EINZELUNTERNEHMEN. Wenden Sie sich dazu an: Ihre Bezirksstelle, Ihre Fachgruppe

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "EINZELUNTERNEHMEN. Wenden Sie sich dazu an: Ihre Bezirksstelle, Ihre Fachgruppe"

Transkript

1 EINZELUNTERNEHMEN Das vorliegende Merkblatt beinhaltet eine grundsätzliche Darstellung zum Thema. Im Einzelfall sind oft Detailbestimmungen von Bedeutung. Eine individuelle Beratung ist daher zu empfehlen. Wenden Sie sich dazu an: Ihre Bezirksstelle, Ihre Fachgruppe oder Das Gründer-Service Telefon: 0316/ oder 356 Fax: 0316/ EIN SERVICE DER WIRTSCHAFTSKAMMER STEIERMARK Nachdruck, Vervielfältigung und Verbreitung jeglicher Art nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Wirtschaftskammer Steiermark zulässig. Trotz sorgfältiger Bearbeitung wird für die Ausführungen keine Gewähr übernommen. Stand: Jänner 2003

2 Inhaber des Unternehmens ist eine einzige Person, die das Unternehmen auf eigenen Namen und eigene Rechnung betreibt. Diese Person kann sowohl Eigentümer des Unternehmens als auch Pächter sein. GRÜNDUNG Das Einzelunternehmen entsteht grundsätzlich mit Aufnahme der Tätigkeit, ein eigener Gründungsakt ist nicht erforderlich. Zu achten ist jedoch auf Gewerbeanmeldung Betriebsanlagengenehmigung gegebenenfalls Eintragung im Firmenbuch, wenn der Betriebsumfang über das Kleingewerbe hinausgeht. Das Firmenbuch befindet sich in der Steiermark beim Landes- als Handelsgericht für ZRS Graz bzw beim Landes- als Handelsgericht Leoben. HAFTUNG Der Einzelunternehmer haftet für seine Verbindlichkeiten unbeschränkt mit seinem gesamten Betriebsund Privatvermögen. GEWERBERECHT Der Einzelunternehmer muss grundsätzlich alle gewerberechtlichen Voraussetzungen persönlich erbringen: Eigenberechtigung Vollendung des 18. Lebensjahres, volle Geschäftsfähigkeit Österreichische Staatsbürgerschaft Ausnahmen: - Ausländische natürliche Personen dürfen Gewerbe wie Inländer ausüben, wenn das in Staatsverträgen festgelegt ist. Staatsverträge gibt es mit: Bosnien-Herzegowina hinsichtlich des Handelsgewerbes, Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Slowakische Republik, Slowenien (ab ), Tschechische Republik, Ungarn, Schweiz, USA Die Erteilung eines Aufenthaltstitels nach dem Fremdengesetz ist notwendige Voraussetzung für die Erlangung einer Gewerbeberechtigung in Östereich. - Alle Staatsbürger einer EWR-Vertragspartei und Schweizer Staatsbürger sind Inländern gleichgestellt. - Angehörige anderer Staaten, Personen denen Asyl gewährt wird und Staatenlose dürfen Gewerbe wie Inländer ausüben, wenn sie sich zur Ausübung einer Erwerbstätigkeit rechtmäßig in Österreich aufhalten dürfen.

3 - Drittstaatsangehörige, die noch keinen rechtmäßigen Aufenthalt in Österreich haben (Erstantragsteller), bedürfen eines Aufenthaltstitels, der die Ausübung einer selbstständigen Erwerbstätigkeit zulässt. Fehlen von Ausschließungsgründen - Natürliche Personen sind von der Ausübung eines Gewerbes ausgeschlossen, wenn sie von einem Gericht verurteilt worden sind wegen betrügerischer Krida, Schädigung fremder Gläubiger, Begünstigung eines Gläubigers oder grob fahrlässiger Beeinträchtigung von Gläubigerinteressen (ohne Berücksichtigung der Strafhöhe). wegen einer sonstigen strafbaren Handlung zu einer 3 Monate übersteigenden Freiheitsstrafe oder zu einer Geldstrafe von mehr als 180 Tagessätzen und die Verurteilung nicht getilgt ist. Von der Ausübung eines Gastgewerbes sind natürliche Personen ausgeschlossen, wenn gegen sie eine nicht getilgte gerichtliche Verurteilung wegen Übertretung des Suchtmittelgesetzes vorliegt. Bestimmte Verurteilungen wegen Finanzvergehen. Diese Ausschließungsgründe liegen auch vor, wenn vergleichbare Tatbestände im Ausland verwirklicht werden - Rechtsträger sind von der Gewerbeausübung als Gewerbetreibende (Gewerbeinhaber, Fortbetriebsberechtigter) ausgeschlossen, wenn der Konkurs mangels eines zur Deckung der Kosten des Konkursverfahrens voraussichtlich hinreichenden Vermögens nicht eröffnet wurde und der Zeitraum, in dem in der Insolvenzdatei Einsicht gewährt wird, noch nicht abgelaufen ist. Ob ein Konkursantrag mangels Masse abgewiesen wurde, ab 1. Juli 2002 (Inkrafttreten der Insolvenzrechtsnovelle 2002) auch der Eintritt der Rechtskraft dieses Beschlusses, kann kostenfrei in der im Internet allgemein zugänglichen Insolvenzdatei (www.edikte.justiz.gv.at) abgefragt werden; der Zeitraum der Einsichtnahme beträgt 3 Jahre. Besondere persönliche Voraussetzungen Befähigungsnachweis Vorgeschrieben für reglementierte Gewerbe und Teilgewerbe. Ab ist es auch einem Einzelunternehmer, der den erforderlichen Befähigungsnachweis nicht erbringen kann, möglich, eine Gewerbeberechtigung zu erlangen, wenn er einen befähigten gewerberechtlichen Geschäftsführer, der ein mindestens zur Hälfte der wöchentlichen Normalarbeitszeit im Betrieb beschäftigter und nach den Bestimmungen des Sozialversicherungsrechtes voll versicherungspflichtiger Arbeitnehmer sein muss, bestellt.

4 Weiters muss der gewerberechtliche Geschäftsführer über die persönlichen Voraussetzungen für die Gewerbeausübung verfügen, sich im Betrieb entsprechend betätigen, über eine entsprechende selbstverantwortliche Anordnungsbefugnis verfügen und nachweislich seiner Bestellung und Erteilung der Anordnungsbefugnis zugestimmt haben. Er ist dem Gewerbeinhaber für die fachlich einwandfreie Ausübung des Gewerbes und der Behörde für die Einhaltung der gewerberechtlichen Vorschriften verantwortlich. FIRMA bzw. UNTERNEHMENSBEZEICHNUNG Betreibt ein Einzelunternehmer ein Unternehmen, das in kaufmännischer Weise eingerichtet ist und dessen Umsatz über ,-- bzw. bei Lebensmittelhändlern über ,-- liegt (Vollkaufmann), so ist er verpflichtet, sich im Firmenbuch eintragen zu lassen. Der Name mit dem er im Firmenbuch eingetragen ist, ist die Firma. Diese besteht aus seinem Familiennamen und mindestens einem ausgeschriebenen Vornamen. Der Firma darf kein Zusatz beigefügt werden, der ein Gesellschaftsverhältnis andeutet oder sonst geeignet ist, eine Täuschung über Art und Umfang des Geschäftes herbeizuführen. Ein nicht in das Firmenbuch eingetragener Einzelunternehmer hat seinen Familiennamen mit mindestens einem ausgeschriebenen Vornamen zu verwenden, wobei Zusätze zulässig sind, solange sie nicht geeignet sind, eine Irreführung herbeizuführen (Unternehmensbezeichnung). GEWERBEANMELDUNGSVERFAHREN Die Bezirksverwaltungsbehörde ist Gewerbebehörde 1. Instanz. Gewerbebehörde 2. Instanz ist vorläufig noch der Landeshauptmann. Gewerbetreibende können die Meldung an die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft die Anzeige an das zuständige Finanzamt bei der Gewerbebehörde auf automationsunterstütztem Weg einbringen. Die Gewerbebehörde hat die Meldung unverzüglich zu übermitteln. Der Anmeldung sind folgende Belege anzuschließen: Urkunden über den Nachweis von Vor- und Familiennamen Alter Staatsangehörigkeit Wohnung entsprechende Belege über den Befähigungsnachweis bei Supplierung durch Einzelunternehmer Nachweis der Geschäftsführerbestellung Auszug aus dem Firmenbuch (nicht älter als 6 Monate), wenn juristische Personen oder EEG anmelden und der Firmenbuchauszug nicht bei der Behörde eingeholt wird (hat ein im Firmenbuch eingetragener Rechtsträger eine Anmeldung oder eine Anzeige erstattet, ohne einen Auszug aus dem Firmenbuch anzuschließen, hat die Behörde dem Einschreiter auf dessen Ersuchen einen Firmenbuchauszug gegen Entrichtung der Gerichtsgebühren zur Verfügung zu stellen).

