VTP Flugzeugstabilität
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- Heidi Holtzer
- vor 8 Jahren
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1 VTP Flugzeugstabilität
2 1. VTP Flugzeugstabilität 1.1 Aufgabenstellung Anhand eines Windkanalmodells des Transportflugzeugs Transall C 160 soll im Rahmen einer Drei Komponentenmessung der Beitrag des Höhenleitwerks zur statischen Längsstabilität bestimmt werden. 1.2 Messprogramm Konfiguration Anstellwinkelbereich Messpunkte Schiebewinkel Staudruck ohne Höhenleitwerk = 0 20 = 2 = 0 q = 400 Pa (ohlw) mit Höhenleitwerk I = 0 20 = 2 = 0 q = 400 Pa (HLW I) mit Höhenleitwerk II (HLW II) = 0 20 = 2 = 0 q = 400 Pa Tab. 1.1 Messprogramm 1.3 Auswertung Bestimmung der Strömungsgeschwindigkeit V in der Messstrecke sowie der Reynolds Zahl Re l auf der Basis der aktuellen Tageswerte für p, T und Darstellung und Diskussion der Ergebnisse in folgenden Diagrammen: C A (), C A (C W ), C mn25 (C A ) Bestimmung der Neutralpunktrücklage x N x S Bestimmung des Stabilitätsmaßes für alle drei Konfigurationen Darstellung des Verlaufs von Bestimmung einer analytischen Polare über in einem Diagramm Bestimmung folgender Parameter und Darstellung in Diagrammform für die Flügel Rumpf Kombination (ohlw): M FR (), C mfr (), C mfr () Bestimmung der Wirkungsfaktoren für HLW I und HLW II und Vergleich mit den Näherungsverfahren nach Prandtl und Truckenbrodt Diagramme sind in schwarz, gegebenenfalls mit unterschiedlichen Linienarten bzw. Symbolen auszuführen. Farbige Diagramme sind nicht zulässig. 1.4 Annahmen An dem Höhenleitwerk treten keine Druckpunktschwankungen auf Der Rumpfbeitrag zur Längsstabilität kann vernachlässigt werden Schub und Widerstand liefern keinen Beitrag zum Moment Die Staudruckabminderung am Ort des Höhenleitwerks beträgt q H /q = 0,93 VTP Flugzeugstabilität P. Hakenesch 2
3 2. Windkanalmodell 2.1 Modellbeschreibung Bei dem Windkanalmodell handelt es sich um ein Ureol Modell des Transportflugzeugs Transall C 160 im Maßstab 1:80, bestehend aus Rumpf Tragflächen Triebwerksgondeln Fahrwerksschächte Höhenleitwerke I und II Seitenleitwerk Seitenleitwerksverkleidung Gesamtmasse: 680g Profil für Flügel, HLW und SLW: NACA 0018, keine Verwindung 2.2 Modellaufhängung Das Modell wird in Rücklage über Drähte an der externen Drei Komponentenwaage fixiert. Zur Stabilisierung während der Messung werden zusätzlich drei Gewichte über Drähte an dem Modell angebracht. Beitrag der Modellaufhängung auf den Widerstand bei q = 400 Pa: W Aufhängung = 0,644 N VTP Flugzeugstabilität P. Hakenesch 3
4 2.3 Modellabmessungen Modellmaßstab: = 1:80 Abb. 2.1 Modellabmessungen VTP Flugzeugstabilität P. Hakenesch 4
