Teil IV Deskriptive Statistik
|
|
|
- Gerda Lehmann
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Woche 5: Deskriptive Statistik Teil IV Deskriptive Statistik WBL 15/17, Alain Hauser Berner Fachhochschule, Technik und Informatik Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 2 / 31 Lernziele Arbeitsschritte der Datenanalyse Sie können Kenngrössen von Stichproben berechnen, auf Papier und mit R: arithmetisches Mittel, empirische Standardabweichung und Varianz, Median, Quantile... die empirische Korrelation zweier Grössen mit Hilfe verschiedener Kennzahlen berechnen... die Unterschide der empirischen Kenngrössen zu den entsprechenden Kennzahlen bei Zufallsvariablen nennen... Plots zeichnen und lesen, die eine numerische Stichprobe visualisieren: Histogramm, Boxplot, empirische kumulative Verteilungsfunktion, Dichtekurve... Vor- und Nachteile der obenstehenden Plots benennen. Vorlesung basiert auf Kapitel 4.3 des Skripts. Modell generieren Daten messen Daten inspizieren statistische Inferenz Interpretation Wahrscheinlichkeitsrechnung deskriptive Statistik schliessende Statistik Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 3 / 31 Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 4 / 31
2 Deskriptive und schliessende Statistik Von Modellen zu Daten Deskriptive Statistik Überblick über Datensätze Verteilungen visualisieren auffällige Eigenschaften finden Verteilungen mit wenigen Kenngrössen beschreiben Schliessende Statistik aus Daten Schlüsse ziehen Parameter schätzen Hypothesen testen Bisher probabilistische Modelle betrachtet Rest des Kurses: Analyse von Daten, die von realen System erzeugt wurden Im Folgenden nehmen wir an, x 1, x 2,..., x n seien n Messungen derselben Grösse Übliche Annahme: n unabhängige Messungen von gleicher Wahrscheinlichkeitsverteilung Formal: Modell: Stichprobe: X 1, X 2,..., X n i.i.d. F X ( ), x 1, x 2,..., x n i.i.d.: independent and identically distributed, unabhängig und identisch verteilt Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 5 / 31 Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 6 / 31 Kenngrössen für eine einzelne Stichprobe Deskriptive Statistik für eine einzelne Stichprobe Mittelwert empirische Varianz und Standardabweichung empirischer Median empirische Quantile Beispieldatensatz: Aktivitätsniveau von Monoamine-Oxidase (MAO) in 18 Patienten mit einem gewissen Typ Schizophrenie Messwerte x 1 bis x 1 8 MAO: Enzym, das vermutlich das Verhalten beeinflusst, und dessen Aktivität durch Schizophrenie beeinträchtigt sein kann (Quelle: Potkin et al. (1978)) Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 7 / 31 Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 8 / 31
3 Mittelwert (arithmetisches Mittel) Empirische Varianz Arithmetisches Mittel: x = x x n = 1 n n n R-Funktion: mean Arithmetisches Mittel ist ein konsistenter Schätzer für den Erwartungswert µ = E[X ]: X = 1 n x i n X i µ wenn n Arithmetisches Mittel ist erwartungstreu (engl. unbiased ): x Empirische Varianz: sx 2 = 1 n (x i x) 2 (s x : n 1 empirische Standardabweichung) R-Funktionen: var, sd Empirische Varianz ist ein konsistenter Schätzer für σ 2 = Var(X ): s 2 x σ 2 wenn n Empirische Varianz ist erwartungstreu: x + s x x x s x E[X ] = µ E[s 2 x ] = σ 2 Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 9 / 31 Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 10 / 31 Empirischer Median Mittelwert und Median: Vergleich Empirischer Median: Wert, der grösser (oder gleich) ist als die Hälfte der Datenpunkte kleiner (oder gleich) ist als die andere Hälfte der Datenpunkte Berechnung: Messwerte ordnen x (1) x (2)... x (n). Median: { x m = ((n+1)/2), falls n gerade ist, 1 2 (x (n/2) + x (n/2+1) ), sonst R-Funktion: median x m xm mx mx m x Median ist robust, Mittelwert nicht! Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 11 / 31 Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 12 / 31
