Versand der Steuererklärung

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Transkript:

Versand der Steuererklärung Nicole Vurma Nicole Vurma Prozesseinheit 2 Seite 1 von 9

Inhaltsverzeichnis Grobplanung... 3 Detailplanung... 4 Flussdiagramm... 5 Flussdiagramm... 6 Kurzbericht... 7 Allgemeines zu den Steuern...7 Prozessbeschreibung...7 Schlusswort...8 o Motivation...8 o Ergebnis... 8 o Verbesserungsvorschläge... 8 Auswertungsbogen... 9 Nicole Vurma Prozesseinheit 2 Seite 2 von 9

Grobplanung Bearbeitungsphase Geschäft ÜK ÜK Thema vereinbaren Zwischenkontrolle Abgabe Geschäft Beurteilungsgespräch Abgabe ÜK Präsentation ÜK Information Vereinbarung des Themas Durchlesen und studieren des Auftrages Über den Prozess informieren Fragen abklären Musterdokumente zusammenstellen Planung Grobplanung Ablauf des Steuerjahres notiert Titelblatt Entwürfe erstellt Layouts entworfen Entscheidung Für ein Layout entschieden Ein Titelblatt ausgewählt Länge der einzelnen Teilschritte bestimmt Realisation Flussdiagramm erstellt Kurzbericht geschrieben Seiteneinteilung festgelegt Lernjournale ausgefüllt Musterdokumente ausgefüllt Kontrolle Stimmt meine PE mit den Bestimmungen überein? Rechtschreibung überprüft Richtigkeit des Textes und Ablaufes korrigiert und überprüft Ist das Wichtigste erfasst? Auswertung Ich kann den Prozess nun fehlerfrei ausführen Ich bin besser mit dem Programm vertraut Mehr Sicherheit bei der Anwendung Nicole Vurma Prozesseinheit 2 Seite 3 von 9

Detailplanung Aufgabe Priorität 1 Zeitspanne Erledigt Vereinbarung wird getroffen 1 11.01.2007 - ½ h Auftrag durchgelesen und studiert Ablauf der Steuererklärung mit einem Beispiel aufgeschrieben Ablauf überprüfen lassen und korrigiert 1 11.01.2007 - ½ h 1 11.01.2007-1 h 1 11.01.2007 -½ h Flussdiagramm skizziert 1 11.01.2007 / 1 h Flussdiagramm überprüfen lassen und in PowerPoint ausgeführt 1 11.01.2007-12.01.2007-1.5 h Lernjournal ausgefüllt 2 12.01.2007 - ½ h Muster zusammengestellt 2 12.01.2007 - ½ h Layout ausgesucht 2 12.01.2007-1 h Grobplanung 1 12.01.2007-1.5 h 2. Lernjournal ausgefüllt 2 12.01.2007 - ½ h Detailplanung 1 11.01.2007-15.01.2007 Titelblatt fertig gestellt 2 12.01.2007-1.5 h Allgemeines zu den Steuern 1 12.01.2007 - ½ h Prozessbeschreibung 1 15.01.2007-2.5 h 3. Lernjournal ausgefüllt 2 15.01.2007 - ½ h Schlusswort 1 15.01.2007 ½ h 4. Lernjournal ausgefüllt 2 15.01.2007 - ½ h Auswertungsbogen ausgefüllt 1 15.01.2007 - ½ h Schlussüberprüfung 2 15.01.2007-1 h 1 Priorität: Wichtigkeitsstufe Nicole Vurma Prozesseinheit 2 Seite 4 von 9

