Willkommen zum Bachelor-Studium Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Willkommen am IPMZ

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1 Willkommen zum Bachelor-Studium Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Willkommen am IPMZ

2 Prof. Dr. Werner Wirth Institutsdirektor 2

3 Programmausblick Was bisher geschah Führung durch UZH und Uni Irchel und gemeinsames Mittagessen Was jetzt noch kommt Das Institut stellt sich kurz vor Der Studienaufbau Der Studienbeginn Der Studienalltag: Fachverein Führung durch das IPMZ Erstsemestrigentag HS 2013; IPMZ Seite 3

4 1. Begrüssung und Programmausblick (5 ) WW Teil 1: Das Institut stellt sich vor 2. Das IPMZ Forschung und Lehre (10 ) Bo Sekretariat und Bibliothek des IPMZ (5 ) Ba Der Studienaufbau (15 ) Ba Studieninhalte (10 ) Bo Pause ca. 15 Teil 2: Der Studienalltag 6. Mobilität (15 ) Ba Der Fachverein (15 ) FV Schlusswort (5 ) WW Teil 3: Zuteilung zu Tutoren & Führung durch das IPMZ 9. Führung durch das IPMZ FV / Tutoren

5 Prof. Dr. Heinz Bonfadelli 5

6 Forschung und Lehre am IPMZ I Im Zentrum steht v.a. die gesellschaftliche, öffentliche Kommunikation, die durch Presse, Radio, Fernsehen, Internet etc. hergestellt wird; z.t. aber auch Formen von privater, individueller Kommunikation (z. B. Mobilkommunikation, unterschiedliche Onlinemedien). Wir fragen wie Medienorganisationen arbeiten und in ihnen gearbeitet wird (Medienunternehmen, Redaktionen, andere Kommunikatoren z. B. Werbekommunikation, PR) welches die sozialen, politischen oder ökonomischen Rahmenbedingungen (=Strukturen) für die Medienunternehmen und die gesellschaftliche Kommunikation sind nach den Leistungen der Medien (Medieninhalte, Qualität etc.) nach den Wirkungen der Medien auf Rezipienten und die Gesellschaft insgesamt Erstsemestrigentag HS 2013; IPMZ Seite 6

7 Forschung und Lehre am IPMZ II Wir beschreiben und erklären die moderne Gesellschaft als eine Medien- und Informationsgesellschaft, die wesentlich durch medial vermittelte Kommunikation geprägt ist und nehmen eine international vergleichende Perspektive mit besonderer Berücksichtigung der Schweiz ein. 4 Forschungsschwerpunkte: Politische Kommunikation & Medienpolitik Medienökonomie & Neue Medien Massenkommunikation & Effekte Strategische Kommunikation & Medienleistungen Erstsemestrigentag HS 2013; IPMZ Seite 7

8 Die Abteilungen und Professoren 8 Abteilungen: «Medien & Politik» / Prof. Otfried Jarren «Medienrealität & Medienwirkung» / Prof. Heinz Bonfadelli «Öffentlichkeit & Gesellschaft» / Prof. Kurt Imhof «Medienökonomie & Management» / Prof. Gabriele Siegert «Medienpsychologie & Medienwirkung» / Prof. Werner Wirth «International vergleichende Medienforschung» / Prof. Frank Esser «Medienwandel & Innovation» / Prof. Michael Latzer «Wissenschafts-, Krisen- & Risikokommunikation» / Prof. Mike Schäfer stellen sich im Rahmen der Vorlesung «Einführung in die Publizistikwissenschaft I und II» jeweils im Kontext ihres Fachgebiets selbst vor Erstsemestrigentag HS 2013; IPMZ Seite 8

9 Barbara Hänsli, lic.phil. Geschäftsleitung 9

10 Das Sekretariat am IPMZ Team: (von links nach rechts) Hülya Türkmen Michèle Keyerleber Barbara Lienhard Manuela Balsamo Isabelle Ostermeier Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch, Freitag: bis Uhr Dienstag und Donnerstag: bis Uhr Skripte- / Kopierkartenverkauf, SPSS-Lizenzen, Informationsbroschüren, Anstellungen (Tutorate) Erstsemestrigentag HS 2013; IPMZ Seite 10

11 Die Bibliothek am IPMZ Team (von links nach rechts) Susanne Räth Yusuf Yesilöz Barbara Sommerauer Öffnungszeiten: Montag-Freitag von Uhr (im Semester) Montag-Freitag von Uhr (vorlesungsfreie Zeit) Bestände: etwa 20'000 Einheiten, Präsenzbibliothek keine Ausleihe! Lehrbuchsammlung: Basisliteratur der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft 15 Computer für Bibliotheksrecherche & Notebook-Arbeitsplätze & 2 Kopiergeräte Erstsemestrigentag HS 2013; IPMZ Seite 11

