Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen gibt es jetzt seit 10 Jahren.

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1 Manche Wörter in diesem Text sind schwer. Diese Wörter sind blau. Ganz am Ende vom Text: Sie können eine Erklärung über das Wort in Leichter Sprache lesen. Wenn Sie das Wort nicht kennen. Oder wenn Sie mehr darüber wissen möchten. Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen gibt es jetzt seit 10 Jahren. Die Vereinten Nationen haben vor 10 Jahren einen Vertrag gemacht. Der komplette Name von dem Vertrag ist: Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Das kurze Wort dafür ist: UN-Behinderten-Rechts-Konvention. Wir sagen auch: Konvention So spricht man das: konn wenn tzjon Der Vertrag sagt: Auch Menschen mit Behinderungen sollen alles machen können. Der Vertrag sagt auch: Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte: Wie alle anderen Menschen auch.

2 Die UN-Behinderten-Rechts-Konvention hat auch eine Erklärung für das Wort Behinderung. Die Konvention sagt: Menschen werden durch die Umgebung behindert: Weil die Umgebung nicht barrierefrei ist. Das ist in den 10 Jahren passiert seit es die Konvention gibt. Die Konvention wurde von sehr vielen Ländern angenommen. Und viele Länder halten sich schon an die Regeln. Das ist etwas Besonderes. Die Konvention hat schon vielen Menschen mit Behinderungen geholfen. Die Konvention hat klar gemacht: Menschen mit Behinderungen haben Rechte. Und sie können die Rechte selbstbewusst einfordern. Das heißt: Sie müssen nicht bitten. Sie können etwas verlangen. Zum Beispiel: Kinder mit Behinderungen dürfen auf normale Schulen gehen. Das heiß auch: Inklusion Wenn eine Schule ein Kind mit Behinderung nicht annimmt: Die Schule muss das erklären. Wenn die Erklärung nicht stimmt: Die Schule muss das Kind aufnehmen.

3 Wegen der Konvention denken viel mehr Menschen nach über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Und viele Staaten haben neue Gesetze gemacht für die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Nicht behindert werden ist jetzt ein Recht in vielen Ländern. Menschen können Barriere-Freiheit fordern: Weil es ihr Recht ist.

4 Erklärung in Leichter Sprache für das Wort: Vereinte Nationen Die Vereinten Nationen sind eine Organisation. Der lange Name ist: Organisation der Vereinten Nationen. Das kurze Wort dafür ist: UN So spricht man das: uh enn Fast alle Länder der Welt sind Mitglied in der UN. Die Länder sind freiwillig Mitglied von der UN. Das Ziel von der UN ist der Frieden und die Sicherheit auf der ganze Welt. Die Länder von der UN glauben: Miteinander reden hilft beim Frieden und bei der Sicherheit. Die UN will: Die Länder sollen miteinander reden. Und nicht miteinander kämpfen. Es ist auch gut für den Frieden: Wenn es allen Menschen gut geht. Die UN kümmert sich darum auch um die Menschen-Rechte. Zum Beispiel um die Rechte von Frauen. Und von Menschen mit Behinderungen. Die UN hilft auch: Wenn es in einem Land große Not gibt.

5 Die Länder von der UN schicken Vertreter zu den Treffen von der UN. Die Vertreter sprechen miteinander. Sie machen auch Vorschläge. Zum Beispiel für neue Gesetze. Die UN kann keine Gesetze für ihre Mitglieder machen. Die Länder in der UN müssen sagen: Der Vorschlag soll ein Gesetz sein bei uns.

6 Erklärung in Leichter Sprache für das Wort: Menschen mit Behinderungen Menschen mit Behinderungen haben eine Beeinträchtigung. Es gibt verschiedene Arten von Beeinträchtigungen. Zum Beispiel: Die körperlichen Beeinträchtigungen. Ein Mensch hat zum Beispiel eine körperliche Beeinträchtigung: Wenn er nicht richtig hören kann. Oder nicht richtig sehen kann. Oder nicht laufen kann. Es gibt auch geistige Beeinträchtigungen. Das heißt: Der Mensch hat zum Beispiel Lern-Schwierigkeiten. Oder eine Lern-Behinderung. Oder Probleme mit dem Sprechen. Das bedeutet: Das Gehirn arbeitet anders. Es gibt auch seelische Beeinträchtigungen. Ein Beispiel ist: Die Krankheit Schizophrenie. So spricht man das: schi tzo fre ni. Menschen mit Schizophrenie fühlen sich zum Beispiel verfolgt.

7 Oder bedroht. Oder sie hören Stimmen: Die es nicht gibt. Oder sie sehen Sachen: Die es nicht gibt. Es gibt noch viele andere seelische Beeinträchtigungen. Zum Beispiel: Angst-Störungen. Die Menschen haben dann oft Angst. Oder Depressionen. Die Menschen sind dann oft traurig. Und wissen nicht warum. Die Probleme sind im Kopf.

8 Erklärung in Leichter Sprache für: Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen Seit dem Jahr 2008 gibt es einen wichtigen UN-Vertrag. So spricht man das: u enn. UN ist das kurze Wort für: United Nations. Das ist Englisch. So spricht man das: ju nai ted näi schens. Auf Deutsch heißt das: Die Vereinten Nationen. Der UN-Vertrag heißt in schwerer Sprache: Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen Das kurze Wort dafür ist: UN-Behinderten-Rechts-Konvention. So spricht man das: konn wenn tzjon. Regeln stehen in der Konvention. Alle Menschen mit Behinderungen sollen mit den Regeln besser leben können. Und die gleichen Rechte haben: Wie alle anderen Menschen auch. Ein Beispiel für eine Regel ist: Alle wichtigen Infos müssen barriere-frei sein.

9 Die Konvention ist wichtig für Menschen mit Behinderungen auf der ganzen Welt. Viele Länder auf der ganzen Welt haben die Konvention unterschrieben. Und viele Länder in der Europäischen Union. Diese Länder müssen sich an die Regeln in der Konvention halten. Deutschland hat die Konvention im Jahr 2009 unterschrieben. Die Bundes-Regierung von Deutschland hat auch einen Aktions-Plan dazu gemacht: Damit die Regeln gut umgesetzt werden.

10 Wer hat den Text in Leichter Sprache gemacht? Büro für Leichte Sprache Köln Cäsarstraße Köln Tasso Griep und Kirsten Scholz haben den Text in Leichter Sprache geschrieben. Dirk Stauber und Sahra Mambrini haben den Text auf Leichte Sprache geprüft. Kirsten Scholz und Ellen Sturm haben die Bilder gemalt. Das Zeichen für Leichte Sprache ist von Inclusion Europe. So spricht man das: in klu schen ju rop. Europäisches Logo für einfaches Lesen: Inclusion Europe. Weitere Informationen unter

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