Ist da jemand, der mich hört?
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- Martina Bretz
- vor 10 Jahren
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Transkript
1 Christoph Breit Projektstelle Social Media und Networkmanagment Ist da jemand, der mich hört? Öffentlichkeit 2.0
2 die Zeiten ändern sich
3 die Zeiten ändern sich
4
5 Mediennutzung geht von offline
6 Mediennutzung geht zu online
7 Was ist Öffentlichkeitsarbeit? Definition: Öffentlichkeitsarbeit ist das Management der öffentlichen Kommunikation von Organisationen gegenüber ihren externen und internen Teilöffentlichkeiten bzw. Anspruchsgruppen. Öffentlichkeitsarbeit ist NICHT Werbung! Öffentlichkeitsarbeit ist eine Haltung
8 Was ist Öffentlichkeitsarbeit? Anfangsfragen: Wen wollen wir womit erreichen? Was wissen wir über unsere Zielgruppe(n)? Wie erreichen wir unsere Zielgruppe(n)? Was und wo sind unsere Ressourcen?
9 Was ist unsere Zielgruppe? die Jugend wer ist das? Wo gibt es Berührungspunkte? Öffentlichkeit gibt es Orte dafür? die Gemeinde = Hochverbundene? alle Mitglieder auch deren Angehörige? Ehemalige für wen ist die KG Heimat? den Ort / die Stadt wer will das auch? die, die nicht kommen was wissen Sie über diese Menschen?
10 Was nutzen Sie an Medien? WhatsApp Plakate Pressemeldungen Eigene Homepage Radio Personen Youtube Abkündigungen Gemeindebrief Twitter Schaukasten TV Facebook kein Medium erreicht alle Zielgruppen!
11 Was haben Sie? Personen Töne Gruppen und Kreise Traditionen Kunst Menschen Feste Geschichten Themen Regelmäßige Gottesdienste Geschichte Projekte Interessant ist Ihre Mischung! Bilder
12 Wie geht das?
13 Machen Sie Ihre Termine öffentlich wieso nicht digital?
14 Machen Sie Ihre Termine öffentlich Vernetzung Automatischer Export
15 is king Content is King!
16 Erzählen Sie Geschichten!
17 Erzählen Sie Geschichten!
18 Erzählen Sie Geschichten!
19 Erzählen Sie Geschichten!
20 Erzählen Sie Geschichten!
21 Bilder, Bilder, Bilder Nachrichten und Infos Töne Crossmedial! (das Medium ist erstmal nicht wichtig!) Stimmungen Geschichten und nicht erst, wenn der Gemeindebrief fällig ist! Content is King! Jeder Content sollte beim Empfänger einen Mehrwert erzeugen.
22 Eine kurze Geschichte des Internets Web 1.0 > Web 2.0 > Web 3.0 ab 1990 statische Seiten wenige content producer viele content consumer Software durch Verrieb geringe Transferraten ab 2004 Dynamische Seiten Grenze zwischen Producer und Consumer verschwimmt > Prosumer Software im Netz Mobiles Netz ab heute? Semantisches Netz Maschinen verstehen menschliche Daten Tools orientieren sich am Umfeld Vernetzung zwischen offline und online
23 Stand heute 2000 bis 2012: Digitale Dekade, immer höheres Tempo gewandeltes Kommunikationsverständnis der Jugend: Wenn eine Nachricht wichtig ist, wird sie mich erreichen. Trennung zwischen virtueller und realer Welt aufgehoben. Was im Netz stattfindet ist auch real. Immer mehr ältere Menschen nutzen Internet. (Höchste Zuwachsrate bei Facebook bei 50+) Internet als Leitmedium, Entwicklungen weiter rasant
24 Was kommt? bis 2017 nutzen über 95 Prozent der erwachsenen Deutschen regelmäßig das Internet für Mediennutzende in Deutschland ist es normal, einen Medieninhalt über verschiedene Träger zu nutzen (crossmediale Kommunikation) in Deutschland nutzen immer mehr Menschen das Internet über mobile Endgeräte als über stationäre Computer die intra- und intermediale Kommunikation nimmt weiter zu (Communities, Groups, Social Web) Web 3.0 wird Standard (semantisches Netz, augmented reality) (Quellen: verschiedene Studien [Münchner Kreis, Bitkom, JIM])
25 Was ich rate Mobile Internetnutzung vorbereiten Social-Media-Dienste nutzen und Papier-Anwendungen beenden Für (Teile der) Kommunikation ins Netz wechseln Eigene Kommunikation überprüfen: Erreiche ich noch die Menschen, die ich erreichen will? Social Collaboration Zur publizierenden Person/Institution werden
26 Danke bis hierher! Ihre Fragen
27 Christoph Breit Projektstelle Social Media und Networkmanagment Öffentlichkeitsarbeit konkret
