Wirkungsbericht HEKS Ausland. Zürich / Lausanne, 18. März HEKS Wirkungsbericht

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wirkungsbericht 2010. HEKS Ausland. Zürich / Lausanne, 18. März 2011. HEKS Wirkungsbericht 2010 1"

Transkript

1 Wirkungsbericht 2010 HEKS Ausland Zürich / Lausanne, 18. März 2011 HEKS Wirkungsbericht

2 Inhaltsverzeichnis Abkürzungen Vorwort Programmtätigkeiten von HEKS Arbeitsfelder von HEKS Interventionsstrategie von HEKS Der Beitrag von HEKS zu Wandel erwünschte Resultate Zunehmende Komplexität Umfassende Komplexität Das Change Monitoring System von HEKS und seine Instrumente Wirkungsbericht Schlüsseldaten Lessons learned von der Evaluation von Landesprogrammen Vier wiederkehrende Muster Immer wieder neue Herausforderungen Schlusswort Ausblick Anhang: Literaturverzeichnis HEKS Wirkungsbericht

3 Abkürzungen ACT CBO CMS DNH ESCR FFPG HHQ HIV-AIDS HRBA ID IDP M&E NGO NREGS ToR UN Action of Churches Together Community-based Organisation (Zivilgesellschaftliche Organisationen) Change Monitoring System Do No Harm Economic Social and Cultural Rights (WSK; wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte) Field Financial and Programmatic Guidelines (Finanzielle und programmatische Richtlinien) HEKS Headquarters (HEKS Geschäftsstelle Schweiz) Human immunodeficiency virus - Acquired immune deficiency syndrome Human rights-based approach (Arbeitsansatz basierend auf den Menschenrechten) International Division (Bereich Ausland) Internally Displaced Persons (Intern vertriebene Personen) Monitoring and Evaluation Non-Governmental Organisation (Nicht-Regierungs-Organisationen) National Rural Employment Guarantee Scheme Terms of Reference (Pflichtenheft) United Nations (Vereinte Nationen) HEKS Wirkungsbericht

4 1 Vorwort Erstmals legt HEKS einen Wirkungsbericht vor. Er bezieht sich auf die Aktivitäten des Jahres Wir sind uns bewusst, dass der Versuch, einen solchen Bericht zu verfassen, mit Risiken behaftet ist, weil die Wirkung unserer Arbeit aus ganz unterschiedlichen Perspektiven angegangen und gemessen werden kann. Wirksamkeit kann in Zahlen gemessen werden. Auf Output (Resultate) ausgerichtete Kennzahlen sind einfach zu erfassen: So können etwa Personen gezählt werden, welche eine Ausbildung besucht oder mit einer bestimmten neuen Technik Pflanzen gepflanzt haben. Das Messen auf der Ebene des Outcomes (mögliche Auswirkungen) stellt hingegen bereits eine grössere Herausforderung dar. Ohne genaue Daten zur Ausgangslage (Baseline - Studie) können keine Leistungen festgestellt werden, wie beispielsweise die Einkommensveränderungen von Begünstigten, die Anzahl Schulkinder oder der Anstieg der Jahre, in denen Kinder zur Schule gehen. Solche Kennzahlen können in den Programmevaluationen erhoben werden einige von ihnen sind in diesem Bericht kurz zusammengefasst. Die Resultate jedoch hängen nicht immer nur von unseren Anstrengungen in der Zusammenarbeit mit unseren Partnern und Begünstigten ab, sondern sie werden auch durch externe Faktoren beeinflusst wie die Effizienz der Regierungen und gute Regierungsführung, konfliktive Machtbeziehungen oder der Klimawandel. Zukünftig werden Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit immer öfters eine reine «Facilitatoren-Rolle» (Vermittlerrolle) übernehmen. Das macht das Messen von Wirksamkeit noch komplexer, und die direkt ausgelösten Auswirkungen sind noch schwieriger zu erfassen. Dennoch sind diese Auswertungen vor allem langfristig von grosser Bedeutung. Leider sind Spender kaum daran interessiert, Post-Evaluationen zu finanzieren, während gleichzeitig grössere und dringendere Bedürfnisse abgedeckt werden sollten. Wenn auch die Wirkung von Facilitation wegen ihrer Abhängigkeit von verschiedenen Faktoren schwer messbar ist, so dürfen sie Entwicklungs organisationen dennoch nicht vernachlässigen. Die Frage nach der Wirkung kann wesentlich dazu beitragen, dass angestossene Aktivitäten auch zum Tragen kommen. Die Schwierigkeit liegt in der Art und Weise, wie Resultate gemessen oder zumindest aufgezeigt werden können. HEKS macht mit diesem Bericht den mutigen Versuch, Resultate in Form von sich verändernden Strukturen zu beschreiben. Der Bericht ist eine Momentaufnahme von HEKS und daher ein «Work in Progress», ein erster Schritt einer langen Reise. In einer weiterführenden Auseinandersetzung mit dem Thema Komplexität wird HEKS seine Erkenntnisse vertiefen und hofft, die Resultate seiner Arbeit künftig noch besser beschreiben zu können. 2 Programmtätigkeiten von HEKS 2.1 Arbeitsfelder von HEKS HEKS ist in 21 Schwerpunktländern in enger Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen tätig. Das Ziel von HEKS ist es, einen Beitrag zum Aufbau von gerechten Strukturen und zu friedlichem Zusammenleben und damit zu einer nachhaltigen Verbesserung der Lebensgrundlagen zu leisten. Im Einklang mit der Organisationsstrategie arbeitet HEKS prioritär in ländlichen Gebieten und fokussiert zwei Schwerpunktthemen: Entwicklung ländlicher Gemeinschaften sowie Friedensförderung und Konflikttransformation. HEKS ist überzeugt, dass diese beiden Themen gerade HEKS Wirkungsbericht

5 in ihrer Kombination entscheidend sind, um nachhaltig positive Veränderungen des Verhaltens von Gemeinschaften und des persönlichen Lebens der Mitglieder herbeizuführen. HEKS betrachtet solche Veränderungen als Wirkung. Soziale und strukturelle Veränderungen können in den folgenden Bereichen beobachtet werden: Lebensstandard ländlicher Gemeinschaften Rolle marginalisierter Gruppen innerhalb von gesellschaftlichen Machtstrukturen Umsetzungsgrad von Recht und Schutz vor Menschenrechtsverletzungen Partizipation marginalisierter Gruppen in der Entscheidungsfindung Diese Bereiche dienen HEKS und seinen Partnerorganisationen als Beobachtungsfelder bei der Sammlung von Schlüsseldaten (siehe Kapitel 5). 2.2 Interventionsstrategie von HEKS Um das übergeordnete Ziel zu erreichen, analysiert HEKS in einem ersten Schritt den Kontext in einem jeweiligen Schwerpunktland. In diesem Prozess versucht HEKS, die Ursachen von Problemen zu identifizieren und so zu verhindern, dass lediglich Symptome bekämpft werden. Basierend auf der Kontextanalyse stellt HEKS zusammen mit den Betroffenen Hypothesen auf, wie der Wandel hin zu grösserer Gerechtigkeit und verbesserten Lebensgrundlagen herbeigeführt werden kann. Daraus lassen sich entsprechende Projektziele ableiten. Die Kombination von Aktivitäten, welche die verschiedenen Situationen und Akteure mit einbezieht, definiert schliesslich den Weg, der zur Erreichung der gewünschten Ziele führen soll. Der Einfluss der HEKS-Projekte findet da Grenzen, wo externe, das Umfeld verändernde Faktoren wirksam werden. Trotz ganzheitlicher Betrachtungsweise sind die Möglichkeiten von HEKS, Probleme anzugehen, in einer globalisierten Welt beschränkt. Die gewünschten - oder notwendigen - Veränderungen gehen meist über den direkten Einfluss hinaus. HEKS kann deshalb nur Prozesse initiieren, die den Fortschritt und den Wandel unterstützen und dabei den eigenen Lernprozess stetig verbessern. 3 Der Beitrag von HEKS zu Wandel erwünschte Resultate 3.1 Zunehmende Komplexität Die Welt von heute wird zunehmend komplexer. Durch die Globalisierung verschwinden frühere Grenzen. Die Menschen sehen sich mit einer beispiellosen Flut von Informationen konfrontiert. Internet und Mobiltelefone bieten noch nie dagewesene Möglichkeiten, um an Informationen zu gelangen, sich zu vernetzen und vernetzt zusammenzuarbeiten. Das Internet spielte beispielsweise eine unterstützende Rolle bei den Massendemonstrationen, welche anfangs 2011 zum Sturz der Regime in Tunesien und Ägypten geführt. Auch die Unruhen in der arabischen Welt, die während des Verfassens dieses Berichts noch anhalten, bekommen durch das Internet eine besondere Dynamik. Die hohe Vernetzung ermöglicht sozialen Bewegungen und Netzwerken die Bildung von neuen Allianzen, um sich für sozialen Wandel und Demokratie stark zu machen. Umgekehrt können in der globalisierten Welt wenige Länder mit ihrer Wirtschaftspolitik einen verheerenden Einfluss haben oder terroristischen Netzwerken gelingt es, die Sicherheit in bisher unbekannter Weise zu bedrohen. HEKS Wirkungsbericht

