SMARTOFFER EVALUATIONSPLAN Trier, 20.02.2015 Dr. Sebastian Adam, Matthias Koch, Christian Müller 1
AGENDA GQM-Plan Evaluationsziel Evaluationsfragen Vorgehen Überblick und Zeitplan Messplan Aufgaben der Partner Materialien 2
GQM Evaluationsziel Analysieren zum Zwecke der werkzeuggestützten SmartOffer-Methode der Evaluation in Bezug auf praktische Anwendbarkeit, Prozessverbesserung, und Zufriedenheit des Kunden mit dem resultierenden Angebot vom Blickwinkel der in SmartOffer beteiligten KMU im Kontext einer realen Angebotserstellung. 3
Evaluationsfragen Praktische Anwendbarkeit Q1.1: Bietet der SmartOffer-Prozess in der Angebotserstellung eine brauchbare / nützliche Unterstützung? Q1.2: Ist der SmartOffer-Prozess in der Angebotserstellung leicht anwendbar? Q1.3: Bietet das Werkzeug in der Angebotserstellung eine brauchbare / nützliche Unterstützung? Q1.4: Ist das W erkzeug in der Angebotserstellung leicht anwendbar? Messinstrumente: Fragebogen für Anwender der Methode / des Tools Usability Test mit Anwender des Tools 4
Evaluationsfragen Prozessverbesserung Q2.1: Wie effizient ist der SmartOffer-Prozess? Q2.2: Wie effektiv ist der SmartOffer-Prozess? Messinstrumente: Aufwands- / Zeitmessung Zählen wiederverwendbarer Bausteine Zählen (angenommener) Angebote Berechnung prozentuale Abweichungen 5
Evaluationsfragen Zufriedenheit des Kunden mit dem Angebot Q3.1: Wie verständlich ist das Angebot für den Kunden? Q3.2: Zu welchem Grad entspricht das Angebot den inhaltlichen Erwartungen des Kunden? Messinstrument: Fragebogen für Kunden 6
Vorgehen Überblick und Zeitplan 1. Planung und Vorbereitung der Evaluation Bis 28.02.2015 2. Einweisung der Teilnehmer 20.02.2015 3. Auswahl der Projekte Bis 13.03.2015 4. Sammeln der Daten bis 15.05.2015 5. Auswertung der Daten Ab 18.05.2015 7
Vorgehen Messplan Während und nach der Anwendung der SmartOffer-Methode Beantworten der Fragen zur praktischen Anwendbarkeit durch Anwender der Methode / des Tools Erheben der Daten zur Prozessverbesserung durch Projektmanager Während der Angebotserstellung am PC Durchführung eines Usability Test zur praktischen Anwendbarkeit des Tools mit Nutzern (Ende März / Anfang April) Nach der Angebotserstellung Beantworten der Fragen zur Zufriedenheit des Kunden mit dem Angebot durch den Kunden Grundsätzliches Fragen zu Prozessschritten und Toolfeatures nur beantworten, wenn tatsächlich durchgeführt bzw. genutzt Freitextkommentare erwünscht! (auch gerne zu geschlossenen Fragen) 8
Vorgehen Aufgaben der Partner Bis 28.02.2015 Vertraut machen mit dem Werkzeug und den Evaluationsmaterialien Bis 13.03.2015 Auswählen von Projekten, in denen die SmartOffer-Methode angewendet wird. So viele wie möglich, mindestens eins bis zwei Ab 01.03.2015 Durchführung der Projekte mit der SmartOffer-Methode Sammeln der Daten und Ausfüllen der Fragebögen 15.05.2015 Übermitteln der Daten an Fraunhofer IESE 9
Materialien Ausschnitt (1) Fragebogen bezüglich praktischer Anwendbarkeit Fünf Teile, jeweils mit Unterfragen Q1.1.1: Der Schritt macht im Prozess Sinn. Eigene Referenzbeispiele zeigen Demosystem präsentieren Ausgangssituation beim Kunden analysieren Verantwortlichkeiten und Modalitäten festlegen absolut nicht zu eher nicht zu Weder noch eher zu absolut zu Schritt nicht durchgeführt Ausschnitt aus Teil 1 10
Materialien Ausschnitt (2) Datensammelvorlage bezüglich Prozessverbesserung Metriken zu Metadaten zum Projekt M2.1.1: Gesamtaufwand zur Erstellung eines ersten Angebots: PT M2.1.2: Aufwand zur Überarbeitung zunächst abgelehnter Angebote bis zur letztendlichen Annahme: PT M2.1.3: Prozentualer Anteil wiederverwendbarer Angebotsbausteine: % Beispiele zu Metriken 11
Materialien Ausschnitt (3) Fragebogen bezüglich der Zufriedenheit des Kunden mit dem Angebots Zwei Teile, jeweils mit Unterfragen Q3.1.1: Der Text des Angebots ist verständlich. absolut nicht zu eher nicht zu Weder noch eher zu absolut zu Q3.1.2: Die Struktur des Angebots ist nachvollziehbar. Q3.1.3: Das Layout des Angebots ist übersichtlich. Q3.1.4: Grafiken und Bilder lockern das Angebotsschreiben auf. Q3.1.5: Das Angebot enthält nicht zu viele Informationen. Ausschnitt aus Teil A 12
Fragen? 13