1. Seite. Messe-, Kongressund. Eventmanagement 24. Liebe Freunde des Studiengangs Messe-, Kongress- und Eventmanagement. 19. Dezember 2013.

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1 1. Seite Liebe Freunde des Studiengangs Messe-, Kongress- und Es begab sich aber zu der Zeit, dass sich am 26. November 2013 drei Geschöpfe im Kongresszentrum Hannover gegenüberstanden: Christoph Hinte (1991), Susann Selent, geb. Wolpert (1992) und Angela Schierholz, geb. Marten (1990). Groß war die Überraschung als die drei feststellten, dass sie zur gleichen Zeit in Ravensburg studiert haben. Sie hatten sich aus den Augen verloren. 19. Dezember 2013 Inhalt Begrüßung J. Beier 1 Aktuelle Zahlen des Studiengangs 3 Jahresrückblick: Kamingespräche 6 SCORE-Methode 7 Ebenfalls im November traf sich der Jahrgang 1991 in Ravensburg; 19 Jahren nach dem erfolgreichen Abschluss ein Wiedersehen an alter Wirkungsstätte. Zwei Paare der insgesamt 26 Studenten des Jahrgangs leben auch noch zusammen. Damals saßen sie im Hörsaal nebeneinander. Heute leben sie mit ihren Kindern in Neukirch am Bodensee und in Glauchau, Sachsen. Was zeigt uns das? Die deutsche Messe-, Kongress- und Eventla ds haft ist oh e a e s urger i ht ehr de k ar. Die Professionalisierung der Branche hat im Jahr 1986 an der Berufsakademie Ravensburg begonnen. Olaf Banse (1986) verfasste als Debütant die erste Seite im Geschichtsbuch des Messe-, Kongress- und Eventstudiums. Inzwischen betreibt er ein Messeunternehmen in Kolumbien. Damit hat er begonnen, au h das i ter atio ale Profil der a e s urger zu e t ickeln. Marcus Malaika (2005) referierte beim diesjährigen UFI Kongress i Seoul. Er ertrat de duale Part er ar et ei ei er Podiu sdiskussio zu The a To orro s usto ers a d e ployees. Mi hael Deh le t i Du ai u d veranstaltet u.a. die Auto e ha i a für die Messe Fra kfurt. Ni o Grüttke 4 ist erfolgreicher Executive Director der ITB-Asia in Singapur. Dort lebt und arbeitet auch Peter Firnhaber (Fachrichtung Handel 1984 mit erster messespezifischer Diplomarbeit), der als selbständiger Unternehmensberater Führungskräfte internationaler Unternehmen coacht. Oder auch Thomas Löffler (2002) (http://www.youtube.com/watch?v=rosldkev9u0). Er war CEO der bc Expo India und ist seit Kurzem Deputy Managing Director der Messe München International (MMI) in Shanghai. Be Junik 9 Knigge im Unternehmen 12 Auslandsreport 16 Kreativitätstechniken begleiten unser Leben 18 Thema Bachelorarbeit 21 Neuerscheinungen in der Fachbuchreihe 24 Aktuelle Informationen auf einen Klick:

2 2. Seite Das Studium in Ravensburg, an der BA oder jetzt DHBW, hat und bedeutet auch heute noch für viele den Einstieg in einen beruflich, aber auch persönlich erfolgreichen Lebensweg. Dies lässt uns, die Gestalter des Ravensburger Weges, stolz auf jetzt 27 Jahre Messe-Kongress-Event (MKE) zurückblicken. Die aktuellen Autoren der MKE-Historie sind Stefan Luppold, Michael Streich, Michael Maier, Frederike Schwenke, Sabine König, Sabrina Langer, Theresia Dressel und Gabriele Diehm. Ab Januar 2014 wird uns Thomas Bauer u terstütze, die Erfolgsges hi hte der a e s urger fortzus hrei e. Und e sie i ht gestor e si d Wir wünschen Euch, den dualen Partnern und den uns stets verbundenen Dozenten, ein frohes Weihnachtsfest und eine erfolgreiche und schöpferische Zukunft. Euer Jörg Beier und das MKE-Team

3 3. Seite Aktuelle Zahlen des Studiengangs Im Oktober 2013 haben wir aufgrund der erhöhten Nachfrage nach Studienplätzen das neue Studienjahr mit einem vierten Kurs begonnen. Somit wurde das Ungleichgewicht der letzten Jahre zwischen A- und B-Phase beseitigt. Hintergrund ist der, dass sich die Nachfrage auf beide Phasen relativ gleich verteilt, in den letzten Jahren jedoch immer nur in einer Phase zwei und in der anderen Phase nur ein Kurs angeboten werden konnte. Über diese Entwicklung freuen wir uns sehr. Am Stichtag 01. Oktober 2013 hatten wir 258 immatrikulierte Studierende. Davon waren: 97 Studierende im 1.Studienjahr 80 Studierende im 2. Studienjahr 81 Studierende im 3. Studienjahr Woher kommen die MKE-Studierenden? Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung Ausland Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Studierende