6 Als Folge davon ist die Entwicklungszusammenarbeit von immer mehr externen Faktoren beeinflusst, die gravierende Auswirkungen auf ihre Resultate haben. So werden beispielsweise als Massnahme gegen den Klimawandel heute «Disaster Risk Reduction»-Massnahmen in alle Entwicklungsprogramme integriert. Die Ursachen und die Entwicklung des Klimawandels auf der globalen Ebene und ihre lokalen Auswirkungen bleiben aber umstritten und unvorhersehbar. Ketten von Ereignissen vorauszusagen ist schwieriger geworden, da die geographischen und zeitlichen Abstände zwischen Ursache und Wirkung immer grösser werden. Dies gilt in noch stärkerem Ausmass für die Entwicklungszusammenarbeit, wo Programme in Gebieten umgesetzt werden, in denen Konflikte, Naturkatastrophen und Armut herrschen. 3.2 Umfassende Komplexität Durch die Beobachtung der Natur hat die moderne Wissenschaft wie die Biologie oder die Quantenphysik herausgefunden, dass lebende Systeme wie Gruppen von Elektronen, Wolken oder Fischschwärme sich ihrer Umwelt stetig neu anpassen. Dies macht ihre Verhaltensweise kaum vorhersehbar. Konfrontiert mit einer neuen Situation, gehen sie in der Regel durch ein chaotisches Stadium, bevor sie sich auf immer wieder neue Weise reorganisieren. Trotzdem behalten sie dank eines starken Bewusstseins von Ziel, Identität und auf einzelne, einfache Regeln basierende Selbstorganisation, einen hohen Ordnungsgrad. Solche Prozesse können nur beobachtet werden, indem man die Beziehungen zwischen den Elementen des Systems anschaut. Die Herausforderung liegt darin, eine Übersicht über das Ganze zu gewinnen und nicht nur über einzelne Elemente. Weil aber komplexe Systeme in kontinuierlichem Austausch mit ihrer Umgebung stehen, können sie weder durch einzelne, isolierte Ereignisse noch durch umfassende Daten vollumfänglich erfasst werden. Sie zeigen sich viel mehr in Formen und Mustern als in Fakten und Zahlen 1. Eine solche Perspektive ist anspruchsvoll und verlangt ein anderes Verständnis von Ursache und Wirkung. Eng mit ihrer Umgebung verbunden, reagieren lebende Systeme nicht auf einzelne Befehlsketten, sondern auf eine Vielzahl von Einflüssen. Informationen oder Störungen können in einem System eine Reaktion auslösen, die weit über das ursprüngliche Signal hinausgeht. Aktivitäten in einem Teilaspekt können sich auf einen ganz anderen weit entfernten Teilaspekt, auswirken. In der Regel folgen lebende Systeme nicht einem linearen Pfad, sondern zeigen eher spiralförmige Bewegungen. Inspiriert von einer solchen ganzheitlichen Perspektive folgert HEKS: Entwicklungsprojekte von HEKS intervenieren durch die Zusammenarbeit mit Gemeinschaften und Partnerorganisationen in komplexe Lebenssysteme. Durch das Engagement von HEKS wird das Hilfswerk selber Teil des Systems, in dem die Projekte umgesetzt werden. HEKS und seine Partnerorganisationen beeinflussen das System, werden aber wiederum auch vom System und seiner Umgebung beeinflusst. Projekte bezwecken Veränderung, Projekte interagieren aber auch mit dem Umfeld, in dem sie durchgeführt werden und lösen dabei nicht unbedingt logische Konsequenzen aus. Solche Systeme sind durch Interdependenzen und schwer vorhersehbare Reaktionen gekennzeichnet. Auf dem Weg zu Veränderung müssen oft chaotische Phasen durchgestanden werden, bevor wieder neue Ordnung entstehen kann. Dies erschwert die Wirkungsbeobachtung, Absichten, Inputs und Beobachtungen können aber gleichwohl 1 Referenzliteratur ist im Anhang aufgeführt HEKS Wirkungsbericht

7 transparent gemacht werden. Daneben gibt es aber Projektkomponenten, die sich besser steuern lassen. Meist richten sie sich auf Probleme mit direkter Ursache- und Folgewirkung (z. B. im Bereich der Bewässerung oder Siedlungshygiene). 4 Das Change Monitoring System von HEKS und seine Instrumente Die vorhergehenden Erläuterungen zu Komplexität und zum Zusammenhang von Ursache und Wirkung müssen also bei der Beurteilung der erreichten Resultate von HEKS beachtet werden. HEKS entwickelt derzeit ein System, das die gesammelten Daten der verschiedenen Ebenen eines Projektes zusammenfassen und interpretieren kann. Dabei zielt HEKS insbesondere auf Veränderungen, die von den verschiedenen Akteuren auf den unterschiedlichen Ebenen des Projekts beobachtet und erlebt werden. Indem der Fokus mehr auf der Signifikanz der Veränderung für die betroffenen Leute als auf der Quantifizierung liegt, wählt HEKS hier bewusst einen anderen Weg als jenen des Sammelns und Messens von harten Daten. Ziel ist es, die Auslöser und die Dynamik von Veränderungen innerhalb des Systems zu erfassen und zu verstehen. Dieser spezifische Blickwinkel widerspiegelt den Slogan von HEKS in seinen öffentlichen Kampagnen: «Im Kleinen Grosses bewirken»; für HEKS ist die Frage zentral, wie die in das Projekt involvierten Menschen Veränderungen erleben. HEKS benutzt für seine Projekte konsequent einen Selbst-Evaluations-Ansatz, um Systemänderungen zu beurteilen. Mit dem Ansatz der Selbst-Evaluation wird versucht, die verschiedenen Facetten eines Projekts und seinen Kontext aus einer Vogelperspektive zu erfassen und zu reflektieren, ohne zu stark in die Details zu gehen. Durch den Vergleich von verschiedenen Daten (siehe unten) können möglicherweise wiederkehrende Muster heraus gefiltert werden. Dabei sind folgende Fragen entscheidend: Wie können die festgestellten Veränderungen im System interpretiert werden? Welchen Nutzen und welche Bedeutung haben sie für die involvierten Akteure? Zeigen sich wiederkehrende Eigenschaften und/oder Besonderheiten? Interpretationen von beobachteten Veränderungen und neuen Mustern entstehen durch den Vergleich verschiedener - teilweise auch partieller Perspektiven, sie sind also nicht Resultat von exakter Forschung. Das massgebliche Ziel von CMS ist daher, das Bewusstsein und das auf Erfahrung basierende Wissen von HEKS zu verbessern, um so die Arbeitsmethoden und ansätze zu optimieren. Erst in zweiter Linie geht es darum, Resultate aufzuzeigen. Im CMS werden Projekte aus folgenden drei Perspektiven betrachtet: Beobachtungsebene Individualebene Projektebene Beobachteter, reflektierter Wandel Veränderungen, die von den Begünstigten in ihrem Alltag beobachtet werden und die von den Partnerorganisationen kommentiert werden. Erfolge, Herausforderungen und Lessons learned in Portfolios, wie sie von HEKS Mitarbeitenden und Partnern wahrgenommen wurden. Datensammlung Gesammelt in: Einzel- und Panel-Interviews, durchgeführt von HEKS- Mitarbeitenden während ihres Feldaufenthalts. Die Interviews basieren auf der Methode «Most Significant Change». Dabei werden Leute nach festgestellten Veränderungen gefragt wurden 30 solcher Interviews in 7 Pilotländern durchgeführt. Gesammelt in: - 21 Jahresberichte der HEKS Landesbüros Berichte/ Geschichten aus den 12 monatlichen Newslettern, die vom HEKS-Auslandbereich herausgegeben werden. HEKS Wirkungsbericht