4 Quantile Graphische Darstellungen einer einzelnen Stichprobe Verallgemeinerung des Konzepts des Medians Empirisches α-quantil: Wert q α, der grösser (oder gleich) ist als α n Messwerte, und kleiner (oder gleich) ist als (1 α) n Messwerte Berechnung: Daten sortieren: x (1) x (2)... x (n) Falls α (n 1) eine ganze Zahl ist, ist qα = x (α(n 1)+1) ; ansonsten interpoliert q α zwischen x ( α(n 1) +1) und x ( α(n 1) +1) R-Funktion: quantile Histogramm Boxplot Empirische kumulative Verteilungsfunktion später: Q-Q (Quantil-Quantil)-Plot Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 13 / 31 Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 14 / 31 Histogramm Histogramm: Wahl der Intervall-Breite Histogram of x 20 Bereich der gemessenen Werte wird in Intervalle (c k 1, c k ] unterteilt Bsp.: c k = 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20 Anzahl Messwerte in jedem Intervall zählen: h k := #{i x i (c k 1, c k ]} Bsp.: h k = 2, 5, 4, 3, 1, 2, 0, 1 Über Intervall (c k 1, c k ] h k Dichte n(c k c k 1 ) einzeichnen (oder absolute Häufigkeiten h k ) Wie wählen wir die Intervall-Breite eines Histogramms? bins bins bins bins Herumspielen, oder R automatisch wählen lassen Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 15 / 31 Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 16 / 31
5 Histogramm für bimodale Verteilung Nichtparametrische Dichteschätzung Achtung: schlecht gewählte Intervall-Breite kann Eigenschaften (hier: Bimodalität) verschleiern! Nachteile von Histogrammen Darstellungsqualität stark von Histogrammbreite abhängig Sprünge der geschätzten Wahrscheinlichkeitsdichte an Intervallgrenzen unrealistisch Alternative: nichtparametrische Dichteschätzung Verbesserungen ggü. Histogramm: Datenpunkte nicht in vordefiniertem Intervall zählen, sondern in sliding window Punkte in der Mitte des sliding window mehr Gewicht geben als Punkte am Rand Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 17 / 31 Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 18 / 31 Kerndichteschätzer Wahl der Bandbreite Gegeben: Messwerte x 1, x 2,..., x n Kerndichteschätzer für Dichte der erzeugenden Verteilung ist ˆf (x) = 1 nh n ( ) x xi K ; h K heisst Kern und kann eine beliebige, symmetrische Wahrscheinlichkeitsdichte sein. Häufig verwendet: Rechteck-Kern: K ist Dichte der uniformen Verteilung auf [ 1 2, 1 2 ]; gibt allen Datenpunkten in [x h, x + h] gleiches Gewicht Gauss-Kern: K ist Dichte der Standard-Normalverteilung; gibt Punkten, die weit von x entfernt sind, weniger Gewicht Bandbreite h hat grossen Einfluss auf Kerndichteschätzer Kleine Bandbreite lässt Schätzer stark oszillieren Grosse Bandbreite flacht Schätzer ab Automatische Bandbreitenwahl in R (Funktion density) Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 19 / 31 Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 20 / 31
6 Beispiel: Kerndichteschätzer für RNA-Expressionsdaten Boxplot RNA expression RNA exp. level R-Funktion: boxplot Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 21 / 31 Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 22 / 31 Boxplot Boxplot für bimodale Stichproben Ausreisser Grösster normaler Messwert Oberes Quartil q 0.75 Median Unteres Quartil q 0.25 Kleinster normaler Messwert Ausreisser Interquartilsabstand IQR ( interquartile range ) IQR = q 0.75 q 0.25 Normale Messwerte : Messwerte, die nicht mehr als 1.5 IQR von den Quartilen entfernt sind Vergleich: Histogramm, Kerndichteschätzer und Boxplot für bimodale Stichprobe: RNA expression 0 RNA exp. level Boxplot verschleiert Bimodalität vollständig! Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 23 / 31 Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 24 / 31
