BAUEN MIT COMPUTERN _ 46-51_Fritz :38 Uhr Seite 46

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BAUEN MIT COMPUTERN. 18502_ 46-51_Fritz 12.5.2003 7:38 Uhr Seite 46"

Transkript

1 18502_ 46-51_Fritz :38 Uhr Seite 46 BAUEN MIT COMPUTERN 1 Digitale Technologien in der Vorfabrikation Als eine Folge der digitalen Revolution haben oberflächlich individualisierte Massenprodukte auf dem Markt Einzug gehalten vom Turnschuh zum Fertighaus ist alles zu haben. Grundsätzliche Fragen stellen sich für die Elementbauweise: Wenn die Architektur nicht mehr als Zeichnung, sondern als Programm entworfen wird, ist es dank computergesteuerter Maschinen nicht mehr kostenrelevant, ob Standardoder Sonderteile hergestellt werden. Das Verhältnis von Regel und Ausnahme kann und muss neu definiert werden. Text: Oliver Fritz Seit Beginn des 20. Jahrhunderts experimentieren Architekten im Wohnungsbau mit industrieller Bauweise. Versuchssiedlungen wie Dessau-Törten von Walter Gropius sowie Konrad Wachsmanns und Jean Prouvés konstruktive Experimente lieferten die Grundlage für das heutige Verständnis von Vorfertigung im Bauwesen. Die daraus resultierenden Entwurfs- und Produktionsmethoden umfassen ein weites Spektrum: Es reicht vom Fertighaus uniform und von der Stange über hoch entwickelte Baukastensysteme bis zu Fassadenelementen, die in der Werkstatt vorgefertigt und grossflächig auf der Baustelle montiert werden. Diese Systeme unterscheiden sich grundlegend in ihrer Ausprägung, weisen jedoch auch gemeinsame 46 archithese

2 18502_ 46-51_Fritz :38 Uhr Seite 47 1 Beispiel eines individuell angepassten Massenprodukts: 500 Millionen Kombinationsmöglichkeiten eines Turnschuhs für 100 Euro Eigenschaften und Ziele auf: deutlich kürzere Baustellenzeiten, höhere Präzision, grössere Sicherheit, geringere Planungs- und Fertigungskosten. Während der klassische Fertighausbau als System sehr eingeschränkt ist und praktisch keine Anpassungen durch den Kunden oder den Architekten zulässt, zeichnen sich auch die viel flexibleren Baukastensysteme durch Regelmässigkeit und den Bezug auf ein Raster aus. Dagegen sind in der Werkstatt individuell vorgefertigte Bauelemente praktisch nicht an eine vorbestimmte Form und Konstruktion gebunden. Umgekehrt proportional zur Flexibilität der Bauweise verhält es sich meist mit den Baukosten: Die traditionellen und weniger flexiblen Planungs- und Fertigungsmethoden sind in der Regel die günstigeren. Eine Herausforderung für die Zukunft des industriellen Bauens stellt deshalb die Reaktionsmöglichkeit auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Auftraggeber und Nutzer dar. In der Industrie findet eine Orientierung zu individuell angepassten Massengütern statt. Wurde sie bisher nur bei kostenintensiven Produkten mit geringen Konfigurationsmöglichkeiten tatsächlich umgesetzt (Automobilindustrie), gibt es inzwischen auch Firmen, die kleine, preisgünstige Produkte auf individuelle Bedürfnisse anpassen. Diese Tendenz wird vor allem auch durch neue Zweige der Informationstechnologien, neue Kommunikationsformen wie das Internet und individualisierte Fertigungstechniken ermöglicht. Seit etwa zwei Jahren forscht die Professur für CAAD der ETH Zürich unter der Leitung von Ludger Hovestadt an der Integration aktueller Informationstechnologien in architektonische Entwurfs- und Produktionsvorgänge. Ziel dieser Forschung ist nicht die Entwicklung einer in formaler Hinsicht neuen Architektur oder die Definition von Stil- oder Formmerkmalen. Es geht vielmehr um die strukturelle Entwicklung von Gebäuden aus dem Kern heraus: Die Architektur wird nicht mehr zeichnerisch beschrieben, sondern programmiert und in einem Datensatz fixiert, der einem «Gencode» vergleichbar alle relevanten Gebäudeinformationen, jedoch keine vorgegebene Repräsentationsform beinhaltet. Dieser Datensatz kann von beliebigen Ausgabegeräten konfiguriert, dargestellt oder produziert werden: im Internet, auf dem Plotter oder direkt als Bauteil. Individuelle Wünsche Umfragen zufolge ist der durchschnittliche Mitteleuropäer im Allgemeinen bereit, für ein auf ihn zugeschnittenes Produkt mehr zu bezahlen: Mit solchen Zeichen von Individualität assoziiert man Wohlstand und die Möglichkeit, sich abzugrenzen. Dies gilt insbesondere beim Hausbau erhält doch nach Bürgermeinung das Fertighaus bei gleicher Qualität weniger Sozialprestige als das individuell geplante, obwohl sie sich häufig kaum voneinander unterscheiden. Als Grundlage für das «Haus von der Stange» wird die durchschnittliche Vorstellung eines Hauses genommen. Damit diese Normhäuser jedoch wieder individuelle Merkmale erhalten, kann sich der Bauherr unterschiedliche Accessoires in Form von Gauben und Erkern auswählen, die dann an sein Eigenheim «angeklebt» werden. Bei dieser Art von Tuning wird man unfreiwillig an die Auspuffblenden oder Spoiler sportlicher Autofahrer erinnert. Betrachtet man dagegen das Konsumverhalten in der Modebranche, zeigt sich ein diesem Anspruch zuwiderlaufendes Verhalten: Gerade etablierte und viel verkaufte Markenartikel ein prominentes Beispiel ist die Lewis 501 sprechen die Zielgruppe der selbst ernannten Individualisten an. Der wesentliche Unterschied zwischen der Wahl eines Kleidungsstückes und dem Bauen eines Hauses besteht nicht zuletzt darin, dass Architektur unsere Lebensumgebung längerfristig prägt als Bekleidung, einen Rahmen für die Beziehungen zu Nachbarschaften bietet und eine verhältnismässig grosse Investition mit einem entsprechenden Planungsaufwand darstellt. Mass customization Der Ausdruck mass customization wurde ursprünglich in der Bekleidungsindustrie verwendet und entwickelte sich aus den Begriffen mass production und customization. So wurde Ende der Achtzigerjahre nachgewiesen, dass sich ein individuell gestaltetes Hemd genauso schnell und kostengünstig herstellen und vertreiben lässt wie ein in Serie produziertes. Der Begriff wird als «kundenindividuelle Massenproduktion» übersetzt und wird zunehmend in unterschiedlichen Sparten verwendet. Mass customization beruht auf der Idee, mit überlegten Formen der Beteiligung den Kunden so zu unterstützen, dass er seine Bedürfnisse und Wünsche einbringen kann, ohne mit den Möglichkeiten der Auswahl überfordert zu sein. Das Ziel ist, die Waren zu einem ähnlichen Preis wie Standardgüter herzustellen. Dabei können Informationen, die der Kunde in diesen Konfigurationsprozess einbringt, sinnvoll für die Entwicklung weiterer Produkte verwendet werden. Über diese Rückkopplung entsteht eine neue Schnittstelle zwischen Kunde und Entwickler/Hersteller. Überträgt man diese Vorgehensweise auf die Architektur, fällt es erst einmal schwer, eine direkte Umsetzungsmöglichkeit zu erkennen handelt es sich gerade bei einem Haus um ein spezielles, an Ort und Nutzer angepasstes Produkt. Eines der wesentlichen Merkmale von Architektur ist ihre Komplexität. Will der Bauherr als architektonischer Laie ein Haus konfigurieren, so kann er im Wesentlichen nur Oberflächenmerkmale oder Accessoires des Gebäudes verändern. Der hoch entwickelte Fertighaus-Konfigurator der Firma Streif ermöglicht beispielsweise unterschiedliche Grundrissvarianten und erstellt am Ende des gemeinsamen Entwicklungsprozesses fertige Grundrisse und eine Perspektive der Aussenansicht; der strukturelle Kern des Gebäudes verändert sich durch die Einflussnahme des Kunden nicht. Aspekte wie die Beziehung zum Ort, zur Nachbarschaft und zur Umwelt werden nicht berücksichtigt, die Bauwerke könnten überall stehen und sind typologisch eher mit Wohnwagen vergleichbar. Experimente in diese Richtung erscheinen aus architektonischer Sicht daher unbefriedigend: Offensichtlich lassen sich die variablen Parameter der Architektur nicht auf Bereiche der Oberflächengestaltung beschränken. 47

