Kurzanleitung imovie 10

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1 Kurzanleitung imovie 0 Aufnahmen importieren Wenn imovie geöffnet ist und eine Kamera angeschlossen wird, öffnet sich automatisch das Importfenster und die Clips werden angezeigt.. Kameras: Alle verfügbaren Kameras. Die Clips der ausgewählten Kamera werden im Vorschaubereich angezeigt.. Geräte: Am Computer angeschlossene Festplatten. Hier können über den Dateibrowser Filme importiert werden.. Favoriten: Häufig verwendete Ordner können über den Dateibrowser per «Rechtsklick > Zu Favoriten hinzufügen» hier abgelegt werden.. Importieren nach: Im Menü wird der Speicherort der importierten Filmclips gewählt. Dies ist immer ein Ereignis innerhalb einer imovie-mediathek. Es kann entweder ein bestehendes Ereignis ausgewählt oder ein neues angelegt werden.. Ansichtsoptionen: Um die Grösse der Clips zu verändern, die Audio-Wellenformen einzublenden und bereits importierte Clips auszublenden.. Vorschaubereich: Anzeige aller Clips mit Vorschau des ausgewählten Films.. Alle/Auswahl importieren: Per Klick auf den Importknopf werden alle oder nur die ausgewählten Clips in die Mediathek kopiert. Digital Learning Center Medienberatung, Medienproduktion & Geräteausleihe stud.phzh.ch/digitallearning! /!

2 Ein Projekt erstellen Um aus den importierten Filmdaten einen Film zu erstellen, muss zuerst ein Projekt angelegt werden:. In der Kopfleiste auf Erstellen [+] klicken.. Im Aufklappmenü «Film» oder «Trailer» wählen. Trailer sind Vorlagen, mit denen man (durch einen Assistenten geführt) kurze Filmclips erstellen kann.. In der Themenauswahl ein Thema wählen oder ohne Thema starten.. Auf «Erstellen» klicken um das Projekt anzulegen.. Den Film benennen und den Speicherort für das Projekt wählen. Ein Projekt ist immer an ein Ereignis geknüpft und in der Mediathek auch dort zu finden. Digital Learning Center Medienberatung, Medienproduktion & Geräteausleihe stud.phzh.ch/digitallearning! /!

3 Die Benutzeroberfläche Das Hauptfenster von imovie ist in verschiedene Bereiche unterteilt:. Kopfleiste: Symbole erlauben den schnellen Zugriff auf die wichtigsten Programmfunktionen - Seitenleiste ein- und ausblenden, Clips importieren, Projekte erstellen, Filme bereitstellen, Clips verbessern und anpassen. In der Mediathek wird editiert, im Theater können die fertigen Filme betrachtet werden.. Bibliotheken: Im oberen Teil der Seitenleiste wird auf Ereignisse (also die Filmclips) und Projekte zugegriffen. imovie kann mehrere Mediatheken benutzen (die auch auf verschiedenen Laufwerken liegen können). In den Mediatheken sind Medien und Projekte innerhalb von Ereignissen abgelegt. Ebenfalls unter Bibliotheken aufgeführt sind iphoto- oder Aperture-Mediatheken.. Inhaltsmediathek: In der Inhaltsmediathek findet man alle Elemente, die neben Clips in den Film eingefügt werden können - Übergänge, Titel, Hintergründe, Musik und Toneffekte.. Ereignisübersicht: Hier werden alle Filmclips eines Ereignisses und im Ereignis angelegte Projekte angezeigt. Im Film benutzte externe Medien (Musik, Fotos) werden nur verknüpft und darum hier nicht angezeigt. Wenn ein Ereignis aber in eine andere Mediathek bewegt oder kopiert wird oder im Menü «Ablage > Projektmedien zusammenlegen» gewählt wird, werden diese Medien in das Ereignis kopiert.. Vorschaubereich: In der Vorschau kann der ausgewählte Film betrachtet werden. Angezeigte Clips, Bilder oder Töne können bearbeitet werden, indem in der Kopfleiste «Anpassen» gewählt wird. Ist statt eines Clips in der Ereignisübersicht ein Projekt ausgewählt, werden über der Vorschau die Projektinformationen angezeigt. Über den Knopf «Einstellungen» können einige Projekteinstellungen verändert werden.. Timeline: Die Timeline ist der eigentliche Arbeitsbereich, in dem der Film geschnitten und bearbeitet wird. Filmclips werden in der Ereignisübersicht ausgewählt und in die Timeline gezogen. Übergänge, Titel und Musik werden auf die gleiche Weise aus der Inhaltsmediathek hinzugefügt. Digital Learning Center Medienberatung, Medienproduktion & Geräteausleihe stud.phzh.ch/digitallearning! /!

