Praxisbuch Evozierte Potenziale
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- Harald Heintze
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4 Praxisbuch Evozierte Potenziale Grundlagen, Befundung, Beurteilung und differenzialdiagnostische Abgrenzung Helmut Buchner Joseph Claßen, Gabriel Curio, Volker Andreas Moshagen Ferbert, Martin Hecht, Ulrich Hegerl, Gabriel Florian Curio Heinen, Dieter Wolfgang Heuß, Ulf Müller-Felber Linstedt, Volker Milnik, Volker Moshagen, Andreas Ferbert Wolfgang Müller-Felber, Thomas Münte Thomas Münte, Georg Neuloh, Walter Paulus, F. HauptOliver Pogarell, Georg Jascha Neuloh Rüsseler, Peter Schwenkreis, Martin Tegenthoff, Hecht Katharina Walter Vill, Karl Paulus Wessel Ulrich Hegerl Oliver Pogarell Florian Heinen Jascha Rüsseler Dieter Heuß Manfred Stöhr Erwin Kunesch Peter Schwenkreis Ulf Linstedt Martin Tegenthoff Klaus Lowitzsch Katharina Vill Volker Milnik Karl Wessel 114 Abbildungen Georg Thieme Verlag Stuttgart New York
5 Impressum Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Wichtiger Hinweis: Wie jede Wissenschaft ist die Medizin ständigen Entwicklungen unterworfen. Forschung und klinische Erfahrung erweitern unsere Erkenntnisse. Ganz besonders gilt das für die Behandlung und die medikamentöse Therapie. Bei allen in diesem Werk erwähnten Dosierungen oder Applikationen, bei Rezepten und Übungsanleitungen, bei Empfehlungen und Tipps dürfen Sie darauf vertrauen: Autoren, Herausgeber und Verlag haben große Sorgfalt darauf verwandt, dass diese Angaben dem Wissensstand bei Fertigstellung des Werkes entsprechen. Rezepte werden gekocht und ausprobiert. Übungen und Übungsreihen haben sich in der Praxis erfolgreich bewährt. Eine Garantie kann jedoch nicht übernommen werden. Eine Haftung des Autors, des Verlags oder seiner Beauftragten für Personen-, Sachoder Vermögensschäden ist ausgeschlossen Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstr Stuttgart Deutschland Printed in Germany Redaktion: Antje Merz-Schönpflug, Eitelborn Satz: Sommer Media GmbH & Co. KG, Feuchtwangen gesetzt aus Arbortext APP-Desktop 9.1 Unicode M180 Druck: Grafisches Centrum Cuno, Calbe Zeichnungen: Christine Lackner, Ittlingen Umschlaggestaltung: Thieme Verlagsgruppe Umschlaggrafik: Martina Berge, Augsburg Geschützte Warennamen (Warenzeichen ) werden nicht immer besonders kenntlich gemacht. Aus dem Fehlen eines solchen Hinweises kann also nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen handelt. Das Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen oder die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. ISBN Auch erhältlich als E-Book: eisbn (PDF) eisbn (epub)
6 Vorwort Die evozierten Potenziale sind fester Bestandteil der diagnostischen Methoden der klinischen Elektroneurophysiologie. Bei vielen diagnostischen und therapeutischen Entscheidungen liefern visuell, akustisch, somatosensorisch und magnetisch evozierte motorische Potenziale hilfreiche, teilweise wegweisende und auch entscheidende Befunde. Dabei liegt der Wert der evozierten Potenziale in der Messung von Funktionszuständen des peripheren und zentralen Nervensystems. Während moderne Bildgebung sehr exakte anatomische und pathoanatomische Informationen liefert, geben die evozierten Potenziale Informationen über Funktionszusammenhänge, die der Bildgebung entgehen. Dies ist die Grundlage, auf der sich viele, mittlerweile klar umrissene Indikationen für die Untersuchungen mit den