3 18502_ 46-51_Fritz :38 Uhr Seite 48 2 Siedlung Yppenburg Singles Subplan 6 Variierte «Häuser von der Stange»: Auf elegante Weise wurden drei unterschiedliche Entwürfe mit drei Materialien kombiniert. Die resultierenden neun Varianten sind zudem jeweils um eine vorgegebene, leichte Varianz gegeneinander versetzt. Die Struktur sieht gewachsen aus, die einzelnen Gebäude grenzen sich ausreichend vom Nachbarn ab. Gesamtplan und Städtebau: West 8 Architekten: Diener & Diener, Karelse van der Meer, Architecten CIE (Foto: Oliver Fritz) 3 Konfigurierbares Fertighaus der Firma Streif Der Eingriff des Bauherrn verändert den strukturellen Kern nicht. 4 Kas Oosterhuis, Variomatic House Das Haus wird innerhalb einer bereits geplanten Siedlungsstruktur konfiguriert. variomatic/variomatic.html archithese

4 18502_ 46-51_Fritz :38 Uhr Seite 49 Zu besseren Ergebnissen gelangt man möglicherweise, wenn der Architekt die veränderbaren Parameter mit sinnvollen Werten im Vorfeld bestimmt, bevor sie durch den Kunden modifiziert werden. Dies zeigt sich in einem engagierten Projekt von Kas Oosterhuis: Der Konfigurator «variomatic» ermöglicht den Besuchern der Webseite ein bestimmtes Haus innerhalb einer bereits geplanten Siedlungsstruktur zu konfigurieren. Hier ist der Städtebau schon vorbestimmt, die Abweichungen in Form und Struktur der Gebäude sind eingeschränkt. Durch dieses Vorgehen wird eine für den Architekten kalkulierbare Beeinflussung durch den Bauherrn initiiert, und das Ergebnis trägt die spezifische Handschrift von Kas Oosterhuis. Eine mögliche Strategie der mass customization in der Architektur ist das Reduzieren des Komplexitätsgrades. In unterschiedlichen Massstabsprüngen können Einstellungen bezüglich der Konfiguration des Hauses im städtebaulichen Kontext, Grundriss, Ansicht und Schnitt bis hin zur Parametrisierung des einzelnen Bauteils getrennt voneinander vorgenommen werden. Dadurch wird das übergrosse Problem auf mehrere kleine Probleme verteilt, und ein beratender Architekt könnte gemeinsam mit dem Bauherrn relativ schnell ein Haus zusammenstellen. Hier deutet sich ein weites Entwicklungs- und Forschungsfeld an. Weltweite Interfaces Das Internet ist ein denkbar geeignetes Medium, Konfiguratoren miteinander zu verknüpfen und weltweit zugänglich zu machen. Dass Marketing und Verkauf über das Internet funktionieren, belegen bereits verschiedene Marktzweige. Zahlreiche gute Beispiele sind auf der Website für mass customization von Dr. Frank T. Piller, einem der prominentesten Spezialisten in diesem Forschungsgebiet, unter mass-customization.de einsehbar. Die Konfiguratoren sind in diesem Fall nicht nur für die Werbung der Produkte zuständig, sondern auch für die interaktive Kommunikation mit dem Kunden. Sie erlangen quasi den Stellenwert eines Interfaces zwischen Kunde und Produkt. Die dabei gesammelten Daten und Erhebungen sind Programmierobjekte, die als Grundlage für die Fertigung des individuellen Produktes dienen können. An dieser Stelle besteht also kein Unterschied zwischen dem Programmierobjekt, welches in dem Konfigurator erstellt wird, und dem Objekt, welches zur späteren Produktion dient. Es handelt sich um ein einziges Objekt, das mehrere unterschiedliche Methoden besitzt einige zur Konfiguration und einige zur Produktion. Es wäre denkbar, ein benötigtes architektonisches Element herzustellen, welches ab diesem Zeitpunkt automatisch zur Konfiguration und Produktion zur Verfügung steht. Dieser durchgängige Prozess bedingt den sinnvollen Einsatz von Computertechnologie es ist notwendig, die Prozesse der Architektur, der Informationstechnologie und der Produktion zu verstehen und kreativ zu kombinieren. Hier könnte sich ein neues Beschäftigungsfeld für Architekten öffnen, deren traditionelle Qualifikation als «Integrator» eine gute Voraussetzung bilden würde. Programmierte Objekte, Laserdrucker, CNC-Maschinen Vor wenigen Jahren war das Produzieren eines einzelnen Buches oder einer geringen Stückzahl farbiger Postkarten eine verhältnismässig aufwändige Lösung, da sich eine Auflage erst ab einer Stückzahl von mehr als 1000 rentiert hat. Vor ca. 10 Jahren kamen die ersten Farblaserdrucker und Tintenstrahldrucker auf den Markt. Ein Laserdrucker unterscheidet sich wesentlich von seinen Vorgängern, zum Beispiel den Offsetdruckmaschinen: Auf einmal ist es nicht mehr wesentlich, ob man eine oder mehrere gleiche Seiten drucken will, für jede neue Seite kann ein beliebiger Schrifttyp oder eine unterschiedliche Gestaltung gewählt werden. Der Laserdrucker ist ein flexibles Ausgabegerät für beliebige Inhalte, während eine Offsetdruckmaschine für jeweils nur einen Druckbogen gerüstet wird. Diese Flexibilität kann auch für Produktionsabläufe in der Architektur nutzbar gemacht werden, wenn ein vergleichbares Verhältnis zwischen Beschreibungsformat und Ausgabegerät gefunden wird. Es wurde bereits erwähnt, dass Architektur statt üblicherweise als Zeichnung auch als Programm entworfen werden kann. Das für die Architektur grundsätzlich Neue daran ist, dass aus dem gleichen Code, der ein Gebäude beschreibt, verschiedene Repräsentationsformen generiert werden können: eine CAD-Zeichnung, eine Druckdatei, ein Datenblatt mit Stückteillisten oder eine Ausschreibung. Besitzt das programmierte Architekturobjekt die Methode «Drucken» und wird diese vom Programm ausgelöst, wird aus dem Code eine CAD-Darstellung zusammengestellt und an einen Laserdrucker gesendet. Der Drucker wiederum führt dieses Programm schrittweise aus und erstellt auf einem Papier die Zeichnung des Programmierobjektes. Dabei ist es für den Laserdrucker irrelevant, welches Objekt welche Druckanweisungen geschickt hat, solange das Programm für ihn ausführbar ist. Ebenso kann das erwähnte Programm jedoch als Eigenschaft die eigene Produktion haben. Die Methode «Produktion» würde aus dem Code die notwendigen Produktionsdaten errechnen und an die entsprechende Produktionsmaschine senden. Wenn also der Laserdrucker als Maschine in der Lage ist, auf Papier zu drucken, müsste es auch computergesteuerte Maschinen geben, die eine Konstruktion direkt «drucken» können. In der Tat existieren «Druckwerke», die sich für die Herstellung beliebiger Betonwände eignen: Eine solche Maschine kostet zur Zeit zwischen 10 und 15 Millionen Euro, kann pro Jahr die Wände von individuellen Einfamilienhäusern (die zum Beispiel von einem Architekten entworfen sind) «ausdrucken» und benötigt zur Bedienung vier Personen. Technisch und inhaltlich ist das «Drucken von Häusern» also scheinbar gelöst. So, wie sich ein Programmierobjekt mit einem Laserdrucker auf Papier ausdrucken lässt, kann dasselbe Objekt mit dem Betondrucker in Beton «ausgedruckt» werden. Bleche und Kunststoffe lassen sich mit Laserschnei- 49

5 18502_ 46-51_Fritz :38 Uhr Seite NDS-Pavillon, ETH Hönggerberg, Zürich, 2002 Das Gebäude besteht aus 416 unterschiedlichen Einzelteilen. Diese wurden zuerst numerisch beschrieben, dann mit einem eigens zu diesem Zweck programmierten CAD- Script von drei auf zwei Dimensionen «entfaltet» und schliesslich an einer computergesteuerten Laserschneidemaschine geschnitten archithese

