MAGAZIN INDUSTRIE. Der Adler hebt ab! SPEZIAL Tirol. Weshalb die Industrie in Tirol stärker wächst als die Gesamtwirtschaft.

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1 INDUSTRIEMAGAZIN D A S Ö S T E R R E I C H I S C H E INDUSTRIE MAGAZIN Das Magazin für unternehmerischen Erfolg Zugestellt durch Post.at Retouren an Postfach 555, 1008 Wien SPEZIAL Tirol Der Adler hebt ab! Weshalb die Industrie in Tirol stärker wächst als die Gesamtwirtschaft. C_FOTOLIA Reinhard Schretter: Wie der IV-Chef Tirol innovativer machen will. Seite 10 Ranking: Die Industriebetriebe Tirols im Umsatz- und Renditecheck. Seite 20 Visio 2011: Heilmittel gegen den Wildwuchs der Bildungslandschaft? Seite 22

2 Doppelt so schnell von Wien nach St. Pölten, wozu? Damit du nur halb so viel raunzt. Die ÖBB bauen aus Österreich wird schneller Westbahnstrecke. Im Dezember 2012 wird die neue Strecke Wien St. Pölten über das Tullnerfeld in Betrieb genommen. Das bringt nicht nur komfortableres Reisen mit sich, sondern auch eine Zeitersparnis von 20 Minuten. Außerdem können die freiwerdenden Ressourcen auf den bisherigen Strecken für eine Verstärkung des lokalen Personenverkehrs genutzt werden. Unser Fahrplan in die Zukunft: 2012 Fertigstellung Unterinntaltrasse Kundl Baumkirchen 2012 Fertigstellung Neubaustrecke Wien St. Pölten 2013 Fertigstellung Hochleistungsstrecke Wels Attnang-Puchheim 2015 Fertigstellung Streckenausbau Ybbs Amstetten Alle Infos unter oebb.at/zukunftbahn

3 spezial tirol 3 editorial/inhalt/impressum Liebe Leserinnen, liebe Leser! Es hat in den letzten zehn Jahren wohl wenige entwickelte Weltgegenden gegeben, in denen der Anteil der Industrie an der Wertschöpfung gestiegen ist. Die Deindustrialisierung hat weite Landstriche der USA, aber auch Europas erfasst. Selbst in den industriellen Kerngebieten, wie etwa Deutschland, konnten sich viele produzierende Unternehmen deren Bedeutung seit der Finanzkrise eine Renaissance erlebt Anfang des Jahrtausends nur mit Schwierigkeiten halten. Tirol ist da anders, wie Arno Miller, langjähriger IM-Redakteur im Westen der Republik, berichtet (ab Seite 4). In Tirol hat der Anteil der Industrie an der gesamten Wertschöpfung des Landes in den letzten Jahren beachtlich zugenommen. Zusammen mit den erstaunlich niedrigen Arbeitslosenzahlen und einem Gesamtwachstum, das nun schon seit Jahren weit über dem Österreich- Schnitt liegt, können Tiroler stolz behaupten: Der Adler hebt ab. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen vergnügsame Lektüre mit dem vorliegenden Sonderheft Tirol! Rudolf Loidl Chefredakteur INDUSTRIEMAGAZIN Inhalt 4 Coverstory: Der Adler hebt ab Wer an Tirol denkt, denkt meist nicht an Industrie. Ein Fehler: Denn besonders die exportorientierte, technologielastige Sachgüterindustrie ist in den letzten Jahren regelrecht explodiert. 10 Interview: Hausverstand tut allen gut! Reinhard Schretter sah sich unmittelbar bei seinem Auftritt als Tiroler IV-Präsident mit dem Ausbruch der Wirtschaftskrise konfrontiert. Damit Tirol seine Widerstandsfähigkeit stärkt, soll es Innovationsland Nr. 1 werden. 17 Standort: Tirol auf einen Blick 18 GE Jenbacher: Einheitlich am Weltmarkt Bei GE Jenbacher wird wieder gebaut. Nach der Übernahme zweier US-Firmen braucht man zusätzliche Büroflächen. 20 Ranking: Tirols 15 größte Industriebetriebe Die größten Industrieunternehmen des Landes gereiht nach Umsatz mit allen Details zu Branchen, Ertrag und Mitarbeitern. Unternehmen in dieser Ausgabe A-Tec Industries...29 a.s. Krompachy...29 Adler Lacke...20 Al-Ko Kober GmbH...20 Alois Bauer...31 Amadeus Consulting...5 ATB Becker...31 Austria Wirtschaftsservice...34 Bank Austria...6 Binder Beteiligungs AG...20 Contor...29 Datacon Technology GmbH...20 FFG...34 Fritz Egger GmbH & Co OG...20 GE Jenbacher GmbH...18, 20 Gebro Pharma GmbH...20 General Electric...18 Heat Recovery Solutions...18 Hella...34 inndata Datentechnik...31 Innsbrucker Kommunalbetriebe...20 Kneissl Montanwerke Brixlegg...29 Ortner Ges.m.b.H...20 Pfeifer Holzindustrie...20 Phystech Coating...34 Plansee Group...20 Plansee Holding AG...20 RED Bernhard...31 RMS Engineering...31 Sandoz Kundl...20 Schretter & Cie GmbH & Co KG...12 Solstice...29 Sunplugged...34 Swarco AG...20, 31 Swarovski... 5, 20 Thöni Industriebetriebe GmbH...20 Tirol Guss Tiroler Glashütte GmbH...20 TIWAG...20 Tyrolit...20 Valuta AG...5 Waukesha Gasmotoren...18 Westcam Datentechnik...31, Ausbildung: Den Richtigen die richtige Frage stellen. Allheilmittel wird es keines sein, die Initiative ist trotzdem bemerkenswert und einmalig in Österreich: Im Match um Facharbeiter, Techniker und Manager von morgen stehen alle wesentlichen Player hinter einer neuen Aus- und Weiterbildungsmesse Kurzmeldungen Die wichtigsten News von der Tiroler Wirtschaft auf 4 Seiten Impressum Medieninhaber und Herausgeber: INDUSTRIEMAGAZIN Verlag GmbH Chefredakteur: Mag. Rudolf Loidl Verantwortlicher Redakteur: Arno Miller Grafik und Layout: Gernot Reisigl Coverfoto: fotolia.com Projektleitung: Gerhard Hammerle Geschäftsführung: Hans F. Zangerl Druck: A-Print Dieses Spezial ist eine Redaktionsbeilage der Ausgabe 10/2011 des Industriemagazin

4 4 spezial tirol standort Der Adler hebt ab Wer an Tirol denkt, denkt meist nicht an Industrie. Ein Fehler: Denn besonders die exportorientierte, technologielastige Sachgüterindustrie im heiligen Land ist in den vergangenen Jahren regelrecht explodiert.