5 2.4 Modelldaten Flügel HLW I HLW II SLW Rumpf Profil NACA 0018 Flügelfläche S ref 0,025 m² 0,00777 m² 0,00362 m² 0,00472 m² Spannweite b 0,5 m 0,185 m 0,127 m 0,16 m² Streckung 10 4,4 4,46 1,36 Flügelbezugstiefe l 0,0518 m 0,0435 0,0296 Rücklage x E 0,0054 m Einstellwinkel F Verwindung AF 0 Pfeilung l/4 Linie F25 4,25 6,89 7,1 Flügelinnentiefe l i 0,06 m Zuspitzung F 0,5 0,5 0,5 Neutralpunkt x N25 0,0183 m 0,0147 m 0,0101 m Länge L 0,404 m Durchmesser d 0,05/0,052 m Tab. 2.1: Modellgeometrie 3. Auswertung 3.1 Längsbewegung Auftrieb Widerstand Nickmoment 3.2 Statische Längsstabilität Durch Auftragen des Beiwerts des Längsmoments C m,n25 über C A kann eine Aussage über die statische Längsstabilität getroffen werden. C m instabil C m0 indifferent Trimmpunkt stabil C A Abb. 3.1 Statische Längsstabilität VTP Flugzeugstabilität P. Hakenesch 5
6 Allgemein gilt, Instabiles Verhalten, d.h. eine eingebrachte Störung wird verstärkt Indifferentes Verhalten, d.h. eine eingebrachte Störung wird weder verstärkt noch gedämpft Stabiles Verhalten, d.h. eine eingebrachte Störung wird gedämpft Der Schnittpunkt der Kurve des Momentenbeiwerts mit der Auftriebsachse, also C M = 0 wird als Trimmpunkt bezeichnet, es stellt sich ein Momentengleichgewicht ein. 3.3 Stabilitätsmaß Der Gradient wird als Stabilitätsmaß der Längsbewegung bezeichnet und entspricht dem Abstand zwischen Neutralpunkt und Schwerpunkt des Flugzeugs bezogen auf die Flügelbezugstiefe l. A FR A H x AC FR S N M FR x AC,FR mg r H ' x S r H x N Abb. 3.2 Kräfteverteilung,,,,, ü ö Wird der Rumpfbeitrag zur Längsstabilität vernachlässigt, so kann C A,FR = C A,F gesetzt werden, wobei C A,F aus der Messung ohne Höhenleitwerk bestimmt wird. Allgemein gilt x S < x N : Schwerpunkt liegt vor dem Neutralpunkt: Stabiles Verhalten x S = x N : Schwerpunkt liegt im Neutralpunkt: Indifferentes Verhalten x S > x N : Schwerpunkt liegt hinter dem Neutralpunkt: Instabiles Verhalten VTP Flugzeugstabilität P. Hakenesch 6
7 3.4 Analytische Ersatzpolare Aus dem Diagramm C W = C W,0 * + kc A ² sind die Werte für k und C W,0 * einer Ersatzpolaren zu bestimmen C W Messwerte Ausgleichsgerade C W,0 * C A 2 Abb. 3.3: Analytische Ersatzpolare 3.5 Wirkungsfaktor (Abwindfaktor) des Höhenleitwerks Der Wirkungsfaktor liegt in der Regel zwischen 0 und 1 und beschreibt die Reduzierung der stabilisierenden Wirkung des Höhenleitwerks infolge des durch den Flügel induzierten Abwinds. Liegt das HLW hinter dem Flügel gilt 0. Für Entenleitwerke gilt 0. Abb. 3.4: Aerodynamik des Höhenleitwerks beim Geradeausflug Schlichting/Truckenbrodt: Aerodynamik des Flugzeuges, zweiter Band, 2. Aufl., Springer Verlag Berlin, Heidelberg, New York 1969, p. 379 VTP Flugzeugstabilität P. Hakenesch 7
8 Beitrag des Höhenleitwerks bei nicht ausgeschlagenem Höhenruder mit,, r H Abstand des Neutralpunkts des Höhenleitwerks vom Momentenbezugspunkt Anströmwinkel des Höhenleitwerks mit H Anströmwinkel am Höhenleitwerk Anströmwinkel der Flugzeuglängsachse H Einstellwinkel des Höhenleitwerks (hier: H = 0) W = w i /V Durch Flügel und Rumpf induzierten Anstellwinkel am Höhenleitwerk Änderung des Nickmoments infolge Änderung des Anstellwinkels,, Berechnung des Wirkungsfaktors des Höhenleitwerks 1 1 1,, Näherung für, nach Truckenbrodt bei elliptischer Zirkulationsverteilung,, 1, Λ Der Auftriebsgradienten, für das Profil des Höhenleitwerks (NACA 0018) ist für die vorliegende Reynoldszahl am Höhenleitwerk Re l,h mit Hilfe des Programms XFOIL bzw. XFLR5 zu bestimmen. VTP Flugzeugstabilität P. Hakenesch 8
