Inhaltsübersicht. Einleitung!/..1

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Transkript:

Inhaltsübersicht Einleitung!/..1 1. Zur Forschungsgeschichte der Apostelgeschichte im Rahmen der antiken Historiographie 4 1.1. J. Molthagen Die Apostelgeschichte im Vergleich mit Herodot, Thukydides und Polybios 4 1.1.1. Vergleich mit den antiken griechischen Geschichtsweiken 5 1.1.2. Fokussierung und Orientierung 6 1.1.3. Menschliche Subjektivität und göttliche Herrschaft 7 1.1.4. Gedächtnis und Mission 8 1.2. M. Meiser Die historiographischen Tendenzen der Septuaginta 9 1.2.1. Historiographische und theologische Absicht der Septuaginta 9 1.2.2. Beurteilung des Ansatzes von M. Meiser 11 1.3. E. Plümacher Lukas als hellenistischer Schriftsteller 12 1.3.1. Die literarische Gestalt der Apostelgeschichte 12 1.3.1.1. Themen der hellenistischen Literatur 12 1.3.1.2. Hellenistische Erziehung 13 1.3.1.3. Der gebildete" Paulus 14 1.3.1.4. Begegnung mit der Weltgeschichte 15 1.3.2. Missionsreden der Apostelgeschichte 16 1.3.2.1. Das Movens der Geschichte 16 1.3.2.2. Nachahmung 17 1.3.2.3. Dionys und Lukas 20 1.3.2.4. Legitimität 21 1.3.3. Apostelgeschichte IS und die Beurteilung von E. Plümacher 22 1.4. T. Römer Die deuteronomistische Geschichtsschreibung 24 1.4.1. Das Charakteristikum der deuteronomistischen Geschichtsschreibung 25 1.4.2. Die Bearbeitung der deuteronomistischen Geschichtsschreibung 26 1.4.3. Das offene" Ende 27 1.4.4. Beurteilung von T. Römer 29 1.5. F. Bovon Die Apostelgeschichte und die apokryphen Apostelakten 31 1.5.1. Gemeinsame Elemente 31 1.5.2. Unterschiedliche Elemente 33 1.5.3. Literarische Abhängigkeit 35 1.6. H. Cancik Die Apostelgeschichte als Institutionsgeschichte 37 1.6.1. Das Verhältnis zum Evangelium 37 1.6.2. Die neue Gruppe 38 1.6.3. Jesus und Pythagoras? 39 1.7. J. Schröter Wundererzählungen als Fortsetzung der Geschichte Israels 41 1.7.1. Proömium und Wundererzählungen 44 1.7.2. Fortsetzung der Geschichte Israels 45 1.8. Fazit 46 n I http://d-nb.info/1043648569

