Integriertes Arbeitsschutzmanagement

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Integriertes Arbeitsschutzmanagement Magdeburg, 30. September 2014 Ulrike Redmann

Inhalt: ein Blick auf den betrieblichen Arbeitsschutz Grundpflichten des Arbeitgebers im Arbeitsschutz Organisation des betrieblichen Arbeitsschutz GDA ORGAcheck Qualitätsmanagement mit integriertem Arbeitsschutz Managementanforderungen der BGW zum Arbeitsschutz Chancen, Nutzen und Aufwand 2

Betrieblicher Arbeitsschutz aktuell Berufsgenossenschaft Arbeitsschutzausschuss Externe Fachkraft für Arbeitssicherheit Brandschutz Erste Hilfe Externe n Betriebsarzt Sicherheitsbeauftragte Unterweisungen??? Gefährdungsbeurteilung Betriebsanweisungen Wissen Sie genau, wie diese Dinge in Ihrem Unternehmen ablaufen? 3

Grundpflichten des Arbeitsgebers Tradierte Handlungsansätze speziell aus dem Eigenverständnis des AS additiv expertenorientiert Vorschriften zentriert reaktiv betriebliches Handeln als Pflichterfüllung AS-Maßnahmen nach getroffenen betrieblichen Entscheidungen punktuell Gestaltung von Einzelelementen Quelle: BGW 4

Grundpflichten des Arbeitsgebers Arbeitsschutzgesetz = Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit Grundpflichten nach 3 ArbSchG: Der Arbeitgeber muss für eine geeignete Organisation sorgen. Der Arbeitsgeber muss die erforderlichen Mittel bereitstellen. Der Arbeitsgeber muss Vorkehrungen treffen, dass die Arbeitsschutzmaßnahmen in alle Tätigkeiten und Führungsstrukturen eingebunden werden und die Mitarbeiter (und Beschäftigte in WfbM) ihrer Mitwirkungspflicht nachkommen können. 5

Grundpflichten des Arbeitsgebers Wandel im betrieblichen Arbeitsschutzhandeln Tradierte Handlungsansätze Zeitgemäße Handlungsansätze speziell aus dem Eigenverständnis des AS vernetzt AS als untrennbarer Bestandteil der betrieblichen Aufgaben additiv expertenorientiert integrativ Anliegen aller Funktionsträger Vorschriften zentriert betriebliches Handeln als Pflichterfüllung Unternehmens -zentriert betriebliches Handeln aus eigenem Unternehmerinteresse reaktiv AS-Maßnahmen nach getroffenen betrieblichen Entscheidungen proaktiv AS als Mitinitiator zu treffender genereller Entscheidungen punktuell Gestaltung von Einzelelementen systematisch Gestaltung des Arbeitssystems Quelle: BGW 6

Grundpflichten des Arbeitsgebers Umfassendes Arbeitsschutzverständnis S & G beziehen alle: physikalischen chemischen biologischen physischen psychischen sozialen Faktoren des Arbeitsprozesses ein S & G umfassen Schutz vor Unfällen und arbeitsbedingten Erkrankungen Förderung der Gesundheit Ganzheitliche Auffassung von Sicherheit und Gesundheit S & G erfordern Gestaltung des Arbeitssystems Gestaltung einer integrierten Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystems Beteiligung der Mitarbeiter S & G wenden sich an alle Mitarbeiter differenziert nach: Geschlecht Alter Leistungspotential / Behinderung und berücksichtigen alle Tätigkeiten Quelle: BGW 7

Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes 8

Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes Fragen an die Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes: 1. Wie kann für den Betrieb eine umfassende Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes erreicht werden? Welches Instrument kann hilfreich sein? 2. Wenn der Betrieb bereits ein Managementsystem (ISO 9001, 14001, 15001 ) einsetzt: Kann der Arbeitsschutz darin integriert werden? Welches Instrument kann hilfreich sein? 9

GDA ORGAcheck GDA = Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie GDA ist eine auf Dauer angelegte Strategie von Bund, Ländern und Unfallversicherungsträgern zur Stärkung der Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in Deutschland. Träger sind: BMAS, LASI, DGUV, BAuA 10

GDA ORGAcheck Arbeitsschutzziele 2013 2018 Arbeitsprogramm Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE) Arbeitsprogramm Psyche Arbeitsprogramm Organisation GDA ORGAcheck 11