5 Tiroler sind nach Kanzlerdiktion neidgefährdet und vermögenssteuerverdächtig. Sie besitzen ohne eigengenutzte Immobilien mindestens eine Million Euro an Finanzvermögen. Ihre Zahl ist seit 2009 um 200 Tiroler gestiegen, erhoben die Liechtensteiner Investmentgesellschaft Valuta AG und der Wiener Unternehmensberater Amadeus Consulting in ihrem Vermögensreport Doch mit einer Millionärsdichte von 0,6 Prozent von Einwohnern ist Tirol noch immer Tabellenvorletzter. Nur das Burgenland hat auch relativ noch weniger Superreiche. Superreiche. Dass andererseits die Tiroler Swarovski-Dynastie mit einem geschätzten Vermögen von 2,5 Milliarden Euro österreichweit an sechster Stelle liegt, gehört zu den statistischen Ausschlägen. Der Kristallglamour lenkt von der insgesamt unterdurchschnittlichen Einkommenssituation zwischen Landeck und Kufstein ab. Die regelmäßig veröffentlichten Daten über Löhne und die damit verbundene angebliche Kaufkraftschwäche gehen der Wirtschaftskammer Tirol auf die Nerven. Schließlich schwingt dabei stets die Aufforderung mit, bei der Bezahlung der Mitarbeiter endlich etwas zu machen. Rechnerisch betrachtet, geben auch die Kämmerer zu, stimmen die Rankings, die Tirol ständig auf die hinteren Plätze verweisen. Im Medianwert verdiente 2010 ein unselbstständig Beschäftigter in Tirol durchschnittlich 2088 Euro, einer in Wien 2314 Euro. Diese Werte seien jedoch nicht das Ergebnis einer ungerechten Einkommensverteilung im heiligen Land, sondern das Resultat der jeweiligen regionalen Wirtschaftsstruktur, verweist Stefan Garbislander, Leiter der Abteilung Wirtschaftspolitik und Statistik in der WK Tirol, auf Landesspezifika. Beispielsweise im Durchschnitt jüngere Beschäftigte und damit eher tendenziell niedrigere Zahlen auf dem Lohnzettel sowie ein überdurchschnittlicher Anteil an Teilzeitbeschäftigten. Oder einfach gesagt: Die anderen vermischen Äpfel und Birnen. Und wenn schon: Kein Nachteil ohne Vorteil, gewinnt die Wirtschaftskammer dem Ganzen auch etwas Gutes ab: Wäh-

6 6 spezial tirol standort rend der Wirtschaftskrise konnte das Land aufgrund der niedrigeren Lohnstruktur eine höhere Beschäftigung halten und eine bessere Arbeitslosenquote aufweisen als die meisten anderen Regionen Österreichs. Ob auch die 987 Einwohner von Innervillgraten darüber jubilieren, ist fraglich. Der Unterschied zwischen dieser, der kaufkraftschwächsten Gemeinde Tirols und der Zufrieden. In ihrer Gesamtheit outen sich die Tiroler in Umfragen und Bundesländerrankings trotzdem immer wieder als sehr zufrieden. Der Zusammenhang mit der besonderen topografischen und wirtschaftlichen Struktur liegt nahe: Mit ganz wenigen Ausnahmen, das zeigt der Blick auf die interaktive Industrielandkarte der Tiroler Industriellenvereinigung, sind die großen Arbeitgeber wie auf einer Schnur von Landeck innabwärts aufgefädelt. Da es bis zur Grenze zu Deutschland dazwischen praktisch kaum Lücken gibt, ist selbst von den Seitentälern aus Brot und Arbeit als metaphorisches Ziel in relativ kurzer Zeit und Distanz zu erreichen (die Ausnahme von der Regel bleibt allerdings Osttirol). Das tägliche Pendeln hat ein großer Teil der Nordtiroler verinnerlicht und nimmt es als buchstäblich naturgegeben hin. Nachdenklich ist eher die Arbeitgeberseite gestimmt. Das aktuelle Beschäftigungsniveau auf historischem Höchststand hätte noch höher ausfallen können. Nachdem 2009 krisenbedingt allein in der Tiroler Industrie 2000 der zuvor knapp Arbeitsplätze verloren gingen, hat sich das Blatt sehr rasch wieder gewendet. Momentan stehen rund Menschen auf der Industrie-Payroll. IV-Präsident Reinhard Schretter nennt dennoch den spürbar werdenden Mangel an qualifizierten Mitarbeitern im INDUSTRIEMAGAZIN-Interview (Seite 10) als eine der drei größten Herausforderungen. Die Fachkräftediskussion wird das Land die nächsten Jahre prägen, prophezeit AMS-Landesgeschäftsführer Anton Kern: Von einem generellen und branchenübergreifenden Mangel kann aber nicht die Entgegen dem bundesweiten Trend baut die Tiroler Industrie ihren Anteil an der Wertschöpfung immer weiter aus: Mittlerweile werden über 20 Prozent des regionalen Bruttosozialprodukts in diesem Sektor erwirtschaftet. Implacement. Ein oft übersehenes und daher wenig genutztes Instrument ist dabei die so genannte Implacementstiftung, sagt Kern-Stellvertreterin Karin Klocker. Während dieses Angebot aus zum Teil historischen Gründen in anderen Bundesländern boomt, hinkt die Inanspruchnahme durch die Unternehmen in Tirol seit der Einführung im Jahr 2008 den Erwartungen hinterher wurden 24 Personen in dieses Programm aufgenommen. Vor zwei Jahren waren es noch 40, 2010 nur 15, weil die Krise ganz andere Prioritäten verlangte, als sich mit ungewöhnlichen Mitarbeitern abzugeben. Darauf läuft es nämlich irgendwie hinaus, auch wenn die mittel- und langfristigen Vorteile auf der Hand liegen. Karin Klocker: Wenn ein Unternehmen eine Stelle nicht adäquat besetzten kann, können wir eine arbeitslose Person genau auf diesen Job qualifizieren. Es wird gemeinsam ein Bildungsplan erstellt, die Person macht im Betrieb ein Praktikum und wird am Ende übernommen. Der Arbeitgeber sucht sich,seinen Arbeitnehmer aus, er kann genau bestimmen, welche Schulungen nötig sind, was er gerne hätte. Während des Praktikums kann die Person schon eingeschult werden und es fallen keine Lohnkosten an. Das Unternehmen kommt nur für ein monatliches Stipendium in der Höhe von 300 Euro und die Qualifizierungskosten auf. Das Land leistet dazu sogar einen Beitrag von 1000 Euro. Voraussetzung ist, dass die offene Stelle dem Arbeitsmarktservice gemeldet worden ist und innerhalb eines bestimmten Rahmens niemand vermittelt werden konnte. Wo wir das schon in ganz großen wie auch in ganz kleinen Firmen gemacht haben, waren alle begeistert! Der Vorteil für den Arbeitslosen: Er bekommt eine Chance, kennt seinen späteren Betrieb und kann sich dort auch ein Platzl schaffen. kaufkraftstärksten, nämlich St. Anton am Arlberg, beträgt 51 Prozent. Eine derartige Diskrepanz spürt man auch im realen Leben, Statistik hin oder her. Rede sein. Noch nicht. Und so soll es auch bleiben. 14,5 Millionen Euro wenden das AMS Tirol und 2,7 Millionen Euro das Land in diesem Jahr für Facharbeiter-Intensivausbildungen, Stiftungen und andere Qualifizierungsmaßnahmen auf. Knapp 900 Tiroler erhalten heuer eine Berufsausbildung im zweiten Bildungsweg. Drittniedrigste Arbeitslosenquote. Mit 4,1 Prozent wies Tirol zuletzt (Ende August) die drittniedrigste Arbeitslosenquote aller Länder auf. Der Abstand zum Bundesdurchschnitt von 5,9 Prozent war groß. Tirols Wirtschaft und der Industrie ging es in diesem Jahr bisher gut. In der jüngsten Konjunkturumfrage der Industriellenvereinigung bezeichneten 62 Prozent der Betriebe die Geschäftslage als saisonüblich, 37 als gut und lediglich ein Prozent als schlecht. Neun von zehn Industrieunternehmern rechneten im zweiten Quartal damit, dass es so auch die nächsten Monate bleiben wird. Die Rohstoffpreisproblematik und Währungsturbulenzen werden in der nächsten, gerade laufenden Erhebung jedoch durchschlagen, sickerte durch. Am überwiegenden Optimismus soll sich allerdings nichts geändert haben. Neugründungen. Mit 2465 Neugründungen im Vorjahr ist die Zahl der Tiroler Unternehmen auf gestiegen. Als wichtige Rahmenbedingung stehen ihnen laut der jüngsten Analyse der Bank Austria ( Standort Tirol, Juli 2011) transparente und effiziente Förderungen der öffentlichen Hand zur Verfügung. Hier spielt die Standortagentur Tirol vormals Tiroler Zukunftsstiftung eine maßgebliche Rolle in Entwicklung, Vermittlung und Abwicklung zahlreicher Programme. Ihr steht ein jährliches Budget von rund sieben Millionen Euro zur Verfügung. Breiter und vielfältiger aufgestellt als noch vor wenigen Jahren, heißt es weiter in diesem Leistungscheck der Marktanalys-

