AUSSEN WIRTSCHAFT EXPORT NAVI

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1 AUSSEN WIRTSCHAFT EXPORT NAVI 7. Kapitel Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten Hier erfahren Sie alles was Sie als Erstexprteur brauchen, damit Sie lslegen können. Wir unterstützen Sie mit praxisnahen Tipps & Checklisten und begleiten Sie Schritt für Schritt auf Ihrem Weg zum Exprt- Erflg. Das Exprtnavi nutzt Inhalte des Exprthandbuchs der Wirtschaftskammer Tirl. AUSSENWIRTSCHAFT EXPORTMOTIVATION JUNI 2012

2 Inhaltsverzeichnis Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten... 1 Finanzierung vn Exprtaufträgen... 1 Selbstfinanzierung... 1 Geförderte Exprtfinanzierung... 2 Absicherung vn Risiken... 3 Welche Möglichkeiten hat der Exprteur, die Risiken zu bewältigen?... 5 Das Wechselkursrisik... 7 Links der WKO... 9 Weiterführende Links... 9 Dwnlads... 9 I

3 Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten Finanzierung vn Exprtaufträgen Die Abwicklung vn Exprtaufträgen erfrdert im Regelfall einen deutlich höheren Finanzierungsbedarf als vergleichbare Inlandsaufträge. Flgende Finanzierungsphasen müssen berücksichtigt werden: Einkauf Prduktin Lagerung Transprt Zahlungsziele Zahlungsverzögerungen Die Finanzierungsphasen beginnen zunächst mit dem Einkauf z.b. der Rhstffe und der Vrbereitung der Prduktin. Daran schließt sich die eigentliche Prduktinsphase an, die bei Spezialmaschinen der kmpletten Anlagen sehr lange dauern kann. Ein Handelsunternehmen hat zwar keine Prduktinsphase, dch auch hier ergibt sich ein Finanzierungsbedarf durch Einkauf, Lagerung und Transprt der Handelsware. Darauf flgt die Transprtphase mit den Fracht- und Versicherungsspesen, eventuell mit anschließenden Mntageleistungen. In vielen Fällen erflgt mit der Warenübernahme nach keine Zahlung durch den Käufer. Vielmehr ist es im Exprt üblich, ein Zahlungsziel einzuräumen. Eine derartige Kreditierung des Kaufpreises durch den Exprteur muss natürlich auch finanziert werden. Bei Investitinsgütern und Industrieanlagen kann es sich um Zeiträume vn mehreren Jahren handeln, ehe der Kaufpreis zur Gänze beglichen ist. Dabei darf nicht außer Acht gelassen werden, dass ein attraktives Finanzierungsangebt für den Kunden ft ein wichtiges Verkaufsargument ist. Finanzielle Mittel können aufgebracht werden über: Selbstfinanzierung Freie Exprtfinanzierung Im Bereich der freien Exprtfinanzierung gibt es die unterschiedlichsten Instrumente, die hier nur kurz erwähnt werden sllen. Sprechen Sie mit Ihrer Hausbank, um das für Ihre Situatin geeignete Finanzierungsinstrument zu finden: Kntkrrent- der Betriebsmittelkredit: Für KMU günstige Exprtfinanzierung durch Exprtfndskredite 1

