Curriculum Studiengang SB CURRICULUM

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Curriculum Studiengang SB CURRICULUM"

Transkript

1 CURRICULUM Die folgende Grafik bietet einen Überblick über die Studienmodule der einzelnen Semester des Studiengangs Systemische Beratung und die Gewichtung der darin zu absolvierenden Studien- und Prüfungsleistungen bezogen auf die Anzahl der zu erbringenden Gesamtleistungspunkte von 90 ECTS-Punkten (Prüfungsordnung SB 2013). 1

2 1. Semester Modul SB 0100 Theorie sozialer Systeme Nach Bearbeitung des ersten Studienbriefes Soziale Systeme sollen Studierende in der Lage sein, u.a. Verständnis für zentrale Begriffe der Systemtheorie sowie der neueren soziologischen Systemtheorie und der pragmatischen Kommunikationstheorie zu erklären. Außerdem sollen Sie Konzepte in ihrer Relevanz für das Verständnis von sozialen Prozessen, Kommunikationsstrukturen, Mustern von Beziehungen zwischen unterschiedlichen Akteuren und ihrer Dynamik erkennen können sowie das theoretische Instrumentarium auf gesellschaftliche Phänomene übertragen und konkretisieren zu können. Der zweite Studienbrief Systemtypen und differenzierung widmet sich der Analyse unterschiedlicher sozialer Systeme. Ziel dieses Studienbriefes ist es, praxistaugliche und dennoch der Komplexität sozialer Systeme angemessene theoretische Modelle zu präsentieren, die nicht nur als Reflexionsinstrument des eigenen Handelns, sondern auch als Hintergrundfolie für die Wahl bewährter oder auch zur Entwicklung innovativer Management- und/ oder Beratungsstrategien dienen können. Modul SB 0200 Systemische Beratung Im ersten Studienbrief Ablauf von Beratung sollen diverse Fragen geklärt werden. Solche Fragen sind beispielsweise: Was machte eine systemische Beratung aus? Welches Menschenbild verbirgt sich hinter diesem Ansatz? Wie gestalte ich einen guten Anfang und wie einen Abschluss? Wie kann ein Berater/eine Beraterin sich vorbereiten? In dem zweiten Studienbrief Vergleich mit anderen Beratungsansätzen werden u. a. folgende Frage-stellungen bearbeitet: Welche Beratungsansätze gibt es in der Literatur außerdem noch? Welche Menschenbilder liegen diesen Ansätzen zu Grunde? Welche Bedeutung haben zeitlich gesehen älter Ansätze auf die systemische Beratung? Was unterscheidet die unterschiedlichen Beratungsansätze? Modul SB 0300 Systemische Haltungen Der erste Studienbrief Systemisches Denken und Handeln widmet sich den erkenntnis- und wissenschaftstheoretischen Grundlagen (Konstruktivismus und Systemtheorie) der systemischen Beratung und des systemischen Managements, ja, genereller gesagt: dessen, was heute systemisches Denken genannt wird. Ziel ist, eine Übersicht über unterschiedliche Ansätze der Systemtheorie in der Wissenschaft im Allgemeinen (also auch z. B. Naturwissenschaften) zu liefern, die teilweise von unterschiedlichen Prämissen ausgehen. Der zweite Studienbrief dieses Moduls befasst sich mit der Systemik der Fremd- und Selbststeuerung des Lernens, wie z.b. Fremdsteuerung Management von äußerer Komplexität vs. Selbststeuerung Der Umgang mit innerer Komplexität oder auch Einblicke in die Lernkulturen der Wissensgesellschaft. 2

3 2. Semester Modul SB 0400 Systemische Methoden Der Studienbrief Systemische Fragetechniken widmet sich insbesondere den Fragen: Wie kann ich an die Wirklichkeit des Anderen andocken? Welche systemischen Fragearten gibt es? Welche Wirkungen hinterlassen diese Arten der Fragestellung? Welche Haltung benötigt der Fragenstellende? Im zweiten Studienbrief Methoden der Intervention in sozialen Systemen werden u. a. folgende Aspekte und Fragen thematisiert: Was bedeutet Intervention in sozialen Systemen? Welchen Regeln sind Interventionen unterworfen? Welche Methoden stehen zur Beeinflussung von Systemen zur Verfügung? Welche Stolpersteine zeigen sich? Modul SB 0500 Führung systemisch gesehen Die Leitfragen des ersten Studienbriefs (Un)Möglichkeit der Intervention sind u. a.: Was wird unter Intervention verstanden? Welcher Steuerungsglaube geht von Interventionen aus? Welche Methoden und Strategien systemischer Interventionen haben sich bewährt? Wie sieht die Praxis aus? Auf welche Unwägbarkeiten treffen Interventionsbemühungen in komplexen und dynamischen Systemen? Wie sieht ein systemtheoretisches Verständnis von Intervention aus? Im zweiten Studienbrief Führungsstile und ihre systemische Wirkung steht die Auswirkung von Führung im Vordergrund. Leitfragen sind u. a.: Welche Führungsstile gibt es? Was geschieht, wenn diese Stile auf bestimmte Muster in Organisationen treffen? Wie kann Führung sich verändern? Der dritte Studienbrief Systemische Führung thematisiert u. a. folgende Fragen: Wie muss Führung nach einem systemischen Verständnis aussehen? Was bedeutet in diesem Zusammenhang Steuerung? Auf was müssen sich Mitarbeitende und Führungskräfte einlassen? Welche Kompetenzen benötigt eine Führungskraft? Wie kann sie diese ausbilden? 3

