Damit die Liebe bleibt

Ähnliche Dokumente
Assessments in der Rehabilitation

Barry R. Komisaruk Beverly Whipple Sara Nasserzadeh Carlos Beyer-Flores RGA S M U. Was Sie schon immer wissen wollten

Gunter Groen Franz Petermann. Wie wird mein. Kind. wieder glücklich? Praktische Hilfe gegen Depressionen

Braumann Information und ihre Bedeutung bei Harninkontinenz. Projektreihe der Robert Bosch Stiftung

Krank arbeiten statt gesund pflegen

Beirat Christoph Gerhard, Dinslaken Markus Feuz, Flurlingen

Henrike Viehrig. Militärische Auslandseinsätze

Der Alltag als Übung

Robert Rieg. Planung und Budgetierung

Pubertät. Vergessene. Ruth Draths. Draths Vergessene Pubertät

Günther Bourier. Statistik-Übungen

Ulrich Schacht / Matthias Fackler (Hrsg.) Praxishandbuch Unternehmensbewertung

Der Zusammenhang zwischen Mitarbeiterzufriedenheit und Mitarbeiterbindung

Nadja-Verena Paetz Firat Ceylan Janina Fiehn Silke Schworm Christian Harteis. Kompetenz in der Hochschuldidaktik

Gustav Keller. Prävention und Erste Hilfe

Gabriele Doblhammer Anne Schulz Juliane Steinberg Uta Ziegler Demografie der Demenz

Grundlagen der doppelten Buchführung

Vermögenseinlagen stiller Gesellschafter, Genußrechtskapital und nachrangige Verbindlichkeiten als haftendes Eigenkapital von Kreditinstituten

Stärker als die Angst

Georg Auernheimer (Hrsg.) Interkulturelle Kompetenz und pädagogische Professionalität

Maximilian Lackner. Talent-Management spezial

Dietmar Abts. Masterkurs Client/Server-Programmierung mit Java

Aus dem Programm Verlag Hans Huber. Gutachtenerstellung

Kontinenz Inkontinenz Kontinenzförderung

Thomas Armbrüster / Johannes Banzhaf / Lars Dingemann. Unternehmensberatung im öffentlichen Sektor

Guido Hunke (Hrsg.) Best Practice Modelle im 55plus Marketing

Usability Analyse des Internetauftritts der Firma MAFI Transport-Systeme GmbH

Dagmar Simon Andreas Knie Stefan Hornbostel (Hrsg.) Handbuch Wissenschaftspolitik

Das Konzept der organisationalen Identität

Michael Rufer, Susanne Fricke: Der Zwang in meiner Nähe - Rat und Hilfe für Angehörige zwangskranker Menschen, Verlag Hans Huber, Bern by

Fachwissen Technische Akustik

Gudrun HentgeS. Hans-Wo!fgang P!atzer (Hrsg.) quo

Elias Jammal (Hrsg.) Vertrauen im interkulturellen Kontext

Werner Tschan. Sexualisierte Gewalt. Praxishandbuch zur Prävention von sexuellen Grenzverletzungen bei Menschen mit Behinderungen

Mädchen spielen mit Puppen Jungen auch?

Dorit Bosse (Hrsg.) Gymnasiale Bildung zwischen Kompetenzorientierung und Kulturarbeit

Hannes Peterreins / Doris Märtin / Maud Beetz. Fairness und Vertrauen in der Finanzberatung

SPD als lernende Organisation

Alfred Böge I Walter Schlemmer. Lösungen zuraufgabensammlung Technische Mechanik

Inka Bormann Gerhard de Haan (Hrsg.) Kompetenzen der Bildung für nachhaltige Entwicklung

Michael Simon: Personalabbau im Pflegedienst der Krankenhäuser, Verlag Hans Huber, Bern by Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern Keine

Ist Europa ein optimaler Währungsraum?

