Unternehmensmodellierung



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Transkript:

Josef L. Staud Unternehmensmodellierung Objektorientierte Theorie und Praxis mit UML 2.0 4ü Springer

Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG 1 1.1 Unternehmensmodellierung 1 1.2 Objektorientierung als solche 6 1.3 Die UML 8 1.4 Verwendete Datentypen 9 1.5 Formatierung und Schreibweise 10 OBJEKTE UND OBJEKTKLASSEN 11 2.1 Einführung 12 2.2 Instantiierung und Klassifikation 20 2.3 Objektklassen als Verwalter von Information 20 2.4 Grafische und textliche Darstellung 21 2.4.1 Klassen 21 2.4.2 Instanzen bzw. Objekte 23 2.5 Sichtbarkeit 24 2.6 Kapselung 26 2.7 Beispiele 27 2.7.1 Hochschule 27 2.7.2 WebShop., 28 2.7.3 Angestellte eines Unternehmens 30 2.8 Vertiefung 31 2.8.1 Klassenbildung und Objektfindung 31 2.8.2 Identität und Gleichheit 32 2.8.3 Komplexe Objekte 34 2.8.4 Eine ganz besondere Klasse - Classifier 34 2.9 Beitrag zur Unternehmensmodellierung 36 ASSOZIATIONEN 39 3.1 Definition 39 3.2 Grafische Darstellung 40 3.3 Hintergrund 42 3.4 Wertigkeiten 42 3.5 Beispiele 43 3.6 Rollen 48

XII Inhaltsverzeichnis 3.7 N-stellige Assoziationen vertieft 50 3.8 Klassendiagramme Definition und Beispiele 52 3.9 Navigierbarkeit 56 3.10 Vertiefungen 58 3.11 Objektdiagramme 59 3.12 Beitrag zur Unternehmensmodellierung 60 4 ASSOZIATIONSKLASSEN 63 4.1 Einführung 63 4.2 Grafische Darstellung 65 4.3 Beispiele 66 5 AGGREGATION UND KOMPOSITION 73 5.1 Definition 73 5.2 Einführende Beispiele mit grafischer Notation 74 6 GENERALISIERUNG / SPEZIALISIERUNG 77 6.1 Definition 77 6.2 Grafische Darstellung 78 6.3 Beispiel Hochschule und grafische Varianten 79 6.4 Überlappung und Überdeckung 83 6.5 Mehrere Ebenen 86 6.6 Vererbung 88 6.7 Abstrakte Klassen 90 7 ZUSAMMENWIRKEN DURCH NACHRICHTENVERKEHR 93 7.1 Einführung 93 7.2 Kollaborationen 95 7.2.1 Definition 95 7.2.2 Grafische Darstellung 97 7.2.3 Beispiele 97 7.3 Rollen 97 7.4 Lebenslinien 98 7.5 Nachrichten 100 7.5.1 Definition 100 7.5.2 Synchron und Asynchron 101 7.5.3 Sequenznummern 102 7.5.4 Grafische Darstellung 103 7.6 Kommunikationsdiagramme 104 7.6.1 Definition 104 7.6.2 Grafische Darstellung 105 7.7 Beispiel Rechnungsdruck 105

Inhaltsverzeichnis XIII 7.8 Bedeutung für die Unternehmensmodellierung 107 8 MODELLIERUNG VON VERHALTEN UND ABLÄUFEN.. 113 8.1 Einführung 113 8.2 Verhalten 115 8.3 Starke Verknüpfung von Objekten und Verhalten 116 8.4 Executing und Emergent Behavior 117 8.5 Konstrukte für die Verhaltensmodellierung 117 8.6 Token - eine erste Annäherung 118 9 AKTIONEN 121 9.1 Einführung 121 9.2 Grundlagen 121 9.2.1 Definition 121 9.2.2 Grafische Darstellung 122 9.2.3 Aktionen im Kontrollfluss 124 9.3 Vertiefung 124 9.3.1 Pins an Aktionen 124 9.3.2 Start einer Aktion 125 9.3.3 Elementaraktionen 125 9.3.4 Aktionen und Variable 126 9.3.5 Untereinheiten 127 9.4 Aktionen und Unternehmensmodellierung 127 10 AKTIVITÄTEN 129 10.1 Einführung 129 10.2 Einführendes Beispiel 131 10.3 Aktivitätsknoten 133 10.3.1 Aktionsknoten :'.. 133 10.3.2 Objektknoten 134 10.3.3 Parameterknoten 136 10.4 Aktivitätskanten 137 10.4.1 Kanten für den Kontrollfluss 137 10.4.2 Kanten für den Objektfluss - Objektflusskanten. 140 10.4.3 Objektflüsse und Pins 141 10.4.4 Ständiger Fluss mit Streaming" 147 10.4.5 Ausnahmen modellieren 149 10.4.6 Abgrenzung zwischen den Kantenarten 151 10.5 Strukturierte Aktivitätsknoten 152 10.6 Kontrollknoten 154 10.6.1 Verzweigung 154 10.6.2 Zusammenfuhrung 156 10.6.3 Gabelung 158 10.6.4 Vereinigung 159