4 4. Seite Auf welchem Weg haben unsere neuen Studierenden ihre Hochschulzugangsberechtigung erworben? Seit 2009 haben auch Studieninteressierte ohne allgemeine Hochschulreife die Möglichkeit, an der DHBW zu studieren. In 2013 haben 8 der 97 beginnenden Studierenden (8%) davon Gebrauch gemacht und die Zulassung durch Fachhochschulreife und Studierfähigkeitstest erreicht. Alle anderen haben die Zulassungsvoraussetzung durch die allgemeine bzw. fachgebundene Hochschulreife erfüllt. Ist die Studiengangsrichtung attraktiver für männliche oder weibliche Studierende? Das Verhältnis von männlichen zu weiblichen Studierenden im Studiengang Messe-, Kongress- und beträgt seit mehreren Jahren konstant 1 : 3. Welche Betriebstypen bilden im Studiengang MKE aus? Veranstaltungsstätte 3% Sonstiges 17% Event 15% Gastronomie 3% Service- Dienstleister der Branche 5% Kommunikation 6% Kongresszentrum 5% Messezentrum 14% Messebau 10% Konzert 3% Medien 2% Messeveranstalter 17%

5 5. Seite Wo befinden sich die 115 aktuellen Kooperationspartner des Studiengangs?

6 6. Seite Jahresrückblick: Kamingespräche

7 7. Seite SCORE-Methode Wir haben ein für uns neues Modell entdeckt, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Es handelt sich um die SCORE-Methode nach Robert Dilts. Es ist ein Problem-Lösungs-Schema, das sich als diagnostisches Instrument für die Zielearbeit ebenso wie für die Vorbereitung eines Vortrages, einer Präsentation oder eines Gesprächsverlaufs eignet, weil darin alle wesentlichen Informationen erfasst und die verschiedenen Ebenen und Aspekte für die Erreichung eines Ziels in eine Rahmenstruktur gebracht werden. Wie setzen wir die SCORE-Methode ein? Unseren Studierenden soll es im Bereich Wissenschaftliches Arbeiten (Projekt- und Bachelorarbeiten) helfen. Sie sollen sich bereit bei der Themenfindung mit den Ursachen und dem gewünschten Ziel auseinandersetzen und diese definieren, sodass sich auf den Weg (Methodik) konzentrieren können, um zu dem gesetzten Ziel zu gelangen. Bisher lag hier genau das Manko: Viele Studierenden hatten vor allem zu Beginn Schwierigkeiten, ihre Probleme und die Problemlösung zu strukturieren, um so eine Arbeit mit einem roten Faden zu versehen. Die Vorgehensweise bei der SCORE-Methode ist immer die gleiche. Sie wird im Folgenden in Verbindung mit einem Beispiel dargestellt. S.C.O.R.E. Beschreibung und Aussage Symptom Istzustand (Gegenwart) Jetzt Frage Wo liegt das Problem jetzt/heute? Beispiel: Projektarbeitsthema Kundenbindung am Beispiel der XY GmbH Bisher werden in der Firma XY GmbH alle Kunden gleich behandelt. Sie werden zwar in einer Kartei erfasst, jedoch werden keine gezielten Marketingaktivitäten zur Kundenbindung durchgeführt.

8 8. Seite Cause Ursache (Vergangenheit) weil Outcome Ziel (Zukunft) wollen Resource Ressourcen (von nach ) mit Effect Vision/MetaZiel (Zukunft) um Was ist der Grund / die Ursache dafür? Was ist das Ziel? Wie erreicht man das Ziel? (Methodik) 1. Mit welchen Daten? Analyse oder empirische Erhebung? 2. Mit welchem Transfer- Modell? (Strategietool) Wie wird es sein, wenn das Ziel erreicht ist? Es wurde sich bisher nicht die Zeit genommen, sich verschiedene Aktivitäten zu überlegen. Es gibt noch keine Kundensegmentierung. Alle bisherigen Kunden zu aktivieren, wäre zu teuer. Manche Kunden möchte man nicht an das Unternehmen binden. Die Kunden zu segmentieren, um zu wissen, welche Kundengruppe die wichtigste für die XY GmbH ist. Damit die Kundenansprache in Zukunft gezielt stattfinden kann. Es gibt im Unternehmen XY GmbH ein System, in dem alle Kunden nach Umsatz gelistet sind. D.h. die benötigten Daten sind vorhanden und können analysiert werden. Als Transfer-Modell kommt z. B. eine ABC- oder Zielgruppenanalyse in Frage. Die Kunden sind in verschiedene Zielgruppen geclustert und können individuell angesprochen werden. Dadurch können Stammkunden an das Unternehmen gebunden werden.