5 Die Anmeldung und die anzuschließenden Belege können mit Telefax im Wege automationsunterstützter Datenübertragung in jeder anderen technisch möglichen Weise eingebracht werden. Der Anmelder ist von der Beibringung der Belege entbunden, wenn die Daten bereits im Gewerberegister eingetragen sind oder sich die Gewerbebehörde über die Daten durch automationsunterstützte Abfrage gemäß Kenntnis verschaffen kann. Die Behörden sind zur automationsunterstützten Abfrage folgender Daten befugt: aus dem zentralen Melderegister: Familienname Vorname Geburtsdatum Geburtsort Geschlecht Wohnanschrift Staatsangehörigkeit aus dem Strafregister: strafrechtliche Verurteilungen aus den beim Hauptverband der Österreichischen Sozialversicherungsträger gespeicherten Versicherungsdaten: Angaben über Dienstverhältnisse des laufenden und letzten Kalenderjahres aus der Finanzstrafkartei: Daten über Finanzvergehen Anmeldeverfahren Auf Grund der Anmeldung hat die Behörde zu prüfen, ob die Voraussetzungen für die Ausübung des Gewerbes vorliegen. Liegen die Voraussetzungen vor, hat die Behörde den Anmelder binnen 3 Monaten in das Gewerberegister einzutragen und einen Auszug aus dem Gewerberegister zu übermitteln. Damit entfällt die Ausstellung des Gewerbescheines als gesondertes Dokument. Als Tag der Gewerbeanmeldung gilt jener Tag, an dem - alle erforderlichen Nachweise bei der Behörde eingelangt sind und - die allenfalls erforderliche Feststellung der individuellen Befähigung rechtswirksam erfolgt ist. Ausnahme Zuverlässigkeitsgewerbe und Rauchfangkehrergewerbe hier hat die Behörde binnen 3 Monaten einen Feststellungsbescheid zu erlassen. Erst nach dessen Rechtskraft hat die Behörde den Anmelder in das Gewerberegister einzutragen.

6 GRÜNDUNGSKOSTEN Die Gebühren und Abgaben für die Erlangung einer Gewerbeberechtigung belaufen sich auf etwa 60,- bis 180,-- und sind bei der Gewerbebehörde zu begleichen. (Die exakte Höhe ist ua. davon abhängig, wie viele und welche Beilagen zu vergebühren sind, ob ein gewerberechtlicher Geschäftsführer bestellt wird usw.) Hinweis: Bei Gründung und Übernahme, für die das Neugründungs-Förderungsgesetz (NEUFÖG) zur Anwendung gelangt, entfallen die oben dargestellten Kosten. Voraussetzung dafür ist eine voran gehende Beratung durch die Wirtschaftskammer (Bezirksstelle oder Gründer-Service). Gebühren- und Abgabenbefreiungen müssen im Vorhinein beantragt werden. Zum Thema Kosten siehe auch Checkliste Kosten-Erlöse. SOZIALVERSICHERUNG Der Einzelunternehmer ist bei der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft pflichtversichert. Der Versicherungsumfang erfaßt die Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung. Der Beitragsbemessung im Rahmen der Kranken- und Pensionsversicherung sind die Einkünfte im jeweiligen Kalenderjahr zugrundezulegen. Sobald der Gewinn durch Erlassung des Steuerbescheides fest steht, werden innerhalb der Grenzen der Mindestbeitragsgrundlage (in der Krankenversicherung 551,76, in der Pensionsversicherung 1.072,82) und der Höchstbeitragsgrundlage ( ,00) die Beiträge für das jeweilige Jahr ermittelt, wobei der Krankenversicherungsbeitrag 8,9 % und der Pensionsversicherungsbeitrag 15 % ausmacht. Für Einzelunternehmer, die noch keinen Steuerbescheid des drittvorangegangenen Jahres zur vorläufigen Beitragsbemessung besitzen, gibt es eine besondere Neuzugänger-Regelung. Diese besteht in einer vorläufigen Beitragsgrundlage in Höhe einer herabgesetzten Mindestbeitragsgrundlage ( 587,79 monatlich), was zu einer vorläufigen Beitragsbelastung von 52,31 monatlich in der Krankenversicherung und 88,17 monatlich in der Pensionsversicherung führt. Im Gegensatz dazu besteht der Unfallversicherungsbeitrag in einem fixen Jahresbetrag ( 81,37), wobei eine zweistufige Höherversicherungsmöglichkeit besteht, welche sehr zu empfehlen ist. Die Kranken- und Pensionsversicherungsbeiträge werden vierteljährlich vorgeschrieben und müssen innerhalb von 15 Tagen nach Ablauf des jeweiligen Fälligkeitstermines bei der Sozialversicherungsanstalt eingelangt sein. GSVG-Pflichtversicherte sind nicht arbeitslosenversichert. Die aus einer etwaigen unselbständigen Zeit erworbenen Anwartschaften auf Arbeitslosengeld werden durch eine selbständige Erwerbstätigkeit zeitlich unbegrenzt gewahrt. Befreiungsmöglichkeit für Kleinunternehmer: Einzelunternehmer, die glaubhaft machen, daß ihr Jahresumsatz ,00 und ihr Jahresgewinn 3.712,56 nicht überschreiten wird, können sich, sofern sie in den letzten 5 Jahren nicht mehr als 12 Monate GSVG-pflichtversichert waren, auf Antrag von der Pensions- und Krankenversicherung befreien lassen, sodaß sie nur den Unfallversicherungsbeitrag von 81,37 im Jahr zu bezahlen haben. Diese Befreiungsmöglichkeit besteht auch für Personen, die das 65. Lebensjahr vollendet haben.