7 GE Energy Gas Engines Krankenhaus Hotel Flughafen Automobilwerk Bürogebäude Universität Stadion Börse Olympiastadt Gewerbe-/Industriepark Einkaufszentrum Biogas-Bauernhof Fernwärme Fernkühlung Neue Wege mit Kraft-Wärme-Kopplung Erleben Sie dezentrale Energieversorgung mit Jenbacher Gasmotoren. Die Idee dahinter ist ganz einfach: Machen Sie sich unabhängig und wählen Sie eine Energieversorgung die genau ihren Bedürfnissen entspricht. Und zwar in Form der intelligenten Kombination von Strom- und Wärmeerzeugung (KWK). Flexible und hoch-effiziente Versorgung mit Strom und Wärme - wo und wann Sie wünschen - vom Automobilwerk bis zum Zoo. Hier erfahren Sie mehr über unsere innovativen Gasmotoren: GE Energy Jenbacher Gasmotoren Österreich (Zentrale) 6200 Jenbach, Austria T

8 8 spezial tirol standort ten, hat die Tiroler Wirtschaft die Konjunkturkrise relativ gut überwunden und rasch auf einen kräftigen Wachstumspfad zurückgefunden. Die Wirtschaftsleistung liegt mit geschätzten 24,9 Mrd. Euro, was etwa 8,75 Prozent des österreichischen Gesamtwerts entspricht, in absoluten Zahlen bereits wieder über dem Vorkrisenniveau. In realen Werten wird dies Ende 2011 erreicht werden, so die BA-Analyse. Der Anstieg des Tiroler BIP betrug zwischen 2000 und 2010 trotz des Rückgangs während der globalen Wirtschaftskrise durchschnittlich mehr als zwei Prozent, gegenüber 1,8 Prozent im Bundesdurchschnitt. Nicht die traditionellen Stärken hätten in den vergangenen Jahren der Tiroler Wirtschaft Flügel verliehen, so der Bank-Austria-Report, vielmehr tragen immer mehr neue Seiten zum Erfolg bei. Die seit vielen Jahren forcierte Fokussierung auf technologisch höher entwickelte Sparten der Sachgütererzeugung mit zum Teil starker Exportkomponente. Die Tiroler Industrieexporte legten 2010 auf 5,6 Milliarden Euro kräftig zu. Mit einer Exportquote von 71,7 Prozent rangiert Tirol auf Platz zwei hinter dem Bundesland Vorarlberg. Industrieland Tirol. Entgegen dem bundesweiten Trend gewann Tirol als Industriestandort auch langfristig deutlich an Bedeutung. Mittlerweile werden über 20 Prozent der regionalen Wertschöpfung in diesem Sektor erwirtschaftet. Seit dem Beitritt Österreichs zur Europäischen Union im Jahr 1995 hat Tirol seine Stärken in der Sachgütererzeugung kräftiger ausgebaut als jedes andere Bundesland. Die Bestrebungen, den Standort Tirol zu einem Qualitätsstandort für innovative Unternehmen und einem Zentrum für Wissenschaft und Forschung auszubauen, haben in den vergangenen Jahren respektable Früchte getragen. Pro Kopf wurden 2009 von den Betrieben mit Standort Tirol 433 Euro für Forschung ausgegeben, in ganz Tirol von Unternehmen und öffentlichen Trägern 683,1 Millionen Euro investiert. Die F&E-Quote hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich auf 2,4 Prozent verbessert. Damit braucht sich das Land vor seinen Nachbarn alles andere als zu verstecken: Die offizielle F&E-Quote Südtirols beträgt 0,57 Prozent. Laut einer aktuellen Studie der Handelskammer Bozen beklagt ein Großteil der als innovativ eingeschätzten Unternehmen auf der Südseite des Brenners mangelnde Unterstützung: 90 Prozent gaben an, öffentliche Subventionen könnten die Innovationsfreudigkeit der Unternehmen steigern. Wenn Technologietransfer bereits stattgefunden hat, dann VIKING Nr. 1 im Häcksler-Fachhandel Europas Seit seiner Unternehmens gründung im Jahr 1981 entwickelt und produziert VIKING Garten-Häcksler. Somit waren die Garten-Häcksler die erste Produktli nie des Gartengeräte-Her stellers aus Langkampfen (Tirol), dessen Sortiment sich seither stark erweitert hat. VIKING bietet dem anspruchs vollen Gärtner eine Reihe ver schiedenster Garten-Häcksler an vom kleinen Elektro-Lei sehäckler bis hin zu großen Ben zinmotor- Häckslern. Mittlerweile wurde VIKING zur Nr. 1 im europäischen Fachhandel für Garten-Häcksler und steht für ein starkes Gesamtprogramm: Rasenmäher, Robotermäher, Rasentraktoren, Vertikutierer, Garten-Häcksler und Motorhacken. Zement Kalk Gips Spezialbaustoffe Anwendungstechnik Jahr für Jahr präsentiert VIKING neue und einzigartige Produkte. Auch im Jahr 2012 und der kommenden Garten-Saison wird dies nicht anders sein. So dürfen sich die Konsumenten beispielsweise beim Lead-Produkt Rasenmäher einige Innovationen erwarten. Kompromisslos wie die Garten-Häcklser von VIKING ist auch die Vertriebsschiene des Unternehmens der STIHL Gruppe: VIKING Geräte gibt es ausschließlich im serviceorientierten Fachhandel. Nähere Informationen zur Marke VIKING sowie den nächsten Fachhändler in Ihrer Nähe finden Sie hier: mineralisch kreativ Schretter & Cie GmbH & Co KG A-6682 Vils Tirol Tel.: +43 (0)5677/ Fax: +43 (0)5677/ Quellen: Bank Austria, AMS, IM, IV