Karin Sanders Andrea Kianty. Organisationstheorien

Josef Maisch. Wissensmanagement am Gymnasium

Thomas Brüsemeister. Bildungssoziologie

Arnold Kitzmann. Massenpsychologie und Börse

Roland Becker-Lenz Stefan Busse Gudrun Ehlert Silke Müller (Hrsg.) Professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit

Thomas Schäfer. Statistik I

Altans Aichinger. Resilienztörderung mit Kindern

Frank Hillebrandt. Praktiken des Tauschens

Dieter Eh Heinrich Krahn. Konstruktionsfibel SolidWorks 2008

Die gesetzliche Unfallversicherung - von der Behörde zum modernen Dienstleistungsunternehmen

Beratung und Therapie von Stalking-Opfern

Spätes Bietverhalten bei ebay-auktionen

8 Frank R. Pfetsch. Inhalt. Das neue Europa

Thomas Heinze. Kultursponsoring, Museumsmarketing, Kulturtourismus

Stefan Calefice. 20 Jahre Begrüßungsgeld

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Markus Ottersbach Thomas Zitzmann (Hrsg.) Jugendliche im Abseits

Kultursponsoring, Museumsmarketing, Kulturtourismus

Otto Forster Thomas Szymczak. Übungsbuch zur Analysis 2

Rainer Lasch/Gregor Schulte. Quantitative Logistik-Fallstudien

BINE-Fachbuch. Hans-Martin Henning Thorsten Urbaneck u. a. Kühlen und Klimatisieren mit Wärme LESEP

Die überzeugende Bewerbung

Friedhelm Vahsen Gudrun Mane. Gesellschaftliche Umbrüche und Soziale Arbeit

Henning Schluß. Religiöse Bildung im öffentlichen Interesse

Karlfried Graf Dürckheim. Der Alltag als Übung. Vom Weg zur Verwandlung. 11. Auflage

Manfred Kühn Heike Liebmann (Hrsg.) Regenerierung der Städte

Nur nicht den Verstand verlieren

Thomas Schäfer. Statistik II

Martin Rothland (Hrsg.) Belastung und Beanspruchung im Lehrerberuf

360 -Beurteilung und Persönlichkeitstest in der Führungsbeurteilung

Personalbeschaffung im Internet

Christine Schlickum. Selbst- und Fremdzuschreibungen im Kontext von Europa

Mit oder ohne Urknall

Ralf Brand. Sportpsychologie

Oliver Kruse I Volker Wittberg (Hrsg.) Fallstudien zur Unternehmensführung

Peter A. Berger Karsten Hank Angelika Tölke (Hrsg.) Reproduktion von Ungleichheit durch Arbeit und Familie

Arbeitsbuch Mathematik

Regine Gildemeister Günther Robert. Geschlechterdifferenzierungen in lebenszeitlicher Perspektive

Jörg Freiling I Tobias Kollmann (Hrsg.) Entrepreneurial Marketing

Christina Holtz-Bacha (Hrsg.) Fußball Fernsehen Politik

Lars Binckebanck (Hrsg.) Verkaufen nach der Krise

Bereitgestellt von TU Chemnitz Angemeldet Heruntergeladen am :28

Dirk Lange Gerhard Himmelmann (Hrsg.) Demokratiebewusstsein

Positive Psychotherapie

Quo Vadis Journalistenausbildung?

Matthias Moßburger. Analysis in Dimension 1

Waltraud Martius. Fairplay Franchising

Stephan Rietmann Gregor Hensen (Hrsg.) Tagesbetreuung im Wandel

Massenentlassungen, Betriebsstilllegungen, Unternehmensinsolvenzen

Malte Bergmann Bastian Lange (Hrsg.) Eigensinnige Geographien

Die Big Five und ihre Auswirkungen auf das Gründungsverhalten

Einstieg in das Influencer Marketing

Gertrud Brücher. Pazifismus als Diskurs

Peter Arndt/Gerold Braun. Erfolgreich Kunden akquirieren

Christian Wipperfürth. Russlands Außenpolitik

Transkript:

Joachim Engl / Franz Thurmaier Damit die Liebe bleibt Richtig kommunizieren in mehrjährigen Partnerschaften Verlag Hans Huber

Anschrift der Autoren: Institut für Forschung und Ausbildung in Kommunikationstherapie Rückertstr. 9, 80336 München Fon: (089) 54 43 11-0 www.institutkom.de Programmleitung: Tino Heeg Lektorat: Lisa Binse, Rheda-Wiedenbrück Herstellung: Jörg Kleine Büning Umschlaggestaltung: Claude Borer, Basel Druckvorstufe: Satzkiste GmbH, Stuttgart Druck und buchbinderische Verarbeitung: AZ Druck und Datentechnik GmbH, Kempten Printed in Germany Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Dieses Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen sowie die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen oder Warenbezeichnungen in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen-Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürfen. Anregungen und Zuschriften bitte an: Verlag Hans Huber Lektorat Psychologie Länggass-Strasse 76 CH-3000 Bern 9 Tel: 0041 (0)31 300 4500 Fax: 0041 (0)31 300 4593 verlag@hanshuber.com www.verlag-hanshuber.com 1. Auflage 2012 2012 by Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern ISBN 978-3-456-85087-0

