Persönliche Finanzanalyse für: Familie Thomas und Martina Muster Alpenstraße 1 80000 Musterstadt Ihre persönliche Finanzanalyse wurde erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Finanzdienstleistung Langestr. 8a 58239 Schwerte Ansprechpartner Peter Hellmann Tel +49 (0) 2304-776203 Fax +49 (0) 2304-776204 E-Mail info@diad-ltd.de Homepage www.diad-ltd.de Analysedatum 18.11.2005 Analysenummer 000006 Analyseumfang 114 Seiten fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Vorwort Ihre persönliche Finanzanalyse fiana Grundlage dieser Finanzanalyse sind Ihre persönlichen Daten und Angaben, Ihre aktuellen Einnahmen und Ihre Ausgaben. Außerdem haben Sie Ihre persönlichen Bedürfnisse, Ziele und Wünsche mitgeteilt. Auf der Basis dieser Informationen wurden Analysen, Berechnungen und Szenarien ermittelt, die insbesondere die Auswirkungen auf die Entwicklung Ihrer Einnahmen und Ausgaben zeigen. Tipp Berechnungsgrundlagen. Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass die Erteilung von konkretem Steuer-, Rechtsund Rentenrat ausschließlich bestimmten Berufsgruppen vorbehalten ist. Daher darf diese Finanzanalyse in einigen Bereichen nur Durchschnitts- bzw. Pauschalwerte vermitteln.einzelheiten zu den Berechnungsvorgaben finden Sie im Anhang. Dort finden Sie auch alle wichtigen Hinweise zum Thema Haftung. Ihre persönliche Finanzanalyse zeigt Ihnen dabei die Liquiditätsüberdeckungen ebenso, wie sie die Liquiditätslücken ausweist. Damit haben Sie die erforderliche Grundlage in den Händen für das weitere Gespräch mit dem Berater Ihres Vertrauens. So können Sie nun Ihre persönliche Strategie sowie konkrete Maßnahmen zu Planung, Korrektur und Umsetzung dieser Strategie besprechen. Ihr Berater unterstütztsie dabei mit Hinweisen zur Lösung, sowie mit Vorschlägen zu Voll-, Teil- und/oder Ausschnittsdeckung, abgestellt auf Ihre individuelle finanzielle Leistungsfähigkeit und Ihr persönliches Risikoprofil. So können die für Sie geeigneten Maßnahmen und Produkte sorgfältig geplant und konkret festgelegt werden. Mit dem computergestützten Wiedervorlage-System erinnert Sie Ihr Berater zukünftig automatisch rechtzeitig an wichtige Termine im Zusammenhang mit den Maßnahmen, die gemeinsam festgelegt wurden. Ihre persönliche Finanzanalyse muss regelmäßig aktualisiert werden. Lassen Sie daher spätestensalle zwei Jahre den Finanz-TÜF machen wie beim Auto. So sind Sie auch bei Veränderungen Ihrer persönlichen Verhältnisse, der gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie des wirtschaftlichen Umfeldes immer auf der sicheren Seite. Für Ihre finanzielle Sicherheit ein Leben lang. Seite 2 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Inhaltsverzeichnis Wir über uns - Unsere Philosophie 5 Zusammenfassung - Das Wichtigste auf einen Blick 6 1. Sicherung Ihrer Erwerbseinkünfte 1.1 Unfall 13 1.2 Berufsunfähigkeit 14 1.3 Krankheit 16 1.4 Krankenversicherung 17 1.5 Pflegebedürftigkeit 18 1.6 Hinterbliebenenabsicherung 20 2. Sicherung Ihrer Alterseinkünfte 2.1 Ihre Liquiditätslücke im Alter 22 2.2 Aufwand zur Schließung der Liquiditätslücke 24 2.3 Alterseinkünftegesetz 26 2.4 Modellrechnung für Ihre Altersvorsorge 27 2.5 Schließung Ihrer Liquiditätslücke 28 2.6 Leistungsmerkmale der Rentenprodukte 29 2.7 Leistungsmerkmale der Kapitalprodukte 30 2.8 Basis-Rente 31 2.9 Riester-Rente 32 2.10 Betriebliche Altersvorsorge 33 2.11 Privat-Rente 34 3. Sicherung gegen Ansprüche Dritter 3.1 Privat-Haftpflicht 35 3.2 KFZ-Haftpflicht 35 3.3 Rechtsschutz 35 4. Sicherung geschaffener Werte 4.1 KFZ-Teilkasko/-Vollkasko 36 4.2 Hausrat 36 4.3 Wohngebäude 37 4.4 Liquiditätsreserve 37 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 3
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Inhaltsverzeichnis 5. Erfüllung von Wünschen 5.1 Größere Anschaffungen 38 5.2 Immobilienerwerb zur Selbstnutzung 39 6. Familien-/Zukunftsplanung 6.1 Kinder 40 7. Ihr Einkommen (Liquidität) 7.1 Einnahmen und Ausgaben 41 7.2 Steuern und Abgaben 42 8. Ihr Vermögen 8.1 Vermögensbilanz 43 8.2 Geld- und Sachvermögen 44 8.3 Verfügbarkeit 45 8.4 Risikostruktur 46 8.5 Steuerbelastung 47 8.6 Rendite 48 8.7 Vermögensentwicklung 49 9. Erhöhung Ihrer Einnahmen 9.1 Steuersparmöglichkeiten 50 9.2 Subventionen/Zuschüsse/Zulagen 51 9.3 Verbesserungsmöglichkeiten der Rentabilität 52 10. Senkung Ihrer Kosten 10.1 Kredite umschulden/ablösen 53 10.2 Versicherungsverträge prüfen 53 10.3 Sonstige Kostensenkungsmaßnahmen 54 Optimierungshinweise 55 Analysenvergleich 59 Beratungsprotokoll 61 Anhang Auflistung Ihrer persönlichen Daten und Angaben 68 Berechnungsgrundlagen 77 Vertragsspiegel 78 Haftungshinweise 83 Glossar 84 Seite 4 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Wir über uns - Unsere Philosophie Unsere Firmenphilosophie Unsere Serviceleistungen - Untersuchung des finanziellen Status anhand neutraler Software - Beratung und Vermittlung bei der Risikoabsicherung - Beratung und Vermittlung bei der Altersvorsorge - Berechnung und Vermittlung von staatlichen Zuschüssen - Beratung und Vermittlung bei Kapital- und Vermögensanlagen - Untersuchung und Vermittlung in punkto Sozialversicherungspflicht für mitarbeitenden Familienangehörige und Geschäftsführer - Beratung und Vermittlung für Riesterrente u.a. - Beratung und Vermittlung von vermögenswirksamen Leistungen - Beratung und Vermittlung bei Finanzierungen (auch Umfinanzierungen) - Beratung und Vermittlung bei Immobilien - Beratung und Vermittlung von Gewerbefinanzierungen Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Limited ist ein Unternehmen, welches in den Bereichen Immobilien und Finanzdienstleistung arbeitet. Hierzu zählen sämtliche Bereiche,von der Altersvorsorge bis zur Zusatzversicherung für Zahnersatz. Gerade aktuell haben Sie eine Finanzanalyse bekommen. Die Software die wir zur Erstellung benutzen ist neutral. Das bedeutet: Es ist kein Produkt einer Versicherung oder Anlagegesellschaft. Dieses ist unsere Philosophie: Wir arbeiten für unsere Mandanten und absolut unabhängig am Markt. Nur hierdurch istes möglich eine durchschnittlicheersparnis von ca. 3500,- in einem Zeitraum von fünf Jahren. Wir bieten Ihnen einen umfassenden Service. Bei Fragen rufen Sie uns an. Wir nehmen uns Zeit für Sie. Es ist nicht möglich, die finanzielle Lebensplanung durch ein 20 minütiges Gespräch zu regeln. Wir bleiben Ihr Ansprechpartner. Auch nach Vertragsabschlüssen sind wir für Sie da. Ihr Peter Hellmann fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 5
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Zusammenfassung - Das Wichtigste auf einen Blick 1. Sicherung Ihrer Erwerbseinkünfte Thomas Muster Martina Muster Ihre Liquiditätslücken Ihre Liquiditätslücken 1.1 Unfall Empfohlen 167.760 Empfohlen 76.176 Vorhanden 45.000 Vorhanden 0 Lücke 122.760 Lücke 76.176 1.2 Berufsunfähigkeit halbe Erwerbsminderung Empfohlen 2.330 Empfohlen 1.058 Vorhanden 752 Vorhanden 468 Lücke mtl. 1.578 Lücke mtl. 590 volle Erwerbsminderung Empfohlen 2.330 Empfohlen 1.058 Vorhanden 1.155 Vorhanden 651 Lücke mtl. 1.176 Lücke mtl. 407 1.3 Krankheit Empfohlen 2.330 Empfohlen 1.058 Vorhanden 2.176 Vorhanden 896 Lücke mtl. 154 Lücke mtl. 162 private Kranken- Zusatzversicherung Nicht vorhanden Vorhanden 1.4 Pflegebedürftigkeit Empfohlen 3.551 Empfohlen 3.420 Vorhanden 2.318 Vorhanden 1.869 Lücke mtl. 1.233 Lücke mtl. 1.551 1.5 Hinterbliebenen- Empfohlen 2.330 Empfohlen 1.058 absicherung Vorhanden 1.088 Vorhanden 633 Lücke mtl. 1.242 Lücke mtl. 425 in Ordnung überprüfen Handlungsbedarf CHANCE zur Kostensenkung/ Einnahmeerhöhung Seite 6 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Zusammenfassung - Das Wichtigste auf einen Blick 2. Sicherung Ihrer Alterseinkünfte Thomas Muster Martina Muster Ihre Liquiditätslücken Ihre Liquiditätslücken 2.1 Ihre Liquiditätslücke Empfohlen 3.274 Empfohlen 1.590 im Alter Vorhanden 1.556 Vorhanden 605 Lücke mtl. 1.718 Lücke mtl. 985 2.1.1 Unfall Empfohlen 167.760 Empfohlen 76.176 Vorhanden 45.000 Vorhanden 0 Lücke 122.760 Lücke 76.176 2.1.2 Pflegebedürftigkeit Empfohlen 3.551 Empfohlen 3.420 Vorhanden 2.318 Vorhanden 1.869 Lücke mtl. 1.233 Lücke mtl. 1.551 2.1.3 Hinterbliebenen- Empfohlen 2.330 Empfohlen 1.058 absicherung Vorhanden 1.088 Vorhanden 633 Lücke mtl. 1.242 Lücke mtl. 425 in Ordnung überprüfen Handlungsbedarf CHANCE zur Kostensenkung/ Einnahmeerhöhung fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 7
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Zusammenfassung - Das Wichtigste auf einen Blick 3. Sicherung gegen Ansprüche Dritter Thomas Muster Martina Muster Ihre Liquiditätslücken Ihre Liquiditätslücken 3.1 Privat-Haftpflicht Empfohlen 3,00 Mio. Vorhanden 1,00 Mio. Lücke 2,00 Mio. Mitversichert 3.2 KFZ-Haftpflicht Vorhanden Nicht vorhanden 3.3 Rechtsschutz Vorhanden Nicht vorhanden in Ordnung überprüfen Handlungsbedarf CHANCE zur Kostensenkung/ Einnahmeerhöhung Seite 8 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Zusammenfassung - Das Wichtigste auf einen Blick 4. Sicherung geschaffener Werte Thomas Muster Martina Muster Ihre Liquiditätslücken Ihre Liquiditätslücken 4.1 KFZ-Teilkasko/- Vollkasko Vorhanden Nicht vorhanden 4.2 Hausrat Empfohlen 61.750 Vorhanden 40.000 Lücke, mögl. 21.750 Mitversichert 4.3 Wohngebäude Vorhanden Nicht vorhanden 4.4 Liquiditätsreserve Empfohlen 10.308 Vorhanden 11.500 Lücke keine gemeinsam in Ordnung überprüfen Handlungsbedarf CHANCE zur Kostensenkung/ Einnahmeerhöhung fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 9
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Zusammenfassung - Das Wichtigste auf einen Blick 5. Erfüllung von Wünschen Immobilienerwerb Ausbildung der Kinder Australienreise 6. Familien-/Zukunftsplanung Kinderwunsch 7. Ihr Einkommen (Liquidität) Einnahmen 3.436 Ausgaben 3.225 Überschuss mtl. 211 8. Ihr Vermögen Brutto 142.950 Verbindlichkeiten 109.011 Netto 33.939 in Ordnung überprüfen Handlungsbedarf CHANCE zur Kostensenkung/ Einnahmeerhöhung Seite 10 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Zusammenfassung - Das Wichtigste auf einen Blick 9. Erhöhung Ihres Einkommens Thomas Muster Martina Muster 9.1 Steuersparmöglichkeiten - Altersvorsorgeaufwendungen ( 10 EStG) bis zu - sonstige Vorsorgeaufwendungen ( 10 EStG) - Direktversicherung ( 3.63 EStG) bis zu 8.186 10.600 3.000 gemeinsam 4.320 4.320 9.2 Subventionen/ Zuschüsse/Zulagen Vermögenswirksame Leistungen - Bausparen 0 0 - Produktivsparen 0 0 Wohnungsbauprämiengesetz 90 gemeinsam Riesterrente (2007) 114 390 Sonderausgabenabzug (2007) 0 gemeinsam in Ordnung überprüfen Handlungsbedarf CHANCE zur Kostensenkung/ Einnahmeerhöhung fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 11
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Zusammenfassung - Das Wichtigste auf einen Blick Ihre persönlichen Prioritäten 1. Versorgung der Familie 2. Schließen der Versorgungslücke bei Tod 3. Schließen der Versorgungslücke im Ruhestand 4. Eigenheimerwerb 5. Ausbildung der Kinder 6. Schließen der Versorgungslücke bei EM/BU/DU 7. Schließen der Versorgungslücke bei Krankheit 8. Erzielung eines Zusatzeinkommens durch Mieteinnahmen 9. Schließen der Versorgungslücke bei Unfall 10. Erzielung eines Zusatzeinkommens durch Kapitalerträge Risikomentalität gemäß Risikotest risikoorientiert wachstumsorientiert Risiko sicherheitsorientiert Rendite Seite 12 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst 1. Sicherung Ihrer Erwerbseinkünfte 1.1 Unfall Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland etwa 9 Millionen Unfälle. Auch wenn die allermeisten Unfallopfer sich von ihren Verletzungen wieder erholen, verbleibt bei einigen eine dauerhafte Invalidität. Dass solche Unglücksfälle statistischgesehen eher selten sind, spielt für Betroffene keine Rolle. Unfallbedingte Invalidität erzwingt oft einschneidende Veränderungen der Lebensumstände. Je schwerer die Invalidität, desto höher der dafür benötigte finanzielle Aufwand. Tipp Lücken schließen. Eine Unfallversicherung leistet, wenn durch einen Unfall ein bleibender Gesundheitsschaden eintritt. Je schwerer die Schädigung, desto höher die Summe. Eine Unfallversicherung leistet auch, wenn eine schwere Beeinträchtigung vorliegt, ohne dass eine Berufsunfähigkeit besteht. Ihre Liquiditätslücke/Ihr Liquiditätsüberschuss unfallbedingter Invalidität Thomas Muster 167.760 100 % 45.000 27 % Empfohlene Absicherung 6-faches Nettojahreseinkommen Vorhandene Absicherung Unfallversicherung Angenommener Invaliditätsgrad 100 Prozent bei 122.760 Martina Muster 76.176 100 % Empfohlene Absicherung 6-faches Nettojahreseinkommen 76.176 Angenommener Invaliditätsgrad 100 Prozent Eine Unfallversicherung deckt z.b. den Aufwand einer durch Unfall erzwungenen Umstellung der Lebensumstände. Als Unfall-Rente kann sie auch den Lebensunterhalt auf Dauer decken. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 13
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster 1. Sicherung Ihrer Erwerbseinkünfte 1.2 Berufsunfähigkeit Berufsunfähigkeit ist ein existenzielles, oft verkanntes Risiko. Jeder sollte seine eigene Arbeitskraft absichern, noch bevor er an Vermögensaufbau denkt. (Bund der Versicherten) Ihre Liquiditätslücke bei Erwerbsminderung (EM) Tipp Hohes Risiko. Thomas Muster 2.330 100 % Empfohlene Absicherung Netto-Einkommen 2.330 100 % Empfohlene Absicherung Netto-Einkommen Berufseinsteiger sind in den ersten Jahren nicht gesetzlich abgesichert. 1.578 1.176 752 32 % Vorhandene Absicherung Brutto-Rente 793 Steuern/Abgaben 41 752 1.155 50 % Vorhandene Absicherung Brutto-Rente 1.236 Steuern/Abgaben 82 1.155 Anspruch auf 1/2 EM-Rente Anspruch auf volle EM-Rente Martina Muster 1.058 100 % Empfohlene Absicherung Netto-Einkommen 1.058 100 % Empfohlene Absicherung Netto-Einkommen 468 44 % 590 Vorhandene Absicherung Brutto-Rente 527 Steuern/Abgaben 59 468 651 62 % 407 Vorhandene Absicherung Brutto-Rente 745 Steuern/Abgaben 94 651 Anspruch auf 1/2 EM-Rente Anspruch auf volle EM-Rente Rund jeder vierte Arbeitnehmer wird Invalide, bevor er das Rentenalter erreicht. Wer nicht mehr arbeiten kann, hat als gesetzlich versicherter Arbeitnehmer einen Anspruch auf Erwerbsminderungsrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung. In der Praxis fallen diese Leistungen jedoch meistens erschreckend niedrig aus oder werden gar nicht gewährt. Wer noch sechs Stunden am Tag in irgendeiner Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten kann, bekommt keine gesetzliche Rente. Seite 14 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst 1. Sicherung Ihrer Erwerbseinkünfte Ihre Absicherung bei Berufsunfähigkeit detailliert Thomas Muster Martina Muster Durchschnittliches monatliches Nettoeinkommen (1) 2.330 1.058 gesetzliche 1/2 EM-/BU-/DU-Rente (2) 443 219 gesetzliche EM-/DU-Rente (3) 886 437 private Vorsorge (4) 0 0 sonstige Einkünfte (5) Kindergeld 0 308 Vermietung/Verpachtung 350 0 Brutto-Versorgungslücke 1/2 EM/BU/DU 1.537 531 = (1) - (2) - (4) - (5) Steuern/Sozialabgaben 41 59 Netto-Versorgungslücke 1/2 EM/BU/DU 1.578 590 Brutto-Versorgungslücke EM/DU 1.094 313 = (1) - (3) - (4) - (5) Steuern/Sozialabgaben 82 94 Netto-Versorgungslücke EM/DU 1.176 407 Anspruchsvoraussetzungen EM/BU/DU erfüllt ja ja Nettoeinkünfte wurden anhand der Steuerklasse ermittelt. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 15
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster 1. Sicherung Ihrer Erwerbseinkünfte 1.3 Krankheit Die Arbeitskraft ist der wertvollste Besitz, die wichtigste Einkommensquelle. Im Falle der Arbeitsunfähigkeit hat jeder Arbeitnehmer Anspruch auf 6 Wochen Lohnfortzahlung. Ab dann übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung oder die private Krankenversicherung die Lohnfortzahlung in Form des Krankengeldes. Ihre Liquiditätslücke bei Krankheit Tipp Gesundheitsfragen. Bei der Beantwortung der Gesundheitsfragen sollten Sie alle Angaben äußerst sorgfältig gemacht werden, da die Versicherer noch Jahre nach Vertragsabschluss von der Police zurücktreten können. Thomas Muster 2.330 2.176 93 % Empfohlene Absicherung Netto-Einkommen Vorhandene Absicherung Gesetzliche Vorsorge 1.826 Private Vorsorge 0 Zusatzversicherung 0 Sonstige Einkünfte 350 2.176 154 Martina Muster 1.058 Empfohlene Absicherung Netto-Einkommen 896 85 % Vorhandene Absicherung Gesetzliche Vorsorge 588 Private Vorsorge 0 Zusatzversicherung 0 Sonstige Einkünfte 308 896 162 Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) Die Krankengeldleistung der GKV beträgt 70 % des Bruttogehalts bis zur Bemessungsgrenze. Sie darf jedoch nicht 90 % des Nettoeinkommens (Nettolohn bzw. Nettogehalt) überschreiten. Die Bemessungsgrenze beträgt zur Zeit 3.562,50 (mtl.), d. h. das Höchstkrankengeld beträgt monatlich 2.494 bzw. kalendertäglich 83. Das so errechnete Krankengeld wird bei Personen, die arbeitslosen-, renten- und pflegeversichert sind noch um den Arbeitnehmeranteil in Höhe von 12,90 % gekürzt. Eine weitere Leistungsbegrenzung liegt in der Dauer der Krankengeldzahlung: maximal bis 78 Wochen innerhalb dreier Jahre wegen derselben Krankheit. Seite 16 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst 1. Sicherung Ihrer Erwerbseinkünfte 1.4 Krankenversicherung Die Wahl der Krankenkasse/-versicherungsgesellschaft ist jedem selbst überlassen. Die Art der Krankenversicherung jedoch wird anhand des jeweiligen Einkommens, bzw. der beruflichen Einstufung, festgelegt. Ihre persönliche Situation Sie Herr Muster sind als Arbeitnehmer tätig und verdienen durchschnittlich im Monat 2.979 Brutto. Sie sind derzeit gesetzlich pflichtversichert. Ihr Versicherungsschutz umfasst derzeit keine private Krankenzusatzversicherung. Thomas Muster 3.975 Versicherungspflichtgrenze 2.979 75 % Ihr Brutto-Einkommen 996 Sie Frau Muster sind als Arbeitnehmer tätig und verdienen durchschnittlich im Monat 1.400 Brutto. Sie sind derzeit gesetzlich pflichtversichert. Ihr Versicherungsschutz umfasst bereits eine private Krankenzusatzversicherung. Martina Muster 2.396 100 % 1.400 58 % Versicherungspflichtgrenze Ihr Brutto-Einkommen 996 Private Kranken-Zusatzversicherung Als Pflichtversicherter können Sie mitdem Abschluss einer geeigneten Police Ihre Gesundheitsvorsorge, wie auch Ihre finanzielle Position, entscheidend verbessern. Für neue - besonders aber für bestehende Verträge - sollten Sie das tatsächliche Preis-Leistungs-Verhältnis prüfen/vergleichen. Leistungsmerkmale Achten Sie besonders auf das Kleingedruckte. z.b. können Ausschlüsse und/oder die Reduzierungen von Leistungen, ebenso wie Vorleistungen Anderer, zu erheblichen Mehrkosten führen. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 17