2. Exegese von Apostelgeschichte 15,1-29 48 2.1.Textgliederung und Übersetzung 48 2.1.1. Textgliederung 48 2.1.2. Übersetzung 51 2.2.Textveigleich mit Gal 2,1-10 54 2.2.1. Gemeinsamkeiten 54 2.2.2. Unterschiede 55 2.3. Überblick über die Forschungsgeschichte 56 2.4. Vorbemerkung zur Exegese 62 2.5. Der Streit um die Beschneidung 64 2.5.1. Apostelgeschichte 15, 1 64 2.5.2. Apostelgeschichte 15, 5 66 2.6. Exkurs I. Beschneidung 68 2.6.1. Im Alten Testament 68 2.6.2. Im Judentum 72 2.6.3. Im Neuen Testament 74 2.7. Exkurs II. Die religiöse Partei der Pharisäer 75 2.7.1. Besonderheiten der Pharisäer 75 2.7.2. Die Bedeutung des Begriffs Pharisäer 77 2.7.3. Die Politik der Pharisäer 78 2.8. Die Rede des Petrus 79 2.8.1. Apostelgeschichte 15, 6 79 2.8.2. Apostelgeschichte 15, 7 80 2.8.3. Apostelgeschichte 15, 8 82 2.8.4. Apostelgeschichte 15, 9 83 2.8.5. Apostelgeschichte 15, 10 84 2.8.6. Apostelgeschichte 15, 11 86 2.8.7. Apostelgeschichte 15, 12 90 2.9. Exkurs III. Die Bekehrung des Kornelius 91 2.9.1. Die Bearbeitung des Lukas 91 2.9.2. Der Sinn der lukanischen Bearbeitung s....92 2.9.3. Die Geschichtlichkeit des lukanischen Berichts 92 2.10. Exkurs IV. Petrus 94 2.10.1. Der Name des Petrus 94 2.10.2. Die Jerusalemer Autoritäten und Petrus 95 2.10.3. Die Autorität des Petrus 98 2.11. Die Rede des Jakobus 101 2.11.1. Apostelgeschichte 15, 13 101 2.11.2. Apostelgeschichte 15, 14 102 2.11.3. Die alttestamentlichen Zitate und der Unterschied zu der Damaskusschrift 104 2.11.4. Apostelgeschichte 15, 16-18 109 2.11.5. Apostelgeschichte 15, 19 112 2.11.6. Apostelgeschichte 15, 20 113 2.11.6.1. Die vierteilige Form 115 2.11.6.2. Die vier Forderungen in der rabbinischen Literatur 116 2.11.6.3. Der Hintergrund des Aposteldekrets 118 2.11.7. Apostelgeschichte 15, 21 122 2.12. Exkurs V. Jakobus 123 2.12.1. Presbyter und Bischof 123 2.12.2. Das Ende des Jakobus 125 n

2.13. Das Aposteldekret 127 2.13.1. Apostelgeschichte 15, 22 127 2.13.2. Apostelgeschichte 15, 23 128 2.13.3. Apostelgeschichte 15, 24 130 2.13.4. Apostelgeschichte 15, 25 131 2.13.5. Apostelgeschichte 15, 26 u. 27 133 2.13.6. Apostelgeschichte 15, 28 134 2.13.7. Apostelgeschichte 15, 29 135 2.14. Fazit 138 3. Apostelkonzil und Aposteldekret 139 3.1. Das Verhältnis zwischen dem synchronen und dem diachronen Zugang 140 3.2. Der synchrone Zugang 142 3.2.1. Der universale Charakter des Aposteldekrets 142 3.2.2. Das Aposteldekret in der lukanischen Theologie 144 3.3. Die Quellenkritik und der geschichtliche Hintergrund 148 3.3.1. Die Quellenkritik des Aposteldekrets 148 3.3.2. Der geschichtliche Hintergrund Palästinas 152 3.4. Der diachrone Zugang: Apostelkonzil und Paulus 156 3.4.1. Die Judaisierung der Gemeinde 156 3.4.2. Die Identität des paulinischen Evangeliums 158 3.4.3. Jerusalem und Paulus 160 3.4.4. Der Sinn des Apostelkonzils 160 3.5. Fazit 162 / 4. Der Herrenbnider Jakobus 164 4.1.Vorbemerkung 164 4.2. Auseinandersetzung 168 4.2.1. Worte Jesu im Jakobusbrief. 168 4.2.2. Polemik gegen Paulus 170 4.3. Exegetisch-theologische Fragen 173 4.3.1. Der jüdische Ursprung des Worts Glaube" 173 4.3.2. Die seelsorglich-paränetische Auslegung 179 4.3.2.1. Die Abrahamstradition 179 4.3.2.2. Glaube und Werke 181 4.3.2.3. Beurteilung der Auffassungen von Chr. Burchard und M. Konradt 184 4.3.3. Die rabbische Begriff des Glaubens 187 4.3.3.1. Das Beispiel Abraham 187 4.3.3.2. Glaube und Werke bei Paulus und Jakobus 190 4.4. Die geschichtliche Position des Jakobus im Frühchristentum 194 4.4.1. Die Hypomnemata des Hegesippus als Geschichtsquelle 194 4.4.2. Die Stellung des Jakobus innerhalb der judenchristlichen Tradition 195 4.4.3. Die Bischofsliste von Jerusalem 196 4.4.4. Das Sukzessionsprinzip der Jerusalemer Gemeinde 199 4.5. Der Herrenbruder Jakobus 201 4.5.1. Die Autorität des Jakobus 201 4.5.2. Die Theologie der Gerechtigkeit ohne Gesetz 202 4.6. Fazit 205 m

