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1 Liebe Leserinnen, liebe Leser, um Ihnen zukünftig noch zielgerichteter Informationen zum wöchentlichen Geschehen an den Kapitalmärkten bieten zu können, haben wir den InvestmentTicker:Märkte für Sie überarbeitet. Ab der kommenden Woche erwartet Sie unter dem neuen Namen Marktticker eine Zusammenfassung des Börsengeschehens sowie eine kompakte, verständliche Information zu den relevanten Marktentwicklungen. Wir hoffen, mit der Anpassung adäquat auf Ihre Wünsche und Anregungen zu reagieren. Seien Sie also gespannt auf Ihren ersten Marktticker Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr Portfoliomanagement Union Investment Privatkunden Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten 8. Mai 2015

2 Inhaltsverzeichnis Thema der Woche: Staatsanleiherenditen Korrektur ja Trendwende nein Kaufgelegenheit nach dem Ausverkauf Aktien: Globale Börsen schließen leichter Monsanto greift nach Syngenta Unternehmen setzen Prognosen hoch Renten: Korrektur auf Staatsanleihemärkte beschränkt Euro/US-Dollar Parität vorerst nicht in Sicht Ausblick: Deutsche BIP-Zahlen am Mittwoch Berichtssaison geht in Europa weiter Kursveränderungen Marktindikator Stand am ca. 17:30 seit Wertentwicklung Seit Dow Jones ,9% 2,0% EuroStoxx ,9% 15,9% Dax ,1% 19,3% Nikkei ,7% 11,1% MSCI Emerging Markets ,6% 8,5% Euro-Leitzins 0,05 0 BP 0 BP Rendite 10-jähriger Bundesanleihen 0,54 18 BP 0 BP IBoxx Euro Sovereign 224,83-1,4% 1,4% Spread EMU-Unternehmenszu EMU-Staatsanleihen 71 7 BP -2 BP US-Leitzins 0,25 0 BP 0 BP Rendite 10-jähriger US-Treasury-Bonds 2,12 8 BP -5 BP Euro-Wechselkurs in USD 1,1234 0,2% -7,5% Ölpreis (WTI) in USD/Barrel 59,22-0,7% 10,8% InvestmentTicker 8. Mai 2015 Seite 2

3 Thema der Woche Staatsanleiherenditen Korrektur ja Trendwende nein Ein Großteil der Marktteilenehmer setzte seit Ende letzten Jahres auf weiter sinkende Renditen bei Bundesanleihen und Staatsanleihen der südlichen Länder der Eurozone, vor allem im sehr langen Laufzeitenbereich. Die Ratio für diese Positionierung war simpel: die EZB kauft den Markt für Staatsanleihen zunehmend leer und das auch bei den längeren Laufzeiten bis 30 Jahre. In einem Umfeld drohender Deflation und bestenfalls moderatem Wachstum sprach alles für eine Verflachung der Zinsstrukturkurven. Diese Erwartung war bzw. ist auch bis unlängst aufgegangen. Den nun eingetretenen rapiden Renditeanstieg speziell in den langen Laufzeiten dieser Anleihen sehen wir vornehmlich als Korrektur, nicht aber als eine Trendwende an. Zum einen emittierten die Staaten der Eurozone in den letzten Wochen ein ungewöhnlich großes Volumen neuer Anleihen, vor allem mit langen Laufzeiten, um von eben diesen historisch niedrigen Renditen profitieren zu können. Dies hat zu Verdauungsproblemen am Kapitalmarkt geführt, d.h. trotz des Ankaufprogramms der EZB waren nicht genügend Investoren bereit, diese neuen Bonds zu den extrem niedrigen Renditen aufzunehmen. Zudem nahm in den letzten beiden Wochen die Unsicherheit um die weitere Zahlungsfähigkeit Griechenlands als Belastungsfaktor für das Investorenvertrauen zu. Daneben gibt es aber auch handfeste ökonomische Gründe für höhere Anleiherenditen bei Staatsanleihen sowie eine Stabilisierung im Wechselkurs des Euro. Die Euroland- Konjunkturindikatoren deuten eine Verbreiterung des Wachstums an und die positive Dynamik hat etwas an Fahrt gewonnen. Zudem wirkte der in den letzten Wochen stark gestiegene Ölpreis stabilisierend auf die Inflationserwartungen und die tatsächliche Inflation. Dass die Anleihepreise gerade am langen Ende der Euroland- Staatsanleihekurven zuletzt förmlich kollabiert sind (der Preis der 30jährigen Bundesanleihe ist innerhalb von wenigen Handelstagen um 25 (!!) Preispunkte gefallen), lag an der sehr einseitige Positionierung. Es gab viele Verkäufer aber fast keine Käufer. Kaufgelegenheit nach dem Ausverkauf Im gestrigen Handelsverlauf kam es zu einem Abverkauf bei Bundesanleihen. Doch weder der Markt für Peripherie-, noch für Unternehmens- oder Emerging Market-Anleihen und Pfandbriefe zeigte jedoch Anzeichen von Stress oder Ansteckung. Mit anderen Worten: gestern haben wir wahrscheinlich die Spitze einer kurzfristigen heftigen technischen Korrektur gerade bei Bundesanleihen gesehen. Daraus folgt für unserer Meinung nach auch, dass Bundesanleihen vorerst noch nicht vor einer Trendwende zu strukturell höheren Renditen stehen im Gegenteil. Aufgrund des ausgeglichenen Staatshaushalts in Deutschland sowie des über die Bundesbank abgewickelten Kaufprogramms der EZB für Bundesanleihen, sollte sich deren Rendite stabilisieren. Wir erwarten erst dann deutlich höhere Renditen für Bundes- und Euro-Staatsanleihen generell, wenn die Inflationserwartungen, die tatsächliche Inflation und die Euroland-Konjunktur sich nachhaltig erholt haben und für das Griechenland-Problem eine tragfähige Lösung gefunden wurde. Fazit: Viel Aufregung, wenig Substanz. Ein sehr technisch motivierter Ausverkauf der sogar eine Kaufgelegenheit sein könnte. InvestmentTicker 8. Mai 2015 Seite 3

