bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling

Ähnliche Dokumente
- Making HCM a Business Priority

Wechselbereitschaft von Stromkunden 2011

Wechselbereitschaft von. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 09. Januar PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG

Social Media-Trendmonitor

Vertrauen in Banken. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage. PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG. Partner der Befragung

Umfrage. Social Media Monitoring

Wechselbereitschaft von Stromkunden 2012

WirtschaftsWoche- Studienreihe. IT-Dienstleister Was sie leisten, was sie kosten

Mobile Payment. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage. PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG. Partner der Befragung

Es gibt nur eine Bilanz die zählt: Ihre Zufriedenheit.

Lebensmittel Online-Shopping

Wachstumstreiber Kundenkommunikation Sechs kritische Erfolgsfaktoren

Einführung einer Kosten- und Leistungsrechnung

Wechselbereitschaft von. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 07. Januar PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG

Bevölkerungsbefragung Jobsuche ManpowerGroup Deutschland

BENCHMARKSTUDIE SOCIAL MEDIA DIE BESTEN 20 AUTOMARKEN IM WEB

In#7#Schritten#zum#erfolgreichen#Online#Business## # # # # # # # In#7#Schritten#zum# erfolgreichen#online#business## # # Erik#Jenss# # 1#

Jens Borchers. Kritische Erfolgsfaktoren beim Abnahmetest in Redevelopment- Projekten Erfahrungen aus einem Großprojekt

Meinungen der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg und Berlin zu einer Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele

ech-0199: ech- Beilage zu Hilfsmittel Cloud Referenzarchitektur für Anwender

PR-Trendmonitor Zwischen Social Media, Apps und klassischer Pressearbeit: Wohin treibt die PR-Branche?

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln

Informationssystemanalyse Problemstellung 2 1. Trotz aller Methoden, Techniken usw. zeigen Untersuchungen sehr negative Ergebnisse:

Maßnahmen zu Beschleunigung der cobra Adress Datenbanken unter SQL Entwurf

Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik

Die Inhalte dieser Website werden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Vollständigkeit Aktualität der bereit gestellten Inhalte.

360 -Feedback im Talent Management (Dr. Ernst Domayer)

Was ist clevere Altersvorsorge?

Thomas Meuser Hrsg. Promo-Viren. Zur Behandlung promotionaler Infekte und chronischer Doktoritis 3., kurierte Auflage

Seniorenbüros im Land Brandenburg

Ergebnisse aus der Datenerhebung 2007

Ausbildungsplatzsituation Ulm (IHK)

BSV Ludwigsburg Erstellung einer neuen Internetseite

Pflegedossier für den Landkreis Potsdam-Mittelmark

EnergieGenossenschaft Murrhardt (EGM) eg c/o Gedea, Brennäckerstr. 7, Murrhardt, Tel , Fax -189,

BCO Büro für Coaching und Organisationsberatung

Heilpraktiker für Psychotherapie

Presse-Information

Internetnutzung nach Nutzungsart (Teil 1) 1)

Innovationen Unmögliches möglich machen

Marketing Intelligence Schwierigkeiten bei der Umsetzung. Josef Kolbitsch Manuela Reinisch

Pflegedossier für die kreisfreie Stadt Frankfurt (Oder)

nexum strategy ag Stampfenbachstrasse 117 CH-8006 Zürich SMC

Fragebogen zur Masterarbeit Betriebliche Beurteilungspraxis von Auszubildenden. 1. Welcher Gruppe von Kreditinstituten gehören Sie an?

Das Werk einschließlich aller seiner Texte ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechts

Firma Finest Brokers GmbH Weinbergweg Würzburg

Die Bedeutung von Breitband als Standortfaktor für Unternehmen

Eine doppelte bzw. mehrfache Erfassung eines Kunden ist unbedingt zu vermeiden.

Die Online-Meetings bei den Anonymen Alkoholikern. zum Thema. Online - Meetings. Eine neue Form der Selbsthilfe?

Die wichtigsten Werkzeuge, um UNTERNEHMENSKULTUR BEWUSST zu gestalten.

GrECo Online Services

Verpasst der Mittelstand den Zug?

Lebensziel Eigenheim. Die Rolle des Internets. Repräsentative Umfrage Allianz Deutschland 2012

Starten Sie jetzt erfolgreich an verschiedenen Kursorten in NRW durch mit Ihrem Spezialisten für:

MARSH CYBER-RISIKO-BEFRAGUNG 2015 ERGEBNISSE DEUTSCHLAND SEPTEMBER 2015

Ethik im Netz. Hate Speech. Auftraggeber: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)

Vergleichsportal-Kompass 1.0 Repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag von CHECK24.de zur Nutzung von Vergleichsportalen

Maßnahmen von Banken in Deutschland zur Umsetzung der 3. EU-Geldwäscherichtlinie

GOOGLE BUSINESS PHOTOS VEREINBARUNG ÜBER FOTOGRAFISCHE DIENSTLEISTUNGEN

Forschungsprojekt. Frauen als Zielgruppe der Existenzgründungsförderung unter besonderer Berücksichtigung der Finanzierungsaspekte.

