Aufbauanleitung IXYLON Vielen Dank für das Vertrauen, welches Sie durch den Kauf einer neuen Segeljolle IXYLON in uns gesetzt haben. In dieser Anleitung zeigen wir Ihnen, wie einfach Ihr Boot aufgetakelt werden kann. Für diese Arbeit ist keinerlei Werkzeug nötig. Der Zeitaufwand beträgt, wenn Sie das Auftakeln allein erledigen, ca. 15 Minuten. Im Auslieferungszustand erhalten Sie den Mast mit einer universell passenden Salingeinstellung. Die Salingarme sind montiert. Sollte dieses nicht der Fall sein, befestigen Sie die Salingarme an den dafür vorgesehenen Aufnahmen am Mast. Sie können hierbei den Salingwinkel und die Ausstellung der Salinge einstellen, um die Mastbiegung und Masthärte entsprechend Ihren Trimmvorstellungen nachzujustieren. Haken Sie die Wanten am Mast ein und verbinden Sie das Lochblech mit den Salingarmen. Haken Sie die Trapezseile (optional bei FAMILY, serienmäßig bei FUN & REGATTA) in die oberen Aufnahmen am Mast ein.
Legen Sie den Mast auf den Bootsrumpf. Führen Sie den Mastfuß in die Mastspur ein. Stecken Sie die Verbindungsschraube durch den Mastfuß und sichern die Schraube mit der Mutter. Ziehen Sie die Mutter nur handfest an (kein Werkzeug verwenden!)
Verbinden Sie den Vorstagvorläufer, der aus der Rolle am Bug kommt, mit dem Vorstag am Mast durch Ineinanderknoten der beiden Tauenden (am besten durch Palstek).. Stecken Sie den Verklicker in die dafür vorgesehene Halterung an der Mastspitze. Ixylon Regatta: Verklicker anstecken, Mast aufrichten und in die Mastspur stellen (Steckmastfuß)
Nehmen Sie nun das freie Ende des Vorstagvorläufers auf und legen dieses 1x um die Klampe in der Nähe des Mastfußes. Ziehen Sie dann an diesem Ende und führen Sie mit der anderen Hand den Mast, bis dieser nahezu senkrecht aufgerichtet ist. Dieses erfordert nur einen sehr geringen Kraftaufwand und kann mühelos von einer Person durchgeführt werden. Belegen Sie dann das Vorstag an der Klampe. Der Mast kann nun nicht mehr umkippen. Nehmen Sie nun den unteren Bolzen aus dem Wantenversteller, schieben Sie den Wantenversteller über das Püttingeisen und verbinden beide Teile durch den Bolzen. Achten Sie dabei darauf, dass die geschlossene Seite des Wantenverstellers nach vorn zeigt und die Sicherungsringe innen angebracht sind. Außen verläuft die Schot, die unter Umständen die Ringe erfassen und aufbiegen könnte. Sichern Sie die Ringe und Bolzen am besten durch Umwickeln mit einem Tape oder durch Verwendung von Wantenspannerschonern.
Im Auslieferungszustand sind die Wanten so im Wantenversteller verankert, dass sich eine neutrale Trimmeinstellung ergibt. Um den Trimm an Ihre persönlichen Bedürfnisse anzupassen, haben Sie hier folgende Möglichkeiten: Wanten in einem der weiter unten befindlichen Löcher fixieren: Mastfall erhöht sich, Boot läuft mehr Höhe, wird etwas luvgierig, Geschwindigkeit auf Vorwind- und Raumschotkursen nimmt ab Wanten in einem der weiter oben befindlichen Löcher fixieren: Mastfall verringert sich, Boot läuft weniger Höhe, wird etwas leegierig, Geschwindigkeit auf Vorwind- und Raumschotkursen nimmt zu Ungünstige Segeleigenschaften ergeben sich, wenn der Mast so aufgestellt wird, dass er sich nach vorn neigt. Achten Sie deshalb bei der Veränderung der Wanteneinstellungen darauf, dass der Mast leicht nach hinten geneigt ist oder senkrecht steht. Richten Sie nun den Mast vollständig auf, indem Sie den Vorstagvorläufer durchsetzen. Dazu ziehen Sie diesen über die Klampe straff und belegen die Klampe wieder. Die Wanten sind nun leicht gespannt. Die zum Segeln erforderliche endgültige Riggspannung wird wie später beschrieben- über das Fockfall erzeugt.