9 9. Seite Be junik Stefan Anderl, ein Absolvent des Studiengangs Messe-, Kongress- und, launcht mit seinem Partner Benjamin M. Latsko seit Anfang Dezember eine eigene Plattform im Netz. Produktindividualisierung boomt Alle Anbieter auf einer Plattform Start-up Be Junik bündelt das Online-Angebot individuell gestaltbarer Produkte München, den 28. November 2013 Schon um die Jahrtausendwende konnten die ersten Automobile individuell nach den Wünschen der Käufer konfiguriert werden. Die Idee der individuellen Konfiguration von Produkten hat sich seitdem stets weiter entwickelt und wird heute in den verschiedensten Bereichen angeboten. Ein Artikel auf Welt.de vom 18. Dezember 2012 belegt, dass viele Konsumenten diesen Trend schon für sich e tde kt ha e : O He de, Torte oder Müsli: I er ehr Ku de stelle si h ihre Produkte i I ter et a h de Baukaste pri zip zusa e. Dieser drängenden Nachfrage kommt ab 02. Dezember 2013 das junge Start-up Be Junik nach. Alles, was etablierte Marken wie Adidas, Ray-Ban oder L&F ihre Kunden online individuell gestalten lassen, wird übersichtlich auf der zentralen Plattform präsentiert. Das ist das einfache, stark erleichternde Konzept, auf der Suche nach dem Einzigartigen. Das O li e-angebot ist mittlerweile zu einem unüberblickbaren Umfang angeschwollen. Unsere Marktanalysen haben ergeben, dass beim Online-Shopping hauptsächlich nach zwei Gesichtspunkten gesucht wird: Nach dem Schnäppchen und nach dem Besonderen. Die Suche nach diesem Besonderen, diesem Einzigartigen wird mit Be Junik deutli h erei fa ht, so Stefa A derl, Mitgrü der der Plattfor. Wie i ei e O li e- Kaufhaus lässt sich auf durch Kleidungsartikel, Einrichtungs- und Dekorationsgegenstände, Lebensmittel, Medien und vielem mehr stöbern. Es gibt nichts, was es nicht gibt vor allem im Design. Auf der Einzelansicht jedes Produkts lassen sich bei uns alle Infos wie Konfigurationsmöglichkeiten, Artikeldetails und der Preise einsehen. Von hier aus geht es direkt in das Online-Konfigurationstool des Herstellers alle Möglichkeiten, die der Hersteller bietet,

10 10. Seite stehe so ollu fä gli h zur Verfügu g, erklärt Be ja i M. Latsko, eiterer Mitgründer der Plattform. So soll aber Be Junik nicht nur als Plattform für selbst zu gestaltende Produkte dienen. Be Junik ist Marktplatz und Community zugleich! Es soll ein reger Austausch zwischen Herstellern, Konsumenten und dem Team von Be Junik stattfinden. Tools hierfür werden zum einen die sozialen Medien wie Facebook, Google+ und Twitter sein. Über Newsletter werden sowohl Hersteller, als auch Konsumenten über die neuesten Trends informiert. Zum anderen wird auch ein Blog für die nahe Zukunft geplant. Kooperationen mit verschiedenen Fashion-Bloggern sind hierbei zudem möglich. Ziel ist es beide Zielgruppen von Be Junik- Hersteller sowie Konsumenten- in den Marktplatz mit einzubeziehen und beiden die Möglichkeit zu geben an der Entwicklung teilzuhaben. Zum Start der Website am 02. Dezember 2013 werden den Besuchern bereits 100 Produkte zum individuellen Gestalten zur Verfügung stehen. Wöchentlich werden weitere folgen. Ei e O ergre ze oder ei Produktportfolio gi t es i ht. We Besu her zu Beispiel ein Produkt vermissen, können sie uns dieses direkt auf der Website oder über die sozialen Medien vorschlagen. Wir setzen dann alle Hebel in Bewegung. Denn Be Junik soll u d ird ga z a h de Ges h a k des Ku de sei, erspre he Stefa Anderl und Benjamin M. Latsko. Mit der Marke Be Junik soll der Konsument direkt angesprochen werden, individuell und ei zigartig zu sei. Der Clai Ma h Dei eige es Di g erstärkt diese Aufforderung. Geht man nach dem Englischen, so heißt es dort: Be unique. Sei einzigartig. Junik wiederum ist die Lautschrift zu unique und wird fortan mit dem hierzu passenden Logo kommuniziert. Hinter Be Junik stehen die beiden Münchener Stefan Anderl (27) und Benjamin M. Latsko (24). Sie haben sich im Rahmen eines dualen Studiums- angestellt bei einer renommierten Münchener Eventagentur- kennengelernt und konnten sich schon früh eine gemeinsame berufliche Zukunft vorstellen. Als 2013 wieder einmal der Valentinstag vor der Tür stand waren beide auf der Suche nach einem persönlichen und einzigartigen Geschenk für Ihre Liebsten. Bei der Online- Recherche nach geeigneten Produkten fanden sie eine Vielzahl an Produkten, die individuell zu konfigurieren sind. Schließlich konnten sich beide auch für ein persönliches Produkt entscheiden. Jedoch war die Recherche sehr langwierig und gestaltete sich als überaus schwierig. Fest stand, es gibt zahlreiche Anbieter von individuell gestaltbaren

