Ressourcen erkennen, Risiken minimieren

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1 Ressourcen erkennen, Risiken minimieren Kompetenzorientierte Förderung und Erziehung Träger: Erzb. Kinder- und Jugendheim St. Kilian Walldürn Mitglieder der Arbeitsgruppe: Hemberger, Gimber, Szymanski, in het Panhuis Partner: Fa. Joam Seckach 1

2 Die Ausgangslage Das Erzbischöfliche Kinder- und Jugendheim ist Träger verschiedener Jugendhilfemaßnahmen. Diese reichen von der stationären intensivpädagogischen Gruppe bis zur Sozialen Gruppenarbeit der Beschulung an der Nardini-Schule (SPBB ese) bis zur Begleitung von Schülern an der Regelschule der Diagnostik zur psychosozialen therapeutischen Intervention Die Bereiche Schule, Sozialpädagogik und die Mitarbeiter des Fachdienstes (Heilpädagogen, Psychologen, Therapeuten) arbeiten dabei eng vernetzt. 2

3 Die Ausgangslage (2) Um die Zusammenarbeit der verschiedenen Professionen effektiver zu gestalten, wurden folgende Felder analysiert und angepasst: Theoretische und praktische Grundlagen der Förder-/ Erziehungsplanung Gesprächsstrukturen, Gesprächsführung Formulare Digitales Dokumentations- und Evaluationssystem 3

4 4

5 Übergreifende Konzepte und Programme Gemeinsame Hilfe- und Förderplanung Prinzip: Alle Infos an alle Beteiligten Arbeit mit dem Duke of Edinburgh`s- Award (Internationales Jugendprogramm) Konzept AHA! - Alle handeln angemessen Projekt Miteinander lernen 5

6 Problemfelder Vernetzung Informationsfluss gemeinsame Sprache Überprüfbarkeit der Ziele Kompetenzorientierung Blick auf individuelle Fortschritte durch alle Beteiligten Arbeit mit dem Bildungsplan SfE + systemische Ausrichtung Umsetzung ILEB + zielorientierte Erziehungsplanung 6

7 Was versteht man unter Kompetenz? Methodenkompetenz, Sozialkompetenz, Personalkompetenz oder auch Schlüsselqualifikationen Kognitive, emotionale und motorischen Ressourcen, deren Einsatz positive Konsequenzen nach sich zieht und sozial akzeptiert ist (nach Hinsch & Pfingsten 2002, S. 5) "Kompetenz heißt: Personen verfügen über genügend Fähigkeiten und nutzen diese, um die Aufgaben, mit denen sie im täglichen Leben konfrontiert sind, adäquat zu bewältigen." (Kitty Cassée 2010) 7

8 Systemischer Ansatz und Kompetenzorientierung Verhaltensauffälligkeiten als passende Reaktionen auf eine problematische Lebenssituation aktive Ausdruckform Mittel der Problemlösung Schutz vor schweren Störungen oder Erkrankungen Von daher: Auffällige Kinder sind zunächst kompetent in der Bewältigung der Aufgaben in ihrem alltäglichen Leben. Aber: Diese Kompetenz deckt sich oft nicht mit den Kompetenzen, die gefordert sind, um altersübliche Entwicklungsaufgaben zu bewältigen! 8

9 Die Instrumente Grundlage für die praktische Arbeit: Die Werkzeugkiste Instrumente, die zum Tragen kommen Gesprächsformen und abläufe Raster zur Erfassung der aktuellen Entwicklungsaufgaben Kompetenzraster Junger Mensch für den Bereich emotionale/soziale Entwicklung Kompetenzraster Familie 9

10 10

11 11

12 12

13 Die 5stufige Förderspirale 13

14 14

15 Stufe 1: Erfassen des aktuellen Standes in den verschiedenen Lebensbereichen / zuletzt vereinbarte Ziele bzw. angestrebte Kompetenzen gemeinsam kritisch bewerten 15

16 Stufe 2: Erfassen der zentralen Entwicklungsaufgabe von Kind UND Familie 16

17 Stufe 3: Erfassen der benötigten Kompetenzen: Vorhandene K., die genutzt werden können / Fehlende K., die aufgebaut werden müssen. 17

18 Stufe 4: Beurteilung des Ressourcen-/ Risikogleichgewichts bezogen auf Person und Umfeld 18

19 Stufe 5: Neue Zielvereinbarungen: Festlegung der zu fokussierenden Kompetenzen/Konkrete Planung der Förderung 19

20 20

21 Realisierung der Förderplanung 21

22 The Duke of Edinburgh s Award 22

23 23

24 Das digitale Instrument notice. Der dargelegte Ansatz der Förder- und Erziehungsplanung ist komplex und benötigt ein hohes Maß der Vernetzung aller Beteiligten. Hier kann eine ausgearbeitet Software wichtige Dienste erweisen. Diese wurde in Kooperation mit der Firma Systemhaus Joam entwickelt. 24

25 25

26 Name Geb.datum Name Geb.datum 26

27 27

28 28

29 29

30 30

31 31

32 Nächste Schritte Erprobung der praktischen Instrumente und Handreichungen, sowie der veränderten Gesprächsformen Installation der Software auf dem Server / Erprobung der Software durch Multiplikatoren Umsetzung in der kompletten Einrichtung 32

33 Literatur Cassée, K. (2010, 2. Aufl.): Kompetenzorientierung. Eine Methodik für die Jugendhilfe. Bern, Stuttgart, Wien: Haupt Ministerium für Kultus, Jugend und Sport (2010): Bildungsplan Schule für Erziehungshilfe. Stuttgart. 33

34 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! 34

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