Agenda SCHUNK Überblick Strategie Definition Entwicklung Vision und Strategie Segmente Familienunternehmen/Kapitalgesellschaft Kommunikation Umsetzung Zielinterdependenz Fazit 2
Standorte Brackenheim-Hausen Mengen Lauffen/Neckar Hauptsitz 3 Morrisville Geschäftsbereiche S p a n n t e c h n i k Spannsysteme Werkzeughalter A u t o m a t i o n 4
Internationalisierung 18 Ländergesellschaften SCHUNK Intecs Vertriebspartner 5 Konsolidierter Umsatz der SCHUNK-Gruppe 160 Umsatz in Mio. Euro 140 Plan 2006 150 Mio. Euro 120 100 80 60 40 20 0 '81 '83 '85 '87 '89 '91 '93 6 '95 '97 '99 '01 '03 '04 '05 '06
Mitarbeiterentwicklung 1.400 Verdoppelung der Mitarbeiterzahl von 1998-2006 1.200 1.000 Stand 12/2005 weltweit: 1.247 Deutschland: 1.085 Mitarbeiter 800 600 400 200 0 '82 '84 '86 '88 '90 '92 '94 '96 '98 '00 '02 '04 '05 '06 7 Strategie Warum? Langfristige Sicherung des Unternehmens Einsatz der Unternehmensressourcen Orientierungsbasis für die jährliche Planung Beitrag einzelner Geschäftsbereiche zum Unternehmenserfolg Zielorientiertes Vorgehen zur Sicherung, Erhaltung und Erschließung von Unternehmenspotentialen 8
Strategiedefinition Strategie ist ein System von Hypothesen über Ursache-Wirkungsbeziehungen Kaplan und Norton Strategie ist die langfristige, nicht unmittelbar erkennbare Führung eines Systems über längere Zeiträume Bruce Henderson, Gründer der Boston Consulting Group Strategie ist die Handvoll von Entscheidungen, die die meisten und wichtigsten Aktionen in einem Unternehmen treiben und formen sich, sobald sie einmal getroffen sind, nicht leicht verändern lassen, und den größten Einfluss darauf haben, ob ein Unternehmen sein Ziel erreicht Dillerup, Ralf 9 Strategiedefinition - SCHUNK Strategie ist die Summe aller langfristig verfolgten Unternehmensziele, sowohl der unmittelbar messbaren, als auch der nicht messbaren 10
Umfeldanalyse Unternehmensanalyse Strategiefindung Implementierung Strategisches Controlling Quelle: Dillerup, Ralf Aufnahme der Strategie in den Business Plan / Strategiepapier 11 Vision und Strategie Vision: Vom lokalen Zerspaner zum globalen Technologiekonzern Umfeldanalyse Ertrag/ Wachstum Kunden Wachstum Innovation/ Technologie STRATEGIE Mitarbeiter Qualität Unternehmensanalyse Kernprozesse 12
Strategiesegmente Neue Produkte Neue Technologien Bindung Zufriedenheit Eigenkapital Investition Verschuldung Organisches Wachstum Neue Gesellschaften Internationalisierung Ertrag/ Wachstum Kunden Innovation/ Technologie STRATEGIE Kernprozesse Entwicklung Produktion Vertrieb Mitarbeiter Qualität Entwicklung Zufriedenheit Motivation Lernende Organisation Qualitätsmanagement 13 Umsetzung der Strategie Hier fällt die Entscheidung über den Erfolg! 14
Umsetzung der Strategie S T R A T E G I E Festlegung Langfristige Ziele Erfüllung Mittelfristige Ziele Operative Ziele Spanntechnik Automation 15 Beispiele von Maßnahmen zur Strategieumsetzung Kunden Kundenzufriedenheit Mitarbeiter Gezielte Personalentwicklung SCHUNK-Akademie Innovation ZEUS Mechatronikpreis Innovationspreis Umfeld Internationalisierung Neue Tochterunternehmen 16
Unternehmer - Investor Unterscheidet sich die Strategiefindung eines Familienunternehmens von der einer Kapitalgesellschaft? Familienmitglieder Investoren Nachhaltige Vermehrung des Familienvermögens Ertragsorientierte Sicht (eher kurz- u. mittelfristig) Generationen Quartale 17 Kommunikation Bei SCHUNK wird eine offene Kommunikations- und Informationspolitik gelebt! Hauptmotivation Zeithorizont Geschäftsleitung (Business-Plan) Erste Führungsebene Leiter Auslandsgesellschaften Mitarbeiter (unterschiedliche Informationskanäle) 18
Zielinterdependenz Wachstum Ertrag Eigenkapital Investitionen Verschuldung 19 Fazit Jedes Unternehmen braucht eine unternehmensspezifische Strategie Jede Strategie muss im Unternehmen gelebt werden Strategische und operative Ziele müssen an der Strategie orientiert sein Die Erfüllung aller Ziele muss der Strategie dienen Eine Strategie ist mindestens einmal jährlich zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen 20
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 21