7 Personen, die das 57. Lebensjahr vollendet haben, können dann diese Befreiungsmöglichkeit in Anspruch nehmen, wenn sie innerhalb der letzten 5 Kalenderjahre vor der Antragstellung obige Voraussetzungen erfüllt haben. EINKOMMENSTEUER Der Einzelunternehmer braucht eine Steuernummer. Diese Steuernummer muss innerhalb eines Monats ab Aufnahme der Tätigkeit beim jeweiligen Wohnsitzfinanzamt beantragt werden (siehe dazu Fragebogen Verf 24, Beilage 1). Jeder Unternehmer hat Einkommensteuervorauszahlungen zu leisten. Die Vorauszahlungen sind jeweils am 15.2., 15.5., und des Jahres fällig. Bis zur erstmaligen Festsetzung der Einkommensteuer aufgrund der Steuererklärung wird die Vorauszahlung vom Finanzamt nach den erwarteten Gewinnen berechnet. In weiterer Folge werden die Vorauszahlungen nach den tatsächlichen Gewinnen mit Bescheid vorgeschrieben. Der Einkommensteuertarif ist progressiv gestaffelt. Der Steuersatz beträgt zwischen 0 % und 50 % vom Jahreseinkommen. UMSATZSTEUER Der Umsatzsteuer unterliegen grundsätzlich alle Lieferungen und sonstige Leistungen, die der Unternehmer im Rahmen seines Unternehmens im Inland gegen Entgelt ausführt. Die Steuer beträgt im allgemeinen 20 % der Entgelte. Daneben gibt es noch den ermäßigten Steuersatz von 10 %, insbesondere für Lebensmittel und Wohnraummiete. Der Unternehmer kann grundsätzlich die von anderen Unternehmern in einer Rechnung an ihn ausgewiesene Umsatzsteuer als Vorsteuer abziehen (Regelbesteuerung). Bei einem Jahresumsatz bis ,-- netto besteht grundsätzlich eine Umsatzsteuerbefreiung. Der Unternehmer hat spätestens am 15. Tag des zweitfolgenden Kalendermonats eine Voranmeldung bei seinem Finanzamt mittels Formular U 30 einzureichen und die Umsatzsteuer zu entrichten.

KOMMANDIT- ERWERBSGESELLSCHAFT (KEG)

KOMMANDIT- ERWERBSGESELLSCHAFT (KEG) KOMMANDIT- ERWERBSGESELLSCHAFT (KEG) Das vorliegende Merkblatt beinhaltet eine grundsätzliche Darstellung zum Thema. Im Einzelfall sind oft Detailbestimmungen von Bedeutung. Eine individuelle Beratung

Mehr

KOMMANDIT- GESELLSCHAFT (KG)

KOMMANDIT- GESELLSCHAFT (KG) KOMMANDIT- GESELLSCHAFT (KG) Das vorliegende Merkblatt beinhaltet eine grundsätzliche Darstellung zum Thema. Im Einzelfall sind oft Detailbestimmungen von Bedeutung. Eine individuelle Beratung ist daher

Mehr

GESELLSCHAFT MIT BESCHRÄNKTER HAFTUNG (GMBH)

GESELLSCHAFT MIT BESCHRÄNKTER HAFTUNG (GMBH) GESELLSCHAFT MIT BESCHRÄNKTER HAFTUNG (GMBH) Das vorliegende Merkblatt beinhaltet eine grundsätzliche Darstellung zum Thema. Im Einzelfall sind oft Detailbestimmungen von Bedeutung. Eine individuelle Beratung

Mehr

WOFÜR IST EINE GEWER- BEBERECHTIGUNG NOT- WENDIG?

WOFÜR IST EINE GEWER- BEBERECHTIGUNG NOT- WENDIG? WOFÜR IST EINE GEWER- BEBERECHTIGUNG NOT- WENDIG? Das vorliegende Merkblatt beinhaltet eine grundsätzliche Darstellung zum Thema. Im Einzelfall sind oft Detailbestimmungen von Bedeutung. Eine individuelle

Mehr

DAS WICHTIGSTE ÜBER DIE SOZIALVERSICHERUNG

DAS WICHTIGSTE ÜBER DIE SOZIALVERSICHERUNG DAS WICHTIGSTE ÜBER DIE SOZIALVERSICHERUNG Das vorliegende Merkblatt beinhaltet eine grundsätzliche Darstellung zum Thema. Im Einzelfall sind oft Detailbestimmungen von Bedeutung. Eine individuelle Beratung

Mehr

DER GEWERBERECHTLICHE GESCHÄFTSFÜHRER

DER GEWERBERECHTLICHE GESCHÄFTSFÜHRER DER GEWERBERECHTLICHE GESCHÄFTSFÜHRER 1. BESTELLUNG EINES GEW. GF Der gewerberechtliche Geschäftsführer (gew. GF) ist eine natürliche Person, die für die ordentliche Ausübung des Gewerbes durch einen Unternehmer

Mehr

MERKBLATT SOZIALVERSICHERUNG

MERKBLATT SOZIALVERSICHERUNG MERKBLATT SOZIALVERSICHERUNG Jänner 2012 Sozialversicherung der Gewerbetreibenden Gewerbetreibende sind in der Kranken-, Pensions-, Unfallversicherung und Selbständigenvorsorge pflichtversichert. Kranken-

Mehr

Gewerbeanmeldung (natürliche Person mit Geschäftsführer/in)

Gewerbeanmeldung (natürliche Person mit Geschäftsführer/in) Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee Abt. Baurecht.Gewerberecht Bahnhofstraße 35/III 9020 Klagenfurt am Wörthersee Freie Gewerbe, Taxi: Bundesgebühr und Verwaltungsabgaben lt. Tarif

Mehr

MERKBLATT SOZIALVERSICHERUNG

MERKBLATT SOZIALVERSICHERUNG MERKBLATT SOZIALVERSICHERUNG Jänner 2015 Sozialversicherung der Gewerbetreibenden Gewerbetreibende sind in der Kranken-, Pensions-, Unfallversicherung und Selbständigenvorsorge pflichtversichert. Kranken-

Mehr

Gewerbeanmeldung (natürliche Person)

Gewerbeanmeldung (natürliche Person) Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee Abt. Baurecht.Gewerberecht Bahnhofstraße 35/III 9020 Klagenfurt am Wörthersee Bundesgebühr und Verwaltungsabgaben lt. Tarif oder Bestätigung NEUFÖG

Mehr

7.1.1 Die sieben Schritte zur Gründung Ihres Einzelunternehmens

7.1.1 Die sieben Schritte zur Gründung Ihres Einzelunternehmens 7.1 schritte der Betriebsgründung 7.1.1 Die sieben Schritte zur Gründung Ihres Einzelunternehmens 1 1. Gründungs-, Finanzierungs- und Rechtsberatung im Gründerservice und/oder den Fachabteilungen bzw.

Mehr

Firmenbuch. Jedem Rechtsträger wird im Firmenbuch eine Nummer (die Firmenbuchnummer) zugewiesen, die aus Ziffern und einem Prüfbuchstaben besteht.

Firmenbuch. Jedem Rechtsträger wird im Firmenbuch eine Nummer (die Firmenbuchnummer) zugewiesen, die aus Ziffern und einem Prüfbuchstaben besteht. Firmenbuch Allgemeines zum Firmenbuch Das Firmenbuch (früher Handelsregister) ist ein öffentliches Verzeichnis, das von den Firmenbuchgerichten in einer Datenbank geführt wird. Es umfasst auch das früher

Mehr

Selbständig. Leitfaden für die Gewerbeanmeldung

Selbständig. Leitfaden für die Gewerbeanmeldung Selbständig Leitfaden für die Gewerbeanmeldung Eine Informationsbroschüre der Dienststelle Gewerbe- und Wasserrecht Auflage Nr. 2 / Mai 2010 Inhaltsverzeichnis Gewerbeanmeldung... 3 Befähigungsnachweis...

