Herr Dr. Eichler ging auf mögliche Gründe für Stakeholder ein, sich erst mit privaten Krankenversicherungen einzulassen:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Herr Dr. Eichler ging auf mögliche Gründe für Stakeholder ein, sich erst mit privaten Krankenversicherungen einzulassen:"

Transkript

1 19. Gesundheitspolitisches Forum vom zum Thema das Rollenbild der sozialen vs. Privaten Krankenversicherung mit BM Rudolf Hundstorfer und Dr. Peter Eichler moderiert von HR Prof. Dr. Robert Fischer Herr HR Prof. Dr. Fischer eröffnete das 19. Gesundheitspolitische Forum nach kurzen Begrüßungsworten mit einer Danksagung an die Sponsoren des Gesundheitspolitischen Forums: UNIQA, Astra Zeneca und Orange und gab sich erfreut über die Anwesenheit des Präsidenten der Karl Landsteiner Gesellschaft. Herr Dr. Eichler erinnerte eingangs an den Vertrag von Saint- Germain vor 90 Jahren und forderte, dass jeder, unabhängig vom Einkommen, Zugang zu medizinischer Versorgung haben solle. Weiter ging er auf Bismarck und das soziale Gesundheitssystem ein. In Anspielung auf den Spruch der Rest ist Österreich betitelte er die PKV als eigentlichen Rest. Staatliche Organisationen würden den Rahmen zur Verfügung stellen, in dem private Versicherungen erst möglich gemacht würden. Sogar in Holland gebe es bereits staatliche Versicherungen. Herr Dr. Eichler ging auf mögliche Gründe für Stakeholder ein, sich erst mit privaten Krankenversicherungen einzulassen: Politik als Stakeholder: Finanzielle Gründe (wie das Senken von Staatsausgaben), Quersubventionseinrichtungen, die Eindämmung des Schwarzmarktes seien genauso wie die Wahlfreiheit für Bürger ausschlaggebende Gründe. Bürger als Stakeholder: Bessere Behandlungen, vermehrte Zuwendungen, das Abdecken von Selbstbehalten sowie die Wahlfreiheit seien für Bürger gewichtige Gründe. Zudem wies Herr Dr. Eichler auf die Notwendigkeit hin, dass private Krankenversicherungsunternehmen mit tragfähigen Geschäftsmodellen ausgestattet sein müssten. Man könne hier zwei Modelle unterscheiden:

2 einerseits eine ergänzende private Versicherung zur bestehenden staatlichen Versicherung, und andererseits eine substitutive Krankenversicherung (entweder mit oder ohne Zwang: Ein Beispiel für eine Form der substitutiven Krankenversicherung ohne Zwang sei bis vor etwa zehn Jahren die Versicherung für Freiberufler.). Herr Dr. Eichler betonte, dass substitutive Krankenversicherungen nicht das Ziel von privaten Krankenversicherungen darstellen würden, wobei Ausnahmen (etwa bei Nischenprodukten, wie einem Opting-Out- Modell für Freiberufler) die Regel bestätigen würden. Herr Dr. Eichler betonte, dass private Krankenversicherungen dem Prinzip der Freiwilligkeit für beide Seiten folgen sollten. Weiter befürwortete Herr Dr. Eichler das Risiko- Äquivalenz- Prinzip, bei welchem jeder entsprechend dem eigenen Risiko zahlen müsse. Auch Gestaltungsfreiheit und Wettbewerb seien äußerst wichtig. Den privaten Versicherungen stehe die einkommensabhängige Pflichtversicherung gegenüber. Diese sei sehr uniform und vertrage sich nicht mit den privaten Versicherungen. Am Beispiel der Slowakei ging Herr Dr. Eichler auf die Schwierigkeiten substitutiver Versicherungen ein. Herr Dr. Eichler diskutierte die Folgen für gesetzliche Versicherungen, wenn Wettbewerb unter diesen zugelassen würde. Da das Leistungspaket staatlich reguliert sei, wären keine Differenzierung und kein Wettbewerb über die Leistung möglich. Bei eingeschränkten Wahlfreiheiten, sei Wettbewerb möglich, jedoch würde sodann eine Entsolidarisierung erfolgen. Selbstbehalte würden eingeführt. Diese hätte zur Folge, dass Gesunde keine Selbstbehalte wählen würden und sich Erkrankte für Selbstbehalte entscheiden würden. Konsequenzen daraus wäre ein Kostenanstieg für alle. Bei gesetzlichen Versicherungen wäre das (im Gegenteil zu privaten) von Nachteil. Für Personen mit hohen Risiken würde eine Prämienerhöhung erfolgen, wohingegen Personen mit geringen Risiken nicht einmal zu Versicherungsträgern kommen würden. Verwaltungskosten könnten durch Effizienzgewinne eingespart werden, jedoch würden durch den Wettbewerb andere Kosten (wie in etwa Marketingkosten) anfallen. Bei den Leistungskosten seien grundsätzlich auch Einsparungen möglich, jedoch müsse man mit einer geringeren Marktmacht rechnen. Zudem ließen sich unerwünschte Selektionseffekte nicht vermeiden: Jeder Versicherungsträger wolle junge, gesunde Männer und niemand wolle Alte oder chronisch Kranke. Dadurch käme es zu einer Entmischung der Bestände. Zusammenfassend stellte Herr Eichler fest, dass bei privaten Versicherungen Wettbewerb von Vorteil sei. Bei gesetzlichen stelle sie jedoch einen Nachteil dar. Herr Dr. Eichler machte darauf aufmerksam, dass die gegebenen Leistungsversprechen von Versicherungen bei den heutigen Lebenserwartungen (annähernd 100 Jahre für Kleinkinder) extrem langfristige Versprechen seien.

