Produktions- und Kostentheorie
|
|
|
- Elly Dieter
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 1. Einführung Allgemeine Kostenbegriffe Kapazität Fixkosten Grenzkosten Produktionsfunktionen (Überblick) Produktionsfunktion vom Typ B Verbrauchsfunktionen Ableitung der Kostenfunktion aus der Produktionsfunktion Kritische Kostenpunkte Gewinnschwelle, Nutzenschwelle oder Break Even Point Nutzengrenze Betriebsminimum oder Produktionsschwelle Betriebsoptimum (Stückkostenminimum) Gewinnmaximum Kurzfristige und langfristige Preisuntergrenzen Kosteneinflussgrößen Definition Kosteneinflussgrößen Fertigungsprogramm und Betriebsgröße Faktorqualität Faktorpreise Beschäftigung Anpassungen an Beschäftigungs änderungen Anpassungen im Rahmen der vorhandenen Kapazität Anpassungen mit Änderung der Betriebsgröße Zusammenfassung Aufgaben zur Kostentheorie
2 1. Einführung 1.1 Allgemeine Kostenbegriffe Kosten stellen den Werteverzehr dar, der unter normalen Bedingungen, in der abgelaufenen Periode und im Rahmen der Leistungserstellung angefallen ist. Man unterscheidet fixe und variable Kostenbestandteile. Folgende Bezeichnungen finden dabei Anwendung: Gesamtkosten K (K G ) K G = K f + K v gesamte variable Kosten K v (K var ) K v = k * m v Stückkosten k k = k f + k v auch: k = K/m stückfixe Kosten k f k f = K f / m In den beiden folgenden Grafiken ist beispielhaft linearer Kostenverlauf unterstellt: Gesamtkostenverlauf Stückkostenverlauf 1.2 Kapazität Der Begriff Kapazität kann unterschiedlich interpretiert werden: Der bisher verwendete Kapazitätsbegriff (12. Klasse) bezog sich demnach auf die wirtschaftliche Kapazität, in deren Grenzen sich meist ein linearer Verlauf der Gesamtkosten ergibt. Die wirtschaftliche Kapazität kann durch eine Steigerung der Intensität bzw. zeitliche Anpassungsmaßnahmen gesteigert werden. Dies kann allerdings nur durch eine zunehmende Verschlechterung der Kostensituation erreicht werden. Diesen Sachverhalt werden wir später genauer unter die Lupe nehmen. 94
3 1.3 Fixkosten Fixkosten sind alle Kosten, die unabhängig von der Ausbringungsmenge sind. Sie verändern sich nicht, wenn sich der Output ändert. Fixkosten werden auch oft als Kosten der Betriebsbereitschaft bezeichnet. Die zur Verfügung stehende Kapazität eines Betriebes verursacht fixe Kosten. Die tatsächliche Beschäftigung (= Auslastung der Kapazität) bestimmt, welcher Anteil der Fixkosten tatsächlich genutzt wird. Man muss folgende Kostengrößen unterscheiden: Sprungfixe Kosten K Definitionsgemäß sind Fixkosten nicht Sprungfixe Kosten beliebig teilbar. Hierdurch entstehen die ,00 so genannten sprungfixen oder Kf intervallfixen Kosten. Wenn z.b. mit einer ,00 Maschine, die Fixkosten von ,00 pro Periode verursacht, Stück pro ,00 Periode hergestellt werden können, dann muss ab einer Ausbringungsmenge ,00 von Stück zumindest mittelfristig eine weitere Maschine angeschafft m werden. Nach der Anschaffung der zweiten Maschine betragen die Kf dann ,00, auch wenn die Ausbringungsmenge wieder unter sinkt. Nutzkosten stellen den Anteil der Fixkosten dar, der genutzt wird. Die Nutzkosten ergeben sich somit aus der Kapazitätsauslastung. Nutzkosten = Fixkosten Kapazitätsauslastungsgrad Je höher der Anteil der Nutzkosten an den Fixkosten ist, desto besser für das Unternehmen, desto kleiner werden auch die stückfixen Kosten (kf). Kapazitätsauslastungsgrad: Ist-Auslastung Mögliche Auslastung Leerkosten stellen den Anteil der Fixkosten dar, die aufgrund der Auslastung nicht genutzt werden. Leerkosten fallen an, wenn z.b. eine maschinelle Anlage zu groß konzipiert wurde oder wenn sich nach einer gewissen Zeit die Absatzmöglichkeiten verschlechtern. Weil Leerkosten dennoch Fixkosten sind, hat der Betrieb nur wenig Möglichkeiten, sie zu verringern - zumindest nicht kurzfristig (siehe Deckungsbeitragsrechnung). Ein möglicher Ausweg besteht darin, dass man mittelfristig versucht, die Fixkosten in variable Kosten umzuwandeln, z.b. könnten die Personalkosten (Fixkosten) durch Arbeitszeitmodelle bzw. Arbeitszeitkonten der Auslastung des Unternehmens angepasst und damit teilweise variabel gemacht werden vgl. 95
