ektion 48: Computer & Co Wortschatz: Grammatik: Computer, Technik, Redemittel zur Statistikbeschreibung Doppelkonjunktionen, Konjunktiv II (Wiederholung), Verben mit Präpositionalobjekt im Dativ u 6 Unterrichtsstunden 1. Stunde 2 /13 2 /13 ernziel: Computer Vorbereitung: Plakatkartons mitbringen, für jede Gruppe einen Fokus: eseverstehen KB S. 150 / 1a Die S lesen das Programm. Die S erschließen die Wörter aus der internationalen Bedeutung. Der erklärt noch unbekannten Wortschatz. Die S sehen die Bilder an. Die S suchen aus dem Text, welche Wörter zu den Bildern passen. ösung: 1 Chatten 2 Cliparts 3 (Computer)spiele 4 Mailen 5 Surfen im www Fokus: Hörverstehen KB S. 150 / 1b Die S lesen die Aufgabe. Die S hören das Gespräch. Die S sagen, worüber sich das Mädchen und der Junge unterhalten. ösung: A KB S. 150 / 1c Die S lesen die Sätze. Die S hören das Gespräch noch einmal. Die S notieren die Antworten. Die S vergleichen ihre Antworten. ösung: 1 heute Nachmittag gegen 6.00 Uhr 2 morgen Nachmittag um 5.00 Uhr 3 Er ruft den Fahrdienst Einzelarbeit KB S. 150 / 1d Die S sprechen über ihre Erfahrungen mit Internet-Cafés. Die S sagen, was sie am Café MOP interessant finden. Die S äußern sich darüber, was sie am Programm besonders interessieren würde und begründen ihre Meinung. KB S. 150 / 1e Fokus: Schreiben Material: Plakatkartons Der verteilt die Plakatkartons. Der teilt die Klasse in Gruppen. Die S entwerfen eine Homepage für das Café MOP. Die S hängen ihre Plakate auf. Die S sprechen über ihre Arbeiten. Gruppenarbeit 150
$ Bei der Besprechung sollte ein wichtiges Kriterium sein, ob alle wichtigen Punkte, die im Programm zum Ausdruck kommen, z.b. besonderer Service für Behinderte, auf der Homepage berücksichtigt wurden. HA: AB S. 228 Ü 1 2. Stunde ernziele: Computer, Doppelkonjunktionen Fokus: eseverstehen und Wortschatz KB S. 150 / 2a Der liest die Frage Bist du ein Computerfreak? vor. Die S sagen, ob sie sich als Computerfreak fühlen oder nicht. Der teilt die Klasse in zwei Gruppen: eine Gruppe der Computerfreaks, die andere der Nicht-Computerfreaks. Die S lesen den Text. Gruppenarbeit Die S aus der Computerfreak-Gruppe versuchen die fehlenden Wörter aus ihrem Wissen einzusetzen. Die S aus der Nicht-Computerfreak-Gruppe lesen zuerst die Wörter auf S. 151 und ergänzen dann den Text. Die S vergleichen ihre ösungen und korrigieren eventuell. ösung: (1) Taste (3) Monitor / Bildschirm (4) autsprecher (3) Monitor / Bildschirm (5) Maus (7) CD-ROM-aufwerks (8) Drucker KB S. 151 / 2b Die S lesen die Beispielsätze. Die S machen Sätze mit dem angegebenen Wortschatz und benutzen dabei die vorgegebene Struktur. Die S vergleichen ihre Sätze. KB S. 151 / 3 Die S lesen die Überschrift des Textes. Der schreibt an die Tafel: Computer früher heute Die S äußern sich darüber, was sie über Computer früher und heute wissen. Der trägt die Äußerungen der S in die Tabelle ein. $ Durch den Informatikunterricht an den Schulen haben die S schon sehr viel Vorwissen, was den Beginn und die Entwicklung der Computertechnologie betrifft. Durch diesen Schritt wird Vorwissen aktiviert und auf den Inhalt und den Wortschatz des Textes vorbereitet. Hier kann auch als Vorübung eine Mind Map (sh. S. 12 Mind Mapping ) gemacht werden, entweder als oder an der Tafel im. Fokus: eseverstehen KB S. 151 / 3a Die S lesen die Aufgabensätze. Die S lesen den Text. Die S verbinden die Haupt- und Nebensätze. Die S vergleichen ihre ösungen. 151