3 In Bezug auf eine etwaig vorherrschende Zwei- Klassenmedizin führte Herr Dr. Eichler an, dass Kunden, die extrem hohe Summen für private Versicherungen aufwenden, auch entsprechend mehr erwarten würden: freie Arztwahl, Zeit, Hotelkomponente sowie freiere Terminwahl seien relevante Schlagworte. Dies sei legitim und verständlich, wie auch die Sonderklassenkontingente im öffentlichen Recht. Zudem würden Privatspitäler für Privatversicherte das System entlasten, da dadurch Termine frei würden. Außerdem könnten auch Ärzte mit höheren Gehaltsvorstellungen zufrieden gestellt werden. Ein Markt für private Versicherungen würde immer existieren, es sei daher besser diesen auch offiziell zu machen. Als Gemeinsamkeiten zwischen privaten und gesetzlichen Versicherungen nannte Herr Dr. Eichler Gesundheitsförderung, als echtes Einwirken auf den Lebensstil um Krankheiten wie Obesity zu verringern. Dies sollte Teil der Gesamtpolitik sein. Schnittstellenproblematiken im Gesundheitssystem. die Tatsache, dass Versicherungen keine Kampfansage darstellen würden, sondern Ordnungsbegründer seien. Wichtig sei es, private Versicherungen im richtigen Maße zu regulieren. Herr HR Prof. Dr. Fischer dankte Herrn Dr. Eichler für den Gesprächsbeitrag und für das Sponsern (stellvertretend für UNIQA). des Gesundheitspolitischen Forums. Danach gab er das Wort an BM Hundstorfer. Herr BM Hundstorfer bestätigte, dass private Krankenversicherungen Teil des ganzen Systems seien und ergänzend, partnerschaftlich sowie teilweise auch als Mitfinanzierer agieren würden. Herr BM Hundstorfer befand die Tatsache, dass sich private Krankenversicherungen Nischen (wie Unfallabteilungen oder Intensivstationen) suchen würden, welche von ihnen nicht bearbeitet würden. Es sei gut, dass manches von privaten Versicherungen außen vor gelassen würde. Gegenüber den privaten Versicherungen stünde das staatlich solidarisch finanzierte System. Man müsse alles dafür tun, dass dieses staatlich solidarische Umlagesystem erhalten bleibe. Es gebe jedoch Probleme im Gesundheitssystem: Die Bevölkerung werde älter. Eine Million aller 3,3 Millionen österreichischer Beschäftigten arbeite nur noch Teilzeit. Dies stelle aus unterschiedlichsten Gründen Probleme dar. Daraus resultiere, dass der Faktor Arbeit ergänzt werden müsse. Eine zufriedenstellende Antwort könne nicht sein, dass lediglich, wer es sich leisten könne, Möglichkeit auf Versicherung habe.