9 9 zum überwiegenden Teil mit Institutionen außerhalb Südtirols. Osttirol profitiert. Die Grenzen beider Tirol sind seit dem EU-Beitritt von Jahr zu Jahr durchlässiger geworden. Davon hat vor allem Osttirol profitiert, wo mehrere Firmen aus der italienischen Nachbarschaft ein zusätzliches Standbein und neue Arbeitsplätze geschaffen haben. Umgekehrt haben Osttiroler Klein- und Mittelbetriebe Südtirol als lukrativen Markt gewonnen. Nichtsdestotrotz hat die Standortagentur Tirol im Februar in Lienz ein Regionalbüro eröffnet, um der Entwicklung zusätzlichen Anschub zu geben. Augenscheinlich hatte Standortagentur-Boss Harald Gohm den richtigen Riecher zur richtigen Zeit: Es war überraschend, wie gut wir angenommen wurden, berichtet Regionalbüroleiterin Manuela Gritzer, obwohl wir kein aktives Marketing betrieben haben. Für Frequenz sorgt allein schon die Situierung Tür an Tür mit der Außenstelle der Wirtschaftskammer. Der gegenseitige Verweis auf die jeweiligen Zuständigkeiten kürzt Kunden Zeit und Weg ab. Neben der reinen Informationsvermittlung kommt die konkrete Technologieförderung in den Bereichen Mechatronik, Holz und Gesundheit das sind die Osttiroler Schwerpunkte nach wenigen Monaten ins Laufen. Mit unüberhörbarer Begeisterung in der Stimme sagt die vormalige Clustermanagerin: Ich bin ziemlich eingespannt! Der Bezirk Lienz steuert gerade mal 4,9 Prozent zum Tiroler BIP bei. Knapp Menschen leben hier. Wie viele darunter Kandidaten für eine Vermögenssteuer wären so weit geht der Vermögensreport 2011 leider nicht ins Detail. Arno Miller 4,1 % Mit diesem Wert wies Tirol Ende August die drittniedrigste Arbeitslosenquote aller Länder auf. Der Abstand zum Bundesdurchschnitt von 5,9 Prozent ist beachtlich. Die Wirtschaft bewegen. Die Wirtschaftskammer Tirol informiert unsere Unternehmen auf höchstem Niveau, fördert Netzwerke und fordert von der Politik sinnvolle, wachstumsstärkende Maßnahmen und leistet damit einen wertvollen Beitrag zum Wohlstand und zum Fortschritt unseres Landes. Geht s der Wirtschaft gut, geht s uns allen gut. WKO.at/tirol

10 10 spezial tirol interview Hausverstand tut allen gut! Reinhard Schretter sah sich unmittelbar bei seinem Antritt als Tiroler IV-Präsident mit dem Ausbruch der Wirtschaftskrise konfrontiert. Damit Tirol seine Widerstands fähigkeit stärkt, soll es Innovationsland Nr. 1 in Österreich werden. dass wir die Krise wenn doch mit Blessuren übertauchen werden. Die starke Exportorientierung der Tiroler Industrie, ist sie Fluch oder Segen? Was überwiegt? Schretter: Eindeutig Segen! Denn hoher Export und wir sind immerhin das zweitexportintensivste Bundesland Österreichs nach Vorarlberg bedeutet ja zusätzliche Wertschöpfung. Es fließt Geld ins Land. Wie steht die Tiroler Industrie momentan da? Die Krise ist überwunden, aber gibt es noch irgendwelche Sorgenkinder? Schretter: Wir haben feststellen können, Auf Bundesebene sind nach wie vor sehr wichtige und notwendige Reformschritte nicht eingeleitet. Reinhard Schretter, IV-Präsident Tirol INDUSTRIEMAGAZIN: Welches sind die drei größten Herausforderungen für den Industriestandort Tirol in den nächsten Jahren? Reinhard Schretter: Qualifizierte Mitarbeiter, eine gute Verflechtung mit der Forschungslandschaft und eine gute Infrastruktur. Als Sie 2008 zum IV-Präsidenten gewählt wurden, nahm die Wirtschaftskrise gerade Anlauf. Wie ging es Ihnen damit und welche Lehren konnten Sie daraus ziehen? Schretter: Ich glaube, auch alle anderen Bürger unseres Landes waren sehr überrascht und verunsichert, wie sich diese Krise entwickelt hat, weil man mit einem so starken konjunkturellen Abschwung einfach nicht hat rechnen können. Wir haben natürlich andererseits eine sehr starke und gut ausgeprägte Industrie im Bundesland Tirol, die auf verschiedenen Märkten und Regionen dieser Welt tätig ist und dann war relativ bald erkennbar, dass nicht alle Unternehmungen gleichermaßen erfasst sind. Nach einer gewissen Schrecksekunde kam auch die Gewissheit, dass die Entwicklung im ersten Halbjahr 2011 eine sehr gute war, und wir liegen derzeit bei rund Beschäftigten das ist Höchststand Schretter: richtig, wir haben auch gegenüber dem Vorkrisenzustand 2008 zulegen können. Unsere aktuelle Konjunkturumfrage ist gerade im Laufen, aber aus der letzten wissen wir, dass in einzelnen Branchen eine gewisse Unsicherheit darüber besteht, wie sich die aktuellen Entwicklungen darstellen: Währung, Euro, Europa, Energiemärkte, Rohstoffmärkte. Diese Faktoren bewirken natürlich, dass die Zukunftserwartungen doch eine gewisse Vorsicht beinhalten. Wie sehr schmerzen Ereignisse der letzten Monate wie Kneissl-Insolvenz oder die Schließung von Tirol Guss? Gehört das zum normalen Spiel? Schretter: Ja, schon. Es sind diese Firmen nicht zwingend Beispiele, die auf die generelle Lage der Industrie in Tirol Aussagen

11 11 treffen lassen. Die Skiindustriemarke Kneissl eine sehr traditionsreiche, da ist der Schmerz im emotionalen Bereich sehr stark, aber lässt keine direkten Rückschlüsse zu. Auch die Gusskomponenten in Hall sind isoliert zu betrachten. Sie haben beim Neujahrsempfang versäumte Reformen eingefordert, die Ungeduld in der Industrie über vertane Chancen steige. Ist die Ungeduld geringer geworden? Schretter: Nein, es sind auf Bundesebene nach wie vor sehr wichtige und notwendige Reformschritte nicht eingeleitet. Natürlich gibt es Bemühungen, und ich möchte die Bemühungen der einzelnen Ministerien als Gesamtes gar nicht so hintanstellen. Aber Tatsache ist, dass wir in so zukunftswichtigen Feldern wie Pensionsreform und Pensionsantrittsalter noch keine Bewegungen erkennen können, obwohl es eigentlich klar sein müsste und der Hausverstand Es ist unbestritten, dass sich in der Vergangenheit etliche Industrieunternehmungen wegen der vorhandenen Energie angesiedelt haben. Heute ist das anders.