11 11. Seite Produkten, aber keine Plattform, auf der sie gebündelt präsentiert werden. Damit war die Geschäftsidee geboren! Ein Marktplatz für individuell gestaltbare Produkte, aus den unterschiedlichsten Bereichen, unter anderem Fashion, Sport und Lifestyle. Nach intensiver Recherche, Konzeptionierung und Brainstorming, geht Be Junik zum 02. Dezember 2013 online. Die Plattform steht ab sofort zur Verfügung, unter dem Brand Be Junik werden die sozialen Medien nun täglich bedient, die ersten Newsletter werden an Hersteller und Konsumenten verschickt. Mit dem Launch der Plattform soll fortan folgender Claim als indirekte Aufforderung kommuniziert werden: Mach Dein eigenes Ding. STEFAN: 27 Jahre alt, wohnhaft in Frankfurt 2007 Abitur Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann bei P1 Gaststätten GmbH in München Bachelor-Studium mit der Fachrichtung Messe-, Kongress- und ; praktische Ausbildung bei GS Eventbüro GmbH & Co. KG seit 2012 Angestellter bei der Messe Frankfurt im Bereich Sales Management Interessen: Sport, Literatur, Musik, Reisen BENI: 23 Jahre alt, wohnhaft in München 2010 Abitur Bachelor-Studium mit der Fachrichtung Event- und Kongressmanagement an der Internationalen BA in München studiert; praktische Ausbildung bei GS Eventbüro GmbH & Co. KG seit Februar 2013 selbstständig Seit Oktober 2013 hauptberuflich selbstständig als Projektleiter und online Marketing Interessen: Basketball, Reisen und Musik Be Junik Wettersteinplatz München Tel.:

12 12. Seite Knigge im Unternehmen Simone Oßwald ist langjährige Dozentin im und unterrichtet im Bereich Methoden- und Sozialkompetenz. Ihre Artikel zu The a K igge i U ter eh e, egi e d auf der ä hste Seite, möchten wir Ihnen nicht vorenthalten. Quelle:

13 Personalmanagement Praxis Knigge im Unternehmen Vo i e a h auße o auße a h i e Von Simone Oßwald Haben sie ein Unternehmensleitbild? Und wird dieses auch gelebt? adolph Freiherr von Knigge hat mit seinem Buch: Über den Umgang mit Menschen schon 1788 richtlinien für de U ga g i der Gesells hat aufgestellt. Bezoge auf ein Unternehmen gibt es ebensolche rahmenbedingungen, die a U ter eh e sleit ild e t. Das Leit ild Co po ate Ide it i d du h das E s hei- u gs ild Co po ate Desig, die Ko u ikaio Co po ate Co u i aio u d das Ve halte Co po ate Beha iou a h i e u d auße e itelt. Do t ist de ideale U ga g so ohl i e hal des U te eh e s, als au h e te it Ku de u d Pa t e ge egelt. Besta dteile si d e e de U ga g it Mita eite, Ku de, Liefe a te u d Mit e e e au h The e ie Qualität, Ge i u d I age des U te eh e s. Ei gele tes U te eh e sleit ild füh t z a gsläuig zu E folg. I Gege satz dazu füh e a gel de Ko u ikaio u d I fo aio so ie Missa htu g de Leitli ie zu Missstä de ie Wett e e s- a hteile, Spa u ge, F ust u d letzte dli h zu Misse folg. Die Blitzli htu te su hu g des I situts fü Gege a tsfo s hu g zeigt ei e deutli he Disk epa z z is he de a h auße ko u izie te Leitsätze de U te eh e u d de gele te P a is du h die Mita eite. Bei de U f age u te k app Mita eite it Ku de ko takt aus u te s hiedli he B a he u de e itelt, dass et a P oze t die Leitsätze dieses U te - eh e s i ht ke e. Fe e kö e si h u P oze t it de Sloga s ih es U te eh e s ide iizie e u d ledigli h P oze t si d da o ü e zeugt, dass die Sloga s it de Wi kli hkeit i U te eh e ü e ei si e. Was ist erts hätze der U ga g? Ha e Sie si h s ho ei al Geda ke da ü e ge a ht, dass Die st a h Vo s h it u d ei e höhe e Mita eite luktuaio i u itel a e )usa e ha g it Ih e U te eh e sleit ild stehe kö e? Hie zu ei Beispiel aus de P a is: Wi fö de de e ts hätze de U ga g i U te eh- e u d i estie e i gute A eits edi gu ge. Das posii e Vo stellu gsgesp ä h u d diese ei e Satz ha e fü de eue Mita eite He M., u te e s hiede e A ge ote, de Auss hlag gege e, si h fü dieses U te eh e zu e ts heide. Ve t aue ist gut, Ko t olle ist esse ist hi gege de Leitsatz o He S., sei e di ekte Vo gesetzte. He M. ist i iie t. Sei Ve stä d is o e ts hätze de U ga g a ishe ei a de es. Ve t aue e uht fü ih auf Gege seitigkeit, d.h., e e so ie e sei e Gege ü e Ve t aue e tgege i gt, e a tet e, dass a i Gege zug ih, sei- e E gage e t u d sei e E fah u g e t aut, au h e e o h eu i de Fi a ist. Pe spekti e e hsel: Wie stellt si h das fü de Vo gesetzte, He S., da? He S. fühlt si h o de Pe so ala teilu g ü e ga ge. De letzte Mita eite a diese Stelle hat i ht iel P oduki es ges hafe, diese Posiio u de dahe a h desse Kü digu g i ht iede esetzt u d ist s ho lä ge e aist. Deshal hat He S. si h ei e Kollege aus de Haus fü diese i hige Stelle he a gezoge, u sie eu zu ele e. Die Pe so ala teilu g hat da oh e Rü ksp a he ü e sei e Kopf hi eg it He M. ei e e te e Mita eite ei gestellt..fo u - s. et 99

