Ganz schön voll hier!
|
|
|
- Kurt Peters
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Schülerzirkel Mathematik Fakultät für Mathematik. Universität Regensburg Ganz schön voll hier! Das Schubfachprinzip Wir sind auf einer Geburstagsparty und es wird Reise nach Jerusalem gespielt. Die Gäste rennen um die Stühle, die Musik tönt und plötzlich wird es still, alle stürmen sofort auf einen Platz. Fritzchen bemerkt, dass er keinen freien Stuhl mehr findet, aber will auch sich nicht geschlagen geben. Er drängt sich auf einen Stuhl zusammen mit Mark. Dies nennt man in der Mathematik Schubfachprinzip. Wir werden es genauer vorstellen und zeigen, dass sich damit sehr trickreich Aufgaben lösen lassen. So wie zum Beispiel die folgende: Knobelaufgabe. Wir betrachten einen Tennisball, auf dem jemand mit einem schwarzen Filzstift fünf Punkte gemalt hat. Kann man den Tennisball immer so drehen, dass ich auf eine Seite schaue, wo höchstens ein Punkt zu sehen ist? Thema vom 27. November Einsenden der Lösungen bis 22. Januar Schülerzirkel Mathematik, Fakultät für Mathematik, Regensburg
2 1 Das Schubfachprinzip Bevor wir die formale Definition geben, schauen wir auf ein weiteres Beispiel, aus dem sich der Name herleitet. Wir haben zehn Briefe und wollen diese auf vier Schubladen (früher Schubfach) verteilen. Es gibt dann eine Schublade, in der mindestens zwei Briefe landen. In der mathematischen Sprache etwas präziser formuliert erhalten wir: Schubfachprinzip. Gegeben seien n Objekte, die auf m Kategorien verteilt werden. Wenn n > m, dann gibt es eine Kategorie, in der mindestens zwei Objekte sind. Wir wollen das Schubfachprinzip so offensichtlich die Aussage auch sei, beweisen. Beweis. Angenommen in jeder Kategorie sei höchstens ein Objekt. Dann ist die Anzahl aller Objekte: m 1 n Dies ist offensichtlich ein Widerspruch zu n > m. In der kleinen Geschichte am Anfang waren die Objekte die Personen und die Kategorien die Stühle. Da mehr Personen als Stühle da waren, musste ein Stuhl zwei Personen aufnehmen. Einmal das simple Muster durchschaut lassen sich sehr schnell viele Beispiele finden. Probiert es einfach mal aus! Ein Beispiel zur Anregung: In eurer Klasse gibt es zwei Schüler, deren Vornamen mit dem selben Buchstaben beginnen (vorausgesetzt ihr seid mehr als 26 Schüler). In allen bisherigen Beispielen war es klar, wie das Schubfachprinzip zur Anwendung kommt. Doch wie sieht es mit der Knobbelaufgabe aus? Lösung. Um die Lösung nachzuvollziehen, solltet ihr wirklich einen Tennisball in die Hand nehmen. Aber zunächst einmal wollen wir identifizieren, was die Objekte und was die Kategorien sind. Die Objekte sind relativ klar, dass werden wohl unsere fünf Punkte sein. Doch was sind die Kategorien? Wir stellen fest, dass wenn wir auf unseren Ball gucken, wir nie eine ganze Hälfte sehen können. Wie im folgenden Bild skizziert: 2
3 Also könnte unsere Kategorie bestehen aus der Seite, die wir gerade sehen, und die Seite, die wir nicht sehen. Doch hilft uns das Schubfachprinzip nicht weiter, da es nur sagt, dass auf einer Seite mindestens zwei Punkte sind. Aber die Aufteilung drei Punkte auf der einen Seite und zwei Punkte auf der anderen Seite ist durchaus möglich. Wir brauchen also einen zusätzlichen Trick. Für diesen Trick formt ihr mit eurem Daumen und dem Zeigefinger ein U. Haltet den Tennisball damit genau auf der Hälfte fest. Nun dreht ihr den Ball, dass zwei der Punkte unter Daumen und Zeigefinger sind. Zwei Punkten liegen somit genau so auf der Kante, dass man sie nicht sehen kann. Es verbleiben drei Punkte. Jetzt können wir das Schubfachprinzip auf die verbleibenden drei Punkte anwenden. Dann sind also auf einer Seite mindestens zwei Punkte und auf der gegenüberliegenden Seite somit höchstens ein Punkt. Wir drehen dann die Seite zu uns mit höchstens einem Punkt. 2 Weitere Beispiele Beispielaufgabe. Wir haben vor uns verdeckt einen Stapel an Schafkopfkarten. 1. Wie viele Karten muss man ziehen, bis man sicher zwei von der selben Farbe hat? 2. Wie viele Karten muss man ziehen, bis man sicher zwei Schellen hat? Lösung. Die Objekte sind hier die Spielkarten. Es gibt 32 Karten, wobei wir jeweils acht Karten von Eichel, Gras, Herz und Schelle haben. Bei der ersten Frage sind unsere Kategorien die vier Farben. Also müssen wir fünf Karten ziehen! Bei der zweiten Frage suchen wir nach einer bestimmten Farbe. Die Kategorien sind hier Schelle und die 24 verbleibenden Karten. Wir haben insgesamt 25 Kategorien und müssen deshalb 26 Karten ziehen, um sicher zu sein. Eine weitere Aufgabe die zeigt, dass das Schubfachprinzip unerwartet zur Anwendung kommen kann. Beispielaufgabe. Gegeben ist ein Quadrat mit Seitenlänge 2 cm. Zeige, dass unter je fünf Punkten zwei Punkte den Abstand kleiner als 1, 42 cm haben. Ist fünf die kleinste Anzahl, für die die Aussage wahr ist? Lösung. Wir teilen unser Quadrat in vier kleinere Quadrate ein. Diese haben nun jeweils eine Seitenlänge von 1cm. Nach dem Satz von Pythagoras haben die Eckpunkte, die sich schräg gegenüberliegen, einen Abstand von cm = 2 cm 1, cm 3