ösung: 1C, 2E, 3D, 4A, 5B $ Wenn es notwendig erscheint, kann der hier an dieser Stelle mit den vorgegebenen Sätzen eine Wiederholung der Relativsätze machen. Fokus: Grammatik KB S. 152 / 3b Die S lesen die Satzanfänge. Die S ergänzen die Sätze mit Informationen aus dem Text. Die S vergleichen ihre ösungen. Der schreibt an die Tafel: Heute kann man mit dem Computer sowohl rechnen als auch Musik hören. Die S erkennen die Bedeutung von sowohl... als auch. Der schreibt an die Tafel: Früher konnte man auf einem Rechner weder schreiben noch DVDs sehen. Die S erkennen die Bedeutung von weder... noch. KB S. 152 Die S lesen die Beispielsätze und die entsprechende Erklärung. Grammatik- $ Hier kann noch einmal an die schon bekannten Doppelkonjunktionen kasten hingewiesen werden (ektion 41 und 44). AB S. 230 Die S lesen den Beispielsatz. grauer Die S lesen die Erklärung. Kasten Der sammelt alle bekannten Doppelkonjunktionen an der Tafel. AB S. 230 Ü 8 Die S setzen die fehlenden Konjunktionen in die Sätze ein. Die S vergleichen ihre ösungen. HA: AB S. 228 Ü 2, 3, S. 229 Ü 4, 5, 6, S. 230 Ü 7 3. Stunde ernziele: Computer, Doppelkonjunktionen Fokus: eseverstehen KB S. 152 Die S sehen das Bild von Babis und Christos an. Die S lesen die Sprechblasen. KB S. 152 / 4 Die S lesen die Witze. Die S leiten unbekannten Wortschatz aus dem Kontext bzw. durch das Bild ab. KB S. 152 / 4b Die S lesen die Schulnoten. Die S erkennen die Unterschiede zwischen der Notenskala in Deutschland und in Griechenland. $ Hier muss der noch erklären, dass die Basis für Bestehen in Deutschland die Note 4 ist. Ebenfalls können hier an der Tafel die Notenskalen in Deutschland und in Griechenland nebeneinander aufgeschrieben werden und somit ein Vergleich und eine Entsprechung vorgenommen werden. Die S benoten die Witze und begründen ihre Meinung. Fokus: Grammatik KB S. 152 / 4a Die S ergänzen die Sätze mit Informationen aus dem Text. Die S schreiben die Sätze auf. 152
Der geht herum und macht die S eventuell auf die Satzstrukturen (Doppelkonjunktionen) aufmerksam. Die S vergleichen ihre Sätze und korrigieren eventuell. ösungsvorschlag: Toni macht am Computer sowohl Aufgaben als auch Computerspiele. Eine Münze kann sowohl auf den Kopf fallen als auch auf Zahl, aber selten auf den Rand. Die Affen können sowohl mit dem Computer spielen als auch über Internet Futter / Bananen bestellen. Der Zoodirektor glaubt, dass die Affen weder den Computer noch das Internet benutzen können. Fokus: eseverstehen KB S. 153 / 5a Die S lesen den Text. Die S suchen für den Text eine passende Überschrift. Die S lesen ihre Überschriften vor. Die Klasse wählt aus den Vorschlägen eine passende Überschrift aus. ösungsvorschlag: Jugendliche und ihre PCs / Wie Jugendliche den PC benutzen KB S. 153 / 5b Die S lesen die Fragen. Die S lesen den Text noch einmal. Die S unterstreichen im Text die entsprechenden Textstellen zur Beantwortung der Fragen. Die S beantworten die Fragen und geben die entsprechenden Textstellen an. ösung: 1 75% (können inzwischen drei Viertel aller 13- bis 24-Jährigen zu Hause auf einen PC zurückgreifen) 2 fast 50% (Beinahe die Hälfte der Befragten) 3 ein Viertel / 25% der Befragten (Nahezu ein Viertel der Befragten mit PC geht sogar täglich oder fast jeden Tag ins Web.) 4 6 Stunden und mehr pro Woche (So genannte Heavy-Users, die sechs Stunden oder mehr pro Woche im Internet sind) 5 Jungen (Jungen gehen dabei deutlich häufiger ins Netz als