Flussdiagramm Nicole Vurma Prozesseinheit 2 Seite 5 von 9

Nicole Vurma Prozesseinheit 2 Seite 6 von 9

Kurzbericht Allgemeines zu den Steuern In der Schweiz werden folgende Steuern erhoben: Einkommens- und Vermögenssteuern, sowie Verbrauchs-, Besitzes- oder Aufwandsteuern. Die wichtigsten Einnahmequellen der Gemeinden sind die Einkommens- und Vermögenssteuer, 95% der Gesamteinnahmen werden daraus erzielt. Das Ganze wird in zwei Gruppen unterteilt: Direkte Steuern Steuern vom Einkommen und Vermögen Indirekte Steuern Verbrauchs-, Besitzes- und Aufwandsteuern 2 Die Gemeinden sind berechtigt folgende Steuern zu erheben: Einkommens- und Vermögenssteuer Gewinn- und Kapitalsteuer Personalsteuer 3 Grundstückgewinnsteuer Hundesteuer Die Steuerpflicht bei natürlichen Personen beginnt mit der Mündigkeit, bei Zuzug in den Kanton Zürich, beim Erwerb einer Liegenschaft oder bei der Eröffnung eines Geschäftes. Und sie endet, mit dem Wegzug aus dem Kanton Zürich, mit dem Tod, dem Verkauf der Liegenschaft oder der Aufgabe der Betriebsstätte. Prozessbeschreibung 1. Versand der Steuererklärung 2005 Der Steuerpflichtige erhält von der Gemeinde bis spätestens Ende Januar die Steuererklärung von uns zugeschickt. Sie besteht aus folgenden Unterlagen: Deckblatt, inkl. Doppel, Wertschriften- und Guthabenverzeichnis, Formulare für den Lohnausweis, Aufstellung über Krankheits- und Unfallkosten, Berufsauslagen, Versicherungsprämien, der Wegweisung und einem Rücksendecouvert. 2. Kann die Frist eingehalten werden? 3. Nein: Wenn die Einreichefrist bis zum 31. März nicht eingehalten werden kann, muss vor Fristablauf ein schriftliches Gesuch um Fristverlängerung erfolgen. Eine Fristverlängerung kann längstens bis am 30. November gewährt werden. 4. Ja: Einreichen der kompletten Steuererklärung Zur kompletten Steuererklärung gehören alle oben aufgeführten und ausgefüllten Formulare, zusätzlich Bank- und Kontenauszüge, Quittungen wenn nötig und sonstige Unterlagen, welche in der Steuererklärung erwähnt werden und einen Beleg benötigen. Die Unterschriften sind zwingend notwendig. 5. Eingangsbestätigung im RUF-Programm 4 Die eingegangenen Steuererklärungen werden in unserem RUF-Steuerprogramm erfasst. Wir kontrollieren vorgängig, ob die Unterlagen unterschrieben und vollständig 2 Aufwandsteuern: z.b. Mehrwertssteuer, Biersteuer, Tabaksteuer, Hundesteuer, Motorfahrzeugsteuer 3 Personalsteuer: CHF 24.-- für Alleinstehende, CHF 48.-- für Verheiratete mit gemeinsamer Steuererklärung 4 RUF-Programm: Steuerprogramm Nicole Vurma Prozesseinheit 2 Seite 7 von 9

