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Transkript:

QUALITY APP Messsystemanalyse komplett Hinweise zur Validierung der Programme MSA1, MSA2, MSA3, MSA4, MSA5, MSA6 Dr. Konrad Reuter TQU VERLAG

Inhalt Validierung Messtechnischer Software mit Microsoft EXCEL... 3 Grundsatz zu EXCEL... 3 Methoden der Validierung... 3 Vergleichsdaten... 3 Überwachung der Formelbezüge... 3 Praktische Erprobung... 3 Bestätigung der Steinbeis-Hochschule... 3 Verfahren1: Wiederholbarkeit... 4 Verfahren 2: Wiederholbarkeit & Vergleichbarkeit... 4 Verfahren 3: Wiederholbarkeit&Vergleichbarkeit ohne Prüfereinfluss... 5 Verfahren 4: Linearität... 5 Verfahren 5: Messbeständigkeit... 6 Verfahren 6: Attributive Verfahren... 6 Verfahren kappa... 6 Verfahren Signalentdeckung... 6 Verfahren Effektivität... 6 Verfahren 6: Test auf Symmetrie (Bowker-Test)... 7 Literatur:... 7 Copyright TQU VERLAG Seite 2 von 7

Validierung Messtechnischer Software mit Microsoft EXCEL Grundsatz zu EXCEL Das verwendete Programm Microsoft EXCEL gilt grundsätzlich als validiert. Dies betrifft auch die statistischen Berechnungen, über die das Programm verfügt. Die Problematik aller Software mit der Gleitkommaarithmetik ist auch hierbei zu beachten. So wird bei Vergleichen zu Null oder Grenzwerten mit geeignet gerundeten Werten gerechnet. Methoden der Validierung Vergleichsdaten Ein anerkanntes Verfahren der Validierung besteht darin, die eigenen Berechnungen mit anerkannten Vergleichsdaten nachzuvollziehen, bzw. die eigenen Berechnungen mit anderen validierten Programmen zu vergleichen (ggf. mit Taschenrechner). Anerkannte Vergleichsdaten sind Daten aus Normen, Standards oder anerkannten Monographien. Einige solcher Standards auf dem Gebiet der Messmittelfähigkeit sind die im Anhang aufgeführten Normen, Leitfäden und Monografien. Die vorliegenden Berechnungen nach den Verfahren MSA1 bis MSA7 sind mit dem im Anhang genannten Quelldaten und Rechenergebnisse überprüft. Einige Berechnungen ermöglichen das Einkopieren der Quelldaten per VBA-Makro und den automatischen Vergleich zu wesentlichen Referenzergebnissen im Blatt Testdaten bzw. Validierung. Überwachung der Formelbezüge Ein weiteres Verfahren der Validierung besteht darin, die Eingabe von Daten in die Berechnungen zu überwachen, damit keine unsinnigen Daten in die Berechnung eingehen können (z.b. Division/0). Eine Überprüfung aller Formelbezüge ist sinnvoll (Vorwärts- und Rückwärtsprüfung). Praktische Erprobung Die Erprobung der Software in der Anwendung durch erfahrene Praktiker ist ebenfalls Bestandteil der Validierung. Die Einarbeitung entsprechender Rückmeldungen und Verbesserungen ist erfolgt. Dr. Konrad Reuter Leipzig / Ulm den 15.12.2014 Bestätigung der Steinbeis-Hochschule Das Institut für Business Excellence der Steinbeis-Hochschule bestätigt die in dieser Vorlage gemachten Aussagen und Ergebnisse zur Validierung der Vorgehensweise in den Programmen MSA1, MSA2, MSA3, MSA4, MSA5, MSA6 des TQU VERLAGs. Berlin, den 01.12.2014 Copyright TQU VERLAG Seite 3 von 7

Verfahren1: Wiederholbarkeit 638TQUMSA1.xlsm Quelle Testdaten Dietrich, E. Schulze A.; Prüfprozesseignung, Hanser Verlag 3. Auflage 2007 Seite 62 Fallbeispiel 1 x m = 20,302 mm OSG = 20,45 mm USG = 20,15 mm Obwohl nach VDA die Faktoren 4 bzw. 2 vorgeschlagen werden, sind die Referenzdaten mit den Faktoren 6 bzw. 3 berechnet worden (entsprechend AIAG). Die Ergebnisse stimmen mit den Referenzdaten überein. Verfahren 2: Wiederholbarkeit & Vergleichbarkeit 636TQUMSA.xlsm Quelle Testdaten AIAG MSA Fourth Edition 2010 Seite 118 Figure III-B 15 Die Testdaten werden sowohl nach dem ARM-Verfahren als auch nach dem ANOVA Verfahren berechnet. Zusätzlich wurden mit STATGRAPHICS Centurion aus den Testdaten die Fälle mit nur zwei Prüfen als auch nur 9 Teilen verglichen. Tabelle des Vergleiches der Ergebnisse Eigene Berechnung STATGRAPHICS Referenz AIAG Standardabweichung Stabw Element Sigma Element Std. Dev. (σ) des Messmittels EV 0,199933 Wiederholpräzision 0,199933 EV 0,199933 des Prüfers AV 0,226838 Vergleichspräzision 0,226838 AV 0,226838 Wiederholbarkeit & Vergleichbarkeit R&R 0,302372 R&R 0,302372 GRR 0,302373 des Teils PV 1,042327 Teile 1,042330 PV 1,042327 Gesamtstreuung TV 1,085300 Gesamt-Variation 1,085300 TV 1,085000 Copyright TQU VERLAG Seite 4 von 7