4 Remanenzkosten Remanenzkosten sind Fixkosten, die vorhanden sind, aber rein theoretisch abgebaut werden könnten. Besonders bei Aufgabe eines Produktes oder nach Outsourcing werden Maschinen oder auch Personal überflüssig. Das Unternehmen nimmt diese Kosten wenn erforderlich und wenn möglich dennoch in Kauf, um zum Beispiel die Lieferbereitschaft aufrechtzuerhalten oder um wertvolle Produktionsfaktoren (z.b. erfahrene Arbeitnehmer) nicht zu verlieren. Eine Übersicht: a) die Fixkosten, die genutzt werden Nutzkosten K Fixkosten * m Ist m max Kg b) die Fixkosten, die ungenutzt bleiben Leerkosten Fixkosten * (m max - m Ist ) m max Nutzkosten Kf abbaufähige Leerkosten, die nicht abgebaut werden, nennt man Remanenzkosten Leerkosten Beschäftigung m 1 max m 1.4 Grenzkosten Unter Grenzkosten (K ) versteht man den Kostenzuwachs, der entsteht, wenn die Ausbringungsmenge um eine Einheit erhöht wird. } kv } Grenzkosten = Kostenzuwachs, der entsteht, wenn die Ausbringungsmenge um eine Einheit erhöht wird Bei linearem Verlauf der Gesamtkostenfunktion sind die Grenzkosten konstant und entsprechen den variablen Stückkosten. Bei nichtlinearem Gesamtkostenverlauf sind die Grenzkosten dagegen nicht konstant: Progressiver Kostenverlauf: Die Grenzkosten steigen Degressiver Kostenverlauf: Die Grenzkosten fallen (siehe Grafik) m
5 Kostentheorie 1_0 Ein PKW verursacht Anschaffungskosten von bei einer geschätzten Nutzungsdauer von 4 Jahren. Der Benzinverbrauch beträgt im Durchschnitt 10 Liter auf 100 km bei Benzinkosten von 1,50 /Liter. 23 Weitere Kosten fallen nicht an; der Verbrauch ist unabhängig von der gefahrenen Geschwindigkeit immer gleich. a. Erstellen Sie die mathematische Kostenfunktion. b. Ermitteln Sie die Gesamtkosten bei einer jährlichen Fahrleistung von km. c. Ermitteln Sie die Kosten pro km (Durchschnittskosten) bei dieser Fahrleistung und auch bei km. d. Stellen Sie Gesamtkosten- und Stückkostenentwicklung (Kosten pro km) in Abhängigkeit von der Fahrleistung (max km) grafisch dar. Kostentheorie 1_1 Ein Unternehmen hat monatliche Abschreibungen auf eine Produktionsmaschine in Höhe von ,00. Die Maschine wird in der Regel 8 Stunden täglich (Ein-Schicht-Betrieb) genutzt. Aufgrund der schlechten Auftragslage im Monat August wird die Maschine lediglich 6 Stunden täglich genutzt. Ermitteln Sie die Nutzkosten und die Leerkosten. Kostentheorie 1_2 Die Kapazität einer Anlage beträgt Stück. Dabei entstehen Kosten von 2,2 Mio.. Zur Zeit wird die Anlage mit einer Auslastung von 80 % betrieben, wobei Kosten in Höhe von ,00 entstehen. Für die nächste Periode wird mit einem Beschäftigungsgrad von nur noch 40 % der Gesamtauslastung gerechnet. Der Verkaufspreis der erzeugten Güter beträgt zur Zeit 20,00. Ermitteln Sie folgende Größen für die geplante Beschäftigung a. Umsatz b. Kosten c. Gewinn d. Stückgewinn e. Break-Even-Point (Menge, Umsatz, Kosten) f. Bis zu welcher Höhe kann der Verkaufspreis fallen, ohne dass die Produktion (kurzfristig) eingestellt werden muss? g. Berechnen Sie auch den Anteil der Nutzkosten und der Leerkosten bei dieser Beschäftigung und stellen Sie den Sachverhalt grafisch dar. Die Stückkosten k werden auch Durchschnittskosten genannt. 23 Einige der folgenden Aufgaben sind entnommen aus: Friedrich Schnepf, Skript/Skript.pdf 97
B 2 Produktion und Kosten. II. Gesamtkosten / Erlöse bei linearem Kostenverlauf. Produktion und Kosten. Schiller-Gymnasium Hof Manuel Friedrich StR
II. Gesamtkosten / Erlöse bei linearem verlauf II. Stückkosten / Stückerlöse bei linearem verlauf II. Stückkosten / Ertrag pro Stück bei linearem verlauf Die Fixkosten verteilen sich gleichmäßig auf die
KOSTEN- UND PREISTHEORIE
KOSTEN- UND PREISTHEORIE Fikosten, variable Kosten und Grenzkosten Jedes Unternehmen hat einerseits Fikosten (Kf, sind immer gleich und hängen nicht von der Anzahl der produzierten Waren ab, z.b. Miete,
Kostenrechnung. Mengenangaben (Betriebsoptimum, gewinnmaximierende Menge) sind immer auf ganze ME zu runden.
