7. STATISTISCHE AUSWERTUNG

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1 7. STATISTISCHE AUSWERTUNG 7.1. Die Wortbildungsarten Graph 1 gibt Auskunft über die Vertretung der einzelnen Wortbildungsarten im Trend-Korpus. Wortbildungsarten Simplizia 1,5% Kurzwortbildung 13,5% Derivation 20% Komposition 65% Komposition Derivation Kurzwortbildung Simplizia Der Graph 1 zeigt, dass die bedeutendste Gruppe der Wortbildungsarten die Komposition darstellt. Eine geringere Gruppe bildet die Derivation. An dritter Stelle stehen die Kurzwortbildungen, die im Substantivbereich wirklich einen Boom erleben. Die Simplizia mit 1,5% machen nur einen unerheblichen Teil der Personenbezeichnungen aus. 99

2 7.2. Die Zusammensetzung Graph 2 veranschaulicht die Anzahl der Bindestrichkomposita. Bindestrichkomposita Komposita mit Bindestrich 36,2% Komposita ohne Bindestrich 63,8% Komposita ohne Bindestrich Komposita mit Bindestrich Dank dem Graph 2 wird die Tatsache bestätigt, dass der Bindestrich heutzutage immer mehr benutzt wird. Der Anteil der Personenbezeichnungen ohne Bindestrich lag bei 63,8%, der Anteil der Personenbezeichnungen mit Bindestrich bei 36,2%. Graph 3 gibt Auskunft über die Stellung der Kopulativ- und Determinativkomposita in der substantivischen Wortbildung. Kopulativ-und Determinativkomposita Kopulativkomposita 3,1% Determinativkomposita 96,9% Determinativkomposita Kopulativkomposita Dem Graph 3 zufolge nehmen die Kopulativkomposita mit 3,1% eine unerhebliche Gruppe der Zusammensetzungen ein. 96,9% aller Zusammensetzungen bilden die Determinativkomposita. 100

3 Graph 4 stellt verschiedene Wortarten als Erstglied der Komposita, Komposita mit fremden Bestandteilen und Komposita mit Eigennamen dar. Wortarten als Erstglied Adverb 1,8% Präposition 1,2% Verbstamm 1,8% Adjektiv 23,8% Wortgruppe 4,8% Substantiv als Erstglied 66,6% Substantiv als Erstglied Adjektiv Verbstamm Präposition Adverb Wortgruppe Komposita mit fremden Bestandteilen andere Substantive 63% Komposita fremden Ursprungs 37% Komposita fremden Ursprungs andere Substantive Fremde Bestandteile der Komposita Komposita französischen Ursprungs 9,7% Komposita lateinischen Ursprungs 32,3% Komposita griechischen Ursprung 6,4% Anglizismen 51,6% Anglizismen Komposita lateinischen Ursprungs Komposita französischen Ursprungs Komposita griechischen Ursprungs 101

4 Wie der Graph 4 zeigt, sind die Zusammensetzungen der Struktur Substantiv + Substantiv am produktivsten. Stark vertreten sind auch die Zusammensetzungen mit dem Adjektiv als Erstglied. Der Anteil anderer Wortarten ist in diesem Falle vernachlässigbar. Bleiben wir noch bei der zahlreichsten Gruppe der Zusammensetzungen in der Form von Substantiv + Substantiv. Im Rahmen dieser Gruppe konzentrierte ich mich auch auf Komposita mit fremden Bestandteilen und Komposita mit Eigennamen. Was die Komposita fremden Ursprungs betrifft, werden am meisten die Anglizismen mit 51,6% verwendet. An zweiter Stelle stehen Komposita lateinischen Ursprungs. 102

5 Um auch die Vertretung der Komposita mit Eigennamen übersichtlich veranschaulichen zu können, muss an dieser Stelle der Graph "Wortarten als Erstglied" noch einmal benutzt werden. Wortarten als Erstglied Adverb 1,8% Präposition 1,2% Verbstamm 1,8% Adjektiv 23,8% Wortgruppe 4,8% Substantiv als Erstglied 66,6% Substantiv als Erstglied Adjektiv Verbstamm Präposition Adverb Wortgruppe Komposita mit Eigennamen Komposita mit Eigennamen 32,9% andere Substantive 67,1% andere Substantive Komposita mit Eigennamen Eigennamen Personennamen 13,1% Namen von Firmen und Banken Geographische Namen 10,9% Namen von Organisationen und Gruppierungen 18,1% Namen von Firmen und Banken 57,9% Namen von Organisationen und Gruppierungen Geographische Namen Personennamen Bei der Analyse der Komposita mit Eigennamen wurde festgestellt, dass 57,9% aller Eigennamen die Namen von Firmen und Banken bilden. Den zweiten Platz belegen die Namen von Organisationen und verschiedensten Gruppierungen. 103

