è bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling Zusammenfassung Steria Mummert Consulting AG
è Wandel. Wachstum. Werte. bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling Datum: 20.09.12 Team: Björn Zimmermann Senior Manager Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung von Steria Mummert Consulting. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischer Form. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht gestattet. Thomas Günther Consultant Analyst Steria Mummert Consulting AG Hans-Henny-Jahnn-Weg 29 D-22085 Hamburg Tel.: +49 40 22703-0 Fax: +49 40 22703-7999 info@steria-mummert.de Vorsitzender des Aufsichtsrates: Jürgen Sponnagel Vorstand: Oliver Nazet (Vors.), Dr. Reinhard Liedl, Dr. Fritz Moser Gesellschaftssitz: Hamburg - HR B 61 116 Amtsgericht Hamburg - USt-ID-Nr.: DE118671351 20.09.12 2
è Agenda è 1. Reifegradmodell è 2. Untersuchungsdesign è 3. Ergebnisse der Studie è 4. Ergebnisse im Detail è 5. Vergleich zur Studie 2010 è 6. Fazit 1 20.09.12 3
Reifegradmodell è Das Modell im Überblick Das Reifegradmodell für den Einsatz von Business Intelligence unterscheidet zwischen fünf verschiedenen Reifegradstufen, die anhand der drei Perspektiven Fachlichkeit, Technik und Organisation betrachtet werden. 20.09.12 4
Reifegradmodell è Aspekte zum Reifegradmodell Das sollten Sie wissen... è Das Modell dient der Vereinfachung des Entwicklungsprozesses zur Implementierung eines BI-Systems im Personalcontrolling. è Eine höhere Stufe ersetzt nicht die Vorhergehende. è Sprünge über Stufen hinweg sind nur sehr schwer realisierbar. è Das Erreichen einer höheren Reifegradstufe ist nicht besser entscheidend ist das individuelle Geschäftsmodell. è Eine Entwicklung entlang des Modells ist nicht zwingend erforderlich. è Das Modell veranschaulicht die Schritte der Implementierung. 20.09.12 5
è Agenda è 1. Reifegradmodell è 2. Untersuchungsdesign è 3. Ergebnisse der Studie è 4. Ergebnisse im Detail è 5. Vergleich zur Studie 2010 è 6. Fazit 1 20.09.12 6
Untersuchungsdesign è Studienziel und Zielgruppe Ziel der Studie è Untersuchung der Entwicklung bzgl. des Einsatzes von BI im Personalcontrolling und Erhebung des aktuellen Standes in Unternehmen in Deutschland. è Orientierungshilfe für die strategische Ausrichtung der entscheidungsunterstützenden Informationsverarbeitung. è Vergleich der Ergebnisse mit denen der bima- Personalcontrolling Studie 2010. Zielgruppe è Abteilungsleiter è Personalcontroller è Personalmitarbeiter 20.09.12 7
Untersuchungsdesign è Die Befragung Befragungsmethode... è Die Befragung erfolgte in Form eines strukturierten Onlinefragebogens mit ausschließlich geschlossenen Fragen (Multiple-Choice-Methode). è Die Fragen bezogen sich sowohl auf die aktuelle Situation des Personalcontrollings sowie auf die zukünftige Entwicklung, die im Hinblick auf die BI- Implementierung angestrebt wird. è Die Differenzierung der Untersuchung erfolgte anhand der einzelnen Perspektiven des Reifegradmodelles (die Perspektive Organisation hat wegen der fachlichen Ausprägung auf das Personalcontrolling eine untergeordnete Rolle). 20.09.12 8
è Agenda è 1. Reifegradmodell è 2. Untersuchungsdesign è 3. Ergebnisse der Studie è 4. Ergebnisse im Detail è 5. Vergleich zur Studie 2010 è 6. Fazit 1 20.09.12 9
Ergebnisse der Studie è Studienteilnehmer Umfangreiche Teilnehmerzahl mit einer breiten Branchenzugehörigkeit 77 % verfügen über mehr als 3.000 Mitarbeiter 64 % agieren international oder weltweit Studienteilnehmer nach Unternehmensart Sonstige Telekommunikation Versorgung Sonstige Dienstleister 9 % Handel 9 % 5 % 5 % 23 % 14 % 9 % 5 % Banken/Finanzdienstleister 23 % Verarbeitendes Gewerbe Gesundheitswesen Öffentlicher Sektor Studienteilnehmer nach Anzahl der Mitarbeiter > 10.000 41 % 9 % 18 % 5.001 10.000 300 1.000 14 % 18 % 1.001 3.000 3.001 5.000 20.09.12 10
è Agenda è 1. Reifegradmodell è 2. Untersuchungsdesign è 3. Ergebnisse der Studie è 4. Ergebnisse im Detail è 5. Vergleich zur Studie 2010 è 6. Fazit 1 20.09.12 11
Ergebnisse im Detail è BI-System: Interesse und Studienteilnehmer Mehr als die Hälfte der Unternehmen nutzen bereits ein BI-System im Personalcontrolling. Über die Hälfte hat ein großes Interesse an einer Weiterentwicklung des BI-Systems nur 5 Prozent haben wenig Interesse. Es existiert ein großes Potential zur Erreichung einer höheren Reifegradstufe in allen Perspektiven. Studienteilnehmer nach Implementierung eines BI-Systems Interesse an einem unternehmensweiten BI-System Kein BI-System implementiert 23 % Mittleres Interesse 35 % 65 % BI-System implementiert Großes Interesse 55 % 18 % 5 % Wenig Interesse Bereits umfangreiches BI-System implementiert 20.09.12 12
è Agenda è 1. Reifegradmodell è 2. Untersuchungsdesign è 3. Ergebnisse der Studie è 4. Ergebnisse im Detail è 5. Vergleich zur Studie 2010 è 6. Fazit 1 20.09.12 13
Vergleich zur Studie 2010 è Reifegrade im Vergleich Unterschiede der fachlichen, technischen und organisatorischen Reifegrade minimieren sich Indiz für Weiterentwicklung der BI-Systeme. Alle Perspektiven weisen eine Weiterentwicklung im Vergleich zum letzten Jahr auf Durchschnittlich kann noch nicht von einem vollständigen BI-Einsatz im Personalcontrolling gesprochen werden (Erreichen der dritten Stufe). Durchschnittliche Reifegrade im Vergleich zu 2010 5,0 2012 2010 4,0 3,0 2,0 2,78 2,67 2,76 2,55 2,74 2,57 1,0 0,00 Fachliche Perspektive Technische Perspektive Organisatorische Perspektive 20.09.12 14
è Agenda è 1. Reifegradmodell è 2. Untersuchungsdesign è 3. Ergebnisse der Studie è 4. Ergebnisse im Detail è 5. Vergleich zur Studie 2010 è 6. Fazit 1 20.09.12 15
Fazit è Ergebnis der Studie (1) è Im Vergleich zur Studie 2010 haben sich die Unternehmen in allen Perspektiven weiterentwickelt. è Die Unternehmen befinden sich durchschnittlich auf der 3. Reifegradstufe. è Eine Weiterentwicklung zur 4. Stufe ist mit steigenden Kosten verbunden. è Es besteht ein hohes Potential für die Unternehmen, die Geschäftsprozesse weiter zu optimieren. 20.09.12 16
è Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden. John F. Kennedy Steria Mummert Consulting AG