Themenliste Hinweise: Themen können doppelt oder ähnlich vorhanden sein. Themen können gerne in Gruppen erarbeitet werden, ein Thema wird jedoch nur von einem Referenten/-in vorgetragen. Vergessen Sie nicht, die drei Unterlagen vor dem Vortrag per PDF zu übersenden. Hinweis: Die Ergebnisdokumentation ist ein Word-Dokument, in dem Sie Ihre Erkenntnis verbalisiert zusammenfassen, für einen außenstehenden Fachmann vollumfänglich verständlich. Powerpoint dient lediglich zur Unterstützung Ihrer Präsentation. 1. Beschreiben Sie Kernprozesse, Supportprozesse und Führungsprozesse und geben jeweils mind. ein 2. Beschreiben Sie Workflow und Workflow-Management und geben Sie dazu Beispiele. 3. Was ist BPM und in welchem Zusammenhang steht BPM mit Geschäftsprozessen. 4. Geben Sie einfache Beispiele für Geschäftsprozesse aus einem Logistikunternehmen und zeigen Sie 5. Erklären Sie GPO (Geschäftsprozessoptimierung) und nennen Sie einige Beispiele zu diesen Tools. 6. Grenzen Sie im Zuge der Situationskenntnis von Prozessen Strukturwissen und Funktionswissen 7. Beschreiben Sie die sechs Komplexitätsaspekte der heutigen Aufgabenstellungen per Definitionen und 8. Zeigen Sie die vier Sichten von Geschäftslösungen anhand ARIS allgemein und anhand eines Beispiels 9. Wie könnte ein mögliches Schichtenmodell eines Informationssystems aussehen. Beschreiben Sie die 10. Grenzen Sie das Top-Down-Vorgehen im Bereich Vorgehensprinzipien (gerne am Beispiel von ARIS) 11. Beschreiben Sie allgemein eine Reihenfolgeplanung und erklären Sie diese an einem 12. Beschreiben Sie mögliche Rollen in einem IT-Vorhaben, bringen Sie dies allgemein und anhand eines 13. Geben Sie einfache Beispiele für Geschäftsprozesse aus einem Logistikunternehmen und zeigen Sie 14. Grenzen Sie im Zuge der Situationskenntnis von Prozessen Strukturwissen und Funktionswissen 15. Wie könnte ein mögliches Schichtenmodell eines Informationssystems aussehen. Beschreiben Sie die
16. Zeigen Sie die wichtigsten Sichten von Geschäftslösungen anhand ARIS allgemein und anhand eines Beispiels 17. Beschreiben Sie Kernprozesse, Supportprozesse und Führungsprozesse und geben jeweils mind. ein 18. Beschreiben Sie Workflow und Workflow-Management und geben Sie dazu Beispiele. 19. Was ist BPM und in welchem Zusammenhang steht BPM mit Geschäftsprozessen. 20. Geben Sie einfache Beispiele für Geschäftsprozesse aus einem Logistikunternehmen und zeigen Sie 21. Erklären Sie GPO und nennen Sie einige Beispiele zu möglichen Tools. 22. Grenzen Sie im Zuge der Situationskenntnis von Prozessen Strukturwissen und Funktionswissen 23. Beschreiben Sie die sechs Komplexitätsaspekte der heutigen Aufgabenstellungen per Definitionen und 24. Zeigen Sie die vier Sichten von Geschäftslösungen anhand ARIS allgemein und anhand eines Beispiels 25. Wie könnte ein mögliches Schichtenmodell eines Informationssystems aussehen. Beschreiben Sie die 26. Grenzen Sie das Top-Down-Vorgehen im Bereich Vorgehensprinzipien (gerne am Beispiel von ARIS) 27. Beschreiben Sie die prozessbasierte Sicht auf ein Unternehmen Ihrer Wahl. 28. Beschreiben Sie die Wertkette nach Porter (Unternehmensprozessmodell) an einem 29. Beschreiben Sie drei nicht-technologische rechtliche Einflüsse mit ihren Auswirkungen auf die internen 30. Beschreiben Sie die Einflüsse durch