6 7.3. Die Ableitung Graph 5 informiert über die Typen der Ableitungen. Präfigierung 2,5% Typen der Ableitung Suffixoide 5% Präfixoide 20% Suffigierung 72,5% Suffigierung Präfixoide Suffixoide Präfigierung Suffixe zur Bildung von Maskulina und Feminina Maskulinische Suffixe 64,2% Femininische Suffixe 35,8% Femininische Suffixe Maskulinische Suffixe Suffixe zur Bildung von Maskulina Suffix -ist 5,4% Suffix -ar,är 6,5% Suffix -or 11,8% Suffix -eur 3,2% Suffix -ent 7,5% Suffix -ier 4,3% Suffix -e 8,6% Suffix -er 52,7% Suffix -er Suffix -e Suffix -ent Suffix -eur Suffix -or Suffix -ar,är Suffix -ist Suffix -ier 104

7 Aus dem Graph 5 ist deutlich, dass die Suffigierung an der Spitze steht. Den zweiten Platz nehmen mit 20% die Präfixoide ein. Der Anteil der Personenbezeichnungen, die mit Hilfe von Suffixoiden und Präfixen gebildet werden, liegt unter 10%. Im Rahmen der Suffigierung wurde weiter das prozentuelle Verhältnis zwischen maskulinen und femininen Suffixen untersucht. Aus der Analyse ergab sich, dass den Groβteil die maskulinen Suffixe darstellen. Die maskulinen Suffixe wurden dann noch einer Untersuchung unterzogen. Der Gegenstand der Untersuchung waren die einzelnen Suffixe zur Bildung von Maskulina. Es wurde festgestellt, dass das Suffix er am produktivsten ist. Von den Fremdsuffixen sind vor allem die Suffixe or mit 11,8% und ent mit 7,5% zu erwähnen Die Kurzwortbildung Graph 6 veranschaulicht die Modelle der Kurzwortbildung. Modelle der Kurzwortbildung Kurzw örter 23,7% Initialw örter Kurzw örter Initialw örter 76,3% Aus dem Graph 6 geht hervor, dass im Trend-Korpus nur zwei Typen der Modelle zur Kurzwortbildung gefunden wurden, wobei die Initialwörter eindeutig überwiegen. 105

8 8. ZUSAMMENFASSUNG Diese Diplomarbeit wurde den Personenbezeichnungen in der Wirtschaftspresse gewidmet. Das Ziel der Arbeit war nicht nur die Klassifizierung und Analyse des von mir exzerpierten Materials, sondern auch die Einteilung der Personenbezeichnungen in Gruppen, die je nach der Wortbildungsart erfolgte. An dieser Stelle möchte ich die Ergebnisse zusammenfassen, die ich während der Untersuchung der exzerpierten Belege erreicht habe. Der Analyse von Personenbezeichnungen, die den acht Exemplaren des österreichischen Wirtschaftsmagazins "Trend" entnommen wurden, widmete ich drei Kapitel, die zugleich den praktischen Teil meiner Arbeit bilden. Obwohl das Hauptziel der Arbeit darin bestand, darauf hinzuweisen, welchen Wortbildungsmöglichkeiten die Personenbezeichnungen unterliegen, habe ich ihnen im Kapitel 5 die Aufmerksamkeit von einem anderen Standpunkt als dem der Wortbildung zugewandt. Ich beschäftigte mich mit den thematisch verbundenen, frequentierten und bewertenden Personenbezeichnungen. Ich habe festgestellt, dass die Vielfältigkeit der Personenbezeichnungen wirklich riesengroß ist. Als Beispiel habe ich den nicht besonders langen Artikel "Wiens Oberster Fiaker" ausgewählt, in dem ich insgesamt 14 Bezeichnungen für eine einzige Person gefunden habe. Im Zentrum meines Interesses standen weiter die frequentierten Personenbezeichnungen. So habe ich diejenigen Bezeichnungen genannt, die fast in allen Artikeln in verschiedensten Zusammenhängen vorkamen. Die letzte Gruppe bilden die positiv und negativ bewertenden Personenbezeichnungen, dank denen man sich eine Vorstellung über die bezeichnete Person machen kann. Im Kapitel 6 wurden die exzerpierten Belege einer Wortbildungsanalyse unterzogen. Das bedeutet, dass sie je nach der Wortbildungsart in Gruppen eingeteilt wurden. So entstanden vier große Gruppen, innerhalb derer dann weitere Untergruppen gebildet wurden. Konkret geht es um Simplizia, Zusammensetzungen, Derivate und Kurzwortbildungen. Bei der Betrachtung des Trend-Korpus habe ich festgestellt, dass die einfachen Wörter, also Simplizia nur 1,5% von allen untersuchten Personenbezeichnungen 106