8 Programmebene Trends und Strukturen, welche in verschiedenen Schwerpunktländern von HEKS beobachtet wurden Schlüsselindikatoren, gesammelt in 20 Ländern - Geschichten und Beispiele aus Programmevaluationsberichten: 2010 wurden total 7 Landesprogrammevaluationen durchgeführt. - Zweitägige Analyse-Workshops, durchgeführt von den Mitarbeitenden des Bereichs Ausland. Herausgefiltert in zweitägigen Analyse-Workshops, die von den Mitarbeitenden des Bereichs Ausland durchgeführt werden. Um von den Erfahrungen des CMS zu lernen und dessen Ansatz weiterzuentwickeln, hat HEKS 2010 seine Aktivitäten in vier lateinamerikanischen und drei asiatischen Ländern untersucht. Die gesammelten Daten wurden in einem zweitägigen Workshop diskutiert und Schlüsse daraus gezogen. Die dabei erarbeiteten Muster werden in den nachfolgenden Kapiteln detailliert beschrieben. 5 Wirkungsbericht 5.1 Schlüsseldaten Im Rahmen des CMS sammelt HEKS Schlüsseldaten aus den wichtigen Beobachtungs- und Arbeitsfeldern quer durch alle Programme hindurch (siehe Kapitel 1). Die gesammelten Daten in diesem Kapitel geben Indikationen über die erreichten Resultate auf Outputebene. Kapitel 5.3. liefert eine Übersicht auf Outcome-Ebene. Beobachtungsfeld Schlüsseldaten Erklärung Zahl der Begünstigten direkt Begünstigte Gruppen, Vereine und Gemeinschaften Es muss zwischen Individuen/Gruppen oder Vereinen/Dörfer unterschieden werden. Lebensstandard ländlicher Gemeinschaften Personen verfügen über ein höheres Einkommen Personen haben höhere Ernteerträge erzielt Personen profitierten von neuen Arbeitsmöglichkeiten Personen erfreuen sich einer verbesserte Lebensqualität durch erhöhte Sicherheit, verbesserte Widerstandsfähigkeit oder vertieftes Verständnis der Ursachen und dadurch verminderte Konflikte. Erhöhung durch Projektaktivitäten (Produktion, Schaffung von Arbeitsplätzen, etc.) Der exakte Betrag der Erhöhung wurde nicht betrachtet. Erhöhung durch Projektaktivitäten (für den Verkauf oder Eigenkonsum) Anstellung oder Selbständigkeit dank Projektaktivitäten Es muss zwischen Individuen und Gemeinschaften unterschieden werden. Projekte wie Vergangenheitsbewältigung (Dealing with the Past), Friedenscamps, Sensibilisierungskampagnen etc. Soziale Integration marginalisierter Gruppen Personen haben dank den Projekten einen erleichterten Zugang zu öffentlichen Diensten. Dieser Indikator gilt nur für Roma, indigene Gruppen, Dalits, IDPs, körperlich und geistig Behinderte und ältere Personen. Dienstleistungen: Schule, Gesundheit, HEKS Wirkungsbericht

9 Grad der Umsetzung von Rechten Partizipation von Gemeinschaften an Entscheidungsprozessen Personen haben durch die Projekte Zugang zu Land erhalten Personen haben durch die Projekte erleichterten Zugang zu Wasser erhalten Personen haben durch die Projekte erleichterten Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen erhalten (ländliche) Basisorganisationen wurden durch Projekte unterstützt. Altersversicherungen, Staatliche Programme, etc. Begünstigt durch den Bau oder die Verbesserung von Brunnen, Zapfstellen, Bewässerungssystemen im Rahmen eines Projektes. Gleicher Indikator wie 5, beinhaltet aber auch die Gesamtbevölkerung (über die eigentlichen Zielgruppen hinaus). Aufbau, Coaching und Capacity building von Basisorganisationen, Kleinkooperativen. Gruppen müssen Strukturen aufbauen und ihre Interessen in Entscheidungsfindungsprozessen verteidigen auf politischer Ebene oder bei wirtschaftlichen Anliegen. Anmerkung: Die Zahlen können noch höher sein, da Familienmitglieder indirekt von Projekten profitieren. 5.2 Lessons learned von der Evaluation von Landesprogrammen 2010 wurden sieben Länderprogramme evaluiert. Alle Evaluationen wurden gegen Ende der Programmphase mit dem Ziel durchgeführt, relevante Informationen für die Definition der Folgephase und das Programmmanagement zu liefern. Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Ergebnisse dieser Evaluationen. Die spezifischen Veränderungen, welche durch die Evaluationen erkennbar wurden, werden in Kapitel 5.3 vorgestellt. Landesprogramm Simbabwe Art der Evaluation und Ansatz: Es wurde eine externe Evaluation durch zwei lokale Evaluationsexperten durchgeführt. Insgesamt wurden 126 Personen, davon 61 Männer und 65 Frauen, befragt. Angewandte Methode: Dokumentenanalyse; halbstrukturierte Einzel- und Gruppeninterviews; Diskussionen von Fokusgruppen; Beobachtung und «Stories of change». Hauptziel: Beurteilung des Programmansatzes und der durch die drei Programmkomponenten erzielten Wirkung als Information für die Neudefinition der nächsten Programmphase. Wichtigste Erkenntnisse der Evaluation: Der Programmansatz war weitgehend erfolgreich; die strenge Partnerauswahl ermöglichte effektive Partnerschaften. Über 500 Haushalte erzielten eine Verbesserung ihrer Nahrungsmittelproduktion für den Eigenverbrauch oder ein höheres Einkommen durch Vermarktung ihrer Produkte. Ernährungssicherheit und das Wissen darüber, wie die Situation weiter verbessert werden kann, müssen gemeinsam angepackt werden. Resultate sind verbesserte Beziehungen und verbesserte soziale Gerechtigkeit, die Reduktion von Konflikten sowie die Fähigkeit, durch höhere Produktion Einkommen zu generieren. HEKS Wirkungsbericht