Mengenangaben (Betriebsoptimum, gewinnmaximierende Menge) sind immer auf ganze ME zu runden. 1. Berechnen Sie die Gleichung der linearen Betriebskostenfunktion! a. Die Fixkosten betragen 300 GE, die variablen
Deckungsbeitragsrechnung (DBR)
Deckungsbeitragsrechnung (DBR) Unterschied zwischen Vollkosten- und Teilkostenrechnung Ein in Aussicht gestellter Kundenauftrag für Produkt P mit einem Preislimit von 35.000,00 soll durch die Betriebsbuchhaltung
Deckungsbeitragsrechnung (DBR)
Deckungsbeitragsrechnung (DBR) Unterschied zwischen Vollkosten- und Teilkostenrechnung Ein in Aussicht gestellter Kundenauftrag für Produkt P mit einem Preislimit von 35.000,00 soll durch die Betriebsbuchhaltung
Skript. Kostenrechnung
GReDO GmbH Kostenrechnung Seite 1 Skript Kostenrechnung Dipl Volkswirt Friedrich Schnepf GReDO GmbH Kostenrechnung Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1 Kostentheorie... 5 1.1 Kostenrechnung als Teilgebiet des
Betriebswirtschaftslehre > Betrieblicher Absatz, betriebliche Preispolitik > Polypol
Michael Buhlmann Schülerkurs Betriebswirtschaftslehre > Betrieblicher Absatz, betriebliche Preispolitik > Polpol An der Schnittstelle zwischen Wirtschaftsunternehmen und Markt (im wirtschaftswissenschaftlichen
Übungsaufgaben! In einem Fertigungsbetrieb wurden in 2 Abrechnungsperioden hergestellt: Stück Gesamtkosten DM
Übungsaufgaben! Aufgabe 1) In einem Fertigungsbetrieb wurden in 2 Abrechnungsperioden hergestellt: Stück Gesamtkosten 500 280.000 DM 200 220.000 DM Der Barverkaufspreis je Stück beträgt 700 DM a) Berechnen
WHB11 - Mathematik Klausurübungen für die Klausur Nr. 3 AFS 3 Analysis: Ökonomische lineare Funktionen
Basiswissen für die Klausur Fixkosten sind Kosten, die unabhängig von der produzierten Menge anfallen, d.h. sie sind immer gleich, egal ob 20 oder 50 oder 100 Stück von einem Gut produziert werden. Man
Übungen zu Aktivitätsanalyse und Kostenbewertung im Sommer Aufgabenblatt 5
Übungen zu Aktivitätsanalyse und Kostenbewertung im Sommer 2013 Aufgabenblatt 5 Aufgabe 1: Relative Deckungsbeitragsrechnung Ein Unternehmen fertigt die Produkte A, B, C und D. Für die Herstellung der
Deckungsbeitragsrechnung
Controlling Prof. Dr. Eberhard Steiner Fachbereichsleiter Betriebswirtschaftslehre Deckungsbeitragsrechnung Lektion D 1 Inhaltsübersicht 2 Grundlagen der Deckungsbeitragsrechnung 3 Break Even-Analyse 4
Produktionswirtschaft
Produktionswirtschaft Eine Einführung mit Anwendungen und Kontrollfragen von Univ.-Prof. Dr. Egon Jehle, Dortmund unter Mitwirkung von Dipl.-Kfm. Dr. Klaus Müller, Mühlacker und Dipl.-Kfm. Dr. Horst Michael,
Beuth Hochschule für Technik Berlin VWL Katharina Postma und Catrin Bagemühl
Analyse des Angebots: Ertragsgesetz Für kleine, mittelständige Unternehmen Aufgabe 1 Grenzertrag - Ist die Produktionssteigerung mehr Kartoffeln durch den Einsatz eines weiteren Arbeiters - ist der Zuwachs
Übungsblatt 1. a) Wie können diese drei Bereiche weiter unterteilt werden?
INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE PRODUKTIONS- UND INVESTITIONSFORSCHUNG Georg-August-Universität Göttingen Abteilung für Unternehmensplanung Prof. Dr. Dr. h. c. Jürgen Bloech Aufgabe. (Produktionsfaktorsystem)
Wirtschaftlichkeitsberechnungen
Energiewirtschaftliche Aspekte der Energietechnik I 4. Vorlesung Wirtschaftlichkeitsberechnungen 6. 12. 2013 Prof. Dr. -Ing. Harald Bradke Universität Kassel 1 Kostencharakteristik Kosten progressive proportionale
KOSTEN- UND PREISTHEORIE
KOSTEN- UND PREISTHEORIE Eine Anwendung der Differentialrechnung in der Wirtschaft Das Modellieren realer Situationen durch mathematische Modelle hat viele Anwendungsbereiche. Die hier beschriebenen Überlegungen
Rechnungswesen. Kostenrechnung
Rechnungswesen Kostenrechnung Was sind Kosten? Ja Betriebsbedingt und periodenbezogen Einsatz on Gütern und Dienstleistungen Nein Nicht betriebsbedingt, außerordentlich, einer anderen Periode zurechenbar
Technischer Fachwirt:
IHK-Kurs, Geprüfter Technischer Fachwirt, Skript KLR Seite 1 Technischer Fachwirt: Kosten-Leistungsrechnung, Skript 5.1 Inhalt Break Even Analyse zu Vollkosten Dr. W. Grasser, Stand November 2012 IHK-Kurs,
Lösung 2. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
Lösung 1 a) Variable Kosten je Stuhl Rohr 3,2 m x 1,5 /m 4,80 3,7 m x 1,2 /m 4,44 9,24 Lösung 2 Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe Kosten Mischkosten variable Kosten variabel : fix 50.000 50.000 fixe Kosten
Kosten- und Leistungsrechnung