Mädchen.) HA: AB S. 231 Ü 9, 10a 4. Stunde ernziele: Computer, Redemittel zur Statistikbeschreibung, Konjunktiv II (Wiederholung) Fokus: eseverstehen und Sprechen KB S. 154 / 6 Der erinnert an den Text KB S. 153/ 5. Die S nennen Redemittel zur Statistikbeschreibung. Der hält die Redemittel an der Tafel fest. Die S sehen die Statistik an. Die S lesen die Angaben. Die S formulieren das Thema der Statistik. Der schreibt das Thema an die Tafel. Vorschlag: Das Thema der Statistik lautet, wie Jugendliche mit dem Computer umgehen und wie Jungen und Mädchen den Computer benutzen. oder: Die Statistik gibt uns Auskunft darüber, was Jugendliche mit dem Computer machen und wie Jungen und Mädchen den Computer benutzen. 153
Der weist darauf hin, dass bei einer Statistikbeschreibung mit vielen Angaben nicht jede einzelne Angabe aufgeführt wird, sondern nur die wesentlichsten. Die S unterstreichen die für sie wichtigsten Angaben. KB S. 154 / 6a Die S versprachlichen die Statistik mit den bekannten Redemitteln. KB S. 154 / 6b Die S lesen die Aufgaben. Der erklärt den Unterschied zwischen etwa die Hälfte und knapp die Hälfte. Die S suchen in der Statistik die Informationen zur Beantwortung der Aufgaben. Die S vergleichen ihre ösungen. ösung: 1 Sie nutzen Seiten für Jugendliche. 2 Sie suchen Infos für die Schule. 3 Sie nutzen andere Seiten. 4 Sie chatten. 5 Sie hören Musik - dateien an und laden Musikdateien herunter. KB S. 154 / 6c Die S lesen noch einmal den dritten Abschnitt aus KB S. 153 / 5. Die S vergleichen die Angaben aus dem Text mit den Angaben der Statistik. Die S sagen, dass die Statistik mit dem Text im Punkt E-Mail-Verschicken und Informationssuche übereinstimmt. KB S. 154 / 6d Die S sprechen über ihre eigene Nutzung des Computers. Die S ergänzen die Angaben in der Statistik eventuell noch mit eigenen Angaben. Fokus: Schreiben KB S. 154 / 6e Die S schreiben einen Text darüber, wie ihrer Meinung nach der Computer in Zukunft noch benutzt werden kann. Die S lesen ihre Texte vor. KB S. 154 / 7 Die S lesen den Brief. Der schreibt vier Punkte für die Beantwortung des Briefes an die Tafel. Was du alles mit dem Computer machst Gratuliere Max zum Geburtstag Welche Vorteile ein Computer hat Die S bringen die Punkte in eine logische Reihenfolge. Die S schreiben den Brief. Der geht in der Klasse herum, kontrolliert dabei die richtige Form des Briefes und korrigiert eventuell. Die S lesen ihre Briefe vor und begründen dabei die Reihenfolge der Punkte. und Grammatik Seit wann du einen Computer hast KB S. 154 / 8 Die S lesen die Aufgabe. Der erinnert daran, dass es hier um die Möglichkeit geht und deshalb die Aussagen im Konjunktiv II stehen müssen. $ Falls die S Schwierigkeiten haben, sollte der einen Beispielsatz als Erinnerung an die Tafel schreiben. Die S notieren Stichpunkte zu dem Thema. Die S sprechen über das Thema und benutzen dabei den Konjunktiv II. 154
Fokus: eseverstehen KB S. 155 / 9 Die S lesen die Überschrift. Die S sprechen über ihre Erfahrung mit Chatten. KB S. 155 / 9a Die S lesen die Aufgaben. Die S lesen den Text und suchen die Informationen zur Beantwortung der Aufgaben aus dem Text. Die S vergleichen ihre ösungen. ösung: 1 Bei Personen, die gerade begonnen haben zu chatten. 2 Den Computerraum der Schule zu besuchen und zu chatten. 3 Für Unternehmungen, Skaten, Eis essen. 