Vorbereitung Begleitforschung Projektstarttreffen, 9.7.2014, ÖIR Michael Paukner
29.07.2014 / Seite 2 AP Nr. Arbeitspaket- Bezeichnung 1 Analyse von Best-Practice Beispielen in der Begleitforschung 2 Diskussion und Validierung des Smart-Cities-Initiative- Begleitforschungsdesigns 3 Handlungsempfehlungen für die organisatorische, strukturelle und personelle Einführung einer Begleitforschung 4 Projektmanagement und Kommunikation Start MM/JJ Ende MM/JJ Geplantes Ergebnis 05/14 10/14 Analyse und Selektion von Best- Practice-Beispielen in der Begleitforschung 07/14 10/14 Design für die Begleitforschung der KLIEN Smart-Cities-Initiative 07/14 12/14 Handlungsempfehlungen für die Implementierung der Begleitforschung der Smart-Cities- Initiative 05/14 12/14 Reibungsloser Projektablauf, Einhaltung der Kostenplanung und fristgerechtes Berichtswesen
29.07.2014 / Seite 3 Ablauf vereinfacht S Analyse WS Design WS Handlungsempfehlungen E
29.07.2014 / Seite 4 AP 1 Analyse von Best-Practice Beispielen in der Begleitforschung Task 1.1 Selektion vergleichbarer internationaler Best-Practice-Beispiele zu Begleitforschung von Förderprogrammen Monate Task 1.2 Auswertung der Best Practice Beispiele und Untersuchung der Replizierbarkeit der untersuchten Instrumente auf Smart Demo Projekte des KLIEN Task 1.3 Effektivität der benützten Instrumente und Modelle zur Erreichung der Ziele D 1.1 Zusammenfassung Best Practice Elemente (Draft, Final) Draft AP 2 Diskussion und Validierung des Smart-Cities-Initiative Begleitforschungsdesigns Task 2.1 Definition der lokalen Anforderungen, Wünsche und Zielsetzungen der Smart-Cities-Initiative Begleitforschung M 2.1 D 2.1 Analyse Workshop Analyse Workshop Protokoll inkl. der Zusammenfassung von lokalen Anforderungen, Wünschen und Zielsetzungen der Smart-Cities-Initiative Begleitforschung Task 2.2 Design der SCI-Begleitforschung M 2.2 Design Workshop D 2.2 Design Workshop Protokoll inkl. Design der SCI-Begleitforschung AP 3 Handlungsempfehlungen für die organisatorische, strukturelle und personelle Einführung einer Begleitforschung Task 3.1 Rückspielung der laufenden Ergebnisse und Handlungsempfehlungen in den Schlussbericht D 3.1 AP 4 Schlussbericht mit Handlungsempfehlungen Projektmanagement M 4.1 Projektstarttreffen (Erstes Projektbeiratsmeeting) Task 4.1 Projektmanagement Task 4.2 Projekt- und Finanzcontrolling M 4.2 Vorstellung der Handlungsempfehlungen (Zweites Projektbeiratsmeeting) M 4.3 Projektabschluss M 1 Mai M 2 Juni M 3 Juli M 4 Aug. M 5 Sept. M 6 Okt. M 7 Nov. M 8 Dez.
29.07.2014 / Seite 5 Ergebnis / Schlussbericht Der Schlussbericht soll auf folgende Fragen Handlungsempfehlungen enthalten: Organisatorische Struktur Personelle Zusammensetzung Möglicher thematischer Focus der ersten Arbeitsjahre Möglichkeiten der vergaberechtlichen Integration (in die Ausschreibungen des KLIEN, aber nicht nur) In welchen Stufen kann die SCI-Begleitforschung in den ersten 5 Jahren eingeführt werden (Ablaufplan)? Welches sind die notwenigen Schritte hierfür (To-Do-Liste)? Für den Schlussbericht werden ein Ablaufplan und eine To-Do-Liste erstellt und Handlungsempfehlungen für den KLIEN zusammengefasst (Deliverable 3.1).