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster 1. Sicherung Ihrer Erwerbseinkünfte 1.5 Pflegebedürftigkeit im Jahr 2007 Betroffene Personen Knapp 1,4 Millionen Menschen erhielten im Jahr 2002 Leistungen aus der Pflegeversicherung (davon mit Pflegestufe 1-783.000, Pflegestufe 2-461.000, Pflegestufe 3-153.000). 93% aller Pflegebedürftigen sind "gesetzlich" pflegeversichert und erhalten Leistungen aus der Sozialen Pflegeversicherung. (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) Ihre Liquiditätslücke bei Pflegebedürftigkeit Tipp Lücken schließen. Wer nicht auf die Rente oder das eigene Vermögen zurückgreifen will, sollte eine private Pflegezusatzversicherung abschließen. Man kann wählen zwischen einer Pflegekostenzusatzversicherung und einer Pflegetagegeldzusatzversicherung. Mit günstigen Prämien lockt die Pflegetagegeld- Zusatzversicherung, bei der der Versicherte im Leistungsfall ein vereinbartes Tagegeld pro Tag bekommt, und zwar unabhängig von den tatsächlichen Kosten. Die Pflegekostenversicherung ist grundsätzlich teurer. Dafür leistet sie (innerhalb der vereinbarten Grenzen) tagesunabhängig. Thomas Muster Pflegefall in 2007 3.551 100 % 2.318 65 % Empfohlene Absicherung Kosten Pflegeheimplatz(Stufe 3) ca. 3.300 Kranken- und Pflegeversicherung 251 Vorhandene Absicherung gesetzliche Pflegeversicherung 1.432 private Pflegeversicherung 0 Rentenleistungen 886 2.318 Um eine konstant bleibende Netto-Versorgungslücke von 1.233 zu schließen, ist bei einer 5,00 %igen Verzinsung nach Steuern ein Kapital von 303.832 (ohne Kapitalverzehr) erforderlich! 1.233 Martina Muster Pflegefall in 2007 3.420 100 % Empfohlene Absicherung Kosten Pflegeheimplatz(Stufe 3) ca. 3.300 Kranken- und Pflegeversicherung 120 1.551 1.869 55 % Vorhandene Absicherung gesetzliche Pflegeversicherung 1.432 private Pflegeversicherung 0 Rentenleistungen 437 1.869 Um eine konstant bleibende Netto-Versorgungslücke von 1.551 zu schließen, ist bei einer 5,00 %igen Verzinsung nach Steuern ein Kapital von 382.198 (ohne Kapitalverzehr) erforderlich! Seite 18 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst 1. Sicherung Ihrer Erwerbseinkünfte Ihre Absicherung im Pflegefall zum Rentenbeginn Thomas Muster Martina Muster Ihre Ruhestandseinkünfte gesetzliche Altersvorsorge 1) 1.355 714 Betriebs-Rente 0 0 private Altersvorsorge 0 Fonds-LV 92 Zusatzversorgung 0 0 sonstige Einkünfte Vermietung/Verpachtung 507 0 Brutto-Rente 1.862 806 - Steuern 2) 182 110 - Sozialabgaben 125 91 = Netto-Rente 1.556 605 1) Basiert auf einer Hochrechnung bis zu Ihrem Rentenalter unter Berücksichtigung des Rentensteigerungssatzes von 0,6 %. 2) Aufgeteilt nach Einkommensrelation; durch Aufteilung sind kleine Rundungsdifferenzen möglich Kosten Pflegeheimplatz (Stufe 3) (nach heutiger Kaufkraft) 3) 4.787 6.500 - gesetzliche Pflegeversicherung 1.432 1.432 - Netto-Rente 1.556 605 = Netto-Versorgungslücke 1.799 4.462 3) Basiert auf einer Hochrechnung der heutigen durchschnittlichen Pflegekosten von ca. 3.300 pro Monat bis zu Ihrem Rentenalter (angenommen mit Alter 65 Jahre und einer jährlichen Steigerung um 2,5 % % im 1. - 5. Jahr, 1,9 % nach 5 Jahren). Nettoeinkünfte wurden anhand der Steuerklasse ermittelt. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 19
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster 1. Sicherung Ihrer Erwerbseinkünfte 1.6 Hinterbliebenenabsicherung Wer braucht Sie? Jeder, auf dessen finanzielle Versorgung zum Beispiel Kinder oder Lebenspartner angewiesen sind. Ihre Liquiditätslücke bei Ableben des Partners Tipp Lücken schließen. Mit einer Risikolebensversicherung kann man seine Hinterbliebenen für wenig Geld absichern. Martina Muster (bei Ableben von Thomas Muster) 2.330 100 % Empfohlene Absicherung Netto-Einkommen 1.243 1.088 47 % Vorhandene Absicherung Brutto-Rente 1.119 Steuern/Abgaben 31 1.088 Um eine konstant bleibende Netto-Versorgungslücke von 1.242 zu schließen, ist bei einer 5,00 %igen Verzinsung nach Steuern ein Kapital von 306.273 (ohne Kapitalverzehr) erforderlich! Thomas Muster (bei Ableben von Martina Muster) 1.058 100 % Empfohlene Absicherung Netto-Einkommen 425 633 60 % Vorhandene Absicherung Brutto-Rente 699 Steuern/Abgaben 66 633 Um eine konstant bleibende Netto-Versorgungslücke von 425 zu schließen, ist bei einer 5,00 %igen Verzinsung nach Steuern ein Kapital von 104.839 (ohne Kapitalverzehr) erforderlich! Seite 20 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst 1. Sicherung Ihrer Erwerbseinkünfte Ihre Hinterbliebenenabsicherung detailliert Martina Muster Thomas Muster (bei Ableben von Thomas Muster Martina Muster) Durchschnittliches monatliches Nettoeinkommen 2.330 1.058 - gesetzliche Vorsorge 487 240 + Anrechnung Hinzuverdienst *) 146 0 - private Vorsorge 203 101 - Versicherungsbeiträge 225 50 - sonstige Einkünfte Kindergeld 0 308 Vermietung/Verpachtung 350 0 = Brutto-Versorgungslücke 1.211 359 Steuern/Sozialabgaben 31 66 = Netto-Versorgungslücke 1.242 425 Nettoeinkünfte wurden anhand der Steuerklasse ermittelt. *) gem. SGB VI erfolgen Kürzungen der Rente bei Einkommen über den jeweiligen Freibeträgen (Berechnung auf Basis der Pauschalermittlung des Nettobetrages) Herr Muster, um eine konstant bleibende Netto-Versorgungslücke von 1.242 zu schließen, ist bei einer 5,00 %igen Verzinsung nach Steuern ein Kapital von 306.273 (ohne Kapitalverzehr) erforderlich! Frau Muster, um eine konstant bleibende Netto-Versorgungslücke von 425 zu schließen, ist bei einer 5,00 %igen Verzinsung nach Steuern ein Kapital von 104.839 (ohne Kapitalverzehr) erforderlich! Hinweis: Zinseinnahmen über den Zinsfreibeträgen sind noch zu versteuern. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 21
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster 2. Sicherung Ihrer Alterseinkünfte 2.1 Ihre Liquiditätslücke im Alter Wer im Alter nicht arm sein will, muss sparen (Deutsches Institut für Altersvorsorge) Wer im Ruhestand nicht auf Lebensqualität verzichten will, kann sich nicht allein auf die gesetzliche Rente verlassen, soll der Lebensstandard erhalten bleiben. Der Altersvorsorge ist daher höchste Aufmerksamkeit zu schenken. Ihre Liquiditätslücke im Alter Tipp Erwerbsminderungsrente. Sie wird längstens bis zum 65. Lebensjahr gezahlt. Danach erhält man die - durch die geringeren Einzahlungen bei Berufsunfähigkeit reduzierte - gesetzliche Altersrente. Der Eintritt der Berufsunfähigkeit erhöht somit automatisch auch die Versorgungslücke im Alter! Thomas Muster Rentenbeginn 2025 3.274 100 % 1.556 48 % Empfohlene Absicherung Netto-Einkommen vor Rentenbeginn 1) Vorhandene Absicherung Brutto-Rente 1.862 Steuern/Abgaben 2) 306 1.556 1.718 Martina Muster Rentenbeginn 2040 1.590 100 % Empfohlene Absicherung Netto-Einkommen vor Rentenbeginn 1) 985 605 38 % Vorhandene Absicherung Brutto-Rente 806 Steuern/Abgaben 2) 201 605 1) Berechnungen basieren auf einer Hochrechnung Ihres heutigen Nettoeinkommens bis zu Ihrem Rentenalter 65. (Einkommenssteigerungen p.a. für Thomas Muster um 2,0 % im 1.-5. Jahr, 2,0 % im 6.-10. Jahr, 1,5 % im 11.-15. Jahr, 2,4 % nach 15 Jahren) (Einkommenssteigerungen p.a. für Martina Muster um 2,0 % im 1.-5. Jahr, 2,0 % im 6.-10. Jahr, 1,5 % im 11.-15. Jahr, 2,4 % nach 15 Jahren) 2) Aufgeteilt nach Einkommensrelation; Rundungsdifferenzen möglich Seite 22 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst 2. Sicherung Ihrer Alterseinkünfte Ihre Absicherung im Alter detailliert Thomas Muster Martina Muster Ihre Ruhestandseinkünfte gesetzliche Vorsorge 1) 1.355 714 Betriebs-Rente 0 0 private Vorsorge 0 Fonds-LV 92 Zusatzversorgung 0 0 sonstige Einkünfte Vermietung/Verpachtung 507 0 Brutto-Rente 1.862 806 - Steuern 2) 182 110 - Sozialabgaben 125 91 = Netto-Rente 1.556 605 1) Basiert auf einer Hochrechnung bis zu Ihrem Rentenalter unter Berücksichtigung des Rentensteigerungssatzes von 0,6 %. 2) Aufgeteilt nach Einkommensrelation; durch Aufteilung sind kleine Rundungsdifferenzen möglich Ihr Nettoeinkommen vor Erreichen des Ruhestandes (nach heutiger Kaufkraft) 3) 3.274 1.590 - Netto-Rente 1.556 605 = Netto-Versorgungslücke 1.718 985 3) Basiert auf einer Hochrechnung Ihres heutigen Nettoeinkommens bis zu Ihrem Rentenalter (angenommen mit Alter 65 Jahre und einer jährlichen Steigerung Ihres Einkommens für Thomas Muster um 2,0 % im 1. - 5. Jahr, 2,0 % im 6. - 10. Jahr, 1,5 % im 11. - 15. Jahr, 2,4 % nach 15 Jahren; für Martina Muster um 2,0 % im 1. - 5. Jahr, 2,0 % im 6. - 10. Jahr, 1,5 % im 11. - 15. Jahr, 2,4 % nach 15 Jahren). Nettoeinkünfte wurden anhand der Steuerklasse ermittelt. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 23
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster 2. Sicherung Ihrer Alterseinkünfte 2.2 Aufwand zur Schließung der Liquiditätslücke So erfreulich es auch ist,dass wir immer älter werden, um so wichtiger istes auch darauf zu achten, dass das sogenannte Langlebigkeitsrisiko abgesichert wird. Gemeint ist, dass wir wahrscheinlich wesentlich älter werden, als die Statistik aussagt. Daher istes dringend empfehlenswert, Ihre Rentenlücke so abzusichern, dass die Rente in jedem Fall lebenslang ausgezahlt werden kann. Statistisch gesehen werden Sie, Herr Muster, mindestens Ihren 84. Geburtstag feiern können. Um Ihre konstant bleibende Netto-Versorgungslücke von 1.718 zu schließen, ist bei einer 5,0 %igen Verzinsung nach Steuern ein Kapital von 423.493 (ohne Kapitalverzehr) erforderlich. Um über dieses Kapital zu Rentenbeginn verfügen zu können, müssen Sie ab sofort monatlich 1.226 sparen! Wie stark sich Ihr monatlicher Aufwand erhöht, wenn Sie erst später mit dem Sparvorgang beginnen, wird in der folgenden Tabelle dargestellt. Tipp Sparen gegen Altersarmut. Die unter 40 jährigen in Deutschland müssen sechs bis acht Prozent ihres Bruttoeinkommens zurücklegen, um eine angemessene Altersversorgung zu erreichen. Eine Berechnung des Berliner Empirica-Instituteszeigt, dass eine um einen Prozentpunkt niedrigere Ersparnis eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit um ein Jahr erfordert, wenn der Lebensstandard im Alter nicht sinken soll. Menschen mit geringer beruflicher Qualifikation werden jedoch als über 60jährige Lohnabschläge bis zu 13 Prozent akzeptieren müssen, um überhaupt Arbeit zu finden. Beginn des Sparens Notwendige monatliche Sparrate (in Euro) für ein Vorsorgekapital von 423.493 für Thomas Muster zu Rentenbeginn bei einer jährlichen Durchschnittsrendite von 2,0 % 3,0 % 4,0 % 5,0 % sofort 1.633 1.487 1.351 1.226 in 5 Jahren 2.382 2.229 2.084 1.948 in 10 Jahren 4.074 3.915 3.761 3.613 in 15 Jahren 11.427 11.263 11.102 10.944 Neben Ihrem monatlichen Aufwand ist vor allem auch Ihr eigener Gesamtaufwand deutlich geringer, wenn Sie den Sparvorgang sofort beginnen, da jeder sofort investierte Euro länger arbeiten kann und damit in vollem Maße vom Zinseszinseffekt profitiert. Vorsorgekapital von 423.493 264.894 63 % Eigen- Aufwand 346.843 82 % Eigen- Aufwand 158.599 37 % Zinsen Beginn Sofort 76.650 18 % Zinsen Beginn in 10 Jahren Seite 24 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst 2. Sicherung Ihrer Alterseinkünfte Statistisch gesehen werden Sie, Frau Muster, mindestens Ihren 87. Geburtstag feiern können. Um Ihre konstant bleibende Netto- Versorgungslücke von 985 zu schließen, ist bei einer 5,0 %igen Verzinsung nach Steuern ein Kapital von 242.731 (ohne Kapitalverzehr) erforderlich. Um über dieses Kapital zu Rentenbeginn verfügen zu können, müssen Sie ab sofort monatlich 244 sparen! Wie stark sich Ihr monatlicher Aufwand erhöht, wenn Sie erst später mitdem Sparvorgang beginnen, wird in der folgenden Tabelle dargestellt. Beginn des Sparens Notwendige monatliche Sparrate (in Euro) für ein Vorsorgekapital von 242.731 für Martina Muster zu Rentenbeginn bei einer jährlichen Durchschnittsrendite von 2,0 % 3,0 % 4,0 % 5,0 % sofort 432 359 297 244 in 5 Jahren 537 461 394 335 in 10 Jahren 689 609 537 472 in 15 Jahren 926 842 765 693 in 20 Jahren 1.346 1.258 1.175 1.097 in 25 Jahren 2.284 2.192 2.104 2.020 in 30 Jahren 6.194 6.100 6.008 5.918 Neben Ihrem monatlichen Aufwand ist vor allem auch Ihr eigener Gesamtaufwand deutlich geringer, wenn Sie den Sparvorgang sofort beginnen, da jeder sofort investierte Euro länger arbeiten kann und damit in vollem Maße vom Zinseszinseffekt profitiert. Vorsorgekapital von 242.731 97.306 40 % Eigen- Aufwand 131.100 54 % Eigen- Aufwand 173.374 71 % Eigen- Aufwand 224.875 93 % Eigen- Aufwand 145.425 60 % Zinsen 111.631 46 % Zinsen 69.357 29 % Zinsen 17.856 Beginn Sofort Beginn in 10 Jahren Beginn in 20 Jahren Beginn in 30 Jahren fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 25
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster 2. Sicherung Ihrer Alterseinkünfte 2.3 Alterseinkünftegesetz Mit dem Alterseinkünftegesetzhat der Gesetzgeber bestätigt,was die Bevölkerung schon immer wusste Die gesetzlichen Renten sind sicher auf niedrigem Niveau! Die gesetzliche Rentenversicherung selbst funktioniert nach dem Beitragsumlageverfahren. Die laufenden Renten werden dabei aus den zum gleichen Zeitraum eingehenden Zahlungen der Beitragszahler finanziert. Es handelt sich somit um eine Leistungszusage nur dem Grunde nach, nicht jedoch der Höhe nach. Private Rentenformen hingegen funktionieren nach dem Kapitaldeckungsverfahren. Hierbei erfolgt die Leistungszusage der Höhe nach. Neben dieser Garantiezusage sind kapitalgedeckte Renten zusätzlichausgestattet mit attraktiven Zulagen und Steuerersparnissen für den Beitragszahler. Tipp Am Ball bleiben. Im neuen System gilt mehr denn je: den Produktmix je nach Lebenssituation anpassen! Riester-Rente Hier gibt der Staat Zulagen in der Ansparphase. Basis-Rente Hier gewährt der Staat große Steuervorteile in der Ansparphase. Betriebs-Rente Gemeinsam mit dem Arbeitgeber können Zulagen und Steuervorteile realisiert werden. Private-Rente Diese Rentenform zeichnet sich aus durch eine hohe individuelle Flexibilitätin der Ansparphase ebenso wie in der Auszahlphase. Sie ist beleihbar, vererbbar, übertragbar und kapitalisierbar. In der Auszahlphase winken hohe Steuerersparnisse. Kapitalanlagen Die Altersvorsorge lässt sich auch mit Hilfe von Kapitalanlagen ansparen. Hier stehen steuerbegünstigte Kapitalanlageformen (wie z. B. Kapital- und Fonds- Policen) sowie steuerlich nicht begünstigte Kapitalanlagen zur Verfügung. Die Entscheidung zur richtigen Wahl bzw. zum richtigen Mix ist zu orientieren an folgenden Kriterien: Individuelle Zielsetzung Finanzielle Möglichkeiten Steuerliche und familiäre Ausgangssituation Steuerliche Zielplanung Risikoneigung und -bereitschaft Gemeinsam ist allen Rentenformen eine einzigartige Besonderheit gegenüber allen anderen Formen von kapitalbildenden Vorsorgemaßnahmen: Renten leisten ein Leben lang. Für die Entscheidung, welche Altersvorsorge für Sie besser ist, sind viele Faktoren ausschlaggebend (z.b. auch die Besteuerung in der Anspar-/ Auszahlphase). Hierüber sollten Sie sich ausführlich mit Ihrem Berater besprechen. Seite 26 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst 2. Sicherung Ihrer Alterseinkünfte 2.4 Modellrechnung für die Altersvorsorge Tipp Belastbarkeit. Passen Sie die Prämienhöhe Ihrer Finanzlage an - statistisch wird die Hälfte aller Lebensversicherungen vorzeitig gekündigt - mit Verlust. Ebenso wie die Leistungsmerkmale spielt natürlich auch die Höhe der zu erwartenden Rente eine bedeutende Rolle für die Wahl Ihrer Altersvorsorgeprodukte. Die nachfolgende Tabelle zeigt Ihnen die verschiedenen Rentenformen im Vergleich. Thomas Muster Ansparphase Zahlbeitrag Riester Rente 2) 76 Basis Rente Betriebs Rente bis 2008 ab 2009 Privat Rente 1) 66 116 79 50 staatliche Zulagen -8 0 0 0 0 Steuerersparnis -18-16 -42-29 0 monatl. effektiv Aufwand Auszahlphase 0 0-24 0 0 50 50 50 50 50 Garantie-Rente 93 83 136 97 67 Überschuss-Rente 3) + 42 + 39 + 52 + 42 + 35 Gesamt-Rente 135 122 188 139 102 Steuern -28-20 -37-28 -3 Sozialabgaben 0 0-17 -13 0 Netto-Rente 107 102 133 99 99 Martina Muster Ansparphase Zahlbeitrag Riester Rente 2) 83 Basis Rente Betriebs Rente bis 2008 ab 2009 Privat Rente 1) 61 104 73 50 staatliche Zulagen -33 0 0 0 0 Steuerersparnis 0-11 -33-23 0 Sozialabgabenersparnis Sozialabgabenersparnis monatl. effektiv Aufwand Auszahlphase 0 0-21 0 0 50 50 50 50 50 Garantie-Rente 144 100 189 123 74 Überschuss-Rente 3) + 91 + 58 + 124 + 76 + 39 Gesamt-Rente 235 158 313 199 113 Steuern -39-30 -63-39 -3 Sozialabgaben 0 0-54 -43 0 Netto-Rente 196 128 196 117 110 1) Anfänglich; 62% davon sind als Altersvorsorgeaufwand steuerlich abzugsfähig, ansteigend um jährlich 2% bis zum vollen Betrag im Jahr 2025. 2) Anfänglich; Betrag ansteigend (Mindestaufwand 2006 3%, 2007 3%, 2008 4%, vom Bruttolohn) zur Erreichung der vollen Zulagenförderung. 3) Nicht garantierte Rente aus Überschüssen. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 27