evozierten Potenzialen entwickelt haben. Das neue Praxisbuch Evozierte Potenziale ist eine Fortsetzung und grundsätzliche Überarbeitung des Buchs Evozierte Potenziale, Neurovegetative Diagnostik, Okulographie Methodik und klinische Anwendungen von Die Autoren haben sich bemüht, das aktuelle Wissen prägnant zusammenzufassen und in den krankheitsbezogenen Anwendungskapiteln die Indikation für den Einsatz der Methoden und die diagnostischen sowie therapeutischen Entscheidungsfindungen herauszuarbeiten. Das Buch richtet sich als Lehrbuch somit sowohl an den Anfänger als auch an den Erfahrenen, dem es dabei hilft, seine eigenen Befunde zu prüfen und zu interpretieren. Der Herausgeber möchte den Autoren des Buches für ihre erneut konstruktive Arbeit danken. Ein Dank gilt im Weiteren den Mitarbeitern des Georg Thieme Verlags, hier insbesondere Frau Esmarch und Frau Engeli. Recklinghausen, Sommer 2013 Helmut Buchner Das neue Buch konzentriert sich auf die evozierten Potenziale und ihre klinische Anwendung. Dabei werden aber die technischen und physiologischen Grundlagen nicht vergessen, sondern in angemessener Form zusammengefasst vermittelt. 5
7 Abkürzungen A AD Alzheimer-Demenz ADAS-cog Alzheimer s Disease Assessment Scale Cognition ADCA autosomal-dominante zerebelläre Ataxie ADEM akute disseminierte Enzephalomyelitis ADHS Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom AEP akustisch evozierte Potenziale AIDP akute inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie ALS amyotrophe Lateralsklerose E EDSS EEG EKG EKP EMG EOG EP EPSP ERG ERN Expanded Disability Status Scale Elektroenzephalografie/-gramm Elektrokardiografie/-gramm ereigniskorrelierte Potenziale Elektromyografie/-gramm Elektrookulografie/-gramm evozierte Potenziale exzitatorische postsynaptische Potenziale Elektroretinografie/-gramm error related negativity B BERA BWK C brainstem evoked response audiometry Brustwirbelkörper F FA FARR fmrt FNTA Friedreich-Ataxie Friedreich-Ataxie mit erhaltenen Reflexen funktionelle Magnetresonanztomografie Fachverband Neurophysiologisch- Technischer Assistenten e. V. CCT CI CIDP CMAP CMRR CMTX CNV CT D dbhl dbpespl dbsl dbspl DGKN DML DRPLA central conduction time Kochleaimplantat chronische inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie compound muscle action potential common mode rejection ratio X-chromosomal vererbte Charcot- Marie-Tooth-Krankheit contingent negative variation Computertomografie/-gramm decibel normal hearing level decibel peak equivalent sound pressure level decibel sensory level decibel sound pressure level Deutsche Gesellschaft für klinische Neurophysiologie distale motorische Latenz dentato-rubro-pallido-luysische Atrophie G GBS GCI H HFO HMSN HNPP HPF HSAN HSP HWK I IDCA IPSP ISI Guillain-Barré-Syndrom gliale zytoplasmatische Einschlusskörper high frequency SEP oscillations hereditäre motorische und sensible Neuropathie hereditary neuropathy with liability to pressure palsies Hochpassfilter hereditäre sensorisch-autonome Neuropathie hereditäre spastische Paraplegie Halswirbelkörper idiopathische zerebelläre Atrophie inhibitorische postsynaptische Potenziale Interstimulus-Intervall 6