4 Mit fremden euten zu reden, die sie nicht sieht und davor, etwas falsch zu machen. KB S. 155 / 9b Die S lesen die Aufgabe. Die S lesen den Text noch einmal. Die S entscheiden sich, ob die Sätze richtig oder falsch sind. Die S vergleichen ihre ösungen. ösung: 1r, 2f, 3f, 4f, 5r, 6f, 7r, 8r, 9r HA: KB S. 155 / 9c, AB S. 231 Ü 10b, S. 232 Ü 11 5. Stunde ernziele: Computer, Verben mit Präpositionalobjekt im Dativ, Fragen nach präpositionalem Objekt Vorbereitung: Wortkarten mit Fragewörtern Wozu?, Womit?, Wovon?, Wofür?, zu den Texten KB S. 156 / 10 schreiben, auf jede Karte ein Wort und für jede Gruppe ein Wortkartenset Fokus: Grammatik $ Verben mit Präpositionalobjekt im Akkusativ sind den S schon aus ektion 42 bekannt. Hier geht es um Verben mit Präpositionalobjekt im Dativ. Deshalb soll zu Beginn an das Vorwissen angeknüpft werden. Der schreibt an die Tafel: Peter freut sich auf seinen neuen Computer. Die S erkennen, dass die Präposition und der Akkusativ vom Verb abhängig sind. Die S nennen andere Verben mit Präpositionen, die sie schon gelernt haben. Der schreibt an die Tafel: die Sucht der Freund die Reise Chatten kann zu einer Sucht werden. Roman trifft sich immer mit seinem Freund. Markus träumt von einer großen Reise. KB S. 155 Grammatikkasten Die S erkennen, dass der Dativ von der Präposition abhängig ist. Der unterstreicht die Verben im Satz. Die S erkennen, dass es auch Verben mit Präpositionen gibt, nach denen der Dativ steht. Die S lesen die Beispiele im Grammatikkasten. Die S stellen W-Fragen zu dem Text und beantworten sie. 155
AB S. 233 Die S lesen die Erklärung. grauer Kasten AB S. 234 Die S ergänzen die Artikel. Ü 15a Die S vergleichen ihre ösungen. AB S. 234 Die S lesen die Erklärung zu der Stellung der Präpositionalobjekte im grauer Kasten Satz. Fokus: eseverstehen KB S. 156 / Die S lesen die Texte. Einzelarbeit 10a Die S sagen, wovon die beiden Texte handeln, indem sie die Satzanfänge ergänzen. ösung: Text 1 handelt von Avataren, digitalen Menschen, die man in Computerspielen findet. Text 2 handelt von Computersimulation, die man zur Unterhaltung oder zur Ausbildung einsetzen kann. KB S. 156 / Die S lesen die Aufgabe. 10b Die S suchen im Text 1 die jeweilige Textstelle und unterstreichen sie. Die S vergleichen ihre ösungen. ösung: 1 Inzwischen gibt es sogar einen eigenen Schönheitswettbewerb für die Cyber-Models. 2 Die Show moderiert ein attraktiver Cyber-Mann. 3 Die Gewinnerin, Miss digital World beziehungsweise ihr Programmierer erhält 5000 Dollar. KB S. 156 / Die S lesen die Satzteile. 10c Die S suchen die entsprechenden Stellen im Text 2. Die S setzen die Satzteile zusammen. Die S lesen ihre Sätze vor und nennen dabei auch die entsprechenden Textstellen. ösung: 1C (Z. 1-3), 2D (Z. 4-7), 3A (Z. 8-10), 4B (Z. 10-14) KB S. 156 / Material: Wortkarten 10d Der teilt die Klasse in Gruppen. Gruppenarbeit Der legt die Wortkarten verkehrt herum auf die Gruppentische. Die S ziehen abwechselnd eine Karte und stellen Fragen zu den Texten mit dem daraufstehenden Fragewort. Der nebensitzende S beantwortet die Frage. Fokus: eseverstehen KB S. 156 / Die S lesen die Texte. Einzelarbeit 11a Die S sagen, wer die Zukunft der Technologie eher optimistisch und wer sie eher pessimistisch sieht. ösung: eher optimistisch: Theresa eher pessimistisch:. Roth, Jens KB S. 156 / Der macht eine Tabelle an die Tafel: 11b Computer und moderne Technologie pro contra Die S nennen Argumente für bzw. gegen Computer und moderne Technologie. 156
