Vorbereitung Begleitforschung

Ähnliche Dokumente
Netzwerk moderne kommunale Seniorenpolitik Niedersachsen. Projektmanagement, Qualitätssicherung, Evaluation

pro advise Konzept zur Evaluierung von Projektmanagementsystemen

» Export von Stud.IP-Daten auf eigene Web-Seiten» Workshop Donnerstag,

Organisation des Qualitätsmanagements

Meetings in SCRUM. Leitfaden. Stand:

Digitales Schriftgutmanagement (DSM) und

Summer Workshop Mehr Innovationskraft mit Change Management

Wir empfehlen Ihnen eine zeitnahe Bewerbung, da in jedem Halbjahr nur eine limitierte Anzahl an Bündnissen bewilligt werden können.

Wir nehmen Aufgaben und Ideen wahr. Wir suchen Lösungen zu Ideen.

Projektmanagement. Stand Projektmanagement 1

21. Januar 2011, PMI Chaptermeeting HH. Rüdiger L. Thomas Director Research, ifano. Özgür Sengül Consultant, maxence

Bewerbungsformular für die 8. Ausschreibungsrunde Förderung ab Schuljahr 2016/17

COMPETITIVE INTELLIGENCE ACADEMY INDEC START NOW LET S STARTNOW

Kompetenzschmiede für Sozialunternehmer

IT-Controlling in der Sparkasse Hildesheim

SSC Basismodulprüfung Stufe Berufsprüfung Musterprüfung. Fach: Projektmanagement (Basiswissen) Kandidat/in: 7 Aufgaben

Erfahrungsaustausch zwischen Städten als Wissensmanagement

Teamentwicklung und Projektmanagement

Betriebswirtschaftliches Beratungstool für Steuerberater Ziele, Inhalte und Struktur

Erfolgreicher im Vertrieb durch strategische Personalentwicklung Einfach nur Training?

Social Media Einsatz in saarländischen Unternehmen. Ergebnisse einer Umfrage im Mai 2014

Fragebogen: Abschlussbefragung

GPP Projekte gemeinsam zum Erfolg führen

INFORMATIK-BESCHAFFUNG

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Fragebogen zur Anforderungsanalyse

Diese wurde im Leitbild fixiert welches von den Mitarbeitern/innen in Kooperation mit den Nutzern entwickelt und reflektiert wurde.

Besprechungen sind das wichtigste Instrument der organisationsinternen Kommunikation.


5.3.2 Projektstrukturplan

Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung. Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014

Auswertung der Evaluation des Schulversuchs PraxisHAS

Businessplan-Seminar. in Kooperation mit HIGHEST, dem Gründungszentrum der TU Darmstadt. Seminar im Wintersemester

SPC Lehrgang Projektmanagement Basic

Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte. Thomas Bloch, pro:21 GmbH

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland

Informationssystemanalyse Problemstellung 2 1. Trotz aller Methoden, Techniken usw. zeigen Untersuchungen sehr negative Ergebnisse:

Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg

Wie findet man das passende Dokumenten Management System?

Zukunft der WfbM Positionspapier des Fachausschusses IV

GPM Aachen ProjektCoaching Projektteams schnell arbeitsfähig machen und auf dem Weg zum Projekterfolg begleiten

WARENWIRT- SCHAFT UND ERP BERATUNG Mehr Sicherheit für Ihre Entscheidung

Landes-Arbeits-Gemeinschaft Gemeinsam Leben Gemeinsam Lernen Rheinland-Pfalz e.v.

Umsetzung regionaler Entwicklungskonzepte in der Praxis

EINFÜHRUNG DER erechnung

Das Pflichtenheft. Dipl.- Ing. Dipl.-Informatiker Dieter Klapproth Ains A-Systemhaus GmbH Berlin

Zusammenarbeit im Projekt

Checkliste: Projektphasen

-Marketing. Kunden binden, begeistern und aktivieren mit -Marketing von dmc.