Ihre PLM-Prozessexperten für Entwicklung und Konstruktion

ERGEBNISSE MOBILE INTERNETNUTZUNG 2014 Gradmesser für die digitale Gesellschaft

Die Paketzustellung der Zukunft

1. Auflage Juli 2015

Elementarschäden Online-Trendstudie

Die Bedeutung der Hausbankbeziehung für Finanzierungen im Mittelstand Schwerpunkt: Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge

Pflegedossier für den Landkreis Oberspreewald- Lausitz

Meinungen zum Nichtraucherschutzgesetz

Demographische Alterung und Wirtschaftswachstum

DOWNLOAD. Prozentrechnen 7./8. Klasse: Schaubilder. Mathetraining. Mathetraining in 3 Kompetenzstufen. Brigitte Penzenstadler

360 - Der Weg zum gläsernen Unternehmen mit QlikView am Beispiel Einkauf

Richtlinie zur.tirol WHOIS-Politik

Gesetz zur Berufskraftfahrerqualifikation (BKrfFQG)

Social Media-Trendmonitor

Business Intelligence für Prozesscontrolling

Gelassenheit gewinnen 30 Bilder für ein starkes Selbst

CRM 2.0-Barometer Deutlicher Wandel der CRM-Anforderungen in den letzten Jahren. Eine Studie der ec4u expert consulting ag.

Rechtlicher Hinweis. Stand: Swiss Life Maximo - Der Schweizer Vermögensaufbau für alle

Zusatzmodul Lagerverwaltung

PROFESSIONELLES GASTRO MARKETING

Studie zu Führungsalltag Die 3 größten Wünsche von Führungskräften

Einfache und effiziente Zusammenarbeit in der Cloud. EASY-PM APPs und Add-Ins

SCHULUNG MIT SYSTEM: E-LEARNING VON RAUM21

Fragebogen zur Anforderungsanalyse

Gründe für fehlende Vorsorgemaßnahmen gegen Krankheit

Checkliste. Erfolgreich Delegieren

Pflege Soziales

FAMILIENSTAND ALLEINERZIEHENDE MÜTTER

Private Senioren- Unfallversicherung

Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik

ABC der Künstlersozialabgaben. -Entscheidungshilfen für Unternehmen 2/2013

Transkript:

è bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling Zusammenfassung Steria Mummert Consulting AG

è Wandel. Wachstum. Werte. bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling Datum: 20.09.12 Team: Björn Zimmermann Senior Manager Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung von Steria Mummert Consulting. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischer Form. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht gestattet. Thomas Günther Consultant Analyst Steria Mummert Consulting AG Hans-Henny-Jahnn-Weg 29 D-22085 Hamburg Tel.: +49 40 22703-0 Fax: +49 40 22703-7999 info@steria-mummert.de Vorsitzender des Aufsichtsrates: Jürgen Sponnagel Vorstand: Oliver Nazet (Vors.), Dr. Reinhard Liedl, Dr. Fritz Moser Gesellschaftssitz: Hamburg - HR B 61 116 Amtsgericht Hamburg - USt-ID-Nr.: DE118671351 20.09.12 2

è Agenda è 1. Reifegradmodell è 2. Untersuchungsdesign è 3. Ergebnisse der Studie è 4. Ergebnisse im Detail è 5. Vergleich zur Studie 2010 è 6. Fazit 1 20.09.12 3

Reifegradmodell è Das Modell im Überblick Das Reifegradmodell für den Einsatz von Business Intelligence unterscheidet zwischen fünf verschiedenen Reifegradstufen, die anhand der drei Perspektiven Fachlichkeit, Technik und Organisation betrachtet werden. 20.09.12 4

Reifegradmodell è Aspekte zum Reifegradmodell Das sollten Sie wissen... è Das Modell dient der Vereinfachung des Entwicklungsprozesses zur Implementierung eines BI-Systems im Personalcontrolling. è Eine höhere Stufe ersetzt nicht die Vorhergehende. è Sprünge über Stufen hinweg sind nur sehr schwer realisierbar. è Das Erreichen einer höheren Reifegradstufe ist nicht besser entscheidend ist das individuelle Geschäftsmodell. è Eine Entwicklung entlang des Modells ist nicht zwingend erforderlich. è Das Modell veranschaulicht die Schritte der Implementierung. 20.09.12 5

è Agenda è 1. Reifegradmodell è 2. Untersuchungsdesign è 3. Ergebnisse der Studie è 4. Ergebnisse im Detail è 5. Vergleich zur Studie 2010 è 6. Fazit 1 20.09.12 6