6 18502_ 46-51_Fritz :38 Uhr Seite 51 demaschinen schneiden, beliebige Formen aus Glas und Stein können mit Wasserstrahlschneidemaschinen produziert werden, Kunststoffe und Holz werden mit CNC-Fräsen bearbeitet (CNC = computerised numerical control). Eine Herausforderung für die Architektur besteht darin, Konstruktionen zu entwickeln und einzusetzen, die sich mit diesen Prinzipien vereinbaren lassen und auf solchen Maschinen produziert werden können. Das neue Handwerk Während die Vorstellung, ganze Gebäude «auszudrucken» und den gesamten Entwurf zu parametrisieren und zu konfigurieren, im Bereich der Architektur noch nicht alltäglich ist, zeigen Beispiele aus dem Möbeldesign, dass dies auch ohne Programmierungen und technischer Raffinesse ausführbar ist. Die Tische und Hocker des Basler Designers Hans-Peter Weidmann beispielsweise sind jeweils aus einem Aluminiumblech geschnitten und gefaltet, wozu lediglich Papiermodelle und Zeichnungen des Entwerfers und die computergesteuerten Maschinen eines Lüftungsanlagenbauers (Fa. Trunz, Schweiz) erforderlich waren. Die Herstellungskosten des Prototyps unterscheiden sich unwesentlich von den Kosten eines Möbels aus der Serie sofern bei dieser Art von Entwicklungs- und Herstellungsprozessen der Gedanke der Serienproduktion überhaupt noch eine Rolle spielt. Optimierungen, Anpassungen und Kundenwünsche können permanent in die Produktion eingebunden werden: Der Gedanke der mass customization wird bei diesen Produkten in hoher Qualität realisiert. Das Konfigurieren und der Vertrieb im Internet wäre ebenso und ohne wesentliche Kosten leicht realisierbar. Mit diesen Entwurfs- und Produktionsprinzipien können kleine Stückzahlen mit geringem Personalaufwand wirtschaftlich konstruiert, produziert und verkauft werden. Aus der Sicht des Architekten könnte die Mischung von handwerklicher Organisationsform und industrieller Fertigung einen neuen, reizvollen Aspekt liefern. Warum sollte er das selbst entwickelte Fassadenteil nicht gleich «prototypen» und letztendlich selbst produzieren? Während die Entwicklungsprinzipien des klassischen Industriellen Bauens für einen Bauteil hohe Anfangsinvestitionen bedeuteten, die sich nur durch grosse Stückzahlen, einem aufwändigen Vertrieb und einer grossen Arbeitsgruppe amortisierten, sind hier Konstruktionen und Details vorstellbar, die individuell und in hohem Masse an die Architektur angepasst sind. Der NDS Pavillon Seit Oktober 2002 steht vor der Physikmensa der ETH Hönggerberg der «NDS Pavillon». Die Architekten des Pavillons sind die sieben Teilnehmende des letztjährigen Nachdiplomkurses, den der Lehrstuhl für CAAD von Ludger Hovestadt am Departement Architektur der ETH Zürich angeboten hat (Philipp Dohmen, Jenny Donno, Ulrike Horn, Johann Käding, Rüdiger Karzel, Nils Kemper, Oskar Zieta, Leitung: Oliver Fritz). Der Bau steht für die eingangs beschriebenen Interessensfelder der Professur für CAAD. Er dient keinem Zweck, seine Form folgt keiner Funktion; es handelt sich um ein gebautes Manifest für die kompromisslose Umsetzung aktueller Informationstechnologien in Planung und Konstruktion. Konstruktion: Die unregelmässige Röhre besteht aus 416 miteinander vernieteten Blechteilen. Jedes der 416 Blechteile ist ein Unikat. Um die Teile nicht zu verwechseln, ist jedes mit einem Code beschriftet. Die von den Teilnehmern getaufte N-Z-Konstruktion besteht, wie der Name vermuten lässt, aus N- und Z-förmigen Elementen, die jeweils die horizontalen und vertikalen Kräfte aufnehmen und durch die Diagonalen eine Aussteifung gewährleisten. Konfiguration: Die Form des Pavillons wurde mit Hilfe eines Konfigurators entworfen. Aus einer ursprünglich regelmässigen Form, in der die Eckpunkte jedes N und Z einem Würfel entsprechen, kann mit dem Konfigurator eine unregelmässige Form generiert werden. Die veränderten Koordinaten werden in einem einheitlichen Datenformat abgespeichert. Transformation: Um die 416 Einzelteile nicht zeichnen zu müssen, ist ein CAD-Script programmiert worden, welches die dreidimensionalen Koordinaten gleichsam «entfaltet» und für die Produktion an der Laserschneidemaschine vorbereitet. Mit einer eigens dafür geschriebenen Software werden aus den Koordinaten sämtliche Einzelteile generiert und mit den notwendigen Perforationen, Lochungen und der Codierung für den späteren Zusammenbau gezeichnet. Produktion: Die Einzelteile können nun über das standardisierte CAD-Austauschformat DXF in die Steuerungssoftware der Laserschneidemaschine importiert werden. Diese Software optimiert die Anordnung der Bauteile und die für die Schneidemaschine notwendigen Parameter entsprechend den importierten Daten selbstständig. Das Heraustrennen der Einzelteile aus dem 1 Millimeter starken Edelstahl wurde mit der Laserschneidemaschine bewerkstelligt. Eine moderne Maschine dieser Art benötigt für einen Teil dieser Grösse und Komplexität weniger als eine Minute. Montage: An den perforierten Stellen konnten die N und Z nun mit einer Biegemaschine gefaltet und die Konstruktion zusammengesteckt werden. Bei der Montage wurden vier Halbschalen liegend zusammengenietet, die dann aus Transportgründen nachträglich untereinander verschraubt wurden. Dieser Pavillon wird programmiert statt gezeichnet, er wird über Internet präsentiert und konfiguriert und ausschliesslich mit verschiedenen Maschinen «ausgedruckt». Das jährlich stattfindende Nachdiplomstudium soll sich als Werkstatt im Sinne des «neuen Handwerks» etablieren und mit Experimenten die aktuellen Technologien und Fragestellungen in das Konzept des frühen industriellen Bauens einbinden. Autor: Oliver Fritz ist Architekt und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der ETH Zürich, Lehrstuhl CAAD, Ludger Hovestadt. 51

DIE PROFIL- UND MATERIALUNABHÄNGIGE LÖSUNG FÜR DEN WINTERGARTEN- UND FASSADENBAU. Deutsch German

DIE PROFIL- UND MATERIALUNABHÄNGIGE LÖSUNG FÜR DEN WINTERGARTEN- UND FASSADENBAU. Deutsch German DIE PROFIL- UND MATERIALUNABHÄNGIGE LÖSUNG FÜR DEN WINTERGARTEN- UND FASSADENBAU Deutsch German Klaes 3D Eine Lösung für ALLES Sie kennen sicherlich die Problematik, Mit Klaes 3D gehört das der Vergangenheit

Mehr

GEOTEC AWARDS - FÜR HERAUSRAGENDE LEISTUNGEN!

GEOTEC AWARDS - FÜR HERAUSRAGENDE LEISTUNGEN! 1 2 GEOTEC AWARDS - FÜR HERAUSRAGENDE LEISTUNGEN! Honorieren Sie herausragende Leistungen mit besonderen Präsenten. Individuell gestaltete Pokale, Medaillen oder einfach etwas Besonderes aus hochwertigem

Mehr

Die Ytong-Mauertafel im Industriebau

Die Ytong-Mauertafel im Industriebau Die Ytong-Mauertafel im Industriebau Montagefertige Mauertafeln für den Industriebau reduzieren die Rohbaukosten bei gleichbleibender hoher Ausführungsqualität Zeit ist Geld. Die Baukosten müssen deutlich

Mehr

Digitales Entwerfen. Marco Hemmerling und Anke Tiggemann

Digitales Entwerfen. Marco Hemmerling und Anke Tiggemann Digitales Entwerfen Marco Hemmerling und Anke Tiggemann Broschiert: 233 Seiten über 150 Abbildungen Verlag: UTB, Stuttgart; Auflage: 1., Aufl. (7. Oktober 2009) ISBN: 978-3825284152 aus der Reihe: Architektur