4 Nach dem Schubfachprinzip liegen nun zwei der fünf Punkte im selben Quadrat. Damit haben sie maximal den Abstand 2 cm, was kleiner ist als 1, 42 cm. 2 In der Tat ist fünf die kleinste solche Zahl, da wir vier Punkte jeweils auf den Ecken verteilen können. Damit ist deren minimaler Abstand untereinander jeweils 2 cm, was größer als 1, 42 cm ist. In der letzten Aufgabe haben wir gesehen, dass das Schubfachprinzip oft verwendet werden kann, um Fragen zu beantworten: Wie viele Elemente brauche ich mindestens, damit ich eine bestimmte Struktur erhalte? Wir werden darauf später unter dem Namen Ramsey-Theorie nochmal genauer eingehen. Wichtig ist für den Mathematiker, dass er gerne die kleinste solche Zahl hätte. Hat man einen Kandidaten dafür gefunden, muss man nun beweisen, dass es keinen kleineren gibt. Das haben wir im zweiten Teil des Beweises gemacht. 3 Verallgemeinerungen Hier werden wir nun zwei Verallgemeinerungen des Schubfachprinzips betrachten. Die erste gibt eine bessere Abschätzung an, wie viele Elemente wir zu erwarten haben. r-schubfachprinzip. Sollen m Objekte in n Kategorien eingeteilt werden und es gilt m > r n für ein r N. Dann gibt es eine Kategorie, in der es r + 1 Objekte gibt. Schauen wir nochmals auf das namengebende Beispiel mit 10 Briefen und 4 Schubladen. Dann ist in diesem Fall r = 2 und wir wissen: In einer Schublade sind also mindestens drei Briefe. Betrachten wir ein weiteres Beispiel. In einer Klasse mit 31 Schülern gibt es die Deutschschulaufsatz zurück. Der Lehrer ist ganz glücklich, denn keiner hat eine 6. Er schreibt den Notenspiegel an. Nun ist sofort klar, dass es eine Note gibt, die mindestens 7 Schüler haben. Das Schubfachprinzip lässt auch auf unendliche Mengen erweitern. 4
5 -Schubfachprinzip. Sollen unendlich viele Objekte in n Kategorien eingeteilt werden, so gibt es eine Kategorie, in der unendlich viele Objekte sind. Beispielaufgabe. Angenommen die Menschheit existiert ewig. Dann lebt heute eine Frau, die eine Tochter kriegt, und diese Tochter kriegt wieder eine Tochter, diese dann wiederum eine Tochter usw. Lösung. Unsere Objekte sind alle Menschen, auch die, die noch geboren werden. Da die Menschheit ewig existiert gibt es unendliche viele. Die Kategorien sind alle Frauen, die im Moment leben. Nun wie verteilen wir die Objekte auf die Kategorien? Wird man jetzt seiner Mutter zugeordnet? Oder seiner Großmutter? Dieses Problem beheben wir einfach, indem wir die ältere Person nehmen. Doch Vorsicht! Wir haben ja zwei Großmütter. Welche Großmutter sollte man dann zugeordnet werden? Damit die Zuordnung in die Kategorien eindeutig wird, gehen wir immer über die Mutter. Nun haben wir eine Einteilung von unendlich vielen Objekten in endlich viele Kategorien (es leben zur Zeit ungefähr 3,6 Millarden Frauen auf der Welt). Nach dem unendlichen Schubfachprinzip gibt es nun eine Frau, der nun Unendlich viele Menschen zugeordnet sind. Da wir bei unserer Zuordnung immer über die Mutter gehen, und wir ausschließen, dass ein Mensch unendliche viele Kinder hat, gibt es in ihrem Familienzweig immer eine Tochter! 4 Ramsey-Theorie Wir hatten am Bespiel der Spielkarten oder der Steine im Quadrat gesehen, dass wenn wir genügend Elemente haben das Schubfachprinzip uns sagt, dass wir eine gewisse Struktur erhalten. Philosophisch ausgedrückt: Ramsey Theorie. In einer genügend großen Menge gibt es kein völliges Chaos. Sollten eure Eltern das nächste mal euch bitten eure Zimmer aufzuräumen, da es so chaotisch aussieht, schleppt ihr einfach noch mehr Sachen an! Es wird dann eine gewisse Struktur aufweisen (aber vielleicht nicht die, die sich eure Eltern wünschen). Knobelaufgabe. Gibt es eine Anzahl an Personen, ab der man sicher ist, dass sich drei Personen darunter gegenseitig kennen, oder drei Personen gibt, die sich gar nicht kennen? Bevor wir den Satz von Ramsey beschreiben können brauchen wir noch die Definition eines Graphen. Graphen dienen uns dazu, die Situation zu veranschaulichen. Definition. Ein Graph ist eine endliche Menge von Punkten und Kanten, sodass zwischen je zwei Punkten höchstens eine Kante verläuft. 5