GDA ORGAcheck Inhalte des GDA-ORGAcheck: 1. Verantwortung und Aufgabenübertragung 6. Unterweisung der Beschäftigten 4. Qualifikation für den Arbeitsschutz 5. Organisation und Durchführung des Gefährdungsbeurteilung 2. Kontrolle der Arbeitsschutzaufgaben und -pflichten 8. Rechtsvorschriften im Arbeitsschutz 15. Erste Hilfe und Notfallmaßnahmen 12. Planung und Beschaffung 11. Arbeitsmedizinische Vorsorge 14. Zeitarbeitnehmer und befristete Beschäftigte 10. Kommunikation und Verbesserung 7. Behördliche Auflagen 13. Fremdfirmen und Lieferanten 3. Betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung, Arbeitsschutzausschuss 9. Beauftragte und Interessenvertretung 12

GDA ORGAcheck Systematik beim GDA ORGAcheck: Online-Tool Selbsteinschätzung des Arbeitgebers Bewertung erfolgt im Ampelsystem (grün-gelb-rot) Gesamtergebnis Vergleichsmöglichkeit / Benchmark mit Branchen betrieben steht online zur Verfügung 13

GDA ORGAcheck Beispiel für Kapitel 1 Verantwortung und Aufgabenübertragung 14

GDA ORGAcheck Ergebnis beim GDA ORGAcheck: Gesamtergebnis mit Ampelbewertung Aktueller Stand der Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes ist deutlich, zu füllende Lücken sind bekannt Ist dies schon ein integriertes Arbeitsschutzmanagement? Nein, dies ist zunächst eine Standortbestimmung zum Arbeitsschutz! 15

Integriertes Arbeitsschutzmanagement Merkmale eines Managementsystems: Es wird von der Leitung verantwortet. Es bezieht Mitarbeiter aktiv ein. Es beinhaltet einen systemorientierten Managementansatz. Es ist prozessorientiert angelegt (Prozessmanagement). Es beinhaltet Instrumente für den KVP nach dem Plan-Do-Check-Act-Zyklus. Es basiert auf sachbezogenen Entscheidungen (Zahlen, Daten, Fakten). Es erfüllt bestimmte Mindestanforderungen an die Dokumentation. 16

Integriertes Arbeitsschutzmanagement Integriertes Arbeitsschutzmanagement: = Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter lassen sich auf effiziente Weise erreichen, wenn der Arbeitsschutz fester Bestandteil der betrieblichen Prozesse ist. Denn ein funktionierendes Qualitätsmanagement mit integriertem Arbeitsschutz trägt wesentlich dazu bei, die gesetzlichen und behördlichen Anforderungen systematisch umzusetzen und damit den Arbeitsschutz kontinuierlich zu verbessern. 17

Integriertes Arbeitsschutzmanagement Beispiel DIN ISO 9001:2008: Kapitel Verantwortung der Leitung Sind Verantwortungen, Aufgaben und Befugnisse für den Arbeitsschutz verbindlich geregelt und den Mitarbeitern bekannt? 18

Integriertes Arbeitsschutzmanagement Beispiel DIN ISO 9001:2008: In jedem Kapitel wird der Arbeitsschutz integriert. Es gibt wenige Kapitel, wo zusätzlich arbeitsschutzspezifische Anforderungen abgebildet werden. Beispiel: Selbstverpflichtung der Leitung Zusätzlich: Ermittlung und Umsetzung gesetzlicher, berufsgenossenschaftlicher und behördlicher Anforderungen. 19

Integriertes Arbeitsschutzmanagement Instrument zum integrierten Arbeitsschutz der Berufsgenossenschaft BGW: Managementanforderungen der BGW zum Arbeitsschutz (MAAS-BGW) 20

Chancen, Nutzen und Aufwand Chancen und Nutzen: Sicherstellung der Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes in beiden Fällen. Sicherstellung der gesetzlichen, berufsgenossenschaftlichen und behördlichen Anforderungen an den Arbeitsschutz in beiden Fällen. Integration des Arbeitsschutzes in ein bestehendes Managementsystem bei der Wahl der MAAS-BGW. 21

Chancen, Nutzen und Aufwand Aufwand: Einmaliger Aufwand zur Ist-Stand-Analyse beim GDA ORGAcheck. Die weitere Verankerung des Arbeitsschutzes in die Struktur des Betriebes mit evtl. notwendigen Personalressourcen muss geklärt werden. Bereitstellung von Personalressourcen für einen dauerhaft arbeitenden Managementbeauftragten bei der MAAS-BGW. 22

Kontakt Ulrike Redmann Fachkraft für Arbeitssicherheit im Zentrum für Arbeitsmedizin, Prävention und Arbeitssicherheit (ZAPA) der vbs Bethel Tel. 0521/144-3957 Fax. 0521/144-3230 Ulrike.Redmann@bethel.de Grete-Reich-Weg 11 33617 Bielefeld