sind. Wenn dies nicht der Fall ist, wird sie vom Steueramt an den Absender retourniert mit Bitte um Korrektur. Bei schwierigen Fällen oder Selbständigerwerbenden wird die Steuererklärung nach der Eingangsbestätigung direkt an den Kanton weitergeleitet. 6. Kontrolle, rechnerisch und materiell Steuererklärungen, welche kein oder das falsche Barcodeblatt enthalten, müssen im CVA-Programm 5 von Hand eingegeben werden. Zur Kontrolle wird die Steuererklärung von uns nachgerechnet und mit den Zahlen im Programm verglichen. Die materielle Kontrolle besteht darin, zu überprüfen, ob alle möglichen Abzüge gemacht wurden und eventuell Zahlen zu korrigieren. 7. Ist die Steuererklärung korrekt? 8. Nein: Wenn die Steuererklärung nicht korrekt ist, muss dies mit einem Schreiben dem Steuerpflichtigen mitgeteilt werden. Dieses Schreiben nennt man Einschätzungsentscheid. Darauf sind die Korrekturen und die Änderungsbegründung ersichtlich. 9. Ja: Steuererklärung wird definitiv gemacht Wenn alle Angaben und Unterlagen korrekt sind, kann die Steuererklärung definitiv gemacht werden. 10. Ablieferung an das Kantonale Steueramt Nachdem werden die Steuererklärungen nach provisorisch und definitiv sortiert. Anschliessend muss im Word eine Liste mit AHV-Nr., Vor- und Nachname eingegeben werden. Am Ende dieses Prozesses werden die Steuererklärungen in Kartonschachteln verpackt und mit dem Auto nach Zürich in das Kantonale Steueramt gefahren. Mit diesem Schritt ist der Ablauf, das Versenden der Steuererklärung, beendet. Schlusswort Motivation Meine Motivation war während der Arbeit an diesem Prozess immer sehr hoch. Mit der Hoffnung, dass schlussendlich jede/r meine PE verstehen wird, bin ich immer wieder erneut an die Herausforderung herangetreten. Da der Prozess viel zu schreiben gibt und sehr umfangreich ist, hatte ich keine Schwierigkeiten auf die vorgegebene Seitenanzahl zu kommen. Ergebnis Mit dem Ergebnis meiner 2. Prozesseinheit bin ich grundsätzlich zufrieden. Das Layout ist eher schlicht, kein auffälliger Schnickschnack. Ich habe mich auf das Wesentliche beschränkt. Eine noch detailiertere Darstellung werde ich bei meiner Präsentation zeigen. Verbesserungsvorschläge Zum Versand der Steuererklärung habe ich keine Verbesserungsvorschläge. Der Ablauf hat eine klare Struktur und ist verständlich. Bei meiner nächsten Prozesseinheit muss ich die Arbeit am Flussdiagramm generell überdenken. Wie auch schon letztes Jahr habe ich am meisten Zeit mit dem Zurechtschieben der Kästchen verbracht. Dieser Zeitaufwand kann sich durch richtiges planen um einiges vermindern lassen. 5 CVA-Programm: In diesem Programm werden die Steuererklärungen manuell erfasst Nicole Vurma Prozesseinheit 2 Seite 8 von 9

Auswertungsbogen Nehmen Sie Ihre Lernjournalbogen zu dieser Prozesseinheit zur Hand und vergleichen Sie die entsprechenden Einträge zu den untenstehenden Fragen. Während der Prozesseinheit war meine Motivation insgesamt tief hoch weil ich mich gerne neuen Herausforderungen stelle und das selbständige Arbeiten liebe. Ich finde dies eine gelungene Abwechslung zum typischen Büroalltag... Das Erlernen des Prozesses war für mich schwierig einfach weil ich nicht immer den nächsten Schritt kannte oder den genauen Ablauf formulieren konnte. Da die Steuern allgemein ein sehr grosses Thema sind, war es teilweise schwer alles in dem zweiseitigen Prozessbeschreib zu definieren und verständlich auszudrücken.... Mit dem Ergebnis meiner Arbeit bin ich unzufrieden sehr zufrieden da ich diversen Aussenstehenden meine Prozesseinheit vorgeführt habe und alle den Sinn und Ablauf dahinter nachvollziehen konnten, habe ich mein Ziel erreicht. Das Layout finde ich auch passend, nicht zu viel, sondern übersichtlich und klar.... Bei der nächsten Bearbeitung eines Prozesses berücksichtige ich von meinen Erfahrungen nichts alles weil ich bei dem Flussdiagramm schon wieder zu viel Zeit verloren habe. Bei meiner letzten Prozesseinheit muss ich das Ganze genauer planen... Nicole Vurma Prozesseinheit 2 Seite 9 von 9