7 Empirische kumulative Verteilungsfunktion Verschiedene Darstellungen einer bimodalen Stichprobe Zur Erinnerung: kumulative Verteilungsfunktion einer Zufallsvariablen X ist definiert als F X = P[X x] Empirische kumulative Verteilungsfunktion einer Stichprobe x 1, x 2,..., x n : ˆF (x) = #{k x k x} n Fn(x) RNA expression 0 RNA exp. level Fn(x) Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 25 / 31 Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 26 / 31 Deskriptive Statistik für mehrere Messgrössen Pearsons Korrelationskoeffizient I Streudiagramm: NO 2 (µ g m 3 ) Temp ( C) (Pearsons) Korrelationskoeffizient: r = s xy s x s y [ 1, 1], s xy = 1 n 1 In R: n (x i x)(y i y) > cor(no2$no2, no2$temp) [1] Pearsons Korrelationskoeffizient misst die lineare Beziehung zwischen 2 Stichproben {x i } and {y i }: r = +1 falls y i = a + bx i für eine reelle Zahl b > 0 r = 1 falls y i = a + bx i für eine reelle Zahl b < 0 Achtung: verschiedene nichtlineare Abhängigkeiten können zum selben Korrelationskoeffizienten führen! Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 27 / 31 Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 28 / 31
8 Pearsons Korrelationskoeffizient II Rangkorrelation Streudiagramme verschiedener simulierter Datensätze und ihr Korrelationskoeffizient Quelle: (Spearsons) Rangkorrelationskoeffizient: Alternative zu Pearsons Korrelationskoeffizient Misst, wie monoton Zusammenhang zwischen zwei Stichproben ist Misst auch nichtlineare Zusammenhänge Robust gegen Ausreisser Berechnung: Ränge k i der Datenpunkte x 1, x 2,..., x n berechnen: kleinster Messwert hat Rang 1, zweitkleinster Rang 2, etc. Ränge li der Datenpunkt y 1, y 2,..., y n berechnen Spearsons Rangkorrelationskoeffizient: ρ = rkl (d.h., Pearsons Korrelationskoeffizient zwischen k i und l i ) In R: > cor(no2$no2, no2$temp, method = "spearman") [1] Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 29 / 31 Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 30 / 31 Literatur Steven G Potkin, H Eleanor Cannon, Dennis L Murphy, and Richard Jed Wyatt. Are paranoid schizophrenics biologically different from other schizophrenics? New England Journal of Medicine, 298(2):61 66, Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences 31 / 31
Teil VII. Deskriptive Statistik. Woche 5: Deskriptive Statistik. Arbeitsschritte der Datenanalyse. Lernziele
Woche 5: Deskriptive Statistik Teil VII Patric Müller Deskriptive Statistik ETHZ WBL 17/19, 22.05.2017 Wahrscheinlichkeit und Statistik Patric Müller WBL 2017 Wahrscheinlichkeit
Teil VIII Hypothesentests für zwei Stichproben
Woche 9: Hypothesentests für zwei Stichproben Teil VIII Hypothesentests für zwei Stichproben WBL 15/17, 22.06.2015 Alain Hauser Berner Fachhochschule, Technik und Informatik Berner
Teil XI. Hypothesentests für zwei Stichproben. Woche 9: Hypothesentests für zwei Stichproben. Lernziele. Beispiel: Monoaminooxidase und Schizophrenie
Woche 9: Hypothesentests für zwei Stichproben Patric Müller Teil XI Hypothesentests für zwei Stichproben ETHZ WBL 17/19, 26.06.2017 Wahrscheinlichkeit und Statistik Patric
Zusammenfassung: diskrete und stetige Verteilungen. Woche 4: Gemeinsame Verteilungen. Zusammenfassung: diskrete und stetige Verteilungen
Zusammenfassung: e und e Verteilungen Woche 4: Gemeinsame Verteilungen Wahrscheinlichkeitsverteilung p() Wahrscheinlichkeitsdichte f () WBL 15/17, 11.05.2015 Alain Hauser P(X = k
Deskriptive Statistik
Deskriptive Statistik Deskriptive Statistik: Ziele Daten zusammenfassen durch numerische Kennzahlen. Grafische Darstellung der Daten. Quelle: Ursus Wehrli, Kunst aufräumen 1 Modell vs. Daten Bis jetzt
Deskriptive Statistik. (basierend auf Slides von Lukas Meier)