Schäkeln Sie nun beidseits die Klemme des verstellbaren Trapezes (Serienausstattung Ixylon FUN & REGATTA, optional bei Ixylon FAMILY) an die Trapezwanten an. Sollte Ihr Boot über die optionale Großbaumstütze verfügen, setzen Sie diese in die dafür vorgesehenen Haltebuchsen am Rumpf ein. Stecken Sie nun den Großbaum in die dafür vorgesehene Halterung am Mast ein ( Lümmelbeschlag ). Setzen Sie den Großschot-Fußblock in den dafür vorgesehenen Beschlag am Bootsrumpf ein bzw. schäkeln Sie den Fußblock an den Bügel des Rutschers der Travellerschiene (optional). Schäkeln Sie den unteren Block des Niederholers (Block mit Schlitzklemme) an den dafür vorgesehenen Bügel am Mast so an, dass die Schlitzklemme nach hinten/unten zeigt. Sie können den Niederholer straffen, indem Sie am Tauende ziehen und es dann nach unten führen die Kontrollleine klemmt in der Schlitzklemme. Zum Lösen die Kontrollleine kurz anziehen und nach oben führen. Ixylon REGATTA: Die Niederholertalje ist im Auslieferungszustand am Boot montiert. Der Schäkel am Drahtseilende des Niederholers wird am entsprechenden Großbaumbügel angeschäkelt. Am Spinnakerbaum wird mittels Karabinerhaken der Toppnant und der Gummi-Rückholer angebracht. Die Zugleine für den SpiRo-Beschlag wird von vorn nach hinten durch den Beschlag und dann nach unten durch die RF5-Rolle mit Klemme geführt. Das Toppnantende, welches unten aus dem Mast kommt, wird mittels des daran befindlichen Karbinerhakens an dem Block befestigt, der als Verbindung zum Toppnantverteiler dient (gleiche Tauwerksfarben beachten!)
An dem fertig aufgeriggten Boot müssen nun noch die Segel gesetzt werden. Das Fockfall besteht aus einem Drahtseil mit Kausche und einem Vorläufer aus dünnem Tauwerk. Schäkeln Sie den Topwirbel der Rollfockeinrichtung, welcher sich am Kopf der Fock oder Genua befindet, an die Kausche des Fockfalles. Den Hals des Segels schäkeln Sie an den Rollfockstab, der im Bugbereich des Bootes aus dem Rumpf kommt.
Ziehen Sie nun das am Fockfallvorläufer, bis die Drahtschlinge des Fockfalls aus dem Mast herauskommt und haken Sie diese in den Hebelspanner ein. Die erforderliche Riggspannung erzeugen Sie, indem Sie den Hebelspanner umklappen. Alle Spannungen, die Sie mit einer Hand am Hebelspanner erzeugen können, sind zulässig. Sollte beim Segeln das Vorliek der Fock nach Lee durchhängen, ist die Riggspannung zu gering. Dann lösen Sie den Hebelspanner und nutzen ein weiter unten liegendes Raster. Achten Sie beim Entlasten des Hebelspanners darauf, dass sich kein Finger zwischen dem Hebel und dem Mast befindet. Ein schnelles Hochschnappen des Hebels könnte zu Verletzungen führen. Sollte der Verstellbereich (z.b. durch ein Wechsel des Segelanbieters) nicht mehr ausreichend sein, können Sie den Hebelspanner in der Mastnut verschieben. Lösen Sie dazu die drei Befestigungsschrauben, die sich im Inneren des Hebelspanners befinden, schieben den Hebelspanner in die passende Position und ziehen die Schrauben wieder an.