12 Aufbau des Studiums Gestufter (zwei-zyklischer) Studiengang an der Philosophischen Fakultät Bachelor of Arts in Sozialwissenschaften (180 KP / 6 Sem.) mit Hauptfach (120 KP) «Publizistik- und Kommunikationswissenschaft» Plus 1 Nebenfach mit 60 ECTS-Credits oder 2 Nebenfächer mit je 30 ECTS-Credits Erstsemestrigentag HS 2013; IPMZ Seite 12

13 Bachelor of Arts in Social Sciences (180 ECTS-Credits) Hauptfach Publizistik und Kommunikationswissenschaft (120) IPMZ Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung Pflichtmodule im Semester (Assessmentphase) Module Grundlagen der PuK 2 x 2 SWS (HS) + 4 SWS (FS) Einführung PuK I-II 8 Einführung PuK III 4 Methodengrundlagen 2 SWS (HS) + 2 x 4 SWS (FS) Empirische Methoden I 4 Empirische Methoden II 6 Statistik/ Datenanalyse I 6 Wissenschaftliches Arbeiten 2 SWS (HS) Wissenschaftl. Arbeiten 4 Wahlpflichtvorlesungen 2 SWS (HS oder FS) 2 Wahlpflicht-Vorlesung* je 4 * gekennzeichnete Vorlesung aus dem Vorlesungsangebot Erstsemestrigentag HS 2013; IPMZ Seite 13

14 Bachelor of Arts in Social Sciences (180 ECTS-Credits) Hauptfach Publizistik und Kommunikationswissenschaft (120) IPMZ Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung Module im Semester (Qualifikationsphase) SP 1: Medien, Öffentlichkeit, Gesellschaft SP 2: Kommunikatoren, Prozesse, Inhalte SP 3: Nutzung, Rezeption, Wirkung Schwerpunkt 1, 2 oder 3 2 SWS (HS) + 2 SWS (FS) SP-Vorlesung 4 Schwerpunkt 1, 2 oder 3 2 SWS (HS) + 2 SWS (FS) SP-Vorlesung 4 Schwerpunkt 1, 2 oder 3 2 SWS (HS) SP-Vorlesun 4 SP-Kurs 4 SP-Seminar 6 Methodenmodul 4 SWS (HS) Statistik II Erstsemestrigentag HS 2013; IPMZ Seite 14

15 Bachelor of Arts in Social Sciences (180 ECTS-Credits) Hauptfach Publizistik und Kommunikationswissenschaft (120) IPMZ Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung Module im Semester (Qualifikationsphase) Schwerpunkt 1, 2 oder 3 2 SWS (HS) + 2 SWS (FS) plus Bachelorarbeit Forschungsseminar (HS+FS) 2-semestrig 12 Bachelorarbeit 6 Module (1. 6. Semester) Vorlesungen 6 x 2 SWS (HS oder FS) Studium generale X SWS 6 Vorlesungen je 4 Studium generale Erstsemestrigentag HS 2013; IPMZ Seite 15

16 Fragen / Dokumente / Informationen Rahmenverordnung der Philosophischen Fakultät (RVO) Studienordnung (StO) Teil A und Teil B Homepage Wegleitung Online-Vorlesungsverzeichnis der UZH FAQs Studienfachberatung Mailingliste Erstsemestrigentag HS 2013; IPMZ Seite 16

17 Prof. Dr. Heinz Bonfadelli 17

18 IPMZ Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung Studienaufbau nach «Puzzle-Logik» Grundlagen der PuK I & II Handwerkszeug: Wissenschaftliches Arbeiten Grundlagen der PuK III Handwerkszeug: Methodengrundlagen Wahlvorlesungen Wahlpflichtvorlesungen Erstsemestrigentag HS 2013; IPMZ Kleiner Schwerpunkt: VO & Kurs Mittlerer Schwerpunkt: VO & Seminar Grosser Schwerpunkt: VO & Forschungsseminar (BA-Arbeit) Seite 18

19 Studienaufbau nach «Puzzle-Logik» «Handwerkszeug» Wissenschaftliches Arbeiten Methodengrundlagen «Schwerpunkte I, II & III» Vorlesungen Kurse Seminare Forschungsseminare «Grundlagen der PuK» PuK I PuK II PuK III «Wahlbereich» Wahl(pflicht)vorlesungen Studium Generale Erstsemestrigentag HS 2013; IPMZ Seite 19