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster 2. Sicherung Ihrer Alterseinkünfte 2.5 Schließung Ihrer Liquiditätslücke Thomas Muster 3.274 100 % Empfohlene Absicherung Netto-Einkommen vor Rentenbeginn 1) 1.883 Mögliche/Neue Absicherung 1.556 48 % Vorhandene Absicherung Brutto-Rente 1.862 Steuern/Abgaben 2) 306 1.556 327 1.718 Tipp Kontinuität beim Sparen. Das Wichtigste beim Sparen ist die Kontinuität. Auch kleine Beträge lohnen sich, wenn sie regelmäßig angespart werden. Ihre Liquiditätslücke können Sie teilweise schließen. Sie erzielen eine mögliche Vorsorge von 327, wenn Sie Ihre monatliche Liquidität von 148 *) hierfür verwenden. Wenn Sie Ihre verbleibende Liquiditätslücke von 1.391 schließen wollen, müssen Sie entweder Ihre Erträge steigern oder Ihre Kosten senken. *) Aufgeteilt nach Einkommensrelation; Rundungsdifferenzen möglich. Martina Muster 1.590 100 % Empfohlene Absicherung Netto-Einkommen vor Rentenbeginn 1) 979 62 % Mögliche/Neue Absicherung 374 985 605 38 % Vorhandene Absicherung Brutto-Rente 806 Steuern/Abgaben 2) 201 605 1) Berechnungen basieren auf einer Hochrechnung Ihres heutigen Nettoeinkommens bis zu Ihrem Rentenalter 65. (Einkommenssteigerungen p.a. für Thomas Muster um 2,0 % im 1.-5. Jahr, 2,0 % im 6.-10. Jahr, 1,5 % im 11.-15. Jahr, 2,4 % nach 15 Jahren) (Einkommenssteigerungen p.a. für Martina Muster um 2,0 % im 1.-5. Jahr, 2,0 % im 6.-10. Jahr, 1,5 % im 11.-15. Jahr, 2,4 % nach 15 Jahren) 2) Aufgeteilt nach Einkommensrelation; Rundungsdifferenzen möglich Ihre Liquiditätslücke können Sie teilweise schließen. Sie erzielen eine mögliche Vorsorge von 374, wenn Sie Ihre monatliche Liquidität von 63 *) hierfür verwenden. Wenn Sie Ihre verbleibende Liquiditätslücke von 611 schließen wollen, müssen Sie entweder Ihre Erträge steigern oder Ihre Kosten senken. *) Aufgeteilt nach Einkommensrelation; Rundungsdifferenzen möglich. Seite 28 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst 2. Sicherung Ihrer Alterseinkünfte 2.6 Leistungsmerkmale der Rentenprodukte Tipp Riester, Rürup oder Privat? Ob nun die Riester-Rente, die Basis-Rente oder die Privat-Rente das Beste ist, hängt davon ab, wie man den Steuersatz während der Sparphase und während der Rentenphase einschätzt. Je weiter diese Steuersätze auseinandergehen, desto günstiger wird die nachgelagerte Besteuerung mitder Basisrente. Je näher sie beieinander sind, umso günstiger ist die traditionelle Privat-Rente. A N S P A R P H A S E Ges. Rente Riester Rente Basis Rente Betriebs Rente Privat Rente Steuerbegünstigt 1) 1) - Sozialversicherungsbegünstigt - - - p 2) - Staatliche Zulagen - - - - Einmalzahlung - Verfügbarkeit - - - - Vererbung unbegrenzt - - - Vererbung Partner - - - Vererbung Kinder - - - Vererbung Witwe(r) - p 3) - Erbfolge gesetzlich - - Zusatz Hinterbliebenenvors. p Zusatz BU/EM-Rente p Steuerbegünst. Hinterbl.vors. - - Steuerbeg. BU-/EM-Rente - - Todesfallleist. lebenslang - - - Todesfallleistung steuerbeg. - p Überschussbeteiligt - Beleihbarkeit - - - - Übertragbarkeit - - - - Veräußerbarkeit - - - - Steigerungen ges. Laufzeit - p Steigerungen begrenzte Zeit - Pfändungssicher - Hartz IV-sicher p 4) Insolvenzsicher - A U S Z A H L P H A S E Ges. Rente Riester Rente Basis Rente Betriebs Rente Privat Rente Auszahlzeitpunkt flexibel p p p p Kapitalwahlrecht - p 5) - Kapitalhöhe garantiert - p 5) - p Kapitalzahlung steuerbeg. - - - - 6) Rentenhöhe garantiert - Rentenzahlung steuerbeg. p 8) - p 8) - 7) Leistungsdauer lebenslang Rentendynamik ind. wählbar - Pfändungssicher p 9) - - - - Insolvenzsicher p 9) - - - - KV-Beitrag befreit - - Pflege-Beitrag befreit - - Rente im Ausland o.abzug - = ja p = eingeschränkt - = nein 1) 60% ab 2005, steigend auf 100% ab 2025, anrechenbarer Höchstbetrag 20.000 (verheiratet 40.000 ). 2) Sozialversicherungsvorteile nur bis Ende 2008. 3) Übergang kann aufgrund der Zulagenförderung zu möglichen Verlusten führen. 4) Voraussetzung: Versicherungsschein enthält Verwertungsausschlussklausel; oder solange der aktuelle Rückkaufswert weniger als 90% der bisher eingezahlten Beiträge beträgt. Ausschlusswert 200 je vollendetem Lebensjahr, max. jedoch 13.000 je Person 5) Bis zu 30% bei Vertragsbeginn. 6) Kapitalauszahlung erst nach 12 Jahren Laufzeit und frühestens ab Alter 60, oder Rentenzahlung. 7) Der Ertragsanteil beträgt bei Rentenbeginn mit 65 Jahren nur 18%. 8) Steuer abhängig von Rentenbeginn; 50% ab 2005 ansteigend auf 100% ab 2040. 9) Bis zu 940 Nettorente sind vor Pfändung geschützt, nur darüber liegende Rententeile können gepfändet werden. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 29
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster 2. Sicherung Ihrer Alterseinkünfte 2.7 Leistungsmerkmale der Kapitalprodukte Tipp Garantien. Die Renten- und Lebensversicherungsrenditen sind sicher. Neben den Rentenprodukten haben Sie auch die Kapitalprodukte zur Auswahl, um für Ihre Altersvorsorge zu investieren. Diese leisten zwar nicht lebenslang, sind aber mit anderen positiven Eigenschaften ausgestattet. A N S P A R P H A S E steuerlich begünstigte Kapitalanlagen steuerlich nicht begünstigte Kapitalanlagen Bausparen Rentenpapiere / -fonds Kapital LV / Rente 1) Fonds LV / Rente 1) Sparbuch / -plan Aktien / -fonds Steuerbegünstigt - - - - - - Staatliche Zulagen - - - - Einmalzahlung Verfügbarkeit p 2) p 2) p 2) p 2) p 3) p 3) Vererbung unbegrenzt Hinterbliebenenvorsorge - - - - Zusatz BU/EM-Rente p p p p Todesfalllst. steuerbeg. - - - - Überschussbeteiligt - - - - - Beleihbarkeit - Übertragbarkeit - Veräußerbarkeit - Steigerungen Pfändungssicherheit - - - - - - Hartz IV-sicher p 4) p 4) p 5) - p 5) p 5) Insolvenzsicherheit - - - - - - A U S Z A H L P H A S E Auszahlzeitpunkt flexibel Kapitalhöhe garantiert - - - Steuerbegünstigt - - - - Rentenwahlrecht - - - - = ja p = eingeschränkt - = nein 1) Kapitalauszahlung erst nach 12 Jahren Laufzeit und frühestens ab Alter 60, oder Rentenzahlung. 2) Die vorzeitige Auflösung ist mit Verlusten verbunden oder sogar unmöglich. 3) Der Verkauf ist grundsätzlich möglich, in Zeiten schwacher Kurse aber unwirtschaftlich. 4) Voraussetzung: Versicherungsschein enthält Verwertungsausschlussklausel; oder solange der aktuelle Rückkaufswert weniger als 90% der bisher eingezahlten Beiträge beträgt. Ausschlusswert 200 je vollendetem Lebensjahr, max. jedoch 13.000 je Person 5) Nicht sicher: sofern sich das Vermögen ohne größere Verluste "zu Geld machen" lässt; schwer oder nur unter großen Verlusten liquidierbare Vermögensgegenstände sind jedoch sicher vor Hartz IV. Seite 30 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst 2. Sicherung Ihrer Alterseinkünfte 2.8 Basis-Rente Neben der gesetzlichen Rente gehört auch die private kapitalgedeckte Leibrente (Basis-Rente) zu den Grundbausteinen der Altersvorsorge für Jedermann. Sie wird über die Altersvorsorgeaufwendungen steuerlich gefördert. Ihre Altersvorsorgeaufwendungen Tipp Basis-Rente und Berufsunfähigkeitsabsicherung. Interessant ist es, eine Basis-Rente mit einer BU-Rente zu kombinieren. Bis zu 49 Prozent des Gesamtbeitrages für eine Basis-Rente dürfen auf Zusatzversicherungen entfallen. So können zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden und der gesamte Beitrag kann steuerlich als Sonderausgaben abgesetzt werden. Thomas Muster Martina Muster Höchstbetrag für die Förderung von Altersvorsorgeaufwendungen (2025) 20.000 20.000 davon 64 % (2007) 12.800 12.800 abzüglich Arbeitgeberanteil 3.605 1.719 = Höchstbetrag (2007) 9.195 11.081 abzüglich der bereits abzugsfähigen 1) Altersvorsorgeaufwendungen (2007) 1.009 481 = noch zusätzlich nutzbare Altersvorsorgeaufwendungen (2007) 8.186 10.600 Effektive Steuerersparnis (2007) 2.616 2.168 1) 12% der gesetzl. Rentenversicherung (7.210 für Thomas Muster / 3.438 für Martina Muster) Die effektive Steuerersparnis steigt ebenso wie der Prozentsatz der anrechnungsfähigen Altersvorsorgeaufwendungen jährlich um 2 Prozentpunkte bis zum Jahr 2025. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 31
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster 2. Sicherung Ihrer Alterseinkünfte 2.9 Riester-Rente Weder Sie, Herr Muster, noch Sie, Frau Muster, nutzen Förderungsmöglichkeiten zur Riester-Rente, obwohl Sie beide die Grundzulage ebenso erhalten können, wie auch die Zulage für Ihre Kinder. Darüber hinaus ist eine weitere Ersparnis aus Sonderausgabenabzug möglich. Tipp Riester-Rente. Kinderreiche Familien mit geringeren Einkommen profitieren am meisten. Ihr optimierter Riester-Vorsorgeaufwand (2008) Thomas Martina Gemeinsam Muster Muster (1) Bruttoeinkommen des Vorjahres 36.230 17.280 53.510 (2) Um die volle Zulage zu erhalten, beträgt Ihr jährlicher 1.449 691 2.140 Gesamtaufwand (= max. 4 % Ihres Bruttoeinkommens) (3) Sie erhalten als Grundzulage im 154 154 308 Jahr (4) Außerdem erhalten Sie die Kinderzulage --- 370 370 (2 x 185 p.a.) 1) (5) Aktueller Eigenaufwand aus 0 0 0 bestehenden Riester- Verträgen (6) Gesamte Zulagen (3)+(4) 154 524 678 (7) Ersparnis aus 2) 2) Sonderausgabenabzug --- --- 0 (8) Verbleibt ein Eigenaufwand 2) 2) im Jahr von --- --- 1.462 (2)-(5)-(6)-(7) (9) Förderquote = Anteil der Förderung (6)+(7) im Verhältnis zu (2) 2) --- 2) --- 31,7 % 1) Kinderzulagen werden standardmäßig wie der Bezug von Kindergeld bzw. Kinderfreibeträgen zugeordnet. 2) Aufgrund gemeinsamer Veranlagung ist eine Darstellung nur gemeinsam möglich. Maximal nutzbarer Riester-Vorsorgeaufwand im Jahr 2008 (2.100 je Person) 4.200 100 % Zusätzlicher Eigenaufwand 1.467 2.733 Zusätzliche Ersparnis aus Sonderausgabenabzug 1) 593 2.140 51 % Eigenaufwand 1.462 678 Ersparnis aus Sonderausgabenabzug 0 Zulage 678 1) Im Jahr 2008 zusätzliche mögliche Förderung, wenn Sie Ihren Aufwand auf 4.200 erhöhen würden. Seite 32 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst 2. Sicherung Ihrer Alterseinkünfte 2.10 Betriebliche Altersvorsorge Ihr Aufwand für eine Direktversicherung Thomas Muster 4.320 100 % Jährlicher Aufwand zur Direktversicherung (2.520 + 1.800 ) Steuervorteil aus Aufwand 1.253 Sozialabgabenersparnis (bis einschl. 2008) 536 1.789 2.531 59 % Tatsächlich verbleibender Aufwand Tipp Betriebs-Rente. Privat Kranken- und Pflege-Versicherte profitieren in der Regel am stärksten. Bei der Direktversicherung schließt der Arbeitgeber eine Rentenversicherung zugunsten des Arbeitnehmers ab. Die Beiträge zahlt der Arbeitgeber ein. Die Beiträge zur Direktversicherung können vom Arbeitgeber oder vom Arbeitnehmer in Form einer Entgeltumwandlung erbracht werden. Diese Steuersparmöglichkeit ist interessant für alle Arbeitnehmer, die bereit sind, einen Teil ihres Gehaltes über den Arbeitgeber durch Gehaltsumwandlung steuerbegünstigt anzulegen. Der Beitrag wird direkt aus dem Bruttogehalt umgewandelt und somit in voller Höhe der Steuer entzogen. Die laufenden Beiträge sind bis zu einer Höhe von 4% der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung (aktuell 2.520 ) steuerfrei, und es entfallen (bis einschl. 2008) auf den umgewandelten Betrag ebenfalls keine Sozialversicherungsbeiträge. Zusätzlich - über die 4% hinaus - können noch Beiträge bis max. 1.800 steuerlich begünstigt umgewandelt werden. Hierdurch entsteht die Möglichkeit, Lücken in der gesetzlichen Rentenversicherung steuerbegünstigt zu schließen. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 33
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster 2. Sicherung Ihrer Alterseinkünfte 2.11 Privat-Rente Wer eine private Rentenversicherung abschließt, zahlt entweder einen Einmalbeitrag oder über einen vereinbarten Zeitraum hinweg regelmäßige Beiträge. Er bezieht im Anschluss daran eine lebenslange monatliche Rente. Ein großer Anteil der Rente ist garantiert. Rentenhöhe abhängig vom Anlageerfolg des Versicherers zusätzliche Versicherungsleistungen (z.b. Berufsunfähigkeitszusatz, Hinterbliebenenzusatzvorsorge, Unfallschutz) können die Rentenzahlung ebenso reduzieren, wie monatliche statt jährlicher Zahlweise Tipp Privat-Rente. Für Angestellte, die erst ab 2040 in den Ruhestand gehen wollen, kann eine private Rentenpolice steuerlich vorteilhafter sein. Besondere Merkmale es wird nicht der volle Rentenbetrag, sondern nur der sogenannte Ertragsanteil besteuert (untere Grafik) es bestehen die Möglichkeiten der Beleihung, Vererbung und der Übertragung sie kann kapitalisiert werden; erfolgt die Kapitalisierung frühestens nach 12 Jahren und ab Alter 60, sind die Erträge (Auszahlung minus eingezahlter Beiträge) zur Hälfte steuerfrei. Privat-Rente zum 65. Lebensjahr 100 % Rentenanteil belastet mit dem individuellen Steuersatz 82 % Rentenanteil ohne Steuerbelastung Steuerbelasteter Anteil einer privaten Rente in Abhängigkeit vom Beginn der Rentenzahlung Ertragsanteil in Prozent 22 22 21 20 19 18 18 17 16 15 15 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 Alter in Jahren Seite 34 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst 3. Sicherung gegen Ansprüche Dritter 3.1 Privat-Haftpflicht Eine private Haftpflichtversicherung gehört zu den Grundabsicherungen. Jeder sollte eine solche Versicherung haben, die bereits nach Begleichung der ersten Prämie voll haftet. Wer einen Schaden verursacht, haftet mit seinem gesamten Vermögen. Wird Jemand durch Ihr Verschulden geschädigt, kann das sehr schnell teuer werden. Überprüfen Sie außerdem die Versicherungssumme, die in der heutigen Zeit mindestens 3.000.000 betragen sollte. Bei Tierhaltern gilt gleiches für die Tierhalterhaftpflicht. 3.2 KFZ-Haftpflicht Aus Ihren Angaben geht hervor, dass in Ihrem Haushalt ein KFZ vorhanden ist. Tipp Kostensparer-Nr. 1. Wer ganz gezielt seine Kfz-Versicherung auswählt, schafftdamit problemlos und sofort freie Liquidität, denn die Beitragsdifferenz vom günstigsten zum teuersten Versicherer beträgt im Durchschnitt 1.000 im Jahr. Zur Absicherung von Schäden/Kosten verfügen Sie daher auch über eine (gesetzlich vorgeschriebene) KFZ-Haftpflicht-Versicherung. Sie schützt Ihre Liquidität, da ein möglicher Schaden (insbesondere von Personen-/Umwelt-/ Folge- und Langzeitschäden) zumeist nicht aus den eigenen Mitteln zubestreiten ist. 3.3 Rechtsschutz Rechtsschutzversicherungen werden immer wichtiger, da Streitigkeiten immer häufiger vor Gericht ausgetragen werden. Gericht-/Anwaltskosten können - insbesondere in den Instanzen - sowohl Tausende von Euro kosten, wie auch Zeit und Nerven. Überprüfen Sie daher den aktuellen Leistungsumfang Ihrer Rechtsschutzversicherung. Sind die folgenden Leistungsarten enthalten? Schadenersatz-Rechtsschutz Arbeits-Rechtsschutz Wohnungs- und Grundstücks-Rechtsschutz Rechtsschutz im Vertrags- und Sachenrecht Steuer-Rechtsschutz vor Gerichten Sozialgerichts-Rechtsschutz Verwaltungs-Rechtsschutz in Verkehrssachen Diziplinar- und Standes-Rechtsschutz Straf-Rechtsschutz Ordnungswidrigkeiten-Rechtsschutz Beratungs-Rechtsschutz im Familien- und Erbrecht fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 35
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster 4. Sicherung geschaffener Werte 4.1 KFZ-Teilkasko/Vollkasko Mit Ihrem PKW sind Sie täglich vielen Gefahren ausgesetzt. Risiken werden nicht nur von Anderen verursacht, sondern können auch von einem selbst ausgehen. Die Höhe der Kosten ist hierbei oftmals nicht unerheblich. Ihr Fahrzeug hat einen Wert von 10.000. Bei einem selbstverschuldeten Unfall droht der Totalverlust und somit eine mögliche Belastung Ihrer Liquidität, bzw. ein Teil-/Verlust Ihrer Liquiditätsreserve. 4.2 Hausrat Ausgehend von der Wohnfläche Ihrer Wohnung (95 qm) lässt sich für Ihren Hausrat folgende Berechnung der Versicherungssumme machen. Tipp Selbstbehalt wählen. 61.750 100 % Versicherungsbedarf (gem. Wohnfläche 650 /qm) 21.750 Mit einem Selbstbehalt kann die Jahresprämie sofort und deutlich gesenkt werden. 40.000 65 % Vorhandene Absicherung Da Ihr Hausrat unterversichert ist, sollten Sie so schnell wie möglich die fehlende Summe absichern, damit Ihnen in einem Schadensfall kein Nachteil entsteht. Beachten Sie ggf. auch die Versicherungshöchstgrenzen für Wertgegenstände wie Schmuck, Pelze, Kunstgegenstände, Bargeld und Sammlungen aller Art, sowie möglichen Zusatz-/Sonderrisiken wie das Mitversichern von Isolierverglasungen. Prüfen sie ggf. Vorteile durch aktuellere Versicherungsbedingungen. Seite 36 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst 4. Sicherung geschaffener Werte 4.3 Wohngebäude Nach Ihren Angaben verfügen Sie über Wohneigentum. Tipp Selbstbehalt wählen. Mit einem Selbstbehalt kann die Jahresprämie sofort und deutlich gesenkt werden. In einer Zeit der zunehmenden Naturkatastrophen besteht akuter Handlungsbedarf. Jederzeit können die elementaren Gefahren (Feuer, Sturm, Wasser) auf Ihr Vermögen/Ihre Immobilie einwirken. Aber auch weitere Gefahren wie z.b. Erdbeben, sollten Sie je nach Wohngebiet sorgfältig überprüfen. Der Abschluss einer Wohngebäudeversicherung (regional zusätzlich einer Landes-Brandversicherung) kann Sie vor den finanziellen Folgen schützen. Das ist bei einer Finanzierung der Immobilie mittlerweile meistens obligatorisch. Die Beschädigung/der Verlust einer Immobilie allein bedeutet bereits Kapitalverlust. Wenn es sich dabei aber auch um Ihr Zuhause handelt, ist Ihr gesamtes Hab und Gut bedroht. 4.4 Liquiditätsreserve Einen Notgroschen sollten Sie immer haben. Als Anhaltspunkt haben sich durchschnittlich 3 Nettogehälter eingebürgert. In Ihrem Fall wären das 10.308. Wenn Sie mehr vorhalten, sind Sie ggf. schlecht beraten, da es auf den meisten Konten mit kurzfristiger Verfügbarkeit keine oder nur geringe Verzinsung gibt. Prüfen Sie ggf., was Ihre Bank anbietet. Zur Schaffung einer Liquiditätsreserve können Sonderzahlungen (z.b. Urlaubsgeld) herangezogen werden. Wenn Sie sich eine Reserve durch monatliches Ansparen schaffen wollen, sollten Sie prüfen, wie Sie kurzfristig freie Liquidität schaffen (z.b. Ablösung von Krediten, Konsumverzicht). In nachfolgender Darstellung Ihrer derzeitigen Liquiditätsreserve sind diemittelund langfristigen Verbindlichkeiten (Darlehen über 5.011, Hypothek über 102.500 ) nicht mit eingerechnet. 11.500 100 % Vorhandene Absicherung Sparbuch 12.000 Giroguthaben 1.000 Dispo 1.500 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 37
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster 5. Erfüllung von Wünschen 5.1 Größere Anschaffungen Sie haben angegeben, dass Sie am 1.1.2008 einen Betrag von 8.000 benötigen, um sich den Wunsch Australienreise erfüllen zu können. Ihr Kapitalbedarf im Jahr 2008 8.000 100 % Gewünschtes Vermögen 8.000 Tipp Anschaffungsreserve. Wer rechtzeitig Geld für größere Ausgaben wie ein neues Auto zurücklegt, spart nicht nur Kreditzinsen, sondern mehrt sein Vermögen mit Guthabenzinsen. Mit Ihrer Liquidität und dem zugeordneten Kapital können Sie im Jahr 2008 1.711 bei 5 % erreichen. Weil Ihre monatliche Liquiditätvon 211 geringer als die Sparrate bei 5 % ist, können Sie Ihren Wunsch nur dann umsetzen, wenn Sie an anderer Stelle 775 sparen. Erforderliche Sparrate zur Erfüllung Ihres Wunsches Beginn des Sparens Notwendige monatliche Sparrate (in Euro) zur Schaffung des fehlenden Kapitals von 8.000 bei einer jährlichen Durchschnittsrendite von 2 % 3 % 4 % 5 % sofort 994 991 988 986 Seite 38 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst 5. Erfüllung von Wünschen 5.2 Immobilienerwerb zur Selbstnutzung Ihre Wunsch-Immobilie Sie haben angegeben im Jahr 2015 eine Eigentumswohnung in mittlerer Wohnlage, in 82028 Grünwald, für 200.000 (nach heutigen Preisen) erwerben zu wollen. Hierfür müssen Sie inflationsbereinigt ca. 233.048 als Kaufpreis ansetzen. Wohnfläche 98 qm Grundstücksanteil 63.656 Hausgeld 2 /qm Finanzierung 80 %, Zinsen 6 % p.a., Anfangstilgung 1 % p.a. (Werten/Kosten sind statistische Erhebungen des Ringes Deutscher Makler (RDM)). Tipp "Gefühlte" Rendite-Chance. Die eigenen vier Wände sind ein Stück Lebensqualität. Und das bringt letztlich auch eine Art Rendite. Aber: Steine kann man nicht essen. Wenn Sie ein ganzes Leben lang zur Miete wohnen, zahlen Sie sehr viel Geld für ein mögliches Eigentum in die Tasche Ihres Vermieters. Ihre jetzige Kaltmiete beträgt 800 Bei einer jährlichen Mietsteigerung von 2,0 % steigt die Miete bis zum 65. Lebensjahr auf 1.165 Bis zum 65. Lebensjahr bezahlen Sie insgesamt für Miete 223.656 Der monatliche Aufwand für Wohneigentum unterliegt nicht dieser Dynamik. Bereits nach 31 Jahren könnte Ihr Wohneigentum bezahlt sein. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 39