Kosten- und Leistungsrechnung Kostenrechnung Kostenartenrechnung welche Erfassung und Klassifizierung aller entstehenden Werteverzehre. Kostenstellenrechnung wo Zurechnung der Kosten auf den Ort Ihrer
Einstufige Deckungsbeitragsrechnung (erhöhter Schwierigkeitsgrad)
Aufgabe 01 Für ein Einproduktunternehmen liegen folgende Daten vor: Monat Produktions- und Absatzmenge Gesamtkosten Umsatzerlöse Januar 36.430 Stück 1.018.385,00 1.001.825,00 Februar 42.580 Stück 1.138.310,00
rentabrech.doc
10.1 Die Rentabilitätsrechnung - Rentabilitätsvergleich 10.1.1 Einführungsbeispiel: Rentabilität einer Investition Eine Chemie-AG plant die Anschaffung einer neuen Maschine. Ermitteln und beurteilen Sie
Analysis in der Ökonomie (Teil 1) Aufgaben
Analysis in der Ökonomie (Teil 1) Aufgaben 1 In einer Fabrik, die Farbfernseher produziert, fallen monatlich fie Kosten in Höhe von 1 Mio an Die variablen Kosten betragen für jeden produzierten Fernseher
ursprüngliche Anschaffungskosten heutiger Verkaufserlös Resterlöswert am Ende der gesamten Nutzungsdauer variable Kosten pro Jahr bei Vollauslastung
Statische Verfahren der Investitionsrechnung / Übungsaufgaben Ü01 Eine Produktionsanlage soll durch ein technisch verbessertes Modell ersetzt werden. Die bestehende Anlage kann voraussichtlich noch drei
y = K(x) = 0,5x³ 3,9x² + 12,4x + 20,4
2. Übungsaufgabe zur Untersuchung ökonomischer Funktionen Ein Unternehmen kann sein Produkt zum Preis von 12 GE / ME verkaufen. Die Produktionskosten lassen sich durch die folgende Kostenfunktion beschreiben:
6 Produktions-Controlling
6 Produktions-Controlling 6.1 Spezielle Aufgaben des Produktions-Controllings (1) Generelle und fallbezogene Aufgaben des Produktions-Controllings Die generelle Aufgabe des Controllings besteht darin,
Kosten- und Leistungsrechnung
1 Skontrationsmethode: Summe der Entnahmen lt. MES Kosten- und Leistungsrechnung Inventurmethode: Verbrauch = Anfangsbestand + Zugänge Endbestand Durchschnittspreisverfahren: AB + Zugang (in ) = /kg AB
Inhalte: Abgrenzungsrechnung, Kalkulatorische Kosten, Kostenrechnerische Korrekturen, Kostenartenrechnung,
1 REWE ÜBUNG 7 REWE II Inhalte: Abgrenzungsrechnung, Kalkulatorische Kosten, Kostenrechnerische Korrekturen, Kostenartenrechnung, Break even Point, Preisuntergrenzen Bisher: Rewe I Finanzbuchhaltung (FB)
Internes Rechnungswesen 1 (Übungsaufgaben)
Internes Rechnungswesen 1 (Übungsaufgaben) Christina Lehmann Version 1.2 (Stand 09.2013) Copyright Christina Lehmann. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieses Skripts oder von Teilen
Abschlussprûfung Berufskolleg. Prüfungsaufgaben aus Baden-Württemberg. Ökonomie: Produktion- Kosten - Gewinn. Jahrgänge 2002 bis Text Nr.
Abschlussprûfung Berufskolleg (Fachhochschulreife) Prüfungsaufgaben aus Baden-Württemberg Ökonomie: Produktion- Kosten - Gewinn Jahrgänge 2002 bis 2015 Text Nr. 74351 Stand 16. März 2015 INTERNETBIBLIOTHEK
Aufgaben zu Teil I 1. 1 Aus: Götze, U.: Kostenrechnung und Kostenmanagement, 5. Aufl., Berlin u. a. 2010, S. 23 ff.
Aufgaben zu Teil I 1 1 Aus: Götze, U.: Kostenrechnung und Kostenmanagement, 5. Aufl., Berlin u. a. 2010, S. 23 ff. Kontrollfragen 1 1) Was versteht man unter dem Betriebswirtschaftlichen Rechnungswesen,
Break Even Rechnung Einzelne Aufgaben & Wiederholungen
Einzelne Aufgaben & Wiederholungen In dieser Aufgabe werden die grundlegenden Probleme und Denkweisen wiederholt. Sie sollten dies verstanden haben, bevor Sie sich an die anderen Aufgaben aus dieser Sammlung
Übungsaufgaben: Anpassung
Übungsaufgaben: Anpassung 1. Im Zweigwerk eines Betriebes, der sich an Beschäftigungsschwankungen zeitlich anpasst, gelten folgende Kostenfunktionen: 0 < x < 150: K = 80x + 8.000 150 < x < 200: K 120x
VO Grundlagen der Mikroökonomie
Institut für Wirtschaftsmathematik Ökonomie VO 105.620 Grundlagen der Mikroökonomie Die Kosten der Produktion (Kapitel 7) ZIEL: Die Messung von Kosten Die Kosten in der kurzen Frist Die Kosten in der langen
Aufnahme Status Quo Modul B09 Controlling 5.Trimester
Aufnahme Status Quo Modul B09 Controlling 5.Trimester Ich bin Student Im Bereich Business Administration Information Science Frage 1 Stromgrößen Entscheiden Sie, ob es sich bei den folgenden Geschäftsvorfällen
B. Verfahren der Investitionsrechnung
Auf einen Blick: Statische Investitionsrechnungsverfahren die klassischen Verfahren zur Berechnung der Vorteilhaftigkeit einer Investition. Dynamische Investitionsrechnungsverfahren der moderne Weg zur
Der Kostenverlauf spiegelt wider, wie sich die Kosten mit einer Änderung der Ausbringungsmenge (z.b. produzierte Stückzahl) ändern.