6 Beispiel 1. Wir wollen nun einer Gruppe von Personen einen Graphen zuordnen. Dabei ist unsere Menge an Punkten, die Menge der Personen in der Gruppe. Nun fügen wir zwischen den Punkten Kanten ein, wenn sich die Personen kennen. Sollten sich die zwei Personen nicht kennen, dann gibt es auch keine Kante. Beispiel 2. Fritzchen ist mit seinem Freund Mark verabredet. Der bringt seine Freundin Sarah mit. Fritzchen kennt Sarah nicht. Also erhalten wir folgenden Graph: Mark Sarah Fritzchen Nun kommt Fritzchens Schwester Franzi zur Gruppe hinzu. Natürlich kennt Frizchen seine Schwester und da Mark und Fritzchen lange befreundet waren, kennt auch Mark Fritzchen Schwester. Aber Sarah und Franzi kennen sich nicht. Wir erhalten den folgenden Graphen: Mark Sarah Fritzchen Franzi Betrachten wir nur die drei Personen Fritzchen, Mark und Franzi. Dann kennen sich alle gegenseitig untereinander. Sie bilden einen sogenannten vollständigen Graphen, da zwischen je zwei Punkten eine Kante liegt. Betrachten wir hingegen nur Fritzchen und Sarah, dann erhalten wir einen Graphen, der nur aus einzelnen Punkten besteht. So einen Graphen nennt man auch unabhängige Menge. Satz von Ramsey. Sei k N. Es gilt für jeden Graphen mit mindestens 2 2k 2 Punkten, dass er einen vollständigen Teilgraph mit k Elementen enthält oder eine unabhängige Menge mit k Elementen. Den Beweis wollen wir hier nicht ausführen. Er basiert im wesentlichen darauf wiederholt das Schubfachprinzip anzuwenden. Es sei hier nur angemerkt, dass 2 2k 2 nicht die kleinste Zahl mit dieser Eigenschaft ist, was wir auch in den Aufgaben sehen werden. Es ist eine nicht triviale Frage, was das kleinste n zu einem gegeben k ist, sodass jeder Graph mit mindestens n Punkten einen vollständigen Teilgraphen 6
7 oder eine unabhänige Menge mit k Elementen enthält. Dieses n nennt man Ramsey- Zahl zu k. Die Ramsey-Zahl für k = 5 ist bis heute unbekannt. Man weiß nur, dass sie zwischen 43 und 49 liegt. Beim Schubfachprinzip können wir nicht sagen, welche Kategorie mehr als ein Objekt enthält. Genauso können wir beim Satz von Ramsey nicht sagen, ob wir einen vollständigen Graphen oder eine unabhängige Teilmenge erhalten. Aber oft ist es nur wichtig, dass eine der beiden Strukturen existiert. Das wollen wir anhand des unaufgeräumten Zimmers verdeutlichen. Beispielaufgabe. Eure Eltern gehen auf euer Angebot ein und schlagen folgenden Kompromiss vor: Ihr müsst das Zimmer nicht gänzlich aufräumen. Sie geben euch eine Kiste und sagen, wenn diese Kiste mit fünf Gegenständen gefüllt ist, seid ihr fertig. Ihr sollt aber nicht wahllos Gegenstände hineinwerfen. Jeder Gegenstand soll zu jedem anderen in der Kiste passen oder ihr macht eine Kiste Sonstiges, in die ihr Sachen werfen dürft, die alle nichts miteinander zu tun haben. Gibt es eine Zahl an Sachen die herumliegen, damit Ihr euch sicher sein könnt, dass die Kiste voll wird? Lösung. Wir werden nun mit dem Satz von Ramsey zeigen, dass wir bei genügend Gegenständen unsere Kiste immer vollkriegen. Dazu brauchen wir zunächst mal einen Graphen. Den wollen wir nun konstruieren. Für jeden Gegenstand erstellen wir eine Liste von Kategorien zu der er gehört (ähnlich wie Tags bei Youtube oder Twitter). Die Anzahl der Kategorien kann dabei von Gegenstand zu Gegenstand variieren. Ein paar Beispiele: Gegenstände Badehose Tennisball Konsole Cowboyhut DVD Kategorien Kleidung, Sommer, Sport Spielzeug, Sport Fernseher, Spielzeug Spielzeug, Kleidung Fernseher Der Graph hat als Punktmenge alle Gegenstände, die so rumliegen. Wir malen zwischen je zwei Punkte eine Kante, wenn die Gegenstände in einer Kategorie übereinstimmen. Unser Beispiel oben ergibt: DVD Konsole Tennisball Cowboy Hut Badehose Nun ist ein vollständiger Teilgraph eine Liste von Gegenstände, die paarweise einen Bereich gemeinsam haben. Eine unabhängige Menge entspricht den Voraussetzungen 7
8 in die Kiste Sonstiges zu dürfen. Der Satz von Ramsey besagt nun, dass man die Kiste mit fünf Dingen füllen kann, wenn genügend Gegenstände rumliegen. 5 Aufgaben Aufgabe 1 ( ). Zeige, dass unter je n + 1 Elementen zwei Elemente sind, die den selben Rest beim Teilen durch n lassen. Aufgabe 2 ( ). Beweise beide Verallgemeinerungen des Schubfachprinzips. Aufgabe 3 ( ). Wir haben drei natürliche Zahlen a, b, c. Zeige, wenn die Summe a + b + c nicht durch 3 teilbar ist, dann gibt es zwei Zahlen aus a, b, c die den selben Rest beim Teilen durch 3 haben. Aufgabe 4 ( ). Wir betrachten ein Quadrat mit der Seitenlänge 3 cm. Wie viele Steine kann ich darauf maximal verteilen, sodass der Abstand zwischen jeweils zwei Steinen stets größer als 2 ist? Denke daran, dass man hier zwei Dinge zeigen muss. Obere Schranke und untere Schranke! Aufgabe 5 ( ). Zeige, dass auf einer Party mit mindestens sechs Personen, es jeweils drei Personen gibt, die sich alle untereinander kennen oder die sich alle völlig fremd sind. Was ist mit Partys, auf denen fünf Personen sind? Aufgabe 6 ( ). Zeigt, dass die Ramsey-Zahl zu 4 größer als 17 ist. Weiterführende Links Allgemeine Hinweise zum Lösen von Aufgaben: Extremalprinzip: Thema 1 des Schuljahres 2015/2016 Graphentheorie: Thema 2 des Schuljahres 2012/2013 Informationen zum sehr interessanten Leben von Ramsey: Plumpton Ramsey 8
Wie löst man Mathematikaufgaben?
Wie löst man Mathematikaufgaben? Manfred Dobrowolski Universität Würzburg Wie löst man Mathematikaufgaben? 1 Das Schubfachprinzip 2 Das Invarianzprinzip 3 Das Extremalprinzip Das Schubfachprinzip Verteilt
Wenn ich pro Sekunde eine natürliche Zahl aufzählen kann, kann ich in 2000 Sekunden alle natürlichen Zahlen aufsagen.