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster 6. Familien-/Zukunftsplanung 6.1 Kinder Sie haben angegeben, dass in folgenden Jahren ein Kinderwunsch besteht 2008 Mit dieser Entscheidung verändern sowohl Familien mit Kindern, wie auch werdende Eltern, ihr Leben in nicht zu unterschätzender Art und Weise. Tipp Mehr Elterngeld Die geschickte und frühzeitige Wahl der Steuerklasse führt bei Ehepaaren oftmals zu einer Erhöhung des Nettoeinkommens. Geburt Steigende Haushaltsausgaben (Babyausstattung, Versicherungen, Gesundheitskosten, ggf. Umzug, Möbel, Sonstiges). Einkommen Es entfällt für einen begrenzten Zeitraum, eventuell sogar dauerhaft, ein Einkommen. Ausgleichseinkommen erhalten Sie von staatlicher Seite in Form von - Elterngeld Wer in die Elternzeit" geht erhält zwölf Monate lang (ab dem Tag der Geburt) 67 Prozent des letzten Nettoeinkommens (max. 1.800 Euro / mind. 300 Euro). Nimmt auch der Partner eine Job-Pause von mindestens 2 Monaten, verlängert sich die Förderung auf 14 Monate. - Familienleistungsausgleich (Kindergeld/Kinderfreibetrag/Baukindergeld) Ausbildung Kosten für eine Lehre oder ein Studium belasten sie über Jahre. Eigener Hausstand Auch wenn Ihre Kinder flügge werden, können noch Kosten für Miete, Lebensunterhalt, Fahrtkosten, oder sonstige Unterstützungen anfallen Möglicher Kapitalbedarf zum Ausbildungsbeginn von Hans 2015 46.800 100 % Hans (Lehre) 10.800 Hanna (Hochschule m. Abschluß) 36.000 46.800 Seite 40 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst 7. Ihr Einkommen (Liquidität) 7.1 Einnahmen und Ausgaben Gesamteinkommen (brutto), monatlich 5.117 - Steuern/Solidarzuschlag 774 - Sozialabgaben 907 Gesamteinkommen (netto), monatlich 3.436 Versicherungen 441 Sparen 130 Konsum - Freizeit 75 - Bildung/Unterhaltung 25 - Zeitung/Medien 50 - Reisen/Urlaub 125 275 Miete/Nebenkosten - Kaltmiete 800 - Nebenkosten 50 - Strom 50 - Heizung 50 950 Lebenshaltung - Schuhe/Kleidung 100 - Nahrung/Genußmittel 500 - Auto/Verkehrsmittel 75 675 Verbindlichkeiten 729 Sonstiges 25 Summe der Ausgaben 3.225 Liquiditätsüberschuss mtl. 211 Gesamt-Bruttoeinkommen Gesamt-Nettoeinkommen 67,1 % 17,7 % Sozialabgaben Steuern/Solidarzuschlag 15,1 % Gesamt-Nettoeinkommen Miete/Nebenkosten 28,4 % 3,8 % Sparen 12,8 % Versicherungen Lebensunterhalt 19,6 % 6,1 % Liquiditätsüberschuss Konsum 8,0 % 21,2 % Verbindlichkeiten fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 41
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster 7. Ihr Einkommen (Liquidität) 7.2 Steuern und Abgaben Thomas Muster Martina Muster Bruttogehalt 2.750 1.400 Anzahl Gehälter 13,0 12,0 sonstige steuerpfl. Einkommen p.a. 4.680 480 Bruttoeinkommen p.a. (einzeln) 40.430 17.280 Bruttoeinkommen p.a. 57.710 gemeinsam - Altersvorsorgeaufwendungen 1.491 gemeinsam - sonstige Vorsorgeaufwendungen 3.000 gemeinsam - Werbungskosten 1.840 gemeinsam - Sonderausgaben 72 gemeinsam - Kinderfreibeträge 0 gemeinsam - genutzte Sparerfreibeträge 0 gemeinsam - sonstige Freibeträge 2.563 gemeinsam steuerpflichtige Gesamteinkünfte p.a. 48.745 gemeinsam Lohn-/Einkommenssteuer 8.185 gemeinsam Kirchensteuer (8,0 %) 655 gemeinsam Solidaritätszuschlag (5,5 %) 450 gemeinsam Steuern 9.290 gemeinsam sozialversicherungspflichtige Gesamteinkünfte p.a. 36.230 17.280 Rentenversicherung (9,95 %) 3.605 1.719 Arbeitslosenversicherung (2,10 %) 761 363 Krankenversicherung 2.699 1.287 Pflegeversicherung 308 147 Abgaben 7.373 3.516 Bruttoeinkommen p.a. 57.710 gemeinsam + sonstige steuerfreie Einkünfte p.a. 0 3.696 - Steuern 9.290 gemeinsam - Abgaben 7.373 3.516 Gesamt-Jahresnettoeinkommen 41.227 gemeinsam Monats-Nettoeinkommen (durchschnittlich) 3.436 gemeinsam Seite 42 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst 8. Ihr Vermögen 8.1 Vermögensbilanz Ihr derzeitiges Bruttovermögen Bargeld/Giroguthaben 0,70 % 1.000 Sparbuch/Termingeld 8,39 % 12.000 Festverzinsliche Wertpapiere 6,30 % 9.000 Immobilien 71,71 % 102.500 Aktien/Aktienfonds 0,00 % 0 Sonstige Investmentfonds 0,00 % 0 spekulative Anlagen 0,00 % 0 Versicherungen (Rückkaufswerte) 2,10 % 3.000 Sparpläne (Guthaben) 2,76 % 3.950 Gold/Edelmetalle u. ä. 0,00 % 0 Auto/Freizeit 7,69 % 11.000 Sonstiges 0,35 % 500 Gesamtvermögen (brutto) 100 % 142.950 Bruttovermögen 6,3 % festverzinsl./wertpapiere Immobilie 71,7 % 8,4 % Sparbuch/Termingeld 0,7 % Bargeld/Giroguthaben 2,8 % Sparpläne 2,1 % Versicherungen 0,4 % Sonstiges 7,7 % Auto/ Freizeit Ihre derzeitigen Verbindlichkeiten Kurzfristige Verbindlichkeiten Dispokredit 1 (getilgt bis: 01.05.2008) 1,38 % 1.500 Mittelfristige Verbindlichkeiten Darlehen 1 (getilgt bis: 01.10.2008) 4,60 % 5.011 Langfristige Verbindlichkeiten Hypothek 1 (getilgt bis: 30.06.2018) 94,02 % 102.500 Gesamtverbindlichkeiten 100 % 109.011 Ihr derzeitiges Nettovermögen 33.939 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 43
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster 8. Ihr Vermögen 8.2 Vermögenstruktur Ihr Geld- und Sachvermögen Neben einem positiven Saldo spielt die Zusammensetzung des Vermögens (die Vermögensstruktur) für die künftige Entwicklung eine entscheidende Rolle. Dabei gilt folgende Grundempfehlung. Der Aufbau eines Vermögens soll möglichst gleichmäßig Geld- und Sachvermögen berücksichtigen. Ein gutes Verhältnis ist rund 50 Prozent Geldwerte (Spar- und Termineinlagen, festverzinsliche Wertpapiere), die relativ schnell zu Bargeld gemacht werden können und rund 50 Prozent Sachwerte (dazu zählen vor allem Immobilien, Edelmetalle und Sammlungen, aber auch Aktien und entsprechende Fonds). Hinweis: Ihre Angaben zu Sonstiges" können in den folgenden Auswertungen nicht berücksichtigt werden. Sachvermögen 79,7 % 20,3 % Geldvermögen Anlagen Wert Anteil Geldvermögen Bundesobligationen 3.000 2,1 % Bundesschatzbriefe 3.500 2,5 % Sparbriefe 2.500 1,8 % Giroguthaben 1.000 0,7 % Sparbuch 12.000 8,4 % Bausparen 500 0,4 % Fonds LVs vor 2005 3.000 2,1 % Banksparen 1.850 1,3 % Banksparen 1.600 28.950 1,1 % 20,3 % Sachvermögen Autos 10.000 7,0 % Freizeit 1.000 0,7 % Vermietete Immobilien 102.500 113.500 72,0 % 79,7 % Seite 44 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst 8. Ihr Vermögen 8.3 Vermögenstruktur Verfügbarkeit Ihres Vermögens Kurzfristig verfügbar: Mittelfristig verfügbar: Langfristig verfügbar: (in einem Zeitraum von bis zu sechs Monaten veräußerbar) Dazu zählen grundsätzlich Sparbücher, Festgelder, Autos Aktien/Aktienfonds, Wohnungseinrichtung und Freizeit-Geräte. (nach sechs Monaten bis drei zu Jahren veräußerbar) Dazu zählen grundsätzlich Rentenfonds, Bausparguthaben, Edelmetalle sowie Schmuck und Sammlungen. (erst nach einem Zeitraum über drei Jahren veräußerbar) Dazu zählen grundsätzlich Festverzinsliche Wertpapiere, Immobilien, Immobilienfonds und Lebensversicherungen. 4,5 % mittelfristig verfügbar 16,8 % kurzfristig verfügbar langfristig verfügbar 78,6 % Anlagen Wert Anteil Kurzfristig verfügbar Giroguthaben 1.000 0,7 % Sparbuch 12.000 8,4 % Autos 10.000 7,0 % Freizeit 1.000 24.000 0,7 % 16,8 % Mittelfristig verfügbar Sparbriefe 2.500 1,8 % Bausparen 500 0,4 % Banksparen 1.850 1,3 % Banksparen 1.600 6.450 1,1 % 4,5 % Langfristig verfügbar Bundesobligationen 3.000 2,1 % Bundesschatzbriefe 3.500 2,5 % Vermietete Immobilien 102.500 72,0 % Fonds LVs vor 2005 3.000 112.000 2,1 % 78,6 % fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 45
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster 8. Ihr Vermögen 8.4 Vermögenstruktur Risikostruktur Ihres Vermögens Risikolos: Risikoarm: Risikoreich: Anlageformen mit kleinem oder nur begrenztem Risiko. Dazu zählen vor allem Sparbücher, Festgelder und Bausparguthaben sowie Lebensversicherungen. Anlageformen mit geringem Risiko, das Kapital zu verlieren. Dazu zählen vor allem festverzinsliche Wertpapiere, Edelsteine, Rentenfonds, Schmuck und Sammlungen sowie Immobilien und Fonds. Anlageformen mit mehr oder weniger ausgeprägtem Risiko, aber auch höheren Renditeerwartungen. Dazu zählen vor allem Aktien/Aktienfonds, Warentermingeschäfte, und Optionen. risikoreicher 2,1 % 25,9 % risikolos risikoarm 72,0 % Anlagen Wert Anteil Risikolos Bundesobligationen 3.000 2,1 % Bundesschatzbriefe 3.500 2,5 % Sparbriefe 2.500 1,8 % Giroguthaben 1.000 0,7 % Sparbuch 12.000 8,4 % Autos 10.000 7,0 % Freizeit 1.000 0,7 % Bausparen 500 0,4 % Banksparen 1.850 1,3 % Banksparen 1.600 36.950 1,1 % 25,9 % Risikoarm Vermietete Immobilien 102.500 102.500 72,0 % 72,0 % Risikoreich Fonds LVs vor 2005 3.000 3.000 2,1 % 2,1 % Seite 46 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst 8. Ihr Vermögen 8.5 Vermögenstruktur Steuerbelastung Ihres Vermögens Ohne Steuerbelastung: Kapitalanlagen, die grundsätzlich ohne Zugriff des Fiskus bleiben, gibt es wenige. Dazu zählen vor allem Edelmetalle, Sammlungen und Schmuck, Autos und Wohnungseinrichtungen. Geringe Steuerbelastung: Normale Steuerbelastung: Kapitalanlagen, deren Erträge zum Teil dem Zugriff des Fiskus unterliegen. Dazu zählen vor allem Aktien/ Aktienfonds, Risikoanlagen Und Immobilien/ Immobilienfonds. Der vollen Wucht der individuellen Steuerbelastung (nach Abzug der Frei-/Pauschalbeträge) unterliegen die restlichen Kapitalanlagen. Dazu zählen vor allem Rentenfonds, Bausparguthaben, Sparbücher, Festgelder und festverzinsliche Wertpapiere. geringe Steuerbelastung 72,0 % 9,8 % ohne Steuerbelastung 18,2 % normale Steuerbelastung Anlagen Wert Anteil Ohne Steuerbelastung Autos 10.000 7,0 % Freizeit 1.000 0,7 % Fonds LVs vor 2005 3.000 14.000 2,1 % 9,8 % Geringe Steuerbelastung Vermietete Immobilien 102.500 102.500 72,0 % 72,0 % Normale Steuerbelastung Bundesobligationen 3.000 2,1 % Bundesschatzbriefe 3.500 2,5 % Sparbriefe 2.500 1,8 % Giroguthaben 1.000 0,7 % Sparbuch 12.000 8,4 % Bausparen 500 0,4 % Banksparen 1.850 1,3 % Banksparen 1.600 25.950 1,1 % 18,2 % fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 47
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster 8. Ihr Vermögen 8.6 Vermögenstruktur Rendite Ihres Vermögens Keine Rendite: Geringe Rendite: Mittlere Rendite: Hohe Rendite: Auf Rendite ganz oder fast verzichten müssen Sie grundsätzlich bei Kapitalanlagen in Edelmetallen, Schmuck und Sammlungen Wohnungseinrichtung oder Autos. Zumindest die Letztgenannten gehören vielmehr in die Kapitalanlagen zwecks gezielter Vermögensvernichtung. Nur eine geringe Rendite lassen Kapitalanlagen unter anderem in Sparbüchern, Festgeldern und Bausparguthaben erwarten. Zu den Kapitalanlagen mit relativ gesicherter Rendite zählen unter anderem Rentenfonds, Immobilien/ Immobilienfonds und die Lebensversicherung, sowie festverzinsliche Wertpapiere. Hohe Renditen lassen sich grundsätzlich nur mit einem höheren Risiko erreichen. Deshalb zählen sogenannte Risikopapiere wie Aktien/Aktienfonds, aber auch Derivate oder Geschäftsbeteiligungen zu den Kapitalanlagen mit hohen Renditeerwartungen. 11,2 % geringe Rendite 8,4 % keine Rendite mittlere Rendite 80,4 % Anlagen Wert Anteil Keine Rendite Giroguthaben 1.000 0,7 % Autos 10.000 7,0 % Freizeit 1.000 12.000 0,7 % 8,4 % Geringe Rendite Sparbuch 12.000 8,4 % Bausparen 500 0,4 % Banksparen 1.850 1,3 % Banksparen 1.600 15.950 1,1 % 11,2 % Mittlere Rendite Bundesobligationen 3.000 2,1 % Bundesschatzbriefe 3.500 2,5 % Sparbriefe 2.500 1,8 % Vermietete Immobilien 102.500 72,0 % Fonds LVs vor 2005 3.000 114.500 2,1 % 80,4 % Hohe Rendite 0 0,0 % Seite 48 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst 8. Ihr Vermögen 8.7 Vermögensentwicklung Um Ihr Vermögen in der Zukunft zu betrachten, wurden bestimmte Annahmen über die Entwicklung der angegebenen Positionen Ihres Vermögens und der Verbindlichkeiten gemacht. Bei den Fonds wird mit der durchschnittlichen Wertentwicklung aller national und international angelegten Fonds in den vergangenen zehn Jahren gerechnet. Freizeitgeräte und Ihre Autos unterliegen sehr starker Abnutzung. Es wurde deshalb bei diesen Positionen von einer durchschnittlichen fünfjährigen Restnutzungsdauer ausgegangen. Die weiteren Annahmen für die Hochrechnung Ihres Vermögens haben wir im Anhang erläutert. Entwicklung Ihres Nettovermögens (in ) 196.098 250.435 98.616 33.939 Heute in 10 Jahren in 20 Jahren in 30 Jahren heute 2017 2027 2037 Bargeld und Giroguthaben 1.000 1.000 1.000 1.000 Sparbuch und Termingelder 12.000 14.386 17.246 20.675 Festverzinsliche Wertpapiere 9.000 16.580 30.543 56.265 Immobilien 102.500 107.742 113.252 119.044 Aktien/Aktienfonds 0 0 0 0 Sonstige Investmentfonds 0 0 0 0 spekulative Anlagen 0 0 0 0 Versicherungen 3.000 48.180 13.316 19.803 Sparpläne (Guthaben) 3.950 12.729 20.241 33.148 Gold/Edelmetalle u.ä. 0 0 0 0 Auto/Freizeit 11.000 0 0 0 Sonstiges 500 500 500 500 Bruttovermögen 142.950 201.116 196.098 250.435 abzüglich Verbindlichkeiten 109.011 102.500 0 0 Nettovermögen 33.939 98.616 196.098 250.435 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 49
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster 9. Erhöhung Ihrer Einnahmen 9.1 Steuersparmöglichkeiten Vorab möchten wir darauf hinweisen, dass Steuerberatung in Deutschland nur den entsprechenden Berufsgruppen vorbehalten ist. Sie erhalten in dieser Analyse ausschließlich Hinweise und Anregungen für Gedanken, die Sie sich machen sollten, um ggf. weitere Schritte einzuleiten. Ihre allgemein nutzbaren Steuersparmöglichkeiten Thomas Muster Bereits Maximal Wie nutzen? genutzt nutzbar Werbungskosten 920 - z.b. Fahrten zur Arbeit, Arbeitsmittel, Fachliteratur, Reisekosten, Fortbildungskosten, Umzugskosten uvm. Sonderausgaben 36 - z.b. Ausgaben für Ausbildung, Steuerberatungskosten, Unterhaltsleistungen Altersvorsorgeaufwendungen 1.009 8.186 Abschluss einer Basis-Rente ( 10 EStG) sonstige Vorsorgeaufwendungen 3.000 3.000 gemeinsam ( 10 EStG) Direktversicherung ( 3.63 EStG) 0 4.320 Abschluss eines Vertrages über den Arbeitgeber (im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge) Sparerfreibetrag 0 750 Einkünfte aus Kapitaleinnahmen Werbungskostenpauschale erzielen - 51 Einkünfte aus Kapitaleinnahmen erzielen Martina Muster Bereits Maximal Wie nutzen? genutzt nutzbar Werbungskosten 920 - z.b. Fahrten zur Arbeit, Arbeitsmittel, Fachliteratur, Reisekosten, Fortbildungskosten, Umzugskosten uvm. Sonderausgaben 36 - z.b. Ausgaben für Ausbildung, Steuerberatungskosten, Unterhaltsleistungen Altersvorsorgeaufwendungen 481 10.600 Abschluss einer Basis-Rente ( 10 EStG) sonstige Vorsorgeaufwendungen - - gemeinsam ( 10 EStG) Direktversicherung ( 3.63 EStG) 0 4.320 Abschluss eines Vertrages über den Arbeitgeber (im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge) Sparerfreibetrag 0 750 Einkünfte aus Kapitaleinnahmen Werbungskostenpauschale erzielen - 51 Einkünfte aus Kapitaleinnahmen erzielen Seite 50 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst 9. Erhöhung Ihrer Einnahmen 9.2 Subventionen/ Zuschüsse/Zulagen Tipp Doppelte Zulage. Wer seine vermögenswirksamen Leistungen in einen Bausparvertrag einzahlt und über der Einkommensgrenze fürdie Arbeitnehmer- Sparzulage verdient, kann eventuell alternativ Wohnungsbauprämie beantragen. Es bestehen vielfältige Formen von Subventionen, Zuschüssen oder auch Zulagen. Diese werden jedoch häufig aus Unkenntnis nicht genutzt. Ihre nutzbaren Subventionen, Zuschüsse und Zulagen pro Jahr, die Sie vom Staat erhalten können Thomas Muster Bereits Noch Wie nutzen? genutzt nutzbar Arbeitnehmersparzulage Bausparen 0 0 Kein Anspruch, da Einkommensgrenzen überschritten Produktivsparen 0 0 Kein Anspruch, da Einkommensgrenzen überschritten Wohnungsbauprämie 0 90 Abschluss eines Bausparvertrages Riester-Rente (2007) Zulage 0 114 Abschluss eines förderfähigen Riestervertrages (z.b. Rentenversicherung oder Banksparvertrag) Martina Muster Bereits Noch Wie nutzen? genutzt nutzbar Arbeitnehmersparzulage Bausparen 0 0 Kein Anspruch, da Einkommensgrenzen überschritten Produktivsparen 0 0 Kein Anspruch, da Einkommensgrenzen überschritten Wohnungsbauprämie - - gemeinsam Riester-Rente (2007) Zulage 0 390 Abschluss eines förderfähigen Riestervertrages (z.b. Rentenversicherung oder Banksparvertrag) fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 51
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster 9. Erhöhung Ihrer Einnahmen 9.3 Verbesserungsmöglichkeiten der Rentabilität Wie sich ein Vermögen entwickelt, hängt von vielen Faktoren ab. Auf manche können Sie Einfluss nehmen (die Wahlmöglichkeiten auf dem Kapitalmarkt sind vielfältig), auf andere nicht. Besprechen Sie mit Ihrem Berater die geeigneten Schritte. Vorgegeben sind die Regeln/Wirkungen des magischen Dreiecks Sicherheit (Bequemlichkeit) Rendite Verfügbarkeit nach denen sich alle Anlagen und die Entscheidungen darüber richten. In nachfolgender Grafik haben wir Ihr Anlageverhalten einem möglichen Idealdepot gegenübergestellt. Ihr derzeitiges Depot Mögliches Idealdepot 40 % 98 % 2 % 40 % 20 % sicherheitsorientiert wachstumsorientiert risikoorientiert Seite 52 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst 10. Senkung Ihrer Kosten 10.1 Kredite umschulden/ ablösen 10.2 Vorhandene Verträge prüfen Sie haben derzeit in Höhe von zu folgendem Zinssatz Verbindlichkeiten aus Dispokredit 1 1.500 0,00 % Darlehen 1 5.011 6,00 % Hypothek 1 102.500 4,80 % Prüfen Sie, ob sich das Zinsniveau gesenkt hat und auch die Möglichkeiten, Kredite mit vorhandenen Mitteln abzulösen (insbesondere niedrigverzinste Anlagen). Zur Verfügung stehen Ihnen hierfür in Höhe von zu folgendem durchschnittlichen Zinssatz Sparbriefe 2.500 6,30 % Giroguthaben 1.000 0,00 % Sparbuch 12.000 1,80 % Autos 10.000 0,00 % Freizeit 1.000 0,00 % Banksparen 3.450 3,50 % Bausparen 500 3,50 % Benötigen Sie tatsächlich alle Versicherungen? Stimmen die Deckungshöhen/sind Sie überversichert? Gibt es günstigere Alternativen? Tipp Rabatte. Bei Umstellung der Zahlungsweise von Verträgen z.b. auf jährliche Zahlung sind Einsparungen von Aufschlägen bis zu 8% möglich. Welche Versicherungen Sie benötigen Krankenversicherung Private Haftpflichtversicherung Kfz-Haftpflichtversicherung Risikolebensversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung Unfallversicherung Wohngebäudeversicherung Pflegezusatzversicherung Krankentagegeldversicherung Hausratversicherung Reiseversicherung Teil-/Vollkaskoversicherung Rechtsschutzversicherung *** *** *** *** *** *** ** ** ** ** ** * * (Bund der Versicherten) fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 53