Untersuchungsdesign è Studienziel und Zielgruppe Ziel der Studie è Untersuchung der Entwicklung bzgl. des Einsatzes von BI im Personalcontrolling und Erhebung des aktuellen Standes in Unternehmen in Deutschland. è Orientierungshilfe für die strategische Ausrichtung der entscheidungsunterstützenden Informationsverarbeitung. è Vergleich der Ergebnisse mit denen der bima- Personalcontrolling Studie 2010. Zielgruppe è Abteilungsleiter è Personalcontroller è Personalmitarbeiter 20.09.12 7

Untersuchungsdesign è Die Befragung Befragungsmethode... è Die Befragung erfolgte in Form eines strukturierten Onlinefragebogens mit ausschließlich geschlossenen Fragen (Multiple-Choice-Methode). è Die Fragen bezogen sich sowohl auf die aktuelle Situation des Personalcontrollings sowie auf die zukünftige Entwicklung, die im Hinblick auf die BI- Implementierung angestrebt wird. è Die Differenzierung der Untersuchung erfolgte anhand der einzelnen Perspektiven des Reifegradmodelles (die Perspektive Organisation hat wegen der fachlichen Ausprägung auf das Personalcontrolling eine untergeordnete Rolle). 20.09.12 8

è Agenda è 1. Reifegradmodell è 2. Untersuchungsdesign è 3. Ergebnisse der Studie è 4. Ergebnisse im Detail è 5. Vergleich zur Studie 2010 è 6. Fazit 1 20.09.12 9

Ergebnisse der Studie è Studienteilnehmer Umfangreiche Teilnehmerzahl mit einer breiten Branchenzugehörigkeit 77 % verfügen über mehr als 3.000 Mitarbeiter 64 % agieren international oder weltweit Studienteilnehmer nach Unternehmensart Sonstige Telekommunikation Versorgung Sonstige Dienstleister 9 % Handel 9 % 5 % 5 % 23 % 14 % 9 % 5 % Banken/Finanzdienstleister 23 % Verarbeitendes Gewerbe Gesundheitswesen Öffentlicher Sektor Studienteilnehmer nach Anzahl der Mitarbeiter > 10.000 41 % 9 % 18 % 5.001 10.000 300 1.000 14 % 18 % 1.001 3.000 3.001 5.000 20.09.12 10

è Agenda è 1. Reifegradmodell è 2. Untersuchungsdesign è 3. Ergebnisse der Studie è 4. Ergebnisse im Detail è 5. Vergleich zur Studie 2010 è 6. Fazit 1 20.09.12 11

Ergebnisse im Detail è BI-System: Interesse und Studienteilnehmer Mehr als die Hälfte der Unternehmen nutzen bereits ein BI-System im Personalcontrolling. Über die Hälfte hat ein großes Interesse an einer Weiterentwicklung des BI-Systems nur 5 Prozent haben wenig Interesse. Es existiert ein großes Potential zur Erreichung einer höheren Reifegradstufe in allen Perspektiven. Studienteilnehmer nach Implementierung eines BI-Systems Interesse an einem unternehmensweiten BI-System Kein BI-System implementiert 23 % Mittleres Interesse 35 % 65 % BI-System implementiert Großes Interesse 55 % 18 % 5 % Wenig Interesse Bereits umfangreiches BI-System implementiert 20.09.12 12

è Agenda è 1. Reifegradmodell è 2. Untersuchungsdesign è 3. Ergebnisse der Studie è 4. Ergebnisse im Detail è 5. Vergleich zur Studie 2010 è 6. Fazit 1 20.09.12 13

Vergleich zur Studie 2010 è Reifegrade im Vergleich Unterschiede der fachlichen, technischen und organisatorischen Reifegrade minimieren sich Indiz für Weiterentwicklung der BI-Systeme. Alle Perspektiven weisen eine Weiterentwicklung im Vergleich zum letzten Jahr auf Durchschnittlich kann noch nicht von einem vollständigen BI-Einsatz im Personalcontrolling gesprochen werden (Erreichen der dritten Stufe). Durchschnittliche Reifegrade im Vergleich zu 2010 5,0 2012 2010 4,0 3,0 2,0 2,78 2,67 2,76 2,55 2,74 2,57 1,0 0,00 Fachliche Perspektive Technische Perspektive Organisatorische Perspektive 20.09.12 14

è Agenda è 1. Reifegradmodell è 2. Untersuchungsdesign è 3. Ergebnisse der Studie è 4. Ergebnisse im Detail è 5. Vergleich zur Studie 2010 è 6. Fazit 1 20.09.12 15

Fazit è Ergebnis der Studie (1) è Im Vergleich zur Studie 2010 haben sich die Unternehmen in allen Perspektiven weiterentwickelt. è Die Unternehmen befinden sich durchschnittlich auf der 3. Reifegradstufe. è Eine Weiterentwicklung zur 4. Stufe ist mit steigenden Kosten verbunden. è Es besteht ein hohes Potential für die Unternehmen, die Geschäftsprozesse weiter zu optimieren. 20.09.12 16

è Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden. John F. Kennedy Steria Mummert Consulting AG