U2 verläufe Definition Der verlauf spiegelt wider, wie sich die mit einer Änderung der Ausbringungsmenge (z.b. produzierte Stüczahl) ändern. Variable Die variablen sind in der betriebswirtschaftlichen
GRUNDLAGEN BWL / VWL. 31 Abschreibungen. (Ergänzung zu 30 Wertschöpfung) Prof. Dr. Friedrich Wilke Grundlagen BWL und VWL 3 Wertschöpfung 1
GRUNDLAGEN BWL / VWL 31 Abschreibungen (Ergänzung zu 30 Wertschöpfung) 2010.09 Prof. Dr. Friedrich Wilke Grundlagen BWL und VWL 3 Wertschöpfung 1 Abschreibung AV Anlagevermögen Das Anlagevermögen wird
Mikroökonomie: Angebotstheorie. Lösungen zu Aufgabensammlung. Angebotstheorie: Aufgabensammlung I
Thema Dokumentart Mikroökonomie: Angebotstheorie Lösungen zu Aufgabensammlung LÖSUNGEN Angebotstheorie: Aufgabensammlung I Aufgabe 1 1.1 Was besagt das Ertragsgesetz? Bei zunehmendem Einsatz von einem
Grenzkosten. = x. v v
1. Was sind Grenzkosten? Was Grenzkosten sind, sollte man aus der bloßen Bezeichnung ableiten können: Eine Grenze wird überschritten, und die Kosten ändern sich. Kosten erändern sich, weil sich eine Größe
Roadmap. Lernziele. Break-even-Punkte selbstständig berechnen und entsprechende Analysen durchführen.
Roadmap Datum Skript Thema (Kapitel) 3.1.9 KOKA 1-3 Einführung Betriebsbuchhaltung artenrechnung 14.11.9 KOKA 4-5 stellenrechnung 11.12.9 KOKA 5 trägerrechnung 23.1.1 KOKA 6 Kalkulation 3.1.1 TK 1-3 Teilkostenrechnung,
Betrieb. I. Betrieb und Unternehmung nach Gutenberg. Produktions- und Kostentheorie. Vom Wirtschaftssystem abhängige Bestimmungsfaktoren
Betrieb Produktions- und Kostentheorie I. Betrieb und Unternehmung nach Gutenberg Vom Wirtschaftssystem unabhängige Bestimmungsfaktoren Vom Wirtschaftssystem abhängige Bestimmungsfaktoren Produktionsfaktoren
1. Ein Artikel kostet im Einkauf pro Stück 16 und wird zu 21 verkauft. Die Fixkosten betragen 11'000.
Arbeiten zum Kapitel 50 Gewinnschwelle (break even point) a) Rechnerische Methode 1. Ein Artikel kostet im Einkauf pro Stück 16 und wird zu 21 verkauft. Die Fixkosten betragen 11'000. a) Berechnen Sie
Übung zu Mikroökonomik II
Prof. Dr. G. Rübel SS 2005 Dr. H. Möller-de Beer Dipl.-Vw. E. Söbbeke Übung zu Mikroökonomik II Aufgabe 1: Eine gewinnmaximierende Unternehmung produziere ein Gut mit zwei kontinuierlich substituierbaren
Kosten- und Erlösrechnung (Nebenfach) Sommersemester 2012
Kosten- und Erlösrechnung (Nebenfach) Sommersemester 2012 Dr. Markus Brunner Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre Controlling Technische Universität München Mitschrift der Vorlesung vom 27.06.2012 Auf
Lehrveranstaltung 4 Statische Investitionsrechnung
Statische Investitionsrechnung 4-1 Lehrveranstaltung 4 Statische Investitionsrechnung Gliederung 1. Allgemeines zu statischen Verfahren 2. Kostenvergleichsrechnung 3. Gewinnvergleichsrechnung 4. Rentabilitätsrechnung
Das Gewinnmaximierungsproblem einer Firma kann in zwei Teile zerlegt werden: 1. Welche Inputkombination ist für einen gegebenen Output
Kapitel 7: Kosten Hauptidee: Aus der Produktionsfunktion einer Firma bestimmen wir ihre Kostenfunktion. Diese spielt eine zentrale Rolle für die Gewinnmaximierung der Firma. Das Gewinnmaximierungsproblem
Übungsaufgaben. zur Vorlesung ( B A C H E L O R ) Teil D Investitionsrechnung. Dr. Horst Kunhenn. Vertretungsprofessor
Übungsaufgaben zur Vorlesung FINANZIERUNG UND CONTROLLING ( B A C H E L O R ) Teil D Investitionsrechnung Dr. Horst Kunhenn Vertretungsprofessor Institut für Technische Betriebswirtschaft (ITB) Fachgebiet
2.3 ELEMENTARE BERECHNUNGEN 2.3.1 Grundlagen
Fabianca BWL III Elementare Berechnungen 2-17 2.3 ELEMENTARE BERECHNUNGEN 2.3.1 Grundlagen Die in diesem Abschnitt vorgestellten grundlegenden Berechnungen werden Ihnen in jeder Klausur wieder begegnen.