Inhaltsverzeichnis Kommunikation ist nicht alles, aber............................ 9 1 Teil Was Sie über Kommunikation und Partnerschaft wissen sollten...... 11 1. Kommunikation und Beziehungsglück hängen zusammen...... 13 Sich verstehen ist nicht selbstverständlich...................... 13 Der Ton macht die Musik................................... 14 Gute Kommunikation ist lernbar............................. 14 2. Die Beziehungsqualität und ihre Bedeutung................... 17 Operationalisierung des Eheglücks........................... 18 Korrelationen mit dem Beziehungsglück...................... 19 Mögliche Konsequenzen mangelnder Partnerschaftsqualität und -stabilität.............................................. 19 3. Zwei Annahmen über partnerschaftliche Interaktionen: Reziprozität und Zwangsprozess............................. 23 Ausgewogenheit in der Partnerschaft: Reziprozität.............. 23 Der Zwangsprozess......................................... 25 4. Was Kommunikationsqualität für die Beziehung bedeutet....... 27 Problembereiche und Problembelastung...................... 27 Interaktionsqualität als Prädiktor des Eheverlaufs............... 28 Kommunikationsmuster zufriedener und unzufriedener Paare.... 29 Belohnung und Bestrafung................................... 29 Auf der Kippe: das Balancemodell von Gottman................ 32 Wachsende Anforderungen an die partnerschaftliche Interaktion. 35 2. Teil Wie Sie die Kommunikation in Ihrer Partnerschaft verbessern können................................................ 37 5. Und wie steht s mit der Partnerschaft? Zwei Fragebögen.......................................... 39 Partnerschaftsfragebogen (PFB).............................. 39 Problemliste (PL).......................................... 42

6. Was bei der Problembewältigung hilft........................ 45 Therapeutische Wirkvariablen nach Grawe.................... 45 Prinzipien erfolgreicher Prävention........................... 49 7. Die Kommunikationstrainings EPL, KEK und KOMKOM........................................... 51 Zielgruppen, Settings und Befunde........................... 51 Das Programm KEK im Detail............................... 54 8. Zehn Regeln für Paargespräche.............................. 63 9. Tipps für das Selbstgespräch................................ 67 Unangenehmes mitteilen.................................... 67 Angenehmes mitteilen...................................... 69 10. Probleme richtig angehen.................................. 71 11. Die Partnerschaft im Blick behalten.......................... 73 Veränderungen und Neuorientierungen....................... 73 3. Teil Fehler und Möglichkeiten der Kommunikation in Szene gesetzt...... 77 12. Die interaktive DVD zur Paarkommunikation................ 79 Nutzung der DVD.......................................... 79 Bedienung der DVD........................................ 83 Die DVD-Familie.......................................... 84 Paarsituationen............................................. 85 I. Ein Tier für Paula...................................... 86 Ausgangssituation..................................... 87 a) Eskalation: Wie Hund und Katz..................... 89 b) Manipulieren und Abwiegeln: Nur für die Katz........ 93 c) Klärung: Nicht auf den Hund kommen............... 97

II. Der erledigte Hochzeitstag............................. 100 Ausgangssituation.................................... 101 a) Eskalation: Knäckebrot statt Kuchen................ 103 b) Vermeidung: Kein Frühstück, kein Abendessen....... 107 c) Klärung: Mehr Zeit zu zweit....................... 111 III. Wenn es dick kommt.................................. 114 Ausgangssituation.................................... 115 a) Eskalation: Du machst alles kaputt!................. 117 b) Resignation: Es ist eh alles vorbei.................. 121 c) Klärung: Wir zwei finden eine Lösung............... 125 IV. Der neue Job........................................ 128 Ausgangssituation.................................... 129 a) Eskalation: Streit vor Freunden..................... 131 b) Relativierung: Man muss es mal global sehen........ 135 c) Klärung: Dein Job in meinem Ohr.................. 139 Literaturverzeichnis.......................................... 143 Kontaktadressen............................................. 147 Autoren.................................................... 149 Impressum DVD............................................ 150