4 Aktien Globale Börsen schließen leichter Die globalen Aktienmärkte haben in der abgelaufenen Handelswoche überwiegend nachgegeben. Neben der Wahl in Großbritannien waren der sprunghafte Renditeanstieg an den Anleihemärkten (siehe Thema der Woche) sowie die Schuldenproblematik in Griechenland die übergeordneten Themen der vergangenen Handelstage. Der MSCI World verbuchte bis Donnertagabend einen Abschlag von 1,2 Prozent. Während in den USA Verluste aufliefen, handelten die Börsen Europas meist seitwärts. Die Märkte der Schwellenländer gaben teils kräftig nach. Vor allem chinesische Aktien litten unter den Gewinnmitnahmen nach den deutlichen Kursgewinnen der vergangenen Wochen, die unter anderem auf regulatorische Lockerungen zurückzuführen waren. Monsanto greift nach Syngenta Die Welle von Fusionen die vor allem in den USA in den vergangenen Wochen zu beobachten war, setzt sich fort. Derzeit zeichnet sich im Chemiesektor eine Übernahmeschlacht ab. Der US-amerikanische Saatgut- und Genpflanzen- Produzent Monsanto will den Schweizer Konkurrenten Syngenta schlucken. Allerdings hat das Unternehmen aus Basel dem Konkurrenten zunächst die kalte Schulter gezeigt und das 45 Milliarden US-Dollar schwere Angebot als zu niedrig zurückgewiesen. Es steht zu erwarten, dass auch andere große Unternehmen Offerten abgeben könnten. Durch einen etwaigen Zusammenschluss von Monsanto und Syngenta würde ein Branchen-Riese mit einem Umsatz von rund 31 Milliarden US- Dollar pro Jahr entstehen. An der Börse stieg der Kurs von Syngenta-Aktien um rund 20 Prozent an. Die Notierung lag mit einem Wert von 394 Schweizer Franken aber noch deutlich unter der Offerte von Monsanto, die 449 Franken pro Anteilsschein beträgt. Unternehmen setzen Prognosen hoch Unterdessen ebbt in den USA die Berichtssaison langsam ab, während sie in Europa Fahrt aufnimmt. Dabei wurde neben den Zahlen für das zurückliegende Quartal auch der ein oder andere positive Ausblick präsentiert. Der Spezialchemiekonzern Lanxess beispielsweise hat seine Ergebnisprognose für das laufende Jahr angehoben und erwartet für 2015 einen Betriebsgewinn von 820 Millionen bis 860 Millionen Euro. Zuvor war man von einem Plus in der Größenordnung von 808 Millionen Euro ausgegangen. Auch der Autoteilehersteller Continental hat, beflügelt von den verbesserten konjunkturellen Dynamik und dem schwachen Euro, seine Prognosen hinsichtlich Umsatz und Gewinn für 2015 hochgeschraubt. Im ersten Quartal war der Ertrag um 14 Prozent gestiegen. Der aktuelle Höhenflug der Börsen sowie die anziehende Konjunktur haben auch bei Europas Banken für positive Überraschungen gesorgt. In Frankreich konnten Credit Agricole und Société Générale steigende Gewinnen berichten. So konnte Société Générale den Überschuss trotz einiger Probleme auf dem russischen Markt im ersten Quartal verfünffachen. Die Schweizer Großbank UBS vermeldete einen Gewinnanstieg um mehr als 80 Prozent, der auf verbesserten Geschäften in den Kernsparten Investmentbanking und Wealth Management fußt. Und das britische Kreditinstitut HSBC verzeichnete einen Ergebnisanstieg aufgrund von höheren Handelseinnahmen. Überdies seien die Rückstellungen für faule Kredite rückläufig gewesen, hieß es. InvestmentTicker 8. Mai 2015 Seite 4