12 12 spezial tirol interview Zur Person: Dr. Reinhard Schretter Präsident der industriellenvereinigung Tirol seit april 2008 Der 1955 geborene Jurist und Betriebswirt ist mit seinem Cousin Robert Schretter geschäftsführender Gesellschafter der Schretter & Cie GmbH & Co KG (gegr. 1899) in Vils mit Betriebsstätten in Kirchbichl, Weißenbach, Höfen und Musau. Das Unternehmen stellt Zement, Kalk und Gips sowie Spezialbindemittel und Spezialbaustoffe her. Es beschäftigt rund 200 Mitarbeiter. schon sagt, dass das nicht mehr finanzierbar ist, und eine längere Gott sei dank Lebenserwartung auch einhergehen müsste mit einer längeren Lebensarbeitszeit. Da passiert zu wenig und Experten sagen, dass im Bereich der Gesundheitsversorgung einiges an Einsparungspotenzial denkbar und möglich ist. Auch da sind wenige Schritte erkennbar. Und ein weiteres Megathema ist natürlich die Verwaltungsreform: Auch hier das Bemühen einer zum Teil sehr engagierten Beamtenschaft, da möchte ich gar nicht kritisieren, im Gegenteil, auch lobend hervorkehren. Aber Tatsache ist, wir haben uns in den letzten zehn, zwanzig Jahren ganz einfach ein System geschaffen, alle miteinander, das uns jetzt dabei ist auf den Kopf zu fallen. Sie haben wiederholt erklärt, dass Sie Tirol zum Innovationsland Nr. 1 in Österreich machen wollen. Womit wollen Sie Wien und die Steiermark überholen? Schretter: Ich wollte das bewusst als anspruchsvolles Ziel definieren. Tirol hat innovative Unternehmungen, es hat eine insgesamt gut strukturierte Universitäts- und Hochschullandschaft, aber im Bundesländervergleich sind wir im Mittelfeld. Wenn gezielt einige Vorhaben, Ideen oder Projekte durchgezogen werden, die Forschungsstrategie etwas klarer definiert wird und Förderinstrumente gezielt intensiviert werden, dann sollte es uns gelingen, an anderen Bundesländern vorbeizuziehen. Trauen Sie sich einen Zeitraum zu nennen, wann Tirol Innovationsland Nr. 1 sein kann? Schretter: Das dauert sicher mehrere Jahre. Letztendlich geht es um einen Wettbewerb der Regionen. Tirol ist insgesamt sicher nicht schlecht aufgestellt, aber das sind auch andere Regionen. Alle arbeiten daran, wie sie die Zukunft bewältigen können, und arbeiten an Zukunftsvisionen, wo sie in fünf oder zehn Jahren stehen wollen. Tirol darf da einfach nicht Halt machen, sonst kommt es nicht voran, sondern fällt zurück. Ein besonderes Thema in Tirol ist die Energie. Sie bezeichneten Tirol unlängst als grüne Batterie. Wo legt die Industriellenvereinigung ihre Position und Forderungen an? Schretter: Einer unserer wichtigsten Rohstoffe im Land ist das Wasser und wir sind eindeutig für den sinnvollen Ausbau der Wasserkraft. Hier war in Tirol einiger Stillstand in den letzten Jahren. Es sind jetzt bestimmte Projekte in Bewegung geraten. Vielleicht hilft der Kriterienkatalog, dem wir anfangs äußerst kritisch entgegengestanden sind, sogar mit zu einer Versachlichung der Diskussion. Energie steht auch immer im Zusammenhang mit Standortentscheidungen. Wie viel Platz hat Tirol denn überhaupt für weitere Ansiedlungen? Schretter: Es ist unbestritten, dass in der Vergangenheit etliche Industrieunternehmungen sich erst wegen der vorhandenen Energie angesiedelt haben. Aber es kommen heute andere Standortvoraussetzungen hinzu. Und ich möchte ganz bewusst die gut ausgebildeten Mitarbeiter nennen also Bildung und Ausbildung kommt ein hoher Stellenwert zu. Wegen des Raumes: Ich glaube, es sind schon noch Flächen vorhanden. Es gibt ja auch Gemeinden, die bestrebt sind, ihre Gewerbegrundstücke sinnvoll anzubieten. Ein Platzproblem stellt sich vielleicht für ein bestehendes Unternehmen dar, das nicht mehr expandieren kann, weil es an Wohngebiet stößt. Wenn es darum geht, neuen zusätzlichen Platz zu finden, dann ist es im Einzelfall möglich. Aber ich möchte noch einmal auf die Verfügbarkeit der Arbeitskräfte hinweisen: Dieser Engpass ist fast schon größer. Sie sind, das ist eher außergewöhnlich für einen Industriellen, auch Stadtrat in Vils.