»Beschwerdemanagement 2015«

Inhaltsverzeichnis. Vorwort Abkürzungsverzeichnis Rahmenbedingungen... 13

POCKET POWER. Projektmanagement. 3. Auflage

Revolutionäres Stammkunden-Service für Restaurants

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger

Multiprofessionelle Zusammenarbeit an der inklusiven Schule gestalten. LI: Karen Mühle-Castillo, Katrin Heinig

Change-Monitor - Einführung und Anwendung.

Strategien der Neukundengewinnung Segmentierung und Zielgruppendefinition

Alte Mitte Neue Liebe? Stadtdebatte 2015 FACHKOLLOQUIUM 2 HERZLICH WILLKOMMEN!

IHRE ZIELE SIND UNSERE HERAUSFORDERUNG FÜR INDIVIDUELLE LEISTUNGEN UND PERFEKTE LÖSUNGEN!

Praxis-Check: Medienbildung an deutschen Schulen

Seamless Model-based Engineering of a Reactive System

Die aws 1

2-tägiges Seminar. Dieser Workshop ist für Anfänger konzipiert, die noch keine oder nur geringe Erfahrung

Die Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbh (aws) ist die Förderbank des Bundes.

Erhebung von Anforderungen an den Einsatz von ebusiness-standards in kleinen und mittleren Unternehmen

Businessplan-Seminar. in Kooperation mit HIGHEST, der Gründerberatung der TU Darmstadt. Seminar im Wintersemester

Alters- und alternsgerechte Bauwirtschaft Berlin/Brandenburg

Leitbildentwicklung Einführung in Leitbildentwicklung und Prozessplanung

Arbeitsgruppe 10. Wie plane ich Gesundheitsförderung? Projektmanagement in der Gesundheitsförderung

Klausur Software Engineering für WI (EuI)

POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION

Telefon. Fax. Internet.

Leichte Sprache Informationen zum Europäischen Sozialfonds (ESF) Was ist der Europäische Sozialfonds?

Einladung Workshop-Reihe. Projekt BEE-Mobil. Berufliche Bildung im Handwerk in den Zukunftsmärkten E-Mobilität und Erneuerbare Energien

Umfrage zur Einführung des elektronischen Abfallnachweisverfahrens

Einführung in Friedenspädagogik und schulisches Konfliktmanagement

Korrekturen von Hand ausgeführt, per Post oder als Scan an Sie übermittelt.

Interview zu Stage

Data Warehouse ein strategisches Projekt

arbeitspaketbasierendes Projektmanagement im Anlagenbau: Smart Pro Webinar: Christian Eichlehner, Anton Lorenz Primas CONSULTING

BETTER.SECURITY AWARENESS FÜR INFORMATIONSSICHERHEIT

Neu als stellvertretendes Vorstandsmitglied/Verhinderungsvertreter

Überlegungen zur Weiterentwicklung des Regionalen Einzelhandelskonzeptes

Anleitung für Anbieter

Ideation-Day Fit für Innovation

Evaluation nach Maß. Die Evaluation des BMBF-Foresight-Prozesses

Der Projektmanager (nach GPM / IPMA) Fragen zur Selbsteinschätzung und für die Prüfungsvorbereitung

mehrtägiges Klausurtreffen außer Haus PM-Seminar für QmbS-Team

Checkliste zur qualitativen Nutzenbewertung

meinungsraum.at Juli Wiener Städtische Versicherung AG Betriebliche Altersvorsorge

Interreg IV Projekt: Spielen ohne / mit Grenzen

Home Schulungen Seminare IT Service- & Projekt-Management IT Project Management mit PRINCE2 PRINCE2 Practitioner

BUSINESSPLAN Ihr»roter Faden«zur Erstellung eines Businessplans

Visualisierung von abfallwirtschaftlichen Best Practice -Beispielen

Transkript:

Vorbereitung Begleitforschung Projektstarttreffen, 9.7.2014, ÖIR Michael Paukner

29.07.2014 / Seite 2 AP Nr. Arbeitspaket- Bezeichnung 1 Analyse von Best-Practice Beispielen in der Begleitforschung 2 Diskussion und Validierung des Smart-Cities-Initiative- Begleitforschungsdesigns 3 Handlungsempfehlungen für die organisatorische, strukturelle und personelle Einführung einer Begleitforschung 4 Projektmanagement und Kommunikation Start MM/JJ Ende MM/JJ Geplantes Ergebnis 05/14 10/14 Analyse und Selektion von Best- Practice-Beispielen in der Begleitforschung 07/14 10/14 Design für die Begleitforschung der KLIEN Smart-Cities-Initiative 07/14 12/14 Handlungsempfehlungen für die Implementierung der Begleitforschung der Smart-Cities- Initiative 05/14 12/14 Reibungsloser Projektablauf, Einhaltung der Kostenplanung und fristgerechtes Berichtswesen

29.07.2014 / Seite 3 Ablauf vereinfacht S Analyse WS Design WS Handlungsempfehlungen E

29.07.2014 / Seite 4 AP 1 Analyse von Best-Practice Beispielen in der Begleitforschung Task 1.1 Selektion vergleichbarer internationaler Best-Practice-Beispiele zu Begleitforschung von Förderprogrammen Monate Task 1.2 Auswertung der Best Practice Beispiele und Untersuchung der Replizierbarkeit der untersuchten Instrumente auf Smart Demo Projekte des KLIEN Task 1.3 Effektivität der benützten Instrumente und Modelle zur Erreichung der Ziele D 1.1 Zusammenfassung Best Practice Elemente (Draft, Final) Draft AP 2 Diskussion und Validierung des Smart-Cities-Initiative Begleitforschungsdesigns Task 2.1 Definition der lokalen Anforderungen, Wünsche und Zielsetzungen der Smart-Cities-Initiative Begleitforschung M 2.1 D 2.1 Analyse Workshop Analyse Workshop Protokoll inkl. der Zusammenfassung von lokalen Anforderungen, Wünschen und Zielsetzungen der Smart-Cities-Initiative Begleitforschung Task 2.2 Design der SCI-Begleitforschung M 2.2 Design Workshop D 2.2 Design Workshop Protokoll inkl. Design der SCI-Begleitforschung AP 3 Handlungsempfehlungen für die organisatorische, strukturelle und personelle Einführung einer Begleitforschung Task 3.1 Rückspielung der laufenden Ergebnisse und Handlungsempfehlungen in den Schlussbericht D 3.1 AP 4 Schlussbericht mit Handlungsempfehlungen Projektmanagement M 4.1 Projektstarttreffen (Erstes Projektbeiratsmeeting) Task 4.1 Projektmanagement Task 4.2 Projekt- und Finanzcontrolling M 4.2 Vorstellung der Handlungsempfehlungen (Zweites Projektbeiratsmeeting) M 4.3 Projektabschluss M 1 Mai M 2 Juni M 3 Juli M 4 Aug. M 5 Sept. M 6 Okt. M 7 Nov. M 8 Dez.

29.07.2014 / Seite 5 Ergebnis / Schlussbericht Der Schlussbericht soll auf folgende Fragen Handlungsempfehlungen enthalten: Organisatorische Struktur Personelle Zusammensetzung Möglicher thematischer Focus der ersten Arbeitsjahre Möglichkeiten der vergaberechtlichen Integration (in die Ausschreibungen des KLIEN, aber nicht nur) In welchen Stufen kann die SCI-Begleitforschung in den ersten 5 Jahren eingeführt werden (Ablaufplan)? Welches sind die notwenigen Schritte hierfür (To-Do-Liste)? Für den Schlussbericht werden ein Ablaufplan und eine To-Do-Liste erstellt und Handlungsempfehlungen für den KLIEN zusammengefasst (Deliverable 3.1).