4 3. Semester Modul SB 0600 Professionalität und Qualität Die Leitfragen, mit denen sich der erste Studienbrief Evaluation und Qualitätssicherung beschäftigt, sind insbesondere: Was bedeutet Qualität in Beratungsprozessen? Welche Möglichkeiten der Messung und Erfassung gibt es? Werden diese der Komplexität des Beratungssettings gerecht? Welche Modelle gibt es schon in Aus- und Weiterbildung, Therapie und Beratung? Wie sollte systemische Evaluation aussehen? Welche Kriterien sollte eine systemische Qualitätssicherung erfüllen? Im zweiten Studienbrief werden ergänzend Kollegiale Beratung und Supervision vorgestellt: Die Bedeutung kollegialer Beratung und Supervision zur Qualitätssicherung, Abgrenzung von kollegialer Beratung und Supervision, Unterschiedliche Methoden auf dem Weg zur kollegialen Beratung und die konkrete Umsetzung sowie zu Grunde liegendes Lernverständnis. Modul SB 0700 Von der Organisation zum System Auf Basis des ersten Studienbriefs Organisation- und Unternehmensberatung werden insbesondere Inhalte abgedeckt, wie die Definition und Herkunft von Beratung, Gründe für Beratung in organisationalen Kontexten, Beratung als besondere Dienstleistung und neuere Entwicklungen im Bereich der Beratung, vor allem in der systemische Beratung. Im zweiten Studienbrief Formen von Organisation und ihre Besonderheiten werden u. a. die folgenden Aspekte thematisiert: Formen von Organisationen und Unternehmen und deren Besonderheiten, Arten von Beratung und Begleitung und Strategien und Handlungsmuster der jeweiligen Form. Der dritte Studienbrief Spezielle Methoden der Organisationsberatung beschäftigt sich mit der Organigramm-Arbeit, der Auftragsklärung, der Teamberatung und dem Coaching als Besonderheit der Beratung. 4

5 Modul SB 1000 Wahlpflichtmodul Die Studierenden haben die Möglichkeit, ein Modul aus verwandten Themen zu wählen. Die Kompetenzziele dieses Moduls sind je nach gewähltem Schwerpunkt unterschiedlich. Modul SB A Management von Kultur- und Non-Profit-Organisationen. Dieses Wahlpflichtmodul bietet Ihnen die Möglichkeit, sich vertieft mit Medienkompetenz und Personalmanagement im Kultur- und Non-Profit-Bereich auseinanderzusetzen. Modul SB B Interkulturelles Ausgangspunkt dieser Vertiefungsrichtung ist der Bereich der interkulturellen Kommunikation und interkultureller Handlungsfelder. Modul SB C Personalentwicklung Dieser Schwerpunkt bietet Ihnen im Rahmen von zwei Studienbriefen einen vertiefenden Einblick in die Personalentwicklung und die dazugehörigen Methoden. Modul SB D Erwachsenenbildung Dieses Modul stellt theoretische Grundlagen der Erwachsenenbildung vor und bietet bildungspraktische Anregungen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Lernen im Lebenslauf. Modul SB E Organisationsentwicklung Dieser Schwerpunkt gibt einen Einblick in die Theorien und Konzepte der Organisationsentwicklung. Es werden verschiedene Organisationsmodelle mit ihren typischen Strukturen vorgestellt. 5

6 4. Semester Modul SB 0800 Bildungsberatung Im ersten Studienbrief Bildungsberatung: Felder, Modelle und Finanzierung werden insbesondere Themen angesprochen wie die verschiedenen Felder der Bildungsberatung, z. B. aufsuchende Bildungsberatung, Beratung am Arbeitsplatz etc. Darüber hinaus gibt es verschiedene Finanzierungsmodelle und rechtliche Grundlagen sowie Besonderheiten von Einzel- und Gruppenberatung. Weitere Themen sind Modelle der Bildungsberatung, z. B. Lernberatung, Kompetenz- und Kompetenzentwicklungsberatung und Weiterbildungsberatung. Der zweite Studienbrief Kompetenzen: erfassen, bilanzieren und entwickeln beschäftigt sich mit der Erfassung von Kompetenz, wozu in einem ersten Schritt der Begriff der Kompetenz genauer beleuchtet wird. Zusätzlich befasst sich der Studienbrief mit der Vorstellung von unterschiedlichen Methoden der Kompetenzvermittlung und den Auswirkungen von verschiedenen Methoden und Instrumenten der Kompetenzmessung. Modul SB 0900 Management des Wandels Der erste Studienbrief beschäftigt sich mit Formen der Strategieentwicklung, Lernen und Wissensmanagement in Organisationen. Leitfragen sind hier: Welche Reaktionsmöglichkeiten hat eine Organisation auf den Wandlungsdruck von innen und außen? Welche Strategien unterstützen unternehmerisches Handeln beim Umgang mit Wandel? Wie können Entscheidungsprozesse Einfluss auf die Entwicklung nehmen? Welche Handlungsstrategien gibt es in Bezug auf (Un)Sicherheit und (Nicht-)Wissen? Die Leitfragen des zweiten Studienbriefs Ansätze organisationalen Lernens sind z. B. Was wird unter Lernen verstanden? Wie sieht Lernen in und mit Organisationen aus? Welche Voraussetzungen benötigt ein gelungenes Wissensmanagement in Organisationen? Welche Formen von Organisationsund Personalentwicklung gibt es? Modul SB 1000 Wahlpflichtmodul Wie im 3. Semester haben die Studierenden hier die Möglichkeit, ein Modul aus oben bereits vorgestellten 5 Themenbereichen zu wählen. 6

Weiterbildung Systemische Organisationsentwicklung

Weiterbildung Systemische Organisationsentwicklung Wie lange wollen Sie noch warten? Weiterbildung Systemische Organisationsentwicklung Beraten und Führen in Transformationsprozessen Beratung und Führung in Transformationsprozessen Wir freuen uns, dass

Mehr

Modulhandbuch Management und Leadership (M.A.)

Modulhandbuch Management und Leadership (M.A.) Modulhandbuch Management und Leadership (M.A.) Modul M1: Wissenschaftstheorie und wissenschaftliches Arbeiten TWS 4 Kontaktstudium 50 Selbststudium 75 Trimester 1 Workload 125 ECTS Vorlesung mit Übung

Mehr

Weiterbildungen und Fortbildungen für Hochschulangehörige

Weiterbildungen und Fortbildungen für Hochschulangehörige 1 Lenneuferstraße 16 58119 Hagen 0 23 3444 44 15 0 171 17 32 256 [email protected] constructif Weiterbildungen und Fortbildungen für Hochschulangehörige LC Lerncoaching in der Lehre SC Studierendencoaching

Mehr

Grundkurs: Systemische Beratung

Grundkurs: Systemische Beratung Curriculum Grundkurs + Aufbaukurs Grundkurs: Systemische Beratung 1. Systemisches Basiswissen und theoretische Grundlagen: Einführungskurs, 20 UE Der Einführungskurs dient dem Kennenlernen der Lehrberaterin,

Mehr

Weiterbildung zum Coach

Weiterbildung zum Coach Weiterbildung zum Coach Teams, Projekte und (deren) Leiter erfolgreich coachen Die Bewältigung der Komplexität aktueller Arbeitsanforderungen setzt für Führungs- und Leitungskräfte sowie Teams Reflexion

Mehr

Curriculum der Ausbildung

Curriculum der Ausbildung Institut für Personenzentrierte Methoden Curriculum der Ausbildung in Personzentrierte Beratung GwG (Modul 1-3) (früherer Name: Klientenzentrierte Gesprächsführung) bzw. Grundausbildung in Klientenzentrierter

Mehr

Proseminar 22. 23.04.2016 (Proseminar) (Fr 9 17 h / Sa 9 12 h) (Teilnahme nicht verbindlich)

Proseminar 22. 23.04.2016 (Proseminar) (Fr 9 17 h / Sa 9 12 h) (Teilnahme nicht verbindlich) 1 Praxis durch Methode Gabriela Fischer-Rosenfeld M.A. Coaching Supervision Systemischer Coach (DBVC zert.) Therapie Beratung Gespr.- u.familientherapeutin (DGSF) Bildung Lehre Erziehungswissenschaftlerin

Mehr

Prozessberater-Ausbildung. Martina Seth Karl F. Meier-Gantenbein

Prozessberater-Ausbildung. Martina Seth Karl F. Meier-Gantenbein Prozessberater-Ausbildung Martina Seth Karl F. Meier-Gantenbein Freiburg November 2008 bis Mai 2009 Prozessberatung Beratungskompetenz in Veränderungsprozessen Hohe Veränderungsdynamik bestimmt die heutige

Mehr

Modulbezeichnung Systemisches Human Resources Management I (SHRM I)

Modulbezeichnung Systemisches Human Resources Management I (SHRM I) Modulbeschreibung Code VI.2.1 Modulbezeichnung Systemisches Human Resources Management I (SHRM I) Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele Die Studierenden werden in die wesentlichen

Mehr

HR BUSINESS PARTNER. Lernwege. Architekten der Zusammenarbeit

HR BUSINESS PARTNER. Lernwege. Architekten der Zusammenarbeit HR BUSINESS PARTNER Lernwege Architekten der Zusammenarbeit HR Businesspartner HR Business Partner im Unternehmen gut aufgestellt! Das Service Delivery-Modell von Dave Ulrich mit den drei Rollen Centers

Mehr

Kraftfeld Organisation

Kraftfeld Organisation Kraftfeld Organisation Fokus Aktion Kreation Eine Weiterbildung zum Beratungsansatz der Organisationsentwicklung ein interdisziplinäres Angebot aller Kompetenzen im ÖAGG Fokus Organisation Potentiale Dynamiken

Mehr

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Prof. Dr. Isabella Proeller Universität Potsdam Workshop der WK ÖBWL Uni Mannheim, 9.10.2009 1 Strategisches

Mehr

SUPERVISION BRINGT S... www.oevs.or.at

SUPERVISION BRINGT S... www.oevs.or.at SUPERVISION BRINGT S... www.oevs.or.at SUPERVISION BRINGT S ZUR SPRACHE Supervision ermöglicht - Austausch und gemeinsames Verstehen - Entlastung durch Reflexion der beruflichen Situation Häufige Missverständnisse

Mehr

Betrieblichen Businesscoach. Betrieblichen Konfliktberater

Betrieblichen Businesscoach. Betrieblichen Konfliktberater Fortbildung zum Betrieblichen Businesscoach und/oder Betrieblichen Konfliktberater ihre vorteile Mit unserem Aus-und Fortbildungsprogramm bieten wir Ihnen als Führungskräften mit Personalverantwortung

Mehr

Horse Sense Coach. magnus. horse sense PERSÖNLICHKEIT MIT PFERDEN STÄRKEN! Ausbildung

Horse Sense Coach. magnus. horse sense PERSÖNLICHKEIT MIT PFERDEN STÄRKEN! Ausbildung PERSÖNLICHKEIT MIT PFERDEN STÄRKEN! Horse Sense Coach Ausbildung Führung/Leadership Teamentwicklung Persönlichkeitsentwicklung Neuorientierung Therapie Beratung Coaching Ausbildung magnus horse sense Horse

Mehr

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre Dr. Max Mustermann Bachelor-Studiengang Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Betriebswirtschaftslehre Thomas Steger Lehrstuhl für BWL, insb. Führung und Organisation FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN

Mehr

Lehrgang Leadership and Consultancy in Organisations 2014/15

Lehrgang Leadership and Consultancy in Organisations 2014/15 Lehrgang Leadership and Consultancy in Organisations 2014/15 Führung und Beratung aus psychodynamischer Sicht: Theorie und praktische Anwendungen Wiener Psychoanalytische Akademie in Kooperation mit IPOM

Mehr

TEIL A GRUNDLAGENTHEORETISCHER BEZUGSRAHMEN.. 7 I

TEIL A GRUNDLAGENTHEORETISCHER BEZUGSRAHMEN.. 7 I Inhaltsverzeichnis TEIL A GRUNDLAGENTHEORETISCHER BEZUGSRAHMEN.. 7 I Einleitung 7 1 Prolog" - Ausgangsüberlegungen 7 1.1 Inhaltliche Vorüberlegungen 7 1.2 Paradigmatische Vorüberlegungen 12 2 Aufbau der

Mehr

Coachingausbildung Systemische Transaktionsanalyse

Coachingausbildung Systemische Transaktionsanalyse Coachingausbildung Systemische Transaktionsanalyse Coaching Coaching bezeichnet die professionelle Beratung, Begleitung und Unterstützung von Menschen in herausfordernden Situationen. Es bezieht sich besonders

Mehr

Systemisches Denken Systemische Therapie

Systemisches Denken Systemische Therapie Systemisches Denken Systemische Therapie In der systemischen Therapie sind die Persönlichkeit und deren Beziehungen zum Umfeld wichtig. Therapeutinnen und Therapeuten messen den Kommunikationsmustern grosse

Mehr

CoachingKompetenzen. Modularer Aufbau. Systemische Weiterbildung. für Führungskräfte Inhouse Seminar für Unternehmen

CoachingKompetenzen. Modularer Aufbau. Systemische Weiterbildung. für Führungskräfte Inhouse Seminar für Unternehmen Systemische Weiterbildung Praxisorientiert mit vielen Übungen München CoachingKompetenzen für Führungskräfte Inhouse Seminar für Unternehmen Modularer Aufbau Weiterbildung: CoachingKompetenzen Führung

Mehr

Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover

Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover Ziel des weiterbildenden Master-Studiengangs ist es, Experten für Planungs- und Entscheidungsprozesse

Mehr

Professionalisierung im Bereich Human Ressourcen

Professionalisierung im Bereich Human Ressourcen Institut für systemische Beratung Leitung: Dr. Bernd Schmid Schloßhof 3 D 69169 Wiesloch Tel. 06222/81880 www.systemische professionalitaet.de Professionalisierung im Bereich Human Ressourcen Kommentare

Mehr

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Dr. Bernhard Schmidt-Hertha Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/Bildungswissenschaft

Mehr

Syllabus/Modulbeschreibung

Syllabus/Modulbeschreibung BETRIEBS- UND SOZIALWIRTSCHAFT Syllabus/Modulbeschreibung Modul G A 02: Sozialmanagement - Führung - Organisation - Finanzierung Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Gabriele Moos Gültigkeit: WS 2008/2009

Mehr

Beratung. Um die spezifischen Bedürfnisse abzudecken bespreche ich gerne mit ihnen ihr individuelles Angebot.

Beratung. Um die spezifischen Bedürfnisse abzudecken bespreche ich gerne mit ihnen ihr individuelles Angebot. Beratung Das massgeschneiderte Beratungsangebot richtet sich an Fachpersonen mit unterschiedlichen Qualifikationen, die im stationären, teilstationären oder ambulanten Bereich im Gesundheitswesen oder

Mehr

Erfolgreich Führungskräfte coachen. Die neue Coverdale-Ausbildung zum Coach für Führungskräfte

Erfolgreich Führungskräfte coachen. Die neue Coverdale-Ausbildung zum Coach für Führungskräfte Erfolgreich Führungskräfte coachen Die neue Coverdale-Ausbildung zum Coach für Führungskräfte : Coaching by Coverdale Von Praktikern für die Praxis Coach für Führungskräfte werden Coaching ist professionelle

Mehr

Coaching. Unser Angebot für. Führungskräfte Geschäftsführer und Vorstände Work - Life - Balance Teams

Coaching. Unser Angebot für. Führungskräfte Geschäftsführer und Vorstände Work - Life - Balance Teams Coaching Unser Angebot für Führungskräfte Geschäftsführer und Vorstände Work - Life - Balance Teams Wozu Coaching? Coaching hilft Ihnen in komplexen Situationen Handlungssicherheit zu gewinnen den eigenen

Mehr

Curriculum Change- Management. Ein curriculares Weiterentwicklungsangebot für. und verantworten.

Curriculum Change- Management. Ein curriculares Weiterentwicklungsangebot für. und verantworten. Curriculum Change- Management Ein curriculares Weiterentwicklungsangebot für Ein Führungskräfte curriculares Weiterentwicklungsangebot und Projektverantwortliche, für die Führungskräfte anspruchsvolle

Mehr

Systemische Forschung im Kontext der Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen: eine Option?