29.07.2014 / Seite 6 Was wir nicht machen Strukturen, Methoden, Hilfsmittel für die Querschnittsauswertung der Projekte entwickeln Arbeitsprogramm für das/die Begleitforschungsteam/s erstellen Verhandlungen und Implementierung
29.07.2014 / Seite 7 Mögliche Organisationsformen Modell 1 Ausschreibung Begleitforschungsteam Inhaltliche Bearbeitung Auswertung 1 & Hilfsmittel, Tools Auswertung 2 Inhaltliche Schwerpunktsetzung Modell 2 Ausschreibung Terms of Reference Auswertung 1 & Hilfsmittel, Tools Auswertung 2 Inhaltliche Schwerpunktsetzung Inhaltliche Bearbeitung Team 1 Team 2 Team 3
29.07.2014 / Seite 8 Analyse Begleitforschungen Programme für Elektromobilität des BMBUB Programm Effizienzhaus-Plus des BMVBS Programm EnergieSchweiz des BFE Programm KlimaZwei des BMBF EnEff:Stadt und EnEff:Wärme
29.07.2014 / Seite 9 Analyse Begleitforschungen Organisatorische Struktur Anzahl und Art Häufigkeit Aufgaben, der involvierten und Art Rechte, Akteure der Treffen Pfilchten Über welchen Zeitraum Welche erstreckt sich die Begleitforschung? Welche Meilensteine und Etappen strukturieren den Begleitforschungsprozess? Kernteam / externe Experten Evaluierungsinstrumente inkl. vergaberechtliche Fragen Fachrichtungen werden durch das Kernteam abgedeckt, Arbeitsteilung Funktion, fachlicher Hintergrund von externen Experten, wie häufig werden sie konsuliert? Unterstützung für Projektteams (Hilfsmittel zur Konzipierung, Beantragung und Durchführung von Forschungsvorhaben) Laufende Strukturen, Methoden und Hilsmittel für Querschnittsaus wertung von Projektergebnis sen Evaluierung der Ergebnisse (Messprogramme, Werkzeuge zur Evaluierung von Planungsinstrume nten) Vergabrechtliche Organisation Qualität des Begleitforschungsmodells Qualität des Begleitforschungsmo dells (wissenschaftliche Besonderheit Inputs in die des Programms Projekte, Beitrag zur Innovation und Problemlösung, Dissemination, etc.) ENEFF Stadt Programm Y Programm X + Interviews
29.07.2014 / Seite 10 WS1 Analyse Workshop Themen Vorstellungen der Best Practice Analyse Bewertung der Übertragbarkeit anderer Begleitforschungen auf die SCI des KLIEN Anforderungen und Wünsche des KLIEN Vorteile / Nachteile möglicher Organisationsformen und deren ungefähre Kosten Anforderungen der Zielgruppen (SCD Teilnehmer) Nötige wissenschaftliche Inputs aus der Begleitforschung
29.07.2014 / Seite 11 Erwartungen seitens des KLIEN Welche besonderen Anforderungen und Wünsche haben die beteiligten öffentlichen Akteure an die Begleitforschung? Was sind die Besonderheiten des Smart Cities Demo -Calls und welche besonderen Rahmenbedingungen bedeutet das für die Begleitforschung? Welche Anforderungen und Wünsche haben die Zielgruppen (Projektträger) Ihrer Meinung nach an ein Begleitforschungsprogramm? Welche wissenschaftlichen Inputs könnten die Projekte Ihrer Erwartung nach erwarten? Was sind die Vergaberechtlichen Besonderheiten, für die wir innerhalb des Projektes eine Lösung finden sollen?
Impressum Eigentümer, Herausgeber und Medieninhaber: Klima- und Energiefonds Gumpendorfer Straße 5/22, 1060 Wien AutorIn: Barbara Saringer-Bory Cover: Michael Paukner Herstellungsort: Wien, Juli 2014 Dieses Projekt wurde aus Mitteln des Klima- und Energiefonds im Rahmen der Smart-Cities-Initiative gefördert.
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