Risikomanagement auf die internen Prozesse in einem 31. Beschreiben Sie die Einflüsse durch Compliancemanagement auf die internen Prozesse in einem 32. Zeigen Sie die wichtigsten Sichten von Geschäftslösungen anhand ARIS allgemein und anhand eines Beispiels 33. Grenzen Sie das Top-Down-Vorgehen im Bereich Vorgehensprinzipien (gerne am Beispiel von ARIS) 34. Beschreiben Sie mögliche Rollen in einem IT-Vorhaben, bringen Sie dies allgemein und anhand eines 35. Geben Sie einfache Beispiele für Geschäftsprozesse aus einem Speditionsunternehmen und zeigen Sie 36. Geben Sie einfache Beispiele für Geschäftsprozesse aus einem Produktionsunternehmen und zeigen Sie 37. Geben Sie einfache Beispiele für Geschäftsprozesse aus einem Logistikunternehmen und zeigen Sie 38. Beschreiben Sie drei nicht-technologische rechtliche Einflüsse mit ihren Auswirkungen auf die internen 39. Welche Einflüsse kann das BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) auf die Geschäftsprozesse eines Unternehmens haben? 40. Welche Einflüsse kann Compliance auf die Geschäftsprozesse eines Unternehmens haben? 41. Beschreiben Sie IT-Compliance und bespielhaft IT-Richtlinien zur Verbesserung der IT-Prozesse. 42. Beschreiben Sie Geschäftsprozessmanagement allgemein und an einem 43. Beschreiben Sie Geschäftsprozessmodellierung allgemein und an einem 44. Beschreiben Sie Geschäftsprozessoptimierung allgemein und an einem
45. Beschreiben Sie die Vorgehensweise bei der Bestimmung von Geschäftsprozessen. 46. Beschreiben Sie die Business Impact Analyse. Neben einem allgemeinen Überblick sollten Sie auch auf die einzelnen Schritte bei der Business Impact Analyse eingehen. 47. Beschreiben Sie Kernprozesse, Supportprozesse und Führungsprozesse und geben jeweils mind. ein 48. Beschreiben Sie Workflow und Workflow-Management und geben Sie dazu Beispiele. 49. Was ist BPM und in welchem Zusammenhang steht BPM mit Geschäftsprozessen. 50. Geben Sie einfache Beispiele für Geschäftsprozesse aus einem Logistikunternehmen und zeigen Sie 51. Erklären Sie GPO und nennen Sie einige Beispiele zu diesen Tools. 52. Grenzen Sie im Zuge der Situationskenntnis von Prozessen Strukturwissen und Funktionswissen 53. Beschreiben Sie die sechs Komplexitätsaspekte der heutigen Aufgabenstellungen per Definitionen und 54. Zeigen Sie die vier Sichten von Geschäftslösungen anhand ARIS allgemein und anhand eines Beispiels 55. Wie könnte ein mögliches Schichtenmodell eines Informationssystems aussehen. Beschreiben Sie die 56. Grenzen Sie das Top-Down-Vorgehen im Bereich Vorgehensprinzipien (gerne am Beispiel von ARIS) 57. Beschreiben Sie allgemein eine Reihenfolgeplanung und erklären Sie diese an einem 58. Beschreiben Sie mögliche Rollen in einem IT-Vorhaben, bringen Sie dies allgemein und anhand eines 59. Geben Sie einfache Beispiele für Geschäftsprozesse aus einem Logistikunternehmen und zeigen Sie 60. Grenzen Sie im Zuge der Situationskenntnis von Prozessen Strukturwissen und Funktionswissen 61. Wie könnte ein mögliches Schichtenmodell eines Informationssystems aussehen. Beschreiben Sie die 62. Zeigen Sie die wichtigsten Sichten von Geschäftslösungen anhand ARIS allgemein und anhand eines Beispiels 63. Beschreiben Sie Kernprozesse, Supportprozesse und Führungsprozesse und geben jeweils mind. ein 64. Beschreiben Sie Workflow und Workflow-Management und geben Sie dazu Beispiele. 