Kapitel 13: Produktion und Kosten III
Kapitel 13: Produktion und Kosten III Fixe und variable Kosten Die Kosten eines Betriebs hängen zum Teil gar nicht von der Ausbringungsmenge (=Output) Q ab. Solche Kosten nennt man fixe Kosten. Die von
Aufgaben zur Preispolitik - Lösungen
Schulze-Delitzsch-Schule Fachoberschule 12.1 Marketing - Preispolitik Aufgaben zur Preispolitik - Lösungen 1 Preiselastizität 1.1 (Quelle: Lernsituationen FOS 12, Cornelsen Verlag, S. 27, Nr. 9) a) Berechnen
Hauptprüfung Fachhochschulreife Baden-Württemberg
Hauptprüfung Fachhochschulreife 2014 Baden-Württemberg Aufgabe 7 Mathematik in der Praxis Hilfsmittel: grafikfähiger Taschenrechner Berufskolleg Alexander Schwarz www.mathe-aufgaben.com Juni 2015 1 Die
WIRTSCHAFTLICHES RECHNEN
Wirtschaftliches Rechnen Herbert Paukert 1 WIRTSCHAFTLICHES RECHNEN Eine Einführung, Version 2.0 Herbert Paukert Betriebswirtschaftliche Funktionen [ 01 ] Formeln zur Kosten- und Preistheorie [ 08 ] Zwei
Kosten- und Leistungsrechnung
Kosten- und Leistungsrechnung Plankostenrechnung Kosten- und Leistungsrechnung Systeme der Kosten-und Leistungsrechnung Kriterien: vergangenheitsorientiert zukunftsorientiert Zeitbezug Sachumfang Ist-Kosten
Basiswissen Kostenrechnung
Beck-Wirtschaftsberater im dtv 50811 Basiswissen Kostenrechnung Kostenarten, Kostenstellen, Kostenträger, Kostenmanagement von Prof. Dr. Germann Jossé German Jossé, ist Diplom-Informationswissenschaftler
Deckungsbeitragsrechnung Liter
OSZ Wirtschaft und Sozialversicherung Fach: Rechnungswesen LA: Kostenrechnung LE: Teilkostenrechnung ÜBUNG: Äpfel und Birnen Erforderliche Materialien: Erfolgsplanung Habedank-Säfte GmbH für die Wochen
( ) ( ) a = 2656. Das Grundgehalt beträgt 2656, die Überstundenpauschale 21.
R. Brinkmann http://brinkmann-du.de Seite 1 9.1.28 Lösung alltäglicher Probleme mittels linearer Funktionen 1. Tobias und Mario arbeiten als Krankenpfleger in einer Rehabilitationsklinik und beziehen das
Einführung in die Mikroökonomie Produktion und die Kosten der Produktion. Die Produktion: Wiederholung und Übung
Einführung in die Mikroökonomie Produktion und die Kosten der Produktion Universität Erfurt Wintersemester 07/08 Prof. Dittrich (Universität Erfurt) Die Produktion Winter 1 / 23 Die Produktion: Wiederholung
Maschinenstundensatzrechnung
Maschinenstundensatzrechnung ufgabe 1 2.000 Std. 2.500 Std. 1. kalkulatorische bschreibungen 180.000,00 180.000,00 fix kalkulatorische Zinsen 42.000,00 42.000,00 fix Maschinenbedienungskosten 80.000,00
Kapitel 5: Teilkostenrechnung. Kosten- und Leistungsrechnung 5.1. Prof. Dr. Rolf Güdemann Juni Teilkostenrechnung
Kapitel 5: 5.1 Systeme der KLR Vollkosten rechnung 5.2 Kritik an der Vollkostenrechnung Keinerlei Unterscheidung zwischen variablen und fixen Kosten. Fixe Gemeinkosten werden nicht verursachungsgerecht
Mathematik-Klausur SS 2000
fachhochschule hamburg Mathematik-Klausur SS 2000 Prof.Dr.Horst Kreth Name: Vorname: Matrikel-Nr.: Studiengang: Bitte beachten Sie: 1. Alle Rechnungen müssen nachvollziehbar dargestellt sein. Je mehr Sie
Kurs: Dynamische Übungen erstellen und Hausübungen realisieren
Kurs: Dynamische Übungen erstellen und Hausübungen realisieren Thomas Renner, Bsc. Mag. Bernhard Irschik 24. Februar 2010, 10:00-12:00 Uhr UZA II, PC-Raum 6 Inhaltsverzeichnis 1 Grundlegendes zu dynamischen
Aufgabe 1) 100.000 350.000
Aufgabe 1) Ausgangsdaten: Altanlage Ersatzinvestition Anschaffungskosten 500.000 (vor 4 Jahren) 850.000 Nutzungsdauer bisher 4 Jahre 8 Jahre ges. Geschätzte Restnutzungsdauer 5 Jahre erwartete Auslastung:
BWL Kosten und Leistungsrechnen,
2008 BWL Kosten und Leistungsrechnen, Gewinn; Deckungsbeitrag; Break Evan Point; Kapazität; Beschäftigungsgrad Markus Meister 27.09.2008 Deckungsbeitrag: KLR Der Deckungsbeitrag (DB) gibt an, welchen Beitrag
Ökonomie. ganz gründlich für Schüler. Teil 2: Funktionen aus der Wirtschaftsmathematik ab 3. Grades
Ökonomie ganz gründlich für Schüler Teil : Funktionen aus der Wirtschaftsmathematik ab 3. Grades Ökonomie Nachfragefunktion, Angebotsfunktion, Erlösfunktion, Kostenfunktionen, Gewinnfunktionen Mit vielen
Teilkostenrechnung. ( Finanzbuchhaltung; bestimmt durch steuerliche Vorschriften; externes Rechnungswesen)
1 Teilkostenrechnung 1 Kostenrechnung als Instrument des betrieblichen Controllings Controlling (Internes Rechnungswesen) Das interne Rechnungswesen als Führungssubsystem befasst sich mit Beschaffung,
3. Kostenvergleichsrechnung
3.1 Kostenvergleichsrechnung bei Erweiterungsinvestitionen Die Kostenvergleichsrechnung ist ein einperiodisches statisches Verfahren der Wirtschaftlichkeitsrechnung. Bei den einperiodischen Verfahren wird
Formelsammlung Grundlagen der Wirtschaftsmathematik
Ausgabe 2007-09 Formelsammlung Grundlagen der Wirtschaftsmathematik 1 Stichwortverzeichnis (mit Seitenzahlen) Abschreibungen 14 Formelzeichen 2 Grenzerlös, Grenzumsatz 6 Grenzfunktionen, weitere 7 Grenzgewinn
7,43 4,75 700 357,33. Ab einer Menge von 358 Stück wird Gewinn erwirtschaftet, da hier neben den variablen auch die fixen Kosten gedeckt sind.