28 Das braucht es unbedingt! Schaukasten? oder Monitor? Gemeindebrief aus DB und HP! gute Geschichten Termin-Datenbank evangelische Termine alle (!) Termine Pressemeldung Termine und Veranstaltungen allen Informationen Homepage Abkündigungen aus DB und HP
29 Evangelische Termine Kostenlose Termin- Datenbank Eingebunden in Musterwebsite Schnittstelle zu Google- Kalender und anderen ICal-Anwendungen Highlight-Funktion Projektstelle Social Media / Christoph Breit
30 Evangelische Termine wozu? Alle Gemeindetermine verwalten Überblick über die Gemeindetermine auf dem Smartphone Highlight-Funktion für Dekanatshomepage App für IPhone und Android mit Suchfunktion Termine in meiner Nähe Projektstelle Social Media / Christoph Breit
31 Google+ und Google Kalender Features des Google-Account + Online Kalender- Anwendung + plattform-unabhägig + co-working möglich + Mit App auch offline nutzbar + google+ als Facebook-Konkurrenz (7,5 Mio Google+ Profile in 2013) - Unklar: Was macht Google mit den Daten (Bisher kein Missbrauch bekannt)
32 facebook gegründet 2004 von Mark Zuckerberg, zunächst nur für Harvard Studenten ab 2006 FB in Deutsch, Spanisch, Französisch seit 2007 Öffnung für Drittanbieter (Zusatztools für Facebook, meist Spiele!) Börsengang im Mai 2012 In Deutschland: 25 Millionen monatlich aktive Nutzer (18 mobil) 19 Millionen täglich aktive Nutzer (13 mobil) 76% der monatlich aktiven Nutzer besuchen Facebook täglich Weltweit pro Minute: 2,5 Mio Posts, 1,8 Mio likes, 350 GD Data
33 Geschlechts- und Altersverteilung der ca. 25 Mio deutschen Facebook-Nutzer Quelle:
34 ELKB-Facebook-Nutzer
35 Facebook wozu? Personale Kommunikation (Beziehungen pflegen!) Auf eigenen Internetauftritt verweisen Inhalte teilen (Viralität!) Mobile Geräte nutzen Gemeinschaft schaffen
36 Interaktion in Sozialen Medien User User TL User TL User TL TL User User TL TL Seite * * * User TL Seite * * *
37 Twitter Twitter ist eine digitale Echtzeit-Anwendung zum Mikroblogging
38 Twitter wozu? Über Twitter können Nachrichten, Links und Bilder verschickt werden. > Twitter ist ein Medium zum schnellen Verbreiten (Bilder, Infos, Meinungen, Hinweise auf HPs, Tagebuch) > Twitter kann als persönlicher Newsfeed genützt werden (SpiegelOnline, Vernetzte Kirche, Social Media, Theologie ) > Ein Hashtag bei Twitter verbinden alle, die in und zu einer Veranstaltung twittern, z.b. #friedenskette
39 YouTube Kostenloses Videoportal 29% des europäischen Traffic Weltweit 72h neuer Upload in 1 min Rechtsprobleme ungelöst Zum Upload eigener Kanal nötig
40 Soundcloud Bis 120 min kostenloses Audioportal Gute Performance Kommentare nur in Bezahlfunktion
41 Instagram kostenlose Foto-und Video- Sharing-App (!) In Anlehnung an die Kodak Instamatic und Polaroid- Kameras Microblog und Plattform Dez 2013: 16 Milliarden Fotos weltweit, täglich plus 55 Millionen Aktion #evangelisch
42 tumblr Blog-Plattform für Texte, Bilder, Zitate, Links, Video und Audio Gehört seit 2013 zu Yahoo Bloggen heißt freie Verwendung auf Tumblr rechtlich geklärt IT unbeliebt? Gutes Dashboard, viele Themes
43 WhatsApp internetbasierter, plattformübergreifender Instant-Messaging-Dienst für den Austausch von Text, Foto, Video, Audio und Standortinformationen Nur als App Anfangs völlig kostenlosen, mittlerweile teilweise kostenpflichtig Hat SMS abgelöst Liest alle Telefon-Adressbucheinträge aus und speichert sie auf dem WhatsAppServer!
44 QR-Codes In QR-Codes lassen sich Links und Texte (max. 300 Zeichen) verstecken. Die Herstellung ist kostenlos Jedes Smartphone kann sie lesen
45 Kommunizieren Sie nicht nur in eine Richtung
46 Öffentlichkeitsarbeit ist Beziehungsarbeit
47 Social Media sind wie Schneekugeln
48 Social Media sind wie Schneekugeln
49 Surftipp
Social Media in der Konfirmanden arbeit. Projektstelle Social Media / Christoph Breit
Social Media in der Konfirmanden arbeit Web 1.0 > Web 2.0 > Web 3.0 ab 1990 statische Seiten wenige content producer viele content consumer Software durch Verrieb geringe Transferraten ab 2004 Dynamische
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