Das Leinen-Vorstag, welches Sie zum Aufrichten des Mastes benutzt haben, hängt nun durch. Lösen Sie es an der Klampe am Mast, ziehen es an und belegen es wieder auf der Klampe. Ein durchhängendes Vorstag kann sich beim Einrollen des Vorsegels mit einwickeln und damit eine normgerechte Funktion der Rollvorrichtung verhindern. Bei der Ixylon FAMILY führen Sie die Fockschot durch die Fockschot-Leitöse und die Klemme. Sichern Sie die Schot mit einem Achtknoten. Leitöse und Klemme sind drehbar gelagert und passen sich damit jeder Zugrichtung der Schot optimal an, egal ob man die Fock als Einhandsegler von hinten bedient oder diese vom Vorschoter geführt wird. Bei der Ixylon FUN und Ixylon REGATTA führen Sie die Genuaschot zuerst durch den Block auf dem Rutscher der Genuaschiene, dann nach außen durch die Ratschblöcke am Bootsrand und die Klemme. Durch Umlegen des kleinen Hebels auf den Ratschblöcken können Sie die Ratsche zu- und abschalten bzw. den Automatikmodus einstellen. Sichern Sie die Schotenden mit einem Achtknoten. Ambitionierte Segler knoten die beiden Schotenden ineinander, so dass bei Manövern vom Trapez aus beide Seiten der Schot gut erreichbar bleiben. Der Montagewinkel der Schotklemme ist optimal an die Zugrichtung der Schot angepasst, so dass ein Belegen und Lösen der Schot immer sehr gut möglich ist, egal ob der Vorschoter im Boot sitzt oder im Trapez steht.
Ihre Ixylon verfügt serienmäßig über eine Einrollvorrichtung für das Vorsegel. Die Hauptteile dieser Vorrichtung sind geschützt unter dem Vordeck eingebaut. Um das Vorsegel einzurollen, ziehen Sie an der Rollfockleine, die sich an der rechten Seite der CockpitTrennwand befindet. Ist die Fock eingerollt, belegen Sie die Rollfockleine in der Klemme. Lassen Sie die Fock beim Einrollen nicht killen ( flattern ), sondern halten Sie die Schot immer gestrafft. Beim Einrollen eines killenden Vorsegels kann es zum einen Knicke und Falten im Segel geben, zum anderen könnte sich das Segel im oberen Bereich um das Vorstag wickeln, das es dort zu offen ist. Beides kann zu Schäden am Segel führen bzw. ein normgerechtes Einrollen verhindern. Das Segeln mit einem teilweise eingerollten (gerefften) Vorsegel ist möglich. Beabsichtigen Sie, das Boot längere Zeit mit eingerolltem Vorsegel im Hafen zu lagern, sichern Sie das Segel gegen Sturm noch zusätzlich mit zwei Bändseln, die Sie um die eingerollte Fock binden. Ixylon REGATTA: Die im Boot umlaufende endlose Rollfockleine erlaubt das Vor- und Zurückrollen des Segels und eine sehr feine Justierung. Die Spannung der Rollfockleine kann über die Blöcke und Kontrollleinen am Schwertkastenende reguliert werden.
. Führen Sie nun das Unterliek des Großsegels in den Großbaum ein. Beginnen Sie beim Super-SparsGroßbaum am mastseitigen Ende, beim Proctor/Seldén-Großbaum am achterlichen Ende des Baumes. Der Unterliekstrecker wird im Großbaum umgelenkt, so dass er mit einer sehr geringen Kraft verstellbar ist An Ihrem Rigg ist eine der folgenden Belegvarianten des Unterliekstreckers montiert. Bei Variante A führen Sie den vorderen Teil des Unterliekstreckers durch die halbseitig offene Klemme am Mast und belegen Sie ihn dort. Bei Variante B erfolgt das Belegen über eine Klemme und Rolle an der Großbaum-Unterseite. Führen Sie den hinteren Teil des Unterliekstreckers durch die Kausche (Öse) am Segelhals und haken es in der Schlitzklemme ein (Super-Spars) bzw. knoten es am Großbaumendbeschlag an (Proctor). Variante B Variante A Trimmhinweis: Wird der Unterliekstrecker relativ lose gefahren, erhält man ein bauchiges Segel, welches bei wenig Wind einen guten Vortrieb garantiert. Bei stärkerem Wind fährt man den Unterliekstrecker gut durchgesetzt (straff), um ein flacheres Segel und damit weniger Krängung (Schräglage des Bootes) zu erreichen. Eine Segelfalte, die längsseits des Großbaumes entsteht, ist normal und gewollt.