Schülerzirkel Mathematik Fakultät für Mathematik. Universität Regensburg Unendliche Mengen Immer eins mehr als du 1 Was ist unendlich? Michi sagt zu Anna: Wenn ich pro Sekunde eine natürliche Zahl aufzählen
Vorkurs Mathematik und Informatik Mengen, natürliche Zahlen, Induktion
Vorkurs Mathematik und Informatik Mengen, natürliche Zahlen, Induktion Saskia Klaus 07.10.016 1 Motivation In den ersten beiden Vorträgen des Vorkurses haben wir gesehen, wie man aus schon bekannten Wahrheiten
Vorlesung. Vollständige Induktion 1
WS 015/16 Vorlesung Vollständige Induktion 1 1 Einführung Bei der vollständigen Induktion handelt es sich um ein wichtiges mathematisches Beweisverfahren, mit dem man Aussagen, die für alle natürlichen
Zahlenschleifen. Schülerzirkel Mathematik. 1 Die Regeln von Slitherlink. Das Slitherlink-Puzzle von nikoli
Schülerzirkel Mathematik Fakultät für Mathematik. Universität Regensburg 0 0 Zahlenschleifen Das Slitherlink-Puzzle von nikoli Die Regeln von Slitherlink Slitherlink ist eines von vielen Puzzles, die von
Tag der Mathematik 2016
Tag der Mathematik 016 Mathematischer Wettbewerb, Klassenstufe 9 10 30. April 016, 9.00 1.00 Uhr Aufgabe 1 Der Mittelwert von 016 (nicht unbedingt verschiedenen) natürlichen Zahlen zwischen 1 und 0 16
Wieviel Uhr ist es in hundert Stunden? Eine Antwort durch Modulo- Rechnen
Schülerzirkel Mathematik Fakultät für Mathematik. Universität Regensburg Zahlentheorie I Wieviel Uhr ist es in hundert Stunden? Modulo-Rechnen XI XII I X II IX III VIII IV Zahlentheorie I VII VI V Die
Zahlen und elementares Rechnen (Teil 1)
und elementares Rechnen (Teil 1) Dr. Christian Serpé Universität Münster 6. September 2010 Dr. Christian Serpé (Universität Münster) und elementares Rechnen (Teil 1) 6. September 2010 1 / 40 Gliederung
3 Vom Zählen zur Induktion
7 3 Vom Zählen zur Induktion 3.1 Natürliche Zahlen und Induktions-Prinzip Seit unserer Kindheit kennen wir die Zahlen 1,, 3, 4, usw. Diese Zahlen gebrauchen wir zum Zählen, und sie sind uns so vertraut,
Das Schubfachprinzip
Das Schubfachprinzip Jonas Kaspar 7. Mai 2015 Proseminar: Mathematisches Problemlösen im Sommersemester 2015. Übungsleitung: Natalia Grinberg Vortragstermin: 8. Mai 2015 Fachbereich Mathematik Karlsruher
11. Folgen und Reihen.
- Funktionen Folgen und Reihen Folgen Eine Folge reeller Zahlen ist eine Abbildung a: N R Statt a(n) für n N schreibt man meist a n ; es handelt sich also bei einer Folge um die Angabe der Zahlen a, a
(Man sagt dafür auch, dass die Teilmenge U bezüglich der Gruppenoperationen abgeschlossen sein muss.)
3. Untergruppen 19 3. Untergruppen Nachdem wir nun einige grundlegende Gruppen kennengelernt haben, wollen wir in diesem Kapitel eine einfache Möglichkeit untersuchen, mit der man aus bereits bekannten
Aufgaben und Lösungen zum Vorkurs Mathematik: Beweismethoden Für Donnerstag den x > 1 3x > 3 3x + 3 > 6 6x + 3 > 3x + 6.
Fachbereich Mathematik Aufgaben und Lösungen zum Vorkurs Mathematik: Beweismethoden Für Donnerstag den 7.9.01 Vorkurs Mathematik WS 01/13 Die mit * gekennzeichneten Aufgaben sind etwas schwerer. Dort braucht
Analytische Geometrie I
Analytische Geometrie I Rainer Hauser Januar 202 Einleitung. Geometrie und Algebra Geometrie und Algebra sind historisch zwei unabhängige Teilgebiete der Mathematik und werden bis heute von Laien weitgehend
ANALYSIS I FÜR TPH WS 2016/17 1. Übung Übersicht
. Übung Übersicht Aufgaben zu Kapitel und 2 Aufgabe : Drei klassische Ungleichungen Aufgabe 2: ) Beweis einer Summenformel Induktion) Aufgabe : ) Teleskopsummen Aufgabe 4: Noch etwas Formelmanipulation
ELEMENTARE DISKRETE MATHEMATIK Kapitel 4: Mächtigkeit von Mengen
ELEMENTARE DISKRETE MATHEMATIK Kapitel 4: Mächtigkeit von Mengen MAA.01011UB MAA.01011PH Vorlesung mit Übung im WS 2016/17 Christoph GRUBER Günter LETTL Institut für Mathematik und wissenschaftliches Rechnen
Wie beweise ich etwas? 9. Juli 2012
Schülerzirkel Mathematik Fakultät für Mathematik. Universität Regensburg Wie beweise ich etwas? 9. Juli 2012 1 Was ist ein Beweis? 1.1 Ein Beispiel Nimm einen Stift und ein Blatt Papier und zeichne fünf
Vollständige Induktion
Schweizer Mathematik-Olympiade smo osm Vollständige Induktion Aktualisiert: 1 Dezember 01 vers 100 Eine der wichtigsten Beweistechniken der Mathematik überhaupt ist die (vollständige) Induktion Wir nehmen
5.1 Drei wichtige Beweistechniken... 55 5.2 Erklärungen zu den Beweistechniken... 56
5 Beweistechniken Übersicht 5.1 Drei wichtige Beweistechniken................................. 55 5. Erklärungen zu den Beweistechniken............................ 56 Dieses Kapitel ist den drei wichtigsten
