Consulting AG Budgetierung und Planung Ziel: Planungsprozess transparent und steuerbar machen Bottom-up-Planung abstimmbar gegen die Vorgaben der Top-down-Planung Geringstmöglicher Aufwand für die Bottom-up-Planung Schwerpunkt: Vorbereitung der Planung durch Controlling und Organisation mittels Standardkatalog Vertragsdatenbank Ermittlung der Abschreibungen Prozesskostenrechnung Consulting AG Kantonsstrasse 102, CH-8807 Freienbach Telefon +41(0)55 420 27 06, Telefax +41(0)55 410 10 54, email: info@ksp-consulting.ch www.ksp-consulting.ch 1
Consulting AG Gliederung 1. Gegenüberstellung Top-down-Planung mit Bottom-up-Planung... 3 2. Bottom-up-Planung... 4 3. Vertriebsplanung... 5 4. Standardkatalog... 6 5. Kostenplanung... 7 6. Nutzen der Planung mit -Tool... 8 2
Consulting AG 1. Gegenüberstellung Top-down-Planung und Bottom-up-Planung Top-down-Planung Abgleich Bottom-up-Planung Vorgabe Geschäftsleitung: Planung mit -Tool: ROE RORAC CIR Asset under Management Nettokapitalzufluss Soll-Kapazität Risk Indicators... Laufender Betrieb Projekte Erlöse Ressourcen Kosten Investitionen 3
Consulting AG 2. Bottom-up-Planung Laufender Betrieb Frontbereiche Handel Back Office Overhead Privat Corporate Corporate... Service für Eigenhandel Abwicklung Personal Logistik Planungsebenen Banking Banking Finance Frontbereiche Erlöse X X X X Projekte Personal (FTE *)) (M) P P M Personalkosten V, B V, B V, B V, B V, B V, B V, B V, B V, B Direkte Kosten **) X X X X X X X X X X Marketing X X X X Fremdleistungen X, V, B X, V, B X, V, B X, V, B X, V, B X, V, B X, V, B X, V, B X, V, B X, V Sachkosten B B B B B B B B, X B B Interne Leistungsrechnung Arbeitsplatzkosten B B B B B B B V, B B B Systemkosten V, B Investitionen ***) B B B B B B B X B X Legende: X Planung / Erfassung der Planwerte B Bedarfsanforderung gemäss Standardkatalog (z.b. Seminare, Arbeitsplatzausstattung) M Massnahmenplanung (z.b. IPO, M&A, Projekte) P Überleitung des Ressourcenbedarfs aus der Prozesskostenrechnung V Überleitung der Daten aus Vertragsdatenbank *) FTE = Full Time Equivalent **) Alle direkten Kosten nicht über Bedarfsanforderung (z.b. Spesen, Reisekosten, Präsente) ***) Bei Investitionen wird ein separates Budget aufgestellt. 4
Consulting AG 3. Vertriebsplanung Unterstützung des Planers durch: Praxisbeispiel: Planung der Erlöse Zurverfügungstellung der Volumina und Erlöse (z.b. Durchschnitt der letzten 12 Monate, rollierend). Bereitstellung von verschiedenen auswählbaren Planungsmethoden zur Ermittlung der Planerlöse unter Berücksichtigung von Key-Accounts und Nicht-Key-Accounts. 5
Consulting AG 4. Standardkatalog Im Standardkatalog werden häufig wiederkehrende Planobjekte vordefiniert, z.b. Praxisbeispiel: Formular Standardkatalog Seminare Arbeitsplatzausstattung Der Planer braucht nur noch die Planmenge anzugeben. Das Programm (-Tool) berücksichtigt automatisch die Einzelpositionen und stellt den richtigen Planbetrag ein. 6
Consulting AG 5. Kostenplanung Durch die Vorbereitung der Planung werden dem Planer nur noch die Positionen angezeigt, für die er Planwerte erfassen muss. Praxisbeispiel: Planungsmaske 7
Consulting AG 6. Nutzen der Planung mit -Tool Die Erlösplanung wird im Private Banking, Corporate Banking und Handel unterstützt durch > Kundenanlistung mit entsprechenden Informationen (z.b. Volumen, Basispunkte) je Betreuer > Verschiedene Planungsmethoden (eigenes -Tool-Modul Vertriebsplanung ). Die Kostenplanung wird unterstützt durch > die Prozesskostenrechnung (Ermittlung der Kapazitätsbedarfe in der Produktion) > die Vertragsdatenbank (Ermittlung der Kosten aufgrund bestehender Verträge) > die Bedarfsanforderung (Definierte Kosten für Leistungen im Standardkatalog). Der Status der Planung ist jederzeit abrufbar. Eine Abstimmung der Bottom-up-Planung mit der Top-down-Planung ist zu jedem Zeitpunkt möglich. In der Produktion ist eine Gegenüberstellung von Ressourcenangebot und Ressourcenbedarf möglich. Die abgestimmte Planung kann für einen Budget-Ist-Vergleich verwendet bzw. auch anderen Systemen zur Verfügung gestellt werden. 8