8 Abkürzungen K P KML L LAAEP LORETA LRS LWK M kortikomuskuläre Leitungszeit Lautstärkeabhängigkeit akustisch evozierter Potenziale low resolution electromagnetic tomography Lese-Rechtschreib-Schwäche Lendenwirbelkörper PERG PET PML PN PNP PSP R rcbf rtms pattern ERG, Musterelektroretinografie Positronenemissionstomografie periphere motorische Leitungszeit processing negativity Polyneuropathie progressive supranuclear palsy, progressive supranukleäre Blickparese regionaler zerebraler Blutfluss repetitive transkranielle Magnetstimulation MAD MEP MGUS mmep MMN MRT MS MSA MSA-C MSA-P MSAP MTA-F N mittlerer arterieller Druck magnetisch evozierte motorische Potenziale monoclonal gammopathy of unknown significance muskuläre evozierte motorische Potenziale mismatch negativity Magnetresonanztomografie/-gramm multiple Sklerose Multisystematrophie Multisystematrophie vom zerebellären Typ Multisystematrophie vom Parkinson- Typ Muskelsummenaktionspotenzial Medizinisch technische Assistentin für Funktionsdiagnostik S SCA SEP SNAP SPECT SSRI T TEA TIVA TMS TPF TST spinozerebelläre Atrophie somatosensorisch evozierte Potenziale sensible Nervenaktionspotenziale single photon emission computed tomography, Einzelphotonen-Emissionscomputertomografie selective serotonin re-uptake inhibitors, selektive Serotonin-Wiederaufnahme- Hemmer Thrombendarteriektomie totale intravenöse Anästhesie transkranielle Magnetstimulation Tiefpassfilter Triple-Stimulationstechnik Nd NLG negative displacement Nervenleitgeschwindigkeit V VEP visuell evozierte Potenziale O OAE OPCA otoakustische Emissionen olivopontozerebelläre Atrophie Z ZML ZNS zentralmotorische Leitungszeit Zentralnervensystem 7
9 Inhaltsverzeichnis Teil I Grundlagen 1 Allgemeine Methodik der evozierten Potenziale H. Buchner, V. Milnik 1.1 Einleitung Technische Komponenten Elektroden Differenzverstärker Filter Analog-Digital-Wandler Mittelwertrechner (Averager) Stimulator Praxis der Messung evozierter Potenziale Patientenvorbereitung Fehlermöglichkeiten am Gerät Technische und biologische Artefakte Methodische Fehler beim Platzieren der Elektroden Auswertung Neurophysik der Entstehung evozierter Potenziale G. Curio, H. Buchner 2.1 Einleitung Generierung evozierter Potenziale im Kortex Ruhemembranpotenzial Triphasisches Nahfeld-Potenzial Fernfeld-Quadrupol Dipolares Fernfeld-Potenzial Potenziale an der Körperoberfläche Generierung evozierter Potenziale im Verband von Axonen Somatosensorisch evozierte Potenziale (SEP) H. Buchner 3.1 Einleitung Anatomie und Physiologie Akquisition Reizparameter Registrierparameter Praktische Ausführung Analyse Auswerteparameter Normalwerte Physiologische Einflüsse Interpretation Normalbefund Grenzbefund Pathologische Befunde Befundbeispiele nach Läsionen und Pathophysiologie Multiple Sklerose Vaskuläre Prozesse Komatöse Patienten Feststellung des Hirntodes Basalganglienerkrankungen Riesen-SEP
10 Inhaltsverzeichnis Systemdegenerationen Vitaminmangelerkrankungen Amyotrophe Lateralsklerose Patient Gerät Probleme: Was tun? Akustisch evozierte Potenziale (AEP) H. Buchner 4.1 Einleitung Anatomie und Physiologie Entstehungsmodell der AEP Akquisition Reizparameter Registrierparameter Praktische Ausführung Analyse Auswerteparameter Normvarianten Normalwerte Physiologische Einflüsse Fehlerquellen Interpretation Normalbefund Grenzbefund Pathologische Befunde Befundbeispiele nach Läsionen und Pathophysiologie Periphere Hörstörung Läsionen des N. cochlearis Zentrale Läsionen Indikationen Probleme: Was tun? Patient Gerät Elektroretinografie (ERG) und visuell evozierte Potenziale (VEP) W. Paulus 5.1 Einleitung Historische Entwicklung Elektroretinografie Visuell evozierte Potenziale Anatomie und Physiologie Pathophysiologie Akquisition Reizparameter Registrierparameter Praktische Ausführung Normvarianten Normalwerte Physiologische Einflüsse Fehlerquellen Interpretation Normalbefund Grenzbefund Pathologische Befunde Probleme: Was tun? Patient Gerät Analyse Auswerteparameter