20 Das erste Semester: Stundenplan Zeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 08:00 09:45 Grundlagen der PuK I Heinz Bonfadelli Online-Marketing: Ist jedes Unternehmen ein Medienunternehmen? Tobias Zehnder/ Andreas Brändle 10:15-12:00 Grundlagen der PuK II Heinz Bonfadelli Wissenschaftliches Arbeiten Vorlesung + Übung Christoph Sommer Einführung in die Medienökonomie Björn von Rimscha 12:15-13:45 Medieninhaltsforschung. Ansätze und Befunde Mike Schäfer Empirische Methoden I Sven Engesser 14:00-15:45 16:15-18:00 Angewandte Medienund Medienwandel durch Innovation Publikumsforschung Michael Latzer/ Harald Amschler Erstsemestrigentag Natascha HS 2013; Just IPMZ Seite 20

21 Einführung in die PuK I & II UTB-Lehrbuch Einführung in PuK Vorlesungen Einführung in PuK I & II OLAT (Fragen & Übungen) Powerpointfolien zur Vorlesung Erstsemestrigentag HS 2012; IPMZ Seite 21

22 Basisliteratur Bücherladen Zentrum Schönberggasse Zürich Tel: Fax: geöffnet: Mo-Fr Bonfadelli, Heinz / Jarren, Otfried / Siegert, Gabriele (Hg.) (2010): Einführung in die Publizistikwissenschaft. Bern / Stuttgart / Wien. Obligatorisches Selbststudium vor der jeweiligen Sitzung Erstsemestrigentag HS 2013; IPMZ Seite 22

23 Mobilität Ulrike Klinger i. V. Barbara Hänsli 23

24 Mobilität im Studium Module können auch an anderen Schweizer Universitäten oder im Ausland absolviert werden: 1. UNI-CH Mobil 2. ERASMUS-Programm 3. Kooperationen der Universität und International Student Exchange Program ISEP 4. Freie Organisation eines Aufenthaltes Erstsemestrigentag HS 2013; IPMZ Seite 24

25 Mobilität: Wohin kann ich gehen? Kooperationen des IPMZ (ERASMUS) Amsterdam Berlin Hamburg Jena München Münster Örebro (Schweden) Pavia (Italien) Tübingen Wroclaw (Polen) Wien Kooperationen der Universität =out&l=de Erstsemestrigentag HS 2013; IPMZ Seite 25

26 Wo finde ich Informationen? Erstsemestrigentag HS 2013; IPMZ Seite 26

27 Mobilität: Wie funktioniert das? Frühzeitig planen! Es gibt für Erasmus nur einen Anmeldetermin pro Jahr Learning Agreement & Anrechnungsvereinbarung abschliessen, damit Leistungen an der UZH anerkannt werden können Informationsveranstaltungen (Studierendenmobilität): UZH Irchel: 1. Oktober 2013, 12:15-13:45 Uhr, Y24 G - 55 UZH Zentrum: 3. Oktober 2013, 12:15-13:45 Uhr, KOL G 201 Aula Oktober 2013: IPMZ-Informationsveranstaltung zum Auslandsstudium Kontakt für fachspezifische Fragen: Dr. Ulrike Klinger, Kontakt für administrative Fragen: Abteilung Internationale Beziehungen, Erstsemestrigentag HS 2013; IPMZ Seite 27

28 Mobilität: Lohnt sich das? Die Erlebnisse und Freundschaften die im Verlauf meines Aufenthaltes entstanden sind möchte ich auf keinen Fall missen. Es sind Erfahrungen, die mein Leben enorm bereichert haben und auf die ich wohl mein ganzes Leben mit Freude zurückblicken werde. (Sydney 2007/2008) Es ist so, wie es viele sagen: wenn der Aufenthalt beendet ist möchte man am liebsten gar nicht mehr zurück. (Wien 2010/2011) Ich erlebte mit meinem Auslandsemester in Örebro die wohl bisher beste Zeit meines Lebens. ( ) Ich kann allen raten, selbst ein Austauschsemester zu machen. (2010/2011) Das Austauschsemester in Berlin hat mir einfach super gefallen, und ich würde es jedem weiterempfehlen. (2010/2011) Erstsemestrigentag HS 2013; IPMZ 28

29 Präsentation Fachverein 29

30 Schlusswort Prof. Dr. Werner Wirth Institutsdirektor 30

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