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14 14 spezial tirol interview Sollten sich mehr Wirtschaftstreibende in der Politik engagieren oder: warum tun es so wenige? Schretter: Also wünschen sollten wir es nicht nur uns als Wirtschaft, sondern als gesamte Gesellschaft. Mit wirtschaftlichem Hausverstand oder mit wirtschaftlichen Gedanken in die Politik zu gehen, tut uns allen gut. Natürlich stellt sich das Problem der zeitlichen Vereinbarkeit. Es ist als Stadtrat in einer kleineren Gemeinde sicher leichter als in einer großen Stadt oder ein Landtags- oder Nationalratsmandat anzunehmen. Sind Sie für die Wirtschaft in Vils zuständig? Schretter: Wir sind eine kleine Gemeinde, so dass die Ressortaufteilung nicht so stark ins Gewicht fällt. Ich bin Obmann des Schulund Kulturausschusses. Das hat nichts mit Ihrer sonstigen Tätigkeit zu tun Schretter: Aber mit Bildung! Offensichtlich sind Sie ein homo politicus, haben es mit den Niederungen der Kommunalpolitik bis hin zu höchsten Würdenträgern beim traditionellen IV-Mittagstisch in Wien zu tun. Verstehen Sie sich als Bindeglied? Schretter: Vielleicht bin ich es, ohne diese Rolle bewusst angestrebt zu haben. Wie bringt man das alles unter einen Hut? Sie sind auch noch im Fachverband Steinund keramische Industrie. Schretter: Letzteres hat natürlich unmittelbar mit meinem Beruf als Geschäftsführer unseres Unternehmens zu tun. Da gehört das einfach dazu. Richtig ist, dass es gewisses Zeitmanagement braucht und ein funktionierendes Umfeld, das ich aber sowohl im eigenen Unternehmen als auch im Büro der Industriellenvereinigung in Innsbruck habe. Noch eine Frage zur Person. Was bedeutet dem Menschen Reinhard Schretter die im Vorjahr erfolgte Ernennung zum Kommerzialrat? Schretter: (überlegt) Ich gebe zu, ich habe das nicht wirklich angestrebt. Es ist schön und es tut gut, wenn ein Engagement Anerkennung findet. Aber Titel sind nicht alles. Sie als Vertreter des Fachverbands Steinund keramische Industrie haben im Juli gemeinsam mit der Gewerkschaft die Initiative Bau auf A vorgestellt und Auftragsvergaben für heimische Betriebe gefordert. Wie ist denn zur Zeit die Situation in Ihrer Branche in Tirol? Schretter: Die Bauwirtschaft ist derzeit etwas zurückhinkend gegenüber dem allgemeinen Konjunkturtrend, der noch positiv ist. Es ist unterschiedlich ausgeprägt: Wir stellen im Tiefbau einen Rückgang fest, der unter anderem auch damit zusammenhängt, dass die Kraftwerksbauten noch nicht spruchreif geworden sind. Im Hochbau ist die Situation etwas besser. Tirol wird gefunden wir bringen Tirol nach vorne! Professionelle Suchmaschinenoptimierung für Dienstleister, Handel und Industrie. Um die im nationalen und internationalen Vergleich oft wenig präsenten Online- Rankings der Tiroler Unternehmen zu verbessern, hat expectad, Tiroler Pionier im Bereich Suchmaschinenmarketing, mit Unterstützung von öffentlicher Seite die Initiative für Google-Platzierungen Tirolwirdgefunden.at ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, Internetauftritte der Tiroler Unternehmen im Hinblick auf Suchmaschinenplatzierungen wettbewerbsfähiger zu machen. Im Vordergrund stehen hierbei weniger die günstigen Konditionen für Mitglieder von Bünden, Kammern und anderen öffentlichen Einrichtungen, sondern vielmehr Tiroler Unterneh men bei der Neukundenakquise gezielt und direkt zu helfen und ihren Bekanntheitsgrad zu steigern. Dem Großteil der Kundenkontakte im Internet geht eine Suche mittels Suchmaschine (Google, Bing, Yahoo etc.) voran. Eine optimale Auffindbarkeit der eigenen Firmen- Homepage bei Suchmaschinen (unter den für Ihr Unternehmen/Ihre Kunden wichtigen Suchbegriffen) lässt Ihr Unternehmen die Besucherzahlen der Firmen-Homepage steigern und effektiv für die Gewinnung von neuen Kunden nutzen! Wie kommt Ihr Unternehmen im Internet nach vorne? Mit Garantie! Das Einzigartige an der Tirol wird gefunden Initiative sind die garantierten Ergebnisse. Erst bei Erreichen der garantierten Positionen fallen monatliche Kosten an! Initiative für Google-Platzierungen Als INDUSTRIEMAGAZIN-Leser profitieren Sie! Lassen Sie sich eine kostenlose Website- und Keywordanalyse erstellen und erhalten Sie als Industriemagazin-Leser gratis fünf zusätzliche Keywords zu Ihrem gewählten Package. Geben Sie bei der Anfrage unter bitte das Stichwort Industriemagazin an. Ihr Unternehmen ist nicht in Tirol ansässig? Kein Problem die Initiative in Tirol ist vor dem Start der weiteren Bundesländer für sämtliche österreichische Unternehmen zugänglich.

15 INNOVATION QUALITY PROGRESS Ein Unternehmen der SWAROVSKI Gruppe

16 Kitzbühel ist legendär. Zwar beherbergt die Stadt nur etwas über Einwohner, das Image als legendärste Sportstadt der Alpen ist international dafür umso etablierter. Zudem ist Kitzbühel seit Mai 2011 gänzlich atomstromfrei. Seit 2010 gibt es in Kitzbühel ein weiteres Highlight. Der K3 KitzKongress das internationale Kongress- und Veranstaltungszentrum der Wirtschaftskammer, urban gegenüber der Hahnenkammbahn gelegen. Architekt Dipl.-Ing. Rainer Kerber ist es gelungen, höchste Veranstaltungsansprüche mit moderner Tagungsästhetik zu verbinden, ohne darauf zu verzichten, traditionelle Architekturzitate gekonnt zu integrieren. Das Haus bietet insgesamt 11 Veranstaltungsräume auf einer Fläche von m². Prunkstück ist der Kongresssaal Palladium (543 m²) vollklimatisiert und tagesbelichtet, mit einer flexiblen Trennwand ausgestattet, der bis zu 750 Teilnehmern Platz bietet. 6 zusätzliche Tagungs- ( m²) und 4 Break-Out- Räume (22 40 m²) sind weiterer Garant für erfolgreiche, hochkarätige Tagungen und Veranstaltungen. Neben dem exklusiven Catering in exzellenter Qualität sowie der professionellen, charmanten Betreuung durch das Team von K3 KitzKongress bietet die mystische Gamsstadt zudem eine niveauvolle, exzellente Hotellerie und Gastronomie, urige Hütten, wo Herzlichkeit gelebt wird, und eine atemberaubende Landschaft, die ihren Kongress-und Tagungsgästen nach einem intensiven Meeting Ruhe und Naturerlebnis garantiert. Der K3 KitzKongress wird die Erfolgsgeschichte Kitzbühel fortschreiben, weil er höchsten Ansprüchen an einen zeitgeistigen Life- und Workstyle entspricht. K3 KitzKongress. Gipfelstürme garantiert. gewerbe-immobilien im tiroler Unterland WestpArk Wörgl fachmarktfläche zu vermieten bestens geeignet für geschäftsund Ausstellungsflächen attraktive, helle räume individuell gestaltbar (Raumaufteilung, Ausbau) direkte nachbarschaft zu attraktiven Branchen (Burger-King, Physiotherm, City-Wash, Matratzen Concord) garantiert hohe Kundenfrequenz genügend kostenlose Parkplätze Top-verkehrslage (wenige Minuten zur Autobahnzufahrt Wörgl West und direkt an der Hauptverkehrsader innsbrucker straße gelegen) PrOvisiOnsfrei kufstein Arbeiten / Wohnen im grünen optimaler standort für Ihre betriebsansiedlung kufstein / süd Attraktives gewerbeareal zur Vermietung steht ein funktionales gewerbearel mit: kitzbühel Vielseitiges geschäftslokal geschäft in bestlage und ausgezeichneter Verkehrsanbindung perfekte verkehrslage keine Anrainerprobleme Büro-, Werkstatt- und großzügige Lagerflächen ausreichend Parkplätze nach ihren Wünschen individuell nutzbar und ausbaubar optional 2 Anlegerwohnungen als Kapitalanlage oder selbstnutzung PrOvisiOnsfrei ca m 2 Grundfläche mit Bürotrakt in gutem Zustand großzügigen Außenlagerflächen eingezäuntem / versperrbarem Areal Optimale Autobahnanbindung, perfekte Erschliessung keine örtlichen Anrainerprobleme Abstellplätze ausreichend vorhanden PrOvisiOnsfrei 240 m² attraktive Geschäftsfläche (verkaufs-/schauraum, Büro udgl.) ca. 21 m 2 Lagerraum garantiert hohe Kundenfrequenz neben MPreis und dm Drogerie Markt kostenlose Kundenparkplätze geeignet für Handel aller Art (auch Outlet und Handewerksbetriebe) PrOvisiOnsfrei nur noch eine einheit frei! (255 m 2 teilbar) Unterberger ImmobIlIen gmbh Ansprechpartner: Mag. Josef Feichtner, Kaiserbergstraße 2, A-6330 Kufstein, Tel.: +43 (0) /