10 Nächste Schritte: Durch die Einführung von neuen Ansätzen, Themen und Akteuren (Einführung von «Do No Harm-Prinzipien») kann das Programm weiter gestärkt werden: Projekte zur Einkommensgenerierung von jungen Leuten; der bewusste Einbezug von relevanten Regierungsstellen; der Einbau von Strategien zur Anpassung an den Klimawandel. Zur Stärkung der Zusammenarbeit mit den Partnern empfehlen die Evaluatoren den Ausbau eines vollwertigen HEKS Landesbüros. Ausserdem müssen die Kapazitäten der Partner gestärkt werden, um die Begünstigten bei der Generierung von Einkommen, unter anderem durch Marketing-Aktivitäten, besser unterstützen zu können. Landesprogramm Südafrika Art der Evaluation und Ansatz: Es wurde eine externe Evaluation mit zwei lokalen Evaluationsexperten auf der Basis eines iterativen, formativen, reflektierenden und partizipativen Ansatzes durchgeführt. Die wesentlichen verwendeten Instrumente: Verarbeitung von Berichten; die Sammlung zusätzlicher Daten in Form von Interviews; ein Prozess von kritischer Reflexion und Analyse; die Erarbeitung des Berichts. Hauptziel: HEKS hatte bereits 2009 entschieden, die Länderzahl zu reduzieren und sein Südafrika-Landesprogramm mit einer Konsolidierungsphase im Jahr 2012 zu beenden. Aufgabe der Evaluation war es, eine optimale Exit-Strategie zu entwickeln, den Dialog mit den Partnern zu unterstützen und gemeinsam weitere mögliche Vorgehensweisen zu diskutieren, um die erreichten Resultate auch über den Rückzug von HEKS hinaus zu erhalten. Wichtigste Erkenntnisse der Evaluation: Die Arbeiten zur Verbesserung der Ernährungssicherheit und der Lebensgrundlagen haben das Leben von Frauen in ländlichen Gebieten positiv verändert. Heute produzieren sie verschiedene frische Produkte und durch die Vermarktung des Überschusses erwirtschaften sie ein kleines Einkommen. Frauen haben sich in Gruppen organisiert und dadurch Zugang zu Land und Wasser erhalten; zudem bekamen Bauernkooperativen staatliche Gelder für Wasserbohrungen und Landwirtschaftsgeräte zugesprochen. Nächste Schritte: Die Partnerorganisationen werden von HEKS mit Know-how für die Mittelbeschaffung unterstützt. Die Ausstiegphase soll genutzt werden, um die Partner auf dem Gebiet der Konfliktbearbeitung zu stärken. Auch sollen gemeinsam neue Ansätze zur Förderung der Agrarreform entwickelt werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt den Kooperativen sowie dem Zusammenspiel von Ernährungssicherheit, der Verbesserung der Lebensgrundlagen im Umfeld von ländlicher Entwicklung und Agrarreform. Ferner sollen Weiterbildungen für partizipative Ansätze in Capacity Building, Monitoring und Evaluation organisiert werden. Landesprogramm Honduras Art der Evaluation und Ansatz: Es wurde eine externe Evaluation mit zwei lokalen Evaluationsexperten durchgeführt. Die angewandten Methoden beinhalteten die Befragung von 54 Bauern aus 11 ausgewählten Gemeinschaften; Gruppeninterviews mit Basis- und Partnerorganisationen; die Teilnahme an Veranstaltungen; informelle Diskussionen mit Angestellten der Partnerorganisationen sowie die Analyse von Dokumenten. Hauptziel: Beurteilung des aus drei thematischen Programmen bestehenden Landesprogramms für die Vorbereitung der Programmphase HEKS Wirkungsbericht

11 Wichtigste Erkenntnisse der Evaluation: Die verbesserte Lebensgrundlage von Kleinbauern; die Fokussierung auf die Arbeit mit Frauen hat ihre Rolle in den Dörfern gestärkt; es wurde eine höhere Partizipation der Frauen bei Entscheidungsfindungen beobachtet; Frauen haben besseren Zugang zu Bildung. Zudem wurden sie von einigen ihrer Pflichten wie Wasserholen, Holzhacken entlastet, so dass sie nun mehr Zeit für die Kinder und für die Gemeinschaft zur Verfügung haben. Die verstärkten Kompetenzen in Advocacy werden vor allem langfristige Wirkung zeigen. Die Kenntnis der lokalen Regierungen für die Anliegen der Gemeinschaften ist gewachsen, sie übernehmen zudem mehr Verantwortung und leisten finanzielle Unterstützung im Bereich der Bildung und Beratung. Die Bildung von Allianzen zwischen verschiedenen Organisationen zahlt sich aus, so zum Beispiel die «Alianza Sara», ein Netzwerk bestehend aus 30 Organisationen, das sich für die Landreform und den Zugang zu Land für landlose Bauern einsetzt. Nächste Schritte: Die Evaluation empfiehlt, die geografische und thematische Ausrichtung weiter zu verfolgen und das Netz innerhalb unserer Partner zu verstärken, um die Wirkung des Programmes noch zu verbessern. Die biologische Landwirtschaft soll weiterentwickelt und auf zusätzliche Regionen ausgedehnt werden. Die lokale Vermarktung von Überschüssen soll systematisch gestärkt werden. Landesprogramm Guatemala Art der Evaluation und Ansatz: HEKS Guatemala führte anhand verschiedener Workshops, Interviews und Besuchen bei Partnerorganisationen eine Selbst-Evaluation durch als Vorbereitung zur Formulierung der nächsten Phase des Landesprogramms. Hauptziel: Beurteilung des bisherigen thematischen und regionalen Fokus. Wichtigste Erkenntnisse der Evaluation: Die Partner schätzten die angebotenen Weiterbildungsmöglichkeiten. Der kombinierte Einsatz von lokalen, regionalen und nationalen Partnern schafft Synergien, dank denen Zeit zur Überwindung grosser Distanzen eingespart werden kann. Die Evaluation hat zudem ergeben, dass es HEKS Guatemala an Wissen und an technischer Unterstützung für Aktivitäten im Bereich der Ernährungssicherheit fehlt. Ebenso zeigte sich, dass die Vergangenheitsbewältigung («Dealing with the Past») für die Entwicklungszusammenarbeit wichtig ist. Für die Zusammenarbeit mit ACT wurden noch ungenutzte Potenziale identifiziert. Nächste Schritte: Die Evaluation unterstützt die Konzentration des Landesprogramms auf maximal drei Schwerpunktregionen San Marcos, Jalapa und Ixcán und legt einen stärkeren Fokus auf lokale, nationale und internationale Advocacy-Arbeit. Im Bereich der Agroökologie gilt es die Kompetenz von HEKS zu verbessern. Bei der Konfliktbearbeitung muss mit neuen Herausforderungen gerechnet werden; die Prioritäten sollten dabei auf der Ausbeutung von Rohstoffen und dem Zugang zu Wasser und Land in unseren Projektgebieten liegen. Israel/Palästina: Evaluation eines Teilprogramms Art der Evaluation und Ansatz: Es wurde eine externe Evaluation durch zwei lokale Evaluationsexperten durchgeführt. Die angewandten Methoden: Analyse von Dokumenten; Interviews mit Partnerorganisationen; partizipative Partner-Workshops; gemeinsamer Workshop von Landesprogrammverantwortlichen Ausland- und Bereichsleitung, Auswertung der Ergebnisse mit Hilfe schweizerischer Evaluationsexperten. HEKS Wirkungsbericht

12 Hauptziel: Primäres Ziel der Evaluation war es, durch ein gezieltes Set an Fragen, das Programm zu analysieren und wichtige Informationen für die nächste Programmphase zusammenzutragen. Wichtigste Erkenntnisse der Evaluation: Das Open Forum (ein Netzwerk von Organisationen) leistet einen wichtigen Beitrag für den Aufbau von neuen Arbeitsbeziehungen, indem es Lernprozesse und den Zugang zu neuen Denkweisen unterstützt. Es scheint, dass sich die Partner wohl über die Ziele ihrer Organisationen im Klaren sind, jedoch nicht bezüglich möglicher gemeinsamer Aktionen im Rahmen des Open Forum als Beitrag zu Lösungsansätzen im breiteren Rahmen des israelisch-palästinensischen Konflikts. Für die Partner gilt es nun, gemeinsame Visionen aufbauen, wie sie ihre verschiedenen Programme aufeinander abstimmen und so einen Beitrag zur Konfliktbearbeitung leisten können. Nächste Schritte: Das Programm soll auf dem eingeschlagenen Weg weitergehen und so einen Wandel herbeiführen. Die Evaluatoren ratenden Partnern des Open Forums als Ziel der nächsten Phase kulturelle Differenzen untereinander aktiv angehen und unter Einbezug einer erweiterten Anzahl ihrer Mitarbeitenden eine gemeinsame Identität entwickeln. Die «Normalisierung» der Beziehungen stellt eine wichtige Herausforderung in der Entwicklung des Programms dar, die nur mit einer proaktiven Haltung gemeistert werden kann. Landesprogramm Äthiopien Art der Evaluation und Ansatz: Die Programmevaluation wurde auf partizipativer Ebene von zwei externen Evaluationsexperten durchgeführt. Die angewandten Methoden: Studium der Dokumente; Interviews und Diskussionen mit Fokusgruppen bestehend aus Mitarbeitenden von HEKS Äthiopien, den Partnerorganisationen, den Distriktbehörden und den begünstigten Gemeinschaften, ferner Beobachtungen und Fallstudien; Programm-Evaluations- Workshop mit den Partnerorganisationen. Hauptziel: Die Beurteilung des Programmansatzes und der Programmleistung, um die nächste Länderprogrammphase auszuarbeiten. Wichtigste Erkenntnisse der Evaluation: Trotz guter Eignung des gewählten geographischen Gebiets zeigt das Programm nur begrenzten Einfluss auf die Ernährungssicherheit auf Gemeindeebene, da nur wenigen Gruppen von den Interventionen profitieren. Die Arbeit mit der Zivilgesellschaft im Bereich der Friedensförderung ist durch staatliche Einschränkungen behindert und kann deshalb nur indirekt angegangen werden. Dennoch ist es gelungen, ein gutes Umfeld für die soziale Koexistenz von verschiedenen ethnischen Gruppen aufzubauen. Viehzüchter wurden im Vorbeugen von Notsituationen unterstützt, das geplante Frühwarnsystem greift aber noch zu kurz. Nächste Schritte: Aufgrund der Evaluation empfiehlt sich die Teilung des Programms in drei Schwerpunktbereiche: Sicherung der Lebensbedingungen, Wasserversorgung und Hygiene und Notfallbereitschaft. Das Konzept der Sicherung lokaler Lebensbedingungen bietet mehr Möglichkeiten für Aktivitäten als der Begriff der Ernährungssicherheit. Interventionen wie die Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen, der Aufbau von Vermarktung und die Reduktion des Risikos von Katastrophen werden als Interventionsstrategien in Erwägung gezogen. Wasser- und Siedlungshygiene-Projekte sind zu zentral, als dass sie lediglich als Komponenten von Livelihood betrachtet werden sollten. Deshalb soll ein eigener Schwerpunkt mit klaren Zielvorgaben und Überprüfungsmöglichkeiten entwickelt werden. Die Notfallbereitschaft soll auf bestehende Frühwarnsysteme aufbauen, Um gemeinsam mit HEKS Wirkungsbericht