Systemische Forschung im Kontext der Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen: eine Option? Systemische Forschung im Kontext der Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen: eine Option? Dr. Matthias Ochs (Dipl. Psych.) Psychologischer Psychotherapeut Systemischer Familientherapeut SG, DGSF Universitätsklinikum

Mehr

Weiterbildung & Personalentwicklung

Weiterbildung & Personalentwicklung Weiterbildung & Personalentwicklung Berufsbegleitender Masterstudiengang In nur drei Semestern zum Master of Arts. Persönliche und berufliche Kompetenzerweiterung für Lehrende, Berater, Coachs, Personal-

Mehr

Evaluation der Erprobungsphase des Projekts MUS-E Modellschule - Kurzfassung des Evaluationsberichts -

Evaluation der Erprobungsphase des Projekts MUS-E Modellschule - Kurzfassung des Evaluationsberichts - Evaluation der Erprobungsphase des Projekts MUS-E Modellschule - Kurzfassung des Evaluationsberichts - Kontakt: Dr. Ingo Diedrich Institut für berufliche Bildung und Weiterbildung e.v. Weender Landstraße

Mehr

Coaching-Grundlagen für Führungskräfte

Coaching-Grundlagen für Führungskräfte Coaching-Grundlagen für Führungskräfte Mit Coaching neue Weichen in der Führung stellen von Sonja Radatz 1. Auflage Coaching-Grundlagen für Führungskräfte Radatz schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

Systemische Beratung. studienführer. fernstudium / master of arts. postgradual Fernstudium

Systemische Beratung. studienführer. fernstudium / master of arts. postgradual Fernstudium POSTGRADUALE FERNSTUDIENGÄNGE / HUMAN RESOURCES studienführer Systemische Beratung fernstudium / master of arts postgradual Fernstudium >> systemtheorie >> systemische haltungen >> systemische methoden

Mehr

IntegrAktiv. Coaching Supervision Kompetenz. Veränderung ist möglich! IntegrAktiv - Coaching Supervision Kompetenz

IntegrAktiv. Coaching Supervision Kompetenz. Veränderung ist möglich! IntegrAktiv - Coaching Supervision Kompetenz IntegrAktiv Coaching Supervision Kompetenz Veränderung ist möglich! Vita Florian Mehring geboren 1962, verheiratet, 2 Kinder Erste Ausbildung als Landwirtschaftsmeister Studium MSc Beratungspsychologie

Mehr

Passagement Consultant

Passagement Consultant Passagement Consultant Ausbildung in Organisationsentwicklung und Coaching MAICONSULTING GmbH & Co.KG Telefon +49 (0) 6221 650 24 70 Telefax +49 (0) 6221 650 24 74 Kontakt: [email protected] Inhalt

Mehr

Peter Brückner-Bozetti. Unternehmensberatung. und Partizipation. Eine empirische Untersuchung. in Krankenhausunternehmen

Peter Brückner-Bozetti. Unternehmensberatung. und Partizipation. Eine empirische Untersuchung. in Krankenhausunternehmen Peter Brückner-Bozetti Unternehmensberatung und Partizipation Eine empirische Untersuchung in Krankenhausunternehmen Mit einem Geleitwort von Univ.-Prof. Dr. Michael Lingenfelder Springer Gabler Inhaltsverzeichnis

Mehr

Weiterbildung Systemische Beratung (SG) Grundkurs im. Modulsystem - SYSTA. Systemisch-lösungsorientierte Beratung

Weiterbildung Systemische Beratung (SG) Grundkurs im. Modulsystem - SYSTA. Systemisch-lösungsorientierte Beratung FoBiS Systemisches Institut für Bildung, Forschung und Beratung Therapeutische Praxis Weiterbildung Systemische Beratung (SG) Grundkurs im Modulsystem - SYSTA Systemisch-lösungsorientierte Beratung In

Mehr

Syllabus/Modulbeschreibung

Syllabus/Modulbeschreibung BETRIEBS- UND SOZIALWIRTSCHAFT Syllabus/Modulbeschreibung Modul G A 01: Theorie und Empirie der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Winkelhake Studiengang: Master (M.A.)

Mehr

Seminar: Systemische Beratung

Seminar: Systemische Beratung Seminar: 1 Zwei Aspekte der Seminarüberschrift Was ist Beratung? Welche Variationsformen sind heute am einschlägigen Markt zu beobachten (z.b. Coaching, Mediation, Supervision, Therapie)? Was ist (unterscheidet,

Mehr

mindful change Das Unerwartete managen.

mindful change Das Unerwartete managen. mindful change Das Unerwartete managen. Neuartige Coaching-Ausbildung: Systemischer Business-Coach CMC Schwerpunkt Mindful Change [email protected] Was ist das Neue an dieser Coaching-Weiterbildung?

Mehr

Interculture-Online 11/2005 interculture.de, c/o IWK Uni Jena, 07743 Jena www.interculture-online.info

Interculture-Online 11/2005 interculture.de, c/o IWK Uni Jena, 07743 Jena www.interculture-online.info Aktuelle Trends im interkulturellen und internationalen Personalmanagement in Deutschland Eine Expertenbefragung Anne Schröder, Augsburg* Einführung Die zunehmende Internationalisierung deutscher Unternehmen

Mehr

Berufspädagogisch-fachdidaktisches Studium ECTS 60. Fachdidaktik 18. Bereichsdidaktik Gesellschaft III (Identität und Sozialisation, Ethik) 3

Berufspädagogisch-fachdidaktisches Studium ECTS 60. Fachdidaktik 18. Bereichsdidaktik Gesellschaft III (Identität und Sozialisation, Ethik) 3 ABU-Studiengang Modulübersicht Berufspädagogisch-fachdidaktisches Studium ECTS 60 Fachdidaktik 18 Bereichsdidaktische Grundlagen 1 Bereichsdidaktik Gesellschaft I (Recht und Wirtschaft) 3 Bereichsdidaktik

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden.