17 spezial tirol 17 standort Tirol auf einen Blick BiP (reale Veränderung zum VJ in %) 2,5 4,0 2,9 2,1 4,1 2,4 arbeitslosenquote (Jahresdurchschnitt in %) 5,8 5,5 5,3 5,2 6,3 5,9 Wie stark ist die Wirtschaft? Jährliche reale Veränderung des Bruttoregionalproduktes in % Wie robust ist der Arbeitsmarkt? arbeitslosenquote nach Bundesländern august 2011 in % 6 % 5 % 4 % % 8 % 7 % 3 % 2 % 1 % 0 % -1 % -2 % -3 % -4 % 2,5 2,5 4,0 3,5 Österreich Tirol 2,9 3,5 2,1 2,0 4,1 3,6 2,4 2,0 6 % 5 % 4 % 3 % 2 % 1 % 0 % Salzburg 3,6 Oberösterr. 3,8 Tirol 4,1 Vorarlberg 5,2 Österreich 5,9 Steiermark 5,4 Niederösterreich 6,1 Wien 8,8 Burgenland 6,1 Kärnten 6,7 Erholungsdynamik klingt ab Steigend/Gut Gleich Schlechter Geschäftslage derzeit auftragsbestand derzeit Produktionstätigkeit in 3 Mt Verkaufspreise in 3 Mt Beschäftigungsstand in 3 Mt Geschäftslage in 6 Mt IV-Umfrage 2. Q 2011*: Beurteilung von Geschäftslage, Ertragssituation und Verkaufspreisen in der Industrie. *24 Betriebe mit Beschäftigten. Auswertung in Prozent, nach Beschäftigten gewichtet. Weniger Arbeitslose in der Industrie arbeitslosigkeit nach Berufen august 2011 im Vergl. zum Vorjahresmonat in % Industrie, Gewerbe (Produktion) 6,5 Dienstleistungen Handel, Verkehr Verwaltung, Büro 3,7 Gesundheit, Lehrerberuf 4,6 7,9 8,0 0 % 2 % 4 % 6 % 8 % 10 % Die 10 größten Arbeitgeber in der Industrie Unternehmen Mitarbeiter Mitarbeiter in Österreich weltweit 1 D. Swarovski & Co Fritz Egger GmbH & Co OG k. A Plansee SES Ortner Ges.m.b.H GE Jenbacher GmbH TIWAG Tiroler Wasserkraft AG Tiroler Glashütte GmbH Binder Beteiligungs AG Al-Ko Kober GmbH Thöni Industriebetriebe GmbH 514 Die 10 umsatzstärksten Industriebetriebe Unternehmen Umsatz 2010 Mio. EUR 1 D. Swarovski & Co Fritz Egger GmbH & Co OG TIWAG Tiroler Wasserkraft AG Plansee SES GE Jenbacher GmbH Ortner Ges.m.b.H Binder Beteiligungs AG Swarco AG Tiroler Glashütte GmbH Thöni Industriebetriebe GmbH 201

18 18 spezial tirol ge jenbacher Einheitlich am Weltmarkt. Bei GE Jenbacher wird wieder gebaut. Nach der Übernahme zweier US-Firmen braucht man zusätzliche Büroflächen. Die Akquisitionen sichern den Standort Jenbach weiter ab. Waukesha Gasmotoren in Waukesha, Wisconsin, und Heat Recovery Solutions in Stuart, Florida, reporten ins Unterinntal. Nach der Übernahme der beiden US-Firmen beschäftigt GE Jenbacher nun weltweit 2600 Mitarbeiter in der Gasmotorensparte des Mischkonzerns General Electric (GE) davon arbeiten in Jenbach, wo die Kurve beim Personalstand weiterhin steigend verläuft. GE Jenbacher ist zur Zentrale des Geschäftsbereichs avanciert und hat seit Juli mit Rafael Santana einen neuen Boss. Zum Einstand gab es mit der Inbetriebnahme der neuen Energiezentrale im Krankenhaus Eisenstadt, der Umrüstung eines Blockheizkraftwerks in Regensburg sowie der Eröffnung der größten Biogasanlage Ungarns vor wenigen Tagen den festlichen Abschluss gleich mehrerer Großaufträge. Der Brasilianer hat von seinem Vorgänger Prady Iyyanki ein bestens aufgestelltes Unternehmen übernommen. Weil die Investitionen konsequent fortgesetzt wurden, sind wir aus der Wirtschaftskrise gestärkt hervorgegangen. J624, weltweit erster Gasmotor mit zweistufiger Turboaufladung, und der J920, der bisher größte Gasmotor mit einer Leistung von 9,5 MW, sind neue Benchmarks für den Mitbewerb. Der J920 ist Flaggschiff im wachsenden Segment der unabhängigen Elektrizitätserzeuger. Nach der erfolgreichen Testphase des Prototypen in Österreich ist der Start der Serienproduktion für kommendes Jahr geplant. Die Integration der US- Firmen mit den dadurch zugekauften Technologien und einer installierten Flotte von mehr als Motoren hat das Portfolio deutlich erweitert. GE Jenbacher tritt nun für alle derzeit relevanten Anwendungen von Gasmotoren in den Bereichen Stromerzeugung mit einem einheitlichen Service-Netzwerk auf. Genau das bleibt dem Kunden im Gedächtnis, betont Santana: Wir müssen ein hochqualifziertes Produkt kombiniert mit Full-Service-Leistungen anbieten. Das ist der Schlüssel für den langfristigen Erfolgskurs unserer Geschäftsbereiche. Was hat ihr Standort, was Ihr Standort nicht hat? TWI Wirtschafts-Service Infos unter oder an