Mehr

DIE VIELSEITIGE HALLE FÜR (FAST) JEDE AUFGABE: DIE UNIPLUS VON GRAEFF

DIE VIELSEITIGE HALLE FÜR (FAST) JEDE AUFGABE: DIE UNIPLUS VON GRAEFF DIE VIELSEITIGE HALLE FÜR (FAST) JEDE AUFGABE: DIE UNIPLUS VON GRAEFF www.graeff-container.de UNIPLUS die anpassungsfähige Stahlhalle für Industrie und Handwerk Handel und Dienstleister Städte und Gemeinden

Mehr

Steinmetz das moderne Handwerk mit Tradition

Steinmetz das moderne Handwerk mit Tradition PRESSEMITTEILUNG Frankfurt, 18. November 2015 Steinmetz das moderne Handwerk mit Tradition Der Beruf des Steinmetzen vereint gestalterische Kompetenz und handwerkliches Können. Mit traditionellen Bearbeitungsmethoden

Mehr

beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design

beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design mensch - objekt - kontext gestaltung bedeutet kontextualisierung von informationen. statisch und dynamisch statisch designgebote

Mehr

Die Architektur bestimmt das Fenster der Zukunft

Die Architektur bestimmt das Fenster der Zukunft Forum Holz Bau Energie Köln 09 Die Architektur bestimmt das Fenster der Zukunft Christian Walch 1 Die Architektur bestimmt das Fenster der Zukunft Christian Walch Walch GmbH Ludesch, Österreich 2 Die Architektur

Mehr

Industrie 4.0 Die intelligente Produktion von morgen

Industrie 4.0 Die intelligente Produktion von morgen Industrie 4.0 Die intelligente Produktion von morgen Oliver K. Stöckl PHOENIX CONTACT Electronics GmbH Phoenix Contact Überblick Phoenix Contact Gruppe 2014 mehr als 13.000 Mitarbeiter mehr als 1,7 Mrd.

Mehr

B Ü R O P R O F I L. GRABOW + HOFMANN Architektenpartnerschaft. Seit 40 Jahren planen und realisieren wir Projekte

B Ü R O P R O F I L. GRABOW + HOFMANN Architektenpartnerschaft. Seit 40 Jahren planen und realisieren wir Projekte B Ü R O P R O F I L Seit 40 Jahren planen und realisieren wir Projekte in allen Größenordnungen vom Einfamilienhaus bis zum Flughafen für unterschiedlichste Nutzungen Wohnen, Verwaltung, Verkehr, Bildung,

Mehr

Alfmeier Präzision Aktiengesellschaft Baugruppen und Systemlösungen:

Alfmeier Präzision Aktiengesellschaft Baugruppen und Systemlösungen: Alfmeier Präzision Aktiengesellschaft Baugruppen und Systemlösungen: Als Mitglied der Alfmeier Gruppe sind wir ein Teil der dynamischen und spannenden Automobilindustrie, die mit ihren fortschrittlichen

Mehr

Ob Altbau, Neubau,»Traumhäuser«oder Gewerbeobjekte: mit 3D-Visualisierung werden Immobilien rundum emotional erlebbar...

Ob Altbau, Neubau,»Traumhäuser«oder Gewerbeobjekte: mit 3D-Visualisierung werden Immobilien rundum emotional erlebbar... Ob Altbau, Neubau,»Traumhäuser«oder Gewerbeobjekte: mit 3D-Visualisierung werden Immobilien rundum emotional erlebbar... Schauen Sie doch einfach mal bei uns rein wir sind offen für alles... 3D-Visualisierung

Mehr

10 gute Gründe.... für ein Fertighaus. Bundesverband Deutscher Fertigbau e.v.

10 gute Gründe.... für ein Fertighaus. Bundesverband Deutscher Fertigbau e.v. 10 gute Gründe... 10 gute Gründe... für ein Fertighaus Bundesverband Deutscher Fertigbau e.v. 13 Schnell ins eigene Haus Die Bauzeit eines modernen Fertighauses ist kurz: Vom Vertragsschluss über die Fertigung

Mehr

Von der Idee bis zum fertigen Produkt!

Von der Idee bis zum fertigen Produkt! Von der Idee bis zum fertigen Produkt! Schritt 1 Unsere Kunden legen in Zusammenarbeit mit uns die Spezifikationen für das neue Produkt fest. Dabei wird bereits jetzt ein Konsens zwischen Realisierbarkeit,

Mehr

2.1.3 Visuelle Darstellungen in der Planungspraxis

2.1.3 Visuelle Darstellungen in der Planungspraxis 19 2.1.3 Visuelle Darstellungen in der Planungspraxis In diesem Kapitel wird aufgezeigt, warum die Visualisierung für Architekten und Lichtplaner einen hohen Stellenwert hat und welche Darstellungen analoger

Mehr

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 INDUSTRIE 4.0 Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 LECLERE SOLUTIONS 2015 Protokoll vom 25.2.2015 1 Ablauf der Veranstaltung!

Mehr

freiform-holzbau digital vom design zur produktion Fabian Scheurer 18. September 2012

freiform-holzbau digital vom design zur produktion Fabian Scheurer 18. September 2012 freiform-holzbau digital vom design zur produktion Fabian Scheurer 18. September 2012 inventioneering architecture zürich (ch) instant architekten & eth, 2005 Bild: SJB Kempter Fitze 2 eine begehbare «hügellandschaft»

Mehr

Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion

Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion Agenda Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion Tägliche Herausforderungen & Chancen Industrielle Revolution Detailbeispiele Industrie 4.0 in der Elektronikproduktion Effizienzsteigerung

Mehr

Presseinformation. Reduzierte Geradlinigkeit: Gemeinsam realisieren SIMONSWERK und KEIZERS TÜREN innovatives Objektkonzept

Presseinformation. Reduzierte Geradlinigkeit: Gemeinsam realisieren SIMONSWERK und KEIZERS TÜREN innovatives Objektkonzept Reduzierte Geradlinigkeit: Gemeinsam realisieren SIMONSWERK und KEIZERS TÜREN innovatives Objektkonzept Rheda-Wiedenbrück/Ahaus, 01. Juli 2009. Wer hochwertige Objekte realisieren und seine Marktführung

Mehr

Produktkonfigurator. truth Behind excellence.

Produktkonfigurator. truth Behind excellence. proalpha Produktkonfigurator truth Behind excellence. 2 proalpha Produktkonfigurator Realisierung kundenindividueller Wünsche durch Produktkonfiguration Vom Angebot bis zur Fertigung definiert der proalpha

Mehr

MODULAR BIM Einfache Gebäudedatenmodelle

MODULAR BIM Einfache Gebäudedatenmodelle Digital Planen, Bauen und Betreiben MODULAR BIM Einfache Gebäudedatenmodelle BIM-Tagung SIA ETH Zürich Dr. Volkmar Hovestadt 12.06.2015 MODULAR BIM Einfache Gebäudedatenmodelle 1 Einfach Bauen? Der derzeitige

Mehr

Worum geht es in diesem Projekt?

Worum geht es in diesem Projekt? Worum geht es in diesem Projekt? In dem Aktuellen SocialMedia Umfeld wird es immer schwieriger der Informationsflut und Schnittstellen Basis Herr zu werden und alle Schnittstellenprozesse im Überblick

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Unser Ziel

1 Einleitung. 1.1 Unser Ziel 1 Dieses Buch wendet sich an alle, die sich für agile Softwareentwicklung interessieren. Einleitend möchten wir unser mit diesem Buch verbundenes Ziel, unseren Erfahrungshintergrund, das dem Buch zugrunde

Mehr

3D Riedus Visuality. Kreative Ideen mit hohem Anspruch Inspirationen im Architekturbereich sichtbar machen Ihr Partner, wenn es gut werden soll

3D Riedus Visuality. Kreative Ideen mit hohem Anspruch Inspirationen im Architekturbereich sichtbar machen Ihr Partner, wenn es gut werden soll Kreative Ideen mit hohem Anspruch Inspirationen im Architekturbereich sichtbar machen Ihr Partner, wenn es gut werden soll 3D Riedus Visuality Onlineplaner 3D Riedus Visuality Ihre Vorteile Unsere Motivation

Mehr

Herstellung einer Briefmarke Lehrerinformation

Herstellung einer Briefmarke Lehrerinformation Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Die Sch erfahren, wie eine Briefmarke hergestellt wird und welchen Vorgaben eine Briefmarke gerecht werden muss. Ziel Die Sch schätzen die Briefmarke als spezielles

Mehr

Ihr kompetenter Partner im Bereich Sondermaschinenbau und Teilefertigung HERMANN MASCHINENBAUGMBH

Ihr kompetenter Partner im Bereich Sondermaschinenbau und Teilefertigung HERMANN MASCHINENBAUGMBH Ihr kompetenter Partner im Bereich Sondermaschinenbau und Teilefertigung HERMANN MASCHINENBAUGMBH außergewöhnlich vielfältig Zufriedene Kunden sind unsere Visitenkarte Unser Unternehmen hat sich seit seiner

Mehr

EoL-Testautomation 2.0. Technische Beschreibung. DI Hans-Peter Haberlandner. Blumatix GmbH

EoL-Testautomation 2.0. Technische Beschreibung. DI Hans-Peter Haberlandner. Blumatix GmbH EoL-Testautomation 2.0 Technische Beschreibung DI Hans-Peter Haberlandner Blumatix GmbH EoL-Testautomation 2.0 Technische Beschreibung Die Herausforderung Die Software spielt im Bereich der Testautomation

Mehr

Was ist Application Lifecycle Management?