Mehr

Gründung einer Personengesellschaft

Gründung einer Personengesellschaft Gründung einer Personengesellschaft Rechtliche Rahmenbedingungen und steuerliche Folgen der Gründung einer OG und KG Vom Handelsgesetzbuch (HBG) zum Unternehmensgesetzbuch (UGB): - Die Personengesellschaften:

Mehr

Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail Adresse. An die Bezirkshauptmannschaft

Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail Adresse. An die Bezirkshauptmannschaft Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail Adresse Datum An die Bezirkshauptmannschaft Betrifft: Gewerbeanmeldung Hiermit melde ich folgendes Gewerbe an: Gewerbewortlaut: (Zutreffendes, hauptberuflich ausgeübtes

Mehr

ÜBERBLICK ÜBER DIE RECHTSFORMEN

ÜBERBLICK ÜBER DIE RECHTSFORMEN ÜBERBLICK ÜBER DIE RECHTSFORMEN Das vorliegende Merkblatt beinhaltet eine grundsätzliche Darstellung zum Thema. Im Einzelfall sind oft Detailbestimmungen von Bedeutung. Eine individuelle Beratung ist daher

Mehr

Die Schritte zur GesbR-Gründung

Die Schritte zur GesbR-Gründung Die Schritte zur GesbR-Gründung 1. Allgemeine Erklärungen 2. Standortabklärungen 3. Gesellschaftsvertrag 4. Erklärung der Neugründung bzw. Betriebsübertragung 5. Gewerbeanmeldung 6. Gewerbliche Sozialversicherung

Mehr

Gewerbliche Vermögensberatung mit Berechtigung zur Vermittlung von Lebens- und Unfallversicherungen in der Form Versicherungsagent

Gewerbliche Vermögensberatung mit Berechtigung zur Vermittlung von Lebens- und Unfallversicherungen in der Form Versicherungsagent Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee Abt. Baurecht, Gewerberecht Bahnhofstraße 35/III, 9020 Klagenfurt am Wörthersee Bundesgebühren und Verwaltungsabgaben lt. Tarif oder Bestätigung

Mehr

von der Idee zur Gründung Basisinformation zur Unternehmensgründung

von der Idee zur Gründung Basisinformation zur Unternehmensgründung von der Idee zur Gründung Basisinformation zur Unternehmensgründung Gründerservice T +43 1 514 50-1050 E gruenderservice@wkw.at W www.gruenderservice.at Veranstaltungen Publikationen & News Tools & Ratgeber

Mehr

Gründung Personengesellschaft

Gründung Personengesellschaft 1 Gründung Personengesellschaft Personengesellschaften lassen sich in zwei große Gruppen einteilen: a) Die Personenhandelsgesellschaften: Offene Handelsgesellschaft (OHG) und Kommanditgesellschaft (KG)

Mehr

ANTRAG AUF NAMENSÄNDERUNG

ANTRAG AUF NAMENSÄNDERUNG Die Angaben zur Person bitte in Blockschrift oder mit Schreibmaschine/Computer ausfüllen! Zutreffendes bitte ankreuzen! Zu den Klammerziffern ( ) bitte die Ausfüllanweisungen auf Seite 3 lesen! ANTRAG

Mehr

FIRMENGRÜNDUNG IN ÖSTERREICH Ablaufplan und Ansprechpartner SLC-Beratungsgruppe in Österreich. Schritte zur Gmbh in. Österreich

FIRMENGRÜNDUNG IN ÖSTERREICH Ablaufplan und Ansprechpartner SLC-Beratungsgruppe in Österreich. Schritte zur Gmbh in. Österreich Schritte zur Gmbh in Österreich More than just a company Provider, Mehrheitseigentümer der SLC-Beratungsgruppe Seite Nr.:1 Nachdem Sie sich als Kunde der SLC-Gruppe entschieden haben, eine Firma in Österreich

Mehr

Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail Adresse. An die Bezirkshauptmannschaft

Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail Adresse. An die Bezirkshauptmannschaft Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail Adresse Datum An die Bezirkshauptmannschaft Betrifft: Gewerbeanmeldung Hiermit melden wir folgendes Gewerbe an: Gewerbewortlaut: (Zutreffendes, hauptberuflich ausgeübtes

Mehr

Arbeitsverhältnis & Werkvertrag

Arbeitsverhältnis & Werkvertrag Arbeitsverhältnis & Werkvertrag Wie ist das eigentlich mit Steuer und Sozialversicherung, wenn Sie angestellt sind und gleichzeitig auf Werkvertragsbasis dazuverdienen? Hier ein Überblick. Steuerliche

Mehr

Beitragsgrundlage nach dem Einheitswert. Mag. Gabriele Hebesberger/Sozialreferat

Beitragsgrundlage nach dem Einheitswert. Mag. Gabriele Hebesberger/Sozialreferat Beitragsgrundlage nach dem Einheitswert Mag. Gabriele Hebesberger/Sozialreferat Stand: Jänner 2014 Inhaltsverzeichnis Pflichtversicherung in der Bauernsozialversicherung besteht ab folgenden selbstbewirtschafteten

Mehr

Start up: So gründet man ein Unternehmen. 12. Oktober 2012, Lanzenkirchen Mag. Dieter Bader Wirtschaftskammer Niederösterreich Gründerservice

Start up: So gründet man ein Unternehmen. 12. Oktober 2012, Lanzenkirchen Mag. Dieter Bader Wirtschaftskammer Niederösterreich Gründerservice Start up: So gründet man ein Unternehmen 12. Oktober 2012, Lanzenkirchen Mag. Dieter Bader Wirtschaftskammer Niederösterreich Gründerservice Idee Kritisches Hinterfragen der Idee: Wem soll das Produkt/die

Mehr

Durchtauchen oder Durchstarten Sicher selbstständig in wirtschaftlich schweren Zeiten

Durchtauchen oder Durchstarten Sicher selbstständig in wirtschaftlich schweren Zeiten Durchtauchen oder Durchstarten Sicher selbstständig in wirtschaftlich schweren Zeiten Exchange Netzwerktreffen für KreativunternehmerInnen Sicher selbstständig in wirtschaftlich schweren Zeiten Mag. Gerda

Mehr

Voraussetzungen: Folgende Gründungskosten entfallen: Gesellschaftsformen

Voraussetzungen: Folgende Gründungskosten entfallen: Gesellschaftsformen Gründung einer KEG Betriebsgründung allg. Gesellschaftsformen Firmenname, -buch, Gesellschaftsvertrag Haftungsordnung Gewerbeberechtigung + Soz.Versicherung Besteuerung Praktisches Beispiel NEUFÖG Voraussetzungen:

Mehr

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Information und Beratung Handwerkskammer Reutlingen, Hindenburgstraße 58, 72762 Reutlingen Karl-Heinz Goller, Telefon 07121 2412-260, E-Mail: karl-heinz.goller@hwk-reutlingen.de

Mehr

Infoblatt Vermittlung selbständiger Begleitpersonen Die Begleitagentur Stand 2013

Infoblatt Vermittlung selbständiger Begleitpersonen Die Begleitagentur Stand 2013 Infoblatt Vermittlung selbständiger Begleitpersonen Die Begleitagentur Stand 2013 Infoblatt Begleitagentur (Vermittlung selbständiger Begleitpersonen) Stand 2013 Folgende Informationen beziehen sich auf

Mehr

Infoblatt. Modellagentur Vermittlung von Werkverträgen für selbständige Modelle

Infoblatt. Modellagentur Vermittlung von Werkverträgen für selbständige Modelle Infoblatt Modellagentur Vermittlung von Werkverträgen für selbständige Modelle Stand Mai 2013 Infoblatt Modellagentur Vermittlung von Werkverträgen für selbständige Modelle Castingagentur Stand 2013 Folgende

Mehr

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Hinweise: Bitte füllen Sie diesen Antrag vollständig aus ( 15 BQFG). Die mit * gekennzeichneten Felder können Sie freiwillig ausfüllen sie ermöglichen eine schnelle Bearbeitung. Für das Verfahren wird

Mehr

19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG)

19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG) 19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG) Kleinunternehmerinnen/ Kleinunternehmer Nach 19 Abs. 1 UStG wird die für Umsätze im Sinne des 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG geschuldete Steuer von den Kleinunternehmern (vgl.