1. Einleitung wichtige Begriffe
1. Einleitung wichtige Begriffe Da sich meine besondere Lernleistung mit dem graziösen Färben (bzw. Nummerieren) von Graphen (speziell von Bäumen), einem Teilgebiet der Graphentheorie, beschäftigt, und
Zahlen und elementares Rechnen
und elementares Rechnen Christian Serpé Universität Münster 7. September 2011 Christian Serpé (Universität Münster) und elementares Rechnen 7. September 2011 1 / 51 Gliederung 1 2 Elementares Rechnen 3
Ausarbeitung zum Modulabschluss. Graphentheorie. spannende Bäume, bewertete Graphen, optimale Bäume, Verbindungsprobleme
Universität Hamburg Fachbereich Mathematik Seminar: Proseminar Graphentheorie Dozentin: Haibo Ruan Sommersemester 2011 Ausarbeitung zum Modulabschluss Graphentheorie spannende Bäume, bewertete Graphen,
Vorkurs: Mathematik für Informatiker
Vorkurs: Mathematik für Informatiker Teil 3 Wintersemester 2016/17 Steven Köhler [email protected] mathe.stevenkoehler.de 2 c 2016 Steven Köhler Wintersemester 2016/17 Inhaltsverzeichnis Teil 1 Teil
2. Symmetrische Gruppen
14 Andreas Gathmann 2 Symmetrische Gruppen Im letzten Kapitel haben wir Gruppen eingeführt und ihre elementaren Eigenschaften untersucht Wir wollen nun eine neue wichtige Klasse von Beispielen von Gruppen
Aufgaben und Lösungen zum Vorkurs Mathematik: Beweismethoden Für Mittwoch den
Fachbereich Mathematik Aufgaben und Lösungen zum Vorkurs Mathematik: Beweismethoden Für Mittwoch den 8.9.011 Vorkurs Mathematik WS 011/1 Die mit * gekennzeichneten Aufgaben sind etwas schwerer. Dort braucht
Beispiel einer Zerlegung in vier Schritten (Zerlegungszahl n = 51)
Fachbereich Mathematik Tag der Mathematik 9. November 2013 Klassenstufen 9, 10 Beispiel einer Zerlegung in vier Schritten (Zerlegungszahl n = 51) Aufgabe 1 (6+4+4+3+3 Punkte). In dieser Aufgabe geht es
Vervollständigung Lateinischer Quadrate
Vervollständigung Lateinischer Quadrate Elisabeth Schmidhofer 01.12.2013 Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort 3 2 Einleitung 4 2.1 Beispele.............................................. 4 3 Lateinische Quadrate
Aufgaben für die Klassenstufen 11/12
Aufgaben für die Klassenstufen 11/12 mit Lösungen Einzelwettbewerb Gruppenwettbewerb Speedwettbewerb Aufgaben OE1, OE2, OE3 Aufgaben OG1, OG2, OG3, OG4 Aufgaben OS1, OS2, OS3, OS4, OS5, OS6, OS7, OS8 Aufgabe
1. Gruppen. 1. Gruppen 7
1. Gruppen 7 1. Gruppen Wie schon in der Einleitung erläutert wollen wir uns in dieser Vorlesung mit Mengen beschäftigen, auf denen algebraische Verknüpfungen mit gewissen Eigenschaften definiert sind.
Körper erkennen und beschreiben
Vertiefen 1 Körper erkennen und beschreiben zu Aufgabe 6 Schulbuch, Seite 47 6 Passt, passt nicht Nenne zu jeder Aussage alle Formen, auf die die Aussage zutrifft. a) Die Form hat keine Ecken. b) Die Form
1. Mathematik Olympiade 2. Stufe (Kreisolympiade) Klasse 12 Saison 1961/1962 Aufgaben und Lösungen
1. Mathematik Olympiade 2. Stufe (Kreisolympiade) Klasse 12 Saison 1961/1962 Aufgaben und Lösungen 1 OJM 1. Mathematik-Olympiade 2. Stufe (Kreisolympiade) Klasse 12 Aufgaben Hinweis: Der Lösungsweg mit
Technische Universität München Zentrum Mathematik Propädeutikum Diskrete Mathematik. Weihnachtsblatt
Technische Universität München Zentrum Mathematik Propädeutikum Diskrete Mathematik Prof. Dr. A. Taraz, Dipl-Math. A. Würfl, Dipl-Math. S. König Weihnachtsblatt Aufgabe W.1 Untersuchen Sie nachstehenden
WURZEL Werkstatt Mathematik Polynome Grundlagen
Die WURZEL Werkstatt Mathematik Polynome Grundlagen Wer lange genug über hunderten von Problemen gebrütet hat, kann bei vielen bereits erraten, aus welchem Land sie kommen. So lieben die Briten etwa die
Stefan Schmid TU Berlin & T-Labs, Berlin, Germany. Reduktionen in der Berechenbarkeitstheorie
Stefan Schmid TU Berlin & T-Labs, Berlin, Germany Reduktionen in der Berechenbarkeitstheorie Problem: Wie komme ich von hier zum Hamburger Hbf? 2 Beispiel P1 Wie komme ich von hier zum Hamburger Hbf? kann
Elementare Beweismethoden
Elementare Beweismethoden Christian Hensel 404015 Inhaltsverzeichnis Vortrag zum Thema Elementare Beweismethoden im Rahmen des Proseminars Mathematisches Problemlösen 1 Einführung und wichtige Begriffe
U. Rausch, 2010 Ganze Zahlen 1
U. Rausch, 2010 Ganze Zahlen 1 Ganze Zahlen 1 Einleitung Als ganze Zahlen bezeichnet man die natürlichen Zahlen 1, 2,, 4,..., die Null 0 und die negativen ganzen Zahlen 1, 2,, 4,... Wir verabreden die
Vorkurs Mathematik Abbildungen
Vorkurs Mathematik Abbildungen Philip Bell 19. September 2016 Diese Arbeit beruht im Wesentlichen auf dem Vortrag Relationen, Partitionen und Abbildungen von Fabian Grünig aus den vorangehenden Jahren.