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster 10. Senkung Ihrer Kosten 10.3 Sonstige Kostensenkungsmaßnahmen Um Ihnen einen Anhalt zu geben, wie sich Ihr Ausgabeverhalten im Vergleich zum Durchschnitt der Bundesbürger verhält, haben wir Ihre Ausgabenstruktur den Vergleichswerten des Statistischen Bundesamtes gegenübergestellt. Die in der Spalte Durchschnitt dargestellten Werte stammen aus der Einkommens- und Verbrauchsstatistik. Durchschnitt Ihr Haushalt Ihr Trend Kaltmiete 17,7 % 33,9 % Ø Nebenkosten 6,1 % 6,3 % = Schuhe/Kleidung 5,7 % 4,2 % Œ Nahrung/Genußmittel 15,6 % 21,1 % Ø Auto/Verkehrsmittel 16,5 % 3,2 % Œ Bildung/Unterhaltung/Freizeit 10,6 % 4,2 % Œ Zeitung/Medien 3,7 % 2,1 % Œ Reisen/Urlaub 8,0 % 5,3 % Œ Versicherungen 5,9 % 18,6 % Ø Sonstiges 10,2 % 1,1 % Œ Es wurde festgestellt,dass Sie in folgenden Bereichen mehr ausgeben als der Schnitt der Bundesbürger: Kaltmiete Nahrung/Genußmittel Versicherungen Für den Fall, dass Sie Ihre Ausgabenlast reduzieren und somit Ihr frei verfügbares Einkommen erhöhen möchten, sind dies die Bereiche, auf die Sie im Gespräch mit Ihrem Berater besonderes Augenmerk legen sollten. Seite 54 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Optimierungshinweise (für Thomas Muster) Ist heute Optimierung Vorteile Ersparnis Aufwand Sicherung Ihrer Erwerbseinkünfte Unfall Versicherungssumme Invalidität 20.000. Ein Versicherungsschutz in Höhe von 6 Nettojahresgehältern bei 100 % Invalidität sollte mindestens abgesichert werden. Wir empfehlen eine Unfallversicherung mit einer Vollinvaliditätsleistung von 147.000. Absicherung der finanziellen Folgen aus Unfällen. Berufsunfähigkeit Halbe Erwerbsminderungs- Rente 443. Absicherung von 1.296 notwendig - durch die private Berufsunfähigkeitsversicherung. Absicherung des Einkommens im Falle der Erwerbsminderung. Krankheit Sie sind gesetzlich versichert, zu einem jährlichen Beitrag von 2.699. Abschluß einer privaten Krankenzusatzversicherung bei der Apfelsinia. So schaffen Sie eine sinnvolle Ergänzung und schützen sich vor künftigen Kosten. Pflegebedürftigkeit gesetzlich versichert Lücke 1.233 Hinterbliebenenabsicherung Bei Ihrem Ableben hat Ihre Partnerin hohe Einkommenseinbußen. Durch eine Risikolebensversicherung kann dieser Fall zumindest finanziell abgesichert werden. Sicherung Ihrer Alterseinkünfte Altersversorgung Ihre Versorgungslücke 1.476 Zum 65. Lebensjahr 1.500 ;. Schließung Ihrer finanziellen Lücke durch eine private Rentenversicherung bei der Pampelmusia. Ein finanziell gesicherter Ruhestand. Sicherung gegen Ansprüche Dritter Privat- Privathaftpflicht 107. Haftpflicht Tierhalterhaftpflicht 65. Wechseln Sie zur Pampelmusia. Sehr gute Leistungen zu günstigerem Beitrag. 60 KFZ- Haftpflicht Beitrag 735 Durch Wahl eines günstigen Versicherers lassen sich bis zu 50% Prämie sparen. Rechtsschutz Beitrag 235. Wir empfehlen eine Rechtsschutzversicherung bei der Pampelmusia. Versicherungsschutz im Privat-, Berufs- und Verkehrsbereich zu einem günstigen Beitrag. 115 Sicherung geschaffener Werte KFZ-Kasko Beitrag 295 Durch Wahl eines günstigen Versicherers lassen sich bis zu 50% Prämie sparen. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 55
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Optimierungshinweise Hausrat Versicherungssumme 40.000 für 95 qm Wohnfläche. Beitrag 112. Überprüfen Sie Ihre Versicherungssumme. Sie scheint nicht ausreichend. Keine finanziellen Einbußen in Schadensfall aufgrund einer Unterversicherung. Wohngebäude Beitrag 95 Sonstiges Direktversicherung Besteht zur Zeit nicht. Für einen Aufwand von brutto 2.496 p.a. zahlen Sie netto nur 1.985. 511 Kapitalanlagen Sie legen Ihr Geld konservativ an. Laut Risikotest sollten Sie Ihr Geld ertragsorientiert anlegen. Ersparnis/Aufwand 686 0 Überschuss Thomas Muster p.a. 686 Gesamtersparnis bis zum 65. Lebensjahr 19.165 Seite 56 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Optimierungshinweise (für Martina Muster) Ist heute Optimierung Vorteile Ersparnis Aufwand Sicherung Ihrer Erwerbseinkünfte Unfall Nicht vorhanden. Wir emphfehlen eine Unfallversicherung bei der Pampelmusia. Absicherung der finanziellen Folgen aus Unfällen zu günstigen Bedingungen. Berufsunfähigkeit Halbe Erwerbsminderungs- Rente 218. Absicherung von 836 notwendig - durch eine private Berufsunfähigkeitsversicherung bei der Pampelmusia. Absicherung des Einkommens im Falle der Erwerbsminderung. Krankheit Sie sind gesetzlich versichert, zu einem jährlichen Beitrag von 1.287. Bei längerer Krankheit müssen Sie mit Versorgungslücken rechnen. Diese können Sie mit einer privaten Krankentagegeldversicherung schließen. Pflegebedürftigkeit gesetzlich versichert Lücke 1.551 Hinterbliebenenabsicherung Bei Ihrem Ableben hat Ihr Partner hohe Einkommenseinbußen. Durch eine Risikolebensversicherung kann dieser Fall zumindest finanziell abgesichert werden. Schließung Ihrer finanziellen Lücke durch eine private Rentenversicherung bei der Pampelmusia. Ein finanziell gesicherter Ruhestand. Sicherung Ihrer Alterseinkünfte Altersversorgung Versorgungslücke 1.100 Zum 65. Lebensjahr 719 ;. Sicherung gegen Ansprüche Dritter Privat- Mitversicherung beim Ehegatten. Haftpflicht KFZ- Haftpflicht nicht vorhanden Rechtsschutz Mitversicherung beim Ehegatten. Sicherung geschaffener Werte KFZ-Kasko nicht vorhanden Hausrat Über die Hausratversicherung des Ehegatten abgesichert. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 57
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Optimierungshinweise Wohngebäude nicht vorhanden Sonstiges Direktversicherung Besteht zur Zeit nicht Für einen Aufwand von brutto 2.496 p.a. zahlen Sie netto nur 1.988. 508 Kapitalanlagen Sie legen Ihr Geld konservativ an. Laut Risikotest sollten Sie Ihr Geld ertragsorientiert anlegen. Ersparnis/Aufwand 508 0 Überschuss Martina Muster p.a. 508 Gesamtersparnis bis zum 65. Lebensjahr 40.879 Überschuss Thomas Muster p.a. 686 Überschuss Martina Muster p.a. 508 Ersparnis Gesamt p.a. 1.194 Seite 58 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Analysenvergleich Analyse Nr. 6 vom 18.11.2005 Analyse Nr. 28 vom 16.05.2006 Veränderung Veränderung in % PERSON Thomas Muster Martina Muster Thomas Muster Martina Muster Thomas Muster Martina Muster Thomas Muster Martina Muster Familienstand verheiratet verheiratet verheiratet verheiratet Anzahl der Kinder 2 Partner 2 Partner 0 LIQUIDITÄT mtl. Einnahmen (brutto) 3.369 1.748 3.369 1.748 0 0 0 % 0 % mtl. Einnahmen (netto) 3.436 gemeinsam 3.363 gemeinsam -73 0-2 % - mtl. Ausgaben 3.225 gemeinsam 3.295 gemeinsam +70 gemeinsam +2 % gemeinsam = mtl. Liquidität 211 gemeinsam 68 gemeinsam -143 gemeinsam -68 % gemeinsam VERMÖGEN Geldvermögen 28.950 17.895-11.055-38 % + Sachvermögen 113.500 113.500 0 0 % - Verbindlichkeiten 109.011 102.500-6.511-6 % = Nettovermögen 33.439 28.895-4.544-14 % STEUERN Steuern 774 gemeinsam 780 gemeinsam +6 0 +1 % Ø Steuersatz 18 % gemeinsam 18 % gemeinsam 0 % 0 % 0 % Grenzsteuersatz 29 % gemeinsam 29 % gemeinsam 0 % 0 % 0 % GESETZLICHE VORSORGE Deckungslücke im Ruhestand 1.718 985 1.331 250-387 -734-23 % -75 % PRIVATE VORSORGE Deckungslücken: volle 1.176 407 516 0-660 -407-56 % -100 % Erwerbsminderung halbe 1.578 590 959 0-619 -590-39 % -100 % Erwerbsminderung/BU Krankheit 154 162 277 0 +123-162 +80 % -100 % Tod 1.483 536 866 10-617 -526-42 % -98 % Unfall 122.760 76.176 13.944 0-108.816-76.176-89 % -100 % Hausrat 21.750 gemeinsam 1.750 gemeinsam -20.000 gemeinsam -92 % gemeinsam Haftpflicht vorhanden mitversichert vorhanden vorhanden vorhanden Rechtsschutz vorhanden mitversichert vorhanden mitversichert Alle Angaben in fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 59
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Analysenvergleich Analyse Nr. 6 vom 18.11.2005 Analyse Nr. 28 vom 16.05.2006 Veränderung Veränderung in % STAATLICHE FÖRDERMITTEL Thomas Muster Martina Muster Thomas Muster Martina Muster Thomas Muster Martina Muster Thomas Muster Martina Muster 5. VermBG 0 0 0 0 0 0 Wohnungsbauprämiengesetz 0 0 0 0 0 0 Vorsorgeaufwendungen 8.186 10.600 8.020 10.311-165 -289-2 % -3 % Direktversicherung 1.641 1.641 1.639 1.639-1 -1 0 % 0 % Riester-Rente - gesamte Zulagen 114 390 114 390 0 0 0 % 0 % - Eigenaufwand 952 118 973 128 +21 +10 +2 % +9 % - Förderquote 11 % 77 % 10 % 75 % RISIKOTEST Risikoneigung wachstumsorientiert wachstumsorientiert ZIELE UND WÜNSCHE Priorität 1 Versorgung der Familie Versorgung der Familie Schließen der Versorgungslücke bei Tod Schließen der Versorgungslücke bei Tod Schließen der Versorgungslücke im Ruhestand Schließen der Versorgungslücke im Ruhestand Priorität 2 Eigenheimerwerb Eigenheimerwerb Priorität 3 Ausbildung der Kinder Schließen der Versorgungslücke bei EM/ BU/DU Schließen der Versorgungslücke bei Krankheit Erzielung eines Zusatzeinkommens durch Mieteinnahmen Schließen der Versorgungslücke bei Unfall Ausbildung der Kinder Schließen der Versorgungslücke bei EM/ BU/DU Schließen der Versorgungslücke bei Krankheit Erzielung eines Zusatzeinkommens durch Mieteinnahmen Schließen der Versorgungslücke bei Unfall Alle Angaben in Seite 60 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Beratungsprotokoll 1. Informationen zum Gespräch Datum 18.11.2005 Dauer des Gesprächs Ort des Gesprächs Anlass des Gesprächs 15.00-18.00 Uhr Musterstadt Wesentliche Gesprächsgrundlage Finanzanalyse vom 18.11.2005 mit der Auswertungsnummer 6 Gesprächsteilnehmer Peter Hellmann (Mitarbeiter) Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Weitere Teilnehmer Herr und Frau Muster (Interessenten) Alpenstraße 1, 80000 Musterstadt Michaela Muster 2. Informationen zum Mitarbeiter 2.1 Informationen zur Firma Vollständige Firmenbezeichung Ausübung der Geschäftstätigkeit seit 15.12.2005 Geschäftsleitung Gesellschaftsform Mitarbeiter werden regelmäßig geschult Hilfsmittel zur Marktbeobachtung Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst, Finanzdienstleistung, Langestr. 8a, 58239 Schwerte Tel: +49 (0) 2304-776203, Fax: +49 (0) 2304-776204 Geschäftsführer Limited ja Professionelle Vergleichs- und Beratungssoftware 2.2 Informationen zum Mitarbeiter Ausübung der Tätigkeit seit 01.03.1998 Als Mitarbeiter für die Firma tätig seit 04.11.2005 Qualifikation Versicherungsvermittler (Bezeichnung gem. EU-Richtlinie) Eingetragen in folgende Register Vermögensschadenhaftpflichtversicherung Beratungsgrundlage Vertragliche Bindung an Versicherungsunternehmen (VU) Wirtschaftsberater Versicherungsvertreter o Versicherungsmakler Vermittlerregister 2.000.000 Deckungssumme pro Schadenfall Der Berater stützt seinen Rat auf eine objektive, ausgewogene Marktuntersuchung. Der Kunde hat von seinem Recht, die Namen der dem Rat zu Grunde gelegten Versicherer zu verlangen, Gebrauch gemacht. Der Berater ist nicht vertraglich verpflichtet, Versicherungsvermittlungsgeschäfte ausschließlich mit einem oder mehreren VU zu tätigen. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 61 Interessent Berater
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Beratungsprotokoll Beteiligungen an und von VU Beschwerdestellen (zur außergerichtlichen Streitbeilegung) Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Der Berater besitzt weder eine direkte oder indirekte Beteiligung von über 10% an den Stimmrechten oder am Kapital eines bestimmten VU, noch besitzt ein bestimmtes VU eine direkte oder indirekte Beteiligung von über 10 % an den Stimmrechten oder am Kapital des Beraters. Versicherungsombudsmann e.v., Professor Wolfgang Römer Postfach 08 06 22 10006 Berlin (weitere Informationen unter www.versicherungsombudsmann.de) Ombudsmann für die private Kranken- und Pflegeversicherung Arno Surminski Leipziger Str. 104 10117 Berlin (weitere Informationen unter www.pkv-ombudsmann.de) Bundesanstalt für Finanzdienstleisungsaufsicht (BAFin) Graurheindorfer Straße 108 53117 Bonn (weitere Informationen unter www.bafin.de (Stichwort Ombudsleute)) 3. Gesprächsgrundlage 3.1 Finanzanalyse Grundlage des Gesprächs ist die Finanzanalyse *) vom 18.11.2005 mit der Auswertungsnummer 6, die Angaben der Interessenten zu ihren Verhältnissen in folgenden Bereichen enthält - Sicherung Ihrer Erwerbseinkünfte - Sicherung Ihrer Alterseinkünfte - Sicherung gegen Ansprüche Dritter - Sicherung geschaffener Werte - Erfüllung von Wünschen - Familien-/Zukunftsplanung - Ihr Einkommen (Liquidität) - Ihr Vermögen - Erhöhung Ihrer Einnahmen - Senkung Ihrer Kosten Die o.g. Finanzanalyse ist Bestandteil des Beratungsprotokolls und als Anlage beigefügt. *) Hinweis: Für die bestmögliche Beratung ist der Berater bei der Erhebung der relevanten Daten zu den Verhältnissen der Interessenten auf deren Unterstützung angewiesen. Für den Fall, dass die Interessenten eine umfangreiche Finanzanalyse ablehnen und/oder Teilbereiche nicht vollständig bekannt geben, verweist der Berater darauf, dass er dafür keine Verantwortung übernehmen kann. Sämtliche, vom Interessenten bekannt gegebene und für die Finanzanalyse relevanten Daten, wurden vom Berater eingepflegt und ausgewertet. Der Auftraggeber/Interessent bestätigt dies mit seiner Unterschrift ausdrücklich. 3.2 Risikobereitschaft der Interessenten 3.2.1 Gemäß Risikotest der Finanzanalyse o sicherheitsorientiert mäßige Ertragserwartung mit geringem Risiko wachstumsorientiert höhere Ertragserwartung mit kalkulierbarem Risiko (starke Ertragsschwankungen möglich) o risikoorientiert große Ertragschancen mit hohem Risiko (Totalverlust möglich) 3.2.2 Gemäß Selbsteinschätzung (falls von 3.2.1 abweichend) o sicherheitsorientiert o wachstumsorientiert mäßige Ertragserwartung höhere Ertragserwartung mit geringem Risiko mit kalkulierbarem Risiko (starke Ertragsschwankungen möglich) o risikoorientiert große Ertragschancen mit hohem Risiko (Totalverlust möglich) Seite 62 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Interessent Berater
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Beratungsprotokoll erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst 4. Bedürfnisse, Ziele und Wünsche 4.1 Elementarbedürfnisse 4.1.1 Sicherung der Erwerbseinkünfte Thomas Muster Martina Muster Ihre Liquiditätslücken Ihre Liquiditätslücken Unfall Empfohlene Absicherung 167.760 Empfohlene Absicherung 76.176 Vorhandene Absicherung 45.000 Vorhandene Absicherung 0 Lücke 122.760 Lücke 76.176 Berufsunfähigkeit halbe Erwerbsminderung Empfohlene Absicherung 2.330 Empfohlene Absicherung 1.058 Vorhandene Absicherung 752 Vorhandene Absicherung 468 Lücke mtl. 1.578 Lücke mtl. 590 volle Erwerbsminderung Empfohlene Absicherung 2.330 Empfohlene Absicherung 1.058 Vorhandene Absicherung 1.155 Vorhandene Absicherung 651 Lücke mtl. 1.176 Lücke mtl. 407 Krankheit Empfohlene Absicherung 2.330 Empfohlene Absicherung 1.058 Vorhandene Absicherung 2.176 Vorhandene Absicherung 896 Lücke mtl. 154 Lücke mtl. 162 Pflegebedürftigkeit Empfohlene Absicherung 3.551 Empfohlene Absicherung 3.420 Vorhandene Absicherung 2.318 Vorhandene Absicherung 1.869 Lücke mtl. 1.233 Lücke mtl. 1.551 Hinterbliebenenabsicherung Empfohlene Absicherung 2.330 Empfohlene Absicherung 1.058 Vorhandene Absicherung 1.088 Vorhandene Absicherung 633 Lücke mtl. 1.242 Lücke mtl. 425 4.1.2 Sicherung Ihrer Alterseinkünfte Ihre Liquiditätslücke im Alter Empfohlene Absicherung 3.274 Empfohlene Absicherung 1.590 Vorhandene Absicherung 1.556 Vorhandene Absicherung 605 Lücke mtl. 1.718 Lücke mtl. 985 4.1.3 Sicherung gegen Ansprüche Dritter Privat-Haftpflicht Empfohlene Absicherung 3,00 Mio. Vorhandene Absicherung 1,00 Mio. Lücke 2,00 Mio. Mitversichert KFZ-Haftpflicht Vorhanden Nicht vorhanden Rechtsschutz Vorhanden Nicht vorhanden 4.1.4 Sicherung geschaffener Werte KFZ-Teilkasko/-Vollkasko Vorhanden Nicht vorhanden Hausrat Empfohlene Absicherung 61.750 Vorhandene Absicherung 40.000 Lücke, mögl. 21.750 Mitversichert Wohngebäude Vorhanden Nicht vorhanden Liquiditätsreserve Empfohlene Absicherung 10.308 Vorhandene Absicherung 11.500 gemeinsam Lücke keine fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 63 Interessent Berater
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Beratungsprotokoll 4.2 Individualbedürfnisse 4.2.1 Erfüllung von Wünschen Immobilienerwerb Ausbildung der Kinder Australienreise Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster 4.2.2 Familien-/Zukunftsplanung Kinderwunsch 4.3 Prioritäten Die Interessenten gaben folgende persönliche Rangfolge an Priorität 1: Versorgung der Familie Schließen der Versorgungslücke bei Tod Schließen der Versorgungslücke im Ruhestand Priorität 2: Eigenheimerwerb Ausbildung der Kinder Schließen der Versorgungslücke bei EM/BU/DU Schließen der Versorgungslücke bei Krankheit Erzielung eines Zusatzeinkommens durch Mieteinnahmen Priorität 3: Schließen der Versorgungslücke bei Unfall 5. Vorschläge des Mitarbeiters Der Interessent wurde vom Mitarbeiter darauf hingewiesen, dass es sinnvoll ist, zunächst Risiken abzusichern, die das vorhandene Vermögen oder die Erwerbseinkünfte betreffen und erst als einen weiteren Schritt die Altersvorsorge zu verbessern, weiteres Vermögen aufzubauen oder vorhandenes Vermögen anders zu strukturieren. Die Vorschläge des Beraters sind auf die finanzielle Leistungsfähigkeit des Interessenten abgestimmt. 5.1 Sicherung der Erwerbseinkünfte Sparte Anbieter Tarif Beitrag BU-Versicherung Pampelmusia 323 430,00 jhrl. Im Falle der Erwerbsminderung ist zur Absicherung des Einkommens der Abschluß einer BU-Versicherung dringend notwendig Entscheidung Annahme o Wünscht Angebot für eine Teildeckung o Wünscht Angebot für eine Ausschnittsdeckung o Ablehnung o Krankentagegeldversicherung Apfelsinia KV20 15,00 mtl. Entscheidung Annahme o Wünscht Angebot für eine Teildeckung o Wünscht Angebot für eine Ausschnittsdeckung o Ablehnung o BU-Versicherung (Partnerin) Pampelmusia 324 310,00 jhrl. Entscheidung Annahme o Wünscht Angebot für eine Teildeckung o Wünscht Angebot für eine Ausschnittsdeckung o Ablehnung o Unfallversicherung (Partnerin) Pampelmusia 786 12,50 mtl. Seite 64 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Interessent Berater
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Beratungsprotokoll Entscheidung Annahme o Wünscht Angebot für eine Teildeckung erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst o Wünscht Angebot für eine Ausschnittsdeckung o Ablehnung o Todesfallschutz/Risiko-Leben Pampelmusia 234 325,00 jhrl. Nach Interessentenangabe hat die Absicherung oberste Priorität. Daher sollte dieses Risiko bevorzugt geschlossen werden. Entscheidung Annahme o Wünscht Angebot für eine Teildeckung o Wünscht Angebot für eine Ausschnittsdeckung o Ablehnung o Todesfallschutz (Partnerin) Pampelmusia 235 195,00 jhrl. Entscheidung Annahme o Wünscht Angebot für eine Teildeckung o Wünscht Angebot für eine Ausschnittsdeckung o Ablehnung o Krankenversicherung Apfelsinia KV+ 33,00 mtl. Entscheidung Annahme o Wünscht Angebot für eine Teildeckung o Wünscht Angebot für eine Ausschnittsdeckung o Ablehnung o 5.2 Sicherung der Alterseinkünfte Sparte Anbieter Tarif Beitrag Private Rentenversicherung Pampelmusia 664 710,00 jhrl. Für die Schließung der finanziellen Lücke im Ruhestand eignet sich die private Rentenversicherung aufgrund der Angaben des Interessenten am besten. Nach Interessentenangabe hat die Absicherung oberste Priorität. Entscheidung Annahme o Wünscht Angebot für eine Teildeckung o Wünscht Angebot für eine Ausschnittsdeckung o Ablehnung o Private Rentenvers. (Partnerin) Pampelmusia 665 495,00 jhrl. Entscheidung Annahme o Wünscht Angebot für eine Teildeckung o Wünscht Angebot für eine Ausschnittsdeckung o Ablehnung o 5.3 Sicherung gegen Ansprüche Dritter Sparte Anbieter Tarif Beitrag Privathaftpflichtversicherung Pampelmusia 132 47,00 jhrl. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 65 Interessent Berater
