MIGRATION UND ARBEITSMARKT
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- Günther Busch
- vor 8 Jahren
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1 MIGRATION UND ARBEITSMARKT
2 Drei Themen: Arbeitsmarktsituation von Personen mit Migrationshintergrund in Deutschland Zuwanderung und Entwicklung des Arbeitsangebots Deutschland im Wettbewerb um Zuwanderer Basis: Thum, M. et al. (2015): Auswirkungen des demografischen Wandels im Einwanderungsland Deutschland, Studie im Auftrag der Friedrich Ebert-Stiftung 2
3 Migrationshintergrund und Arbeitsmarktsituation Differenzierung nach Migrationshintergrund Statistisches Bundesamt (2014): Einen Migrationshintergrund haben Personen, die nach 1949 nach Deutschland gezogen sind, sowie deren Kinder und Personen, bei denen zumindest ein Elternteil zugewandert ist bzw. als Ausländer_in in Deutschland geboren ist. Folie 3
4 Migrationshintergrund und Arbeitsmarktsituation Die Arbeitseinkommen von Personen mit Migrationshintergrund sind im Schnitt geringer. Folie 4
5 Migrationshintergrund und Arbeitsmarktsituation Personen mit Migrationshintergrund sind im Schnitt häufiger arbeitslos. Folie 5
6 Migrationshintergrund und Arbeitsmarktsituation Personen mit Migrationshintergrund haben häufiger keinen formalen Schulabschluss. Sie sind aber auch bei den Abiturient_innen überrepräsentiert. Folie 6
7 Migrationshintergrund und Arbeitsmarktsituation Etwa die Hälfte aller Anträge auf Anerkennung eines ausländischen Berufsabschlusses werden voll genehmigt. Migration und Arbeitsmarkt 7
8 Migrationshintergrund und Arbeitsmarktsituation In Bezug auf die Schulabschlüsse nähern sich Deutsche und Ausländer_innen an. Frauen ohne Migrationshintergrund mit Migrationshintergrund i.w.s. kein Abschluss Abitur 2% 20% 14% 27% Ausländerinnen 21% 28% Männer ohne Migrationshintergrund mit Migrationshintergrund i.w.s. 2% 23% 12% 24% Ausländer 17% 24% Quelle: Statistisches Bundesamt (2014a): Bevölkerung und Erwerbstätigkeit: Bevölkerung mit Migrationshintergrund: Ergebnisse des Mikrozensus 2013, Fachserie 1 Reihe 2.2, Wiesbaden.. Migration und Arbeitsmarkt 8
9 Demografische Entwicklung und Arbeitsangebot Die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter ohne Migrationshintergrund schrumpft bis 2030 um ca. 24% (bezogen auf die Gesamtbevölkerung knapp 19%). Die Entwicklung der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (15-64) gemäß eigener Bevölkerungsvorausberechnung bis 2030 (bezogen auf die gesamte Erwerbsbevölkerung) 10% W0 10% W2 5% 0% -5% -16,5% -18,7% 5,0% -2,8% 5% 0% -8,5% -18,7% -5% 6,2% 4,0% -10% -10% -15% -15% -20% -20% -25% -25% Folie 9
10 Demografische Entwicklung und Arbeitsangebot Der Rückgang vollzieht sich regional sehr unterschiedlich. Migration und Arbeitsmarkt 10
11 Demografische Entwicklung und Arbeitsangebot Der Rückgang betrifft alle Sektoren gleichermaßen. 45,0% Anteil an Personen 50+ an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten 40,0% 35,0% 30,0% 25,0% 20,0% 15,0% 10,0% 5,0% 0,0% Land- und Forstwirtschaft, Fischerei Produzierendes Gewerbe Dienstleistungsbereiche Quelle: Bundesagentur für Arbeit (2014), eigene Berechnungen. Migration und Arbeitsmarkt 11
12 Demografische Entwicklung und Arbeitsangebot Der Trend zur Höherqualifizierung und Akademisierung wird sich fortsetzen. Entwicklung der Erwerbspersonenzahl nach Qualifikationsniveau Ohne abgeschl. Berufsausbild ung Mit abgeschl. Berufsausbild ung Fachschulabschlu ss, Meister/ Techniker Erwerbspersonen in 1000 Akad. Abschluss in Bildung insgesa mt Qualifikation der Erwerbspersonen nach Anteilen in Prozent ,3 52,8 8,4 18,1 7, ,1 52,3 8,4 18,6 7, ,9 51,3 8,4 20,0 7, ,7 49,8 8,4 23,0 7, Aus dem Erwerbsleben ausscheidende Personen in Neuzugänge an Erwerbspersonen in Quelle: Maier et al. 2014: Engpässe im mittleren Qualifikationsbereich trotz erhöhter Zuwanderung. Aktuelle Ergebnisse der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen bis zum Jahr 2030 unter Berücksichtigung von Lohnentwicklungen und beruflicher Flexibilität, BIBB Report 23/14. Migration und Arbeitsmarkt 12
13 Demografische Entwicklung und Arbeitsangebot Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund schwächt den Rückgang der Bevölkerung im erwerbstätigen Alter ab. Die Entwicklung der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (15-64) gemäß eigener Bevölkerungsvorausberechnung bis 2030 (bezogen auf die gesamte Erwerbsbevölkerung) 10% W0 10% W2 5% 0% -5% -16,5% -18,7% 5,0% -2,8% 5% 0% -8,5% -18,7% -5% 6,2% 4,0% -10% -10% -15% -15% -20% -20% -25% -25% Folie 13
14 Demografische Entwicklung und Arbeitsnachfrage Qualifikationsorientierter technischer Fortschritt Hoher Grad an internationaler Kapitalmarktintegration Gesamtentwicklung: Überwiegt Angebots- oder Nachfrageeffekt hochqualifizierter Arbeit? Reduktion der Lohnungleichheit durch hochqualifizierte Zuwanderung Glättung der Anpassungsprozesse des Kapitalstocks Folie 14
15 Demografische Entwicklung und soziale Sicherung Personen mit Migrationshintergrund erhalten im Schnitt geringere Altersbezüge. Folie 15
16 Demografische Entwicklung und soziale Sicherung Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund altert stärker als die Bevölkerung ohne Migrationshintergrund, Folie 16
17 Demografische Entwicklung und soziale Sicherung dämpft aber dennoch den Anstieg des Altersquotienten ab. Folie 17
18 Demografische Entwicklung und soziale Sicherung Deutsche und Ausländer unterscheiden sich bezüglich ihrer Finanzierungsbeiträge zu den öffentlichen Haushalten. 250 Kohortensalden Deutsche Ausländer Quelle: Bonin, H. (2014): Der Beitrag von Ausländern und künftiger Zuwanderung zum deutschen Staatshaushalt, Bertelsmann Stiftung, Gütersloh: Abbildung 5, eigene Darstellung. Migration und Arbeitsmarkt 18
19 Demografische Entwicklung und soziale Sicherung Die Zuwanderung hochqualifizierter Personen kann das Nachhaltigkeitsproblem der öffentlichen Finanzen erheblich reduzieren. Szenario Nachhaltigkeitslücke Nettomigration Null 146,6 Nettomigration jährlich 100% hochqualifiziert 3,4 50% hoch-, 50% mittelqualifiziert 72,1 Qualifikationsverteilung wie Ausländer ,1 Quelle: Bonin, H. (2014): Der Beitrag von Ausländern und künftiger Zuwanderung zum deutschen Staatshaushalt, Bertelsmann Stiftung, Gütersloh: Tabelle 7. Migration und Arbeitsmarkt 19
20 Deutschland im Wettbewerb um Zuwanderinnen und Zuwanderer Deutschland ist für etwa 12% der EU-Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter ein attraktives Zielland, Folie 20
21 Deutschland im Wettbewerb um Zuwanderinnen und Zuwanderer aber nicht primär für Hochqualifizierte. Migration und Arbeitsmarkt 21
22 Anzahl (in 1.000) Anteil (in %) Deutschland im Wettbewerb um Zuwanderinnen und Zuwanderer Deutschland ist bei ausländischen Studierenden zunehmend beliebt % 12% 10% 8% 6% 4% 2% 0% Anzahl ausländischer Studierender Anteil ausländischer Studierender Folie 22
23 Deutschland im Wettbewerb um Zuwanderinnen und Zuwanderer und wird weiterempfohlen. Etwas mehr als die Hälfte der Ausländer_innen, die zwischen 2005 und 2013 in Deutschland studierten, sind hier geblieben. Ein Drittel davon plant, für immer in Deutschland zu bleiben. Folie 23
24 Zusammenfassung Die bereits in Deutschland ansässige Bevölkerung mit Migrationshintergrund dämpft die demografische Entwicklung ab. Der weitere Zuzug von hochqualifizierten Personen ist insbesondere aus Sicht der öffentlichen Finanzen ist empfehlenswert. Der Verbleib ausländischer Studierender nach Abschluss kann hier eine wichtige Rolle spielen. Migration und Arbeitsmarkt 24
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