Schritt für Schritt zu tollen Origami-Figuren
Schritt für Schritt zu tollen Origami-Figuren Für Anfänger: Schmetterling Benötigtes Material: Papier-Quadrat in beliebiger Farbe (80 g/m 2, ca. 20x20cm) Schritt 1: Falten Sie das Faltblatt als Dreieck,
Beispiellösungen zu Blatt 17
aktualisiert4. April 2002 blattnr17 µathematischer κorrespondenz- zirkel Mathematisches Institut Georg-August-Universität Göttingen Aufgabe 1 eispiellösungen zu latt 17 Frau Porta hat in ihren 1 Meter
Diskrete Strukturen und Logik WiSe 2007/08 in Trier. Henning Fernau Universität Trier
Diskrete Strukturen und Logik WiSe 2007/08 in Trier Henning Fernau Universität Trier [email protected] 1 Diskrete Strukturen und Logik Gesamtübersicht Organisatorisches Einführung Logik & Mengenlehre
Mathematik für Ökonomen 1
Mathematik für Ökonomen 1 Dr. Thomas Zehrt Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum Universität Basel Herbstemester 2008 Mengen, Funktionen und Logik Inhalt: 1. Mengen 2. Funktionen 3. Logik Teil 1 Mengen
Mengen, Funktionen und Logik
Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum Universität Basel Mathematik für Ökonomen 1 Dr. Thomas Zehrt Mengen, Funktionen und Logik Literatur Referenz: Gauglhofer, M. und Müller, H.: Mathematik für Ökonomen,
1 Das Prinzip der vollständigen Induktion
1 1 Das Prinzip der vollständigen Induktion 1.1 Etwas Logik Wir nennen eine Formel oder einen Satz der Alltagssprache eine Aussage, wenn sie wahr oder falsch sein kann. Die Formeln 2 = 3, 2 4, 5 5 sind
Mengenlehre. Jörg Witte
Mengenlehre Jörg Witte 25.10.2007 1 Grbegriffe Die Menegenlehre ist heute für die Mathematik grlegend. Sie spielt aber auch in der Informatik eine entscheidende Rolle. Insbesondere fußt die Theorie der
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Zentrum Mathematik PROF. DR.DR. JÜRGEN RICHTER-GEBERT, VANESSA KRUMMECK, MICHAEL PRÄHOFER Höhere Mathematik für Informatiker II (Sommersemester 2004) Lösungen zu Aufgabenblatt
Literatur. Dominating Set (DS) Dominating Sets in Sensornetzen. Problem Minimum Dominating Set (MDS)
Dominating Set 59 Literatur Dominating Set Grundlagen 60 Dominating Set (DS) M. V. Marathe, H. Breu, H.B. Hunt III, S. S. Ravi, and D. J. Rosenkrantz: Simple Heuristics for Unit Disk Graphs. Networks 25,
KI(D)S Test. Code:.. (2 Buchstaben aus dem Vornamen + 2 Buchstaben des Familiennamens + 2 Ziffern des Geburtstags): Schule: Schulstufe:..
KI(D)S Test Code:.. (2 Buchstaben aus dem Vornamen + 2 Buchstaben des Familiennamens + 2 Ziffern des Geburtstags): Schule: Schulstufe:.. Bist Du Mädchen Bub Geboren am:. Wie alt bist Du?.. Testdurchführung
Einführung in die Mathematik (Vorkurs 1 )
Einführung in die Mathematik (Vorkurs 1 ) Wintersemester 2008/09 Dr. J. Jordan Institut für Mathematik Universität Würzburg Germany 1 Modulbezeichnung 10-M-VKM 1 Inhaltsverzeichnis 1 Aussagen und Beweise
Triangulierungen und Kartographie
Triangulierungen und Kartographie Ein Einblick in geometrische und topologische Methoden Stefan Krauss, Clara Löh Fakultät für Mathematik, Universität Regensburg, 93040 Regensburg 23. Juli 2014 Was verraten
Logik für Informatiker. 1. Grundlegende Beweisstrategien. Viorica Sofronie-Stokkermans Universität Koblenz-Landau
Logik für Informatiker 1. Grundlegende Beweisstrategien Viorica Sofronie-Stokkermans Universität Koblenz-Landau e-mail: [email protected] 1 Mathematisches Beweisen Mathematische ussagen - haben oft
Mathematische Grundlagen der Computerlinguistik
Mengen und Mengenoperationen (Teil II) Centrum für Informations- und Sprachverarbeitung (CIS) 2. Juni 2014 Table of Contents 1 2 3 Definition Mengenfamilie Eine Menge, deren sämtliche Elemente selbst wiederum
Lineare Abhängigkeit
Lineare Abhängigkeit Vorbemerkung. Es sei X eine Menge. Eine Familie von Elementen von X ist eine Abbildung I X, i x i. I heißt dabei Indexmenge. Man verwendet dabei oft die Schreibweise (x i ) oder (x
Kapitel 5: Minimale spannende Bäume Gliederung der Vorlesung
Gliederung der Vorlesung 1. Grundbegriffe 2. Elementare Graphalgorithmen und Anwendungen 3. Kürzeste Wege. Minimale spannende Bäume. Färbungen und Cliquen. Traveling Salesman Problem. Flüsse in Netzwerken
Mathematik B-Tag Freitag, 20. November, 8:00 15:00 Uhr. Um die Ecke. Mathematik B-Tag Seite 1 von 9 -
Mathematik B-Tag 2015 Freitag, 20. November, 8:00 15:00 Uhr Um die Ecke Mathematik B-Tag 2015 - Seite 1 von 9 - Erkundung 1 (Klavier) Ein Klavier soll durch einen 1 m breiten Gang um die Ecke (rechter
Färbungsbeweise. 1 Aufgaben
Schweizer Mathematik-Olympiade smo osm Färbungsbeweise Aktualisiert: 1. Dezember 2015 vers. 1.0.0 1 Aufgaben Einstieg 1.1 Kann man überlappungsfrei und ohne Löcher die Figuren auf den Bildern unten mit
Zufallsprozesse, Ereignisse und Wahrscheinlichkeiten die Grundlagen
Zufallsprozesse, Ereignisse und Wahrscheinlichkeiten die Grundlagen Wichtige Tatsachen und Formeln zur Vorlesung Mathematische Grundlagen für das Physikstudium 3 Franz Embacher http://homepage.univie.ac.at/franz.embacher/
Beispielaufgaben rund um Taylor
Beispielaufgaben rund um Taylor Mirko Getzin Universität Bielefeld Fakultät für Mathematik 19. Februar 014 Keine Gewähr auf vollständige Richtigkeit und perfekter Präzision aller (mathematischen) Aussagen.