5 Renten Korrektur auf Staatsanleihemärkte beschränkt Angesichts der heftigen Marktturbulenzen an den europäischen Staatsanleihemärkten (siehe Thema der Woche) drängt sich die Frage auf, ob auch die mit Risiko behafteten Anleiheklassen wie etwa Unternehmenspapiere oder festverzinsliche Titel aus den Schwellenländern (EM) derart unter die Räder gerieten? Kurz zusammengefasst: Nein, der Handel an den entsprechenden Märkten verlief vergleichsweise ruhig, größere Ausschläge in die eine oder andere Richtung blieben aus. Am Markt für Unternehmensanleihen mit guter Kreditwürdigkeit (Investmentgrade) gaben die Notierungen auf Indexebene (BofA Merrill Lynch EMU Corp. Index, ER00) in der Handelswoche per Freitagmittag um 0,7 Prozent nach. Die Risikoaufschläge (Spreads) blieben hingegen mit rund 70 Basispunkten auf niedrigem Niveau so gut wie unverändert. Die Spreads am Markt für hochverzinsliche Papiere (HighYield) hatten sich aufgrund der dort eher vorherrschenden Marktenge um etwa 10 Basispunkte erhöht. Die zu beobachtenden Bewegungen waren im Vergleich zur Zinsentwicklung an den Staatsanleihemärkten damit sehr moderat. Die Liquidität am Sekundärmarkt konnte als gut bezeichnet werden, der Handel war für Käufer und Verkäufer jederzeit gewährleistet. Ruhiger ging es am Markt für Neuemissionen zu. Die starken Schwankungen an den Staatsanleihemärkten und die noch laufende Berichtssaison zum 1. Quartal hatten zuletzt für etwas Zurückhaltung bei den Emittenten gesorgt. Ein ähnliches Bild zeigte sich auch an den EM-Rentenmärkten. In US-Dollar oder Euro begebene Hartwährungsanleihen verloren auf Indexebene (JP Morgan EMBI Global Div. Index) gut ein halbes Prozent und lagen damit ebenfalls vergleichsweise stabil. Die Risikoaufschläge zu den US- Treasuries waren in der Handelswoche sogar größtenteils rückläufig, zogen zum Wochenende hin aber wieder auf das Ausgangsniveau der Vorwoche an. Euro/US-Dollar Parität vorerst nicht in Sicht Die seit Monaten anhaltende Fokussierung der Marktteilnehmer auf einen schwächeren Euro hat auch am Devisenmarkt ihre Spuren hinterlassen. Die einseitige Positionierung im US-Dollar zu Lasten der Gemeinschaftswährung hat in der Gegenbewegung zu einem deutlichen Anstieg des Euro geführt. Im Wochenverlauf wurden Notierungen von knapp 1,14 Dollar je Euro erreicht. Die Parität von eins zu eins in diesem Währungspaar ist somit vorerst wohl in weite Ferne gerückt. Im Bereich 1,05 besteht derzeit eine sehr massive Unterstützung. Euro/US-Dollar Parität wohl vorerst einmal verschoben Wechselkurs Euro in US-Dollar in den letzten zwölf Monaten 1,45 1,40 1,35 1,30 1,25 1,20 1,15 1,10 1,05 1,00 Mai. 14 Jul. 14 Sep. 14 Nov. 14 Jan. 15 Mrz. 15 Mai. 15 Quelle: Datastream; Stand 8. Mai 2015 InvestmentTicker 8. Mai 2015 Seite 5