Knoten Sie nun das Großfall am Kopfbrett des Großsegels an (am besten mit einem Roringstek) und führen Sie das Liektau des Segels in die Mastnut ein. Setzen Sie nun das Großsegel, indem Sie am anderen Ende des Großfalls ziehen. In der Abbildung wird dieses am Super-Spars-Mast gezeigt. Wenn Ihr Boot mit einem Proctor-Mast ausgestattet ist, befindet sich das Großfall mit Klemme am Mast unten rechts. Führen Sie den Vorliekstrecker (Cunningham) beginnend an der unteren Kausch des Segels unter dem Splint am Großbaum durch, dann nach oben durch die obere Kausch des Segels und auf der anderen Seite des Segels wieder nach unten in die Klemme. Trimmhinweis: Auch hier gilt: loser Cunningham für wenig Wind und bauchiges Segel ----- gut duchgesetzter Cunningham für viel Wind und ein flacheres Segel.
Setzen Sie nun das Ruder in die Spiegelbeschläge ein. Achten Sie darauf, dass die Rudersicherung über dem unteren Beschlag einschnappt. Das Ruderblatt verfügt über einen Aufholer und einen Niederholer, die zur besseren Unterscheidung unterschiedliche Farben aufweisen. Der Aufholer wird an der Klampe an der Pinne belegt, der Niederholer in der Klemme an der Pinne gehalten. Segeln Sie immer mit komplett (bis zum Anschlag) heruntergeklapptem Ruderblatt. Sie spüren dann keinen Ruderdruck, das Boot verhält sich neutral. Haben Sie das Ruderblatt nicht komplett heruntergeklappt, brauchen Sie eine höhere Kraft, um das Boot auf Kurs zu halten. Im ungünstigsten Fall bricht das Ruderblatt oder die Pinne. Lässt sich das Ruderblatt zu schwer bewegen, oder klappert es im Ruderkopf, können Sie dieses nachregulieren, indem Sie die selbstsichernde Mutter am Ruderbolzen mit einem 13 mm - Maulschlüssel etwas loser oder fester drehen. Motorhalterung: Verfügt Ihre Segeljolle IXYLON über eine feststehende Motorhalterung, ist diese im Auslieferungszustand schon fest am Heck des Bootes montiert. Bei der abnehmbaren Motorhalterung (siehe Abbildungen) ist die Adapterplatte fest am Spiegel montiert und die Motorhalterung selbst wird bei Bedarf in der Adapterplatte geführt. Die originalen Motorhalterungen eignen sich zur Befestigung aller handelsüblichen Benzin- und ElektroAußenbordmotoren. Die IXYLON ist für Motorleistungen bis 3 kw (4,5 PS) zugelassen. Die maximale Motorisierung benötigen Sie jedoch nur, wenn Sie in stark strömenden Gewässern stromaufwärts fahren wollen. Für alle anderen Einsatzbereiche empfehlen wir alle handelsüblichen Elektromotoren und Benzinmotoren mit einer Motorleistung von 2,5 PS. Das Funktionsprinzip beider Motorhalterungen ist gleich: Ein Federmechanismus kompensiert das Motorgewicht, so dass ein Absenken oder Hochklappen des Motors mit einem minimalen Kraftaufwand erfolgen kann.