4.7. Anhang I: Die Fragmente des Hegesippus über Jakobus und die Verwandten des Herren bei Eusebius 206 4.7.1. Eus. n. 23,3-19: Der Tod des Jakobus und sein hohepriesterliches Leben 206 4.7.2. Eus. HI. 11-12: Sein Nachfolger Symeon 207 4.7.3. Eus. m. 19-20,6: Domitian und die Verwandtschaft des Herren 207 4.7.4. Eus. III. 32,1-7: Der Tod des Symeon 208 4.7.5. Eus. IV. 8,2 und 22,1-9: Die Quellen des Hegesippus 209 4.8. Anhang II: Die Bischofsliste von Jerusalem 212 5. Die Areopagrede des Paulus 213 5.1. Texte 214 5.1.1. Apostelgeschichte 17, 22-31 214 5.1.2. Römerbrief 1, 18-25 215 5.1.3. Römerbrief 2, 12-16 215 5.2. Vergleich der Texte 216 5.2.1. Gemeinsamkeiten 216 5.2.1.1. Die chiastische Struktur und die Erkenntnis Gottes 216 5.2.1.2. Die stoische Philosophie und Gottes Schöpfung 218 5.2.2. Unterschiede 219 5.2.2.1. Passivität 219 5.2.2.2. Raum und Zeit 219 5.2.2.3. Gottes Offenbarung 220 5.2.2.4. Die Funktion der Satzglieder 220 a. Das Partizip 220 b. Konjunktionen /. 221 c. Metaphorische Sprache 221 d. Die Stellung des Menschen 222 5.3. Der Gebrauch von voüq 223 5.3.1. Die Bedeutung in der Septuaginta 223 5.3.2. NOÜQ bei Philo 224 5.3.3. Noüq im Neuen Testament 225 5.4. Natürliche Theologie 225 5.4.1. Fragen an die philosophische Exegese 226 5.4.2. Philosophische Exegese 228 5.4.2.1. Exegese von Apostelgeschichte 17, 26 u. 27 228 5.4.2.2. Exegese von Apostelgeschichte 17, 24 u. 25 230 5.4.2.3. Exegese von Apostelgeschichte 17, 28 31 232 5.4.2.4. Vergleich der Areopagrede mit Römerbrief 1 233 5.5. Historisch-exegetische Auslegung 235 5.5.1. Apostelgeschichte 17, 22b 235 5.5.2. Apostelgeschichte 17, 23 235 5.5.3. Apostelgeschichte 17, 24 237 5.5.4. Apostelgeschichte 17, 25 238 5.5.5. Apostelgeschichte 17, 26 239 5.5.6. Apostelgeschichte 17, 27 241 5.5.7. Apostelgeschichte 17, 28 243 5.5.8. Apostelgeschichte 17, 29 247 5.5.9. Apostelgeschichte 17, 30 248 5.5.10. Apostelgeschichte 17, 31 250 IV

5.6. Der Ursprung der Missionsreden im Diasporajudentum 252 5.6.1. Die jüdische Sicht der Welt 252 5.6.2. Schöpfung und Menorah 253 5.6.3. Die Areopagrede und frühjüdisches Gedankengut.254 5.7. Fazit 255 6. Zusammenfassung und Ergebnisse der Arbeit 257 7. Literaturverzeichnis 263 V