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells EFQM Verpflichtung zur Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf der Basis des

Mehr

Weiterbildung in Organisationsund Personalentwicklung

Weiterbildung in Organisationsund Personalentwicklung Weiterbildung in Organisationsund Personalentwicklung EinE WEitErbildung, die WEitErführt. Persönlichkeit geht in führung Am Anfang gelungener Bildung stehen persönliche Motivation und Initiative. Aus

Mehr

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009 Karl-Jaspers-Klinik Führungsgrundsätze August 2009 Vorwort Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Führungskräfte, wir haben in der Karl-Jaspers-Klinik begonnen, uns mit dem Thema Führung aktiv auseinanderzusetzen.

Mehr

Wie sollte ein Manager coachen?

Wie sollte ein Manager coachen? COACHING Als Führungskraft sind Sie da um mit Menschen mit vielen verschiedenen Fähigkeiten zu arbeiten, und Ihre Rolle als Coach ist eine solche Funktion. Coaching ist eine Gelegenheit um zur Entwicklung

Mehr

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

Klimawandel-Anpassung

Klimawandel-Anpassung Klimawandel-Anpassung Ein Fallbeispiel Andreas Zahner Klima in der Krise Last Exit Copenhagen 11. November 2009 Community Based Adaptation Ausgangspunkte CARE Arbeitsprinzipien: Selbsthilfe stärken (Empowerment),

Mehr

Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9)

Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9) Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9) TAGUNG DER FACHHOCHSCHULE NORDWESTSCHWEIZ 19. SEPTEMBER 2015 Referentinnen Elena Konstantinidis Geschäftsführerin

Mehr

Dankeswort Management Summary

Dankeswort Management Summary Management Summary Bei einem Unternehmen ist die schnelle Umsetzung der Strategie ein Schlüsselfaktor für den Erfolg. Die dynamische Anpassung an das Umfeld kann dabei nur gelingen, wenn sich das Unternehmen

Mehr

Change Management Leitfaden

Change Management Leitfaden Change Management Leitfaden Eine Übersicht von Aktivitäten, um Betroffene zu Beteiligten zu machen Betroffene sind alle Personen, auf die sich die Veränderung direkt oder indirekt auswirkt. Sie erfahren

Mehr

1. Der Finanzplanungsprozess

1. Der Finanzplanungsprozess Inhaltsverzeichnis 1. Der Finanzplanungsprozess... 3 2. Einführung... 4 3. Meine Rolle als Ihr persönlicher Chef-Finanzplaner... 5 4. Meine Beratungsphilosophie völlig losgelöst... 5 5. Der Finanzplan...

Mehr

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org Wie und warum gehen Nonprofit Organisationen und Unternehmen Partnerschaften ein? Theoretische Erkenntnisse aus der Schweiz und dem internationalen Umfeld Philias Humagora 2010 März, 2010 www.fsg-impact.org

Mehr

EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE. von Maja Pavlek

EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE. von Maja Pavlek EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE von Maja Pavlek 1 GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE EIN INTEGRIERTER ANSATZ Die TIBERIUM AG ist ein Beratungsunternehmen,

Mehr

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister I Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Statt seinen Kunden davon überzeugen zu wollen, dass man

Mehr

Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und

Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und Ratschläge, die sie für ihre Arbeit nutzen können. Es

Mehr

Unternehmensstrategien

Unternehmensstrategien Unternehmensstrategien Methoden- Präsentation Vorgehensweise zu ihrer Entwicklung Henstedt-Ulzburg, 7. Juli 2008 Bei der Entwicklung von Strategien haben wir ein System im Blick Ansatz bei der Entwicklung

Mehr

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg Fit für die Zukunft im ländlichen Raum Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg -- ILE und LEADER in Brandenburg Ein mutiger Ansatz flächendeckend ILE ist "ver-leadert" - GLES beziehen sich auf

Mehr

Evaluation des Projekts Betriebliche Gesundheitsförderung im Jugendsekretariat

Evaluation des Projekts Betriebliche Gesundheitsförderung im Jugendsekretariat Zusammenfassung der Master-Thesis von Jürg Steiger Evaluation des Projekts Betriebliche Gesundheitsförderung im Jugendsekretariat Bezirk Horgen Einleitung und Zielsetzung der Arbeit Die vorliegende Arbeit

Mehr

Förderkriterien des CHANGE e.v.

Förderkriterien des CHANGE e.v. Förderkriterien des CHANGE e.v. Wer/Was wird von CHANGE e.v. gefördert? Der gemeinnützige Verein CHANGE Chancen.Nachhaltig.Gestalten e.v. fördert Initiativen und Projekte, die Bildungs- und Lebenschancen

Mehr

Auf dem Weg zu einem umfassenderen Datenschutz in Europa einschließlich Biometrie eine europäische Perspektive

Auf dem Weg zu einem umfassenderen Datenschutz in Europa einschließlich Biometrie eine europäische Perspektive 12. Konferenz Biometrics Institute, Australien Sydney, 26. Mai 2011 Auf dem Weg zu einem umfassenderen Datenschutz in Europa einschließlich Biometrie eine europäische Perspektive Peter Hustinx Europäischer

Mehr

Das Youth Future Manifest

Das Youth Future Manifest Das Youth Future Manifest 1. Fassung, 18. September 2010 Präambel In den vergangenen drei Tagen haben wir, 120 Jugendliche aus Ländern aller Kontinente, uns mit dem Zustand unserer Welt befasst und erkannt,

Mehr

Punkt 39 der 878. Sitzung des Bundesrates am 17. Dezember 2010

Punkt 39 der 878. Sitzung des Bundesrates am 17. Dezember 2010 Bundesrat Drucksache 771/2/10 15.12.10 Antrag des Landes Nordrhein-Westfalen Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss

Mehr

UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD)

UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD) UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD) Das internationale Umsetzungsmodell der UNESCO (International Implementation Scheme, IIS, in: 172EX/11) Mag. Gabriele Eschig Generalsekretärin

Mehr

Grundlagen der Organisationsentwicklung. Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013

Grundlagen der Organisationsentwicklung. Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013 Grundlagen der Organisationsentwicklung Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013 Inhalt 1. Grundlagen der Organisationsentwicklung (OE) 2. 3. Rollen und Aufgaben im Rahmen einer OE

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Engagierte Mitarbeiter in 3 Schritten und 3 Monaten Regelmäßiges Feedback der Mitarbeiter - der einfache Weg die Organisation zu verbessern

Engagierte Mitarbeiter in 3 Schritten und 3 Monaten Regelmäßiges Feedback der Mitarbeiter - der einfache Weg die Organisation zu verbessern Engagierte Mitarbeiter in 3 Schritten und 3 Monaten Regelmäßiges Feedback der Mitarbeiter - der einfache Weg die Organisation zu verbessern 13 Januar 2015 Armand Vaessen & Rudi Kuiper(co-writer) Bleibt

Mehr

Geschlechtergleichstellung und Empowerment von Frauen in der OEZA. Sonja Grabner, Referentin Gender und Entwicklung, ADA 15.03.