Was ist Application Lifecycle Management? Was ist Application Lifecycle Management? Von David Chappell Gefördert durch die Microsoft Corporation 2010 Chappell & Associates David Chappell: Was ist Application Lifecycle Management? Seite 2 von 7

Mehr

Projektvorschlag Papierbuchstabe: mein Buchstabe spricht mit mir

Projektvorschlag Papierbuchstabe: mein Buchstabe spricht mit mir Projektvorschlag Papierbuchstabe: mein Buchstabe spricht mit mir Projektbearbeitung Freihandzeichnen technisches Zeichnen Papiermodellbau CAD-Konstruktion LPE 1 GMT Schüler planen ihr Projekt und führen

Mehr

Patentanmeldung. Beschreibung

Patentanmeldung. Beschreibung 1 Anmelder: Andreas Kazmierczak Kazmierczak Software GmbH Heumadener Str. 4 73760 Ostfildern Patentanmeldung Verfahren zum Austausch der Daten zwischen verschiedenen CAD-Systemen Beschreibung 1. Einführung

Mehr

Objektorientierter Software-Entwurf Grundlagen 1 1. Analyse Design Implementierung. Frühe Phasen durch Informationssystemanalyse abgedeckt

Objektorientierter Software-Entwurf Grundlagen 1 1. Analyse Design Implementierung. Frühe Phasen durch Informationssystemanalyse abgedeckt Objektorientierter Software-Entwurf Grundlagen 1 1 Einordnung der Veranstaltung Analyse Design Implementierung Slide 1 Informationssystemanalyse Objektorientierter Software-Entwurf Frühe Phasen durch Informationssystemanalyse

Mehr

HEITEC 4.0 SCHNELLER ZUR VERNETZTEN PRODUKTION HEITEC 4.0 INDUSTRIEKOMPETENZ IN AUTOMATISIERUNG UND ELEKTRONIK

HEITEC 4.0 SCHNELLER ZUR VERNETZTEN PRODUKTION HEITEC 4.0 INDUSTRIEKOMPETENZ IN AUTOMATISIERUNG UND ELEKTRONIK HEITEC 4.0 SCHNELLER ZUR VERNETZTEN PRODUKTION HEITEC 4.0 INDUSTRIEKOMPETENZ IN AUTOMATISIERUNG UND ELEKTRONIK Innovationen brechen immer etablierte Regeln. Derzeit geschieht dies mit dem Ansatz Industrie

Mehr

Tiefgreifende Einblicke in den Bauprozess Das 3D-Modell drängt auf die Straße

Tiefgreifende Einblicke in den Bauprozess Das 3D-Modell drängt auf die Straße Tiefgreifende Einblicke in den Bauprozess Das 3D-Modell drängt auf die Straße Dipl.-Ing Helmut Mörtel NWSIB-Tage, Gelsenkirchen, November 2013 Vor allem im Bereich des Maschinenbaus sind 3D- Modelle längst

Mehr

Metall und mehr... Die Schletter GmbH in Kirchdorf / Haag i. OB

Metall und mehr... Die Schletter GmbH in Kirchdorf / Haag i. OB Metall und mehr... Die Schletter GmbH in Kirchdorf / Haag i. OB 1 Metall und mehr... Die Schletter GmbH in Kirchdorf / Haag i. OB Verarbeitung von Aluminium, Edelstahl und Stahl Beschäftigung von ca. 1000

Mehr

Cloud Computing für Logistik Die Logistics Mall als neue Generation der logistischen IT- Unterstützung?

Cloud Computing für Logistik Die Logistics Mall als neue Generation der logistischen IT- Unterstützung? Cloud Computing für Logistik Die Logistics Mall als neue Generation der logistischen IT- Unterstützung? Foto Name: Eric Gastel Funktion/ Bereich: Geschäftsführer Organisation: Unternehmensberatung für

Mehr

Die nachfolgenden Inhalte werden an Unternehmer und Führungskräfte vermittelt in den Fächern:

Die nachfolgenden Inhalte werden an Unternehmer und Führungskräfte vermittelt in den Fächern: Rahmenlehrplan Führungswissen Gestaltung im Handwerk 200 Ustd. Die nachfolgenden Inhalte werden an Unternehmer und Führungskräfte vermittelt in den Fächern: - Kunst- und Kulturgeschichte/Designgeschichte

Mehr

Mehrwert durch 3D-Druck generieren

Mehrwert durch 3D-Druck generieren Mehrwert durch 3D-Druck generieren Zwei fundamentale Unterschiede von 3D-Druck zu traditionellen Produktionsverfahren No economies of scale Complexity for free Stückkosten Stückkosten Stückzahl Stückzahl

Mehr

Passivhauszertifizierung und Qualitätssicherung: Markterkenntnisse in Hamburg

Passivhauszertifizierung und Qualitätssicherung: Markterkenntnisse in Hamburg Passivhauszertifizierung und Qualitätssicherung: Markterkenntnisse in Hamburg Dipl.-Ing. Architekt Peter-M. Friemert ZEBAU Zentrum für Energie, Bauen, Architektur und Umwelt GmbH Passivhauszertifizierung

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

Diese werden in Strukturkanten umgewandelt und neue Flächen als kantendefinierte Flächen erzeugt.

Diese werden in Strukturkanten umgewandelt und neue Flächen als kantendefinierte Flächen erzeugt. Beton in Form Sonderschalung für die Elbphilharmonie, Hamburg, Hafen-City Sonderschalung Just in time Durch den Einsatz des Computers als Entwurfswerkzeug entstehen neue Möglichkeiten der Generierung und

Mehr

Edelstahlverarbeitung und mehr...

Edelstahlverarbeitung und mehr... Leistungsspektrum Apparate- und Behälterbau Wasserstrahltechnik Pharmazeutische Befüllsysteme 3 D Konstruktionen Geländer- und Treppenbau Sonderanfertigungen Edelstahlverarbeitung und mehr... Zentral in

Mehr

Unternehmensportfolio

Unternehmensportfolio Entwurf und Konzept, Entwicklung und Konstruktion, Projektmanagement, Bau und Vertrieb von technischen Produkten Unternehmensportfolio Stand 06/2013 www.kead-design.de Inhalt Unternehmensphilosophie...

Mehr

Schlussbewertung FB VI SOFTWAREPROJEKT II WS 09/10 TEAM. Alexander Kalden Dominik Eckelmann Marcel Pierry Julian Heise Besha Taher

Schlussbewertung FB VI SOFTWAREPROJEKT II WS 09/10 TEAM. Alexander Kalden Dominik Eckelmann Marcel Pierry Julian Heise Besha Taher Schlussbewertung FB VI SOFTWAREPROJEKT II WS 09/10 TEAM Alexander Kalden Dominik Eckelmann Marcel Pierry Julian Heise Besha Taher 729631 745097 736477 745011 741297 Inhalt Schlussbewertung... 3 Bewertung

Mehr

GASTRONOMIE OBJEKT HOTEL GARTEN. www.kason.de

GASTRONOMIE OBJEKT HOTEL GARTEN. www.kason.de GASTRONOMIE OBJEKT HOTEL GARTEN A WIE ANFANG DER PHANTASIE FREIEN LAUF LASSEN... IDEEN SCHAFFEN AMBIENTE Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf und gestalten Sie Ihr Ambiente einzigartig und unverwechselbar!