11 Inhaltsverzeichnis 6 Magnetisch evozierte motorische Potenziale (MEP) J. Claßen 6.1 Einleitung Anatomie und Physiologie Physikalische Grundlagen Anatomie Physiologie Pathophysiologie Akquisition Reizparameter Registrierparameter Praktische Ausführung Analyse Auswerteparameter Normalwerte Physiologische Einflüsse Fehlerquellen Interpretation Grenzbefund Pathologische Befunde Befundbeispiele nach Läsionen und Pathophysiologie Demyelinisierende Erkrankungen Multiple Sklerose Axonale Erkrankungen Amyotrophe Lateralsklerose Zervikale Myelopathie Schlaganfall Indikationen Allgemeines Fazialisdiagnostik Kontraindikationen Probleme: Was tun? Patient Gerät Normalbefund Kognitive Potenziale (ereigniskorrelierte Potenziale EKP) J. Rüsseler, T. Münte 7.1 Einleitung Methodik Akquisitionsparameter Referenzelektrode Artefaktkorrektur Mittelung EKP-Komponenten EKP-Kennwerte Ereigniskorrelierte Potenziale und Reizparadigmen Mismatch negativity (MMN) P N Error related negativity (ERN) Klinische Anwendungsperspektiven Mismatch negativity (MMN) P N Error related negativity (ERN) Zusammenfassung P1/N1/P2/N2 visuell N100 und Selektionsnegativität (Nd)
12 Inhaltsverzeichnis Teil II Klinische Anwendung 8 Multiple Sklerose (MS) H. Buchner 8.1 Pathologie und Pathophysiologie Klinische Fragestellungen Erstdiagnose der multiplen Sklerose Prognose des klinischen Verlaufs der multiplen Sklerose Methodik und spezielle Aspekte Visuell evozierte Potenziale Somatosensorisch evozierte Potenziale Magnetisch evozierte motorische Potenziale Akustisch evozierte Potenziale Pathologische Befunde und Interpretation Nachweis klinisch stummer Läsionen Objektivierung von klinischen Symptomen Grenzbefunde und Fehlinterpretationen Spinale Läsionen P. Schwenkreis, M. Tegenthoff 9.1 Pathologie und Pathophysiologie Klinische Fragestellungen Methodik und spezielle Aspekte Pathologische Befunde und Interpretation Traumatische Rückenmarkläsion Spinale Raumforderungen und zervikale Myelopathie Vaskuläre Myelopathien Entzündliche Myelopathien Psychogene Querschnittsyndrome Seltenere spinale Erkrankungen Grenzbefunde und Fehlinterpretationen Polyneuropathien M. Hecht, D.F. Heuß 10.1 Pathologie und Pathophysiologie Klinische Fragestellungen Somatosensorisch evozierte Potenziale Guillain-Barré-Syndrom (GBS) Chronisch entzündliche demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP) Hereditäre Polyneuropathien Diabetische Polyneuropathie Urämische Polyneuropathie Vitaminmangel-Polyneuropathien Exotoxische Polyneuropathien Visuell und akustisch evozierte Potenziale Magnetisch evozierte motorische Potenziale GBS Chronisch entzündliche demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP) Hereditäre Neuropathien