Kapitel 3. Natürliche Zahlen und vollständige Induktion
Kapitel 3 Natürliche Zahlen und vollständige Induktion In Kapitel 1 haben wir den direkten Beweis, den modus ponens, kennen gelernt, der durch die Tautologie ( A (A = B) ) = B gegeben ist Dabei war B eine
Beispiellösungen zu Blatt 7
µathematischer κorrespondenz- zirkel Mathematisches Institut Georg August Universität Göttingen Aufgabe Beispiellösungen zu Blatt 7 Die handelsüblichen Papierformate DIN A0, DIN A usw. haben folgende praktische
Brückenkurs Mathematik
Brückenkurs Mathematik 6.10. - 17.10. Vorlesung 1 Logik,, Doris Bohnet Universität Hamburg - Department Mathematik Mo 6.10.2008 Zeitplan Tagesablauf: 9:15-11:45 Vorlesung Audimax I 13:00-14:30 Übung Übungsräume
Mathe Star Lösungen Runde /08
Dr. Michael J. Winckler Mathe Star Initiative IWR, Raum 502, INF 368, 69120 Heidelberg [email protected] http://www.iwr.uni-heidelberg.de/teaching/mathe-star/ Mathe Star Lösungen Runde
2.2 Konstruktion der rationalen Zahlen
2.2 Konstruktion der rationalen Zahlen Wie wir in Satz 2.6 gesehen haben, kann man die Gleichung a + x = b in Z jetzt immer lösen, allerdings die Gleichung a x = b im allgemeinen immer noch nicht. Wir
Leitprogramm Bubblesort
Leitprogramm Bubblesort Dr. Rainer Hauser Inhalt 1 Übersicht...1 2 Input-Block I: Der Sortieralgorithmus Bubblesort...2 3 Input-Block II: Die Effizienz von Bubblesort...6 4 Zusammenfassung...8 5 Lernkontrolle...9
Hallo liebes Australien - Team,
AUSTRALIEN Hallo liebes Australien - Team, mit eurem Reiseticket seid ihr um die ganze Welt geflogen und schließlich in Australien gelandet. Schön, dass ihr hier seid und die Lebewesen auf diesem besonderen
1 Sprechweisen und Symbole der Mathematik
1 Sprechweisen und Symbole der Mathematik Übersicht 1.1 Junktoren......................................................... 1 1.2 Quantoren......................................................... 4 1.3
Diskrete Strukturen. Hausaufgabe 1 (5 Punkte)
Technische Universität München Fakultät für Informatik Lehrstuhl für Informatik 15 Computergraphik & Visualisierung Prof. Dr. Rüdiger Westermann Dr. Werner Meixner Wintersemester 007/08 Lösungsblatt 7
3 Lösungsstrategien für Mathematik-Rätsel
3 Lösungsstrategien für Mathematik-Rätsel 3.1 Das Schubfachprinzip Ein Mensch hat höchstens 300000 Haare auf dem Kopf. Beweisen Sie, dass es zwei Deutsche gibt, die die gleiche Anzahl von Haaren auf dem
Lineare Algebra I. Auswahlaxiom befragen. (Wer schon im Internet danach sucht, sollte das auch mal mit dem Begriff
Universität Konstanz Wintersemester 2009/2010 Fachbereich Mathematik und Statistik Lösungsblatt 2 Prof. Dr. Markus Schweighofer 11.11.2009 Aaron Kunert / Sven Wagner Lineare Algebra I Lösung 2.1: Behauptung:
Es wird aus einer Urne mit N Kugeln gezogen, die mit den Zahlen 1,..., N durchnummiert sind. (N n)! n! = N! (N n)!n! =
Übungsblatt Höhere Mathematik - Weihenstephan SoSe 00 Michael Höhle, Hannes Petermeier, Cornelia Eder Übung: 5.6.00 Die Aufgaben -3 werden in der Übung am Donnerstag (5.6. besprochen. Die Aufgaben -6 sollen
Aufgaben Klassenstufe 5
Aufgaben Klassenstufe 5 Oma Streifstrumpf strickt für Peppi neue Socken. Peppi hat drei Lieblingsfarben und zwar rot, gelb und blau, die alle in den drei Streifen vorkommen sollen. a) Die Oma hat Wolle
2. Vorlesung. Die Theorie der schwarz-weissen Ketten.
2. Vorlesung. Die Theorie der schwarz-weissen Ketten. Die Theorie der schwarzen Steinchen haben wir jetzt halbwegs vertanden. Statt mit schwarzen Steinen wie die Griechen, wollen wir jetzt mit schwarzen
3 Vollständige Induktion
3.1 Natürliche Zahlen In den vorherigen Kapiteln haben wir die Menge der natürlichen Zahlen schon mehrfach als Beispiel benutzt. Das Konzept der natürlichen Zahlen erscheint uns einfach, da wir es schon
Lösungen Benjamin 2015, Känguru der Mathematik - Österreich
Lösungen Benjamin 2015, Känguru der Mathematik - Österreich 1. In welcher Figur ist genau die Hälfte grau gefärbt? Lösung: In (A) ist 1/3 gefärbt, in (B) die Hälfte, in (C) ¾, in (D) ¼ und in (E) 2/5.
Halbgruppen, Gruppen, Ringe
Halbgruppen-1 Elementare Zahlentheorie Einige Bezeichnungen Halbgruppen, Gruppen, Ringe Die Menge N 0 der natürlichen Zahlen 0, 1, 2, Die Menge N = N 1 der von Null verschiedenen natürlichen Zahlen Die
Vollständigkeit; Überabzählbarkeit und dichte Mengen) Als typisches Beispiel für die reellen Zahlen dient die kontinuierlich ablaufende Zeit.