14 Praxis Personalmanagement Wir si d do h kei e Mas hi e oder? Stress u d Die st a h Vors hrit er i der die Produki ität. U se Beispiel zeigt: He M. hat a de e Vo stellu ge o We ts hätzu g u d egi t sei e E ts heidu g i F age zu stelle. He S. als Vo gesetzte hat au h kei e We ts hätzu g e fah e, ist e ä ge t u d f ust ie t, u de e do h ga i ht i die Pe so alsu he fü sei e A teilu g it ei ezoge! Beide Posiio e si d gut a h ollzieh a. Ei gele tes U te - eh e sleit ild u d desse Akzepta z hä ge also ese tli h o de We te u d E a tu ge jedes Ei zel e a. I halte u d Beziehu ge aus ala iere Fü die U setzu g e öige Mita eite ie Füh u gsk äte Rah e edi gu ge auf i deste s z ei E e e, de I halts- u d de Beziehu gse e e. De p ag ais he, sa hli he I halt iete die A eitsplatz- u d die Stelle - es h ei u g, )iel e ei a u ge u d de A eitsplatz a si h it de e ei a te Ve t agsi halte. Die a de e Seite, die Beziehu gse e e, ei haltet die soge a te Sotskills, ie z.b. We te, Ü e zeugu ge, A si hte u d )iele, die e folgt e de. I u se e Fall: Wie si d die Regel fü ei e ts hätze des Mitei a de, ie e de sie a hhalig ko u izie t, as edeutet das u d e so gt fü die U setzu g? We hat die Leitsätze fü das U te eh e k eie t? Wo a e ke e Sie, o die ge ü s hte Ri htu g si t? We i ht, ie u d a steue Sie gege? I dizie dafü, dass I Orga igra si d die Hierar hie klar gegliedert: Führu g i det o o e a h u te i erhal der Orga igra s stat. Das Leit ild u d die allge ei e Corporate Co u i aio Ko u ikaio su d I for aio sluss sollte jedo h i alle Ri htu ge fu kio iere o li ks a h re hts u d u gekehrt ge auso ie o o e a h u te u d o u te a h o e. forum Na hhalig Wirts hate

15 Personalmanagement Praxis u a hä gige Be ate fu kio oh e Hie a hie i du g Ha dlu gsfähigkeit, Ko u ikaio s- u d I fo aio sluss iede i Ga g setze u o ei ge o e F age stelle p üfe o e s hiede e Sta dpu kte Leitli ie le e als Führu gsaufga e We de i te e U ga g i U te eh e ko u izie t u d u gesetzt i d, gilt es, diese a hhalig zu le e. Nu so s hafe Sie ei e höhe e Ide iikaio de Mita eite it de U te eh e u d ei e I ageauf e tu g gege ü e ih e Ku de. De : Ei gele tes U te eh e sleit ild so gt i e fü ei a ge eh es A eitskli a u d t a spo ie t dies a h auße. So i de Sie Ih e Ku de u d ge i e eue. Bi g! Mit guter Führu g u d gege seiiger Werts hätzu g ko e Mitar eiter auf die este Idee. et as i te s hief läut kö e z.b. sei : Die st a h Vo s h it, allge ei e U zuf iede heit, K iiku fähigkeit, s hle hte Si u g, a gel des E gage e t u d I te esse, ei e hohe Fehl- u d K a kheits uote is hi zu Mo i g u d Kü digu ge. I Ko takt a h auße ka si h das i U f eu dli hkeit gege ü e Ku de u d Pa t e so ie hohe Bes h e de- u d Rekla aio s ate äuße is hi zu Wo st Case, de Ku de e lust. Meiste s ist das ei s hlei he de P ozess, de o de eige- e Füh u g u s h e u d zeit e zöge t ah ge o e i d, eil sie sel st sta k i das Tagesges hät ei ge u de ist. Ot als ist es dahe si oll, Ei s hätzu ge u d Lösu gsa sätze o auße ei zuhole. Was sie innerhalb des Unternehmens tun können: Füh u g als Vo ildfu kio e stehe )iele des U te eh e s it de e e higte Mita eite i te esse e k üpfe We te hi te f age Si u gs a o ete ei füh e, z.b. Ku de si e u d Mita eite ef agu ge aus e s hiede e Hie a hiestufe ge ei sa a U setzu gslösu ge a eite egel äßige A glei h des Leit ildes a h Si igkeit u d Aktualität i te e Ko u ikaio s egel aufstelle u d ü e p üfe Ofe heit i alle Hie a hiee e e Wo ei exter e Berater Sie u terstütze kö e : i te e P ozesse e t i kel, aubaue u d egleite ü e setze o e s hiede e We t o stellu ge hi te f age o i te e P ozesse eue Si ht eise u d Lösu gsa sätze aufzeige Es ist ei e Füh u gsaufga e, die U te eh e sleitli ie o zule e u d die U setzu g a hhalig ei zufo de. Da U te eh e u d Füh u gs ita eite au h Teil des Ga ze si d u d de gesa te P ozess it eige e E fah- u ge e k üpfe, stoße sie z a gsläuig a ih e eige e G e ze. E te e Be ate kö e da e t eut al u d a u te s hiedli he Pu kte u o ei ge o e a diese Situaio e he a gehe u d so it eue I pulse setze. Ei eite e Vo teil ist, dass sie i ht i die Fi e hie a - hie ei ge u de si d u d so die Vo stellu ge u d We te so ohl de U te eh e sleitu g, als au h de eite Mita eite asis itei a de e k üpfe. Hi zu ko t, dass sie ot als aufg u d ih e Täigkeit auf E fah u ge aus u te s hiedli he B a he u d Situaio e zu ü kg eife kö e. Es ist a solut si oll, die U te eh e sleitli ie i u te s hiedli he )eita stä de so ohl i te, als au h it e te e U te stützu g zu eleu hte. I te essie e Di h fü a de e, e Du illst, dass a de e si h fü Di h i te essie e solle!, das stellte F eihe o K igge fest. Dieses Ve stä d is fü ei Mitei a de ist heute ge auso i hig ie da als. Halte Sie dieses I te esse le e dig u d so ge Sie dafü, dass si h Mita eite u d Ku de fü Sie u d Ih U te eh e i te essie e! I Proil T ai e i u d Coa h simone Oßwald u te stützt Me s he i ih e E t- i klu g u d U te eh e da i, a Ma kt zu estehe. The e ih e A eit u d u Co po ate Beha iou u d Co po ate Co u i aio si d: U ga gsfo e, Ko u ikatio, Ko likt a age e t so ie Aut ete u d E s hei u gs ild. i e atu g.de.fo u - s. et

16 16. Seite Auslandsreport Interview mit Thomas Löffler, Deputy Managing Director, MMI (Shanghai) Co., Ltd. Lieber Herr Löffler, wann haben Sie Ihr Studium an der absolviert? TL: Ich habe mein Studium an der, die damals noch Berufsakademie hieß, im Herbst 2005 absolviert. Welches war Ihr Ausbildungsbetrieb? Sind Sie heute noch/wieder dort? TL: Mein Ausbildungsbetrieb war die Meplan GmbH, ein Messebauunternehmen, das zur Messe München GmbH gehört. Im Anschluss an mein Studium habe ich mich jedoch entschieden, direkt zur Messe München in ein Projektteam zu wechseln, da mich die Organisation von Messen sehr interessiert hat. Glücklicherweise konnte mir die Messe München direkt eine Stelle anbieten. Folgende Stationen bin ich durchlaufen: Project Assistant, ITMA 2007 (Textilmaschinenmesse) ( ) Project Manager, bauma China 2008 (Baumaschinenmesse) ( ) Senior Project Manager bauma China und bc India (Baumaschinenmessen in China und Indien) ( ) CEO, bc Expo India Pvt. Ltd. (Joint Venture zwischen Messe München und Amerikanischem Verband (AEM) und Deputy CEO, MMI India Pvt. Ltd. (Tochterfirma der Messe Muenchen) ( ) Deputy Managing Director, MMI (Shanghai) Co., Ltd. (Nov bis heute) In meiner jetzigen Position bin ich verantwortlich für die Bereiche Finanzen, Controlling, New Business Development und Outbound Sales. Wie lange sind Sie bereits im Ausland? TL: Ich bin nun seit Januar 2010 im Ausland. Ich war fast 4 Jahre in Indien und habe dort unser Joint Venture bc Expo India aufgebaut, welches das bauma brand unter dem Namen bc India in Indien organisiert. Zudem habe ich die Funktionen Operations, Finance, Controlling, Outbound Sales und Einkauf bei MMI India verantwortet. Die Zeit in Indien war extrem spannend. Hier habe ich sehr viel gelernt.

17 17. Seite Wie lange war ursprünglich geplant? TL: Geplant waren 3 Jahre 7 Monate, es wurden 3 Jahre 10 Monate wegen der Übergabe mit meinem Nachfolger aus München. Wie lange planen Sie noch im Ausland zu bleiben? TL: Es ist geplant, dass ich insgesamt 3 Jahre in Shanghai bleibe. China ist ein so großer Markt und das Potential ist noch lange nicht ausgeschöpft. Man braucht eine gewisse Zeit, um das Land, seine Kultur und den Markt zu verstehen. 3 Jahre sind ein guter Zeitraum um nicht nur die Entwicklung zu beobachten, sondern mit zu gestalten. Haben Sie ein Netzwerk zu anderen BA-Absolventen? Wenn ja, mit wie vielen und wie oft (regelmäßig, sporadisch, 1-2 x pro Jahr )? TL: Ich habe durchaus Kontakt zu einigen Kommilitonen. Ich würde sagen mit 6-7 habe ich hin und wieder Kontakt und man verfolgt natürlich gerne die Lebensläufe der anderen. Dazu gibt es ja heutzutage genügend Plattformen, die das möglich machen. Mit den engeren Freunden von damals treffe ich mich dann regelmäßig, wenn ich in Deutschland oder im jeweiligen Ausland bin. Mit meinem damaligen Mitbewohner habe ich heute noch geschrieben. Dazu dann noch ein Foto von Ihnen am liebsten am Arbeitsplatz

18 18. Seite Kreativtechniken begleiten unser Leben Macht Weihnachten kreativ? Der Weihnachtsmann zumindest muss nicht kreativ sein. Er liefert definierte Bestellungen und hat alle Hände voll mit seiner Logistik zu tun. Bei uns Menschen sieht das schon anders aus: Das Fest steht vor der Tür, die Lieben voller Erwartungen dahinter und wir brauchen noch Geschenke. Sie studieren Wirtschaft oder arbeiten hier im Fachbereich? Das könnte zumindest bei den Kostenplanungen helfen, hoho! Doch Obacht: Geschenke wollen überraschen. Hier punkten gute Ideen und weniger die Kosten. Jawohl, auch bei Menschen, die scheinbar alles haben. Wie kommen Sie nun zu den richtigen Ideen? Kreativ, das bin ich nicht Hier sind Sie eine/r von vielen, das sollte erst mal beruhigen. Denn die Forderunge Jetzt lass dir as ei falle! Sei do h al kreati! irke ger e ko traproduktiv und führen von ablehnenden Überforderungsreaktionen bis zu blockierenden Versagensängsten. Privat, am Arbeitsplatz oder in der Vorlesung. Das lässt sich ändern und fürderhin zunehmend vermeiden: durch gesteuerte Sensibilisierung für aktives Offensein, für selbstgewollte Neugierde, für neue Erfahrungen mit Kreativtechniken. Im Folgenden die detaillierten Inhalte meiner Vorlesu g Kreati te h ike or ete? Das ha e die etreffe de Studierenden in der Vorlesung verdient. Hier möchte ich im Rahmen der Vorlesungsinhalte anregen, warum Kreativtechniken unser Leben begleiten bewusst und oder unbewusst. Sind wir nicht alle ein bisschen kreativ? Beispiele aus dem Leben: Es gehört Kreativität dazu am 15. eines Monats mit de Budget o 4 ei e Pla zu ha e, is A fa g des ko e de Mo ats schmerzfrei essen, trinken und durchaus auch feiern zu können. Oder: Was ist it Ihrer tägli he Kla otte ahl? Das ist ga z or al für i h eko me ich als Antwort. Keine Frage, Kreativität braucht Wissen. Ohne meinen Kleiderschrank zu kennen, kann ich mein gewünschtes Styling nicht realisieren. Ohne Wissen der Preise von Lebensmitteln oder der gewünschten Vergnügungslokalitäten sind Budgets nicht zu planen. Scheinbare Selbstverständlichkeiten, über die gefühlt nicht großartig nachgedacht wird, sind im Grunde alltäglich wiederkeh-

19 19. Seite rende und doch stets neue Kreativleistungen. Das zu erkennen und zu verstehen ermöglicht jedem von uns einen ganz normalen Umgang mit dem bisher so große Wort Kreati ität. Kreativsein kann man lernen Die ersten Erfahrungen mit Kreativtechniken bringen die Studenten/innen aus der Schulzeit mit, bspw. Brainstorming und Mindmapping sind in den Grundstrukturen bekannt. Hier setzte i h a, u Ka a Kreati ität ler e? klar it Ja! zu ea t orte u d Mögli hkeite für die E t i klu g ho h ertiger Ideen in Aussicht zu stellen. Denn zielgerichtete und dabei effiziente Ideenfindungen funktionieren durch bestimmte Prozesse im Denken und Handeln der Beteiligten. Das gilt für eine allein agierende Person ebenso wie für sämtliche Teilnehmer/innen eines Teams. Hochwertige Ideen sind die Folge von Beweglichkeit im Kopf und das Ergebnis einer großen Ideenvielfalt mit zahlreichen Wahlmöglichkeiten. Mehrere Köpfe, viel mehr Ergebnisse: Deshalb steht die aktive und interaktive Auseinandersetzung mit den Rahmenbedingungen, den Regeln und den Werkzeugen für ein erfolgreiches Kreativteam im Mittelpunkt mei- er Vorlesu g Kreati te h ike. Strukturierte Freiheit für kreative Teamarbeit Die Ausbeute hochwertiger Ideen erleben wir am Ende der Wirkungskette eines funktionierenden Kreativteams. Unmittelbar verantwortlich ist das zuvor geschaffene geniale Gruppengehirn, und wie dieses Teamgehirn die Kreativwerkzeuge erfolgreich einsetzt. Kein einzelner Teamer ist hervorzuheben. Alle gemeinsam und jede/r mit ihrem/seinem individuellen Part ermöglichen die disziplinierte Einhaltung der strukturierten Freiheit für kreative Kicks und für die Motivation individueller Kreativpotentiale. So macht Kreativsein Spaß. Voraussetzung ist, dass alle Teamer grundsätzlich bereit sind, die zuvor vereinbarten Regeln einzuhalten. Warum fördert Vertrauen im Team das Erzielen hochwertiger Ideen? Ein Beispiel: Die erste Assoziation zu einer Aufgabenstellung ist häufig ein guter Start auf dem Weg zu einer vielleicht außergewöhnlichen Idee. Nun habe ich eine verrückte, krasse, perverse oder scheinbar blöde Assoziation, und ich traue mich nicht, sie vor den anderen Teamern auszusprechen. So gehen durchaus wertvolle Ansätze für eventuell geniale Ideen verloren. Der Einsatz bestimmter Werkzeuge unterstützt die notwendige Vertrauensbildung im Team u d stärkt zusätzli h das kreati e Sel st e usstsei der ei zel e Tea er.

20 20. Seite Ideen wollen erkannt werden Wie bereits für Edison gilt bis heute: Kreativität bedeutet ein Prozent Inspiration, neunundneunzig Prozent Transpiration. Ideen bis zur Umsetzung zu durchdenken und zu entwickeln erfordert hauptsächlich konzeptionelles Handwerk: Das ist hier nicht das Thema. Zuvorderst eine Idee auch nur im Ansatz in ihrem Wert zu erkennen und angemessen zu bewerten ist nicht selbstverständlich. Erfahrungen können helfen, und sie können den Blick auf den wahren Wert einer Idee auch verstellen. Deshalb lautet eine Regel für die Ideenfindung: Alles aufschreiben und dokumentieren, nichts verwerfen! Vielleicht wird ja aus einer Kombination unterschiedlicher Ansätze der große Wurf zu einer genialen Idee? Ohne Wissen keine Kreativität. Allein deshalb sind wir in unserer Branche proaktiv, jederzeit und überall Beeindruckendes und Überraschendes wie ein Schwamm aufzusaugen. So entsteht ein riesiger und vielfältiger Fundus, den wir sinnvoll nutzen können. Eine strategische Vorgehensweise, die insbesondere langfristig vorhersehbare Ideenfindungsprozesse nachhaltig planbar macht. Zum Beispiel vor Weihnachten. Max Haupt studiert in Heidelberg, Hamburg, München und macht seinen M.A. Philosophie, VWL, Französische Philologie. Als Texter geht er in die Kommunikationsbranche und arbeitet heute neben seiner Dozententätigkeit als Berater, Stratege und Konzepter für Marketing, Veranstaltungen und Werbung. An der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg unterrichtet Max Haupt seit 2002 als freiberuflicher Dozent im Studiengang BWL Messe-, Kongress- und : Einführung Event im 1. Semester, Angewandtes Projektmanagement Event im 2. Semester sowie im 4. Semester die Zusatzfächer Textseminar (bis 2012) und Kreativitätstechniken.

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