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Beratungsprotokoll Entscheidung Annahme o Wünscht Angebot für eine Teildeckung Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster o Wünscht Angebot für eine Ausschnittsdeckung o Ablehnung o Rechtsschutzversicherung Pampelmusia 900 120,00 jhrl. Entscheidung Annahme o Wünscht Angebot für eine Teildeckung o Wünscht Angebot für eine Ausschnittsdeckung o Ablehnung o 5.4 Sicherung geschaffener Werte Sparte Anbieter Tarif Beitrag 5.5 Sonstige Sparte Anbieter Tarif Beitrag 5.6 Erfüllung von Wünschen Der Mitarbeiter hat auf Grundlage der unter 3.2 angekreuzten Risikobereitschaft der Interessenten folgende Finanzdienstleistungs-/ Versicherungsprodukte vorgeschlagen: Produkt 5.7 Familien-/Zukunftsplanung Produkt Ablösung des Darlehen aus Sparguthaben Ablösung des Giro aus Sparguthaben Risikoeinschätzung des Mitarbeiters *) Risikoeinschätzung des Mitarbeiters *) Annahme Annahme *) Nach der Risikoeinschätzung des Mitarbeiters sind die unter 5. vorgeschlagenen Produkte folgenden Kategorien zugeordnet: sicherheitsorientiert, mittlere Ertragserwartung mit geringem Risiko wachstumsorientiert, höhere Ertragserwartung mit kalkulierbarem Risiko, starke Ertragsschwankungen möglich risikoorientiert, große Ertragschancen mit hohem Risiko, Totalverlust möglich Seite 66 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Interessent Berater
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Beratungsprotokoll 6. Sonstiges 6.1 Es wurden folgende Unterlagen übergeben erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst 6.2 Anmerkungen des Mitarbeiters 6.3 Anmerkungen der Interessenten 6.4 Schlusserklärung Die Produktbestandteile, -besonderheiten und Risiken ergeben sich aus den überlassenen Unterlagen und Prospekten des jeweiligen Anbieters. Neben diesen Originalunterlagen in der zum Zeitpunkt der Überreichung aktuellen Fassung wurden keine davon abweichenden oder zusätzlichen Erklärungen abgegeben. Der Interessent hatte vor Unterschriftsleistungausreichend Zeit, sich die überlassenen Unterlagen durchzusehen. Der Interessent wurde unterrichtet, dass ihm nach Unterschriftsleistung ein Widerrufsrecht von 14 Tagen zusteht. Dieses Protokoll gibt alle wesentlichen Punkte des Beratungsgesprächs wieder. Darüber hinaus wurden keine mündlichen Absprachen getroffen. Handschriftliche Änderungen wurden von den Gesprächsteilnehmern paraphiert. Die Interessenten haben p eine Kopie dieses Protokolls erhalten p darum gebeten, dass eine Kopie innerhalb von 7 Tagen zugesandt wird p auf eine Kopie verzichtet. Die Interessenten erklären sich ausdrücklich damit einverstanden, vom Berater über Entwicklungen und Veränderungen in Versicherungs- und Finanzangelegenheiten persönlich, telefonisch, per Fax, Email oder Post informiert zu werden, solange dem Berater keine anders lautende schriftliche Mitteilung der Interessenten vorliegt. Als neuer Gesprächstermin wurde der 01.05.2006 vereinbart. Der Mitarbeiter wird sich vorher telefonisch anmelden. Alle Gesundheitsfragen wurden in ausschließlicher Eigenverantwortung und wahrheitsgetreu gelesen, verstanden und beantwortet. 7. Unterschriften...... (Unterschriften aller Gesprächsteilnehmer) (Unterschrift des Mitarbeiters) fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 67 Interessent Berater
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Anhang PERSON Thomas Muster Martina Muster Familienstand verheiratet verheiratet Geb.-Datum 21.03.1960 01.06.1975 Geschlecht männlich weiblich Ausbildung Abitur/ weiterführ. Schule Fachhochschulreife Beruf Arbeitnehmer Arbeitnehmer Kinder Hans männlich geb. 01.03.1999 Hanna weiblich geb. 01.09.2002 LIQUIDITÄT Thomas Muster Martina Muster Einnahmen Bruttogehalt 2.750 x 13,0 1.400 x 12,0 Einkünfte p.a. aus: Vermietung/ Verpachtung 4.200 0 Befristete Einkünfte p.a. Kindergeld 1.848 ab 01.03.1999 bis 28.02.2026 Kindergeld 1.848 ab 01.09.2002 bis 31.08.2029 Alle Angaben in Seite 68 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Anhang LIQUIDITÄT Thomas Muster Martina Muster Ausgaben mtl. Kaltmiete 800 gemeinsam Nebenkosten 150 gemeinsam Schuhe/Kleidung 100 gemeinsam Nahrung/Genußmittel 500 gemeinsam Auto/Verkehrsmittel 75 gemeinsam Freizeit 75 gemeinsam Bildung/Unterhaltung 25 gemeinsam Zeitung/Medien 50 gemeinsam Reisen/Urlaub 125 gemeinsam Sonstiges 25 gemeinsam Befristete Ausgaben mtl. Thomas Muster Martina Muster Einkommenssteigerung 1. - 5. Jahr 2,00 % 2,00 % 6. - 10. Jahr 2,00 % 2,00 % 11. - 15. Jahr 1,50 % 1,50 % nach 15 Jahren 2,40 % 2,40 % Alle Angaben in fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 69
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Anhang VERMÖGEN Thomas Muster Martina Muster Allgemein/Banken Bargeld 0 0 Giroguthaben 0 1.000 Sparbuch 12.000 0 Antiquitäten/ 0 0 Kunstgegenstände Edelsteine/ Sammlungen 0 0 Autos 10.000 0 Freizeitgeräte 500 500 Sonstiges 0 500 Anlage Sparbriefe Bundesobligationen 2.500 3.000 Zuordnung Anlage Bundesschatzbriefe 3.500 Zuordnung Sparpläne Banksparplan 0 mtl. 0 mtl. bis 01.08.2008 01.05.2008 Akt. Wert: 1.850 1.600 Zuordnung Bausparen Bausparsumme 20.000 Abschlußdatum 01.04.2004 Regelsparrate 50 Akt. Wert 500 Zuordnung Immobilien vermietet Ort Musterdorf Verkehrswert 102.500 Alle Angaben in Seite 70 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Anhang VERMÖGEN Thomas Muster Martina Muster Verbindlichkeiten Kurz-/Mittelfristige Darlehen Dispokredit 1.500 Getilgt bis 01.05.2008 Anschaffungs-/ Persönliches Darlehen DAR-1 Summe 10.000 Zins 6,00 % monatliche Rate 315 Getilgt bis 01.10.2008 Langfristige Darlehen/ Hypotheken HYPO-1 Summe 102.500 Zins 4,85 % Tilgung 0,00 % Zuordnung Immobilie in Musterdorf Getilgt bis 30.06.2018 Alle Angaben in fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 71
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Anhang STEUERN Thomas Muster Martina Muster Veranlagung Splittingtabelle Splittingtabelle Steuerklasse III V Kirchensteuer ja ja Werbungskosten p. a. 0 0 Sonderausgaben p. a. 0 0 Anzahl Kinder lt. Steuerkarte 0,0 0,0 Sonstige Freibeträge 0 0 AfA: 2.562,50 ab 01.07.2002 bis 30.06.2009 Alle Angaben in GESETZLICHE VORSORGE Thomas Muster Martina Muster Zusatzversorgung Anzahl der Beitragsjahre 17 12 Beitragsfreie Zeiten Anwartschaften Altersrente heute 369 157 Altersrente mit 65 1.217 583 Volle EM-Rente 886 437 Kl. Witwenrente 222 109 Gr. Witwenrente 487 240 Datum der Anwartschaft 01.10.2006 01.10.2006 Wartezeit EM/BU erfüllt ja ja Beitragszeiten Thomas Muster Beitragszeiten Martina Muster Seite 72 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Anhang PRIVATE VORSORGE Thomas Muster Martina Muster Krankenversicherung gesetzlich gesetzlich Beitragssatz Beitrag 390 mtl. 183 mtl. Zusatzversicherung 25 mtl. Pflegeversicherung gesetzlich gesetzlich Arbeitgebererstattung 50 % 50 % Kapital-LV KLV-1 Versicherungssumme 50.000 Ablaufleistung 102.500 Rückkaufswert 0 Beitrag 215,00 mtl. Dynamik 0,0 % Beitrag bis 30.06.2020 Vertragslaufzeit 01.07.2000 bis 30.06.2020 BUZ-Rente 0 mtl. Zuordnung Refinanzierung von HYPO-1 Fondsgebundene-LV FLV-1 Versicherungssumme 25.000 aktueller Wert 3.000 Beitrag 50,00 mtl. Dynamik 0,0 % Beitrag bis Vertragslaufzeit 01.02.2000 bis 31.01.2020 BUZ-Rente 0 mtl. Zuordnung Altersvorsorge Refinanzierung von Alle Angaben in fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 73
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Anhang PRIVATE VORSORGE Thomas Muster Martina Muster Haftpflichtversicherung Tierhalterhaftpflicht 107,00 p.a. 65,00 p.a. Unfallversicherung Versicherungsumme (Basiswert) 20.000 Progression 225 % Beitrag 10,00 mtl. Hausratversicherung nach VHB 92 PLZ 80000 Wohnfläche 95 qm Versicherungssumme 40.000 Beitrag 9,33 mtl. Glasversicherung 4,17 mtl. Rechtsschutzversicherung 19,58 mtl. Kfz-Versicherung Kennzeichen MU-TM-100 Beitrag-Haftpflicht 61,25 mtl. Beitrag-Teilkasko 0,00 mtl. Beitrag-Vollkasko 24,58 mtl. Wohngebäudeversicherung Immobilie in Musterdorf Beitrag 7,92 mtl. Alle Angaben in Seite 74 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Anhang STAATLICHE FÖRDERMITTEL Vermögenswirksame Leistungen Thomas Muster ja Martina Muster ja Anlageart Banksparen Banksparen Betrag 40,00 40,00 AG-Anteil 40,00 40,00 Zuordnung BS-1 BS-2 Alle Angaben in RISIKOTEST Wie steht es um Ihre Kenntnisse zur Geldanlage? Ich habe bislang nur geringe Kenntnisse, finde das Thema Geldanlage aber interessant. Mit welchen Anlageformen haben Sie bereits praktische Erfahrungen gemacht? Rentenfonds, festverzinsliche Wertpapiere, offene Immobilienfonds Wenn größere Anschaffungen ins Haus stehen... spare ich zunächst, den Rest nehme ich auf. Schwankungsrisiken - Ihre Einstellung zur Wertentwicklung Ich bin auf eine möglichst gleichmäßige Wertsteigerung meiner Anlage angewiesen. Sicherheit ist mir wichtiger als hohe Ertragserwartungen. Ihre Investition fällt um 15 % - einen Monat, nachdem Sie investiert haben. Grundsätzlich sieht es für das Unternehmen gut aus. Was tun Sie? Halten und abwarten, bis es wieder besser wird. Wie schätzen Sie selbst Ihre Risikobereitschaft bei Vermögensanlagen ein: Für höhere Ertragschancen bin ich bereit überschaubare Risiken einzugehen. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 75
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Anhang ZIELE UND WÜNSCHE Ziele Immobilienerwerb selbstgenutzte Eigentumswohnung in 82028 Kaufpreis: 200.000, mittlere Lage Ausbildung der Kinder Hans: Lehre Hanna: Hochschule Vorsorge im Jahr, Rente:, Vermögen: Ruhestand Australienreise im Jahr 2008, Betrag: 8.000 Prioritäten/ Anforderungen Priorität 1: Versorgung der Familie Schließen der Versorgungslücke bei Tod Schließen der Versorgungslücke im Ruhestand Priorität 2: Eigenheimerwerb Ausbildung der Kinder Schließen der Versorgungslücke bei EM/BU/DU Schließen der Versorgungslücke bei Krankheit Erzielung eines Zusatzeinkommens durch Mieteinnahmen Priorität 3: Schließen der Versorgungslücke bei Unfall SZENARIEN Kinder 1 Kind im Jahr 2008 Alle Angaben in Seite 76 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Anhang Berechnungsgrundlagen LIQUIDITÄT VERMÖGEN Einkommenssteigerung nach Ablauf von 15 Jahren 2,40 % Preissteigerung nach Ablauf von 5 Jahren 1,93 % Mietsteigerung nach Ablauf von 5 Jahren 2,00 % Hochrechnung: - Bargeld/Giroguthaben 0,00 % - Sparbuch/Termingeld 1,83 % - Festverz. Wertpapiere 6,30 % - Immobilien 0,50 % - Aktien/Aktienfonds 9,30 % - Investmentfonds 7,00 % - spekulative Anlagen 11,80 % - Gold/Edelmetalle 2,33 % - Auto/Freizeit Restnutzungsdauer: 5 Jahre - Sonstiges 0,00 % - Gesamtvermögen (fiana-smart) 5,00 % Versicherungen gehen mit dem aktuellen Rückkaufswert in die Vermögensbilanz ein. Dieser wird nach einer allgemeingültigen Formel abgeschätzt. Sparpläne gehen mit dem aktuellen Stand in die Vermögensbilanz ein. aktuelle Stand wird ggf. mit den vorliegenden Angaben errechnet. Der Verbindlichkeiten gehen mit dem aktuellen Stand in die Vermögensbilanz ein. Der aktuelle Stand wird ggf. mit den vorliegenden Angaben errechnet. Dabei gelten für variable Zinssätze oder Zinssätze nach Ablauf der Festschreibungszeit folgende Größen: Sparpläne 3,50 % kurzfristige Verbindlichkeiten 11,65 % mittelfristige Verbindlichkeiten 10,30 % langfristige Verbindlichkeiten 7,30 % Gesamtverbindlichkeiten (fiana smart) 8,50 % GESETZLICHE VORSORGE Rentensteigerungssatz 0,60 % Die Ablaufleistung/Kapitalabfindung von Versicherungen wird nach einer allgemein gültigen Formel abgeschätzt und fließt so in die Berechnung der Versorgungslücke im Alter ein. Berücksichtigt werden können nur die Verträge, die zum Rentenbeginn zur Auszahlung kommen oder gekommen sind. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 77
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Vertragsspiegel Lebensversicherungen Vers. Nr. Gesellschaft Art Vers. Beginn Vers. Ablauf Versicherte Person Vers. Summe Beitrag 33 44 55 Pfefferminzia KLV 01.07.2000 30.06.2020 Thomas Muster 50.000 215,00 mtl. 44 56 88 Pfefferminzia FLV 01.02.2000 31.01.2020 Martina Muster 25.000 50,00 mtl. Krankenversicherungen Vers. Nr. Gesellschaft Art Vers. Beginn Vers. Ablauf Versicherte Person Zusatzvers. Beitrag 12 34 56 Aokaia GKV Thomas Muster Nein 390,27 mtl. 89 75 Pampelmusia ges. PfV Thomas Muster Nein 25,32 mtl. 45 67 89 Aokaia GKV Martina Muster Nein 183,40 mtl. 89 76 Pampelmusia ges. PfV Martina Muster Nein 11,90 mtl. PKV Martina Muster Ja 25,00 mtl. Seite 78 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Anhang Anlagen Person Anlagebezeichnung Stck.Z. Wert Name/Bez. Kaufdatum akt.kurs Rendite Thomas Muster Sparbriefe 2.500 6,3 % Thomas Muster Bundesschatzbriefe 3.500 6,3 % Martina Muster Bundesobligationen 3.000 6,3 % Sparpläne Person Bezeichnung Sparbetrag akt.wert Rendite Vertr.Beginn Vertr.Ende Thomas Muster Banksparer 1.850 0,0 % 01.08.2008 Martina Muster Banksparer 1.600 0,0 % 01.05.2008 Bausparen/Sparphase Person Bausumme Abschlußdatum Regelsparrate Guthabenzins akt.ansparung Martina Muster 20.000 01.04.2004 50,00 500 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 79
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Anhang Darlehen Person Summe Zins Anzahl Höhe Ratenbeginn Thomas Muster 10.000 6,00 % 36 315,00 mtl. 01.10.2005 Hypotheken Person Darlehenssumme Zins Tilgung Annuität Ausz.Dat Festschr.Zeit Thomas Muster 102.500 4,80 % 4.971 01.07.2002 10 Jahre Seite 80 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Anhang Sachversicherungen Hausrat Vers. Nr. Gesellschaft Vers. Beginn Vers. Ablauf Versicherte Person VHB Vers. Summe Beitrag 77 88 99 Pfefferminzia 01.08.1998 Thomas Muster 92 40.000 112,00 jhrl. Haftpflicht Vers. Nr. Gesellschaft Vers. Beginn Vers. Ablauf Versicherte Person Deckung Deck. Summe Beitrag 23 23 23-1 Accidentia 01.03.1998 Thomas Muster Privathaftpflicht 1.000.000 107,00 jhrl. 23 23 23-2 Accidentia 01.03.1998 Martina Muster Privathaftpflicht 1.000.000 65,00 jhrl. Tierhalterhaftpflicht Wohngebäude Vers. Nr. Gesellschaft Vers. Beginn Vers. Ablauf Versicherte Person Deckung Vers. Summe Beitrag 45 68 97 Pfefferminzia 01.03.2000 Thomas Muster Standard 95,00 jhrl. Glasversicherung Vers. Nr. Gesellschaft Vers. Beginn Vers. Ablauf Versicherte Person Beitrag 54 32 10 Pfefferminzia 01.08.1998 Thomas Muster 50,00 jhrl. KFZ-Versicherungen Vers. Nr. Gesellschaft Art Vers. Beginn Vers. Ablauf Typklasse Kennzeichen Deckung Beitrag 33 11 56 Pfefferminzia Haftpflicht 01.01.1996 MU-TM-100 735,00 jhrl. 33 11 56 Pfefferminzia Vollkasko 01.01.1996 MU-TM-100 295,00 jhrl. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 81
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Anhang Rechtsschutz Vers. Nr. Gesellschaft Vers. Beginn Vers. Ablauf Versicherte Person Deckung Beitrag 56 43 21 Pfefferminzia 01.02.1997 Thomas Muster Privat/Beruf/Verkehr, Wohn/ 235,00 jhrl. Grundstück-RS Unfallversicherungen Vers. Nr. Gesellschaft Vers. Beginn Vers. Ablauf Versicherte Person Progress. Deckung Beitrag 78 65 32 Pfefferminzia 01.10.1999 Thomas Muster (VN) 225 % Invalidität: 20.000 120,00 jhrl. Seite 82 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Anhang Haftungshinweise Haftungsausschluss Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass diese Finanzanalyse im Hinblick auf die sich tatsächlich ändernden Daten nur eine richtungsweisende Empfehlung darstellen kann. Es werden die Daten in die Finanzanalyse übernommen, die von Ihnen beim Erfassen der Daten zur Verfügung gestellt wurden. Sollten durch Übermittlungs-, Übertragungsfehler oder auch nicht zutreffende persönliche Angaben Ergebnisse ermittelt werden, die nicht den tatsächlichen Verhältnissen entsprechen, wird hiermit jegliche Haftung/Gewährleistung für eventuell daraus resultierende Schäden ausgeschlossen. Sie sollten die Ihrem Berater zur Verfügung gestellten Daten nach Erstellung der Finanzanalyse in jedem Fall noch einmal überprüfen. Eventuelle bei der Überprüfung festgestellte Abweichungen melden Sie bitte umgehend Ihrem Berater, damit dieser dann ggf. anhand der Abweichungen die Finanzanalyse auf Ihre persönliche Situation anpassen kann. Diese Finanzanalyse stellt keine Tätigkeit im Sinne der Rechts-, Renten- oder Steuerberatungsgesetze dar. Die Optimierungshinweise und das Beratungsprotokoll dieser Finanzanalyse wurden ausschließlich von Ihrem Berater erstellt. Grunddaten zur Auswertung Das Gesamtjahresbruttoeinkommenerrechnet sich aus der Summe der Bruttoeinkommen multipliziertmit der Anzahl der Gehälter, zzgl. der Summe der Zusatzeinkünfte multipliziert mit 12. Die angegebene Steuerlast in der Finanzanalyse ergibt sich aufgrund der Berechnungsformel des Einkommenssteuergesetzes, ausgehend vom zu versteuernden Einkommen des Haushaltes. Steuergesetzgebung Alle Berechnungen in der Finanzanalyse legen den derzeitigen Stand der Steuergesetze zugrunde. Änderungen der Steuergesetze können daher zu einer Änderung der Berechnungsgrundlagen führen. Die Berechnungen erfolgen daher vorbehaltlich derartiger Änderungen. Berechnung von gesetzlichen Ansprüchen Die gesetzliche Altersrente sowie die davon abgeleiteten gesetzlichen Ansprüche werden aus heutiger Sicht ermittelt. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 83
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Glossar Ausbildungsfreibetrag Eltern können für die Ausbildung der Kinder einen Ausbildungsfreibetrag in Höhe von 924 pro Kalenderjahr vom Gesamtbetrag der Einkünfte abziehen. Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein: das Kind ist volljährig, hat aber das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet das Kind befindet sich in Berufsausbildung es wohnt auswärtig die Eltern haben Anspruch auf das Kindergeld oder den Kinderfreibetrag Der Ausbildungsfreibetrag vermindert sich um die Einkünfte des Kindes, wenn diese einen Betrag von 1.848 im Kalenderjahr übersteigen. Hierbei werden auch Zuschüsse aus öffentlichen Kassen berücksichtigt, die nicht als Darlehen gewährt werden. Seite 84 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Glossar Berufsunfähigkeit Die gesetzlichen Berufsunfähigkeits- (BU) und Erwerbsminderungsrenten (EM) werden gewährt, wenn die Wartezeit von 5 Jahren erfüllt ist und in den letzten 5 Jahren vor Eintritt des Versicherungsfalls mindestens 3 Jahre Pflichtbeiträge entrichtet worden sind. Eine Ausnahme bildet hier eine Rente aufgrund eines Betriebsunfalls oder einer Berufskrankheit. Beide Fälle müssen durch die Berufsgenossenschaft anerkannt sein. Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsrenten wurden im Jahr 2001 durch ein zweistufiges System von Erwerbsminderungsrenten abgelöst. Beurteilungskriterium für die Erwerbsminderungsrente ist seither allein der Gesundheitszustand, also das verbliebene Leistungsvermögen in einer beliebigen anderen beruflichen Tätigkeit. Der bisherige berufliche Status und die bisherige Lebensstellung bleiben dabei völlig unberücksichtigt. Restleistungsvermögen Mindestens 6 Stunden pro Tag für irgendeine Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt Zwischen 3 und unter 6 Stunden pro Tag Ausnahme: Es lässt sich kein konkreter Arbeitsplatz finden Unter 3 Stunden pro Tag Anspruch auf Erwerbsminderungsrente Keine Erwerbsminderungsrente Halbe Erwerbsminderungsrente Volle Erwerbsminderungsrente wegen Arbeitslosigkeit Volle Erwerbsminderungsrente Ursachen für Berufsunfähigkeit Geistes- und Nerven- krankheiten 12,0 % 10,0 % Krebs Unfallfolgen 13,0 % 9,0 % Sonstige Erkrankungen 3,0 % Erkrankungen der Atemwege Herz- und Gefäßerkrankungen 20,0 % 33,0 % Rheuma- und Gelenk- krankheiten fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 85