4 Fremdwährungskredit: Vrsicht: Kursrisik! Kurssicherungsmittel müssten geprüft werden! Lieferantenkredit: Der Exprteur räumt dem Imprteur einen Kredit ein. Vrsicht: Eventuell besteht ein Kursrisik und jedenfalls das Kreditrisik. Käuferkredit mit Refinanzierung: Die Bank räumt dem Imprteur einen Kredit ein. Dadurch wird das Kredit- und Kursrisik an die Bank abgewälzt. Exprt-Factring: Ankauf der kurzfristigen Gesamtfrderungen aus Exprtgeschäften durch ein spezielles Finanzierungsinstitut der eine Bank. Exprt-Frfaitierung: Regresslser Ankauf vn mittel- bis langfristigen, besicherten Einzelfrderungen aus Exprtgeschäften Für den Exprteur sind damit alle Risiken ausgeschaltet. Eine kurzfristige Außenhandelsfinanzierung ist auch über Wechsel swie Dkumenten-Inkass und Dkumentenakkreditiv möglich: Wechselfinanzierung: Der Exprteur zieht einen Wechsel auf den Imprteur der der Imprteur stellt einen Slawechsel aus. In beiden Fällen kann sich der Exprteur durch Diskntierung (Verkauf) des Wechsels Bargeld beschaffen. Finanzierung durch Dkumenten-Inkass der Dkumentenakkreditiv: Bei dcuments against acceptance und beim Akzeptakkreditiv erhält der Exprteur ebenfalls einen Wechsel, den er sfrt diskntieren kann. Beim Akkreditiv mit hinausgeschbener Zahlung wird kein Wechsel ausgestellt, sndern die Bank gibt ein festes Zahlungsversprechen für ein späteres Datum ab. Geförderte Exprtfinanzierung Exprtfndskredit Zielgruppe: KMU mit Sitz in Österreich Geförderte Maßnahmen: Rahmenkredit für kntinuierliche Exprttätigkeit Zielmärkte: Unbeschränkt Ausmaß der Unterstützung: Finanzierung in Höhe vn maximal 30% des um den Auslandsanteil bereinigten Jahresexprtumsatzes, wbei nur der 50% übersteigende Auslandsanteil abzuziehen ist. Laufzeit: Revlvierend Einreichung: Im Wege eines Kreditinstituts Infrmatinen: Dr. Kurt Müllauer Wirtschaftskammer Österreich, AUSSENWIRTSCHAFT Exprtfinanzierung und Auslandsinvestitinen, E W wk.at/aussenwirtschaft/exprtfinanzierung 2

5 OeKB: Exprtfinanzierungsverfahren (EFV) Zielgruppe: Österreichische Exprtunternehmen Geförderte Maßnahmen: Refinanzierung vn Exprtgeschäften. Vraussetzung: Vrliegen einer Exprtgarantie bzw. Wechselbürgschaft Zielmärkte: Unbeschränkt Ausmaß der Unterstützung: Vergünstigung der Kreditknditinen der Kreditinstitute Laufzeit: Offen Einreichung: Im Wege eines Kreditinstituts Infrmatinen: Dr. Kurt Müllauer Wirtschaftskammer Österreich AUSSENWIRTSCHAFT Exprtfinanzierung und Auslandsinvestitinen E W wk.at/aussenwirtschaft/exprtfinanzierung OeKB: Kntrllbankrefinanzierungsrahmen vn Exprten (KRR) Zielgruppe: Exprtunternehmen, welche die KMU-Kriterien nicht erfüllen = Grßunternehmen Geförderte Maßnahmen: Rahmenkredit auf Basis einer Wechselbürgschaft für kntinuierliche Exprttätigkeit Zielmärkte: Unbeschränkt Ausmaß der Unterstützung: Maximal 12% des um den Auslandsanteil bereinigten Jahresexprtumsatzes, wbei nur der 50% übersteigende Auslandsanteil abzuziehen ist Laufzeit: Maximal 2 Jahre Einreichung: Im Wege eines Kreditinstituts der bei der Österreichischen Kntrllbank AG Strauchgasse Wien T +43 (0) E W Absicherung vn Risiken Im Vergleich zu Inlandsgeschäften treten im Ausland bestimmte Risiken stärker auf bzw. kmmen neue Risiken hinzu. Die wichtigsten Risikfaktren im Außenhandel sind: die mit dem jeweiligen Auslandsmarkt verbundenen Länderrisiken die mit der Persn des ausländischen Geschäftspartners verbundenen Risiken (z.b. Dubisenrisik) die Risiken des Warentransprts 3