Übung 1 einstufige Divisionskalkulation anwendbar in Einproduktunternehmen ohne Lagerhaltung a) durchschnittl. SK/Stück 5201 700 7,43 b) Bei Vorliegen von fixen Kosten können die errechneten Durchschnittskosten
Unternehmen und Angebot
Unternehmen und Angebot Das Angebot der Unternehmen Private Unternehmen produzieren die Güter und verkaufen sie. Marktwirtschaftliche Unternehmen in der Schweiz 21 Unternehmen Beschäftigte Industrie &
Bäckerei Großkorn Statische Investitionsrechnungen. Kostenvergleichsrechnung:
1 Statische Investitionsrechnung - Aufgabenstellung Bäckerei Großkorn Statische Investitionsrechnungen Die Kosten für die manuelle Fertigung von Semmeln belaufen sich in einer Filialbäckerei auf insgesamt
BERGISCHE UNIVERSITÄT WUPPERTAL Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. Klausuraufgaben
Name: Vorname: Matr. Nr.: BERGISCHE UNIVERSITÄT WUPPERTAL Fachbereich Wirtschaftswissenschaft Klausuraufgaben Wirtschaftswissenschaft Vorprüfung VWL I-III: Einführung und Mikroökonomie I und II Alle Studienrichtungen
Übungen zur Break-Even-Analyse und Gewinnplanung (Lösungshinweise ab S. 4)
Übungen zur Break-Even-Analyse und Gewinnplanung (Lösungshinweise ab S. 4) Ü1 Das Erzeugnis X (Verkaufspreis 10,50 /Stück) verursacht fixe Kosten von 49.300 /Monat und variable Kosten von 2,00 /Stück.
Intensivseminar Kosten- und Leistungsrechnung
Intensivseminar Kosten- und Leistungsrechnung Hinweis: Die Urheberrechte an dieser Unterlage liegen bei Prof. Dr. Peter R. Preißler. Die Ergebnisse dieser Unterlage dürfen nur von den rechtmäßigen Beziehern
6.3 Bestimmung von Preisgrenzen
6.3 Bestimmung von Preisgrenzen 139 6.3 Bestimmung von Preisgrenzen 6.3.1 Preisuntergrenzen Preisgrenzen sind relative Werte, die (nur) für eine bestimmte Entscheidungssituation gelten. Bei der Kalkulation
Mietinteressent A B C D E F G H Vorbehaltspreis a) Im Wettbewerbsgleichgewicht beträgt der Preis 250.
Aufgabe 1 Auf einem Wohnungsmarkt werden 5 Wohnungen angeboten. Die folgende Tabelle gibt die Vorbehaltspreise der Mietinteressenten wieder: Mietinteressent A B C D E F G H Vorbehaltspreis 250 320 190
Investitionsentscheidungsrechnung Kostenvergleichsrechnung
Bei der werden folgende Punkte bearbeitet: Definition KOSTEN unterschiedliche Kostenbegriffe entscheidungsrelevante Kosten Veränderung der Entscheidung durch Variation des Restwertes, der Abschreibungsart,
Welche Betriebsgröße ist optimal?
Welche Betriebsgröße ist optimal? Dr. Norbert Wichtmann Referent für Betriebswirtschaft des BDG - 1 - Optimale Betriebsgröße: Optimal ist diejenige Kapazität, bei der unter den gegebenen technischen und
Kostenfunktionen. Kapitel 10. Ökonomische Kosten. Ökonomische Kosten. Kostenfunktionen
Kapitel 10 Kosten der Produktion für eine gegebene Outputmenge. ösung des sproblems Gesamt-, Grenz- und Durchschnittskosten. Kurzfristige und langfristige Kostenkuren. 1 2 Ökonomische Kosten Die Opportunitätskosten
Fixe und variable Kosten
Fie und variable osten = Outputmenge = Gesamtkosten f = Fikosten v = variable ( Ausbringungsmenge, Pr oduktionsmenge) osten k = Stückkosten ( Durchschnittskosten) k f = fiestückkosten k v = variabke =
Inhaltsverzeichnis Einführung in die Kosten- und Leistungsrechnung...1 Grundbegriffe und Grundüberlegungen in der Kosten- und Leistungsrechnung...