65. Was ist BPM und in welchem Zusammenhang steht BPM mit Geschäftsprozessen. 66. Geben Sie einfache Beispiele für Geschäftsprozesse aus einem Logistikunternehmen und zeigen Sie 67. Erklären Sie GPO und nennen Sie einige Beispiele zu möglichen Tools. 68. Grenzen Sie im Zuge der Situationskenntnis von Prozessen Strukturwissen und Funktionswissen 69. Beschreiben Sie die sechs Komplexitätsaspekte der heutigen Aufgabenstellungen per Definitionen und 70. Zeigen Sie die vier Sichten von Geschäftslösungen anhand ARIS allgemein und anhand eines Beispiels 71. Wie könnte ein mögliches Schichtenmodell eines Informationssystems aussehen. Beschreiben Sie die 72. Grenzen Sie das Top-Down-Vorgehen im Bereich Vorgehensprinzipien (gerne am Beispiel von ARIS)
73. Beschreiben Sie die prozessbasierte Sicht auf ein Unternehmen Ihrer Wahl. 74. Beschreiben Sie die Wertkette nach Porter (Unternehmensprozessmodell) an einem 75. Beschreiben Sie drei nicht-technologische rechtliche Einflüsse mit ihren Auswirkungen auf die internen 76. Beschreiben Sie die Einflüsse durch Risikomanagement auf die internen Prozesse in einem 77. Beschreiben Sie die Einflüsse durch Compliancemanagement auf die internen Prozesse in einem 78. Zeigen Sie die wichtigsten Sichten von Geschäftslösungen anhand ARIS allgemein und anhand eines Beispiels 79. Grenzen Sie das Top-Down-Vorgehen im Bereich Vorgehensprinzipien (gerne am Beispiel von ARIS) 80. Beschreiben Sie mögliche Rollen in einem IT-Vorhaben, bringen Sie dies allgemein und anhand eines 81. Geben Sie einfache Beispiele für Geschäftsprozesse aus einem Speditionsunternehmen und zeigen Sie 82. Geben Sie einfache Beispiele für Geschäftsprozesse aus einem Produktionsunternehmen und zeigen Sie 83. Geben Sie einfache Beispiele für Geschäftsprozesse aus einem Logistikunternehmen und zeigen Sie 84. Beschreiben Sie drei nicht-technologische rechtliche Einflüsse mit ihren Auswirkungen auf die internen 85. Welche Einflüsse kann das BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) auf die Geschäftsprozesse eines Unternehmens haben? 86. Welche Einflüsse kann Compliance auf die Geschäftsprozesse eines Unternehmens haben? 87. Beschreiben Sie IT-Compliance und bespielhaft IT-Richtlinien zur Verbesserung der IT-Prozesse. 88. Beschreiben Sie Geschäftsprozessmanagement allgemein und an einem 89. Beschreiben Sie Geschäftsprozessmodellierung allgemein und an einem 90. Beschreiben Sie Geschäftsprozessoptimierung allgemein und an einem 91. Beschreiben Sie die Vorgehensweise bei der Bestimmung von Geschäftsprozessen. 92. Beschreiben Sie die Business Impact Analyse. Neben einem allgemeinen Überblick sollten Sie auch auf die einzelnen Schritte bei der Business Impact Analyse eingehen. 93. Erklären Sie den Wertbeitrag der IT zum Unternehmenserfolg und den internen Prozessen. Auf welche Arten kann dieser gemessen werden? 94. Wir kann eine Prozessbetrachtung den Wertbeitrag der IT unterstützen bzw. erhöhen? 95. Welche Einflüsse hat das Thema Revisionssicherheit (revisionssichere Archivierung) auf die Geschäftsprozessanpassung eines Unternehmens? 96. Beschreiben Sie an einem Beispiel, wie die Aufbauorganisation der Organisation aussieht und welche internen Stakeholder besonders Interesse an einer Verbesserung des Records Managements haben müssten. 