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Glossar Betriebliche Altersvorsorge (bav) - Durchführungswege 1. Direktzusage Mit einer Direktzusage geht der Arbeitgeber die Verpflichtung ein, dem Beschäftigten oder dessen Angehörigen ab Eintritt des Versorgungsfalles (Ruhestand, Invalidität, Tod) Leistungen in einer bestimmtenhöhe zu zahlen. Die Direktzusage - auch Pensions- oder unmittelbare Versorgungszusage genannt - ist in der Regel eine allein vom Arbeitgeber finanzierte Form der Altersvorsorge. Zusätzlich haben die Beschäftigten die Möglichkeit, die Zusage durch eine Entgeltumwandlung zu erhöhen. 2. Direktversicherung Bei der Direktversicherung schließt der Arbeitgeber eine Lebens- oder Rentenversicherung zugunsten seiner Beschäftigten ab. Die Beiträge zahlt der Arbeitgeber ein. Die Beiträge zur Direktversicherung können vom Arbeitgeber oder vom Arbeitnehmer in Form einer Entgeltumwandlung erbracht werden. 3. Unterstützungskasse Die Unterstützungskasse ist eine rechtlich selbständige Versorgungseinrichtung - häufig in Form eines eingetragenen Vereins. Sie wird von einem oder mehreren Unternehmen getragen. In der Regel schließen Unterstützungskassen kongruente (deckungsgleiche) Rückdeckungsversicherungen ab, um dem Risiko unkalkulierbarer Zahlungen zu entgehen. Die Finanzierung der Beiträge zur Unterstützungskasse erfolgt wie bei der Direktversicherung. 4. Pensionskasse Die Pensionskasse arbeitet wie eine Versicherung und wird von einem oder mehreren Unternehmen getragen. Die Beiträge zahlt der Arbeitgeber ein. Die Beiträge zur Pensionskasse können vom Arbeitgeber oder vom Arbeitnehmer in Form einer Entgeltumwandlung erbracht werden. Aus den Beiträgen und den Erträgen baut die Pensionskasse einen Kapitalstock auf, aus dem spätere Leistungen finanziert werden. 5. Pensionsfonds Der Pensionsfonds ist eine rechtlich selbstständige Einrichtung. Auch eine Beteiligung des Arbeitnehmers an der Finanzierung der Beiträge ist möglich. Die Höhe der späteren Leistung hängt von der erzielten Kapitalrendite ab. Der Ausfall einer Versorgungsleistung bei Kapitalverlust wird ausgeschlossen, da der Arbeitgeber dafür einstehen muss, dass im Versorgungsfall zumindest die Summe der eingezahlten Beiträge zur Verfügung steht. Seite 86 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Glossar Unverfallbarkeitsvoraussetzungen für die bav Nur für den Fall, dass der Arbeitnehmer nach Erteilung der Zusage bis zu seinem Ausscheiden mehrere Jahre dem Betrieb angehört hat, hat er bei Arbeitgeberfinanzierter bav einen so genannten unverfallbaren Anspruch auf die zugesagte betriebliche Altersversorgung. Der ausgeschiedene Arbeitnehmer behält seinen Versorgungsanspruch, wenn er zum Zeitpunkt des Ausscheidens mindestens 30 Jahre alt ist und die Versorgungszusage mindestens fünf Jahre bestanden hat. Bei betrieblicher Altersversorgung aufgrund von Gehaltsumwandlung (Entgeltumwandlung) ist die Anwartschaft sofort mit Erteilung der Entgeltumwandlungszusage unverfallbar. Dies gilt unabhängig vom Alter des Versorgungsberechtigten. Portabilität (Mitnahmemöglichkeit) Arbeitnehmer haben das Recht, Ihre Versicherung bei einem Arbeitgeberwechsel mitzunehmen. Dies gilt jedoch nur für Zusagen ab 2005 und nur für Pensionskassen, -fonds, und Direktversicherungen. Bei Altverträgen sowie Unterstützungskassen und Pensionszusagen muss weiterhin der neue Arbeitgeber einverstanden sein. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 87
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Glossar bav Durchführungswege (tabellarische Übersicht) Steuerliche Grundlage Höhe umwandelbarer Gehaltsanteile Steuerfreiheit des Beitrags (p.a) Beitrag Sozialversicherungsfrei (bis Ende 2008) Steuerliche Behandlung in Auszahlphase Freibetrag in der Auszahlphase Leistungszusage möglich Absicherung der Leistungszusage Direktzusage Direktversicherung Unterstützungskasse Pensionskasse Pensionsfonds 6a EStG 3 Nr. 63 EStG 4d EStG 3 Nr. 63 EstG 3 Nr. 63 EstG unbegrenzt unbegrenzt steuerfrei ja, bis 4 % der BBG wie Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit max. 4 % der BBG zzgl. 1.800 steuerfrei bis 4 % der BBG zzgl. 1.800 ja, bis 4 % der BBG nachgelagerte (volle) Besteuerung unbegrenzt unbegrenzt steuerfrei ja, bis 4 % der BBG wie Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit max. 4 % der BBG zzgl. 1.800 steuerfrei bis 4 % der BBG zzgl. 1.800 ja, bis 4 % der BBG nachgelagerte (volle) Besteuerung ja (bis 2040) nein ja (bis 2040) nein nein ja ja ja ja nein über PSV a.g. identisch mit Lebens- bzw. Rentenversicherungspolicen über PSV a.g. identisch mit Rentenversicherungspolicen max. 4 % der BBG zzgl. 1.800 steuerfrei bis 4 % der BBG zzgl. 1.800 ja, bis 4 % der BBG wie Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit nur Beitragszahlungen über PSV a.g. 4 % der BBG Im Jahr 2006 entsprechen 4 % der Beitragsbemessungsgrenze in der Rentenversicherung 2.520. PSV a.g. Pensions-Sicherungs-Verein a.g. Zur Sicherung von unverfallbaren Anwartschaften und der laufenden Renten. Seite 88 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Glossar Eigenheimzulagengesetz Seit 01.01.2006 gilt folgende Änderung: Eine neue Beantragung ist nur möglich, sofern der Erwerb der Immobilie durch notariellen Kaufvertrag vor dem 31.12.2005 beurkundet oder der Bauantrag vor dem 31.12.2005 gestellt wurde. Bereits bestehende rechtskräftigebescheide für Eigenheimzulage werden bis zum Ablauf weiter erfüllt. Die Förderung des Wohneigentums umfasst folgende Vergünstigungen: Der Fördergrundbetrag beträgt 1.250 pro Jahr (einheitlich für Neu- und Altbauten) und wird über einen Zeitraum von 8 Jahren gewährt. Für jedes Kind gibt es zusätzlich 800 jährlich. Die Einkommensgrenze beträgt für den zu betrachtenden Zweijahreszeitraum (Erstjahr und Vorjahr) auf 140.000 für Verheiratete und 70.000 für Alleinstehende. Für jedes Kind erhöhen sich diese Beträge um 30.000. Maßgebend ist hierfür nicht mehr der Gesamtbetrag der Einkünfte, sondern die Summe der positiven Einkünfte. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 89
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Glossar Elterngeld Das Elterngeld ersetzt ab dem 01.01.2007 das Erziehungsgeld und soll die finanziellen Einbußen der Eltern im ersten Jahr nach der Geburt ausgleichen. Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) Neue Förderung Leistungsdetails - gilt ausschließlich und für alle ab dem 01.01.2007 geborenen Kinder - Zahlungsdauer 12 Monate - Erweiterung auf 14 Monate möglich (hierzu muss der Partner 2 Monate das Kind betreuen) - nicht Erwerbstätige erhalten einen Sockelbetrag (300 ) - auf Antrag Ausdehnung möglich (Halbierung des Bezuges (max. 900 ) = Verdoppelung der Laufzeit) Elternzeit - beträgt weiterhin max. 3 Jahre Berechnung Steuern Geringverdiener Teilzeit-Jobs Geschwister-Bonus Jahrgang 2006 - Basis ist das Durchschnittsnetto der letzten 12 Monate (ohne Sonderzahlungen) - steuer- u. sozialabgabenfreier Bezug (Anrechnung auf Einkünfte gemäß Progressionsvorbehalt) - Für je zwei Euro, die das Netto unter 1.000 liegt, steigt die Förderung (67%) um 0,1 Prozentpunkte. - bis zu 30 Wochenstunden (Vergütung von 67% des entfallenden Teileinkommens) - binnen 24 Monaten (Aufstockung des Sockelbetrages um 50% der Differenz der Beträge beider Kinder) - Erziehungsgeld (gem. der bislang gültigen Regelungen) Seite 90 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Glossar Erwerbsminderungsrente Durchschnittliche Rente von Beziehern einer Erwerbsminderungsrente Von 1.000 Rentnerinnen und Rentnern in Deuschland erhalten eine Monatsrente von 500 450 400 350 492 Frauen Männer Anzahl Personen 300 250 200 150 100 159 272 235 336 188 50 0 81 59 56 67 48 250 250-500 500-750 750-1.000 1.000-1.250 über 7 1.250 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 91
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Glossar Erziehungsgeld Das Erziehungsgeld wurde zum 01.01.2007 durch das Elterngeld abgelöst. Für Kinder die vor diesem Stichtag geboren sind, erhalten Eltern nach Maßgabe des Bundeserziehungsgeldgesetzes (BErzGG) auch darüber hinaus Erziehungsgeld; längstens jedoch gelten diese Regelungen - nach dem alten Verfahren - bis Ende 2009. Es gibt zwei Arten des Erziehungsgeldes - Bundes-Erziehungsgeld (steuerfreie Leistung des Bundes in Höhe von max. 300 monatlich je Kind; Einkommensgrenzen max. 23.000 bis zum 6. Lebensmonat - danach 13.500 für Alleinerziehende, und 30.000 - danach 16.500 für Verheiratete). Wer mehr verdient, muss je 614 Verdienst einen Abschlag von 20 hinnehmen. Mindestens werden jedoch 10 monatlich ausbezahlt. - Landes-Erziehungsgeld (diese Zuwendung wird unterschiedlich gehandhabt; prüfen Sie Ihren Anspruch). Seite 92 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Glossar Familienlastenausgleich Der Familienleistungsausgleich soll allgemein die bestehenden wirtschaftlichen Belastungen der Eltern angemessen mindern. Er besteht aus dem Kindergeld, dem Erziehungsgeld, Ausbildungsfreibeträgen und Kinderzulage gemäß Eigenheimzulagengesetz (=Baukindergeld). Kindergeld Das Kindergeld wird alternativ zum Kinderfreibetrag aus Mitteln des Bundes gezahlt. Es ist steuerfrei und beträgt monatlich: für das erste Kind 154 für das zweite Kind 154 für das dritte Kind 154 für jedes weitere Kind 179 Das Finanzamtstelltim Zuge der Veranlagung zur Einkommensteuerfest, ob sich das Kindergeld oder der Kinderfreibetrag für die Eltern günstiger auswirken. Der höhere der beiden Beträge wird dann im Einkommensteuerbescheid für das jeweilige Jahr berücksichtigt. Eltern erhalten Kindergeld in jedem Fall bis zum 18. Lebensjahr. Für Kinder, die sich in der Schul- oder Berufsausbildung befinden, wird das Kindergeld bis zum 25. Lebensjahr gezahlt. In diesem Fall dürfen die Kinder im Jahr bis zu 7.680 hinzuverdienen. Grundsätzlich erhalten Eltern das Kindergeld über die Familienkassen des zuständigen Arbeitsamtes.Arbeitnehmern des öffentlichen Dienstes hingegen wird das Kindergeld von eigenen Familienkassen der Dienststelle direkt ausgezahlt. Kinderfreibetrag Der steuerliche Kinderfreibetrag, der alternativ zum Kindergeld gewährt wird, beträgt 3.648 je Kind. Zusätzlich wird für ein Kind, das zu Beginn des Kalenderjahres das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, ein "Betreuungsfreibetrag" von 2.160 gewährt. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 93
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Glossar Geldanlageverhalten der Bundesbürger Die Bundesbürger sind reich. Über rund 3,7 Billionen Euro verfügen die deutschen Haushalte insgesamt. Nicht alle Geldanlageformen sind dabei gleich bedacht. Der Deutsche zieht eindeutig die sicheren Anlagen vor. Die Verteilung: Bargeld/Sichteinlagen: 9,52 % Termingelder: 7,34 % Spareinlagen: 15,49 % Versicherungen: 23,97 % Festverzinsliche Wertpapiere: 10,34 % Aktien: 9,47 % Investmentzertifikate: 11,71 % Pensionszusagen: 4,97 % Sonstige Beteiligungen: 3,73 % Dazu kommt noch einmal fast die gleiche Wertanlage in klassisches Sachvermögen wie Immobilien und Grundstücke. Seite 94 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Glossar Gesetzliche Rentenansprüche Thomas Muster Martina Muster Rentenbeginn 2025 2040 Bis heute erreichte Bruttorente/Pension zu Rentenbeginn 369 157 Bruttorente/Pension zu Rentenbeginn, sofern weitere Einzahlungen geleistet werden (nach heutiger Kaufkraft) 1.217 583 Für die Abschätzung wurde Ihr durchschnittlicher Bemessungsfaktor zugrunde gelegt. Dieser Faktor wurde aus Ihrem jetzigen und früheren Bruttoeinkommen ermitteltund für die gesamte Beitragszahlungsdauer angenommen. Berücksichtigt wurden die im Erhebungsbogen angegebenen Beiträge und Zeiten oder die Angaben aus der Renteninformation Ihres Rententrägers. Die für einen Anspruch aus der gesetzlichen Rentenversicherung erforderliche Wartezeit beträgt 60 Monate; sie ist für - Thomas Muster bereits erfüllt - Martina Muster bereits erfüllt Wenn Sie ab dem 62. Lebensjahr vorzeitig (Voraussetzung mindestens 35 Versicherungsjahre) in Rente gehen wollen, reduziert sich die Altersrente pro Jahr um 3,60 %. Hinzu kommt noch die Rentenminderung wegen fehlender Beitragsjahre. Diese Regelung wird schrittweise eingeführt und wirkt für alle ab dem Jahr 2007. Daraus ergeben sich folgende Altersrenten/Pensionen: Thomas Muster Martina Muster im Alter 65: 1.217 583 im Alter 64: 1.173 562 im Alter 63: 1.129 541 im Alter 62: 1.086 520 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 95
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Glossar Haftung für Kinder Wann Kinder und Jugendliche haften Alter Haftungslage 0 6 Jahre Keine eigene Haftung. 7 17 Jahre Eigene Haftung von Kindern und Jugendlichen nur, wenn sie auf Grund ihres Alters und ihrer Reife erkennen können, dass ihr Verhalten einen Schaden anrichten kann; Wichtig: Im Straßenverkehr haften Kinder für Unfälle grundsätzlich erst ab ihrem zehnten Lebensjahr, Ausnahme: Vorsatz. Ab 18 Jahre Für Schäden, die schuldhaft verursacht wurden, muss voll gehaftet werden. Bei der Auswahl der Haftpflichtversicherung ist zum einen darauf zu achten, dass es sich um einen Familientarif handelt und zum anderen, das ein Schutz für deliktunfähige Kinder besteht. Dieser Zusatzschutz greift auch dann, wenn das Kind noch keine 7 Jahre alt ist. Seite 96 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Glossar Kapitalbedarf für Rente Beispiel 3.000 Euro Rente Versorgungsdauer in Jahren Nettorendite * Dynamik * 20 25 30 35 40 2,0 226,61 279,88 331,87 382,60 432,10 2,5 3,0 248,61 314,64 382,29 451,61 522,64 2,0 216,14 263,90 309,39 352,71 393,97 3,0 3,0 236,76 295,95 355,14 414,33 473,52 2,0 197,24 235,69 270,59 302,26 331,00 4,0 3,0 215,38 263,02 308,43 351,69 392,91 2,0 180,69 211,72 238,57 261,79 281,88 5,0 3,0 196,70 235,15 270,07 301,78 330,60 2,0 166,16 191,26 211,97 229,05 243,15 6,0 3,0 180,34 211,43 238,36 261,69 281,90 FAKTOR * pro Jahr in Prozent Die Tabelle erläutert, welcher Kapitalbetrag nötig ist, um zukünftig 3.000 Rente zu erhalten. Berechnung: - 30 Jahre Versorgungsdauer - 3 % Nettorendite - 3 % Dynamik (Inflation) Ergebnis: 1.065.420 Kapitalbedarf bei einem Faktor von 355,14 x 3.000 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 97
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Glossar Kaufkraftverlust Seite 98 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Glossar Krankentagegeld Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) Die Krankengeldleistung der GKV beträgt 70 % des Bruttogehalts bis zur Bemessungsgrenze. Sie darf jedoch nicht 90 % des Nettoeinkommens (Nettolohn bzw. Nettogehalt) überschreiten. Die Bemessungsgrenze beträgt zur Zeit 3.562,50 (mtl.), d. h. das Höchstkrankengeld beträgt monatlich 2.494 bzw. kalendertäglich 83. Das so errechnete Krankengeld wird bei Personen, die arbeitslosen-, renten- und pflegeversichert sind noch um den Arbeitnehmeranteil in Höhe von 12,90 % gekürzt. Eine weitere Leistungsbegrenzung liegt in der Dauer der Krankengeldzahlung: maximal bis 78 Wochen innerhalb dreier Jahre wegen derselben Krankheit. Private Krankenversicherung (PKV) Die Versicherungspflichtgrenze (=Jahresarbeitsentgeltgrenze) in der GKV, ab der ein Wechsel zur privaten Krankenversicherung für Arbeitnehmer möglich ist, beträgt zur Zeit 3.975,00 (mtl.). In der PKV kann über die Bemessungsgrenze hinaus der tatsächliche Verdienstausfall abgesichert werden. Die freiwilligen Beiträge zur Rentenversicherung können zusätzlich zum Nettoeinkommen mitversichert werden. Die Leistungsdauer ist unbegrenzt. Für GKV-pflichtversicherte Personen ist es ratsam, die Lücke bei der Krankengeldzahlung über eine private Zusatzversicherung zu schließen. Nicht versicherungspflichtige Personen sind in der PKV häufig besser aufgehoben, da sie neben der "100 %-Absicherung" auch den Schwachpunkt "Leistungsdauer" ausschließen. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 99