Deskriptive Statistik (basierend auf Slides von Lukas Meier) Deskriptive Statistik: Ziele Daten zusammenfassen durch numerische Kennzahlen. Grafische Darstellung der Daten. Quelle: Ursus Wehrli, Kunst
Mathematik IV: Statistik
für D-UWIS, D-ERDW, D-USYS und D-HEST SS16 Sie hören Vitamin String Quartet Daniel Stekhoven 14.04.2016 1 Daniel Stekhoven 14.04.2016 2 Überblick Lernziele Erledigt! Grundlagen Wahrscheinlichkeitsmodell
Teil VI. Gemeinsame Verteilungen. Lernziele. Beispiel: Zwei Würfel. Gemeinsame Verteilung
Zusammenfassung: diskrete und stetige Verteilungen Woche 4: Verteilungen Patric Müller diskret Wahrscheinlichkeitsverteilung p() stetig Wahrscheinlichkeitsdichte f ()
Deskription, Statistische Testverfahren und Regression. Seminar: Planung und Auswertung klinischer und experimenteller Studien
Deskription, Statistische Testverfahren und Regression Seminar: Planung und Auswertung klinischer und experimenteller Studien Deskriptive Statistik Deskriptive Statistik: beschreibende Statistik, empirische
Teil VIII. Zentraler Grenzwertsatz und Vertrauensintervalle. Woche 6: Zentraler Grenzwertsatz und Vertrauensintervalle. Lernziele. Typische Situation
Woche 6: Zentraler Grenzwertsatz und Vertrauensintervalle Patric Müller ETHZ Teil VIII Zentraler Grenzwertsatz und Vertrauensintervalle WBL 17/19, 29.05.2017 Wahrscheinlichkeit
5 Exkurs: Deskriptive Statistik
5 EXKURS: DESKRIPTIVE STATISTIK 6 5 Ekurs: Deskriptive Statistik Wir wollen zuletzt noch kurz auf die deskriptive Statistik eingehen. In der Statistik betrachtet man für eine natürliche Zahl n N eine Stichprobe
Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung
Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung 3. Vorlesung Dr. Jochen Köhler 1 Inhalte der heutigen Vorlesung Ziel: Daten Modellbildung Probabilistisches Modell Wahrscheinlichkeit von Ereignissen Im ersten
Statistik I für Betriebswirte Vorlesung 4
Statistik I für Betriebswirte Vorlesung 4 Prof. Dr. Hans-Jörg Starkloff TU Bergakademie Freiberg Institut für Stochastik 25. April 2016 Prof. Dr. Hans-Jörg Starkloff Statistik I für Betriebswirte Vorlesung
Statistik I für Betriebswirte Vorlesung 3
Statistik I für Betriebswirte Vorlesung 3 Dr. Andreas Wünsche TU Bergakademie Freiberg Institut für Stochastik 15. April 2019 Dr. Andreas Wünsche Statistik I für Betriebswirte Vorlesung 3 Version: 1. April
Mehrdimensionale Zufallsvariablen
Mehrdimensionale Zufallsvariablen Im Folgenden Beschränkung auf den diskreten Fall und zweidimensionale Zufallsvariablen. Vorstellung: Auswerten eines mehrdimensionalen Merkmals ( ) X Ỹ also z.b. ω Ω,
Verfahren für metrische Variable
Verfahren für metrische Variable Grafische Methoden Histogramm Mittelwertsplot Boxplot Lagemaße Mittelwert, Median, Quantile Streuungsmaße Standardabweichung, Interquartilsabstand Lagemaße und Streumaße
Tests für Erwartungswert & Median
Mathematik II für Biologen 26. Juni 2015 Prolog Varianz des Mittelwerts Beispiel: Waage z-test t-test Vorzeichentest Wilcoxon-Rangsummentest Varianz des Mittelwerts Beispiel: Waage Zufallsvariable X 1,...,X
Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung
Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung Übung 3 1 Inhalt der heutigen Übung Vorrechnen der Hausübung B.7 Beschreibende Statistik Gemeinsames Lösen der Übungsaufgaben C.1: Häufigkeitsverteilung C.2: Tukey
Biostatistik, Sommer 2017
1/51 Biostatistik, Sommer 2017 Wahrscheinlichkeitstheorie: Verteilungen, Kenngrößen Prof. Dr. Achim Klenke http://www.aklenke.de 8. Vorlesung: 09.06.2017 2/51 Inhalt 1 Verteilungen Normalverteilung Normalapproximation
Statistik für Ingenieure Vorlesung 3
Statistik für Ingenieure Vorlesung 3 Prof. Dr. Hans-Jörg Starkloff TU Bergakademie Freiberg Institut für Stochastik 14. November 2017 3. Zufallsgrößen 3.1 Zufallsgrößen und ihre Verteilung Häufig sind