4 Einen Film schneiden 8 9 Ein Film wird in der Timeline erstellt, durch Hinzufügen und Anordnen von Filmclips, Bildern, Übergängen, Titeln und Tönen.. Clipausschnitt wählen und hinzufügen: Wenn man mit dem Mauszeiger über einen Clip fährt, wird dieser in der Vorschau abgespielt. Durch gleichzeitiges Klicken und Halten der Taste wird ein Ausschnitt ausgewählt (gelber Rahmen). Dieser Ausschnitt kann an eine beliebige Stelle in der Timeline gezogen oder per Klick auf [+] am Ende der Timeline hinzugefügt werden.. Auswahlmarkierung: Ein orangner Strich zeigt an, dass ein Clipausschnitt in der Timeline verwendet wurde.. Clip in der Timeline: Ein Clip kann in der Timeline beliebig verschoben werden. Am Anfang und Ende eines Clips verwandelt sich der Mauszeiger in einen Doppelpfeil. Damit kann der Clip verlängert oder verkürzt werden. Ein Doppelklick auf den Clip öffnet den Clip-Trimmer, der präzises Schneiden ermöglicht. Inhaltsmediathek. Übergänge: Diese werden aus der Inhaltsmediathek ausgewählt und zwischen Filmclips gezogen. Ein Doppelklick auf das Übergangssymbol öffnet in der Vorschau die Übergangseinstellungen, wo die Dauer verändert werden kann.. Titel: Titel werden aus der Übersicht ausgewählt und in die Timeline gezogen. Soll der Titel über dem Film eingeblendet werden, muss er über dem entsprechenden Filmclip abgelegt werden. Wird er zwischen zwei Clips eingesetzt, wird der Titel als eigener Clip mit wählbarem Hintergrund eingefügt. Auch hier öffnet ein Doppelklick auf den Titel in der Vorschau die Einstellungen, wo Text und Format angepasst werden können.. Musik und Toneffekte: Audiodateien können aus itunes oder aus der Toneffekte-Sammlung von imovie ausgewählt und in die Timeline gezogen werden. Wird eine Audiodatei direkt unter den Filmclips abgelegt, kann sie frei im Film platziert werden. Soll sie als Hintergrundmusik während des ganzen Films laufen, kann sie in den Bereich am Fuss der Timeline gezogen werden. Audioclips können wie Filmclips an den Enden mit dem Mauszeiger in der Länge verändert werden.. Anzeige der Timeline: Mit dem Schieberegler wird der Anzeigezoom verändert, im Aufklappmenü daneben können die Cliphöhe verändert und die Wellenformen eingeblendet werden. 8. Anpassen: Per Klick auf «Anpassen» in der Kopfleiste werden die Bearbeitungsbefehle eingeblendet, mit denen Bild und Ton korrigiert werden können. Die Schaltfläche «Verbessern» macht eine automatische Bild- und Tonkorrektur. 9. Abspielen: Die Abspielbefehle werden eingeblendet, wenn sich der Mauszeiger im Vorschaubereich befindet. Über die Schaltfläche links wird nur der ausgewählte Clip abgespielt, der Doppelpfeil wechselt in den Fullscreen-Modus. Digital Learning Center Medienberatung, Medienproduktion & Geräteausleihe stud.phzh.ch/digitallearning! /!

5 Medien importieren Audio importieren. Audiodateien können aus itunes importiert werden. Die itunes-mediathek wird anstelle der Ereignis-Übersicht eingeblendet. Um eine bestimmte Audiodatei zu importieren, wird sie in die Timeline gezogen. Hinweis: Audiodateien können auch direkt vom Schreibtisch in die Timeline gezogen werden.. imovie stellt auch eine grosse Sammlung an Geräuschen und Jingles zur Verfügung, welche über «Toneffekte» ausgewählt und ebenfalls über drag & drop im Film importiert werden können.. Im Aufklappmenü können Kategorien, Alben und Playlisten ausgewählt werden.. Wird eine Datei direkt über oder unter einem Filmclip abgelegt (grüne Verknüpfung zum Clip), kann sie im Film frei platziert werden.. Soll sie als Hintergrundmusik über mehrere Clips laufen, kann sie in den Bereich am Fuss der Timeline gezogen werden. Platzierte Audioclips können wie Filmclips verschoben und an den Enden mit dem Mauszeiger in der Länge verändert werden.. Über das Aufklappmenü am rechten oberen Rand der Timeline kann ausgewählt werden, ob die Audio-Wellenformen ein- oder ausgeblendet werden. Bilder importieren. Um Bilder zu importieren, kann unter «Mediatheken» die iphoto-/aperturemediathek eingeblendet werden. Hinweis: Bilddateien können auch direkt vom Schreibtisch in die Timeline gezogen werden. Die Bilder werden aus der Bildübersicht direkt in die Timeline gezogen und erhalten standardmässig eine Dauer von Sekunden und einen Ken Burns-Effekt (Bildzoom). Digital Learning Center Medienberatung, Medienproduktion & Geräteausleihe stud.phzh.ch/digitallearning! /!

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