% festgelegt. Berechnen Sie die zusätzlichen Kosten für Abschreibungen und kalkulatorische Zinsen. (3 Punkte) 6/14
14 4.5 Es zeichnet sich ab, dass CHF 300'000 über eine zusätzliche Hypothek finanziert werden müssen. Der Rest wird über eine Erhöhung des Aktienkapitals finanziert. Wie würde sich durch die Investition und deren wahrscheinliche Finanzierung der Eigenfinanzierungsgrad auf der Basis des Jahresabschlusses 2013 verändern? Berechnen Sie den Eigenfinanzierungsgrad vor und nach der Investition. (4 Punkte) 4.6 Die Bank verrechnet für die Hypothek 3,5% Zins. Dies entspricht CHF10'500 im Jahr. Wo im Rechnungswesen wird dieser Betrag ausgewiesen? Kreuzen Sie in der folgenden Liste die möglichen Orte an. (2 Punkte) Beschreibung Richtig Falsch Kostenstelle Gebäude Aufwandkonto Zinsen Kalkulatorische Zinsen Finanzbuchhaltung Betriebsbuchhaltung Aufwandkonto Unterhalt Gebäude Passiven, Hypothekarschuld 4.7 Wie heisst die Differenz zwischen den in Aufgabe 4.4. berechneten kalkulatorischen Zinsen und den Hypothekarzinsen? (1 Punkt) 7/14
15 5 Betriebsabrechnung (19 Punkte) Die Buchhalterin erstellt jeweils mit dem Jahresabschluss eine einfache Betriebsbuchhaltung. Unterstützen Sie sie, in dem Sie die Betriebsabrechnung 2013 mit Hilfe der Angaben in den folgenden Aufgaben vorbereiten. 5.1 Die Umlage der Gebäudekosten von CHF 321'000 erfolgt aufgrund der beanspruchten m 2 und einer Gewichtung. In dieser Gewichtung sind die unterschiedlichen Ausbau- und die Heizkosten berücksichtigt. Berechnen Sie die Umlage der Gebäudekosten auf die folgenden Kostenstellen: (8 Punkte) Kostenstelle Fläche Gewichtung Werkstatt (Garage/Reparatur) 1'100 m Auspuffanlagen 300 m Waschanlage / Tankstelle 200 m Vertrieb 900 m Verwaltung 150 m Platz für Ihre Berechnungen: Kostenstellen Gebäude Werkstatt Auspuff Tankstelle Vertrieb Verwaltung Fläche (m 2 ) 2'650 m 2 1'100 m m m m m 2 Gewichtung Gewichtete m 2 Kosten 321' /14
16 5.2 Grundlage für die Verrechnung der Kostenstelle "Werkstatt" auf die Kostenträger sind die Zeiterfassungsrapporte. Die folgende Tabelle zeigt die für die verschiedenen Marken geleisteten Arbeitsstunden. Die Totalkosten der Werkstatt betragen CHF 1'428'550. Die Anforderungen an die Mitarbeitenden und der Zeitbedarf für die beiden Marken und für die Occasionen sind sehr unterschiedlich. Für jeden Kostenträger wird deshalb ein anderer Ansatz für die Personalkosten verrechnet. Auf diesem Ansatz wird ein unterschiedlicher Zuschlag für die Gemeinkosten der Werkstatt gerechnet. Kostenträger Ansatz Zuschlag Personal Gemeinkosten Mercedes CHF 45 40% Smart CHF 40 30% Occasionen CHF 36 25% Berechnen Sie die den Kostenträgern zu belastenden Werkstattkosten. (8 Punkte) Kostenstelle Kostenträger Werkstatt Mercedes Smart Occasionen Stunden /14
17 Platz für Ihre Berechnungen: 5.3 Wie hoch ist die Deckungsdifferenz auf der Kostenstelle Werkstatt? (2 Punkte) 5.4 Handelt es sich um eine Über- oder Unterdeckung? (1 Punkt) 10/14