6 Die Risiken können sein: plitisch und/der kmmerziell Plitische Risiken ergeben sich insbesndere aus Krieg der kriegerischen Ereignissen, Aufruhr der Revlutin. Man nennt sie auch Länderrisiken, weil sie stets mit den staatlichen Strukturen eines bestimmten Landes in Zusammenhang stehen. Plitische Unruhen können auch im Heimatland ausbrechen, einige Risiken gibt es aber nur im Geschäftsverkehr mit dem Ausland: Transferrisik Knvertierungsrisik Wechselkursrisik Das Transferrisik ist die Gefahr, dass die Überweisung des Fakturenbetrages an den Exprteur nicht möglich ist z.b. bei Zahlungsverbt der Mratrium im Staat des Imprteurs. Mratrium bedeutet Verlängerung der Kreditlaufzeit, wenn der Schuldnerstaat nicht in der Lage ist, den Kredit zum ursprünglich vereinbarten Rückzahlungstermin zu tilgen. Das Knvertierungsrisik besteht in der Gefahr, dass die Umwechslung des Fakturenbetrages in die Währung des Exprteurs nicht möglich ist. Das Wechselkursrisik ist die Gefahr, dass sich das Austauschverhältnis zwischen eigener und fremder Währung zulasten des Exprteurs verändert. Auch bei den kmmerziellen der wirtschaftlichen Risiken können dem Exprteur manche unangenehme Dinge zustßen: Marktrisik Vertragserfüllungsrisik Transprtrisik Preisänderungsrisik Das Marktrisik ergibt sich aus der unterschiedlichen Situatin auf dem Auslandsmarkt z.b. aus unterschiedlicher Sprache, Mentalität, Rechtssituatin etc. S können etwa die landesspezifischen Gebräuche, Traditinen und Knsumgewhnheiten den Marketingerflg beeinträchtigen. Das Vertragserfüllungsrisik tritt in Frm des Annahmerisiks (Gefahr, dass der Käufer die Ware nicht übernimmt) und des Dubisen- der Delkredererisiks (Gefahr, dass der Käufer die Ware nicht bezahlt) auf. Das Transprtrisik besteht in der Gefahr der Beschädigung, des Diebstahls der des Verlustes. Aber auch eine Verzögerung der Auslieferung ist Teil des Transprtrisiks. 4

7 Das Preisänderungsrisik ist die Gefahr vn Marktpreisänderungen, insbesndere bei langfristigen Rahmenverträgen und bei Geschäften mit einem langen Zeitraum zwischen Vertragsunterzeichnung und Bezahlung. Man darf dabei nicht vergessen, dass im Außenhandel auch für den Käufer beträchtliche Risiken bestehen können. Er hat beispielsweise ein Wechselkursrisik, wenn die Fakturierung nicht in seiner Heimatwährung erflgt. Er riskiert als, bei Bezahlung der Rechnung mehr Geld in seiner Landeswährung aufwenden zu müssen als bei Vertragsabschluss vrgesehen war. Je nach vereinbarter Lieferparität z.b. bei einer ex wrks - Klausel trägt der Käufer das Transprtrisik. Genaus wie der Exprteur hat auch er ein Preisänderungsrisik, nämlich, dass sich die Marktpreise zu seinen Ungunsten verändern. Das Erfüllungsrisik besteht für ihn darin, dass der Verkäufer nicht der nicht rdnungsgemäß liefert. Dies kann sich in Qualitäts- und Mengenabweichungen, aber auch in verspäteter Lieferung äußern, was besnders dann unangenehm ist, wenn die Ware bereits weiterverkauft wurde der zu einem fixen Zeitpunkt z.b. kurz vr Weihnachten auf dem Markt sein muss. Welche Möglichkeiten hat der Exprteur, die Risiken zu bewältigen? Zunächst muss der Exprteur eine s genannte Risikidentifikatin durchführen. Er versucht dabei, über unternehmensinterne Quellen (z.b. Erfahrungsberichte) der über unternehmensexterne Infrmatinen (z.b. Bnitätsauskünfte der Länderratings) Art und Ausmaß der Risiken abzuschätzen. Darauf flgt die Risikbewertung: Die Risiken werden im Hinblick auf ihre Eintrittswahrscheinlichkeit und ihren möglichen Schadensumfang im Vergleich zur Gewinnchance getestet. Danach richten sich dann die Maßnahmen der Risikbewältigung, wbei sich der Exprteur wie flgt verhalten kann: Er kann den Risiken aus dem Weg gehen (Risikvrbeugung) Er kann die Risiken übernehmen und selbst tragen (Risikselbstbehalt) Er kann sie ganz der teilweise auf andere abwälzen (Risikabwälzung der Risikteilung). Bei der Risikvermeidung der Risikvrbeugung meidet der Exprteur vn vrnherein allzu riskante Geschäfte. Durch gründliche Marktfrschung kann er Risikmärkten und dubisen Abnehmern aus dem Weg gehen. Manchmal ist es eben besser, ein Geschäft nicht zu machen. Beim Risikselbstbehalt trägt der Exprteur das Risik selbst und erhöht seinen Exprtpreis durch eine entsprechende Wagnisprämie. In seiner Buchhaltung macht er eine Rückstellung. Am häufigsten wird der Exprteur versuchen, die Risiken wenigstens teilweise auf andere abzuwälzen (Risikabwälzung der Risikteilung). Als Träger des Risiks kmmen dabei in Frage: Private der staatliche Versicherungen Imprteur (Käufer) Snstige Organe (Spediteur, Frachtführer, Bank) 5