Mehr

Fragebogen des Finanzamtes zur Betriebseröffnung

Fragebogen des Finanzamtes zur Betriebseröffnung Fragebogen des Finanzamtes zur Betriebseröffnung Wann und wo ist dieser Fragebogen ab zugeben? Die Betriebseröffnung ist dem zuständigen Finanzamt innerhalb eines Monates ab Beginn der betrieblichen Tätigkeit

Mehr

Verordnung des Präsidenten des Ministerrates. vom 7. April 2004

Verordnung des Präsidenten des Ministerrates. vom 7. April 2004 Verordnung des Präsidenten des Ministerrates vom 7. April 2004 über die Art der Unterlagen zur Bestätigung der Erfüllung von Voraussetzungen zur Teilnahme am öffentlichen Vergabeverfahren, die durch den

Mehr

Arbeitsrecht. Gesetzliche Bestimmungen Auszüge. ArbeitnehmerInnenschutzgesetz, BGBl I 1994/450 idf I 1997/9 Bildschirmarbeitsplätze

Arbeitsrecht. Gesetzliche Bestimmungen Auszüge. ArbeitnehmerInnenschutzgesetz, BGBl I 1994/450 idf I 1997/9 Bildschirmarbeitsplätze Arbeitsrecht Gesetzliche Bestimmungen Auszüge ArbeitnehmerInnenschutzgesetz, BGBl I 1994/450 idf I 1997/9 Bildschirmarbeitsplätze 67. (1) Bildschirmgerät im Sinne dieser Bestimmung ist eine Baueinheit

Mehr

Obmann: LAbg. Wolfgang Kasic Geschäftsführer: Michael Wiesler Assistenz: Sabine Vötsch

Obmann: LAbg. Wolfgang Kasic Geschäftsführer: Michael Wiesler Assistenz: Sabine Vötsch Info-Blatt Fremdenführer Obmann: LAbg. Wolfgang Kasic Geschäftsführer: Michael Wiesler Assistenz: Sabine Vötsch Körblergasse 111-113 8021 Graz T 0316 601-414 F 0316 601-739 E freizeitbetriebe@wkstmk.at

Mehr

Arbeitnehmer bzw. Minijobber aus dem Ausland - Änderungen ab dem 1.5.2011

Arbeitnehmer bzw. Minijobber aus dem Ausland - Änderungen ab dem 1.5.2011 Arbeitnehmer bzw. Minijobber aus dem Ausland - Änderungen ab dem 1.5.2011 1. Arbeitnehmer aus anderen Ländern Grundsätzlich gelten für Personen aus anderen Ländern, die in der Bundesrepublik Deutschland

Mehr

Neugründungs-Förderungsgesetz (NeuFöG) (für Neugründer)

Neugründungs-Förderungsgesetz (NeuFöG) (für Neugründer) Neugründungs-Förderungsgesetz (NeuFöG) (für Neugründer) Durch das Neugründungs-Förderungsgesetz (NeuFöG) werden unter nachstehenden Voraussetzungen Unternehmensneugründungen von diversen in diesem Zusammenhang

Mehr

20.06.2012. Freiberuflich dolmetschen und übersetzen: Hindernislauf oder Zielgerade? Für DolmetscherInnen und ÜbersetzerInnen

20.06.2012. Freiberuflich dolmetschen und übersetzen: Hindernislauf oder Zielgerade? Für DolmetscherInnen und ÜbersetzerInnen Für DolmetscherInnen und ÜbersetzerInnen Freiberuflich dolmetschen und übersetzen: Hindernislauf oder Zielgerade? Juni 2012 1 Der Weg fast aller DolmetscherInnen und ÜbersetzerInnen zur Selbständigkeit

Mehr

Voraussetzungen für die Erlangung einer Gewerbeberechtigung für das Spediteurgewerbe einschl. Transportagenten

Voraussetzungen für die Erlangung einer Gewerbeberechtigung für das Spediteurgewerbe einschl. Transportagenten Voraussetzungen für die Erlangung einer Gewerbeberechtigung für das Spediteurgewerbe einschl. Transportagenten (Stand: November 2008) Formeller Befähigungsnachweis gem BGBl. Nr. 83 vom 28. Jänner 2003

Mehr

INFORMATIONSBLATT. für GmbH-Gründung

INFORMATIONSBLATT. für GmbH-Gründung INFORMATIONSBLATT für GmbH-Gründung 1 I. Vorgründungsstadium: Alle für Rechnung der GmbH vor Registrierung im Firmenbuch abgeschlossenen Rechtsgeschäfte können nur von sämtlichen Gesellschaftern persönlich

Mehr

FAQ Auslaufen von Übergangsregeln am 1. Mai 2011

FAQ Auslaufen von Übergangsregeln am 1. Mai 2011 FAQ Auslaufen von Übergangsregeln am 1. Mai 2011 im Bereich der Arbeitnehmer- und Dienstleistungsfreiheit EU Top Thema Jänner 2011 Impressum: Wirtschaftskammer Österreich, 1045 Wien, Wiedner Hauptstraße

Mehr

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Hinweise: Bitte füllen Sie den Antrag vollständig aus ( 15 BQFG) Die mit * gekennzeichneten Felder sind freiwillig auszufüllen sie ermöglichen eine schnelle Bearbeitung.

Mehr

Textgegenüberstellung

Textgegenüberstellung 876 der Beilagen XXIV. GP - Regierungsvorlage - Textgegenüberstellung 1 von 8 Schlussbestimmungen zu Art. 7 des Arbeits- und Sozialrechts- Änderungsgesetzes 1997, BGBl. I Nr. 139 (54. Novelle) Textgegenüberstellung

Mehr

COURTAGEVEREINBARUNG BETREFFEND DAS VERMITTELN VON FINANZIERUNGEN FÜR GEWERBLICH BERECHTIGTE

COURTAGEVEREINBARUNG BETREFFEND DAS VERMITTELN VON FINANZIERUNGEN FÜR GEWERBLICH BERECHTIGTE COURTAGEVEREINBARUNG BETREFFEND DAS VERMITTELN VON FINANZIERUNGEN FÜR GEWERBLICH BERECHTIGTE abgeschlossen zwischen protecta.at Finanz- und Versicherungsservice GmbH 1200 Wien, Hirschvogelgasse 2 (im Folgenden

Mehr

Steuer und Sozialversicherung

Steuer und Sozialversicherung Steuer und Sozialversicherung Informationsveranstaltung zur Abwicklung der ÖAW-Stipendien 31.1.2015 Überblick Einleitung: Einkommensarten Sozialversicherungsrecht Steuerrecht Sonderfall Auslandsbezug Weiterführende

Mehr

Gewerbeanmeldung Versicherungsvermittler

Gewerbeanmeldung Versicherungsvermittler Stadt Wels Gewerbe- und Wasserrecht Gewerbeanmeldung Versicherungsvermittler Gebühren: EUR 47,30 Gewerbeanmeldung EUR 14,30 Geschäftsführerbestellung Niederschrift aufgenommen am für die natürliche Person:

Mehr

Merkblatt: Steuern. Einkommenssteuer. Wer muss Einkommensteuer zahlen?