4 Herr BM Hundstorfer wies darauf hin, dass in Österreich eine Zwei- Klassenmedizin existiere, jedoch seien bestimmte Bereiche davon ausgenommen. Ein Beispiel für solche Bereiche würden Herzimplantatslisten darstellen. Wichtig sei, dass ein gemeinsames Miteinander zwischen gesetzlichen und privaten Versicherungen ermöglicht würde. Zur ständigen Diskussion über die sogenannte Hotelkomponente wolle Herr BM Hundstorfer anführen, dass die gesetzlichen Versicherungen hier schlichtweg schlechter abschneiden würden. Ähnlich würden sich die Dinge auch bei der Kundenorientierung verhalten. Hier sei für gesetzliche Versicherungen noch ein Lernprozess notwendig. Das private Versicherungssystem in den USA führe zu zahlreichen Problemen. Die österreichische Mischform sei eine ganz gute Lösung. Herr HR Prof. Dr. Fischer übergab das Wort an das Publikum. Ein Herr aus dem Publikum berichtete von einem Fall, in dem nach einem Todesfall anfang Jänner die Selbstbehalte für eine private Versicherung für ein gesamtes Jahr bezahlt hätten werden müssen und stellte die Frage, unter welchen Umständen Kranke als chronisch Kranke definiert würden. Eine andere Meldung aus dem Publikum hatte zum Inhalt, dass der Gesundheitsmarkt sehr wohl als Markt betrachtet werden müsse. Der Teilnehmer stünde auf der Seite der Patienten. Das Marktvolumen habe sich zu Gunsten der Privatanbieter verändert. Der österreichische Weg müsse auch in der EU haltbar sein, jedoch sei es zweifelhaft, ob dies möglich sei. Herr BM Hundstorfer nannte dem ersten Herrn aus dem Publikum einen Ansprechpartner. Die EU- Richtlinie sei noch nicht wirksam und sei verschoben worden. Er glaube jedoch an eine Haltbarkeit des österreichischen Weges. Die Verhandlungen würden sehr restriktiv ablaufen. Auch der Einspruch Österreichs habe dazu beigetragen, dass die Verhandlungen verschoben worden seien. Weiterhin muss aber noch an einer Lösung gearbeitet werden. Weiter denke er nicht, dass es wahnsinnigen Tourismus geben werde. Großbritannien würde sich Plätze einkaufen (beispielsweise für Nierentransplantationen in Indien). (Jedoch gebe es in Großbritannien ein Screeningverfahren, das darüber entscheide, ob man mit gewissem Alter noch Operationen erhalte. Dies gebe es in Österreich nicht.) Auch im Westen Österreichs würde man auf eine andere Situation treffen: In Vorarlberg sei noch nie in Klasse acht operiert worden, Kontingente in Bayern, Baden Württemberg und Innsbruck würden gekauft. Im Osten Österreichs gebe es jedoch Hemmschwellen. Ein Herr aus dem Publikum ging darauf ein, dass er nicht finde, dass in Österreich alles so bleiben solle, wie es sei und stellte die Frage, ob die Schul-, Pensions- und Gesundheitssysteme wirklich so bleiben sollen, wie sie derzeit geregelt sind.