KB S. 160 / 5 Der trägt die Argumente in die Tabelle ein. Die S lesen die Ausführungen zum Thema Diskussion. Der teilt die Klasse in eine Pro-Gruppe und eine Contra-Gruppe ein. Die S notieren Redemittel für ihre jeweilige Position. Die S sprechen über das Thema Computer und moderne Technologie und benutzen dabei die gesammelten Argumente und Redemittel der Meinungsäußerung, Zustimmung, Ablehnung, Einschränkung. AB S. 232 Ü 12, S. 233 Ü 13, 14, S. 234 Ü 15b, c, 16, S. 235 Ü 17, 18 19, S. 236 Ü 20, 21, S. 237 Ü 22, S. 238 Ü 23, Material für KB S. 160 / HA: 3 mitbringen und Argumente zum Thema Chatten positiv oder negativ für Freundschaften? (KB S. 160 / 5) sammeln Gruppenarbeit 6. Stunde ernziel: Technik Vorbereitung: Plakatkartons mitbringen, für jede Gruppe einen Fokus: eseverstehen KB S. 158 / 1a Die S lesen den Text. Die S lesen die Überschriften. Die S ordnen die Überschriften den Textabschnitten zu. Die S vergleichen ihre ösungen. ösung: 1B, 2D, 3C KB S. 158 / 1b Die S lesen die Aufgaben nacheinander. Die S suchen nach dem esen der jeweiligen Frage die Textstelle heraus. Die S entscheiden sich für eine der drei Angaben. Die S vergleichen ihre ösungen. ösung: GANG Fokus: Schreiben KB S. 158 / 1c Die S lesen die Geschichte noch einmal. Die S schreiben einen vierten Textabschnitt. Die S lesen ihre Fortsetzungen vor. Die S entscheiden sich für eine der vorgeschlagenen Fortsetzungen. Fokus: andeskunde KB S. 159 / 2 Die S lesen die Texte. Die S sagen, wovon die Texte handeln. Der schreibt die drei Themen an die Tafel. Zeitung Mode aus Papier Wettbewerb für Schülerzeitungen KB S. 159 / 2a $ Es geht hier beim Textverstehen nicht um eine Übung zum eseverstehen in seinen detaillierten Aussagen. Die Texte dienen dazu, Informationen über Schüleraktivitäten in Deutschland zu geben und auf das Thema zum Gespräch hinzuführen. Die S sagen, an welchem dieser Projekte sie besonders Interesse hätten und warum. Der notiert in Stichpunkten die Aussagen der S in der Tabelle. 157
KB S. 159 / 2c Die S sprechen über ihre Erfahrungen mit Schülerzeitungen. Die S nennen Themen, über die sie gerne in einer Schülerzeitung schreiben würden. Variante: Die S schreiben jeweils einen kleinen Text. Diese Texte werden kopiert und zusammengeheftet. Das kann in regelmäßigen Abständen gemacht werden und so können kleine Kurszeitungen gemacht werden. Es können auch schöne Texte, die im aufe des Kurses geschrieben werden, jedes Mal kopiert und dann von Zeit zu Zeit als Kurszeitung geheftet werden. $ Da es an den meisten Schulen keine regelmäßig erscheinenden Schülerzeitungen gibt, sollte der noch weitere Informationen zum Thema Schülerzeitung an deutschen Schulen geben. KB S. 160 / 5 Die Klasse wird in zwei Gruppen geteilt. Die S legen ihre gesammelten Argumente zum Thema Chatten positiv oder negativ für Freundschaften auf den Tisch. Die S diskutieren, wie schon in der Vorstunde geübt, über das Thema. KB S. 160 / 3 Fokus: Gemeinschaftsarbeit Material: Plakatkartons Die S legen die mitgebrachten Materialien auf einen Gemeinschaftstisch. Der teilt die Klasse in Gruppen. Der verteilt die Plakatkartons. Die S lesen die Aufgabenstellung. Die S suchen aus den Materialien die für ihre Ideen geeigneten heraus. Die S machen Collagen. Die S schreiben, was ihr Roboter alles machen kann. Die S hängen ihre Plakate an die Wand. Die S sehen die Ergebnisse an und lesen auch die entsprechenden Texte. KB S. 159 / 2c, S. 160 / 4, AB S. 239 Ü 1, 2, S. 240 Ü 3, 4, S. 241 HA: Ü 5, 6, 7, S. 242 Ü 8 Gruppenarbeit 158