Inhaltsverzeichnis 1 Einführung in die Kosten- und Leistungsrechnung...1 1.1 Einordnung der Kosten- und Leistungsrechnung...1 1.2 Aufbau der Kosten- und Leistungsrechnung...2 1.3 Aufgaben einer entscheidungsorientierten
Investitionsrechnung
Investitionsrechnung Vorlesung Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Wissenschaftszentrum Weihenstephan Sommersemester 2008 Technische Universität München Univ.-Prof. Frank-Martin Belz Inhaltsübersicht Teil
Grundlagen der Kostenrechnung. Inhalt Kostenbegriffe Produktions- und Kostentheorie Prinzipien der Kostenverrechnung Zusammenfassung
Grundlagen der ostenrechnung Inhalt ostenbegriffe Produtions- und ostentheorie Prinzipien der ostenverrechnung Zusammenfassung Definition des ostenbegriffs osten sind der bewertete Verzehr von Produtionsfatoren
Kosten- und Leistungsrechnung - Tutorium Aufgaben und Lösungen
Kosten- und Leistungsrechnung - Tutorium Aufgaben und Lösungen Diese Lösungen wurden nach bestem Wissen erarbeitet, dennoch sind Flüchtigkeitsfehler nicht auszuschließen. Die Lösungen dienen nur als Lernhilfe
Anwendung der Kurvenuntersuchung in der Kostenrechnung eines Industriebetriebes
Dipl.-Kaufm. Wolfgang Schmitt Aus meiner Skriptenreihe: " Keine Angst vor... " Anwendung der Kurvenuntersuchung in der Kostenrechnung eines Industriebetriebes http://www.nf-lernen.de 1 Inhalt Vorkenntnisse.......................
Übungen Ermittlung von Beschäftigungs- und Kapazitätsauslastungsgrad
Übungen Ermittlung von Beschäftigungs- und Kapazitätsauslastungsgrad Die Spritzgussmaschine der Skapen GmbH hat im Normalbetrieb eine Betriebsbereitschaft von 2.000 Std. /Jahr, wobei die Ist-Beschäftigung
3 Gliederungsmöglichkeiten von Kostenarten
1 von 5 04.10.2010 14:21 Hinweis: Diese Druckversion der Lerneinheit stellt aufgrund der Beschaffenheit des Mediums eine im Funktionsumfang stark eingeschränkte Variante des Lernmaterials dar. Um alle
Wirtschaftsschule Bohlscheid Hansaring 63-67 50670 Köln Lehrgang: Handelsfachwirte
Hinweise: Inhalt Auswertungen im Warenverkehr Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung Kostenartenrechnung Grundlagen der Teilkostenrechnung Zeit: 2 Stunden Hilfsmittel: Taschenrechner Achtung: Auch
2. Mathematik-Schularbeit für die 5. Klasse Autor: Gottfried Gurtner
. Mathematik-Schularbeit für die 5. Klasse Autor: Gottfried Gurtner Arbeitszeit: 50 Minuten Lernstoff: Mathematische Grundkompetenzen: AG1.1 Wissen über die Zahlenmengen,,, verständig einsetzen können
Wirtschaftlichkeitsrechnung (SS 2009)
Wirtschaftlichkeitsrechnung (SS 2009) Break-even-Analyse (BEA) (2009-05-13) Veranstaltungskonzept Kostenarten-, Kostenstellenund Kostenträgerrechnung Wirtschaftlichkeitsrechnung Kurzfristige Erfolgsrechnung
Mikroökonomische Theorie: Gewinnmaximierung
Mikroökonomische Theorie: Dr. Jan Heufer TU Dortmund 5. Juli 2011 Übersicht sproblem 1 / 37 Wirtschaftskreislauf sproblem Konsumgüter Nachfrage Konsumenten Haushalte Markt Angebot Produzenten Firmen Angebot
Mikroökonomik. Kosten. Harald Wiese. Universität Leipzig. Harald Wiese (Universität Leipzig) Kosten 1 / 24
Mikroökonomik Kosten Harald Wiese Universität Leipzig Harald Wiese (Universität Leipzig) Kosten / 24 Gliederung Einführung Haushaltstheorie Unternehmenstheorie Produktionstheorie Kosten Gewinnmaximierung
Wirtschaftsmathematik
Memo-Liste Schreibe zu allen Fragen auf dieser Seite in Stichworten auf, was dir dazu einfällt. Besprich das Ergebnis mit einer ollegin, einem ollegen, korrigiert es miteinander. Lies anschließend die
Produktionsprozess. Input. Produktionsfaktoren. Kombination und Transformation. Hauptprodukt, Nebenprodukt, Abprodukt. Output
Produktionsprozess Input Produktionsfaktoren Produktionsprozess Kombination und Transformation Output Hauptprodukt, Nebenprodukt, Abprodukt Produktionsfaktoren (BWL) Produktionsfaktoren Spezifizierte Faktoren
Aufgaben und Lösungshinweise zum Lehrbuch
Aufgaben und Lösungshinweise zum Lehrbuch UVK Verlagsgesellschaft mbh 2014 Aufgaben zu Kapitel 3 Aufgabe 1: (Kostenrechnung) Worin unterscheiden sich variable von fixen Kosten? Variable Kosten ändern sich
Diplomprüfung Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Sommersemester 1998
Diplomprüfung Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Sommersemester 1998 Teilgebiet Kosten- und Leistungsrechnung Aufgabe 1 Die Hobbygärtner KG plant die Herstellung eines neuartigen Gartenwerkzeugs in zwei
7.1 Ökonomische Kosten
Kapitel 7: Kosten Hauptidee: Aus der Produktionsfunktion einer Firma bestimmen wir ihre Kostenfunktion. Diese spielt eine zentrale Rolle für die Gewinnmaximierung der Firma. 7.1 Ökonomische Kosten Angenommen,
UNIVERSITÄT HOHENHEIM
UNIVERSITÄT HOHENHEIM INSTITUT FÜR LANDWIRTSCHAFTLICHE BETRIEBSLEHRE FACHGEBIET: PRODUKTIONSTHEORIE UND RESSOURCENÖKONOMIK. Prof. Dr. Stephan Dabbert Planung und Entscheidung (B 00202) Lösung Aufgabe 1