Geschlechtergleichstellung und Empowerment von Frauen in der OEZA. Sonja Grabner, Referentin Gender und Entwicklung, ADA 15.03. Geschlechtergleichstellung und Empowerment von Frauen in der OEZA Sonja Grabner, Referentin Gender und Entwicklung, ADA 15.03.2012 Überblick I. Die Leitlinie der OEZA zu Geschlechtergleichstellung und

Mehr

Wissenschaftliche Evaluation des schulinternen Qualitätsmanagements an Mittel- und Berufsschulen

Wissenschaftliche Evaluation des schulinternen Qualitätsmanagements an Mittel- und Berufsschulen e c o n c e p t BILDUNGSDIREKTION DES KANTONS ZÜRICH Wissenschaftliche Evaluation des schulinternen Qualitätsmanagements an Mittel- und Berufsschulen Kurzfassung 25. April 2005/ /mp 618_be_kurzfassung.doc

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Vom Intranet zum Knowledge Management

Vom Intranet zum Knowledge Management Vom Intranet zum Knowledge Management Die Veränderung der Informationskultur in Organisationen von Martin Kuppinger, Michael Woywode 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Identität und Auftrag Das Bildungswerk Stenden ist eine Einrichtung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins Neue Gesellschaft Niederrhein

Mehr

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR Strategie-Entwicklung für KMU Sicher und klug entscheiden Hat auch Ihr KMU mit erschwerten Rahmenbedingungen zu kämpfen, wie mit Veränderungen

Mehr

Feedbackprozesse. Leading to Performance

Feedbackprozesse. Leading to Performance Feedbackprozesse Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Sie sind zwar ehrlich, schlau und höflich, aber Sie werden von den anderen als linkisch, dumm und gewissenlos wahrgenommen! Unternehmensprofil

Mehr

Workshops für Projektgestaltung. für gesellschaftlichen Wandel, sozialen Zusammenhalt und nachhaltiges Wirtschaften

Workshops für Projektgestaltung. für gesellschaftlichen Wandel, sozialen Zusammenhalt und nachhaltiges Wirtschaften Workshops für Projektgestaltung für gesellschaftlichen Wandel, sozialen Zusammenhalt und nachhaltiges Wirtschaften Workshops in Berlin 2014 Dragon Dreaming Einführung 2,5 Tage 04. 06.04.2014 26. 28.09.2014

Mehr

Wissensmanagement: Bildungspolitische Aspekte

Wissensmanagement: Bildungspolitische Aspekte Wissensmanagement: Bildungspolitische Aspekte fundiert beurteilen sachlich entscheiden wirksam handeln Jörn Benseler, 30890 Barsinghausen, www.jbenseler.de Einleitung In der Bildungspolitik sehen die Freien

Mehr

Primar- und Sekundarschulbehörde. Die Texte in Handschrift schrieb Tamara Stäuble, 4. Klasse Gerda Stolz, Schulzentrum Seetal

Primar- und Sekundarschulbehörde. Die Texte in Handschrift schrieb Tamara Stäuble, 4. Klasse Gerda Stolz, Schulzentrum Seetal Unser Leitbild hält fest, wohin sich die Schule Kreuzlingen in Zukunft bewegen will. Es ist Teil einer aktiven Zukunftsplanung, mit der die Schulgemeinde in einem Zehn-Punkte-Programm die langfristige

Mehr

Fastenopfer. Vom Überleben zum Leben

Fastenopfer. Vom Überleben zum Leben Fastenopfer Vom Überleben zum Leben Im Süden: 350 Projekte in 16 Ländern Fastenopfer unterstützt benachteiligte Menschen, die ihre Zukunft selber in die Hand nehmen: Hilfe zur Selbsthilfe! Die Erfahrung

Mehr

Führungsgrundsätze im Haus Graz

Führungsgrundsätze im Haus Graz ;) :) Führungsgrundsätze im Haus Graz 1.0 Präambel 2.0 Zweck und Verwendung Führungskräfte des Hauses Graz haben eine spezielle Verantwortung, weil ihre Arbeit und Entscheidungen wesentliche Rahmenbedingungen

Mehr

http://impact.zewo.ch/de/wirkungsmessung Stiftung Zewo Schweizerische Zertifizierungsstelle für gemeinnützige, Spenden sammelnde Organisationen

http://impact.zewo.ch/de/wirkungsmessung Stiftung Zewo Schweizerische Zertifizierungsstelle für gemeinnützige, Spenden sammelnde Organisationen Dieser Leitfaden unterstützt Projektverantwortliche beim Erfassen der Wirkung von Projekten und Programmen. Er zeigt, wie Hilfswerke ein auf ihre Verhältnisse angepasstes System zur Wirkungsmessung implementieren

Mehr

Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse

Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse 12. September 2014 17. Jahrestagung der DeGEval gemeinsam mit der SEVAL Dr. Sonja Kind, Dr. Julia Hapkemeyer, Dr. Martin Rost

Mehr

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen 21. April 2015 in Hamburg Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen Lean Management im Office Was bedeutet das? Sie haben immer wieder darüber nachgedacht Lean Management in der Administration

Mehr

What gets measured gets done Michael Quinn Patton

What gets measured gets done Michael Quinn Patton Erfolgs und Wirkungsmessung Präsentation und kritische Betrachtung Begriffsklärungen und mögliche Zugänge Indikatorenset für LEADER zur Steuerung und Qualitätssicherung System TIROL LEADER TIROL Vom Sinn

Mehr

POLICY BRIEF ZU DEN NORRAG NEWS 40 BILDUNG FÜR EINE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG? ODER, DIE NACHHALTIGKEIT VON BILDUNGSINVESTITIONEN?

POLICY BRIEF ZU DEN NORRAG NEWS 40 BILDUNG FÜR EINE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG? ODER, DIE NACHHALTIGKEIT VON BILDUNGSINVESTITIONEN? POLICY BRIEF ZU DEN NORRAG NEWS 40 BILDUNG FÜR EINE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG? ODER, DIE NACHHALTIGKEIT VON BILDUNGSINVESTITIONEN? Diese Spezialausgabe behandelt viele verschiedene Dimensionen von Bildung

Mehr

Projektmanagement Support Prozessbegleitung für Projektmanager

Projektmanagement Support Prozessbegleitung für Projektmanager Projektmanagement Support Prozessbegleitung für Projektmanager 80% der scheiternden Projekte scheitern an mangelnder Sozial- und Prozesskompetenzen der Projektleiter Kompetenzen zum Projektmanagement:

Mehr

Vertriebssignale. living performance

Vertriebssignale. living performance Vertriebssignale Vertriebsmitarbeiter haben 2009 den Kampf ums Geschäft an vorderster Front geführt. Im Herbst befragte Krauthammer zusammen mit der Groupe ESC Clermont Graduate School of Management Vertriebsmitarbeiter

Mehr

HeidelbergCement Nachhaltigkeitsprogramm 2020

HeidelbergCement Nachhaltigkeitsprogramm 2020 HeidelbergCement Nachhaltigkeitsprogramm 2020 1 Liebe Leserinnen und Leser, HeidelbergCement hat hinsichtlich Nachhaltigkeit bereits beachtliche Fortschritte zu verzeichnen, insbesondere bei der Reduktion

Mehr

Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen

Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen Inhalt 2 4 Professionelle Vermögensberatung 5 Kompetenz und Unabhängigkeit 6 Nachhaltiger Vermögensaufbau 7 Klare und verlässliche Beziehungen 8 Bedürfnisgerechte

Mehr

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

Möglichkeiten der dynamischen Balance (TZI) zur Aktivierung einer Agilen Unternehmenskultur

Möglichkeiten der dynamischen Balance (TZI) zur Aktivierung einer Agilen Unternehmenskultur Initiative Unternehmenskultur Möglichkeiten der dynamischen Balance (TZI) zur Aktivierung einer Agilen Unternehmenskultur Arbeitskreistreffen vom 16. April 2012 Wolfgang Purucker 16.04.2012 Inhalt Das

Mehr

Das Niederländische Jugendinstitut Ein neues Wissenszentrum für Jugend-, Gesellschafts- und Bildungsfragen in den Niederlanden

Das Niederländische Jugendinstitut Ein neues Wissenszentrum für Jugend-, Gesellschafts- und Bildungsfragen in den Niederlanden Das Niederländische Jugendinstitut Ein neues Wissenszentrum für Jugend-, Gesellschafts- und Bildungsfragen in den Niederlanden Kees Bakker Direktor Das Niederländische Jugendinstitut Utrecht Caroline Vink

Mehr

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S.