97. Beschreiben Sie an einem Beispiel, welche Funktionen und Aufgaben die Organisation erledigt und welche Prozesse zur Bewältigung dieser Aufgaben beitragen. 98. Beschreiben Sie an einem Beispiel, welches der jeweilige Dokumentenoutput und -fluss bei den Prozessen ist. 99. EDI sinnvoll für Start-ups/Start-up Unternehmen in Bayern? Recherchieren Sie, was EDI ist. Fokussieren Sie sich dabei auf strukturierten Datenaustausch über unterschiedliche Verfahren (EDIFACT, XML, PDF mit XML etc.). Untersuchen und diskutieren Sie die Herausforderungen von Start-Up Unternehmen in Bezug auf EDI
(Fokus nur auf "strukturierten Datenaustausch). Welche Herausforderungen bestehen, Anforderungen werden (z.b. von Kunden) gestellt, bietet dies ein Mittel zur Kundenbindung und/oder -akquise, können direkt von Tag 0 (für ein Start-Up) Prozesse durch EDI optimiert werden, Kosten gesenkt werden etc.? Erstellen Sie u.a. in diesem Zusammenhang eine SWOT-Analyse und befragen konkret 10 Start-Up Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und mit unterschiedlichen Geschäftsmodellen. Was sind Einstiegshürden und wann würde man EDI machen/als Dienstleistungsprodukt/as a Service einkaufen? Erstellen Sie eine Übersicht über Gründungszentren, Incubatoren etc., in denen ggf. eine verstärkte Informationsbereitstellung interessant ist. Untersuchungsregion Großregion Regensburg. 100. Geschäftsprozessoptimierung durch Beschaffung von IT-Dienstleistungen bzw. Dienstleistungsprodukten am Markt (buy statt make) Sie möchten in dem Unternehmen, in dem Sie arbeiten, die Geschäftsprozesse durch EDI optimieren, automatisieren und digitalisieren. Recherchieren Sie, was EDI ist. Fokussieren Sie sich dabei auf strukturierten Datenaustausch über unterschiedliche Verfahren (EDIFACT, XML, PDF mit XML etc.). Erstellen Sie dazu eine Beschaffungsmarktanalysen (Anbieter: große, klein, mittel) mit Preismodellen als Entscheidungsvorlage für die nächste Geschäftsführungssitzung, in der Sie präsentieren. Aus jeder Kategorie (groß, mittel, klein) sollten Sie mindestens 7 Anbieter auswählen. Erläutern Sie, warum Sie die Anbieter selektiert haben für Ihre Entscheidungsvorlage. 101. Geschäftsprozessoptimierung durch neue Technologien und Standards am Beispiel ZUGFeRD und E-Invoicing. Wunsch und Wirklichkeit. Erläutern und diskutieren Sie das ZUGfeRD Technologiemodell. Diskutieren Sie die unterschiedlichen Varianten und Verfahren, Vor- und Nachteile und die Kosten für Sender und Empfänger. Dabei: Fokussieren Sie sich dabei auf konkrete Anwendungsfälle, die Sie ableiten, statt nur abstrakt und theoretisch zu bleiben. Erstellen Sie jeweils eine SWOT-Analyse für Sender und Empfänger. 102. Recherchieren Sie, was EDI ist. Fokussieren Sie sich dabei auf strukturierten Datenaustausch über unterschiedliche Verfahren (EDIFACT, XML, PDF mit XML etc.). Erarbeiten Sie ein Management Abstract zur Bedeutung und zukünftigen Entwicklung des EDI-Marktes (Dienstleister, Anwendungsfälle, Herausforderungen, Entwicklungen, Trends, zukünftige Entwicklung, Prognose/Einschätzung etc.). Erstellen Sie in Zusammenhang u.a. eine SWOT-Analyse. Stellen Sie dabei jeweils die sendende und empfangende Seite von elektronischen strukturierten Dokumenten heraus.