Spinnakertechnik bei der Ixylon REGATTA: Verbinden Sie den 3er-Spinnakerfallblock mittels des Karbiners an dem Augbügel, der seitlich der Mastspur befestigt ist. Den 3er-Block mit Hundsfott verbinden Sie ebenfalls mittels Karabinerhaken an der Zugleine im Boot. Dabei achten Sie darauf, dass das Fall in den 3er-Blöcken nicht verdreht läuft. Das obere Ende des Spinnakerfalls knoten Sie am Kopf des Spinnakers an. Die Spinnakerschot führen Sie durch die Blöcke am Heck und unter der Travellerschiene und knoten die Enden an den Schothörnern des Spinnakers an. Wenn Sie mit Spinnaker segeln, wird die Luv-Spinnakerschot durch den Spischothaken und die dahinterliegende Schotklemme gefahren. Die Leeschot ist frei und wird parallel zur Travellerschiene geführt. Im Segelbetrieb ohne Spinnaker liegt das Segel verpackt in einem der Spinnakersäcke. Die frontseitige und eine der seitlichen Klemmen sichern die Schot gegen herausfallen. Das Fall läuft von oben durch den seitlichen Haken und von dort in die noch freie seitliche Klemme.
Zeltpersenning Um eine Zeltpersenning verwenden zu können, benötigen Sie die Großbaumstütze. Legen Sie die Persenning über den Großbaum. Die Persenning wird durch eine Druckknopfleiste zum Bug und jeweils eine an den Wanten verschlossen. Bugbereich, Heckbereich und Mastkragen werden durch Bändsel verschlossen. Befestigungsarten für die Zeltpersenning: a) für Landlieger: Gummileinen unter dem Bootsrumpf: Knoten Sie die drei mitgelieferten Gummileinen in die am Außenrand seitlich an der Persenning befindlichen Ösen, ziehen die Gummileinen unter dem Boot durch und haken Sie diese in der gegenüberliegenden Öse ein. Wenn Sie Ihr Boot mit einem Slipwagen oder Sliptrailer bestellt haben, ist diese Befestigungsart schon vorbereitet. b) für Wasserlieger: Bändsel zum Bootsrand: Ihre Persenning ist auf der Innenseite mit Zuglaschen ausgestattet, welche ermöglichen, die Persenning vom Bootsinneren aus zu befestigen. Knoten Sie die beiliegenden Bändsel zwischen den Ösen der Zuglaschen und den Bohrungen am Bootsrand ein. Wenn Sie sich bereits bei der Bestellung Ihres Neubootes für diese Befestigungsart entschieden haben, sind sowohl die Bändsel als auch die Bohrungen an Ihrer Ixylon vorhanden. Sollten Sie Ihr Boot später auf diese Variante umrüsten wollen, können Sie die notwendigen Bohrungen am Bootsrand mit einem 5mm-Bohrer selbst herstellen. Schrägpersenning Die Schrägpersenning eignet sich besonders für Landlieger. Bei Verwendung der Schrägpersenning liegt der Großbaum hinten auf dem Achterdeck auf. Legen Sie die Persenning über den Großbaum. Die Persenning wird durch eine Druckknopfleiste zum Bug und jeweils eine an den Wanten verschlossen. Bugbereich, Heckbereich und Mastkragen werden durch Bändsel verschlossen. Führen Sie die Gummileinen unter dem Bootsrumpf durch und haken Sie diese auf der gegenüberliegenden Seite in die dafür vorgesehenen Ösen. Transport Oberpersenning Die Transport Oberpersenning schützt Ihr Boot vor Witterungseinflüssen nicht nur beim Transport, sondern auch bei der Wintereinlagerung. Sie ist durch die beigefügten Gummileinen mit Haken sehr leicht zu befestigen. Außerdem ist die Persenning besonders robust, da hier verstärktes Gewebe verwendet wird. An der Oberseite der Persenning befinden sich keine Nähte, so dass auch bei starkem Regen kein Wasser durchdringen kann.