19 Im Bild die Übergabe der Urkunde über den Bezug von 100 % Ökostrom von der Ökoenergie Tirol: Geschäftsführer Georg Hechenblaikner vom Congress Centrum Alpbach (2. v. re.) nimmt im Beisein von Forum-Alpbach- Präsident Erhard Busek (re.) die Urkunde von den Ökoenergie Tirol-Geschäftsführern Johannes Steinlechner und Thomas Trattler (li.) entgegen. Hohe Nachfrage nach Ökostrom aus Tirol Nachhaltigkeit und ökologische Verantwortung sind keine Lippenbekenntnisse: Die Ökostromprodukte der Ökoenergie Tirol GmbH, eines Unternehmens der TIWAG-Gruppe, erfüllen den Bedarf weitblickender und umweltbewusster Tiroler Unternehmer und Privatkunden. Tiroler Betriebe wie ElectroDrive Tirol, der Gewerbepark ArcheNeo, die Brauerei Schloss Starkenberg, das Verlagshaus Econova oder das Biohotel Leutascher Hof um nur einige zu nennen vertrauen auf die Ökoenergie Tirol GmbH als starker regionaler Partner. Durch den Bezug von 100 % Ökostrom helfen Ökoenergie- Tirol-Kundinnen und -Kunden mit, die Tiroler Kleinwasserkraft nachhaltig und umweltbewusst zu nutzen, und tragen zur Energiewende bei. Das mit dem österreichischen Umweltzeichen für Green Meetings ausgezeichnete Congress Centrum Alpbach, ein weiterer wichtiger Akteur in Tirol, konnte als Ökoenergie Tirol-Kunde gewonnen werden und erhält nun 100 % Ökostrom aus CO 2 -freier heimischer Kleinwasserkraft. Alpbach hat sich in den letzten Jahren erfolgreich als nachhaltige Tagungsdestination etabliert, weil man im Bergdorf nicht bei der Bewahrung des Baustils und der Optimierung der Energieeffizienz des Congress Centrums Alpbach stehen geblieben ist. Vielmehr wurde mit dem Alpbacher Green-Meeting-Konzept konsequent ein Weg verfolgt, bei dem auch zahlreiche Leistungsträger vor Ort und viele Abläufe, die im Zusammenhang mit der Durchführung von einer Veranstaltung stehen, einbezogen wurden. Dazu gehören etwa der bevorzugte Einsatz von regionalen und saisonal verfügbaren Lebensmitteln beim Catering oder die Förderung der Anreise von TeilnehmerInnen mit öffentlichen Verkehrsmitteln. So war es für das Congress Centrum Alpbach folgerichtig, die nachhaltige und 100 % CO 2 -freie Energieversorgung dem regionalen Ökostromanbieter Ökoenergie Tirol GmbH anzuvertrauen (Bild). Aus der Region und für die Region Als 100-%-Tochter der TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG ist die Ökoenergie Tirol GmbH ein starker und zuverlässiger Tiroler Partner in der Region. Dem traditionell hohen Anspruch an Transparenz und klare Nachvollziehbarkeit wird sie beim Ausweis der Tirolplus-Produktherkunft aus 100 % Ökostrom gerecht. Dieser Ökostrom stammt zur Gänze aus Tiroler Kleinwasserkraftwerken. Dadurch wird der umweltbewusste Umgang mit unseren natürlichen heimischen Ressourcen nachhaltig unterstützt und ein wertvoller Beitrag zur Wertschöpfung in Tirol geleistet. Die Ökoenergie Tirol GmbH wurde 2010 gegründet, um umweltbewusste Stromkunden mit 100 % Ökostrom aus Tiroler Kleinwasserkraft CO 2 - frei zu beliefern. Es ist der TIWAG ein Anliegen, mit dem Ökostromangebot der Ökoenergie Tirol wichtige Impulse im Rahmen der Tiroler Energiestrategie zu setzen und einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Hervorragender Kundenservice Über die hohe Qualität des Tirolplus-Ökostroms und das günstige Preis-Leistungs-Verhältnis hinaus will die Ökoenergie Tirol GmbH ihre Kunden bestmöglich betreuen. Dementsprechend ist es den Geschäftsführern Johannes Steinlechner und Thomas Trattler wichtig, das umweltorientierte Leistungsportfolio der Ökoenergie Tirol an den Ansprüchen der Tiroler Kundinnen und Kunden auszurichten und dabei die Unternehmensziele auf Basis der drei Grundsäulen Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Nachvollziehbarkeit erfolgreich umzusetzen. Nähere Informationen zu den Ökostromprodukten der Ökoenergie Tirol GmbH gibt es auch im Internet unter bzw. unter der Premium-Servicehotline

20 20 spezial tirol ranking Tirols größte Industriebetriebe. Unter Österreichs 250 größten Unternehmen finden sich nur 15 Tiroler Betriebe. Wenn es stimmt, was Wikipedia über Tirol zu wissen meint, dann wäre es eine Sensation: Der Tourismus im Bundesland Tirol stellt einen wichtigen Wirtschaftszweig dar, heißt es da. Und: Allein der österreichische Teil von Tirol verzeichnete im Jahr 2009 mehr Gästenächtigungen (43 Millionen) als ganz Griechenland. Wen wundert es, dass ob der schieren Dominanz des Gastgewerbes die Swarovskis, GE Jenbachers, Tyrolits, Adler Lacke, die Plansee Group und Sandoz Kundl in den Hintergrund treten. Zeit also, den größten Industriebetrieben des Landes jenen Platz zu verschaffen, den sie verdienen. Im Ranking der 15 größten Industrieunternehmen in Tirol finden Sie nicht nur Umsatzzahlen, Mitarbeiter- und Ertragszahlen, sondern auch Angaben zu den Eigentümern, was bei so manch verschwiegenem Tiroler Industrieunternehmen gar nicht so einfach zu recherchieren ist. Viel Spaß bei der Lektüre! Tirols Top 15 im Vergleich Die größten Industrieunternehmen des Landes gereiht nach Umsatz mit allen Details zu Branchen, Ertrag und Mitarbeitern Rang 2010 Österreich Unternehmen Branche Eigentümer Rang 13 D. Swarovski KG Glas Buchbauer Robert; Cohen Daniel; 1 Langes-Swarovski Markus; Margreiter Mathias; Swarovski Helmut; Swarovski Paul; Kommanditisten U 2010 (in Mio Euro) Umsatz + / EGT 2010 (in Mio. Euro) Mitarbeiter (Ö/weltweit) ,2 % 5300/ Tiwag-Tiroler Wasserkraft AG Energie Land Tirol ,6 % /k. A Plansee Holding AG Metall Schwarzkopf-Privatstiftung ,5 % k. A./ GE Jenbacher GmbH Maschinen- und Anlagenbau 5 74 Ortner Ges.m.b.H. Anlagenbau u. -technik 6 83 Binder Beteiligungs AG Holz Binder Beteiligungsverwaltung GmbH (100 %) 7 88 Swarco AG Verkehrstechnik Manfred Swarovski Privatstiftung (54,59 %); MS Management GmbH (45,405 %); Swarovski Manfred (0,005 %) 8 28 Fritz Egger GmbH & Co OG Holz Fritz Egger Gesellschaft m.b.h.; Fritz Egger Vertriebs GmbH Tiroler Glashütte GmbH Glas CUN-ST Privatstiftung (20 %); Riedel Georg (80 %) Thöni Industriebetriebe GmbH 201 Pfeifer Holzindustrie GmbH & Co KG Metallverarbeitung, Textil Holz 206 Innsbrucker Kommunalbetriebe AG Energie 208 Al-Ko Kober GmbH Maschinenbau, Metallverarbeitung 240 Datacon Technology GmbH Werkzeugmaschinen General Electric Austria GmbH 600 4,8 % 1400/2000 IGO ImmobiliengesmbH (100 %) 498 2,5 % k. A./ ,6 % 1160/k. A ,6 % k. A./ ,8 12,1 % 52,5 k. A./ ,9 % k. A./1200 Thöni Holding GmbH (100 %) ,6 % 433/514 Kommanditisten; Pfeifer Beteiligungsverwaltung GmbH; Holzindustrie Pfeifer GmbH Landeshauptstadt Innsbruck (50,001 %), TIWAG (49,999 %) Al-Ko Kober AG (75 %); Heidi Brandner (4,17 %); Susanne Braun (2,78 %); Mitglieder der Familie Kober, Angela Kober-Stolle (4,17 %) BE Semiconductor Industries N.V. (0,99 %); Datacon Beteiligungs GmbH (99,01 %) 244 Gebro Pharma GmbH Pharma Broschek Claudia (1 %); Broschek Helga (25 %); Broschek Pascal (74 %) ,0 % 479/k. A. 148,2 0,1 % 17,2 572/k. A ,2 % 651/k. A. 119,7 129,8 % 250/k. A. 116,6 6,3 % 292/k. A.

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