Mehr

PRODUKTINFORMATION MASCHINENDATENERFASSUNG (MDE)

PRODUKTINFORMATION MASCHINENDATENERFASSUNG (MDE) PRODUKTINFORMATION MASCHINENDATENERFASSUNG (MDE) VORHANDENE POTENTIALE EFFEKTIV NUTZEN UND NEUE ENTDECKEN Das Beste aus zwei Welten wird vereint. Entdecken Sie L-mobile MDE. Produktivitätspotentiale werden

Mehr

Coma I. Einleitung. Computer und Algorithmen. Programmiersprachen. Algorithmen versus Programmiersprachen. Literaturhinweise

Coma I. Einleitung. Computer und Algorithmen. Programmiersprachen. Algorithmen versus Programmiersprachen. Literaturhinweise Coma I Einleitung 1 Computer und Algorithmen Programmiersprachen Algorithmen versus Programmiersprachen Literaturhinweise 2 Computer und Algorithmen Programmiersprachen Algorithmen versus Programmiersprachen

Mehr

Das Pflichtenheft. Dipl.- Ing. Dipl.-Informatiker Dieter Klapproth Ains A-Systemhaus GmbH Berlin

Das Pflichtenheft. Dipl.- Ing. Dipl.-Informatiker Dieter Klapproth Ains A-Systemhaus GmbH Berlin Fragestellungen: Warum reicht das Lastenheft nicht aus? Was kann ich mit dem Lastenheft machen? Was unterscheidet das Pflichtenheft vom Lastenheft? Was gehört zum Auftragsumfang einer Individualsoftware?

Mehr

In die Jahre gekommen? Wir machen Gebäude wieder jung. Und Bauherren das Leben leicht.

In die Jahre gekommen? Wir machen Gebäude wieder jung. Und Bauherren das Leben leicht. In die Jahre gekommen? Wir machen Gebäude wieder jung. Und Bauherren das Leben leicht. Zeit für Sanierung? Die Farbe blättert. Regen, Dreck und Abgase haben hässliche Spuren gezeichnet. Im Sommer fühlt

Mehr

Wo die Maschinen laufen, läuft es auch mit der Karriere.

Wo die Maschinen laufen, läuft es auch mit der Karriere. Wo die Maschinen laufen, läuft es auch mit der Karriere. Was wir machen... Die Firma Göpfert ist ein international erfolgreiches Maschinenbauunternehmen. Alle Produkte werden nach neuesten Technologien

Mehr

2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer. Beitrag von Peter Küsters. Spiegelung. Archiv. Bild 1: Unterschied zwischen FTP und Spiegelung

2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer. Beitrag von Peter Küsters. Spiegelung. Archiv. Bild 1: Unterschied zwischen FTP und Spiegelung 2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer Beitrag von Peter Küsters Formen des Datentransfers bei der Erfassung von Websites Im folgenden werden Methoden und Software zur Erfassung vorgestellt.

Mehr

White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen. Der Versuch eines Leitfadens

White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen. Der Versuch eines Leitfadens White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen Der Versuch eines Leitfadens 2 Inhalt Einleitung 3 Wandel der Kundenbedürfnisse / Prozesse / Technologien 5 Wandel der Menschen / Unternehmensausrichtung

Mehr

Kreissparkasse Köln. Immobilienmanagement. Wettbewerbsfähigkeit. Das neue Masterdesign. Betreiberpflichten. Filialen auf digitalem Prüfstand

Kreissparkasse Köln. Immobilienmanagement. Wettbewerbsfähigkeit. Das neue Masterdesign. Betreiberpflichten. Filialen auf digitalem Prüfstand (Heft 1) Ausgabe 02/2014 // Februar // ZKZ 21967 (Deutschland) // Plus.Zeitung 12Z039463 P (Österreich) // Post-Nr. 02-15 objekte P Das neue Masterdesign bank objekte Februar 2015 www.bank-objekte.de teheesen@bank-objekte.de

Mehr

Wunderwerke aus Papier

Wunderwerke aus Papier Wunderwerke aus Papier Kartonmodellbau ist der Bau von Modellen aus Karton und Papier. Im englischsprachigen Ausland und Japan ist der Begriff Papercraft (engl. Papierhandwerk ) gebräuchlich. Vorwiegend

Mehr

Schnelle Erfolge mit cmsworks Redaktionsdesktop

Schnelle Erfolge mit cmsworks Redaktionsdesktop Case Study Stand Juni 2008 Seit über 50 Jahren ist die Zeitschrift Bravo ist ein Begriff. Ein Trend- und Musikmagazin, ein Ratgeber mit Kultcharakter. Bravo gehört zur Bauer-Verlagsgruppe, die mit 238

Mehr

COMOS/SAP-Schnittstelle

COMOS/SAP-Schnittstelle COMOS/SAP-Schnittstelle White Paper Optimierter Datenaustausch zwischen COMOS und SAP Juni 2010 Zusammenfassung Ein konsistenter Datenaustausch zwischen Engineering-Anwendungen und ERP-Systemen ist heutzutage

Mehr

Gestaltungsprojekt Beispiel aus dem Beruf Anlagenmechaniker für SHK berufsspezifischer Beitrag zu Kapitel 4 der Gestaltungs-Tools

Gestaltungsprojekt Beispiel aus dem Beruf Anlagenmechaniker für SHK berufsspezifischer Beitrag zu Kapitel 4 der Gestaltungs-Tools Gestaltungsprojekt Beispiel aus dem Beruf Anlagenmechaniker für SHK berufsspezifischer Beitrag zu Kapitel 4 der Gestaltungs-Tools Inhaltsverzeichnis 4. Gestaltungsprojekt Beispiel aus dem Beruf Anlagenmechaniker

Mehr

Dieses System kann wachsen und sich anpassen, wenn die Anwender entsprechende Anforderungen definieren.

Dieses System kann wachsen und sich anpassen, wenn die Anwender entsprechende Anforderungen definieren. cadsfm Raumbuch Übersicht CADSFM bedeutet Facility Management der Firma CADS Support GmbH und ist eine Applikation zur Pflege und Verwaltung von Metadaten für AutoCAD-Gebäude- und Flächenpläne. Die bietet

Mehr

http://www.jimdo.com Mit Jimdo eine Homepage erstellen Kapitel 16 Seite 1 Die eigene Homepage mit Jimdo http://benutzername.jimdo.com Der Benutzername

http://www.jimdo.com Mit Jimdo eine Homepage erstellen Kapitel 16 Seite 1 Die eigene Homepage mit Jimdo http://benutzername.jimdo.com Der Benutzername Kapitel 16 Seite 1 Die eigene Homepage mit Jimdo Mit Jimdo ist das Erstellen einer eigenen Homepage ganz besonders einfach. Auch ohne Vorkenntnisse gelingt es in kurzer Zeit, mit einer grafisch sehr ansprechenden

Mehr

NÄHER AN DER REALITÄT BEBAUUNGSPLANUNG MIT BIM

NÄHER AN DER REALITÄT BEBAUUNGSPLANUNG MIT BIM NÄHER AN DER REALITÄT BEBAUUNGSPLANUNG MIT BIM Wie Linz in Österreich Vorreiter der 3D-Stadtplanung wurde 5 MINUTEN LESEZEIT EINFÜHRUNG Linz Vorreiter im Bereich 3D-Stadtplanung 2 Im Wohnungsbau wird seit

Mehr

R-Wear Studio - Software. Zeigen Sie Ihren eigenen Stil

R-Wear Studio - Software. Zeigen Sie Ihren eigenen Stil R-Wear Studio - Software Zeigen Sie Ihren eigenen Stil R-Wear, eine brillante Idee Menschen verleihen ihrem Interieur, Auto, Geschirr usw. gerne eine persönliche Note. Kleidung und Accessoires bieten für

Mehr

Industrie- Sektionaltore

Industrie- Sektionaltore Industrie- Sektionaltore PRODUKTE FÜR GEWERBE KRISPOL TORE FÜR ANSPRUCHSVOLLE KRISPOL EIN ZUVERLÄSSIGER PARTNER IM GESCHÄFT Die Firma KRISPOL ist ein führender europäischer Hersteller von Toren und Öffnungsabschlüssen