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Glossar Leistungs-Kürzungen seit 1982 2005 Ab 01. Juli 2005 ist für Zahnersatz und Krankengeld ein zusätzlicher Beitrag von 0,9% zu zahlen. Da sich der Arbeitgeber an diesem Beitrag nicht zur Hälfte beteiligt, beträgt die monatliche Mehrbelastung bis zu 31,72 2005 Seit 01. Januar zahlen über 23-jährige kinderlose GKV-Versicherte einen um 0,25% erhöhten Beitrag zur Pflege-Pflichtversicherung. Da sich der Arbeitgeber an diesem Beitrag nicht zur Hälfte beteiligt, beträgt die monatliche Mehrbelastung bis zu 8,81 2004 Zuzahlungen beim Arztbesuch: Einführung einer Praxisgebühr von 10,- pro Quartal für jede erste Inanspruchnahme ärztlicher, zahnärztlicher und psychotherapeutischer Behandlung 2004 Arzneimittel: Zuzahlung von 10 % des Preises, jedoch mindestens 5,- und maximal 10,- pro Arzneimittel 2004 Heilmittel: Zuzahlung von 10 % der Kosten des Mittels zzgl. 10,- je Verordnung 2004 Hilfsmittel: Zuzahlung von 10 % für jedes Hilfsmittel, jedoch mindestens 5,- und maximal 10,- 2004 Im Krankenhaus: Zuzahlung von 10,- pro Tag, aber begrenzt auf maximal 28 Tage pro Kalenderjahr 2004 Sehhilfen: Grundsätzlich werden sich die Krankenkassen daran nicht mehr beteiligen. Ausnahmen bestehen für Kinder und Jugendliche, sowie Erwachsene mit starken Sehstörungen. 2002 Zuzahlungen für Arznei- und Verbandsmittel geändert auf 4,- bis 5,- 2002 9,- Selbstbeteiligung pro Aufenthaltstag im Krankenhaus 2002 Krankentransporte: 13,- Selbstbeteiligung je Fahrt 1999 Zuzahlungen für Arznei- und Verbandsmittel geändert auf 8,- DM bis 10,- DM 1999 Streichung des Festzuschusses für Zahnersatz, jetzt wieder prozentualer Zuschuß (je nach Ausführung ca. 50 %); gleiche Leistung jetzt auch wieder für nach 1978 Geborene 1998 Zuzahlungen für Arznei- und Verbandsmittel steigen auf 9,- DM bis 13,- DM 1998 Einführung des Festzuschusses bei Zahnersatz 1997 Kürzung des Krankengeldes um 10 %; Erhöhung der Arzneimittel- Zuzahlung 1997 kein Zuschuß mehr für Brillengestelle 1997 für nach 1978 Geborene keine Leistungen mehr für Zahnersatz 1993 Weitere Erhöhung der Zuzahlungen für Arznei- und Verbandsmittel sowie im Krankenhaus 1993 Einschränkungen des Versicherungsschutzes im Ausland 1989 Erhöhung der Zuzahlungen 1989 Reduzierung der Kassenzuzahlungen für Sehhilfen 1984 Beitragspflicht für Sonderzahlungen (Urlaubs- und Weihnachtsgeld) 1983 Keine Kostenübernahme mehr für Bagatellarzneimittel 1983 5,- DM Selbstbeteiligung pro Aufenthaltstag im Krankenhaus 1982 Leistung für Zahnersatz reduziert von 80 % auf 60 % 1982 Einführung der Zuzahlung für Arznei- und Heilmittel Seite 100 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Glossar Pflegepflichtversicherung Die Pflegeversicherung ist eine Pflichtversicherung, in der alle Personen versichert sein müssen, die entweder gesetzlich oder privat krankenversichert sind. Das sind 98 Prozent aller Deutschen. Pflegebedürftig im Sinne des Gesetzessind Personen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung für die gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens auf Dauer, voraussichtlich für mindestens sechs Monate, in erheblichem oder höherem Maße der Hilfe bedürfen. Maßgeblich für die Höhe der Leistungen ist die ärztlich festgestellte Stufe der Pflegebedürftigkeit. Das Gesetz unterscheidet die drei folgenden Pflegestufen: Pflegestufe I: erheblich pflegebedürftige Personen, die bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität mindestens einmal täglich für wenigstens zwei Verrichtungen der Hilfe bedürfen. Pflegestufe II: schwerpflegebedürftige Personen, die bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität mindestens dreimal täglich zu verschiedenen Tageszeiten der Hilfe bedürfen. Pflegestufe III: schwerstpflegebedürftige Personen, die bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität täglich rund um die Uhr, auch nachts, der Hilfe bedürfen. In allen drei Pflegestufen muss zusätzlich mehrmals wöchentlich Unterstützung in der hauswirtschaftlichen Versorgung notwendig sein. Beachten Sie bitte folgende Hinweise: Pflegeleistungen werden nur bei Pflege innerhalb der Europäischen Union erbracht. Leistungen aus der Pflegeversicherung, also auch Geldleistungen, sind grundsätzlich nicht der Einkommensteuer unterworfen. Die Beiträge zur Pflegepflicht- und Pflegezusatzversicherung sind im Rahmen der Sonderausgaben nach Paragraph 10 EStG abzugsfähig. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 101
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Glossar Pflegepflichtversicherung - Leistungen Leistungen bei ambulanter Pflegebedürftigkeit Versicherungsleistungen können seit dem 1995 beansprucht werden, und zwar zunächst für die häusliche und teilstationäre Pflege sowie für die Kurzzeitpflege. Die Pflegepflichtversicherung umfasst bei der häuslichen Pflege im wesentlichen folgende Leistungen: Für die Pflege durch eine geeignete Pflegefachkraft in Pflegestufe I: 384 monatlich Pflegestufe II: 921 monatlich Pflegestufe III: 1.432 monatlich, in Härtefällen bis zu 1.918 Für die selbst beschaffte Pflegehilfe (z.b. durch Angehörige) in Pflegestufe I: 205 monatlich Pflegestufe II: 410 monatlich Pflegestufe III: 665 monatlich Erstattetwerden auch alle notwendigen Pflegehilfsmittelund technische Hilfen. Die technischen Hilfsmittel,z.B. Rollstühle, werden möglichst leihweise zur Verfügung gestellt. Sind keine Leihgeräte vorhanden, muss der Versicherte 10 % der Anschaffungskosten selbst bezahlen, maximal aber 25. Für zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel werden bis zu 31 je Kalendermonat erstattet. Leistungen bei stationärer Pflegebedürftigkeit Die Leistungen bei stationärer Pflegebedürftigkeit werden seit dem 01.07.1996 gewährt (bei gleichzeitiger Beitragsfestsetzung auf maximal 1,7 % der gültigen Beitragsbemessungsgrenze). Erstattet werden die pflegebedingten Aufwendungen bis zu 1.432 monatlich(in Ausnahmefällen bis maximal 1.688 ). Die Leistungen bei stationärer Pflegebedürftigkeit werden nur gewährt, wenn häusliche oder teilstationäre Pflege nicht möglich ist. Entscheidet sich der Pflegebedürftige trotzdem für die Heimunterbringung, dann erhält er nur diejenigen Leistungen, die bei einer ambulanten Pflege gewährt werden würden. Beamte erhalten alle genannten Leistungen entsprechend ihrem Beihilfeanspruch anteilig. Beitragszuschuss bei privater Pflegeversicherung Wie zur sozialen Pflegeversicherung zahlt der Arbeitgeber den halben Beitrag des Versicherten zur privaten Pflegeversicherung. Beamte, die keinen Arbeitgeberzuschuss erhalten, zahlen ohnehin nur den halben Beitrag. Privatversicherte Rentner erhalten einen Zuschuss zum Beitrag von der Rentenversicherung. Er wird nach dem gleichen Prozentsatz von der Rente berechnet wie bei sozialversicherten Rentnern und muss bei dem Träger der Rentenversicherung beantragt werden. Einen Arbeitgeberzuschuss gibt es nur in den Bundesländern, die bis zum Inkrafttreten der Pflegeversicherung einen Feiertag abgeschafft haben. Seite 102 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Glossar Riester-Rente Geförderter Personenkreis Zum Kreis der Begünstigten gehören alle Personen, die Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zahlen. Außerdem Beamte, Berufs- und Zeitsoldaten sowie Angestellte im öffentlichen Dienst. Keinen Anspruch haben nicht versicherungspflichtige Selbständige. Wenn nur ein Ehepartner zum förderfähigen Personenkreis gehört, kann auch der persönlich nicht förderfähige Ehepartner die Zulagenförderung erhalten, wenn für ihn ein eigener Vertrag abgeschlossen wird. So sieht die Förderung aus Jährliche Zulagen Mindestaufwand max. förder- Jahr pro Person pro Kind (inkl. Zulagen) in % des Bruttolohnes fähiger Beitrag (inkl. Zulagen) 2005 76 92 2 % 1.050 2006 114 138 3 % 1.575 2007 114 138 3 % 1.575 ab 2008 154 185 4 % 2.100 Die vollen Zulagen erhält man jedoch nur, wenn der "Riester-Vorsorgeaufwand" - also Eigenleistung und Zulage zusammen - insgesamt im Jahr 2006 mindestens drei Prozent des Vorjahres-Bruttoeinkommens ausmacht. Dieser Satz steigtstetig an und liegt im Jahr 2008 bei vier Prozent. Außerdem istein Mindest-Eigenbeitrag in Höhe von 60 für das Jahr 2006 und in den anderen Jahren vorgesehen. Zusätzlich kann der gesamte "Riester-Vorsorgeaufwand" (Eigenbeitrag plus Zulagen) bis zu einer gewissen Höhe als Sonderausgaben abgezogen werden. Ähnlich wie beim Kindergeld prüft das Finanzamt, was günstiger ist. Ist der Sonderausgabenabzug lukrativer, bekommen Sie die Differenz erstattet. Das Zulagenantragsverfahren ist ganz einfach. Man stellt lediglich einmal einen Dauerzulagenantrag, der Ihren Anbieter bevollmächtigt, jedes Jahr automatisch die Zulage bei der zentralen Zulagenstelle zu beantragen. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 103
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Glossar Sonstige Vorsorgeaufwendungen Steuerlich nach 10 EStG anzulegende sonstige Vorsorgeaufwendungen sind Beiträge für Lebensversicherungen (Vertragsbeginn vor 2005) Risikolebensversicherungen Rentenversicherungen (Vertragsbeginn vor 2005) Krankenversicherungen Pflegeversicherungen Krankenzusatzversicherungen Krankentagegeldversicherungen Krankenhaustagegeldversicherungen Auslandreisekrankenversicherungen Kurkostenversicherungen Selbständige Berufsunfähigkeitsversicherungen Selbständige Erwerbsminderungsversicherungen Unfallversicherungen Haftpflichtversicherungen Arbeitslosenversicherungen Für die sonstigen Vorsorgeaufwendungen gilt ein Höchstbetrag von 2.400, wenn die Beiträge zur Krankenversicherung in vollem Umfang allein getragen werden; in allen anderen Fällen beträgt der Höchstbetrag 1.500. Seite 104 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Glossar Sozialer Wohnungsbau Die Art und Höhe der öffentlichen Förderung ist je nach Bundesland unterschiedlich. Gefördert wird in der Regel nur der Neubau. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Gewährung staatlicher Finanzierungshilfen. Über die Anträge wird je nach sozialer Dringlichkeit und der Reihenfolge der Anträge von den Ländern entschieden. Fördermöglichkeiten öffentliche Baudarlehen, bei Familien mit Kindern zusätzlich das Familienzusatzdarlehen (1. Förderweg) Landesbürgschaften zur Sicherung nachrangig gesicherter Hypothekendarlehen Aufwendungsdarlehen zur Verringerung der laufenden Aufwendungen (2. Förderweg) fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 105
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Glossar Sterbetafel Die kalkulierte Lebenserwartung nach neuer Sterbetafel in Jahren* Alter Frau Mann 0 103,1 99,6 20 99,2 95,4 35 96,5 92,1 50 94,2 90,2 65 92,4 88,9 75 92,6 89,8 * 2004 nach Grundtafel DAV2004R, jeweils mit Altersverschiebung Quelle: Deutsches Institut für Altersvorsorge Seite 106 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Glossar Vererben und Verschenken Freibeträge Verwandtschaftsgrad Freibetrag Steuerklasse Ehegatte 307.000 I Kinder, Adoptiv- und Stiefkinder; verwaiste Enkel 205.000 I Enkel, Urenkel, Eltern und Großeltern (Eltern und Großeltern nur bei Erbschaften) 51.200 I Geschwister, Neffen und Nichten, Schwiegerkinder, geschiedene Ehegatten, Eltern und Großeltern (Eltern und Großeltern nur bei Schenkungen) 10.300 II alle übrigen Begünstigten (z.b. nicht ehelicher Lebensgefährte, Freunde) 5.200 III Daneben werden dem überlebenden Ehegatten und den Kindern im Falle einer Erbschaft noch zusätzlich ein besonderer Versorgungsfreibetrag sowie besondere Freibeträge für den Erwerb von Hausrat usw. gewährt. Steuersätze bei der Vermögensübertragung Wert des steuerpflichtigen Anteils am Erwerb bis zu Prozentsatz in der Steuerklasse I II III 52.000 7 12 17 256.000 11 17 23 512.000 15 22 29 5.113.000 19 27 35 12.783.000 23 32 41 25.565.000 27 37 47 über 25.565.000 30 40 50 Bei Vermögensübertragungen bestehen für Sie eine ganze Reihe legaler Gestaltungsmöglichkeitenum die Abgaben an das Finanzamt zu vermeiden oder zu verringern. Diese sollten Sie jedoch nur in Abstimmung mit einem versierten Rechtsanwalt oder Steuerberater realisieren. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 107
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Glossar Beispiel: Schenkung an leibliche, Adoptiv- oder Stiefkinder Geld- und Wertpapiervermögen Verkehrswert 1.000.000 Steuerwert 1.000.000 Freibetrag - 205.000 Zu versteuern = 795.000 Steuersatz 19 % Steuerschuld 151.050 Verkehrswert nach Steuern 848.950 Immobile Verkehrswert 1.000.000 Steuerwert* 500.000 Freibetrag - 205.000 Zu versteuern = 295.000 Steuersatz 15 % Steuerschuld 44.250 Verkehrswert nach Steuern 955.750 * Jahresmiete x 12,5 abzügl. 0,5% Altersabschlag pro Jahr, bis max. 25%; das ergibt meist etwa 50% des Marktwerts. Lebensversicherungspolice Ablaufleistung 1.000.000 Gezahlte Prämien 600.000 Steuerwert* - 400.000 Freibetrag = 205.000 Zu versteuern 195.000 Steuersatz 11 % Steuerschuld 21.450 Verkehrswert nach Steuern 978.550 * Rückkaufswert oder 2/3 der gezahlten Prämien. Schiffsfonds-Beteiligung Nominalwert 1.000.000 Steuerwert* 300.000 Freibetrag - 205.000 Zu versteuern = 95.000 Steuersatz 11 % Steuerschuld 10.450 Verkehrswert nach Steuern 989.550 * Schwankt je nach Fondsentwicklung von Jahr zu Jahr: oft in einer Bandbreite zwischen 10 % und 40 % des Nominalwertes. Bitte beachten Sie die aktuellen Erlasse für Schenkungen nach dem 30.06.2005. Seite 108 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Glossar Vorzeitiger Ruhestand Sie haben angegeben, vorzeitig in den Ruhestand gehen zu wollen. Bedenken Sie aber: Die Zeit zwischen den von Ihnen gewünschten Eintritt in den Ruhestand und dem Zeitpunkt des Bezuges von Ruhestandseinkünften müßten Sie ggf. durch Einsatz von Ersparnissen überbrücken. Sie, Herr Thomas Muster, möchten im Ruhestand nach heutigen Wertenmonatlich über 3.000 verfügen können. Unter Berücksichtigung einer Preissteigerung von 1,9 % p.a. stellt sich Ihre Situation im Ruhestand folgendermaßen dar: Thomas Martina Muster Muster gewünschter Eintritt in den Ruhestand im Alter 75 60 Ihr gewünschtes Ruhestandseinkommen 5.115 gemeinsam - gesetzliche Vorsorge 1) 1.355 0 - Betriebs-Rente 0 0 - private Vorsorge 0 75 - Zusatzversorgung 0 0 - sonstige Einkünfte 618 0 = Netto-Versorgungslücke 3.067 gemeinsam Nettoeinkünfte wurden anhand der Steuerklasse ermittelt. 1) Sie, Frau Martina Muster, werden mit 62 Jahren 520 Rente erhalten. Zur Deckung Ihrer Netto-Versorgungslücke in Höhe von 3.067 ist folgendes Kapital (bei einer Verzinsung von 5,00 % p.a., ohne Kapitalverzehr) notwendig: Notwendiges Kapital zur Deckung der Versorgungslücke 756.041 - Verfügbares liquidierbares Vermögen 46.118 + Gewünschtes Vermögen im Ruhestand 170.516 Fehlender Betrag zur Deckung der Lücke im Ruhestand 880.439 Um Ihr Ziel realisieren zu können, müssen Sie ab sofort bis zum Eintritt in den Ruhestand 1.235 monatlich sparen. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 109
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Glossar Sie, Frau Martina Muster, möchten im Ruhestand nach heutigen Wertenmonatlich über 0 verfügen können. Unter Berücksichtigung einer Preissteigerung von 1,9 % p.a. stellt sich Ihre Situation im Ruhestand folgendermaßen dar: Martina Thomas Muster Muster gewünschter Eintritt in den Ruhestand im Alter 65 80 Ihr gewünschtes Ruhestandseinkommen 0 gemeinsam - gesetzliche Vorsorge 714 1.355 - Betriebs-Rente 0 0 - private Vorsorge 92 0 - Zusatzversorgung 0 0 - sonstige Einkünfte 0 683 = Netto-Versorgungslücke 0 gemeinsam Nettoeinkünfte wurden anhand der Steuerklasse ermittelt. Seite 110 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Glossar Vermögenswirksame Leistungen Arbeitnehmer können in Bausparverträge bis zu 470 jährlich und in Beteiligungen an Produktivvermögen bis zu 400 jährlich anlegen, maximal also 870 jährlich. Sie erhalten dann die staatliche Förderung (Arbeitnehmersparzulage) und die Tarifzulage. Im Gegensatz zu den vermögenswirksamen Leistungen des Arbeitgebers ist die staatliche Förderung in Form der Arbeitnehmersparzulage von Einkommenshöchstgrenzen abhängig. Die derzeit gültigen Höchstgrenzen (steuerpflichtiges Einkommen) betragen jährlich bei Einzelveranlagung 17.900 bei Zusammenveranlagung 35.800 Die wichtigsten Anlageformen des 5. VermBG: 1. Produktivkapitalsparvertrag (Wertpapiersparen) Die Arbeitnehmersparzulage beträgt 18 % aus der Sparleistung, höchstens jedoch 72 jährlich. Für die neuen Bundesländer beträgt sie 22 % aus der Sparleistung, höchstens jedoch 88 jährlich. 2. Bausparen Die Arbeitnehmersparzulage beträgt 9 % aus der Sparleistung, höchstens jedoch 43 jährlich. 3. Lebensversicherung Es können jährlich bis zu 470 angelegt werden. Die Arbeitnehmersparzulage wird für Lebensversicherungsverträge nicht gewährt. 4. Banksparverträge Es können jährlich bis zu 470 angelegt werden. Die Arbeitnehmersparzulage wird für Banksparverträge nicht gewährt. fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 111
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Glossar Witwen- / Witwerrente Kleine Witwen-/Witwerrente Wenn jede Frau wüsste, was jede Witwe weiß, dann würde sie rechtzeitigauf eine ausreichende Versorgung bedacht sein. Und ihr Mann auch. Nach dem Tod des Ehepartners hat man Anspruch auf Witwen- oder Witwerrente, wenn der Partner die Wartezeit von 5 Jahren erfüllt oder bereits eine Rente bezogen hat. Die Rentenhöhe für diese sogenannte "kleine Witwenrente" beträgt 25 % des Erwerbsminderungsrentenanspruchs des Versicherten. Die "kleine Witwenrente" wird für eine Übergangszeit von zwei Jahren gewährt. Große Witwen-/Witwerrente Anspruch auf die "große Witwenrente" hat man, wenn neben den Voraussetzungen der "kleinen Witwenrente" noch folgende Voraussetzungen erfüllt sind: Vollendung des 45. Lebensjahres oder Erziehung des eigenen Kindes oder eines Kindes des Versicherten oder Erwerbsminderung des überlebenden Ehegatten. Die Höhe der Rente beträgt in diesen Fällen 55 % des Erwerbsminderungsanspruchs des Verstorbenen. Zeiten der Kindererziehung werden bei der Hinterbliebenenrente zusätzlich berücksichtigt. Für die ersten drei Monate wird die volle Rente des verstorbenen Ehepartners als Witwen/Witwerrente gezahlt. Seite 112 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007
Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Glossar Wohngeld (Miet- und Lastenzuschuss) Wohnen kostetviel Geld, oft zuviel für den, der geringe Einnahmen hat. Der Staat gewährt in solchen Fällen finanzielle Hilfe in Form von Mietzuschuss für den Mieter einer Wohnung und Lastenzuschuss für den Eigentümer eines Eigenheims. Die Zuschüsse sind keine Almosen des Staates. Wer zum Kreis der Berechtigten gehört, hat darauf einen Rechtsanspruch. Wohngeld und Lastenzuschuss erhalten Sie nur auf Antrag! Der Antrag muss bei der zuständigen Wohngeldstelle Ihrer Gemeinde-, Stadt-, Amts- oder Kreisverwaltung gestellt werden. Wichtigistder Termin der Antragstellung, denn in der Regel wird erst vom Beginn des Monats an Zuschuss gewährt, in welchem der Antrag bei der Wohngeldstelle eingegangen ist. Sollten Sie bereits Zuschüsse erhalten, ist auch eine erneute Antragstellung innerhalb des Bewilligungszeitraumes ratsam, nämlich, wenn sich die Zahl der zum Haushalt rechnenden Familienmitgliedererhöht hat (z.b. Geburt eines Kindes) oder wenn sich das Familieneinkommen um mehr als 15 % verringert hat (z.b. Mutterschaftsgeld statt Lohn), wenn diese Änderungen zu einer Erhöhung des Wohngeldes führen. Ständig steigende Mieten und die Situation am Wohnungsmarkt haben dazu geführt, dass die anrechnungsfähigen Mieten und die Einkommensgrenzen (Familieneinkommen) heraufgesetzt wurden. Somit wurde nicht nur der begünstigte Personenkreis erweitert, sondern die Förderung insgesamt erhöht. Vielleicht gehören Sie zukünftig zu den Personen, die Wohngeld bzw. Lastenzuschuss erhalten! fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007 Seite 113
erstellt von Deutscher Immobilien- und Anlage- Dienst Persönliche Finanzanalyse für Herrn Thomas und Frau Martina Muster Glossar Wohnungsbauprämiengesetz Bausparen wird durch staatliche Prämien gefördert. Wenn das Einkommen unter den unten aufgeführten Höchstgrenzen liegt, hat man Anspruch auf die volle Wohnungsbauprämie. Die Wohnungsbauprämie beträgt 8,8 Prozent der Sparleistung. Ledige erhalten sie auf Einzahlungen von bis zu 512 pro Jahr. Ehepaare auf bis zu 1.024 Bausparprämie. Die Einkommensgrenzen für die Gewährung der Wohnungsbauprämie betragen (jeweils zu versteuerndes Einkommen): Ledige pro Jahr 25.600 Verheiratete pro Jahr 51.200 Seite 114 fiana 2007-1.2 Lizenznummer 3214114720001 Analyse 000006 Datum 17.04.2007