29.07.2014 / Seite 6 Was wir nicht machen Strukturen, Methoden, Hilfsmittel für die Querschnittsauswertung der Projekte entwickeln Arbeitsprogramm für das/die Begleitforschungsteam/s erstellen Verhandlungen und Implementierung

29.07.2014 / Seite 7 Mögliche Organisationsformen Modell 1 Ausschreibung Begleitforschungsteam Inhaltliche Bearbeitung Auswertung 1 & Hilfsmittel, Tools Auswertung 2 Inhaltliche Schwerpunktsetzung Modell 2 Ausschreibung Terms of Reference Auswertung 1 & Hilfsmittel, Tools Auswertung 2 Inhaltliche Schwerpunktsetzung Inhaltliche Bearbeitung Team 1 Team 2 Team 3

29.07.2014 / Seite 8 Analyse Begleitforschungen Programme für Elektromobilität des BMBUB Programm Effizienzhaus-Plus des BMVBS Programm EnergieSchweiz des BFE Programm KlimaZwei des BMBF EnEff:Stadt und EnEff:Wärme

29.07.2014 / Seite 9 Analyse Begleitforschungen Organisatorische Struktur Anzahl und Art Häufigkeit Aufgaben, der involvierten und Art Rechte, Akteure der Treffen Pfilchten Über welchen Zeitraum Welche erstreckt sich die Begleitforschung? Welche Meilensteine und Etappen strukturieren den Begleitforschungsprozess? Kernteam / externe Experten Evaluierungsinstrumente inkl. vergaberechtliche Fragen Fachrichtungen werden durch das Kernteam abgedeckt, Arbeitsteilung Funktion, fachlicher Hintergrund von externen Experten, wie häufig werden sie konsuliert? Unterstützung für Projektteams (Hilfsmittel zur Konzipierung, Beantragung und Durchführung von Forschungsvorhaben) Laufende Strukturen, Methoden und Hilsmittel für Querschnittsaus wertung von Projektergebnis sen Evaluierung der Ergebnisse (Messprogramme, Werkzeuge zur Evaluierung von Planungsinstrume nten) Vergabrechtliche Organisation Qualität des Begleitforschungsmodells Qualität des Begleitforschungsmo dells (wissenschaftliche Besonderheit Inputs in die des Programms Projekte, Beitrag zur Innovation und Problemlösung, Dissemination, etc.) ENEFF Stadt Programm Y Programm X + Interviews

29.07.2014 / Seite 10 WS1 Analyse Workshop Themen Vorstellungen der Best Practice Analyse Bewertung der Übertragbarkeit anderer Begleitforschungen auf die SCI des KLIEN Anforderungen und Wünsche des KLIEN Vorteile / Nachteile möglicher Organisationsformen und deren ungefähre Kosten Anforderungen der Zielgruppen (SCD Teilnehmer) Nötige wissenschaftliche Inputs aus der Begleitforschung

29.07.2014 / Seite 11 Erwartungen seitens des KLIEN Welche besonderen Anforderungen und Wünsche haben die beteiligten öffentlichen Akteure an die Begleitforschung? Was sind die Besonderheiten des Smart Cities Demo -Calls und welche besonderen Rahmenbedingungen bedeutet das für die Begleitforschung? Welche Anforderungen und Wünsche haben die Zielgruppen (Projektträger) Ihrer Meinung nach an ein Begleitforschungsprogramm? Welche wissenschaftlichen Inputs könnten die Projekte Ihrer Erwartung nach erwarten? Was sind die Vergaberechtlichen Besonderheiten, für die wir innerhalb des Projektes eine Lösung finden sollen?

Impressum Eigentümer, Herausgeber und Medieninhaber: Klima- und Energiefonds Gumpendorfer Straße 5/22, 1060 Wien AutorIn: Barbara Saringer-Bory Cover: Michael Paukner Herstellungsort: Wien, Juli 2014 Dieses Projekt wurde aus Mitteln des Klima- und Energiefonds im Rahmen der Smart-Cities-Initiative gefördert.

in Zusammenarbeit mit: