Aus was wir zu sprechen
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- Kasimir Armbruster
- vor 8 Jahren
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1 GEW Schwäbisch Hall 23. März 2017 Michael Hirn verantwortlicher Redakteur der GEW Mitgliederzeitschrift bildung & wissenschaft; Mitglied HPR GHWRGS; Leiter eines Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums (SBBZ) mit dem Förderschwerpunkt Sprache in Stuttgart M. Hirn, GEW Ba-Wü 03 / Aus was wir zu sprechen kommen Vorbemerkung Geschichtliches und Grundsätzliches Neues Schulgesetz und so Probleme und Herausforderungen Ohne was es nicht zumindest nicht gut - geht Erfahrungen aus der ehemaligen Modellregien Stuttgart Zeit für Fragen, Anmerkungen und was sonst noch fehlt M. Hirn, GEW Ba-Wü 03 /
2 geschichtlicher Abriss Die Frage, ob Kinder mit Behinderung in besonderen Klassen / Einrichtungen oder in den normalen Schulen unterrichtet werden ist so alt wie die Sonderpädagogik Verschiedene Aspekte Wie können die Kinder mit Behinderung optimal gefördert werden? Wie kann die soziale Teilhabe der Kinder mit Behinderung ermöglicht werden? Kinder mit und ohne Behinderung lernen und leben gemeinsam Sonderpädagogik als Entlastung der normalen Schulen M. Hirn, GEW Ba-Wü 03 / Inklusion in Ba-Wü - Werdegang Zu Zeiten einer CDU/FDP-Landesregierung wurde Integration politisch nicht unterstützt Es gab nur wenige Modellversuche (Integrative Schulentwicklungsprojekte - ISEP) Außenklassen als Integration Viele Kinder mit Behinderung (vor allem im Förderschwerpunkt Lernen) besuchten die allgemeine Schule ohne sonderpädagogische Unterstützung Bundesweite Entwicklungen wurden in Ba-Wü nicht gemacht M. Hirn, GEW Ba-Wü 03 /
3 Potential Inklusion als Leitbegriff für eine Gesellschaft, die Menschen nicht nach ihrer Nützlichkeit bewertet sondern allen Menschen eine freie Entfaltung ihrer Persönlichkeit ermöglicht Schulische Inklusion: Nicht die Kinder passen sich den Strukturen des Schulsystems an sondern jede einzelne Schule ist so aufgestellt (Haltungen; Ressourcen) dass sie jedem Kind gerecht werden kann Inklusion ist - vernünftig - nur in einem Schulsystem umsetzbar, dass ohne Einteilungen, Sitzenbleiben usw. arbeitet Modell: Schule für Alle Aber: Im derzeitigen gegliederten Schulsystem und mit den zur Verfügung stehenden Mitteln ist diese Inklusion nicht umsetzbar Integration wäre der ehrlichere Begriff M. Hirn, GEW Ba-Wü 03 / Begriffliches M. Hirn, GEW Ba-Wü 03 /
4 Inklusion in Ba-Wü Werdegang Deutschland hat 2009 die UN-Menschenrechtskonvention ratifiziert gilt auch für Ba-Wü Schulgesetz trat am in Kraft SBA-VO seit April 2016 in Kraft VwV Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderbedarf und Behinderungen ist tlw. außer Kraft und wird überarbeitet Im Schuljahr 2015/16 wurden bereits ca Kinder & Jugendliche mit Anspruch auf ein sonderpäd. Bildungsangebot (BA) inklusiv an allgemeinen Schulen unterrichtet M. Hirn, GEW Ba-Wü 03 / Neues Schulgesetz Aufhebung der Pflicht zum Besuch der Sonderschule Anspruchs auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot wird vom Lernort unabhängig festgestellt Inklusion als pädagogische Aufgabe aller Schulen zieldifferenter Unterrichts an allen allgemeinbildenden Schulen möglich (außer Oberstufe Gymnasium) Eltern bekommen qualifiziertes Wahlrecht zwischen den Vorschlägen, die ihnen das SSA macht; kein Recht auf eine bestimmte Schule Bei entsprechendem Bedarf können Sonderpädagog/innen künftig mit ihrem Einverständnis an allgemeine Schulen versetzt oder dort auch direkt eingestellt werden M. Hirn, GEW Ba-Wü 03 /