Mehr

Unternehmensprofil. schwab Förder- und Lagertechnik GmbH Georg-Schwab-Straße 6 86732 Oettingen +49 (0) 9082-75 0 +49 (0) 9082-75 19

Unternehmensprofil. schwab Förder- und Lagertechnik GmbH Georg-Schwab-Straße 6 86732 Oettingen +49 (0) 9082-75 0 +49 (0) 9082-75 19 Unternehmensprofil schwab Förder- und Lagertechnik GmbH Georg-Schwab-Straße 6 86732 Oettingen +49 (0) 9082-75 0 +49 (0) 9082-75 19 www.schwab-lagertechnik.de info@schwabtechnik.de Unsere Erfahrung - Ihr

Mehr

Denkanstöße Lesen. Sacken lassen. Sprechen.. comessen

Denkanstöße Lesen. Sacken lassen. Sprechen.. comessen Denkanstöße Lesen. Sacken lassen. Sprechen. Image ist auch eine Frage der Technik Die Art der Visualisierung Ihrer Produkte beeinflusst Ihre Selbstdarstellung, die Image-Profilierung und nicht zuletzt

Mehr

SharePoint und InfoPath von Microsoft ein Erklärungsversuch für Anwender

SharePoint und InfoPath von Microsoft ein Erklärungsversuch für Anwender SharePoint und InfoPath von Microsoft ein Erklärungsversuch für Anwender Was ist SharePoint? Dies ist eine berechtigte Frage, die zunehmend von Anwendern gestellt, aber selten zufriedenstellend beantwortet

Mehr

250+ Ein Hochhaus der dritten Generation

250+ Ein Hochhaus der dritten Generation 250+ Ein Hochhaus der dritten Generation Patrick Müller-Langguth Diplom SS 1999 RWTH Aachen Lehrstuhl Baukonstruktion I Wenn die erste Generation von Hochhäusern die technisch-konstruktiven Möglichkeiten

Mehr

Workshop 3: Strategisches Marketing

Workshop 3: Strategisches Marketing BPW Business School Strategie Workshop 3: Strategisches Marketing Anthony-James Owen Guerrilla Marketing Group BPW Business ist eine Initiative des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg Weitere Informationen

Mehr

Die neue Dimension des Vertriebs im Handwerk

Die neue Dimension des Vertriebs im Handwerk Die neue Dimension des Vertriebs im Handwerk Schneller Angebote schreiben Da auf Basis realer Produktdaten gearbeitet wird, erhalten Sie nicht nur die notwendige Preissichermobile offer hilft Ihnen, Ihre

Mehr

30 Baukosten und Zeitersparnis zur Regel machen wie Lean Production die Baubranche revolutioniert

30 Baukosten und Zeitersparnis zur Regel machen wie Lean Production die Baubranche revolutioniert 30 Baukosten und Zeitersparnis zur Regel machen wie Lean Production die Baubranche revolutioniert Dipl.-Ing. Patrick Theis DS Consulting Process & Organization GmbH, Stuttgart, Deutschland Bauprojekte

Mehr

Spezialisten und Integratoren der Aus- und Kennzeichnung

Spezialisten und Integratoren der Aus- und Kennzeichnung Spezialisten und Integratoren der Aus- und Kennzeichnung LASERBESCHRIFTUNG SERVICELEISTUNGEN SIGTECH AG Wir bieten kundenspezifische Lösungen an und überzeugen mit unserem starken Kundenservice GRÜNDUNG

Mehr

[...] (es) müssen Methoden für das Darstellen von Text im digitalen

[...] (es) müssen Methoden für das Darstellen von Text im digitalen 2 andrea schmidt Andrea Schmidt (15) absolvierte 2000 ihr #26 Entwicklung des #27 Gestaltung eines ARBEITEN VON ANDREA SCHMIDT andrea schmidt Andrea Schmidt (15) absolvierte 2000 ihr #26 Gestaltung eines

Mehr

Rollen- und Rechtekonzept

Rollen- und Rechtekonzept Inhaltsverzeichnis Rollen- und Rechtekonzept 1. Ziele...1 2. Konzeption zur Realisierung durch Access Control List und im Management-Interface...2 2.1. Ansatz...2 2.2. Safety oder Security...2 2.3. User-

Mehr

Mode nach Maß. Auf Basis von Microsoft Dynamics AX, NovoCut CAD Software System und BodyFit 3D

Mode nach Maß. Auf Basis von Microsoft Dynamics AX, NovoCut CAD Software System und BodyFit 3D Mode nach Maß Auf Basis von Microsoft Dynamics AX, NovoCut CAD Software System und BodyFit 3D Abbildung der textilen Kette für die industrielle Maßkonfektion Industrielle Maßkonfektion die perfekte Kombination

Mehr

Infrastructure Design Suite Premium 2014 ReCap (Import Laser-Scan Daten) 01.11.2013

Infrastructure Design Suite Premium 2014 ReCap (Import Laser-Scan Daten) 01.11.2013 Infrastructure Design Suite Premium 2014 ReCap (Import Laser-Scan Daten) Gert Domsch, CAD-Dienstleistung 01.11.2013 Inhalt: Vorwort... 2 Laser-Scan im AutoCAD, MAP 3D... 3 Unterschied AutoCAD, MAP... 6

Mehr

Das Haus mit dem Blob. Der amerikanische Architekt Greg Lynn, 38, über die Vision, mit Hilfe des Computers individuelle Fertighäuser zu produzieren

Das Haus mit dem Blob. Der amerikanische Architekt Greg Lynn, 38, über die Vision, mit Hilfe des Computers individuelle Fertighäuser zu produzieren Das Haus mit dem Blob Der amerikanische Architekt Greg Lynn, 38, über die Vision, mit Hilfe des Computers individuelle Fertighäuser zu produzieren 6 Modelle des Embryologischen Hauses: Maßanfertigung

Mehr

Firmenpräsentation. Hirtenweg 7 + 12 74579 Fichtenau-Wäldershub Tel. +49 (0) 7962 712 716-0 Fax +49 (0) 7962 2113 e-mail info@zmt-oesterlein.

Firmenpräsentation. Hirtenweg 7 + 12 74579 Fichtenau-Wäldershub Tel. +49 (0) 7962 712 716-0 Fax +49 (0) 7962 2113 e-mail info@zmt-oesterlein. Firmenpräsentation Unternehmen Die ZMT Österlein GmbH ist Sondermaschinenbauer mit dem Schwerpunkt Lohnfertigung. Das Spektrum unseres Fertigungsprogramms reicht von Einzelfertigungen bis hin zu Gesamtlösungen.

Mehr

Offen für Neues. Glas im Innenbereich.

Offen für Neues. Glas im Innenbereich. Offen für Neues. Glas im Innenbereich. Leichtigkeit durch Transparenz. Innovative Glasanwendungen im Innenbereich Glas ist einzigartig. Denn kein anderes Material ist in der Lage, Räume mit Licht zu gestalten

Mehr

Outsourcing und Offshoring. Definition und Abgrenzung

Outsourcing und Offshoring. Definition und Abgrenzung Outsourcing und Offshoring Definition und Abgrenzung INHALT Outsourcing und Offshoring... 1 Outsourcing und Offshoring... 3 Definition und Abgrenzung... 4 Outsourcing... 5 Offshoring... 7 Outsourcing und

Mehr

energieintelligenz realisiert ökonomisch sinnvolle, ökologisch durchdachte und sozial vorbildliche Energiekonzepte für Bauten im Bestand.

energieintelligenz realisiert ökonomisch sinnvolle, ökologisch durchdachte und sozial vorbildliche Energiekonzepte für Bauten im Bestand. energieintelligenz realisiert ökonomisch sinnvolle, ökologisch durchdachte und sozial vorbildliche Energiekonzepte für Bauten im Bestand. energieintelligenz schafft mehr Wert durch Effizienz. energieintelligenz

Mehr

KON-CAD 3D. hat mit KON-CAD 3D das ideale Instrument zur CAD-gestützten Arbeitsvorbereitung.