Merkblatt: Steuern. Einkommenssteuer. Wer muss Einkommensteuer zahlen? Merkblatt: Steuern Zu beachten sind die Einkommenssteuer bzw. Körperschaftssteuer, die Umsatzsteuer und die Gewerbesteuer. Wenn Ihr Unternehmen eine Kapitalgesellschaft (GmbH, AG) ist, muss es Körperschaftssteuer

Mehr

Gewerbliche Niederlassungen in den letzten fünf Jahren (von-bis: Straße, Hausnummer, PLZ, Ort)

Gewerbliche Niederlassungen in den letzten fünf Jahren (von-bis: Straße, Hausnummer, PLZ, Ort) (Absender) Industrie- und Handelskammer zu Schwerin Honorar-Finanzanlagenberaterregister Postfach 11 10 41 19010 Schwerin Honorar-Finanzanlagenberater Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach 34h Abs.

Mehr

Erteilung einer Erlaubnis als Versicherungsvermittler nach 34d Abs. 1 GewO. Eintragung in das Vermittlerregister nach 34d Abs.

Erteilung einer Erlaubnis als Versicherungsvermittler nach 34d Abs. 1 GewO. Eintragung in das Vermittlerregister nach 34d Abs. (Absender) Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern III B 4 FAV/VVR 80323 München Antrag auf (Zutreffendes bitte ankreuzen) Erteilung einer Erlaubnis als Versicherungsvermittler nach 34d

Mehr

COURTAGEVEREINBARUNG BETREFFEND DAS VERMITTELN VON FINANZIERUNGEN FÜR GEWERBLICH NICHT BERECHTIGTE

COURTAGEVEREINBARUNG BETREFFEND DAS VERMITTELN VON FINANZIERUNGEN FÜR GEWERBLICH NICHT BERECHTIGTE COURTAGEVEREINBARUNG BETREFFEND DAS VERMITTELN VON FINANZIERUNGEN FÜR GEWERBLICH NICHT BERECHTIGTE abgeschlossen zwischen protecta.at Finanz- und Versicherungsservice GmbH 1200 Wien, Hirschvogelgasse 2

Mehr

Die Umsatzsteuervoranmeldung (UVA)

Die Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) Die Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) Voranmeldungszeitraum Unter Voranmeldungszeitraum versteht man jenen Zeitraum, für den Sie die Umsatzsteuer selbst berechnen eine Umsatzsteuervoranmeldung erstellen und

Mehr

Betriebsneugründung. Wirtschaftskammer (WKO) Gründerservice. Bezirkshauptmannschaft (BH)/Magistrat Gewerberecht

Betriebsneugründung. Wirtschaftskammer (WKO) Gründerservice. Bezirkshauptmannschaft (BH)/Magistrat Gewerberecht Betriebsneugründung Neugründungsförderungsgesetz (NeuFöG) Wirtschaftskammer (WKO) Gründerservice Bezirkshauptmannschaft (BH)/Magistrat Gewerberecht Finanzamt (BMF) Steuernummer Anmeldung bei der SVA der

Mehr

Michael Unfried. Photovoltaik Strom von der Sonne. Steuerrechtliche Aspekte beim Betrieb von Photovoltaikanlagen. Ing. Franz Patzl

Michael Unfried. Photovoltaik Strom von der Sonne. Steuerrechtliche Aspekte beim Betrieb von Photovoltaikanlagen. Ing. Franz Patzl Photovoltaik Strom von der Sonne Steuerrechtliche Aspekte beim Betrieb von Photovoltaikanlagen Ing. Franz Patzl Abteilung Energiewesen und Strahlenschutzrecht (WST6) Geschäftsstelle für Energiewirtschaft

Mehr

Information über die Anerkennung von ausländischen Ausbildungsnachweisen in den Sozialbetreuungsberufen

Information über die Anerkennung von ausländischen Ausbildungsnachweisen in den Sozialbetreuungsberufen Information über die Anerkennung von ausländischen Ausbildungsnachweisen in den Sozialbetreuungsberufen Welche Sozialbetreuungsberufe gibt es in Österreich? a) Diplom-Sozialbetreuer und Diplom-Sozialbetreuerinnen

Mehr

Industrie- und Handelskammer

Industrie- und Handelskammer (Absender) PLZ Ort Industrie- und Handelskammer 2 Der Antrag auf Registrierung kann zeitgleich mit dem Erlaubnisantrag gestellt werden. Bitte verwenden Sie hierzu Formular 7.2. ANTRAG AUF ERTEILUNG EINER

Mehr

Förderungen von Künstlern und Künstlerinnen. durch den Künstler-Sozialversicherungsfonds

Förderungen von Künstlern und Künstlerinnen. durch den Künstler-Sozialversicherungsfonds Förderungen von Künstlern und Künstlerinnen durch den Künstler-Sozialversicherungsfonds Zusammenfassung der Anforderungen und Verpflichtungen Inhaltsverzeichnis I. Allgemeines... 1 II. Freiwillige GSVG-Versicherung...

Mehr

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Hinweise: Ihre Angaben sind aufgrund der Vorschriften des Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzes (BQFG) für die Entscheidung über den Antrag erforderlich. Sollten Sie Ihrer Mitwirkungspflicht nicht

Mehr

Stammdatenblatt natürliche Person - Einzelunternehmen

Stammdatenblatt natürliche Person - Einzelunternehmen Stammdatenblatt natürliche Person - Einzelunternehmen Allgemein Vorname Telefon/ Telefax/ E-Mail Bankverbindung (Bank, IBAN, BIC) Zuständiges FA Geburtsdatum/ -name Staatsangehörigkeit Religionszugehörigkeit

Mehr

Steuerrechtliche Aspekte der Betriebsnachfolge. Mag. Andrea Prozek Abteilung für Finanzpolitik

Steuerrechtliche Aspekte der Betriebsnachfolge. Mag. Andrea Prozek Abteilung für Finanzpolitik Steuerrechtliche Aspekte der Betriebsnachfolge Mag. Andrea Prozek Abteilung für Finanzpolitik Möglichkeiten der Betriebsübergabe Unentgeltliche Übergabe (Schenkung) Entgeltliche Übergabe (Betriebsverkauf)

Mehr

REFERAT VON MR DR. MANFRED STEINER ZUM THEMA : TSCHECHISCHE UNTERNEHMER ERLEDIGEN AUFTRÄGE IN ÖSTERREICH

REFERAT VON MR DR. MANFRED STEINER ZUM THEMA : TSCHECHISCHE UNTERNEHMER ERLEDIGEN AUFTRÄGE IN ÖSTERREICH REFERAT VON MR DR. MANFRED STEINER ZUM THEMA : TSCHECHISCHE UNTERNEHMER ERLEDIGEN AUFTRÄGE IN ÖSTERREICH Zunächst ist festzuhalten, dass die im EU-Vertrag festgelegten Rechte auf freien Dienstleistungsverkehr

Mehr

Familienname/Nachname: Vorname: VSNR (Geburtsdatum): Pflegegeldstufe 3 4 5 6 7

Familienname/Nachname: Vorname: VSNR (Geburtsdatum): Pflegegeldstufe 3 4 5 6 7 An das Bundessozialamt Landesstelle Eingangsstempel Betrifft: Zuschuss zur Unterstützung der 24-Stunden-Betreuung Wechsel einer selbständigen Betreuungskraft oder / und Betreuung durch eine zusätzliche

Mehr

Angaben zur Person (bei juristischen Personen Angaben des/der gesetzlichen Vertreter):

Angaben zur Person (bei juristischen Personen Angaben des/der gesetzlichen Vertreter): (zurück an) Industrie- und Handelskammer Potsdam Breite Straße 2 a - c 14467 Potsdam HINWEIS: Bei Personengesellschaften (z.b. BGB-Gesellschaft, OHG, GmbH & Co. KG) hat jeder geschäftsführungsberechtigte

Mehr

14 Tipps für Studierende: So sparen Sie Geld!

14 Tipps für Studierende: So sparen Sie Geld! 14 Tipps für Studierende: So sparen Sie Geld! Durch den Lohnsteuer-Ausgleich, der jetzt offiziell "Arbeitnehmer-Veranlagung" genannt wird, können sich berufstätige Studierende Geld vom Finanzamt zurückholen.