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden. Leadership Seite 1 Unser Verständnis Sie möchten Ihre Führungsqualitäten verbessern? Sie suchen den Austausch über Ihre derzeitige Situation als Führungskraft und möchten sich sowohl methodisch als auch

Mehr

Bachelor-Studiengang Angewandte Psychologie (Applied Psychology)

Bachelor-Studiengang Angewandte Psychologie (Applied Psychology) Was ist angewandte Psychologie? Psychologische Erkenntnisse werden im Umgang mit dem Handeln, Fühlen und Denken sowie mit dem emotionalen und sozialen Ausdruck und Verhalten von Menschen gewonnen. In der

Mehr

Den Weg gehen. Veranschaulichung des Ansatzes einer kommunalspezifischen Nachhaltigkeitssteuerung

Den Weg gehen. Veranschaulichung des Ansatzes einer kommunalspezifischen Nachhaltigkeitssteuerung Den Weg gehen Veranschaulichung des Ansatzes einer kommunalspezifischen Nachhaltigkeitssteuerung von der Idee zur Praxis Fachsymposium 18. Juni 2015, Osnabrück Ansatz einer kommunalspezifischen Nachhaltigkeitssteuerung!

Mehr

Zertifikatslehrgang: Unternehmersein

Zertifikatslehrgang: Unternehmersein Zertifikatslehrgang: Unternehmersein unternehmerisch. welten. gestalten www.magdeburg.ihk.de Warum? Wirtschaftsforum Haldensleben, 23. April 2014 Unternehmer Michael Deck Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff

Mehr

Lehrgang: Coaching als modernes Führungsinstrument

Lehrgang: Coaching als modernes Führungsinstrument Seite 1 von 10 Lehrgang: Coaching als modernes Führungsinstrument Seite 2 von 10 Lehrgang: Coaching als modernes Führungsinstrument Coaching ist ein lösungs- und zielorientierter Prozess im beruflichen

Mehr

Zertifikatskurs Betriebliche/-r Gesundheitsmanager/-in an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft

Zertifikatskurs Betriebliche/-r Gesundheitsmanager/-in an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft Zertifikatskurs Betriebliche/-r Gesundheitsmanager/-in an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft Start: Jederzeit Dauer: 12 Monate (kostenlose Verlängerung um 6 Monate) Kursgebühren monatlich:

Mehr

KMMM. Knowledge Management Maturity Model. Karsten Ehms Siemens AG / ZT IK 1 Fachzentrum Wissensmanagement

KMMM. Knowledge Management Maturity Model. Karsten Ehms Siemens AG / ZT IK 1 Fachzentrum Wissensmanagement Maturity Model KMMM Karsten Ehms Siemens AG / ZT IK 1 Fachzentrum Wissensmanagement 2000 Überblick KMMM Ideen, Grundlagen, Konzepte Prozess eines KMMM Assessments Ergebnisse eines KMMM Assessments KMMM

Mehr

Leitfaden für Masterarbeiten im Master Management & Business Development für den Bereich Kommunikation und PR

Leitfaden für Masterarbeiten im Master Management & Business Development für den Bereich Kommunikation und PR Leitfaden für Masterarbeiten im Master Management & Business Development für den Bereich Kommunikation und PR 1. Wesen und Ziel der Masterarbeit Im Master Management & Business Development erlangen die

Mehr

Modulverzeichnis Bachelorstudiengang Soziale Arbeit in Humandiensten (BA SAH) (ab WS 09/10)

Modulverzeichnis Bachelorstudiengang Soziale Arbeit in Humandiensten (BA SAH) (ab WS 09/10) Modulverzeichnis Bachelorstudiengang Soziale Arbeit in Humandiensten (BA SAH) (ab WS 09/10) = Credit Points P = Pflichtmodul WP = Wahlpflichtmodul W = Wahlmodul Empirie / Methodik (20 ) EM-1 Propädeutica

Mehr

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Einführung in das Studium der Management- und Wirtschaftswissenschaften WS 2013/14 8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Internationales Institut für Management und ökonomische Bildung Professur

Mehr

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Modulbezeichnung: Modulnummer: DLPOPS Organisationspsychologie Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht, Wahlpflicht Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Mehr

Organisationen neu sehen

Organisationen neu sehen Organisatione n neu sehen Organisationen neu sehen ~ Soziale Netzwerkanalyse für Unternehmen ~ The best way to understanding how work really gets done in organizations Rob Cross, IBM Research PZN Kooperationsberatung

Mehr

Managementwissen für eine innovative und lernende öffentliche Verwaltung

Managementwissen für eine innovative und lernende öffentliche Verwaltung Managementwissen für eine innovative und lernende öffentliche Verwaltung Grundlagen eines wirkungsorientierten, kreativen und ganzheitlichen Verwaltungsmanagements Bearbeitet von Sabine Zimmermann, Rüdiger

Mehr

Organisational Behaviour / Personalmanagement / Arbeitsrecht

Organisational Behaviour / Personalmanagement / Arbeitsrecht Organisational Behaviour / Personalmanagement / Arbeitsrecht Modul-Nr./ Code 4.2 ECTS-Credits 5 Gewichtung der Note in der Gesamtnote 5 / 165 Modulverantwortlicher Semester Qualifikationsziele des Moduls

Mehr

Ausbildung zum BusCo Change Manager

Ausbildung zum BusCo Change Manager Ausbildung zum BusCo Change Manager BusCo Change Manager Der Experte für eine nachhaltige Veränderungskultur im Unternehmen unter Anwendung dynamischer Vorgehensweisen. Übersicht: In Zeiten des stetigen

Mehr

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades,,Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang

Mehr

Systemische Beratung und Prozessorientiertes Coaching

Systemische Beratung und Prozessorientiertes Coaching Qualifizierungsangebot der Nordsee Akademie: Systemische Beratung und Prozessorientiertes Coaching in moderner Psychologie, Pädagogik und Organisationsberatung Wir haben für Menschen in sozialen und pädagogischen

Mehr

Name und Art des Moduls : Grundlagen der Sozialpsychologie, Basismodul Veranstaltungstypen: Vorlesungen, Übung

