Fall 6: Ungenügende Tests IT General Controls Application Controls

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fall 6: Ungenügende Tests IT General Controls Application Controls"

Transkript

1 Fall 6: Ungenügende Tests IT General Controls Application Controls Bernhard Hamberger Partner Ernst & Young, Bern 6: Fehlende Prüfung der Existenz des IKS Aus den Arbeitspapieren geht hervor, dass die Generellen IT-Kontrollen nur teilweise getestet wurden. Beispielsweise wurde hinsichtlich der Zugriffsrechte nicht geprüft, dass nur autorisierte Personen Zugriff auf das ERP, einschliesslich der entsprechenden Daten und Funktionen, haben. Das Prüfungsteam hat weiter keine Prüfungshandlungen im Bereich der Applikationskontrollen durchgeführt. Mangelnde Prüfung der Generellen IT-Kontrollen Der Prüfumfang des IT-Prüfers geht unzureichend aus dem Memo hervor. Für die RAB ist unklar, ob die Prüfungshandlungen zur IT in ihrer Art (Besprechungen vs. Kontrollen testen) sowie im Umfang (Testen der relevanten Applikationen und Gesellschaften) ausreichend waren. Bernhard Hamberger, Bern, 15. Juni

2 Vorgehensmodell Applikationsprüfung Planung und Risikoidentifikation 1 Analyse von Bilanz und Erfolgsrechnung 2 3 Identifikation der Geschäftsprozesse und Datenflüsse Identifikation der Kernanwendungen und der wichtigsten Schnittstellen 4 Identifikation der Risiken und Schlüsselkontrollen Strategie und Risikobeurteilung 5 Walk-through 6 Beurteilung des Kontroll-Designs Durchführung 7 Beurteilung der Umsetzung der Kontrollen Konklusion und Reporting 8 Gesamtbetrachtung und Ergebnisfindung Bernhard Hamberger, Bern, 15. Juni Testen von Anwendungen? Wann ist eine Applikation im Scope der Prüfers? Festlegen der Bilanz- und Erfolgsrechnungspositionen, welche für die Prüfung relevant sind Berücksichtigung von Konzernstrukturen Identifikation der Transaktionen (Geschäftsvorfälle) bzw. Transaktionsklassen, welche diese Positionen generieren Identifikation der Kontrollziele und Schlüsselkontrollen Bernhard Hamberger, Bern, 15. Juni

3 Schichten des Modells Geschäftsprozesse Manuelle Kontrollen IT-Anwendungen Automatisierte & Hybride Kontrollen IT-Basissysteme Anwendungsspezifische ITGC IT-Infrastruktur ITGC Bernhard Hamberger, Bern, 15. Juni Risiken und Kontrollen im Wertefluss 2003 Financial Statements? Finanzdaten Wesentliche Konten Wesentliche Prozesse Risiken / Was kann schief gehen Manuelle Kontrollen? Applikationen, die die Prozesse wesentlich unterstützen Risiken / Was kann schief gehen Applikationskontrollen Bernhard Hamberger, Bern, 15. Juni

4 Arten von Kontrollen Manuelle Kontrollen Automatisierte Kontrollen (Rein) Manuelle Kontrollen IT-unterstützte manuelle Kontrollen Applikationskontrollen Generelle IT-Kontrollen (IT General Controls) Bernhard Hamberger, Bern, 15. Juni Arten von Kontrollen im Kontext Application controls Mandant CH Mandant UK Mandant Asien Mandanten ERP Application (Transaction integrity) Configuration settings (limits, ) Input controls (edit checks, validations) Data transfer (interfaces) Access to key transactions/functions (override, validation, master data) Segregation of duties (business) Report Definitions (EAE) IT General Controls übergreifend ERP Data Base OS used by ERP Network for ERP ITGC at Application Level Application security Data base (Oracle 1.x) Operation system (AS/400) Network (Windows 200x) Manage Changes Authorized, Tested, Approved, Monitored Segregation of duties (Move to production) Logical access Systems security configurations Privileged User Rights Key resource security (ie RACF, DFU400, SQL, ) User access authorizations controls / Monitoring Segregation of duties (end user administration) IT Operations Backup and Recovery, Scheduling Problem and Incident Management, Monitoring Bernhard Hamberger, Bern, 15. Juni

5 Black Box Approach Ergebnisorientierter Prüfungsansatz Aufwändige Prüfung von Routinetransaktionen Hohe Samplesizes oder umfassende Datenanalysen Inhaltliche Prüfung von Electronic Audit Evidence Spezifische Prüfungshandlungen für spezifische Risiken der eingesetzten Applikation im Prozess (Funktionentrennung, single-pointof-entry), d.h. Walkthrough so detailliert, das diese erkannt werden der Entscheid hinsichtlich Vorgehen fällt spätestens beim Walkthrough Bernhard Hamberger, Bern, 15. Juni Umfang des Walkthrough Der Detaillierungsgrad des WT ist abhängig davon, ob der Prüfer auf enthaltene Kontrollen abstützen will Abstützen Nicht Abstützen Detailverständnis der Kontrolle Beurteilung der Wirksamkeit der Kontrolle Bestätigung des Prozess- Verständnis und der Risikobeurteilung Bernhard Hamberger, Bern, 15. Juni

6 Generelle IT-Kontrollen Effektive IT General Controls sind eine Voraussetzung für das verlässliche Funktionieren der Applikationskontrollen über die gesamte Prüfungsperiode Generelle IT-Kontrollen betreffen die Bereiche SW-Entwicklung, SW-Konfiguration, logische und physische Sicherheit und operationelle IT-Prozesse: Benutzerkontenadministration Konfiguration bezüglich Sicherheitseinstellungen Applikationswartung Änderungen von Applikationen Backup Prozesse Bernhard Hamberger, Bern, 15. Juni Applikationskontrollen In die Anwendung eingebettete Kontrollen (inkl. Parameter und Stammdaten) Steuern die Werteflüsse durch die Applikation Relevanz hinsichtlich: Vollständigkeit Genauigkeit Gültigkeit Berechtigung Rollentrennung Bernhard Hamberger, Bern, 15. Juni

7 Gesamtzusammenhang Bedeutende Positionen in Bilanz / Erfolgsrechnung Bilanz Erfolgsrechnung... Allgemeine IT-Kontrollen Kontrollumgebung (Policen, Direktiven) Programmentwicklung IT-Änderungen IT-Betrieb Zugriffskontrolle Systemsicherheit Datensicherheit Überwachung Geschäftsprozesse / Transaktionsarten Prozess A Prozess B... IT-Finanzanwendungen Anwendung A Anwendung B... IT-Dienste Datenbanken Betriebssysteme Middleware, Netzwerke IT-Applikationskontrollen Vollständigkeit Genauigkeit Gültigkeit Berechtigung Rollentrennung 13 Bernhard Hamberger, Bern, 15. Juni 2011 Wie sollte geprüft werden? 1 Analyse von Bilanz und Erfolgsrechnung Planung und Risikoidentifikation 2 3 Identifikation der Geschäftsprozesse und Datenflüsse Identifikation der Kernanwendungen und Schnittstellen 4 Identifikation der Risiken und Schlüsselkontrollen Strategie und Risikobeurteilung 5 Walk-through 6 Beurteilung des Kontroll-Designs Durchführung 7 Beurteilung der Umsetzung der Kontrollen Konklusion und Reporting 8 Gesamtbetrachtung und Ergebnisfindung Bernhard Hamberger, Bern, 15. Juni

8 Testansatz Jährliches Testing oder Rotationsprinzip? PS890 gewichtet die generellen IT-Kontrollen gleich wie die Unternehmensweiten Kontrollen und verlangt eine jährliche Prüfung Bei den automatischen Kontrollen scheint eine Rotation der Prüfung möglich, muss sich aber am Risikoprofil orientieren Baselining Testansatz für automatische Kontrollen Einmaltest (Test-of-One) Direktes Testen Baselining / Benchmarking Datenanalyse Bernhard Hamberger, Bern, 15. Juni Effizienzfragen im Vorgehen Bernhard Hamberger, Bern, 15. Juni

RAB-Beanstandungen IT-Revision. ISACA After Hours Seminar, 27.9.2011

RAB-Beanstandungen IT-Revision. ISACA After Hours Seminar, 27.9.2011 1 Aktuelle Fragen der IT-Revision IT-Revision ISACA After Hours Seminar, 27.9.2011 Peter R. Bitterli dipl. math. ETH, CISA, CISM, CGEIT Bitterli Consulting AG / ITACS Training AG / BPREX Group AG prb@bitterli-consulting.ch

Mehr

Fall 1: Keine Übersicht (Topographie)

Fall 1: Keine Übersicht (Topographie) Fall 1: Keine Übersicht (Topographie) Peter Steuri CISA / dipl. Wirtschaftsinformatiker Partner BDO AG, Solothurn Fall-1: Keine Übersicht (Topographie) a) Darstellung der wesentlichen Geschäftsprozesse

Mehr

Fall 8: IKS-Prüfung nicht dokumentiert

Fall 8: IKS-Prüfung nicht dokumentiert Fall 8: IKS-Prüfung nicht dokumentiert Peter Steuri CISA / dipl. Wirtschaftsinformatiker Partner BDO AG, Solothurn Fall-8: IKS-Prüfung nicht dokumentiert a) Die Prüfung des IKS wurde nicht dokumentiert

Mehr

Die Lehren aus der Aufsichtstätigkeit der RAB

Die Lehren aus der Aufsichtstätigkeit der RAB Die Lehren aus der Aufsichtstätigkeit der RAB Wie immer: Eine sehr persönliche Zusammenfassung des Tages (unvollständig, mit Beispielen) Was ich gehört und verstanden habe Nicht unbedingt was die Referenten

Mehr

Fall 4: Standard Software falsch behandelt

Fall 4: Standard Software falsch behandelt Fall 4: Standard Software falsch behandelt Bernhard Hamberger Partner Ernst & Young, Bern 4: Standard-Software falsch behandelt Fehlende Prüfungshandlungen im Bereich ERP-Systeme Das Unternehmen hat ein

Mehr

IT-Prüfung im Rahmen der Jahresabschlussprüfung

IT-Prüfung im Rahmen der Jahresabschlussprüfung IT-Prüfung im Rahmen der Jahresabschlussprüfung Dr. Michael Schirmbrand Mai 2004 2004 KPMG Information Risk Management 1 INHALTSVERZEICHNIS 1. Ausgangslage/Überblick über den Vortrag 2. Exkurs IT-Governance

Mehr

Fallstudie mit einem ausgelagerten Kernprozess

Fallstudie mit einem ausgelagerten Kernprozess 1 Fallstudie mit einem ausgelagerten Kernprozess Fraesy Föhn dipl. Wirtschaftsprüfer Bereichsleiter WP Partner OBT AG, Rapperswil Gliederung Referat Inhaltsverzeichnis: 1. Ausgangslage 2. Gründe für ein

Mehr

IT-Risikoanalyse als Basis für die strategische Prüfungsplanung sowie die Jahresplanung

IT-Risikoanalyse als Basis für die strategische Prüfungsplanung sowie die Jahresplanung ISACA / SVI - IT-isikoanalyse IT-isikoanalyse als Basis für die strategische Prüfungsplanung sowie die Jahresplanung Peter Steuri Certified Information Systems Auditor dipl. Wirtschaftsinformatiker BDO

Mehr

Internes Kontrollsystem in der IT

Internes Kontrollsystem in der IT Internes Kontrollsystem in der IT SOA 404 und SAS 70 stellen neue Anforderungen an Qualität und Sicherheit der IT 2007 by Siemens AG. All rights reserved. Neue Sicherheitsanforderungen durch SOX ENRON,

Mehr

Fall 7: Outsourcing falsch behandelt

Fall 7: Outsourcing falsch behandelt Fall 7: Outsourcing falsch behandelt Andreas Toggwyler Partner KPMG, Genf und Zürich Outsourcing falsch behandelt (1/2) Es ist unklar, inwiefern die externen Ressourcen zur IT bezüglich der Anforderungen

Mehr

Warum ist PS 402 bald nicht mehr aktuell?

Warum ist PS 402 bald nicht mehr aktuell? 1 Warum ist PS 402 bald nicht mehr aktuell? Jürg Brun Partner Advisory Ernst & Young, Zürich Worum geht es? 2 2 PS 402 Schlüsselaussagen (1/2) Transaktionsart Es ist zu unterscheiden zwischen Dienstleistungsorganisationen,

Mehr

Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten. CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG

Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten. CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG Inhaltsverzeichnis Schwachstellen des IKS in der finanziellen Berichterstattung Der Sarbanes Oxley Act (SOA) Die

Mehr

4... SAP Solution Manager als Plattform für den End-to-End-Anwendungsbetrieb... 63

4... SAP Solution Manager als Plattform für den End-to-End-Anwendungsbetrieb... 63 ... Geleitwort... 15... Vorwort... 17... Einführung... 23 1... Was ist Run SAP?... 25 1.1... Motivation der Run SAP-Methodik... 27 1.2... Roadmap... 29 1.3... Run SAP-Phasen... 32 1.3.1... Assessment &

Mehr

26. Juni 2012 IT-Risikoanalyse für KMU & IT-Prüfungen in Outsourcing-Situationen

26. Juni 2012 IT-Risikoanalyse für KMU & IT-Prüfungen in Outsourcing-Situationen 1 26. Juni 2012 IT-Risikoanalyse für KMU & IT-Prüfungen in Outsourcing-Situationen Wie immer: Eine sehr persönliche Zusammen-fassung des Tages (unvollständig, mit Beispielen) Was ich gehört und verstanden

Mehr

Continuous Auditing eine gut gemeinte aber schlechte Idee kommt zurück

Continuous Auditing eine gut gemeinte aber schlechte Idee kommt zurück Continuous Auditing eine gut gemeinte aber schlechte Idee kommt zurück Michel Huissoud Lic.iur, CISA, CIA 5. November 2012 - ISACA/SVIR-Fachtagung - Zürich Überwachung Continuous Monitoring Continuous

Mehr

EURO-SOX (URÄG) Was bedeutet es für IT? Krzysztof Müller Juni 2009

EURO-SOX (URÄG) Was bedeutet es für IT? Krzysztof Müller Juni 2009 EUO-SOX (UÄG) Was bedeutet es für IT? Juni 2009 Agenda Herausforderungen bei der Umsetzung von Compliance Bedeutung von Standards Zusammenspiel zwischen Finanzen und IT Umsetzung Lernbuchweg Umsetzung

Mehr

Hybride Cloud-Infrastrukturen Bereitstellung & Verwaltung mit System Center 2012

Hybride Cloud-Infrastrukturen Bereitstellung & Verwaltung mit System Center 2012 Hybride Cloud-Infrastrukturen Bereitstellung & Verwaltung mit System Center 2012 Roj Mircov TSP Datacenter Microsoft Virtualisierung Jörg Ostermann TSP Datacenter Microsoft Virtualisierung 1 AGENDA Virtual

Mehr

Wir machen dann mal IKS.das ist Gesetz!!

Wir machen dann mal IKS.das ist Gesetz!! Wir machen dann mal IKS.das ist Gesetz!! Henrik Pfahler, Leiter Professionelle Codierung/ 13.10.2009 Ärztliche Direktion Was ist IKS? IKS steht für Internes Kontrollsystem ist nach Obligationenrecht verpflichtend

Mehr

ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc

ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc INHALT Ausgangssituation ITSM Consulting ITSM Box Zentrales Anforderungsmanagement Beispielhafter Zeitplan Nutzen von ITSM Projekten mit R-IT Zusammenfassung

Mehr

Cloud Zertifizierung und Kompetenz. Hendrik A. Reese, Principal Consultant, TÜV Rheinland

Cloud Zertifizierung und Kompetenz. Hendrik A. Reese, Principal Consultant, TÜV Rheinland Cloud Zertifizierung und Kompetenz. Hendrik A. Reese, Principal Consultant, TÜV Rheinland Cloud Computing. Marktsituation in Deutschland. 30% 65% 90% Marktwachstum von 2015 auf 2016 Interviewte Personen:

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Christian Wischki, Lutz Fröhlich. ITIL & ISO/IEC 20000 für Oracle Datenbanken. Praxisleitfaden für die Einführung und den Betrieb

Inhaltsverzeichnis. Christian Wischki, Lutz Fröhlich. ITIL & ISO/IEC 20000 für Oracle Datenbanken. Praxisleitfaden für die Einführung und den Betrieb sverzeichnis Christian Wischki, Lutz Fröhlich ITIL & ISO/IEC 20000 für Oracle Datenbanken Praxisleitfaden für die Einführung und den Betrieb ISBN: 978-3-446-41978-0 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Vorwort. 5 Event Management 39 5.1 Das Event Management unter ITIL 39. Bibliografische Informationen http://d-nb.info/998863858. digitalisiert durch

Vorwort. 5 Event Management 39 5.1 Das Event Management unter ITIL 39. Bibliografische Informationen http://d-nb.info/998863858. digitalisiert durch Vorwort XI 1 Einleitung 1 1.1 ITIL - IT Infrastructure Library 1 1.1.1 ITILV2 2 1.1.2 ITILV3 4 1.1.3 ITIL V3 im Vergleich zu ITIL V2 6 1.2 ISO20000 8 1.2.1 ISO20000 und ITIL 11 1.3 ITIL und ISO20000 für

Mehr

IT-Symposium 2007 19. April 2007

IT-Symposium 2007 19. April 2007 Einhaltung von Service Level Agreements Jutta Adam-Fuss Server Technology Competence Center www.it-symposium2007.de 1 Einhaltung von SLAs Welche Service Level Anforderungen sind für

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 2 Einführung und Grundlagen 7

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 2 Einführung und Grundlagen 7 xv 1 Einleitung 1 2 Einführung und Grundlagen 7 2.1 Die neue Rolle der IT...................................... 7 2.2 Trends und Treiber........................................ 8 2.2.1 Wertbeitrag von

Mehr

DER CONFIGURATION MANAGEMENT PROZESS

DER CONFIGURATION MANAGEMENT PROZESS Mit matrix ist IT einfach! DER CONFIGURATION MANAGEMENT PROZESS als Voraussetzung für aktuelle Daten in der CMDB Christian Stilz, Project Manager PROJEKTERGEBNISSE CMDB? PROJEKTERGEBNISSE CMDB? Daten unvollständig

Mehr

Vorgehensmodell Anwendungsprüfung

Vorgehensmodell Anwendungsprüfung Vorgehensmodell Anwendungsprüfung Oktober 2010 Geschäftsprozesse IT-Anwendungen IT-Basissysteme IT-Infrastruktur ITACS Training Copyright ISACA Switzerland Chapter, 2010. Autoren: Peter R. Bitterli Jürg

Mehr

Der vorliegende Artikel behandelt nur Feststellungen zum IKS aus den File Reviews.

Der vorliegende Artikel behandelt nur Feststellungen zum IKS aus den File Reviews. Am 15. Juni 2011 führte die Treuhand-Kammer in Zusammenarbeit mit der ISACA [1] und der Eidg. Revisionsaufsichtsbehörde (RAB) ein Seminar zu den Erfahrungen der RAB aus ihrer Aufsichtstätigkeit zum Thema

Mehr

INFINIGATE. - Managed Security Services -

INFINIGATE. - Managed Security Services - INFINIGATE - Managed Security Services - Michael Dudli, Teamleader Security Engineering, Infinigate Christoph Barreith, Senior Security Engineering, Infinigate Agenda Was ist Managed Security Services?

Mehr

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager & ISO 20000 Consultant 9. März 2009 IT-Service Management ISO 20000, ITIL Best Practices, Service

Mehr

Das Configuration Management im Oracle-Datenbank-Umfeld

Das Configuration Management im Oracle-Datenbank-Umfeld Das Configuration Management im Oracle-Datenbank-Umfeld Reiner Wolf Senior Consultant Reiner.Wolf@trivadis.com 08.09.2009 DOAG, Köln Basel Baden Bern Lausanne Zurich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i.

Mehr

4. FIT-ÖV - 01. Juli 2009 in Aachen Informationssicherheit im IT Service Management

4. FIT-ÖV - 01. Juli 2009 in Aachen Informationssicherheit im IT Service Management 1 4. FIT-ÖV - 01. Juli 2009 in Aachen Informationssicherheit im IT Service Management Bernhard Barz, regio it aachen 2 Gliederung Informationssicherheit Anforderungen der ÖV Informationssicherheit im IT

Mehr

Leibniz Universität Hannover Services Juni 2009. PwC

Leibniz Universität Hannover Services Juni 2009. PwC Leibniz Universität Hannover Services Juni 2009 PwC Agenda PwC Das interne Kontrollsystem Unser Prüfungsansatz Diskussion und Fragen PricewaterhouseCoopers PwC Daten und Fakten PricewaterhouseCoopers International

Mehr

Integriertes ITSM mit 100% Open Source

Integriertes ITSM mit 100% Open Source Real ITSM.Lean, secure& approved Integriertes ITSM mit 100% Open Source Tom Eggerstedt. it-novum Daniel Kirsten. Synetics it-novum 2015 synetics 2015 Wer ist it-novum? Marktführer Business Open Source

Mehr

Synchroner Spiegel & Applikationsverfügbarkeit. Johan van den Boogaart

Synchroner Spiegel & Applikationsverfügbarkeit. Johan van den Boogaart Synchroner Spiegel & Applikationsverfügbarkeit Johan van den Boogaart Definitionenvon DR/ BC HA-Cluster Ausfallsicherheit bei einem Fehler auf einem Knoten Backup Kopieren von Daten im Fall eines Datenverlustes

Mehr

Chancen und Risiken. The risk of good things not happening can be just as great as that of bad things happening."

Chancen und Risiken. The risk of good things not happening can be just as great as that of bad things happening. Sicherheit Absolute Sicherheit in der Datenverarbeitung gibt es nicht; K+P kann die Sicherheit jedoch durch geeignete Maßnahmen entscheidend verbessern! Chancen und Risiken The risk of good things not

Mehr

Prozesseinführung in Raiffeisen Schweiz Erfahrungsbericht

Prozesseinführung in Raiffeisen Schweiz Erfahrungsbericht Prozesseinführung in Raiffeisen Schweiz Erfahrungsbericht 3. Prozessfux IT Service Management Tagung 12. Juni 2012 Willi Schocher HPV Incident & Problem Management Seite 1 Agenda Prozessorganisation &

Mehr

Oracle Health Check. Enable extreme Performance. www.ise-informatik.de. zusammen mit seinem Oracle Service Partner

Oracle Health Check. Enable extreme Performance. www.ise-informatik.de. zusammen mit seinem Oracle Service Partner Oracle Health Check Oracle Health Check zusammen mit seinem Oracle Service Partner Copyright (C) ISE GmbH - All Rights Reserved 1 Übersicht Oracle Health Check Architektur und Software Oracle Lizenzierung

Mehr

SAP-Systemsicherheit und Content-Security Continuous Monitoring

SAP-Systemsicherheit und Content-Security Continuous Monitoring SAP-Systemsicherheit und Content-Security Katrin Fitz GmbH Stand 446 katrin.fitz@ibs-schreiber.de zu meiner Person Katrin Fitz Dipl.-Wirtschafts-Ing., CISA seit 2005 bei IBS SAP Auditor / Consultant for

Mehr

Identity-Management flexible und sichere Berechtigungsverwaltung

Identity-Management flexible und sichere Berechtigungsverwaltung Identity-Management flexible und sichere Berechtigungsverwaltung Neue Herausforderungen im nationalen und internationalen Einsatz erfordern dynamische IT- Prozesse Bonn, 06. November 2009 Herausforderungen

Mehr

Compass Security AG [The ICT-Security Experts]

Compass Security AG [The ICT-Security Experts] Compass Security AG [The ICT-Security Experts] Live Hacking: Cloud Computing - Sonnenschein oder (Donnerwetter)? [Sophos Anatomy of an Attack 14.12.2011] Marco Di Filippo Compass Security AG Werkstrasse

Mehr

Change Monitoring Zugriffen und Änderungen auf der Spur

Change Monitoring Zugriffen und Änderungen auf der Spur Change Monitoring Zugriffen und Änderungen auf der Spur Kay Hellmich System Engineer kay.hellmich@netiq.com Herausforderung: Datenschutz ~ $2 Billion Loss ~ $7 Billion Loss 2 Verizon Data Breach Analyse

Mehr

Hans-Joachim Lorenz Teamleiter Software Sales GB LE Süd hans.lorenz@de.ibm.com

Hans-Joachim Lorenz Teamleiter Software Sales GB LE Süd hans.lorenz@de.ibm.com IBM Software Partner Academy Whiteboarding- Positionierung des Tivoli Security Produkte 3. Tag, Donnerstag der 09.10.2008 Hans-Joachim Lorenz Teamleiter Software Sales GB LE Süd hans.lorenz@de.ibm.com

Mehr

ITIL 2011. Überblick. der. Einstieg und Anwendung. Justus Meier, Bodo Zurhausen ^- ADDISON-WESLEY. Martin Bucksteeg, Nadin Ebel, Frank Eggert,

ITIL 2011. Überblick. der. Einstieg und Anwendung. Justus Meier, Bodo Zurhausen ^- ADDISON-WESLEY. Martin Bucksteeg, Nadin Ebel, Frank Eggert, Martin Bucksteeg, Nadin Ebel, Frank Eggert, Justus Meier, Bodo Zurhausen ITIL 2011 - der Überblick Alles Wichtige für Einstieg und Anwendung ^- ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson München Boston San Francisco

Mehr

ISO 20000: Die CMDB im Betrieb und ihr Beitrag zu einem funktionierenden ITSM-System

ISO 20000: Die CMDB im Betrieb und ihr Beitrag zu einem funktionierenden ITSM-System ISO 20000: Die CMDB im Betrieb und ihr Beitrag zu einem funktionierenden ITSM-System 7. INFORMATION-SECURITY-SYMPOSIUM, WIEN 2011 DI Markus Hefler, BSc, Florian Hausleitner 1 Agenda 1. Kurze Vorstellung

Mehr

Standardsoftware. SAP Basisarchitektur. Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1

Standardsoftware. SAP Basisarchitektur. Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1 Standardsoftware SAP Basisarchitektur Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1 SAP Client/Server Dreistufige Rechnerhierarchie Lesen in der DB und Aktualisierung der Puffer Datenbankänderung Zentrale DB (speichert

Mehr

BPM Solution Day 2010 T-Systems Multimedia Solutions GmbH 28.09.2010 1

BPM Solution Day 2010 T-Systems Multimedia Solutions GmbH 28.09.2010 1 T-Systems Multimedia Solutions GmbH 28.09.2010 1 Qualitätssteigerung im Servicemanagement durch Verbesserung der IT-Prozesse der Bundesagentur für Arbeit durch optimiertes IT-Servicemanagement. T-Systems

Mehr

Towards Automated Analysis of Business Processes for Financial Audits

Towards Automated Analysis of Business Processes for Financial Audits Towards Automated Analysis of Business Processes for Financial Audits Michael Werner Universität Hamburg michael.werner@wiso.uni hamburg.de Max Brauer Allee 60 22765 Hamburg StB Prof. Dr. Nick Gehrke Nordakademie

Mehr

Organisatorische Aspekte des IT-Betriebs bei der Telekom Deutschland GmbH

Organisatorische Aspekte des IT-Betriebs bei der Telekom Deutschland GmbH Organisatorische Aspekte des IT-Betriebs bei der Telekom Deutschland GmbH Dr. Markus Schmid IT-Servicemanagement, Telekom Deutschland GmbH markus-schmid@telekom.de 1 Überblick Überblick über die Telekom

Mehr

Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung

Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung 5. November 2012 2012 ISACA & fischer IT GRC Beratung & Schulung. All rights reserved 2 Agenda Einführung Konzepte und Prinzipien

Mehr

CAIRO if knowledge matters

CAIRO if knowledge matters CAIRO if knowledge matters Monitoring mit Microsoft Operations Manager 2007 Ein Überblick Johann Marin, Inhalt if knowledge matters Warum Monitoring? Was soll überwacht werden? SCOM Key Features Das SCOM

Mehr

am Beispiel - SQL Injection

am Beispiel - SQL Injection am Beispiel - SQL Injection Einführung } Warum ist Sicherheit ein Software Thema? } Sicherheit in heutigen Softwareprodukten & Trends } OWASP Top 10 Kategorien Hacking Demo } SQL Injection: der Weg zu

Mehr

SAS-70 Berichte Wozu dient ein Bericht SAS 70 (Statement on Auditing Standards No. 70, Service Organizations) und wie soll man diesen interpretieren?

SAS-70 Berichte Wozu dient ein Bericht SAS 70 (Statement on Auditing Standards No. 70, Service Organizations) und wie soll man diesen interpretieren? SAS-70 Berichte Wozu dient ein Bericht SAS 70 (Statement on Auditing Standards No. 70, Service Organizations) und wie soll man diesen interpretieren? Eine sehr persönliche Zusammenfassung des Tages Was

Mehr

1. Verzeichnis der ITIL V3 (2011) Service Strategy Prozesse Dipl.-Ing. Walter Abel Management Consulting

1. Verzeichnis der ITIL V3 (2011) Service Strategy Prozesse Dipl.-Ing. Walter Abel Management Consulting 1. Verzeichnis der ITIL V3 (2011) Service Strategy Prozesse Dipl.-Ing. Walter Abel Consulting Service Strategy Business Relationship der IT Demand Service Portfolio Financial Kundenbeziehungen Strategische

Mehr

Scan Resolve Analyse Report Transparenz in Windows-Dateisystemen Rechte- und Risiko-Analysen in gewachsenen Windows-Dateisystemen Revision, Wirtschaftsprüfer und Aufsichtsbehörden fordern verstärkt detaillierte

Mehr

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch Agenda SM7 Service Service Manager 7 Service Lifycycle Demo Q&A HP Software BTO System Service Business outcomes STRATEGY Project & Portfolio CIO Office SOA CTO Office APPLICATIONS Quality Quality Performance

Mehr

PROFI MANAGED SERVICES

PROFI MANAGED SERVICES S assuretsm Webcast Darmstadt 27.09.2013 Hans Larcén AGENDA PROFI Managed Services Serviceablauf und SLAs Ihre Vorteile Unser Vorgehensmodell assuretsm 2 MANAGED SERVICE Übernahme des operativen Betriebs

Mehr

IT-Outsourcing aus Sicht der Wirtschaftsprüfer

IT-Outsourcing aus Sicht der Wirtschaftsprüfer IT-Outsourcing aus Sicht der Wirtschaftsprüfer Roundtable der matrix technology AG München, 6. November 2008 Lothar Schulz Wirtschaftsprüfer - Steuerberater Prüfer für Qualitätskontrolle AGENDA 1. IT-Prüfung

Mehr

Erfolgreicher Umgang mit heutigen und zukünftigen Bedrohungen

Erfolgreicher Umgang mit heutigen und zukünftigen Bedrohungen Erfolgreicher Umgang mit heutigen und zukünftigen Bedrohungen Das Zusammenspiel von Security & Compliance Dr. Michael Teschner, RSA Deutschland Oktober 2012 1 Trust in der digitalen Welt 2 Herausforderungen

Mehr

IT-Risikomanagement beim Outsourcing. Bernd Ewert it-sa Oktober 2010 Forum Auditorium

IT-Risikomanagement beim Outsourcing. Bernd Ewert it-sa Oktober 2010 Forum Auditorium IT-Risikomanagement beim Outsourcing Bernd Ewert it-sa Oktober 00 Forum Auditorium IT-Risiken beim Outsourcing Verantwortung: für Einsatz der Dienstleistung beim Auftraggeber für Erbringung der Dienstleistung

Mehr

Oracle Cloud Control. Seminarunterlage. Version 12.03 vom

Oracle Cloud Control. Seminarunterlage. Version 12.03 vom Seminarunterlage Version: 12.03 Version 12.03 vom 1. Oktober 2013 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen sind Warenzeichen

Mehr

Qualität und Führung 18. Juni 2008. Integration IKS ins bestehende Management System

Qualität und Führung 18. Juni 2008. Integration IKS ins bestehende Management System Qualität und Führung 18. Juni 2008 Integration IKS ins bestehende Management System 0 3. Integration ins Management System Nutzen -> und Grenzen!!! Risikomanagement (RM) Integration der notwendigen Risikobeurteilung

Mehr

ITIL. Incident- und Problem- Management in der Anwendung. Uli Manschke Technical Consultant HP OpenView

ITIL. Incident- und Problem- Management in der Anwendung. Uli Manschke Technical Consultant HP OpenView ITIL Incident- und Problem- in der Anwendung Uli Manschke Technical Consultant HP OpenView 2006 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice

Mehr

Wie viel Kontrolle ist zu viel Kontrolle?

Wie viel Kontrolle ist zu viel Kontrolle? Wie viel Kontrolle ist zu viel Kontrolle? Kundenfreundlichkeit und Assurance Andreas Toggwyler Grenznutzen von Kontrollen Nutzen (Anzahl) Kontrollen Page 2 Grundlagen Page 3 Agenda Einleitung Ein paar

Mehr

Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant. 13. Januar 2011

Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant. 13. Januar 2011 ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant 13. Januar 2011 IT Service Management ISO 20000, ITIL, Process Modelling,

Mehr

Einsatzmöglichkeiten der Open Text SharePoint Erweiterungen an einem Beispielprojekt

Einsatzmöglichkeiten der Open Text SharePoint Erweiterungen an einem Beispielprojekt Einsatzmöglichkeiten der Open Text SharePoint Erweiterungen an einem Beispielprojekt BTC NetWork Forum ECM Bernd Hennicke Portfolio Manager Microsoft Solutions September 29, 2010 Rev 1.1 02092009 Slide

Mehr

15. ISACA TrendTalk. Sourcing Governance Audit. C. Koza, 19. November 2014, Audit IT, Erste Group Bank AG

15. ISACA TrendTalk. Sourcing Governance Audit. C. Koza, 19. November 2014, Audit IT, Erste Group Bank AG 15. ISACA TrendTalk Sourcing Governance Audit C. Koza, 19. November 2014, Audit IT, Erste Group Bank AG Page 1 Agenda IT-Compliance Anforderung für Sourcing Tradeoff between economic benefit and data security

Mehr

IAM in the Cloud - Guidance der Cloud Security Alliance

IAM in the Cloud - Guidance der Cloud Security Alliance Klaus Gribi United Security Providers IAM in the Cloud - Guidance der Cloud Security Alliance MEET SWISS INFOSEC, 26. Juni 2013 Agenda Vorstellung der Cloud Security Alliance (CSA) Vorstellung CSA Switzerland

Mehr

Integriertes Security Management Mit Sicherheit compliant!

Integriertes Security Management Mit Sicherheit compliant! Integriertes Security Management Mit Sicherheit compliant! Götz Walecki Manager System Engineering Goetz.Walecki@netiq.com Herausforderung: Datenschutz ~ $2 Billion Loss ~ $7 Billion Loss 2 Primäres Ziel:

Mehr

12. Juni 2013 Audit Analytics clevere Datenanalysen im Prüfungsumfeld

12. Juni 2013 Audit Analytics clevere Datenanalysen im Prüfungsumfeld 12. Juni 2013 Audit Analytics clevere Datenanalysen im Prüfungsumfeld Wie immer: Eine sehr persönliche Zusammen-fassung des Tages (unvollständig, mit Beispielen) Was ich gehört und verstanden habe Nicht

Mehr

Muster-Angebotsinformation

Muster-Angebotsinformation Muster-Angebotsinformation Einsatzanalyse SAP Berechtigungs-Management & Compliance 3-Tages Proof-of-Concept Seite 1 Inhalt 1 Management Summary... 3 1.1 Technische Rahmenbedingungen... 3 1.2 Ziele der

Mehr

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 IT-Sicherheit IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 BASF IT Services Wir stellen uns vor Gründung einer europaweiten IT-Organisation

Mehr

ITIL, eine Einführung DECUS Symposium 2004 in Bonn (1B09)

ITIL, eine Einführung DECUS Symposium 2004 in Bonn (1B09) ITIL, eine Einführung DECUS Symposium 2004 in Bonn (1B09) Rolf-Dieter Härter Keyldo GmbH Leinfelden-Echterdingen Keyldo GmbH 1 Keyldo GmbH» Im Januar 2003 in Stuttgart gegründet» Dienstleistungen für die

Mehr

am Beispiel - SQL Injection

am Beispiel - SQL Injection am Beispiel - SQL Injection Einführung Warum ist Sicherheit ein Software Thema? Sicherheit in heutigen Softwareprodukten & Trends OWASP Top 10 Kategorien Hacking Demo SQL Injection: der Weg zu den Daten

Mehr

Universität Basel WWZ HS 14. V6. Prüfungsvorbereitung und -planung

Universität Basel WWZ HS 14. V6. Prüfungsvorbereitung und -planung Universität Basel WWZ HS 14 1 Dr. M. Jeger Wirtschaftsprüfung Inhalt 2 1. Theoretische Fundierung des Prüfungsablaufs 2. Prüfungsplanung in der Praxis 3. Kundenannahme bzw. Definition Auftrag 4. Prüfungsvorbereitung

Mehr

ONET: FT-NIR-Netzwerke mit zentraler Administration & Datenspeicherung. ONET Server

ONET: FT-NIR-Netzwerke mit zentraler Administration & Datenspeicherung. ONET Server : FT-NIR-Netzwerke mit zentraler Administration & Datenspeicherung Motivation für die Vernetzung von Spektrometern Weiterhin wachsender Bedarf für schnelle Analysenmethoden wie NIR Mehr Kalibrationen werden

Mehr

Vortrag zum Thema E C G - 1 - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen. - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen -

Vortrag zum Thema E C G - 1 - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen. - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen - Vortrag zum Thema - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen - auf der Veranstaltung: - Wertorientierte IT-Steuerung durch gelebte IT-Governance Vorbereitet für: IIR Deutschland GmbH Vorbereitet

Mehr

Business Continuity Management

Business Continuity Management Business Continuity Management PROFI Engineering Systems AG Heinz Günter Meser Business Continuity Management ² BCM - Was ist das? ² BCM - Grundlagen und Anforderungen ² BCM - Lösungsstrategien und Ergebnisse

Mehr

Änderungen ISO 27001: 2013

Änderungen ISO 27001: 2013 Änderungen ISO 27001: 2013 Loomans & Matz AG August-Horch-Str. 6a, 55129 Mainz Deutschland Tel. +496131-3277 877; www.loomans-matz.de, info@loomans-matz.de Die neue Version ist seit Oktober 2013 verfügbar

Mehr

Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013

Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013 Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013 VKU-Infotag: Anforderungen an die IT-Sicherheit (c) 2013 SAMA PARTNERS Business Solutions Vorstellung Olaf Bormann Senior-Consultant Informationssicherheit Projekterfahrung:

Mehr

PROFI MANAGED SERVICES

PROFI MANAGED SERVICES S Webcast Darmstadt 11.09.2014 Hans Larcén AGENDA PROFI Managed Services Serviceablauf und SLAs Ihre Vorteile Unser Vorgehensmodell 2 MANAGED SERVICE Übernahme des operativen Betriebs der IT Infrastruktur

Mehr

Jens Pälmer; ; Senior Sales Manager Identity Management Oracle D,I,CH

Jens Pälmer; ; Senior Sales Manager Identity Management Oracle D,I,CH Partner Roundtable 28.Juni 2007 Jens Pälmer; ; Senior Sales Manager Identity Management Oracle D,I,CH Thema des Tages was hat das mit uns hier heute zu tun? Oracle s Zusage The The

Mehr

»Selbst denkende«management-werkzeuge für die virtuelle Welt

»Selbst denkende«management-werkzeuge für die virtuelle Welt »Selbst denkende«management-werkzeuge für die virtuelle Welt André M. Braun Team Lead Sales Germany EMC IONIX 2 Dinge werden komplexer! Junkers G38 grösstes Land Verkehrsflugzeug seiner Zeit 3 Dinge werden

Mehr

Referenzmodelle für IT-Governance

Referenzmodelle für IT-Governance Wolfgang Johannsen Matthias Goeken Referenzmodelle für IT-Governance Methodische Unterstützung der Unternehmens-IT mitcobitjtil&co Mit einem Praxisbericht von Markus Böhm 2., aktualisierte und erweiterte

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Christian Wischki. ITIL V2, ITIL V3 und ISO/IEC 20000. Gegenüberstellung und Praxisleitfaden für die Einführung oder den Umstieg

Inhaltsverzeichnis. Christian Wischki. ITIL V2, ITIL V3 und ISO/IEC 20000. Gegenüberstellung und Praxisleitfaden für die Einführung oder den Umstieg sverzeichnis Christian Wischki ITIL V2, ITIL V3 und ISO/IEC 20000 Gegenüberstellung und Praxisleitfaden für die Einführung oder den Umstieg ISBN: 978-3-446-41977-3 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

SAP Systeme absichern: Gut gemeint ist nicht gut gemacht! Erfahrungen aus SAP Security Audits und Tipps zur Härtung Ihrer Systeme

SAP Systeme absichern: Gut gemeint ist nicht gut gemacht! Erfahrungen aus SAP Security Audits und Tipps zur Härtung Ihrer Systeme SAP Systeme absichern: Gut gemeint ist nicht gut gemacht! Erfahrungen aus SAP Security Audits und Tipps zur Härtung Ihrer Systeme Ralf Kempf akquinet AG www.dsag.de/go/jahreskongress AGENDA 1. Erfahrungen

Mehr

Zielgruppenorientiertes IT Servicemonitoring. OSMC2013 Oliver Tatzmann

Zielgruppenorientiertes IT Servicemonitoring. OSMC2013 Oliver Tatzmann Zielgruppenorientiertes IT Servicemonitoring OSMC2013 Oliver Tatzmann Inhalt Vorstellung Theorie Monitoring vs. Realität Praktische Herangehensweise (Beispiele) Zusammenfassung Inhalt Vorstellung Unternehmen

Mehr

Schützen Sie Ihre Daten und Prozesse auf einfache Art und Weise. Matthias Kaempfer April, 20 2015

Schützen Sie Ihre Daten und Prozesse auf einfache Art und Weise. Matthias Kaempfer April, 20 2015 Schützen Sie Ihre Daten und Prozesse auf einfache Art und Weise Matthias Kaempfer April, 20 2015 Ganzheitlicher SAP Sicherheitsansatz Detect attacks Secure infrastructure Security processes and awareness

Mehr

Sicherheit und Datenschutz in der Cloud

Sicherheit und Datenschutz in der Cloud Sicherheit und Datenschutz in der Cloud Kennen Sie die Herausforderungen der Zukunft? VDE Rhein-Main e.v. Arbeitsgemeinschaft IK Thomas Kochanek Montag, den 24.10.2011 Sicherheit und Datenschutz in der

Mehr

Migration von Ontap 7-Mode zu Clustered ONTAP

Migration von Ontap 7-Mode zu Clustered ONTAP Migration von Ontap 7-Mode zu Clustered ONTAP Steffen Schwung Agenda Überblick Warum überhaupt migrieren Prüfung der Voraussetzungen Vorbereitung der Migration Migrationswerkzeuge Management der Datenmigration

Mehr

Materna GmbH 2013 www.materna.de 1

Materna GmbH 2013 www.materna.de 1 www.materna.de 1 Motivation Service Lifecycle Management Speed Die Geschwindigkeit, um Services zu erstellen oder zu verändern Cost Kosten von IT Services verringern Control Kontrolle über die IT behalten

Mehr

Automatisierung mit der Line of Business verbinden. Ralf Paschen

Automatisierung mit der Line of Business verbinden. Ralf Paschen Automatisierung mit der Line of Business verbinden Ralf Paschen Agenda Die Herausforderung Was wollen wir? Was hindert uns? Was müssen wir lösen? Wir automatisieren 3 Property of Automic Software. All

Mehr

McAfee Database Security. DOAG Konferenz 2012. Franz Hüll Senior Security Consultant. November 20, 2012

McAfee Database Security. DOAG Konferenz 2012. Franz Hüll Senior Security Consultant. November 20, 2012 McAfee Database Security DOAG Konferenz 2012 Franz Hüll Senior Security Consultant November 20, 2012 Agenda Überblick Datenbank Activity Monitoring Erfahrungen aus diversen Projekten bei der Implementierung

Mehr

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten ISO & IKS Gemeinsamkeiten SAQ Swiss Association for Quality Martin Andenmatten 13. Inhaltsübersicht IT als strategischer Produktionsfaktor Was ist IT Service Management ISO 20000 im Überblick ISO 27001

Mehr

über mehrere Geräte hinweg...

über mehrere Geräte hinweg... Es beginnt mit einer Person... deren Identität bestätigt wird... über mehrere Geräte hinweg... mit Zugriff auf Apps... auf einheitliche Weise. MITARBEITER # 0000000-000 CONTOSO Am Anfang steht die Identität

Mehr

Service IT. Proaktive IT. Reaktive IT. Chaotische IT. If you can not measure it you can not control it If you can not control it you can not manage it

Service IT. Proaktive IT. Reaktive IT. Chaotische IT. If you can not measure it you can not control it If you can not control it you can not manage it Proaktive IT Service IT Reaktive IT Chaotische IT If you can not measure it you can not control it If you can not control it you can not manage it 2 Systemmanagement, pragmatisch Automatische Erkennung

Mehr

SAP BusinessObjects Solutions for Governance, Risk and Compliance

SAP BusinessObjects Solutions for Governance, Risk and Compliance SAP BusinessObjects Solutions for Governance, Risk and Compliance B4: Berechtigungsvergabe datenschutz- und compliancekonform gestalten mit SAP BusinessObjects Access Control und SAP Netweaver Identity

Mehr

ID Management, Security Management, Enterprise Risk Management

ID Management, Security Management, Enterprise Risk Management ID Management, Security Management, Enterprise Risk Management ISSS Luzerner Tagung 2008 Frank Heinzmann, Zurich Financial Services Information Security Society Switzerland Luzerner Tagung 2008 1 Agenda

Mehr

terreactive Lunch mit Julius Bär. Privileged Activity Monitoring im Banken- und Versicherungsumfeld.

terreactive Lunch mit Julius Bär. Privileged Activity Monitoring im Banken- und Versicherungsumfeld. terreactive Lunch mit Julius Bär. Privileged Activity Monitoring im Banken- und Versicherungsumfeld. terreactive Lunch mit Julius Bär. Privileged Activity Monitoring im Banken- und Versicherungsumfeld.

Mehr

Empfehlungen von ITIL zu ITSM Einführung. Jacqueline Batt, 12. Juni 2012

Empfehlungen von ITIL zu ITSM Einführung. Jacqueline Batt, 12. Juni 2012 Empfehlungen von ITIL zu ITSM Einführung Jacqueline Batt, 12. Juni 2012 Wo ist das WIE in ITIL?! Service Strategy! Service Design! Service Transition! Service Operation! C. Service Improvement Kapitel

Mehr

safe Global Security for iseries

safe Global Security for iseries safe Global Security for iseries Komplette Security Suite für Ihre iseries (AS/400) TCP/IP und SNA Verbindungen Jemand versucht in Ihr System einzubrechen Ist es gesichert? Immer wenn Ihre iseries (AS/400)

Mehr