KON-CAD 3D. hat mit KON-CAD 3D das ideale Instrument zur CAD-gestützten Arbeitsvorbereitung. KON-CAD 3D Die Fertigung von Wintergärten und Vordächern hat mit KON-CAD 3D das ideale Instrument zur CAD-gestützten Arbeitsvorbereitung. Das Programmpaket KON-CAD 3D bietet neben der Erfassung von kompletten

Mehr

Zahnkranz-Blech in unterschiedlichen Kombinationen und. gleichzeitig genietet. Doppelte Leistung

Zahnkranz-Blech in unterschiedlichen Kombinationen und. gleichzeitig genietet. Doppelte Leistung Zahnkranz-Blech in unterschiedlichen Kombinationen und gleichzeitig genietet Doppelte Leistung Der international tätige Automobilzulieferer Johann Hay GmbH & Co. KG Automobiltechnik steigert seine Produktion

Mehr

Variantenmanagement: Was es ist. Wozu es gut ist. Wer es braucht.

Variantenmanagement: Was es ist. Wozu es gut ist. Wer es braucht. Presseinformation Seite 1 von 5 PDM / PLM Variantenmanagement: Was es ist. Wozu es gut ist. Wer es braucht. Variantenmanagement, Konfigurationsmanagement, Releasemanagement, Produktdatenmanagement oder

Mehr

Industrie 4.0 als gelebte Praxis

Industrie 4.0 als gelebte Praxis Connectivity von der Idee bis zum Produkt: Industrie 4.0 als gelebte Praxis Industrie 4.0 mit dem Ziel einer intelligenten Fabrik ist heute ein zentrales Thema. Schritt für Schritt werden die damit angestrebten

Mehr

mainfeld kon figura tor nemomedia KONFIGURATOR

mainfeld kon figura tor nemomedia KONFIGURATOR kon figura tor nemomedia A mainfeld KONFIGURATOR Der Konfigurator gibt dem Benutzer die Möglichkeit, ein Produkt gemäss seiner Vorstellungen in Form, Farbe, Material und Ausstattung zusammenzustellen.

Mehr

Technik II Junior-Ingenieur-Akademie

Technik II Junior-Ingenieur-Akademie Technik II Junior-Ingenieur-Akademie 1 von 26 Technik als Unterrichtsfach Im Fach Technik geht es im Besonderen darum: Technische Berufe, ihre Arbeitsfelder und Tätigkeiten kennen zu lernen. Auswirkungen

Mehr

Ofenplanung mit Palette CAD Seite 1 von 8 - Übungen für Einsteiger und Fortgeschrittene - Dipl.-Ing. Jürgen Feuerherm

Ofenplanung mit Palette CAD Seite 1 von 8 - Übungen für Einsteiger und Fortgeschrittene - Dipl.-Ing. Jürgen Feuerherm Ofenplanung mit Palette CAD Seite 1 von 8 Diese Übung behandelt die Funktion: Bemaßung (1) Bemaßung (Teil 1) In dieser Übung wollen wir den Einsteigern die vielfältigen Möglichkeiten des Programms näher

Mehr

Gestalte. Deine Zukunft...... In einer erfolgreichen Branche!

Gestalte. Deine Zukunft...... In einer erfolgreichen Branche! Betonfertigungstechnikerin und -techniker Gestalte Deine Zukunft...... In einer erfolgreichen Branche! Ausbildung sichert Zukunft Mit Beton wird immer gebaut! Eine Aus- und Weiterbildung in der Beton-Branche

Mehr

Testplan. Hochschule Luzern Technik & Architektur. Software Komponenten FS13. Gruppe 03 Horw, 16.04.2013

Testplan. Hochschule Luzern Technik & Architektur. Software Komponenten FS13. Gruppe 03 Horw, 16.04.2013 Software Komponenten FS13 Gruppe 03 Horw, 16.04.2013 Bontekoe Christian Estermann Michael Moor Simon Rohrer Felix Autoren Bontekoe Christian Studiengang Informatiker (Berufsbegleitend) Estermann Michael

Mehr

Handlungsbedarf für einen Kontraktlogistiker Der Weg zum optimalen IT-System

Handlungsbedarf für einen Kontraktlogistiker Der Weg zum optimalen IT-System Handlungsbedarf für einen Kontraktlogistiker Der Weg zum optimalen IT-System Welches IT-System muss ich anschaffen um Kontraktlogistik-Geschäfte abwickeln zu können? Viele Dienstleister, die den Einstieg

Mehr

proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand

proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand Whitepaper proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand Januar 2013 proalpha Integrierte Geschäftssoftware für den Mittelstand 2 Herausgegeben von proalpha Software AG Auf dem Immel 8 67685 Weilerbach

Mehr

CAD im Bekleidungsbereich

CAD im Bekleidungsbereich CAD im Bekleidungsbereich Rechnergestützter Entwurf und rechnerunterstützte Konstruktion Mit CAD im Bekleidungsbereich wird die Entwicklung von Grundschnitten, Modellschnitten, Gradierungen und Schnittbildern

Mehr

Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt

Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt Beim Mind Mapping notieren Sie Ihre Gedanken nicht wie üblich hinter- oder untereinander. Anstelle dessen schreiben Sie das Hauptthema Ihrer Notizen auf die Mitte

Mehr

Einleitung. Was ist das Wesen von Scrum? Die Ursprünge dieses Buches

Einleitung. Was ist das Wesen von Scrum? Die Ursprünge dieses Buches Dieses Buch beschreibt das Wesen von Scrum die Dinge, die Sie wissen müssen, wenn Sie Scrum erfolgreich einsetzen wollen, um innovative Produkte und Dienstleistungen bereitzustellen. Was ist das Wesen

Mehr

AUDI Pavillon Wolfsburg

AUDI Pavillon Wolfsburg Januar/Februar 2013 Architektur ExklusivLifestyle AUDI Pavillon Wolfsburg 8,90 10,80 SFr ISSN 2190-1554 Neubau Rosen Innovation Center, Lingen Schwedenschanze 50 49809 Lingen/Ems TEL: 0591 964 956-0 FAX:

Mehr

Content Management Datenbanken, Schnittstellen

Content Management Datenbanken, Schnittstellen Unterschiedlichste Informationen übersichtlich organisiert sypress Content Management Systemgruppe sypress bietet Ihnen Produkt oder Themen bezogen die Verwaltung beliebiger Inhalte. Die Speicherung erfolgt

Mehr

Transparenz und Flexibilität. - in jedem Prozess, zu jeder Zeit, an jedem Ort - Eckhard Schaffitzel

Transparenz und Flexibilität. - in jedem Prozess, zu jeder Zeit, an jedem Ort - Eckhard Schaffitzel Transparenz und Flexibilität - in jedem Prozess, zu jeder Zeit, an jedem Ort - Eckhard Schaffitzel Hohenloher Spezialmöbelwerk Schaffitzel GmbH & Co. Geschäftsführender Gesellschafter Fachtagung 20-20

Mehr

Virtuelle Fotografie (CGI)

Virtuelle Fotografie (CGI) (CGI) Vorteile und Beispiele Das ist (k)ein Foto. Diese Abbildung ist nicht mit einer Kamera erstellt worden. Was Sie sehen basiert auf CAD-Daten unserer Kunden. Wir erzeugen damit Bilder ausschließlich

Mehr

PDCA Plan Do Check Act Deming-Zyklus der kontinuierlichen Verbesserung

PDCA Plan Do Check Act Deming-Zyklus der kontinuierlichen Verbesserung QUALITY APPs Applikationen für das Qualitätsmanagement PDCA Plan Do Check Act Deming-Zyklus der kontinuierlichen Verbesserung Autor: Jürgen P. Bläsing Der PDCA Prozess, auch bekannt als "Deming-Zyklus"

Mehr

SWISS KRONO GROUP Seite 2 von 5

SWISS KRONO GROUP Seite 2 von 5 ETA für KRONOPLY magnum board Im Juni 2013 erhielt KRONOPLY magnum board vom Deutschen Institut für Bautechnik die Europäische Technische Zulassung. (ETA für European Technical Approval). Mit dieser Zulassung

Mehr

Luxus im Kompaktformat

Luxus im Kompaktformat Objekte Perfekter Einstieg in Sachen Hausvernetzung Text: Frank Kreif Bilder: Hersteller, Dirk Beumer 2 smart homes Sonderdruck Objekte Familie Conrad aus Stuttgart wollte bauen. So weit, so gut, denn

Mehr

Entwicklung. Serie. Konstruktion. Prototypenbau

Entwicklung. Serie. Konstruktion. Prototypenbau Serie Entwicklung Prototypenbau Konstruktion Handwerkliches Können, technisches Know- How und Spaß an der Herausforderung sind die Markenzeichen des modelshop vienna. Unser Service 40 Jahre Erfahrung Der

Mehr