Name und Art des Moduls : Grundlagen der Sozialpsychologie, Basismodul Veranstaltungstypen: Vorlesungen, Übung Die folgende Liste enthält alle Module des Studienfachs Sozialpsychologie für den BA/MA Studiengang Sopsy-B Studiengang: BA-Fächer, Soziologie, Politikwiss. Name und Art des Moduls : Grundlagen der Sozialpsychologie,

Mehr

Weiterbildung zur/zum Systemischen Coach entspricht den Standards der Systemischen Gesellschaft Juli 2015 Februar 2017

Weiterbildung zur/zum Systemischen Coach entspricht den Standards der Systemischen Gesellschaft Juli 2015 Februar 2017 Weiterbildung zur/zum Systemischen Coach entspricht den Standards der Systemischen Gesellschaft Juli 2015 Februar 2017 Systemisches Coaching ist in unserem Verständnis die individuelle, spezifisch zugeschnittene

Mehr

Qualifizierung Change Agent

Qualifizierung Change Agent Qualifizierung Change Agent Beratungskompetenz in Veränderungsprozessen Freiburg im Breisgau 2012 Gantenbein Consulting I Thema für das Unternehmen xx Qualifizierung Change Agent Das Qualifizierungskonzept

Mehr

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften. Studienordnung. für den. Bakkalaureatsstudiengang

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften. Studienordnung. für den. Bakkalaureatsstudiengang Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften Studienordnung für den Bakkalaureatsstudiengang Kulturwissenschaft, Wissensmanagement, Logistik: Cultural

Mehr

Organisation und Führung mit Übungen 1

Organisation und Führung mit Übungen 1 Organisation und Führung mit Übungen 1 Fachschule für Weiterbildung in der Pflege in Teilzeitform mit Zusatzqualifikation Fachhochschulreife Organisation und Führung mit Übungen Schuljahr 1 und 2 Schwerpunkt

Mehr

Systemaufstellungen dialogisch begleiten

Systemaufstellungen dialogisch begleiten Systemaufstellungen dialogisch begleiten Bei Sich sein und Verbunden Dieser LernGang vermittelt eine fundierte Basis für die Begleitung von systemischen Aufstellungen im persönlichen und familiären Bereich.

Mehr

Systemisches Veränderungsmanagement. Schwerpunkt: Beratung und Führung in Veränderungsprozessen. in Kooperation mit

Systemisches Veränderungsmanagement. Schwerpunkt: Beratung und Führung in Veränderungsprozessen. in Kooperation mit Systemisches Veränderungsmanagement Schwerpunkt: Beratung und Führung in Veränderungsprozessen in Kooperation mit Systemisches Veränderungsmanagement Schwerpunkt: Beratung und Führung in Veränderungsprozessen

Mehr

Personalführung: Aufgabensammlung II. Lösungen. F3 Personalführung. Stil IV. Stil III. Autoritärer Führungsstil

Personalführung: Aufgabensammlung II. Lösungen. F3 Personalführung. Stil IV. Stil III. Autoritärer Führungsstil Thema Dokumentart Personalführung: Aufgabensammlung II Lösungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: F3 Personalführung Personalführung: Aufgabensammlung II Aufgabe 1 1.1 Zeichnen

Mehr

Modulhandbuch für den Studiengang Informationswissenschaft (Ergänzungsfach)

Modulhandbuch für den Studiengang Informationswissenschaft (Ergänzungsfach) Modulhandbuch für den Studiengang Informationswissenschaft (Ergänzungsfach) im Bachelorstudium der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Stand: 10/2011 Inhaltsübersicht I1

Mehr

Systemische Organisationsentwicklung Nachhaltige und ganzheitliche Entwicklungsprozesse gestalten als Change-Berater und Coach

Systemische Organisationsentwicklung Nachhaltige und ganzheitliche Entwicklungsprozesse gestalten als Change-Berater und Coach Menschen in Bewegung bringen...... mit dem was Sie/sie bewegt. Unser Anspruch: Kulturgestützte Veränderung, tiefgreifend und nachhaltig. Ein Curriculum zur Systemischen in fünf Modulen von jeweils zwei

Mehr

«Was bedeutet Interkulturelle Kompetenz und wozu brauchen wir sie?»

«Was bedeutet Interkulturelle Kompetenz und wozu brauchen wir sie?» «Was bedeutet Interkulturelle Kompetenz und wozu brauchen wir sie?» Jorge Montoya-Romani Berater & Trainer «Interkulturelles Lernen» www.montoya-romani-intercultural.ch «Was bedeutet Interkulturelle Kompetenz

Mehr

Herzlich Willkommen! Personales Gesundheitsmanagement Schätze heben und Sinne schärfen. Für die 21. Längste Kaffeepause Freiburgs

Herzlich Willkommen! Personales Gesundheitsmanagement Schätze heben und Sinne schärfen. Für die 21. Längste Kaffeepause Freiburgs Herzlich Willkommen! Personales Gesundheitsmanagement Schätze heben und Sinne schärfen Für die 21. Längste Kaffeepause Freiburgs Foto: BK+K Dr. Claudia Härtl-Kasulke vorgestellt von BERATUNG KULTUR + KOMMUNIKATION

Mehr

Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten. verantwortungsvoll, fachkompetent, erfahren

Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten. verantwortungsvoll, fachkompetent, erfahren Angepasste Konzepte und Instrumente für die Umsetzung einer modernen Führungskultur Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten Wirkung erzielen Prozesse gestalten Mitarbeiter führen Personal

Mehr

Anmerkungen: Eine Verbindung mit dem Professionalisierungspraktikum ist möglich. Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit

Anmerkungen: Eine Verbindung mit dem Professionalisierungspraktikum ist möglich. Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit Modul-Titel Interkultureller Bildung in erziehungswissenschaftlicher Perspektive Modulverantwortliche/r: Denner Modulkürzel: IBM-1 CP:

Mehr

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21. KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.10 2002) Allgemeines: Koordination: Renate Motschnig, Uni-Wien ab WS

Mehr

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Modulbezeichnung: Modulnummer: MWPM-01 Human Resource Management Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht, Wahlpflicht Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Mehr

Weiterbildung. «Schwierige Gefühle konstruktiv nutzen» Klärungshilfe für MediatorInnen, BeraterInnen und TherapeutInnen

Weiterbildung. «Schwierige Gefühle konstruktiv nutzen» Klärungshilfe für MediatorInnen, BeraterInnen und TherapeutInnen Weiterbildung «Schwierige Gefühle konstruktiv nutzen» Klärungshilfe für MediatorInnen, BeraterInnen und TherapeutInnen Programm 2015 / 2016 Klärungshilfe für MediatorInnen, BeraterInnen und TherapeutInnen

Mehr

Studiengang Master Erziehungswissenschaft Schwerpunkt Heterogenität in Erziehung und Bildung. Zielsetzung und Profil 3.

Studiengang Master Erziehungswissenschaft Schwerpunkt Heterogenität in Erziehung und Bildung. Zielsetzung und Profil 3. Universität Augsburg Studiengang Master Erziehungswissenschaft Schwerpunkt Heterogenität in Erziehung und Bildung Modulhandbuch Inhalt Beteiligte Lehrstühle und Professuren 2 Zielsetzung und Profil 3 Modulstruktur

Mehr

Richtlinien zur Anerkennung von Online-Berater/innen (DGOB )

Richtlinien zur Anerkennung von Online-Berater/innen (DGOB ) Richtlinien zur Anerkennung von Online-Berater/innen (DGOB ) I. Mitgliedschaft und Anerkennung Online-Berater/innen können Mitglied in der DGOB werden und die Bezeichnung Online- Berater/n (DGOB) führen,

Mehr

MTI Akademie Akademie-Programm 2010

MTI Akademie Akademie-Programm 2010 MTI Akademie Akademie-Programm 2010 Die MTI-Akademie bietet 2010 folgende Ausbildungsseminare für interne Organisationsberater/Prozessbegleiter an. Die Seminare können einzeln oder als Reihe mit oder ohne

Mehr

Master of Arts (M.A.) Beratung und Sozialmanagement

Master of Arts (M.A.) Beratung und Sozialmanagement Master of Arts (M.A.) Beratung und Sozialmanagement Für strategische Zukunftsgestalter M.A. Beratung und Sozialmanagement Unsere Gesellschaft unterliegt ständigen Herausforderungen: Globalisierungsprozesse,

Mehr

Richtlinien für die Zertifizierung der Weiterbildung Systemisches Coaching (DGSF) als Aufbauweiterbildung

Richtlinien für die Zertifizierung der Weiterbildung Systemisches Coaching (DGSF) als Aufbauweiterbildung Stand 10/2014 Richtlinien für die Zertifizierung der Weiterbildung Systemisches Coaching (DGSF) als Aufbauweiterbildung Diese Richtlinien legen fest, unter welchen Bedingungen der Weiterbildungsgang eines

Mehr

Coaching Ausbildungen im Überblick

Coaching Ausbildungen im Überblick Developing new Competences & Spirit in Business Coaching Ausbildungen im Überblick COACHING Der Coaching Intensivlehrgang Das Fundament Die Coaching Ausbildung für Führungskräfte Der Coaching Professionallehrgang

Mehr

Systemisches Coaching nach SySt

Systemisches Coaching nach SySt Lehrgang 2016-2017: Systemisches Coaching nach SySt Weiterbildung in Systemischen Strukturaufstellungen (SySt ) in Coaching und Beratung Was ist Systemisches Coaching nach SySt? Die Systemischen Strukturaufstellungen

Mehr

Modulname: Wahlpflichtmodul Marketingmanagement Teilmodul: Käuferverhalten und Marketingforschung

Modulname: Wahlpflichtmodul Marketingmanagement Teilmodul: Käuferverhalten und Marketingforschung MM I Teilmodul: Käuferverhalten und Marketingforschung Das Ziel des Teilmoduls besteht in der Vermittlung von Kenntnissen ü- ber die zentralen Erklärungsansätze des Käuferverhaltens, auf die Methoden der

Mehr

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N.

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N. Modulhandbuch Abschluss: Studiengang: Gültig für das Semester: PO-Version: Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) 1. Studienabschnitt Freie Bildende Kunst 11000 Modul FK-1: Grundlagen der Praxis und Theorie künstlerischer

Mehr

Finance and Accounting - Masterstudium

Finance and Accounting - Masterstudium Finance and Accounting - Masterstudium Ziele des Masterstudiums Finance & Accounting Ziel des Masterstudiums "Finance and Accounting" ist, vertiefendes Wissen sowohl im Bereich Finance als auch im Bereich

Mehr

Systemische Supervision, Coaching und Organisationsberatung

Systemische Supervision, Coaching und Organisationsberatung Blatt 1 Zertifikatsbedingungen Das Weiterbildungsprogramm entspricht in Inhalt und Form den Standards der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF e.v.) und ist von der

Mehr

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014)

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Fachbereich 3 Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015 Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Modul 07 Seminar zum Dritten Sektor verstehen komplexe

Mehr

Leadership and Consultancy in Organisations 2012 Teil 1: Grundlagen. L. Hirschhorn, M. Lohmer

Leadership and Consultancy in Organisations 2012 Teil 1: Grundlagen. L. Hirschhorn, M. Lohmer Leadership and Consultancy in Organisations 2012 Teil 1: Grundlagen L. Hirschhorn, M. Lohmer Leadership and Consultancy in Organisations 2012 1. Einleitung Das vorliegende Curriculum stellt den ersten

Mehr