Verfahren 3: Wiederholbarkeit&Vergleichbarkeit ohne Prüfereinfluss 635TQUMSA3.xlsm Quelle Testdaten: Leitfaden BOSCH Heft 10, 2003 Seite 13 Größe BOSCH Berechnung R&R 14,2 % 14,2 % Die Testdaten werden sowohl nach dem ARM-Verfahren als auch nach dem ANOVA Verfahren berechnet. Die Referenzdaten der Quelle liegen nur nach dem ARM-Verfahren vor. Zu berücksichtigen sind der gewählte Faktor (4, 50152, 6) bzw. die zugeordnete Wahrscheinlichkeit (95%, 99%, 99,72%). Die k- Faktoren für ARM entstammen der AIAG 4. Ausgabe. Verfahren 4: Linearität 634TQUMSA4.xlsm Quelle Testdaten: AIAG MSA Fourth Edition 2010 Seite 99, Table III-B 4: Linearity Study Data Die Berechnung der Quelle verwendet zur Bewertung der Linearität den t-test auf Signifikanz von Anstieg (slope) und Achsenwert (intercept) zu einem Signifikanzniveau von 95% einer linearen Regression. Weitergehende Berechnungen z.b. mit einem Ausgleichspolynom 3. Potenz (kubische Parabel) werden in der Quelle nicht durchgeführt. t-statistik für Anstieg t-statistik für Achsabschnitt AIAG 12,0426 10,1575 Berechnung 12,0426 10,1575 Copyright TQU VERLAG Seite 5 von 7

Verfahren 5: Messbeständigkeit 634TQUMSA4.xlsm Quelle Testdaten: Leitfaden BOSCH Heft 10, 2003 Seite 17 Das Verfahren 5 nach BOSCH verwendet eine x_quer/s Regelkarte. Wie im Blatt Hinweise beschrieben, wird hier die EWMA Regelkarte mit nur einer Messung verwendet. Auf die Vorteile ist in den Hinweisen verwiesen bzw. sind dort weitere Literaturquellen genannt. Insofern liegen außer der Mittelwert- und Streuungsberechnung keine Referenzergebnisse vor. Verfahren 6: Attributive Verfahren 632TQUMSA6.xlsm Quelle Testdaten: AIAG MSA Fourth Edition 2010 Seite 134 Table III-C Attribute Study Data Set Verfahren kappa Die Quelldaten weisen schon seit Ausgabe 2 zwei falsche Zuordnungen von Messwerten zur Toleranz auf (Teil 22, Teil 26). Übereinstimmung zur Referenz kappa A B C berechnet 0,88 0,92 0,77 AIAG 0,88 0,92 0,77 Übereinstimmung der Prüfer berechnet A B C A 0,86 0,78 B 0,79 C AIAG A B C A 0,86 0,78 B 0,79 C Verfahren Signalentdeckung Bewertung des Messystems %R&R 23,8% K bedingt geeignet Verfahren Effektivität übereinstimmend bei allen Versuchen alle treffen entsprechen Referenz Prüfer_A Prüfer_B Prüfer_C Prüfer_A Prüfer_B Prüfer_C VB oben 92,8% 96,7% 90,0% 92,8% 96,7% 90,0% Wert 84,0% 90,0% 80,0% 84,0% 90,0% 80,0% VB unten 70,9% 78,2% 66,3% 70,9% 78,2% 66,3% Die Ergebnisse stimmen bei allen drei Verfahren zur Quelle überein. Copyright TQU VERLAG Seite 6 von 7

Verfahren 6: Test auf Symmetrie (Bowker-Test) 631TQUMSA7.xlsm Quelle Testdaten: VDA 5 2010 Seite 86 Häufigk eit Prüfer_B n ij = 150 +++ diff --- +++ 7 3 1 Prüfer_A diff 10 4 7 --- 2 1 5 Berechnung S 3,76923 Chi ²= 8,603 0,33333 4,5 p = 3,51% In VDA 5 2010 liegen die Quelldaten der Berechnung nicht vor. Der errechnete Chi² Wert wird noch mit Tabellenwerten verglichen. EXCEL berechnet die Wahrscheinlichkeit (p = 3,51%) und der Nutzer kann dies mit den üblichen Schwellen der Signifikanz (α = 5% bzw.1%) vergleichen (bzw. erledigt dies EXCEL ebenfalls). Literatur: Dietrich, E. Schulze A.; Prüfprozesseignung, Hanser Verlag, 3. Auflage 2007 AIAG MSA Fourth Edition, 2010 Leitfaden BOSCH Heft 10, 2003 VDA 5, 2010 STATGRAPHICS Centurion XVI.I, 2010 Copyright TQU VERLAG Seite 7 von 7