5 Neues Schulgesetz M. Hirn, GEW Ba-Wü 03 / Neues Schulgesetz M. Hirn, GEW Ba-Wü 03 /
6 Neues Schulgesetz 2 Systeme (SBBZ / Inklusion) bleiben erhalten Sonderschulen wurden zu Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) 8 Förderschwerpunkte: Lernen, Sprache, emotionale und soziale Entwicklung, Sehen, Hören, geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung, Schülerinnen und Schüler in längerer Krankenhausbehandlung. SBBZ können auch Schüler/innen ohne BA aufnehmen Schüler/innen mit Anspruch auf ein sonderpäd. Bildungsangebot (BA - früher Förderbedarf ) zählen zum Klassenteiler der allgemeinen Schule Außenklassen heißen jetzt kooperative Bildungsangebote und gelten nicht als Inklusion (Schüler/innen zählen nicht zum KT) M. Hirn, GEW Ba-Wü 03 / Probleme & Herausforderungen Unterstützungs- und Fortbildungsangebote sind nicht ausreichend ausgebaut Bei Gruppenlösungen mit verschiedenen sonderpäd. Fachrichtungen muss die Qualität gesichert werden bei kleinen Gruppen sind die SoLs nur mit wenigen Stunden in der Klasse zwischen verschiedenen Schulen zerrissen tlw. fühlen sich die SoLs nur zuständig für die Schüler/innen mit BA allgemeine Schule ist in den meisten Stunden allein gelassen besondere Herausforderung: Schüler/innen mit BA emotional-soziale Entwicklung KM muss noch zahlreiche untergesetzliche Regelungen anpassen M. Hirn, GEW Ba-Wü 03 /
7 Probleme & Herausforderungen Teamarbeit muss gelernt werden und braucht zusätzliche Zeit (= Anrechnungsstunden) In Schulen mit ausgeprägtem Fachlehrerprinzip ist Teamarbeit besonders schwierig Inklusion bedeutet für die allgemeine Schule und die SoLs eine erhebliche Entwicklungsaufgabe (= Anrechnungsstunden) Die individualisierende Arbeitsweise für die Inklusionsschüler/ innen muss sich auf den gesamten Unterricht auswirken Erheblicher Mehraufwand für Schulleitungen (allgemeine Schulen und SBBZ) Schulangebotsplanung ist ein sehr aufwändiger und komplizierter Prozess, den die Schulverwaltung nicht alleine bewältigen kann M. Hirn, GEW Ba-Wü 03 / Probleme & Herausforderungen zieldifferente Inklusion an allen Schularten M. Hirn, GEW Ba-Wü 03 /
8 Probleme & Herausforderungen Schulleitungen der SBBZ sind an der Vorbereitung und Begleitung der inklusiven Modele formal nicht mehr beteiligt SBBZ sind eigentlich nur noch Personallieferant Schulleitungen der SBBZ bekommen keine Ressourcen für Inklusion Schulleitungen der allgemeinen Schulen bekommen keine zusätzlichen Ressourcen für Inklusion Regelungen für inklusive Schüler/innen mit BA in Ganztagesangeboten fehlen noch vollständig regionale Schulentwicklung für die SBBZ??? M. Hirn, GEW Ba-Wü 03 / Forderungen der GEW Landesregierung muss zusätzliche Ressourcen bereit stellen. Rechnung der GEW: ca. 450 Stellen um strukturelles Defizit an SBBZs zu beseitigen ca Stellen, wenn Schüler/innen mit sonderpäd. BA zum Klassenteiler der allgemeinen Schule zählen ca Stellen für zusätzliches sonderpädagogisches Angebot in inklusiven Settings (2-Pädagogen-Prinzip) Inklusion im Bereich der beruflichen Schulen ist dabei noch nicht berücksichtigt Es fehlen verbindliche Parameter für die Stunden der SoLs Anrechnungsstunden für Schulleitung und Kollegium müssen erweitert werden M. Hirn, GEW Ba-Wü 03 /
9 Forderungen der GEW Sockel: mind. 20 LWS Sopäd für jede Klasse mit inklusivem Unterricht; 2-Pädagogen-Prinzip Klassenteiler in inklusiven Klassen senken mind. 4,5 LWS Sopäd für jedes inklusive Kind; G/K ggf. mehr (derzeit an SBBZ L ca. 2,5 Stunden ) ausreichende Ressourcen für erhöhten Aufwand der Lehrer/innen & Schulleitungen (Fahrtkosten, Unterrichtsentwicklung, Besprechungen, ) Ressourcen für Organisation bei SSA / Schulleitungen für SoLs müssen Doppelbelastungen wegen Tätigkeiten an verschiedenen Einsatzorten vermieden werden M. Hirn, GEW Ba-Wü 03 / Forderungen der GEW sonderpäd. Aufbaustudium GHS-Lehrkräfte attraktiv machen (Teilbeurlaubung mit Bezügen); Qualifizierung HS/WRS-Lehrkräfte ausreichende Fortbildungs- und Unterstützungskonzepte Qualität entscheidet: Wenn die inklusiven Angebote gut ausgestattet sein werden, steigt die Akzeptanz und damit die Nachfrage und damit der Ressourcenbedarf. im gegliederten Schulsystem mit Instrumenten wie Nichtversetzung ist Inklusion eigentlich nicht möglich Inklusion kann richtig nur in der Schule für alle umgesetzt werden Inklusion als einen Veränderungsprozess ernst nehmen, der das ganze Schulsystem & die Gesellschaft betrifft M. Hirn, GEW Ba-Wü 03 /
10 Zahlen aktuell Landesregierung wollte für ca inklusive Schüler/innen bis 2022 ca neue Stellen schaffen Im Schuljahr 2015/16 wurden bereits ca Schüler/ innen mit BA inklusiv an allgemeinen Schulen beschult Grundgesamtheit der Schüler/innen mit BA (SBBZ & Inklusion) hat sich von ca auf ca erhöht Strukturelles Defizit im sonderpädagogischen Bereich ca. 8 % Von 400 Neustellen (2015, 2016) gingen 50 in Schulverwaltung; 42 an berufliche Schulen; 28 an Privatschulen; 25% (100 Stellen) für inklusionsbedingte Klassenteilungen an allgemeinen Schulen Zahlreiche Stellen von SoLs nicht besetzt Landesregierung verzögert Aufbaustudium, Qualifizierungen M. Hirn, GEW Ba-Wü 03 / Gelingensbedingungen Erfahrungen aus Stuttgart Modellregion seit 2011 gemeinsamer Schulentwicklungsprozess Inklusion findet grundsätzlich in Gruppen (mehrere Kinder mit BA in einer Klasse) statt Um Wohnortnähe zu ermöglichen werden tlw. Gruppen mit verschiedenen Förderschwerpunkten gebildet In einer Klasse sollte möglichst nur 1 SoL eingesetzt werden Gruppen werden im April/ Mai geplant Beteiligte Lehrkräfte (allgemeine Schule / SoLs) lernen sich möglichst vor den Sommerferien kennen M. Hirn, GEW Ba-Wü 03 /
11 Gelingensbedingungen Erfahrungen aus Stuttgart SBBZ sind in Organisation und Begleitung der inklusiven Gruppen eingebunden SBBZ / SSA fühlen sich dafür verantwortlich, dass die inklusiven Gruppen so gut wie möglich ausgestattet werden Sopäd sollte mit mindestens einem halben Deputat in der inklusiven Klasse eingesetzt Lehrkräfte in der inklusiven Klasse sollten sich als Team verstehen und sich die Verantwortung teilen M. Hirn, GEW Ba-Wü 03 / Danke für s Zuhören & Mitdenken! M. Hirn, GEW Ba-Wü 03 /
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