6 Ausblick Am Mittwoch wird das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal für Deutschland und den Euroraum veröffentlicht. Es wird sich zeigen, ob die insbesondere in der heimischen Wirtschaft zuletzt freundlichen Stimmungsindikatoren, die gesunkenen Energiepreise und auch der schwache Euro sich entsprechend positiv in der Wirtschaftsleistung der ersten drei Monate niedergeschlagen haben. Darüber hinaus steht zur Wochenmitte der Inflationsbericht der Bank of England an. Aus dieser vierteljährlichen Veröffentlichung können möglicherweise Signale hinsichtlich einer Leitzinswende abgeleitet werden. Zur Debatte stehen Einflussfaktoren wie Wirtschaftswachstum, Inflationsentwicklung und Lohnwachstum. Über eine baldige Zinswende in Großbritannien wurde zuletzt am Markt heftig spekuliert. Die Bank of England hält zudem am Montag ihre zinspolitische Sitzung ab. Darüber hinaus stehen zum Ende der Woche wieder einige Daten aus den USA auf der Agenda. Termine Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, UK: Zinsentscheid der Bank of England UK: Industrieproduktion (Apr.) Q1: Allianz, Deutsche Post,ThyssenKrupp (Q2) DE/EWU: Bruttoinlandsprodukt Q1 Deutschland und Euroraum EWU: Industrieproduktion (März) UK: Inflationsbericht der Bank of England, 1. Quartal USA: Einzelhandelsumsätze (Apr.) Q1: Deutsche Telekom, RWE D: Feiertag USA: Produzentenpreise plus Kernrate (Apr.) USA: Empire-State-Index; Industrieproduktion; Kapazitätsauslastung; Konsumentenvertrauen (alle Apr.) InvestmentTicker 8. Mai 2015 Seite 6

7 Disclaimer Die Inhalte in diesem Dokument wurden von der Union Investment Privatfonds GmbH nach bestem Urteilsvermögen erstellt und herausgegeben. Eigene Darstellungen und Erläuterungen beruhen auf der jeweiligen Einschätzung des Verfassers zum Zeitpunkt ihrer Erstellung, auch im Hinblick auf die gegenwärtige Rechts- und Steuerlage, die sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern kann. Ihre Kontaktmöglichkeiten Union Investment Service Bank AG Weißfrauenstraße Frankfurt am Main Telefon Telefax Als Grundlage dienen Informationen aus eigenen oder öffentlich zugänglichen Quellen, die für zuverlässig gehalten werden. Für deren Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit steht der jeweilige Verfasser jedoch nicht ein. Alle Indexbzw. Produktbezeichnungen anderer Unternehmen als Union Investment werden lediglich beispielhaft genannt und können urheber- und markenrechtlich geschützte Produkte und Marken dieser Unternehmen sein. Alle Inhalte dieses Dokuments dienen ausschließlich Informationszwecken. Sie dürfen daher weder ganz noch teilweise verändert oder zusammengefasst werden. Sie stellen keine individuelle Anlageempfehlung dar und ersetzen weder die individuelle Anlageberatung durch die Bank noch die individuelle, qualifizierte Steuerberatung. Für die Eignung von Empfehlungen zu Fondsanteilen oder Einzeltiteln für bestimmte Kunden oder Kundengruppen übernimmt Union Investment daher keine Haftung. Impressum Union Investment Privatfonds GmbH Investment Office Weißfrauenstraße Frankfurt Dieses Dokument wurde mit Sorgfalt entworfen und hergestellt, dennoch übernimmt Union Investment keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit. Es wird keinerlei Haftung für Nachteile, die direkt oder indirekt aus der Verteilung, der Verwendung oder Veränderung und Zusammenfassung dieses Dokuments oder seiner Inhalt entstehen, übernommen. Stand aller Informationen, Darstellungen und Erläuterungen: ist der 8. Mai 2015, soweit nicht anders angegeben. InvestmentTicker 8. Mai 2015 Seite 7

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