8 Welche Risiken an den Imprteur abgetreten werden, legt der Kaufvertrag fest. Je nach Verhandlungspsitin der beiden Vertragspartner vereinbart man den Ksten- und Gefahrenübergang gemäß Incterms der Qualitäts-, Quantitäts- und Preisklauseln (z.b. Hausse-Baisse-Klausel). Man einigt sich über die Währung (Währung des Exprteurs, des Imprteurs der einer Drittlandes) und legt die Zahlungsbedingungen fest. Wie bereits in Kapitel 6 Vertragsgestaltung dargelegt, bestehen im Auslandsgeschäft flgende Möglichkeiten der Zahlungssicherung: Vrauskassa (Vrauszahlung) Sachenrechtliche Sicherung: Eigentumsvrbehalt Schuldrechtliche Sicherung: Kreditversicherung Bankgarantie und Bankbürgschaft Frfaitierung und Factring Dkumentenakkreditiv Dkumenten-Inkass Wechsel Für eine Exprtkreditversicherung gibt es flgende Möglichkeiten: Marktfähige Risiken, das sind im wesentlichen laufende Geschäfte mit einem Zahlungsziel unter 24 Mnate, versichern die vier privaten Exprtkreditversicherer: Cface Austria Kreditversicherung AG PRISMA Die Kreditversicherung. Eine Marke der Acredia Versicherung AG Atradius OeKB Versicherung AG Für nicht-marktfähige Risiken, das sind im wesentlichen Prjektgeschäfte über 24 Mnate und Auslandsinvestitinen, ist die OeKB zuständig. Gegen das Wechselkursrisik kann man sich durch entsprechende Vereinbarungen im Kaufvertrag absichern: Fakturierung in heimischer Währung Fakturierung in einer sicheren Währung Kurssicherungsklausel Währungsptinsrecht Zusätzlich gibt es auch die Möglichkeit vn Devisentermingeschäften, Devisenptinen und Fremdwährungskrediten. Mit Factring und Frfaitierung vermeidet man gleichfalls jedes Währungsrisik. 6