13 Inhaltsverzeichnis 11 Systemdegenerationen K. Wessel, V. Moshagen 11.1 Pathologie und Pathophysiologie EP-Befunde bei den einzelnen Krankheiten Spinozerebelläre Atrophien (SCA) Friedreich-Ataxie Multisystematrophien vom zerebellären (MSA-C) und Parkinson-Typ (MSA-P) Progressive supranukleäre Blickparese ( progressive supranuclear palsy, PSP) Hereditäre (familiäre) spastische Paraplegie (HSP) Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) Zusammenfassung Evozierte Potenziale im Kindesalter W. Müller-Felber, K. Vill, F. Heinen 12.1 Einleitung Akustisch evozierte Potenziale. 139 S. Armbruster, R. Boor Technik Normalwerte Klinische Fragestellungen Visuell evozierte Potenziale R. Boor, S. Armbruster Technik Normalwerte Klinische Fragestellungen Somatosensorisch evozierte Potenziale R. Boor, S. Berweck Technik Normalwerte Klinische Fragestellungen Magnetisch evozierte motorische Potenziale V. Mall, S. Berweck, U. Fietzek Technik Normalwerte Klinische Fragestellungen Multimodal evozierte Potenziale Ereigniskorrelierte Potenziale in der Psychiatrie O. Pogarell, U. Hegerl 13.1 Einleitung Ereigniskorrelierte Potenziale P Lautstärkeabhängigkeit der akustisch evozierten Potenziale Zusammenfassung Monitoring bei Karotisoperationen U. Linstedt 14.1 Einleitung Spezielle Aspekte der Methodik Vorbereitung und Narkose Durchführung Indikationen und Anwendungen
14 Inhaltsverzeichnis 15 Monitoring bei neurochirurgischen Eingriffen G. Neuloh 15.1 Einleitung Spezielle Aspekte der Methodik Somatosensorisch evozierte Potenziale Akustisch evozierte Potenziale Elektrisch evozierte motorische Potenziale Narkose und Sicherheit Indikationen und Anwendungen Supratentorielle Tumoren Intrakranielle Aneurysmen Operationen am Hirnstamm und am Kleinhirnbrückenwinkel Monitoring bei Operationen an der Wirbelsäule und am Rückenmark 163 U. Linstedt 16.1 Einleitung Spezielle Aspekte der Methodik Durchführung Interpretation Vorbereitung und Narkose Prognosestellung im Koma und Diagnostik des Hirntodes A. Ferbert 17.1 Einleitung Spezielle Aspekte der Methodik Prognosestellung im Koma Hypoxischer Hirnschaden Schädel-Hirn-Trauma Schlaganfall Diagnostik des Hirntodes Somatosensorisch evozierte Potenziale Akustisch evozierte Potenziale Teil III Anhang 18 Richtlinien für die Ausbildung der Deutschen Gesellschaft für klinische Neurophysiologie H. Buchner, J. Claßen, W.F. Haupt, E. Kunesch, K. Lowitzsch, V. Milnik, W. Paulus, M. Stöhr 18.1 Richtlinien für die Ausbildung in den evozierten Potenzialen im Rahmen der Weiterbildung in der klinischen Neurophysiologie Voraussetzungen Ausbildungszeit Ausbildungsinhalt Zertifikat Ausbildungsstätte Ausbilder Wissenspunkte für die EP-Prüfung Technische Grundlagen Anatomie und Physiologie Durchführung der EP-Untersuchungen Auswertung und Befundung
15 Inhaltsverzeichnis 19 Empfehlungen für die Ausbildung Evozierte Potenziale Mindestanforderungen für die Durchführung H. Buchner, J. Claßen, W.F. Haupt, E. Kunesch, K. Lowitzsch, V. Milnik, W. Paulus, M. Stöhr 19.1 Einleitung Allgemeine Anforderungen Technische Empfehlungen Visuell evozierte Potenziale Akustisch evozierte Potenziale Somatosensorisch evozierte Potenziale Magnetisch evozierte motorische Potenziale Anlage Mittlerer Zeitbedarf Tabellarische Zusammenfassung Normalwerte H. Buchner 20.1 Vorbemerkung Evozierte Potenziale Somatosensorisch evozierte Potenziale Akustisch evozierte Potenziale Visuell evozierte Potenziale Magnetisch evozierte motorische Potenziale Weiterführende Literatur Sachverzeichnis
Inhaltsverzeichnis. 1 Allgemeine Methodik der evozierten Potenziale Neurophysik der Entstehung evozierter Potenziale...
Teil I Grundlagen 1 Allgemeine Methodik der evozierten Potenziale... 18, V. Milnik 1.1 Einleitung... 18 1.2 Technische Komponenten... 18 1.2.1 Elektroden... 19 1.2.2 Differenzverstärker... 19 1.2.3 Filter...
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