9 3.6 Vergleich mit den Näherungsverfahren nach Prandtl und Truckenbrodt Truckenbrodt Nicht aufgerollte Wirbelfläche Prandtl 1 Λ 42 Λ 42 1 Λ2 Λ2 Abb. 3.5: Wirkungsfaktor des Höhenleitwerks in Abhängigkeit der Flügelstreckung Schlichting/Truckenbrodt: Aerodynamik des Flugzeuges, zweiter Band, 2. Aufl., Springer Verlag Berlin, Heidelberg, New York 1969, p. 397 VTP Flugzeugstabilität P. Hakenesch 9
10 4. Versuchsdurchführung 4.1 Modellaufhängung Lage des Modells in der Messtrecke dargestellter Ausschnitt Haltedrähte z S Modell x S +M x N25 x* z S z 1 F.V. x A A N 25 x 1 O l W V x x F A mg S Modellschwerpunkt A Drehpunkt, vorderer Aufhängepunkt F.V. Flügelvorderkante O Koordinatenursprung l Flügelbezugstiefe 51,8 mm x F 5,4 mm x* = x S x N25 x A 15 mm x N25 18,3 mm z 1 5,4 mm x S1 Schwerpunktkoordinate HLW I 48,6 mm x S2 Schwerpunktkoordinate HLW II 43,2 mm x S0 Schwerpunktkoordinate ohne HLW 42,7 mm r HN,1 Leitwerkshebelarm HLW I 201 mm r HN,2 Leitwerkshebelarm HLW II 207 mm VTP Flugzeugstabilität P. Hakenesch 10
11 4.2 Hinweise zur Messung Aufgrund der geringen Geschwindigkeiten werden alle Messungen mit einem Turbulenzgitter im Austrittsquerschnitt der Düse durchgeführt um einen unterkritischen Strömungszustand am Windkanalmodell zu vermeiden. Mit zunehmendem Anstellwinkel erhöht sich die Versperrung in der Messstrecke. Der dadurch abnehmende Staudruck ist entsprechend nachzuregeln und bei einem Wert von q = 400 Pa konstant zu halten. Die Ergebnisse der Waage sind von kp und kpcm in N und Nm umzurechnen 4.3 Auswertung Anstellwinkel Für die Rumpfbezugsebene (RBE), die Flügelbezugsebene (FBE) und die Kanalbezugsebene (KBE) = geometrische Kanalachse gilt geometrischer Anstellwinkel Abweichung der Strömung in x Richtung von der Kanalachse, mit A Düse = 0,63 m² Auftriebsbeiwert 8 ü Widerstandsbeiwert mit und, 8 ü mit W Aufhängung = 0,644 N, ä VTP Flugzeugstabilität P. Hakenesch 11
12 4.3.2 Bestimmung von C m,n25 Momentengleichgewicht um Punkt A mit M stat. = statisches Moment ohne Windlast,., VTP Flugzeugstabilität P. Hakenesch 12
13 HLW I HLW II ohne HLW g M stat [kpcm] M Mess [kpcm] [grad] Tab. 4.1: Messprotokoll 1 A Mess [kp] W Mess [kp] M stat [kpcm] M Mess [kpcm] A Mess [kp] W Mess [kp] M stat [kpcm] M Mess [kpcm] A Mess [kp] W Mess [kp] HLW I HLW II ohne HLW g M stat [Nm] M Mess [Nm] [grad] Tab. 4.2: Messprotokoll 2 A Mess [N] W Mess [N] M stat [Nm] M Mess [Nm] A Mess [N] W Mess [N] M stat [Nm] M Mess [Nm] A Mess [N] W Mess [N]
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