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S. Das Konzept zu Business Excellence Erfolg hat viele Facetten... I Q N e t B U S I N E S S C L A S S E X C E L L E N C E... und ist die Summe richtiger Entscheidungen Kurzfristig gute oder langfristiges

Mehr

Dieses Werkzeug zur Selbstbewertung ist auf den equass-kriterien aufgebaut.

Dieses Werkzeug zur Selbstbewertung ist auf den equass-kriterien aufgebaut. equass Assurance 2012- Quickscan Stand: 20.01.2014 Dieses Werkzeug zur Selbstbewertung ist auf den equass-kriterien aufgebaut. Bitte beantworten Sie alle Fragen durch Ankreuzen. Wenn Sie bei einer Frage

Mehr

Infozentrum für Österreich. Leo Baumfeld, baumfeld@oear.at Mag. Michael Fischer, fischer@oear.at Fichtegasse 2/17 1010 Wien

Infozentrum für Österreich. Leo Baumfeld, baumfeld@oear.at Mag. Michael Fischer, fischer@oear.at Fichtegasse 2/17 1010 Wien Infozentrum für Österreich ÖAR-Regionalberatung Regionalberatung GmbH Leo Baumfeld, baumfeld@oear.at Mag. Michael Fischer, fischer@oear.at Fichtegasse 2/17 1010 Wien Was sind Arbeitgeberzusammenschlüsse?

Mehr

Fachtagung Umwelt und Klima 2014. Fortbildungsangebote. Umwelt, Klima, Biodiversität: Lernen aus der Zukunft

Fachtagung Umwelt und Klima 2014. Fortbildungsangebote. Umwelt, Klima, Biodiversität: Lernen aus der Zukunft Fachtagung Umwelt und Klima 2014 Fortbildungsangebote Kurze Beschreibung von Inhalt und Methodik/Zeitplan Freitag, 22.08. bis Samstag 23.08.2014 Das neue Klimafinanzierungstraining der GIZ CliFit2 Freitag,

Mehr

... 4. Outdoor-Trainings als Prozessverstärker in der. Teamentwicklung

... 4. Outdoor-Trainings als Prozessverstärker in der. Teamentwicklung 4. Outdoor-Trainings als Prozessverstärker in der Teamentwicklung Den Teamgeist draußen erfahren Die Team-Energie am Arbeitsplatz umsetzen Outdoors für die Teamentwicklung Was Outdoors sind, was ein Team

Mehr

Selbstcoaching. Der kreative Weg für persönliche Entwicklung und Zielerreichung

Selbstcoaching. Der kreative Weg für persönliche Entwicklung und Zielerreichung Selbstcoaching Der kreative Weg für persönliche Entwicklung und Zielerreichung Wozu dient Selbstcoaching? Um mehr von dem zu erhalten, was Ihnen wirklich wichtig ist. Mehr von dem, was Ihrem Leben Sinn

Mehr

PriME - Programm-integriertes Planungs-, Monitoringund Evaluierungssystem von InWEnt. Kurzinformation. On behalf of

PriME - Programm-integriertes Planungs-, Monitoringund Evaluierungssystem von InWEnt. Kurzinformation. On behalf of PriME - Programm-integriertes Planungs-, Monitoringund Evaluierungssystem von InWEnt Kurzinformation On behalf of Inhalt PriME - das PM+E System bei InWEnt 3 Die PM+E-Qualitätsschleife 4 Wirkungsorientierung

Mehr

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Integrierte Managementsysteme Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Inhalt Neue Struktur... 1 Die neue ISO 9001:2015... 1 Aktuelle Status der ISO 9001... 3 Änderungen zu erwarten... 3 Ziele der neuen ISO

Mehr

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung Evaluation Ihrer Coachingausbildung im März 2015 Name der Ausbildung Personzentriert-Integrativer Coach Überreicht an Christiane

Mehr

geschlechtsspezifischer Gewalt ausgesetzt sind und von Unterstützung- und Dienstleistungen ausgeschlossen sein können,

geschlechtsspezifischer Gewalt ausgesetzt sind und von Unterstützung- und Dienstleistungen ausgeschlossen sein können, Beschluss Nr. 110 des UNHCR-Exekutivkomitees über Flüchtlinge mit Behinderungen und andere Personen mit Behinderungen, die Schutz und Unterstützung von UNHCR erhalten verabschiedet auf seiner 61. Sitzung

Mehr

LIGHTHOUSE ist ein Erasmus+ KA2 Strategie Partnerschaftsprojekt, gefördert von der Europäischen Kommission.

LIGHTHOUSE ist ein Erasmus+ KA2 Strategie Partnerschaftsprojekt, gefördert von der Europäischen Kommission. 2015 1. Intellektuelle Leistung State-of-the -art-bericht zur Karriereberatung und individuellen Beratung für MigrantInnen: Kontextanalysen, Anforderungen und Empfehlungen KURZFASSUNG / DEUTSCH UNTERSTÜTZUNG

Mehr

Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung vom 30.01.2014)

Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung vom 30.01.2014) SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung

Mehr

Soziale Sicherung als Aufgabe der deutschen Entwicklungszusammenarbeit

Soziale Sicherung als Aufgabe der deutschen Entwicklungszusammenarbeit Soziale Sicherung als Aufgabe der deutschen Entwicklungszusammenarbeit Johanna Knoess, Leiterin GIZ Sektorvorhaben Aufbau und Integration von Systemen der Sozialen Sicherheit Seite 1 Inhalte des Vortrags

Mehr

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Gesellschaftliche Teilhabe und aktive Mitgestaltung fördern Empfehlungen des bundesweiten Integrationsprogramms Was kann getan werden, um das Know-how von Migrantenorganisationen

Mehr

Ansätze der transkulturellen Suchtprävention in der Schweiz

Ansätze der transkulturellen Suchtprävention in der Schweiz Ansätze der transkulturellen Suchtprävention in der Schweiz Osman Besic Leiter Abteilung Gesundheit und Diversität Schweizerisches Rotes Kreuz Bern Symposium «Migration und Abhängigkeit Suchtprävention

Mehr

BYPAD in Kürze. Radverkehrspolitik.

BYPAD in Kürze. Radverkehrspolitik. BYPAD in Kürze BYPAD - Bicycle Policy Audit ist ein qualitatives Instrument zur Evaluierung und Qualitätsverbesserung kommunaler Radverkehrspolitik. Es basiert auf internationalen Best Practices und gibt

Mehr

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 : die Versicherung Ihres IT Service Management Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 Referent Christian Köhler AMS-EIM Service Manager Geschäftsstelle München Seit 2001 bei CENIT AG

Mehr

ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT. zur

ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT. zur EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 17.12.2013 COM(2013) 913 final ANNEX 1 ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT zur MITTEILUNG DER KOMMISSION AN DEN RAT, DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT,

Mehr

RA Konstanze Ricken Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH 21.10.2014

RA Konstanze Ricken Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH 21.10.2014 RA Konstanze Ricken Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH 21.10.2014 Der Kampf gegen Korruption kann nur erfolgreich sein, wenn sich alle, d.h. Staaten, internationale Organisationen,

Mehr

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Viktor Martynyuk > Vortrag > Bilder 315 Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes

Mehr

SCHULPRAKTISCHE STUDIEN C O A C H I N G

SCHULPRAKTISCHE STUDIEN C O A C H I N G SPS-COACHING 1 SCHULPRAKTISCHE STUDIEN C O A C H I N G vgl: Tatsachenforschungsprojekt PH Linz-Bund Steuerungsgruppe: Dr.Ganglmair Peter, Pflüglmayr Anneliese, Prammer-Semmler Eva, Schoeller Heidemarie

Mehr

Professionelle Positionierung von Führungskräften

Professionelle Positionierung von Führungskräften Professionelle Positionierung von Führungskräften [Management- Audit mit intensiver Coaching- Begleitung] Management-Situation Die Neubesetzung einer Führungsposition ist generell eine erfolgskritische

Mehr

Praxisorientierte Methoden des Strategiemanagements. Themen für das Frauenhaus der Zukunft?