Mehr

Umsatzsteuer. November 2014

Umsatzsteuer. November 2014 Umsatzsteuer November 2014 Die Umsatzsteuer, häufig auch Mehrwertsteuer genannt, ist die zweitgrößte Einnahmequelle des Bundes und der Länder. Ziel der Umsatzsteuergesetzgebung ist die Besteuerung des

Mehr

1. Ansprechpartner. 2. Versicherter Personenkreis

1. Ansprechpartner. 2. Versicherter Personenkreis MERKBLATT GEWERBLICHE SOZIALVERSICHERUNG Stand: Jänner 2014 1. Ansprechpartner Sparte Information + Consulting der Wirtschaftskammer Salzburg, 5027 Salzburg, Julius-Raab-Platz 1, 2. Stock, Tel.: 0662/8888

Mehr

Nebengewerbe Versicherungsvermittlung Kurzinformation

Nebengewerbe Versicherungsvermittlung Kurzinformation Landesinnung Wien der Kraftfahrzeugtechniker 1030 Wien, Rudolf-Sallinger-Platz 1 Telefon 514 50 0, Telefax 714 72 71 - DVR 0551091 Nebengewerbe Versicherungsvermittlung Kurzinformation Kfz-Instandsetzungsbetriebe

Mehr

Fragen und Antworten zur GmbH und zu Personengesellschaften

Fragen und Antworten zur GmbH und zu Personengesellschaften Rechtsformenvergleich: Merkblatt Fragen und Antworten zur GmbH und zu Personengesellschaften Inhalt 1 Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) 1.1 Fragen und Antworten zu den gesetzlichen 1.2 Fragen

Mehr

Muster Handelsregisteranmeldung einer neu gegründeten GmbH

Muster Handelsregisteranmeldung einer neu gegründeten GmbH Muster Handelsregisteranmeldung einer neu gegründeten GmbH An das Amtsgericht Registergericht Gründung einer GmbH in Firma Zur Ersteintragung in das Handelsregister wird angemeldet: I. Inhalt der Anmeldung

Mehr

Rechtsformen. Gesellschaftsgründung. Vorteile

Rechtsformen. Gesellschaftsgründung. Vorteile Rechtsformen Allein oder mit Partner? Wenn Sie ein Unternehmen gründen, ist die Frage nach der Rechtsform eine der wichtigsten Entscheidungen. Fragen wie Was ist beim Finanzamt an Steuern zu bezahlen und

Mehr

Oldenburgische Industrie- und Handelskammer Postfach 25 45 26015 Oldenburg

Oldenburgische Industrie- und Handelskammer Postfach 25 45 26015 Oldenburg Oldenburgische Industrie- und Handelskammer Postfach 25 45 26015 Oldenburg Hinweise: Der Antrag auf Registrierung kann zeitgleich mit dem Erlaubnisantrag gestellt werden. Bitte verwenden Sie hierzu Formular

Mehr

Industrie- und Handelskammer Arnsberg, Hellweg-Sauerland Fachbereich Recht / Vermittlerregister Königstr. 18-20 59821 Arnsberg

Industrie- und Handelskammer Arnsberg, Hellweg-Sauerland Fachbereich Recht / Vermittlerregister Königstr. 18-20 59821 Arnsberg Industrie- und Handelskammer Arnsberg, Hellweg-Sauerland Fachbereich Recht / Vermittlerregister Königstr. 18-20 59821 Arnsberg Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach 34h Abs. 1 GewO sowie Antrag auf

Mehr

Der Weg in die Selbständigkeit

Der Weg in die Selbständigkeit Der Weg in die Selbständigkeit Grubhofer Christian Steuerberater / Unternehmensberater Der Weg in die Selbständigkeit aus rechtlicher Sicht aus betriebswirtschaftlicher Sicht 2 Grubhofer Christian - Grubhofer

Mehr

Die Schritte der GmbH Gründung

Die Schritte der GmbH Gründung Die Schritte der GmbH Gründung 1. Standortabklärungen 2. Firmenname mit Firmenbuch abklären 3. Erklärung der Neugründung bzw. Betriebsübertragung 4. Gesellschaftsvertrag 5. Gesellschafterbeschluss 6. Bankbestätigung

Mehr

Beitragsordnung der Handwerkskammer Halle (Saale) 2010

Beitragsordnung der Handwerkskammer Halle (Saale) 2010 Beitragsordnung der Handwerkskammer Halle (Saale) 2010 In der Fassung des Vollversammlungsbeschlusses vom 26.11.2009, genehmigt vom Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt am 05.01.2010,

Mehr

Herzlich willkommen! Selbständig werden in der Region

Herzlich willkommen! Selbständig werden in der Region Herzlich willkommen! Selbständig werden in der Region 26. April 2012 1. Anlaufstelle: WKO Gmunden Robert Oberfrank WKO Bad Ischl Andreas Promberger Sind Sie ein Unternehmertyp? Persönliche Voraussetzungen

Mehr

BEITRAGSTABELLE DER BÄUERLICHEN SOZIALVERSICHERUNG. gültig ab 1. Jänner 2014

BEITRAGSTABELLE DER BÄUERLICHEN SOZIALVERSICHERUNG. gültig ab 1. Jänner 2014 BEITRAGSTABELLE DER BÄUERLICHEN SOZIALVERSICHERUNG gültig ab 1. Jänner 2014 E r l ä u t e r u n g e n 1. Beitragsbemessung in der bäuerlichen Sozialversicherung Die Beiträge zur Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung

Mehr

Behördliche Erfordernisse bei einer Existenzgründung

Behördliche Erfordernisse bei einer Existenzgründung Behördliche Erfordernisse bei einer Existenzgründung Bevor Sie Ihr Existenzgründungsvorhaben in die Tat umsetzen können, sind einige behördliche Schritte erforderlich. Der so oft beschriebene Weg durch

Mehr

Gründung einer GmbH in Polen

Gründung einer GmbH in Polen KOZLOWSKI Rechts- und Steuerberatung Ul. Wawelska 1/2 70-505 Szczecin POLEN http://ra-kozlowski.com/ mail@ra-kozlowski.com Gründung einer GmbH in Polen Die polnische Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Mehr

Leistungsrechtliche Werte in der Sozialversicherung

Leistungsrechtliche Werte in der Sozialversicherung HAUPTVERBAND DER ÖSTERREICHISCHEN SOZIALVERSICHERUNGSTRÄGER Leistungsrechtliche Werte in der Sozialversicherung 2007 Stichtag: 1. Jänner 2007 Rechtsgrundlagen ASVG in der Fassung der 66. Novelle B-KUVG

Mehr

26.09.2015. Freiberuflich dolmetschen und übersetzen: Hindernislauf oder Zielgerade? Für DolmetscherInnen und ÜbersetzerInnen

26.09.2015. Freiberuflich dolmetschen und übersetzen: Hindernislauf oder Zielgerade? Für DolmetscherInnen und ÜbersetzerInnen Für DolmetscherInnen und ÜbersetzerInnen Freiberuflich dolmetschen und übersetzen: Hindernislauf oder Zielgerade? September 2015 1 Der Weg fast aller DolmetscherInnen und ÜbersetzerInnen zur Selbständigkeit

Mehr

Recht der Unternehmensgründung

Recht der Unternehmensgründung Recht der Unternehmensgründung Teil 1: Das Neugründungsförderungsgesetz (NeuFöG) Befreiungen für Neugründer Voraussetzungen zur Förderung Förderansuchen Meldeverpflichtungen Ein Leitfaden von Mag. (FH)

Mehr

Infoblatt. Kartenbüro Information zur Erlangung der Gewerbeberechtigung

Infoblatt. Kartenbüro Information zur Erlangung der Gewerbeberechtigung Infoblatt Kartenbüro Information zur Erlangung der Gewerbeberechtigung Stand Mai 2013 Infoblatt Kartenbüro Information zu Erlangung der Gewerbeberechtigung Kartenbüro Stand 2013 Folgende Informationen

Mehr

FORMULAR ZUR BEANTRAGUNG DER A-LIZENZ

FORMULAR ZUR BEANTRAGUNG DER A-LIZENZ A) NATÜRLICHE PERSONEN I. IDENTIFIZIERUNG FORMULAR ZUR BEANTRAGUNG DER A-LIZENZ Name:... Vorname(n):... Staatsangehörigkeit:... Geschlecht:... Personenstand:... Geburtsdatum:... Geburtsort:... Land:...