5 Ein Herr aus dem Publikum führte an, dass es in den meisten Branchen üblich sei, dass Mitarbeiter Vergünstigungen erhalten. Bei Ärzten sei dies nicht der Fall und dies solle geändert werden. Eine weitere Meldung aus dem Publikum hatte zum Inhalt, dass es eine Dienstleistungs- Richtline gebe, die die Gesundheit explizit ausnehme. Zudem sollte man sich genauer artikulieren, wenn vom Gesundheitsmarkt gesprochen würde. Die aktuellen Rahmenbedingungen sollen erhalten bleiben. Herr BM Hundstorfer führte an, dass eine engere Zusammenarbeit in vielen Bereichen notwendig sei. Alle Krankenkassen sollen etwa durch ein einheitliches System abgerechnet werden. Die Kosten der Kassen würden vor allem durch Vor-Ort-Betreuungen entstehen. In Österreich gebe es ein föderales System, sodass alle neun Kammern abschlussberechtigt seien. Das Publikum ging darauf ein, dass das Wahlarztsystem noch nicht thematisiert worden sei. Dies sei das dritte bestehende System (zusätzlich zu gesetzlichen und privaten Versicherungen). Das Wahlarztsystem trage zur Unterstützung einer Zwei- Klassenmedizin bei. Gesetzlich versicherte Patienten würden das gleiche Honorar zahlen, jedoch eine bessere Leistung erhalten. Eine Meldung aus dem Publikum hatte zum Inhalt, dass es sehr wohl einen Markt im Gesundheitssystem gebe, der allerdings noch wachsen müsse. Es würde Versicherte aus Deutschland geben, die Verträge aus Ungarn hätten. Problem gebe es für Menschen aus Ost- und Mitteleuropa, die sich Behandlungen aus Westeuropa nicht leisten könnten. Eine andere Meldung aus dem Publikum ging darauf ein, ob es überhaupt so etwas wie eine Privatversicherung gebe, oder doch nur Zusatzversicherungen. Weiters kam die Frage auf, ob Bundeskanzler Fayman eine Million Euro einsparen wolle. Herr BM Hundstorfer erklärte, dass es sich hierbei nur um eine Verschiebung von Kosten handle. Zum Wahlarztsystem äußerte sich Herr BM Hundstorfer, dass es einen Druck von Seiten gut ausgebildeter Ärzte gebe, die eine Wahlarztrechnung bevorzugen und nicht im privaten Versicherungssystem sind. Herr Dr. Eichler ging darauf ein, dass es nicht Aufgabe eines Sozialversicherungsträgers sei, Sonderbeiträge zu bezahlen. Zur Hotelkomponente meinte er, dass früher alle Einrichtungen (Standard sowie Sonderklasse) gleich unwirtlich gewesen wären. Jetzt seien alle Einrichtungen schön, jedoch sei es nicht notwendig, dass alle Einrichtungen Schlösser seien, sodass keine Unterschiede mehr feststellbar wären. Zu den Kosten privater Versicherungssysteme meinte Herr Dr. Eichler, dass die Prämien höher steigen würden, als Verbraucherindizes, jedoch habe man die rapiden Anstiege in den letzten Jahren eindämmen können. Die EU stelle nicht nur eine Bedrohung sondern auch eine Chance dar. Es gebe auch Einrichtungen in Entwicklungsländern, die österreichischem Standard

6 entsprechen. Es gebe auch eine deutlich günstigere Versicherung für Ärzte in Wien. Bezüglich des Wahlarztsystems äußerte sich Herr Dr. Eichler, dass sich hier ein paralleles Gesundheitssystem entwickle. Dies sei nicht unbedingt vorteilhaft für die privaten Versicherungen. Es stelle sogar eine Herausforderung dar. Intelligente Produkte müssten geschaffen werden. Aus dem Publikum kam die Frage, wann Zusatzversicherungen gekündigt werden könnten. Eine weitere Meldung aus dem Publikum bezog sich auf die aktuelle Situation des Gesundheitssystems und warum Herr BM Hundstorfer dieses so optimistisch betrachte beziehungsweise ob er keinen Handlungsbedarf erkenne bezüglich Arbeitslosigkeit und Krise. Herr BM Hundstorfer entgegnete, dass eine Gruppendepression nicht hilfreich sei, er jedoch Probleme erkenne. Themen wie beispielsweise die Teilzeitarbeit sollten in Zukunft aufgegriffen werden. Krisenstimmung löse aber keine Probleme. Vieles am System müsse verbessert werden, jedoch ohne das System selbst in Frage zu stellen. Herr Dr. Eichler und Herr BM Hundstorfer befanden, beide Systeme sollten aufrecht erhalten bleiben. Herr HR Prof. Dr. Fischer bedankte sich abschließend bei allen Gesprächsteilnehmern und wünschte ein frohes Weihnachtsfest. Als Nachtrag wurde noch erklärt, dass seit 50 Jahren Zusatzversicherungen nicht gekündigt werden könnten, außer Prämien würden nicht bezahlt oder es handle sich um Betrug.