Deskriptive Beschreibung linearer Zusammenhänge
9 Mittelwert- und Varianzvergleiche Mittelwertvergleiche bei k > 2 unabhängigen Stichproben 9.4 Beispiel: p-wert bei Varianzanalyse (Grafik) Bedienungszeiten-Beispiel, realisierte Teststatistik F = 3.89,
Bachelor BEE Statistik Übung: Blatt 1 Ostfalia - Hochschule für angewandte Wissenschaften Fakultät Versorgungstechnik Aufgabe (1.1): Gegeben sei die folgende Messreihe: Nr. ph-werte 1-10 6.4 6.3 6.7 6.5
Hochschule Darmstadt FB Mathematik und Naturwissenschaften. Statistik. für Wirtschaftsingenieure (B.Sc.) Sommersemester 2017
für Wirtschaftsingenieure (B.Sc.) Sommersemester 017 Dr. rer. nat. habil. E-mail: [email protected] 1 Hochschule Darmstadt, Fachbereich MN Sommersemester 017 Testklausur zur Vorlesung Wirtschaftsstatistik
Mathematik für Naturwissenschaften, Teil 2
Lösungsvorschläge für die Aufgaben zur Vorlesung Mathematik für Naturwissenschaften, Teil Zusatzblatt SS 09 Dr. J. Schürmann keine Abgabe Aufgabe : Eine Familie habe fünf Kinder. Wir nehmen an, dass die
Teil VII Hypothesentests für eine Stichprobe
Woche 7: Hypothesentests für eine Stichprobe Teil VII Hypothesentests für eine Stichprobe WBL 15/17, 15.06.2015 Alain Hauser Berner Fachhochschule, Technik und Informatik Berner Fachhochschule
Datenanalyse. (PHY231) Herbstsemester Olaf Steinkamp
Datenanalyse (PHY23) Herbstsemester 207 Olaf Steinkamp 36-J-05 [email protected] 044 63 55763 Vorlesungsprogramm Einführung, Messunsicherheiten, Darstellung von Messdaten Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung
Eine Einführung in R: Dichten und Verteilungsfunktionen
Eine Einführung in R: Dichten und Verteilungsfunktionen Bernd Klaus, Verena Zuber Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie (IMISE), Universität Leipzig 25. November 2009 Bernd
Lehrinhalte Statistik (Sozialwissenschaften)
Lehrinhalte Technische Universität Dresden Institut für Mathematische Stochastik Dresden, 13. November 2007 Seit 2004 Vorlesungen durch Klaus Th. Hess und Hans Otfried Müller. Statistik I: Beschreibende
Woche 2: Zufallsvariablen
Woche 2: Zufallsvariablen Patric Müller ETHZ WBL 17/19, 24.04.2017 Wahrscheinlichkeit und Statistik Patric Müller WBL 2017 Teil III Zufallsvariablen Wahrscheinlichkeit
Statistik. Sommersemester Prof. Dr. Stefan Etschberger HSA. für Betriebswirtschaft und International Management
Statistik für Betriebswirtschaft und International Management Sommersemester 2014 Prof. Dr. Stefan Etschberger HSA Streuungsparameter Varianz Var(X) bzw. σ 2 : [x i E(X)] 2 f(x i ), wenn X diskret Var(X)
Stochastik-Praktikum
Stochastik-Praktikum Deskriptive Statistik Peter Frentrup Humboldt-Universität zu Berlin 7. November 2017 (Humboldt-Universität zu Berlin) Zufallszahlen und Monte Carlo 7. November 2017 1 / 27 Übersicht
Konfidenzintervalle Grundlegendes Prinzip Erwartungswert Bekannte Varianz Unbekannte Varianz Anteilswert Differenzen von Erwartungswert Anteilswert
Konfidenzintervalle Grundlegendes Prinzip Erwartungswert Bekannte Varianz Unbekannte Varianz Anteilswert Differenzen von Erwartungswert Anteilswert Beispiel für Konfidenzintervall Im Prinzip haben wir
Ermitteln Sie auf 2 Dezimalstellen genau die folgenden Kenngrößen der bivariaten Verteilung der Merkmale Weite und Zeit:
1. Welche der folgenden Kenngrößen, Statistiken bzw. Grafiken sind zur Beschreibung der Werteverteilung des Merkmals Konfessionszugehörigkeit sinnvoll einsetzbar? A. Der Modalwert. B. Der Median. C. Das
If something has a 50% chance of happening, then 9 times out of 10 it will. Yogi Berra
If something has a 50% chance of happening, then 9 times out of 10 it will. Yogi Berra If you torture your data long enough, they will tell you whatever you want to hear. James L. Mills Warum Biostatistik?