18 6 Preisuntergrenze (7 Punkte) Der nachträgliche Einbau von LED Tagfahrleuchten soll intensiv mit Marketingmassnahmen gefördert werden. Mit einer Aktion, welche auch einen attraktiven Preisrabatt umfasst, will Anton Bürki versuchen, dieses Zubehör häufiger zu verkaufen. Der Vollkosten-Stückrechnung entnehmen Sie folgende Zahlen: Einkauf Leuchten und Hilfsmaterial (exkl. MWSt) CHF 200 Fixe Materialkosten für Lagerhaltung CHF 20 Personalkosten für Einbau CHF 195 Fixe Lohnkosten in Werkstatt CHF 40 Kosten für Übergabe an Kunden (variabel) CHF 25 Fixe Verwaltungskosten CHF Berechnen Sie die langfristige Preisuntergrenze. (3 Punkte) 6.2 Nennen Sie einen Vor- und einen Nachteil, wenn sich die Preisbildung an der kurzfristigen Preisuntergrenze orientiert. (4 Punkte) Vorteil: Nachteil: 11/14
19 7 Deckungsbeitragsrechnung (15 Punkte) Peter Bürki hat gehört, dass in einer Deckungsbeitragsrechnung den Produkten weniger Kosten angerechnet werden. Er könne damit seine Auspuffanlagen günstiger verkaufen und so vermutlich mehr Umsatz generieren. 7.1 Obige Aussage ist falsch. Nennen Sie zwei Vorteile, die eine Deckungsbeitragsrechnung gegenüber einer Vollkostenrechnung trotzdem hat. (2 Punkte) 1. Vorteil: 2. Vorteil: 7.2 Berechnen Sie den Deckungsbeitrag des in Aufgabe 6 beschriebenen Einbaus von LED-Leuchten. Der Einbau wird für CHF 640 inkl. 8% MWSt offeriert. (5 Punkte) 12/14
20 7.3 Für den Einbau von LED-Leuchten musste ein spezielles Messgerät angeschafft werden. Es kostete CHF 4'500 und wird über fünf Jahre abgeschrieben. (8 Punkte) Zudem musste ein neuer Lagerraum für CHF 1'800 im Jahr für insgesamt fünf Jahre fest zugemietet werden. Für Raumneben- und Raumgemeinkosten werden jährlich CHF 6'500 anfallen. Berechnen Sie, wie viele Einbauten von LED-Leuchten im Jahr vorgenommen werden müssen, damit wenigstens die Produktefixkosten gedeckt sind (mengenmässige Nutzschwelle). Falls Sie Aufgabe 7.2 nicht lösen konnten, rechnen Sie mit einem Deckungsbeitrag von CHF 480 je Einbau. 13/14
21 8 Zuschlagskalkulation (9 Punkte) Die Werkstatt hat bereits mehrere Male benzinbetriebene Modelle der C-Klasse auf Gasbetrieb umgebaut. Dazu sind einige Anpassungen im Motor und am Tank notwendig. Nun soll ein Angebotspreis für das am häufigsten umgebaute Modell berechnet werden. Folgende Einzelkosten fallen beim Umbau an: - Material CHF 1' Personenstunden Werkstatt à CHF 65 (Fertigung) Folgende Gemeinkosten sind anteilig zu berücksichtigen: - Material 15% - Werkstatt 25% (Fertigung) - Verwaltung und Vertrieb 9% Es wird mit einem Gewinnzuschlag von 10% gerechnet. Aufgrund einer Vereinbarung mit dem Verkehrsclub der Schweiz (VCS) wird auf jedem über den VCS vermittelten Umbau ein Rabatt von 10% gewährt. Man schätzt, dass ein Viertel aller Umbauten über diesen Kanal vermittelt werden können. Berechnen Sie für die allgemein gültige Preisliste den für alle potentiellen Kunden gültigen Bruttoverkaufspreis inkl. MWSt für einen Umbauauftrag. (9 Punkte) 14/14
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