9 einnehmen, die restlichen 98,5% machen die Wortbildungskonstruktionen aus, vorwiegend Zusammensetzungen und Derivate. 65% aller analysierten Personenbezeichnungen bilden die Zusammensetzungen. Im Rahmen dieser Gruppe konzentrierte ich mich auf verschiedene Typen von Zusammensetzungen. Erstens ging es um Kopulativkomposita, die nur eine zahlenmäßig unerhebliche Gruppe der Zusammensetzungen darstellen. Zweitens handelte es sich um Determinativkomposita, die dagegen im Trend-Korpus stark vertreten waren. Innerhalb der Gruppe der Determinativkomposita habe ich weiter untersucht, welche Wortarten als Erstglieder der Komposita auftreten können. Ich kam zum Ergebnis, dass am produktivsten das Substantiv als Erstglied ist, gefolgt von Adjektiv, Wortgruppe, Verbstamm, Adverb und Präposition. Drittens widmete ich mich den Komposita mit fremden Bestandteilen und Komposita mit Eigennamen. Was die Komposita fremden Ursprungs angeht, stehen die Anglizismen an der Spitze, den zweiten Platz belegen die Internationalismen, konkret die Komposita lateinischen Ursprungs. Aus der Analyse der Komposita mit Eigennamen ging hervor, dass am beliebtesten die Namen von Firmen, Banken, Organisationen und Gruppierungen sind. Als letztes wurden die Bindestrichkomposita erforscht. Eine der vier großen Gruppen stellen die Derivate dar. Innerhalb der Gruppe der Ableitungen habe ich zunächst die einzelnen Typen von Derivation unterschieden und dann widmete ich meine Aufmerksamkeit nicht nur der Suffigierung allgemein, sondern auch dem Verhältnis zwischen den maskulinen und femininen Suffixen und den konkreten Suffixen, die zur Bildung von Maskulina dienen. Durch die Analyse der exzerpierten Belege wurde noch eine Tendenz der deutschen Sprache bestätigt, und zwar die der Kurzwortbildung, wobei die Initialwörter am meisten verwendet werden. 107

10 9. LITERATURVERZEICHNIS Publikationen BEIER, R. Englische Fachsprache. 1. Auflage. Stuttgart : Kohlhammer W., ISBN BOLTEN, J. 'Fachsprache' oder 'Sprachbereich? Empirisch-pragmatische Grundlagen zur Beschreibung der deutschen Wirtschafts-, Medizin- und Rechtssprache. In: Bungarten, T. (Hg.) Beiträge zur Fachsprachenforschung. Band 1. Tostedt: Attikon-Verlag, BUHLMANN, R., FEARNS, A. Handbuch des Fachsprachenunterrichts. Fremdsprachenunterricht in Theorie und Praxis. Berlin und München: Langenscheidt, ISBN DONALIES, E. Die Wortbildung des Deutschen. Ein Überblick. 2., überarbeitete Auflage. Tübingen: Günter Narr Verlag, ISBN DROZD, L., SEIBICKE, W. Deutsche Fach- und Wissenschaftssprache. Bestandaufnahme. Theorie. Geschichte. 1. Auflage. Wiesbaden: Oscar Brandstetter Verlag, ISBN DUDEN: Deutsches Universalwörterbuch. Hrsg. Von Dudenredaktion. 4., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Mannheim, Leipzig, Wien, Zürich: Dudenverlag, ISBN DUDEN: Deutsches Universalwörterbuch A-Z. Hrsg. vom Wissenschaftlichen Rat der Dudenredaktion. 3., neu bearbeitete Auflage. Mannheim, Leipzig, Wien, Zürich: Dudenverlag, ISBN DUDEN: Grammatik der deutschen Gegenwartssprache. Band 4. Hrsg. Von Günter Drosdowski 4., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Mannheim, Leipzig, Wien: Dudenverlag, ISBN EIS, G. Mittelalterliche Fachliteratur. 2. Aufl. Stuttgart: Metzler Verlag, ISBN B0000BHP