XIV Inhaltsverzeichnis 10.6.5 Startknoten 162 10.6.6 Schlussknoten 163 10.7 Aufruf von Aktivitäten 167 10.8 Aktivitäten aufteilen - Träger zuordnen 168 10.9 Die zeitliche Dimension und die Ereignisse 170 10.9.1 Ereignisse im Zeitablauf 170 10.9.2 Verbindung von Ereignissen und Aktionen 171 10.9.3 Verhalten von Aktionen 175 10.9.4 Token 178 10.10 Beispiele 179 10.10.1 Fehlerbehandlung 179 10.10.2 Lagerentnahme 180 10.10.3 Aspekte des Personalwesens 181 10.10.4 Teiledesign und Teilebeschaffung 182 10.10.5 Problembehandlung 186 10.10.6 Auslagenerstattung 188 10.10.7 Vorschlagswesen 190 10.11 Aktivitäten und Unternehmensmodellierung 191 10.11.1 Grundsätzliche Eignung 191 10.11.2 Theorieelemente für die Prozessmodellierung... 191 10.11.3 Weitere Theorieelemente 194 10.11.4 Defizite in Hinblick auf die Prozessmodellierung 196 10.11.5 Grafische Gestaltung 198 10.11.6 Verknüpfung mit der übrigen objektorientierten Theorie 199 10.11.7 Vergleich der beiden Methoden (AD und EPK).. 199 10.11.8 AD und EPK im direkten Vergleich 202 10.11.9 Zusammenfassung 213 11 SEQUENZEN :' 219 11.1 Einführung 219 11.2 Grundlagen 220 11.3 Einführende Beispiele 221 11.3.1 Systembeispiel Mahnwesen 221 11.3.2 Prozessbeispiel Kaufabwicklung 223 11.4 Vertiefung 226 11.4.1 Weitere Theorieelemente 226 11.4.2 Nachrichten 227 11.4.3 Strukturieren durch kombinierte Fragmente 229 11.4.4 Die Interaktionsoperatoren 233 11.4.5 Gates 236 11.4.6 Interaktionen - noch einmal 237 11.4.7 Verweise auf andere Sequenzdiagramme 238 11.4.8 Zustandseinschränkung und Stop 239

Inhaltsverzeichnis XV 11.4.9 Weitere Beispiele 240 11.4.10 Zeitaspekte und Interaktionsüberblicke 247 11.5 Sequenzen und Unternehmensmodellierung 251 11.5.1 Beitrag 251 11.5.2 Theorieelemente für die Prozessmodellierung... 251 11.5.3 Weitere Theorieelemente 253 11.5.4 Defizite in Hinblick auf Ablaufmodellierung 255 11.5.5 Grafische Gestaltung 256 11.5.6 Verknüpfung mit der übrigen objektorientierten Theorie 257 11.5.7 SD und EPK im direkten Vergleich 257 11.5.8 Zusammenfassung 264 12 ANWENDUNGSFÄLLE 269 12.1 Einführung 269 12.2 Grundlagen 271 12.2.1 Elemente 271 12.2.2 Anwendungsfälle (im engeren Sinn) 271 12.2.3 Akteure 273 12.3 Einführende Beispiele 274 12.4 Vertiefung 276 12.4.1 Extend-Beziehung 276 12.4.2 Include - Beziehung 277 12.5 Beispiele 278 12.5.1 Systembeispiel Mahnwesen integriert 278 12.5.2 Prozessbeispiel Kunde und Lieferant 279 12.5.3 Prozessbeispiel Versicherungswesen 280 12.6 Anwendungsfalle und Unternehmensmodellierung 281 13 ZUSTANDSAUTOMATEN...:. 285 13.1 Einführung 285 13.2 Grundlagen 286 13.2.1 Elemente 286 13.2.2 Zustände 289 13.2.3 Einführende Beispiele 291 13.3 Vertiefung 297 13.3.1 Strukturierte Knoten 297 13.3.2 Pseudozustände 299 13.3.3 Zustandsautomaten im Zustand 305 13.3.4 Transitionen zu Zuständen 310 13.3.5 Semantik von Zuständen 312 13.3.6 Grafische Darstellung von Zuständen 315 13.3.7 Beispiele für zusammengesetzte Zustände 317 13.3.8 Transitionen vertieft 319 13.3.9 Ereignisraum und Ereignisverarbeitung 322

XVI Inhaltsverzeichnis 13.4 Protokollzustandsautomaten 323 13.5 Beispiele von Verhaltenszustandsautomaten 326 13.5.1 Prozessbeispiel Rechnung (mittelgroß) 326 13.5.2 Prozessbeispiel Rechnung (umfassend) 329 13.5.3 Systembeispiel Telefonanlage 332 13.6 Zustandsautomaten und Unternehmensmodellierung 334 13.6.1 Tauglichkeit für die Prozessmodellierung 335 13.6.2 Verknüpfung mit der übrigen objektorientierten Theorie 339 13.6.3 ZA und EPK im direkten Vergleich 339 13.6.4 Zusammenfassung 342 14 GESAMTEINSCHÄTZUNG 347 14.1 Statische Aspekte der Unternehmensmodellierung 347 14.2 Dynamische Aspekte der Unternehmensmodellierung 348 14.2.1 Systemdenken vs. Prozessdenken 348 14.2.2 Gesamtsicht 352 14.2.3 Automatisierung und ihre Folgen 352 14.2.4 Unternehmensmodellierung der Zukunft 354 15 ABRUNDUNG 357 15.1 Prozessmodellierung auf verschiedenen Ebenen 357 15.2 Funktionsmodellierung vs. Prozessmodellierung 358 15.3 Basiselemente einer Methode zur Prozessmodellierung... 360 16 INDEXIERUNG 365 16.1 Allgemeiner Index 365 16.2 Index der Beispiele! 374 16.3 Index der Definitionen 376 17 LITERATUR 377