Kapitel 4 Reelle Zahlen 4.1 Die reellen Zahlen (Schranken von Mengen; Axiomatik; Anordnung; Vollständigkeit; Überabzählbarkeit und dichte Mengen) Als typisches Beispiel für die reellen Zahlen dient die
Diskrete Strukturen Kapitel 2: Grundlagen (Relationen)
WS 2016/17 Diskrete Strukturen Kapitel 2: Grundlagen (Relationen) Hans-Joachim Bungartz Lehrstuhl für wissenschaftliches Rechnen Fakultät für Informatik Technische Universität München http://www5.in.tum.de/wiki/index.php/diskrete_strukturen_-_winter_16
Technische Universität München Zentrum Mathematik. Übungsblatt 7
Technische Universität München Zentrum Mathematik Mathematik (Elektrotechnik) Prof. Dr. Anusch Taraz Dr. Michael Ritter Übungsblatt 7 Hausaufgaben Aufgabe 7. Für n N ist die Matrix-Exponentialfunktion
Mengen und Abbildungen
1 Mengen und bbildungen sind Hilfsmittel ( Sprache ) zur Formulierung von Sachverhalten; naive Vorstellung gemäß Georg Cantor (1845-1918) (Begründer der Mengenlehre). Definition 1.1 Eine Menge M ist eine
Mathematik für Anwender II
Prof. Dr. H. Brenner Osnabrück SS 2012 Mathematik für Anwender II Vorlesung 32 Metrische Räume Euklidische Räume besitzen nach Definition ein Skalarprodukt. Darauf aufbauend kann man einfach die Norm eines
Lösungen zur Vorrundenprüfung 2004
Lösungen zur Vorrundenprüfung 2004 Zuerst einige Bemerkungen zum Punkteschema. Eine vollständige und korrekte Lösung einer Aufgabe ist jeweils 7 Punkte wert. Für komplette Lösungen mit kleineren Fehlern
Zuordnung von gemeinen Brüchen zu Dezimalbrüchen
Zuordnung von gemeinen Brüchen zu Dezimalbrüchen Durch schriftliche Division kann ein gemeiner Bruch in einen Dezimalbruch umgewandelt werden. Hierbei können zwei verschiedene Fälle betrachtet werden:
Mengen und Abbildungen
Mengen und Abbildungen Der Mengenbegriff Durchschnitt, Vereinigung, Differenzmenge Kartesisches Produkt Abbildungen Prinzip der kleinsten natürlichen Zahl Vollständige Induktion Mengen und Abbildungen
Folgen und Reihen. Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum Universität Basel. Mathematik für Ökonomen 1 Dr. Thomas Zehrt
Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum Universität Basel Mathematik für Ökonomen Dr. Thomas Zehrt Folgen und Reihen Literatur Referenz: Gauglhofer, M. und Müller, H.: Mathematik für Ökonomen, Band, 7. Auflage,
Diskrete Strukturen Kapitel 2: Grundlagen (Beweise)
WS 2014/15 Diskrete Strukturen Kapitel 2: Grundlagen (Beweise) Hans-Joachim Bungartz Lehrstuhl für wissenschaftliches Rechnen Fakultät für Informatik Technische Universität München http://www5.in.tum.de/wiki/index.php/diskrete_strukturen_-_winter_14
Gibt es verschiedene Arten unendlich? Dieter Wolke
Gibt es verschiedene Arten unendlich? Dieter Wolke 1 Zuerst zum Gebrauch des Wortes unendlich Es wird in der Mathematik in zwei unterschiedlichen Bedeutungen benutzt Erstens im Zusammenhang mit Funktionen
Mengenlehre 1-E1. M-1, Lubov Vassilevskaya
Mengenlehre 1-E1 M-1, Lubov Vassilevskaya Abb.: Schloss (Fragment), Fulda 1-E2 M-1, Lubov Vassilevskaya Abb.: Glöcken, Darstellung einer Menge Ohne es zu wissen begegnet jedes Kleinkind dem Prinzip der
Vorlesung. Funktionen/Abbildungen
Vorlesung Funktionen/Abbildungen 1 Grundlagen Hinweis: In dieser Vorlesung werden Funktionen und Abbildungen synonym verwendet. In der Schule wird eine Funktion häufig als eindeutige Zuordnung definiert.
Känguru der Mathematik 2001 LÖSUNGEN
Känguru der Mathematik 2001 LÖSUNGEN GRUPPE ÉCOLIER 1) Wie viel ist 123 + 45 =? (A) 678 (B) 573 (C) 568 (D) 178 (E) 168 2) Karin wog vor 2 Jahren 37 kg. Jetzt wiegt sie 41 kg. Wie viel hat sie zugenommen?
Schnittmengen. V.02 Schnittmengen
Schnittmengen V.0 Schnittmengen Es wird ja immer wieder behauptet, Mathe hätte nicht so viel mit dem richtigen Leben zu tun. Das ist natürlich völlig aus der Luft gegriffen und wirklich nicht wahr. Zum
Aufgabe S 1 (4 Punkte)
Aufgabe S 1 (4 Punkte) In einem regelmäßigen Achteck wird das Dreieck ABC betrachtet, wobei C der Mittelpunkt der Seite ist, die der Seite AB gegenüberliegt Welchen Anteil am Flächeninhalt des Achtecks
Fach Mathematik. (Schuljahr 2007/2008) Name: Klasse: Schülercode:
Kompetenztest für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 6 an Regelschulen, Gymnasien, Gesamtschulen und Förderzentren mit dem Bildungsgang der Regelschule Fach Mathematik (Schuljahr 2007/2008) Name:
Kräfte - einfach stark
Kräfte - einfach stark von PH Vorarlberg Seite 1 Amann Dorothea Forscherauftrag 1: DIE FAULE MÜNZE 1 Glas, Joghurtbecher 1 Spielkarte oder Postkarte 1 Münze CC_Dorothea Amann 1. Baue den Versuch wie auf
Vier-Farbenproblem. (c) Ein etwas schwereres Beispiel...
Vier-Farbenproblem Kann man jede Landkarte mit vier Farben färben, sodass keine aneindander angrenzenden Länder die gleiche Farbe haben? Versuchen Sie die Karte Deutschlands oder eines der anderen Bilder
Satz 16 (Multiplikationssatz)
Häufig verwendet man die Definition der bedingten Wahrscheinlichkeit in der Form Damit: Pr[A B] = Pr[B A] Pr[A] = Pr[A B] Pr[B]. (1) Satz 16 (Multiplikationssatz) Seien die Ereignisse A 1,..., A n gegeben.
Ebene Elementargeometrie
Ebene Elementargeometrie Im Folgenden unterscheiden wir neben Definitionen (Namensgebung) und Sätzen (nachweisbaren Aussagen) so genannte Axiome. Axiome stellen der Anschauung entnommene Aussagen dar,
Beispiellösungen zu Blatt 3
µathematischer κorrespondenz- zirkel ufgabe 1 eispiellösungen zu latt 3 Mathematisches Institut Georg-ugust-Universität Göttingen Statistiken besagen, dass unter 1000 Menschen 35 zu hohen lutdruck haben.
Die Menge C der komplexen Zahlen wird im Kapitel Weitere Themen behandelt.
1 1 Funktionen 1.1 Grundlegende Zahlenmengen Georg Cantor (1845-1918) hat den Begriff der Menge eingeführt. Man versteht darunter die Zusammenfassung einzelner Dinge, welche Elemente genannt werden, zu
Seminar Einführung in die Kunst mathematischer Ungleichungen
Seminar Einführung in die Kunst mathematischer Ungleichungen Geometrie und die Summe von Quadraten Clara Brünn 25. April 2016 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 1.1 Geometrie allgemein.................................