Mehr

Alles zum Pflegegeld

Alles zum Pflegegeld Ein Ratgeber zur Österreichischen Zeitschrift für PFLEGERECHT Greifeneder / Liebhart Alles zum Pflegegeld recht.verständlich F 10 Kapitel 1 Pflegegeld Frage 10: Welche Gruppen von Nicht-Österreichern sind

Mehr

1. Auf eine Buchungsanfrage des Gastes hin kommt mit entsprechender Buchungsbestätigung des Hotels ein Vertrag zustande.

1. Auf eine Buchungsanfrage des Gastes hin kommt mit entsprechender Buchungsbestätigung des Hotels ein Vertrag zustande. AGB Arena Stadthotels GmbH, Frankfurt/M. Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Hotelaufnahmevertrag I. Geltungsbereich 1. Diese Geschäftsbedingungen (nachfolgend AGB ) gelten für Hotelaufnahme Verträge

Mehr

Die Schritte der OG- bzw. KG Gründung

Die Schritte der OG- bzw. KG Gründung Die Schritte der OG- bzw. KG Gründung 1. Standortabklärungen 2. Firmenname mit Firmenbuch abklären 3. Gesellschaftsvertrag 4. Erklärung der Neugründung bzw. Betriebsübertragung 5. Firmenbucheintragung

Mehr

Sozialversicherungsbeiträge in der Land- und Forstwirtschaft. Mag. Gabriele Hebesberger Stand: 2015-04

Sozialversicherungsbeiträge in der Land- und Forstwirtschaft. Mag. Gabriele Hebesberger Stand: 2015-04 Sozialversicherungsbeiträge in der Land- und Forstwirtschaft Mag. Gabriele Hebesberger Stand: 2015-04 Inhaltsverzeichnis Pflichtversicherung in der Bauernsozialversicherung besteht ab folgenden selbstbewirtschafteten

Mehr

Kleinunternehmer im Umsatzsteuerrecht

Kleinunternehmer im Umsatzsteuerrecht Kleinunternehmer im Umsatzsteuerrecht Ein Merkblatt der Industrie- und Handelskammer Hannover Kleinunternehmer brauchen für die von ihnen ausgeführten Umsätze keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abzuführen

Mehr

Freiwillige Versicherungen

Freiwillige Versicherungen Freiwillige Versicherungen 14 PENSIONSVERSICHERUNGSANSTALT 1021 Wien, Friedrich-Hillegeist-Straße 1 Telefon: 05 03 03 Ausland: +43 / 503 03 Fax: 05 03 03-288 50 E-Mail: pva@pva.sozvers.at www.pensionsversicherung.at

Mehr

11. Mehrfachversicherungstatbestände

11. Mehrfachversicherungstatbestände 11. Mehrfachversicherungstatbestände Mehrfachversicherungstatbestände Im österreichischen Sozialversicherungssystem gilt der Grundsatz der Mehrfachversicherung. Zur Mehrfachversicherung kann es kommen,

Mehr

Persönliche Daten: Besuchte Kindertagesstätte: Name: Anschrift: für die Bearbeitung zuständige Behörde: Erziehungsberechtigte(r)/Antragsteller(in):

Persönliche Daten: Besuchte Kindertagesstätte: Name: Anschrift: für die Bearbeitung zuständige Behörde: Erziehungsberechtigte(r)/Antragsteller(in): Besuchte Kindertagesstätte: Name: Anschrift: eingegangen am: Antrag auf Ermäßigung oder Übernahme von Teilnahmebeiträgen oder Gebühren für den Besuch in Kindertageseinrichtungen (Sozialstaffelregelung

Mehr

Soziale Absicherung für KünstlerInnen. Andreas Cech VersicherungsService Wien

Soziale Absicherung für KünstlerInnen. Andreas Cech VersicherungsService Wien Soziale Absicherung für KünstlerInnen Andreas Cech VersicherungsService Wien Themen Grundsätze der Pflichtversicherung für KünstlerInnen Arbeitslosenversicherung Optionenmodell Pflichtversicherung Freiberuflich

Mehr

Antrag auf Erteilung einer Gaststättenerlaubnis (nach 2 Abs. 1 GastG)

Antrag auf Erteilung einer Gaststättenerlaubnis (nach 2 Abs. 1 GastG) Landeshauptstadt München Kreisverwaltungsreferat Antrag auf Erteilung einer Gaststättenerlaubnis (nach 2 Abs. 1 GastG) Hauptabteilung I Gaststätten und Bezirksinspektionen KVR-I/3 Betriebsart und -name:

Mehr

Betriebsübergabe. aus arbeits- und sozialversicherungsrechtlicher Sicht. St. Pölten, 5. 3. 2013 Mag. Christa Kocher

Betriebsübergabe. aus arbeits- und sozialversicherungsrechtlicher Sicht. St. Pölten, 5. 3. 2013 Mag. Christa Kocher Betriebsübergabe aus arbeits- und sozialversicherungsrechtlicher Sicht St. Pölten, 5. 3. 2013 Mag. Christa Kocher Betriebsübergang und Mitarbeiter Was ist ein Betriebsübergang? Wirt. Einheit geht über:

Mehr

Die Werkvertrags regelung

Die Werkvertrags regelung Die Werkvertrags regelung Stand: Mai 2000 von Mag. Manfred-Georg Korn Inhaltsverzeichnis Seite Einführung 15 I. ASVG-Pflichtige Personen 17 1. Echte Dienstnehmer 17 1.1 Definition Dienstnehmer 17 1.1.1

Mehr

1. Ausfertigung - Für das Finanzamt bestimmt (AVB KSt) Zutreffendes ankreuzen! Postleitzahl Ort Telefon. Postleitzahl, Ort

1. Ausfertigung - Für das Finanzamt bestimmt (AVB KSt) Zutreffendes ankreuzen! Postleitzahl Ort Telefon. Postleitzahl, Ort 1. Ausfertigung - Für das Finanzamt bestimmt (AVB KSt) Zutreffendes ankreuzen! Steuernummer/Geschäftszeichen A Angaben zum Verein 1. Bezeichnung des Vereins Straße, Hausnummer und Postfach Postleitzahl

Mehr

Merkblatt Existenzgründung im Nebenerwerb

Merkblatt Existenzgründung im Nebenerwerb Merkblatt Existenzgründung im Nebenerwerb Von Nebenerwerb wird gesprochen, wenn eine Selbstständigkeit nicht hauptberuflich, sondern neben einer zeitlich überwiegenden Tätigkeit oder während der Arbeitslosigkeit

Mehr

Gebührenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse

Gebührenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse Frankfurter Wertpapierbörse Seite: 1 enordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse Inhaltsübersicht I. Abschnitt entatbestände, allgemeine Vorschriften... 3 1 entatbestände... 3 2 Festsetzung der en...

Mehr