9 Das Wechselkursrisik Das Wechselkursrisik ist die Gefahr, dass sich das Austauschverhältnis zwischen eigener und fremder Währung zulasten des Exprteurs verändert. Dazu ein vereinfachtes Beispiel: Ein österreichischer Exprteur hat in die USA ein Offert über $ auf Basis EUR 1 = 1 $ abgegeben. Sinkt nun der Dllarkurs zum Zeitpunkt der Zahlung auf EUR 0,90, dann bekmmt der Exprteur anstelle der erhfften EUR nur nch EUR ausbezahlt. Das Umwechslungsrisik hat seinen Erlös um EUR verringert. Neben dem Umwechslungsrisik besteht aber nch das öknmische Wechselkursrisik. Durch die Verschlechterung des Dllarkurses ist der Exprteur gezwungen, seine künftigen Preise zu erhöhen, will er nicht jedes Mal eine Erlösminderung erleiden. Er wird als teurer, verschlechtert damit seine Psitin gegenüber der Knkurrenz und muss mit einem Rückgang seiner Umsätze rechnen. Es kmmt aber nch schlimmer: Seine Knkurrenten aus den USA können jetzt ihrerseits in Österreich billiger anbieten. Sie machen als dem österreichischen Exprteur seinen heimischen Marktanteil streitig, sfern er nicht Gegenmaßnahmen ergreift. Während sich das Umwechslungsrisik auf ein bereits bestehendes Geschäft bezieht, betrifft das öknmische Wechselkursrisik die künftigen Geschäfte. In der Vergangenheit knnten allerdings die österreichischen Exprteure vm hhen Dllarkurs prfitieren. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass man bei Geschäften in fremder Währung stets an eine Absicherung des Wechselkursrisiks denken sllte. Am besten vermeidet man dieses Risik, indem man in heimischer Währung, als in Eur, zumindest aber in einer sicheren Währung fakturiert. Man kann auch eine Kurssicherungsklausel der eine Währungsptin vereinbaren, sfern man dies gegenüber dem Imprteur durchsetzen kann. Eine Kurssicherungsklausel könnte wie flgt lauten: Der Fakturenbetrag in Höhe vn $ basiert auf dem Geldkurs 1$ = EUR 1. Sllte sich dieser Kurs zum Zeitpunkt der Begleichung der Rechnung um mehr als 5% verschlechtert haben, ist die Different vm Käufer zu ersetzen. Das Währungsptinsrecht besteht darin, dass der Exprteur bei Fälligkeit der Rechnung, die auf eine bestimmte Währung lautet, das Recht hat, eine der mehrere andere Währungen für die Zahlung auszuwählen. Die Optinsklausel schützt den Exprteur aber nur dann wirklich vr Kursverlusten, wenn auch seine eigene Währung zu den Optinswährungen gehört. Dann hat er dieselbe Absicherung wie bei Fakturierung in heimischer Währung und entsprechend schwer ist eine slche Klausel gegenüber dem Imprteur durchzusetzen. 7

10 Für die kaufvertraglich vereinbarten, risikmindernden Maßnahmen braucht der Exprteur die Zustimmung des Imprteurs. Es gibt aber auch Kurssicherungsgeschäfte, die Exprteur autnm, als hne den Imprteur, abschließen kann: Devisentermingeschäfte Aufnahme vn Fremdwährungskrediten Devisenptinen Frfaitierung und Factring Bei einem Devisentermingeschäft werden Devisen nicht prmpt zum Kassakurs gekauft der verkauft, sndern auf Termin d.h. mit Lieferung zu einem vereinbarten späteren Zeitpunkt. Der Kurs wird aber bereits heute vereinbart. Dazu ein Beispiel: Der Exprteur hat eine Frderung über $10.000, die erst in drei Mnaten fällig ist. Er befürchtet eine Verschlechterung des Dllarkurses bis zu diesem Zeitpunkt. Daher verkauft er jetzt seine in drei Mnaten erwarteten Erlöse zum Dreimnats-Terminkurs. Der Kurs für den effektiven Umtausch vn $ in drei Mnaten ist damit fixiert. Der Exprteur ist nun gegen Kursverlust abgesichert, es entstehen ihm aber Ksten und bei steigendem Dllarkurs ein Gewinnentgang. Ein Fremdwährungskredit sichert den Exprteur, der eine Fremdwährungsfrderung hat. Wer als eine Frderung über $ hat, die in drei Mnaten fällig ist, nimmt einen Dreimnatskredit über $ auf. Eine Kurssicherung, die einem Fremdwährungskredit ähnelt, ist die Diskntierung vn Wechseln, die auf fremde Währung lauten. Bei einer Devisenptin hat man das Recht, zum Zeitpunkt der Vertragserfüllung den zugrundeliegenden Basiswert zum festgelegten Basispreis zu kaufen bzw. zu verkaufen der nicht. Der Optinserwerber kann, aber muss nicht kaufen der verkaufen. Dagegen ist der Optinsverkäufer (Stillhalter) verpflichtet, zu kaufen der zu verkaufen, wenn sein Vertragspartner die Optin ausübt. Frfaitierung und Factring ist der Verkauf vn Exprtfrderungen an ein spezialisiertes Finanzinstitut. 8

11 Links der WKO AUSSENWIRTSCHAFT Exprtfinanzierung und Auslandsinvestitin Weiterführende Links OeKB Dwnlads Checkliste Kalkulatin (*.pdf 70 KB) 9

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