Praxisorientierte Methoden des Strategiemanagements. Themen für das Frauenhaus der Zukunft? Praxisorientierte Methoden des Strategiemanagements Themen für das Frauenhaus der Zukunft? Forum 1 Marion Steffens, Gitte Langrebe Arbeitszeiten und geplanter Ablauf 11.00 12.30 Uhr: Erste Arbeitseinheit

Mehr

Project Cycle Management I

Project Cycle Management I Project Cycle Management I Programmierung Evaluierung Identifizierung Durchführung Formulierung Programmierung Hauptschritte Identifizierungs Phase Schritte der Situationsanalyse 1. Stakeholder Analyse

Mehr

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz 3. Naturschutz-Kafi SL&K, 15. Februar 2013 Strategie

Mehr

Motto: Die Zukunft gemeinsam gestalten

Motto: Die Zukunft gemeinsam gestalten Grobkonzept für Unternehmen, Stiftungen und Verwaltungen zur Erarbeitung von langfristigen Ziele, Strategien und einer Vision Motto: Die Zukunft gemeinsam gestalten Ps.: Siehe auch Jahresbericht 2013 der

Mehr

Die Rolle der Agrarpolitik zwischen Welternährungssicherung und Förderung der heimischen Landwirtschaft

Die Rolle der Agrarpolitik zwischen Welternährungssicherung und Förderung der heimischen Landwirtschaft Hohebucher Agrargespräch 2009: Bauern zwischen Hunger und Überfluss - Die Rolle der heimischen Landwirtschaft im Weltagrarhandel Die Rolle der Agrarpolitik zwischen Welternährungssicherung und Förderung

Mehr

Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66

Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66 Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66 Major-Hirst-Straße 11 38442 Wolfsburg www.wolfsburg-ag.com August 2014 Betriebliches

Mehr

Interessengemeinschaft

Interessengemeinschaft Interessengemeinschaft digitales Planen, Bauen und Betreiben in der Schweiz BIM Building Information Modelling ist da! Es besteht kein Zweifel daran, dass sich die Gebäudedatenmodellierung in der Schweiz

Mehr

Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in. einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird.

Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in. einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird. Monseigneur Mevrouw de Gouverneur, Madame l Échevine, Beste collega, Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird.

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Mitarbeiterbefragungen effektiv und effizient durchführen

Mitarbeiterbefragungen effektiv und effizient durchführen Mitarbeiterbefragungen effektiv und effizient durchführen Nutzen Sie Ihre Mitarbeiterpotenziale erfolgswirksam! Investieren Sie in Ihren stärksten Wert: Ihre Mitarbeiter! M+M Management + Marketing Consulting

Mehr

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Vorwort Wofür steht CHRIST? Was verbindet uns? Unsere Vision! Durch moderne Technik Werte schaffen. Das Familienunternehmen

Mehr

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Motivation Die Ausgangssituation Das Umfeld von Bibliotheken befindet sich im

Mehr

GOOD-PRACTICE. Projekt Titel: Rurener Roadshow. Name der Organisation: EnerMaTec GmbH. Status der Organisation: GmbH, Privatunternehmen

GOOD-PRACTICE. Projekt Titel: Rurener Roadshow. Name der Organisation: EnerMaTec GmbH. Status der Organisation: GmbH, Privatunternehmen GOOD-PRACTICE Projekt Titel: Rurener Roadshow Name der Organisation: EnerMaTec GmbH Status der Organisation: GmbH, Privatunternehmen Adresse: Hamburger Straße 237, 38114 Braunschweig Ansprechpartner: Dr.

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation

Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation 70 Teil I Konzepte zum Wissensmanagement: Von der Information zum Wissen Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation Die lernende Organisation als Ziel des Wissensmanagements: mit Wissensmanagement

Mehr

WELCOME TO SPHERE SECURITY SOLUTIONS

WELCOME TO SPHERE SECURITY SOLUTIONS Failing to plan, is planning to fail WELCOME TO SPHERE SECURITY SOLUTIONS your professional security partner INTRO Wie wertvoll Sicherheit ist wird besonders klar, wenn sie im entscheidenden Moment fehlt.

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Potenziale und Widerstände. Einführung der LWM in Ungarn

Potenziale und Widerstände. Einführung der LWM in Ungarn Potenziale und Widerstände Einführung der LWM in Ungarn Unterschiede zwischen der ungarischen Lohnsubvention und der Lohnwertmethode Maß der Lohnförderung ist im Voraus bestimmt Alles wird vor Beginn der

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Der EAM Think Tank ist eine gemeinsame Initiative der Ardour

Mehr

Projektmanagement einführen und etablieren

Projektmanagement einführen und etablieren Projektmanagement einführen und etablieren Erfolgreiches und professionelles Projektmanagement zeichnet sich durch eine bewusste und situative Auswahl relevanter Methoden und Strategien aus. Das Unternehmen

Mehr

Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms

Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms Inhalt 1. Wozu ein Schulprogramm? Ziel eines Schulprogramms 2. Was steht im Schulprogramm? Inhalte eines Schulprogramms 3. Wie erstellen wir

Mehr

Das Handwerkszeug. Teil I

Das Handwerkszeug. Teil I Teil I Das Handwerkszeug Beratung in der IT 3 Beratung ist ein häufig gebrauchter und manchmal auch missbrauchter Begriff in der IT. Wir versuchen in diesem Einstieg etwas Licht und Klarheit in diese Begriffswelt

Mehr

Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen

Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen Bildungsdirektion Kanton Zürich Mittelschul- und Berufsbildungsamt Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen Grundlagen und Vorgehensweisen zur Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen Gesamtkonzept

Mehr

Evaluation und Weiterentwicklung. Aktuelle Erfahrungen in der Führungskräfteentwicklung. Albert Bilo 104.Bib.Tag Nürnberg 26.05.15

Evaluation und Weiterentwicklung. Aktuelle Erfahrungen in der Führungskräfteentwicklung. Albert Bilo 104.Bib.Tag Nürnberg 26.05.15 Evaluation und Weiterentwicklung. Aktuelle Erfahrungen in der Führungskräfteentwicklung Albert Bilo 104.Bib.Tag Nürnberg 26.05.15 Gliederung (1) Fusion Strategie - Führungskräfte (2) Anspruch - Wirklichkeit

Mehr

Offenes Weiterbildungsseminar für DHBW-Studierende - die Führungskräfte von Morgen -

Offenes Weiterbildungsseminar für DHBW-Studierende - die Führungskräfte von Morgen - Offenes Weiterbildungsseminar für DHBW-Studierende - die Führungskräfte von Morgen - Vier Schlüssel zum beruflichen Erfolg Wir legen Wert auf eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten! oder Wir

Mehr

Nachhaltigkeits-Rating

Nachhaltigkeits-Rating Nachhaltigkeits-Rating Margrit Kilchenmann Ökologiekommission des Inselspitals ongkg 20.November 2008 Inselspital, Universitätsspital tsspital Bern Das Inselspital bietet als Zentrumsspital umfassende

Mehr

Führung und Gesundheit. Eine Qualifizierung für Führungskräfte im Krankenhaus

Führung und Gesundheit. Eine Qualifizierung für Führungskräfte im Krankenhaus Führung und Gesundheit Eine Qualifizierung für Führungskräfte im Krankenhaus Hintergrund Führungskräfte in Krankenhäusern stehen vielfältigen und neuen Anforderungen gegenüber, die sich aus ethischen,

Mehr

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen Dienststelle Volksschulbildung Schulevaluation Kellerstrasse 10 6002 Luzern Telefon 041 228 68 68 Telefax 041 228 59 57 www.volksschulbildung.lu.ch FRAGEBOGEN Lehrpersonen Die Lehrpersonen werden im Rahmen

Mehr