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WIE SMI-UNTERNEHMEN SOCIAL MEDIA NUTZEN

Transkript:

Thilo Reichenbach

33 Jahre

Bonn

Online-Fundraiser

Aktion Deutschland Hilft 102030

online-fundraising.org

notrufblog.de

twitter/thilo38

twitter/adh102030

facebook.com/reichenbach

facebook.com/aktiondeutschlandhilft.de

facebook.com/pages/fundraising- Sozialmarketing/

online-fundraising.posterous.com/

sozialmarketing.posterous.com/

slideshare.net/thilo38

youtube.com/user/deutschlandhilft

youtube.com/user/thilo38

myvideo.de/channel/aktion-deutschland-hilft

foursquare.com/thilo38

Bielefeld

flickr.com/photos/aktion-deutschland-hilft/

plus.google.com/u/0/101171697062599993868/

ahhhhh

ein social media experte?

Nööö

quelle: Hubspot

quelle: Hubspot

Social Media für Non Profit Organisation VERTRAULICH - nur für die Teilnehmer der Veranstaltung. Darf nicht veröffentlicht werden.

Inhalt 1. Veränderung der NPO-Kommunikation 2. 3 Ziele des Social Media Marketings 3. Best Practices Q & A

Web2.0 ist keine Technik...... es ist ein Paradigmenwechsel

Warum Social Media für NGOs? Online 75 % der Deutschen 97% der 14-29 jährigen! 96% der 14-29 jährigen Onliner haben ein Profil in einem sozialen Netzwerk

NPO-Kommunikation früher one way Kommunikation (Print) Organisation kontrolliert die Botschaft (Zeit und Inhalt) Kommunikation war teuer Mitmachen kaum möglich (C) L.Bö

NPO-Kommunikation heute Chancen: Kommunikation ist günstig Partizipation und Dialog echte Beziehungen werden möglich Ängste: Keine Kontrolle der Botschaft mehr möglich many to many

Web 2.0 Organisationen Quelle: Betterplace Lab

Warum Social Media für NGOs?

Warum Social Media für NGOs? Reichweite

Facebook Nutzung 800 Mio. aktive Nutzer weltweit >21 Mio. aktive Nutzer in der BRD (26%) Durchschnittsalter: Rauf von 27 auf 33 Jahre

Reichweite Beiträge 3x so oft aufgerufen wie auf Website Facebook Top Referrer Twitter Platz 5 Abbildung: www.pattytalksdigitalcomms.blogspot.com

Social Media Profiles Twitter Facebook Flickr MySpace YouTube......

Voraussetzungen: Institutional Readiness Offen & Transparent Keine Scheu vor dem öffentlichen Dialog auch wenn Kritik kommt Kein PR Blabla, Fehler eingestehen Vertrauen der GF in SM Verantworlichen Budget Personelle Ressourcen Zeit -> Social Culture

NPO- Motive für die Nutzung von Social Media I Relationship Building (Vertrauen durch Transparenz und ständigen Dialog) II ecampaigning III Online-Fundraising (Geld sammeln)

Relationship Building

Relationship Building 75% der Deutschen: zuviel Geld für Verwaltungskosten! 65% wünschen mehr Transparenz Häufigster Grund für Nicht-Spender Transparenz & Dialog sind Voraussetzungen für Vertrauen Vertrauen ist die Voraussetzung für eine Spende Quelle Zahlen: GfK

Schlagworte Web 2.0 Einbezug der Nutzer......dabei geht es nicht um perfekte Formulierungen, sondern um eine persönliche + lebendige Kommunikation. -> Der NPO ein Gesicht geben

Relationship Building

Web 2.0 Organisationen 1. Vorstellung 2. Suchmaschinen-Optimierung (SEO) - Wie funktioniert Google & wie suchen Menschen - Onsite-Optimierung - Offsite-Optimierung - Tools Q & A

Web 2.0 Organisationen

ecampaigning

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Fundraising

Ladder of Engagement Partizipation Evangelist Spender Spreader Happy Bystander Zuhören Fragen/Tun Teilen Spenden Tun Involvement/Beziehung Quelle: In Anlehnung an Beth Kanter 2010

Die Macht der Multiplikatoren

Die Macht der Multiplikatoren DEC: 180 Follower -> Ergebnis: 1 Mio. Pfund in 24h

Aktion Deutschland Hilft auf #twitter

von Evangelisten und Multiplikatoren

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Danke sagen nicht vergessen

Social Media: Monitoring!

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5 einfache Regeln

1. Erst zuhören, dann reden.

2. Statt PR-Mitteilungen: Involvieren & Engagieren

3. Vertrauen statt Kontrolle

4. Ehrlich, Transparent, Persönlich

5. SM - nicht nur Marketing, sondern eine Einstellung 5. (C) YLLIG

DANKE!