Statistische Methoden in den Umweltwissenschaften
Statistische Methoden in den Umweltwissenschaften Korrelationsanalysen Kreuztabellen und χ²-test Themen Korrelation oder Lineare Regression? Korrelationsanalysen - Pearson, Spearman-Rang, Kendall s Tau
Der Mittelwert (arithmetisches Mittel)
Der Mittelwert (arithmetisches Mittel) x = 1 n n x i bekanntestes Lagemaß instabil gegen extreme Werte geeignet für intervallskalierte Daten Deskriptive Statistik WiSe 2015/2016 Helmut Küchenhoff (Institut
Zufallsvariablen. Diskret. Stetig. Verteilung der Stichprobenkennzahlen. Binomial Hypergeometrisch Poisson. Normal Lognormal Exponential
Zufallsvariablen Diskret Binomial Hypergeometrisch Poisson Stetig Normal Lognormal Exponential Verteilung der Stichprobenkennzahlen Stetige Zufallsvariable Verteilungsfunktion: Dichtefunktion: Integralrechnung:
Mehrdimensionale Verteilungen und Korrelation
Vorlesung: Computergestützte Datenauswertung Mehrdimensionale Verteilungen und Korrelation Günter Quast Fakultät für Physik Institut für Experimentelle Kernphysik SS '17 KIT Die Forschungsuniversität in
Klausur zur Vorlesung
Institut für Mathematische Stochastik WS 2006/2007 Universität Karlsruhe 12. Februar 2007 Priv.-Doz. Dr. D. Kadelka Dipl.-Math. W. Lao Aufgabe 1 (15 Punkte) Klausur zur Vorlesung Statistik für Biologen
Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik
9. Vorlesung - 2017 Monte Carlo Methode für numerische Integration Sei g : [0, 1] R stetige Funktion; man möchte 1 0 g(t)dt numerisch approximieren mit Hilfe von Zufallszahlen: Sei (U n ) n eine Folge
Zusammenfassung 11. Sara dos Reis.
Zusammenfassung 11 Sara dos Reis [email protected] Diese Zusammenfassungen wollen nicht ein Ersatz des Skriptes oder der Slides sein, sie sind nur eine Sammlung von Hinweise zur Theorie, die benötigt
7.1 Korrelationsanalyse. Statistik. Kovarianz. Pearson-Korrelation. Institut für angewandte Statistik & EDV Universität für Bodenkultur Wien
Statistik 7.1 Korrelationsanalyse Institut für angewandte Statistik & EDV Universität für Bodenkultur Wien Sommersemester 2012 7 Regressions- und Korrelationsanalyse Kovarianz Pearson-Korrelation Der (lineare)
Statistische Inferenz
Statistische Inferenz Prinzip der statistischen Inferenz Datensätze = Stichproben aus einer Gesamtpopulation Beispiel : Messung der Körpertemperatur von 106 gesunden Individuen man vermutet, dass sie repräsentativ
Statistik für Ökonomen
Wolfgang Kohn Riza Öztürk Statistik für Ökonomen Datenanalyse mit R und SPSS tfü. Springer Inhaltsverzeichnis Teil I Einführung 1 Kleine Einführung in R 3 1.1 Installieren und Starten von R 3 1.2 R-Befehle
Vorlesung: Statistik II für Wirtschaftswissenschaft
Vorlesung: Statistik II für Wirtschaftswissenschaft Prof. Dr. Helmut Küchenhoff Institut für Statistik, LMU München Sommersemester 2017 Einführung 1 Wahrscheinlichkeit: Definition und Interpretation 2
2 Grundlagen der Statistik
2 Grundlagen der Statistik Wir haben nun das theoretische Handwerkszeug beisammen, um uns praktischen Fragen der Art zu widmen, wie wir sie zu Anfang des ersten Kapitels gestellt haben: Wenn Sie beispielsweise
Einführung in die Statistik
Einführung in die Statistik Analyse und Modellierung von Daten Von Prof. Dr. Rainer Schlittgen 4., überarbeitete und erweiterte Auflage Fachbereich Materialwissenschaft! der Techn. Hochschule Darmstadt
5. Schließende Statistik (Inferenzstatistik, konfirmatorische Verfahren)
5. Schließende Statistik (Inferenzstatistik, konfirmatorische Verfahren) 5.1. Einführung Schätzen unbekannter Parameter im Modell, z.b. Wahrscheinlichkeiten p i (Anteile in der Gesamtmenge), Erwartungswerte
Biometrie und Methodik (Statistik) - WiSem08/09 Probeklausur 1
Biometrie und Methodik (Statistik) - WiSem08/09 Probeklausur 1 Aufgabe 1 (10 Punkte). 10 Schüler der zehnten Klasse unterziehen sich zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfung einem Mathematiktrainingsprogramm.
Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung
Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung 11. Vorlesung Jochen Köhler 10.05.011 1 Inhalt der heutigen Vorlesung Zusammenfassung Parameterschätzung Übersicht über Schätzung und Modellbildung Modellevaluation
Statistik Testverfahren. Heinz Holling Günther Gediga. Bachelorstudium Psychologie. hogrefe.de
rbu leh ch s plu psych Heinz Holling Günther Gediga hogrefe.de Bachelorstudium Psychologie Statistik Testverfahren 18 Kapitel 2 i.i.d.-annahme dem unabhängig. Es gilt also die i.i.d.-annahme (i.i.d = independent
Zusammenfassung PVK Statistik
Zusammenfassung PVK Statistik (Diese Zusammenfassung wurde von Carlos Mora erstellt. Die Richtigkeit der Formeln ist ohne Gewähr.) Verteilungen von diskreten Zufallsvariablen Beschreibung Binomialverteilung
Ü B U N G S S K R I P T S T A T I S T I K
Ü B U N G S S K R I P T S T A T I S T I K A. Ploner H. Strelec C. Yassouridis Universität für Bodenkultur Department für Raum, Landschaft und Infrastruktur Institut für Angewandte Statistik & EDV Peter-Jordan-Strasse
Herzlich willkommen zur Vorlesung Statistik. Streuungsmaße oder die Unterschiedlichkeit der Daten nebst kurzen Ausführungen zu Schiefe und Wölbung
FB 1 W. Ludwig-Mayerhofer Statistik 1 Herzlich willkommen zur Vorlesung Statistik smaße oder die Unterschiedlichkeit der Daten nebst kurzen Ausführungen zu Schiefe und Wölbung FB 1 W. Ludwig-Mayerhofer
Arbeitsbuch zur deskriptiven und induktiven Statistik
Helge Toutenburg Michael Schomaker Malte Wißmann Christian Heumann Arbeitsbuch zur deskriptiven und induktiven Statistik Zweite, aktualisierte und erweiterte Auflage 4ü Springer Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen
Statistik. Sommersemester Prof. Dr. Stefan Etschberger Hochschule Augsburg. für Betriebswirtschaft und internationales Management
für Betriebswirtschaft und internationales Management Sommersemester 2015 Prof. Dr. Stefan Etschberger Hochschule Augsburg Normalverteilung Eine Zufallsvariable X mit einer Dichtefunktion und σ > 0 heißt
Statistik K urs SS 2004
Statistik K urs SS 2004 3.Tag Grundlegende statistische Maße Mittelwert (mean) Durchschnitt aller Werte Varianz (variance) s 2 Durchschnittliche quadrierte Abweichung aller Werte vom Mittelwert >> Die
I. Deskriptive Statistik 1
I. Deskriptive Statistik 1 1. Einführung 3 1.1. Grundgesamtheit und Stichprobe.................. 5 1.2. Merkmale und Verteilungen..................... 6 1.3. Tabellen und Grafiken........................
Willkommen zur Vorlesung Statistik (Master)
Willkommen zur Vorlesung Statistik (Master) Thema dieser Vorlesung: Punkt- und Prof. Dr. Wolfgang Ludwig-Mayerhofer Universität Siegen Philosophische Fakultät, Seminar für Sozialwissenschaften Prof. Dr.
Vorlesung Gesamtbanksteuerung Mathematische Grundlagen II Dr. Klaus Lukas Carsten Neundorf. Vorlesung 04 Mathematische Grundlagen II,
Vorlesung Gesamtbanksteuerung Mathematische Grundlagen II Dr. Klaus Lukas Carsten Neundorf 1 Was sollen Sie heute lernen? 2 Agenda Wiederholung stetige Renditen deskriptive Statistik Verteilungsparameter
2 Aufgaben aus [Teschl, Band 2]
20 2 Aufgaben aus [Teschl, Band 2] 2.1 Kap. 25: Beschreibende Statistik 25.3 Übungsaufgabe 25.3 a i. Arithmetisches Mittel: 10.5 ii. Median: 10.4 iii. Quartile: x 0.25 Y 4 10.1, x 0.75 Y 12 11.1 iv. Varianz:
1 Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung Wahrscheinlichkeitsräume. Ein erster mathematischer Blick auf Zufallsexperimente...
Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung 1 1.1 Wahrscheinlichkeitsräume Ein erster mathematischer Blick auf Zufallsexperimente.......... 1 1.1.1 Wahrscheinlichkeit, Ergebnisraum,
Statistik. Ludwig Fahrmeir Rita Künstler Iris Pigeot Gerhard Tutz. Der Weg zur Datenanalyse. Springer. Zweite, verbesserte Auflage
Ludwig Fahrmeir Rita Künstler Iris Pigeot Gerhard Tutz Statistik Der Weg zur Datenanalyse Zweite, verbesserte Auflage Mit 165 Abbildungen und 34 Tabellen Springer Inhaltsverzeichnis Vorwort v 1 Einführung
Einführung in die Statistik
Einführung in die Statistik Analyse und Modellierung von Daten von Prof. Dr. Rainer Schlittgen Universität Hamburg 12., korrigierte Auflage Oldenbourg Verlag München Inhaltsverzeichnis 1 Statistische Daten
Kapitel 12 Stetige Zufallsvariablen Dichtefunktion und Verteilungsfunktion. stetig. Verteilungsfunktion
Kapitel 1 Stetige Zufallsvariablen 1.1. Dichtefunktion und Verteilungsfunktion stetig Verteilungsfunktion Trägermenge T, also die Menge der möglichen Realisationen, ist durch ein Intervall gegeben Häufig
Wolfgang Kohn Riza Öztürk. Statistik für Ökonomen. Datenanalyse mit R und SPSS. 3., überarbeitete Auflage. 4^ Springer Gabler
Wolfgang Kohn Riza Öztürk Statistik für Ökonomen Datenanalyse mit R und SPSS 3., überarbeitete Auflage 4^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis Teil I Einführung 1 Statistik-Programme 3 1.1 Kleine Einführung
Beispiel 4 (Einige weitere Aufgaben)
1 Beispiel 4 (Einige weitere Aufgaben) Aufgabe 1 Bestimmen Sie für die folgenden Zweierstichproben, d. h. Stichproben, die jeweils aus zwei Beobachtungen bestehen, a) den Durchschnitt x b) die mittlere
Kapitel 3 Schließende Statistik
Motivation Grundgesamtheit mit unbekannter Verteilung F Stichprobe X 1,...,X n mit Verteilung F Realisation x 1,...,x n der Stichprobe Rückschluss auf F Dr. Karsten Webel 160 Motivation (Fortsetzung) Kapitel
Übungen mit dem Applet Rangwerte
Rangwerte 1 Übungen mit dem Applet Rangwerte 1 Statistischer Hintergrund... 2 1.1 Verteilung der Einzelwerte und der Rangwerte...2 1.2 Kurzbeschreibung des Applets...2 1.3 Ziel des Applets...4 2 Visualisierungen
Inhaltsverzeichnis. Über die Autoren Einleitung... 21
Inhaltsverzeichnis Über die Autoren.... 7 Einleitung... 21 Über dieses Buch... 21 Was Sie nicht lesen müssen... 22 Törichte Annahmen über den Leser... 22 Wie dieses Buch aufgebaut ist... 23 Symbole, die
Teil / Ein paar statistische Grundlagen 25. Kapitel 1 Was Statistik ist und Warum sie benötigt Wird 2 7
Inhaltsverzeichnis Einführung 21 Über dieses Buch 21 Törichte Annahmen über den Leser 22 Wie dieses Buch aufgebaut ist 23 Teil I: Ein paar statistische Grundlagen 23 Teil II: Die beschreibende Statistik
I Grundbegriffe 1 1 Wahrscheinlichkeitsräume Bedingte Wahrscheinlichkeiten und Unabhängigkeit Reellwertige Zufallsvariablen...
Inhaltsverzeichnis I Grundbegriffe 1 1 Wahrscheinlichkeitsräume......................... 1 2 Bedingte Wahrscheinlichkeiten und Unabhängigkeit........... 7 3 Reellwertige Zufallsvariablen........................
Beschreibende Statistik Eindimensionale Daten
Mathematik II für Biologen 16. April 2015 Prolog Geordnete Stichprobe Rang Maße für die mittlere Lage der Daten Robustheit Quantile Maße für die Streuung der Daten Erkennung potentieller Eindimensionales
Statistik... formeln für Dummies
Timm Si99 Statistik... formeln für Dummies Fachkorrektur tlon Christoph Maas und Joachim Gaukel WILEY WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA lnhaftsllerzeichnis Einleitun9 17 Teil I Formeln aus der beschreibenden
Teil IX. Verteilungen an Daten anpassen ( Maximum-Likelihood-Schätzung. fitten ) Woche 7: Maximum-Likelihood-Schätzung. Lernziele
Woche 7: Maimum-Lielihood-Schätzung Patric Müller ETHZ Teil IX Verteilungen an Daten anpassen ( fitten ): Maimum-Lielihood-Schätzung WBL 17/19, 12.06.2017 Wahrscheinlicheit
Mathematische und statistische Methoden II
Methodenlehre e e Prof. Dr. G. Meinhardt 6. Stock, Wallstr. 3 (Raum 06-206) Sprechstunde jederzeit nach Vereinbarung und nach der Vorlesung. Mathematische und statistische Methoden II Dr. Malte Persike