11 EITZEN, F. W. Wörterbuch der Handelssprache. Leipzig: H. Haessel Verlag, ERBEN, J. Einführung in die deutsche Wortbildungslehre. 3., neu bearbeitete Auflage. Berlin: Erich Schmidt Verlag, ISBN FLEISCHER, W., BARZ I. Wortbildung der deutschen Gegenwartssprache. 2., durchgesehene und ergänzte Auflage. Tübingen: Max Niemeyer Verlag, ISBN FLUCK, H.-R. Fachsprachen. Einführung und Bibliographie. 5., überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: UTB für Wissenschaft, ISBN GÖTZE, L., HESS-LÜTTICH, E.W.B. Knaurs Grammatik der deutschen Sprache. Sprachsystem und Sprachgebrauch. München: Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf., ISBN GUÉYE, O. Fachdeutsch als Fremdsprache. Wirtschaftsbereich. Ein didaktischmethodisches Konzept dargestellt am Beispiel Senegal. Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Erziehungswissenschaften. [online] [zit ]. Zugänglich unter: < >. HENTSCHEL, E., WEYDT, H. Handbuch der deutschen Grammatik. 1. Auflage. Berlin, New York: Walter de Gruyter, ISBN HOFFMANN, L. (Hrsg.) Fachsprachen, Instrument und Objekt. 1. Auflage. Leipzig: VEB Verlag Enzyklopädie, ISBN HOFFMANN, L. Kommunikationsmittel Fachsprache. Eine Einführung. 2., überarbeitete Auflage. Berlin: Akademie-Verlag, ISBN X. HUNDT, M. Modellbildung in der Wirtschaftssprache: zur Geschichte der Institutionen-und Theoriesprache der Wirtschaft. Tübingen: Max Niemeyer Verlag, ISBN

12 ICKLER, T. Die Disziplinierung der Sprache: Fachsprachen in unserer Zeit. 1. Auflage. Tübingen: Gunter Narr Verlag, ISBN ISCHREYT, H. Studien zum Verhältnis von Sprache und Technik. Institutionelle Sprachlenkung in der Terminologie der Technik. Düsseldorf : Schwann-Verlag, ISBN KROEBER-RIEL, W. Wissenschaftstheoretische Sprachkritik in der Betriebswirtschaftslehre: semantische und pragmatische Untersuchungen betriebswirtschaftlicher Sprachen. Berlin: Duncker & Humblot GmbH, ISBN MESSING, E.E.J. Methoden und Ergebnisse der wirtschaftssprachlichen Forschung. In: Actes du premier congrès international de linguistes à La Haye, du avril. Leiden: Sijthoff, POGARELL, R. Linguistische Fragestellungen in der betrieblichen Praxis. Aachen: Alano-Verlag, ROELCKE, T. Fachsprachen. 1. Auflage. Berlin: Erich Schmidt Verlag, ISBN SECHI, S. Verständlichkeit und Höflichkeit in der deutschen Verwaltungssprache der Gegenwart. Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie in der Fakultät für Philologie [online] [zit ]. Zugänglich unter: < t=pdf&filename= pdf>. SCHEFE, P. Statistische syntaktische Analyse von Fachsprachen mit Hilfe von Rechenanlagen am Beispiel der medizinischen, und literaturwissenschaftlichen Fachsprache im Deutschen. Göppingen SCHIRMER, A. Wörterbuch der deutschen Kaufmannssprache auf geschichtlichen Grundlagen. Neudruck der Ausgabe Strassburg: Trübner Verlag, ISBN SCHMIDT, W. Charakter und gesellschaftliche Bedeutung der Fachsprache. In: Sprachpflege 18,

13 UHROVÁ, E. Grundlagen der deutschen Lexikologie. Vyd. 2. Brno : MU Brno, ISBN WEBER, S. (Hrsg.). Fachkommunikation in deutscher Sprache: Ergebnisse, Probleme und Methoden der Fachsprachenforschung. 1. Auflage. Leipzig: VEB Verlag Enzyklopädie, ISBN Zeitschriften Lingua Viva 2. České Budějovice: Katedry jazyků Jihočeské univerzity v Českých Budějovicích ISSN Das österreichische Wirtschafsmagazin Trend. Wien: Verlagsgruppe NEWS GmbH. Nr. : 1, 5, 6, 10, 11 des Jahrgangs 2004 Nr.: 7 des Jahrgangs 2005 Nr.: 2, 3 des Jahrgangs 2007 Internetseiten de.html = pdf

14 Wortschatz/Neologismen.pdf hp?page.html Diplomarbeiten GEISLER, M. Neue Personenbezeichnungen in der Sprache der deutschen Presse. Exemplarische Untersuchung anhand des Nachrichtenmagazins FOCUS. Brno: Masarykova univerzita, HEIMOVÁ, K. Die sprachliche Gestaltung der politischen Berichterstattung in der deutschen Sprache der Gegenwart im Vergleich mit dem Zeitungsdeutsch Anfang des 20. Jahrhunderts. Brno: Masarykova univerzita, Sonstige Quellen korrespondenz mit Dr. Martina Forsthuber, Redakteurin des Wirtschaftsmagazins Trend korrespondenz mit Michaela Grießlehner, Mitarbeiterin der Verlagsgruppe News korrespondenz mit Kerstin Weiβ, Sekretärin der Arbeitsgemeinschaft Media- Analyse 112

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