Fakten, die für die PKV sprechen.

Fakten, die für die PKV sprechen. Fakten, die für die PKV sprechen. 96 % der Versicherten sind mit den Leistungen der PKV zufrieden. Von solchen Zustimmungswerten können andere Branchen nur träumen. Ein zusätzlicher Gradmesser der Kundenzufriedenheit

Mehr

Fakten gegen die Bürgerversicherung.

Fakten gegen die Bürgerversicherung. Fakten gegen die Bürgerversicherung. Deutschland hat das beste Gesundheitssystem der Welt Alle Menschen in Deutschland profitieren von kurzen Wartezeiten, freier Arztwahl und gutem Zugang zum medizinischen

Mehr

Internationale Gesundheitssysteme im Vergleich

Internationale Gesundheitssysteme im Vergleich Internationale Gesundheitssysteme im Vergleich von Jonas Trambacz, Angelika Wehage, Stefan Schmeier, Seray Röblreiter, Christof Mauersberg, Christian Döhmen, Phillis Maaß, Adrian Borner Erstauflage Diplomica

Mehr

Fakten, die für die PKV sprechen.

Fakten, die für die PKV sprechen. Fakten, die für die PKV sprechen. 96 % der Versicherten sind mit den Leistungen der PKV zufrieden. Von solchen Zustimmungswerten können andere Branchen nur träumen. Ein zusätzlicher Gradmesser der Kundenzufriedenheit

Mehr

RVK. Volksinitiative Für eine öffentliche Krankenkasse. 14. Juni 2013. Pascal Strupler, Direktor BAG

RVK. Volksinitiative Für eine öffentliche Krankenkasse. 14. Juni 2013. Pascal Strupler, Direktor BAG RVK Volksinitiative Für eine öffentliche Krankenkasse 1 Vernehmlassung Die Vernehmlassung fand vom 27. Februar bis am 3. Juni 2013 statt Mehr als 100 Stellungnahmen sind eingegangen Der Vernehmlassungsbericht

Mehr

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 04.10.11 Franchise Verlag Fuchs AG

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 04.10.11 Franchise Verlag Fuchs AG News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 04.10.11 Franchise Immer noch grosses Sparpotenzial Die Grundversicherungsprämien steigen nächstes Jahr um durchschnittlich 2,2 Prozent, so wenig wie schon

Mehr

Vorteile UND FAKTEN. des deutschen Gesundheitssystems.

Vorteile UND FAKTEN. des deutschen Gesundheitssystems. Vorteile UND FAKTEN des deutschen Gesundheitssystems. SPITZENPOSITION Das Deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten weltweit. 82 Prozent der Deutschen finden ihr Gesundheitssystem gut oder sehr gut

Mehr

Was ist die Krankenkasse?

Was ist die Krankenkasse? Wer bezahlt den Arzt? Arbeitsauftrag: Ziel: Die LP erläutert das System Krankenversicherung mit Hilfe einer PPT. Die Sch fassen die wichtigsten Informationen mit einem Arbeitsblatt zusammen. Sch kontrollieren

Mehr

Sie haben die Wahl. Entscheiden Sie sich für Ihren Gesundheitsspezialisten.

Sie haben die Wahl. Entscheiden Sie sich für Ihren Gesundheitsspezialisten. Sie haben die Wahl Entscheiden Sie sich für Ihren Gesundheitsspezialisten. Immer weniger für immer mehr: Das System der GKV Einer für Alle, Alle für Einen das System der gesetzlichen Krankenkassen. Doch

Mehr

Grundwissen Wirtschaft Antwort 1. Grundwissen Wirtschaft Frage 1 Unser Gesundheitswesen. Grundwissen Wirtschaft Antwort 2

Grundwissen Wirtschaft Antwort 1. Grundwissen Wirtschaft Frage 1 Unser Gesundheitswesen. Grundwissen Wirtschaft Antwort 2 Grundwissen Wirtschaft Frage 1 Grundwissen Wirtschaft Antwort 1 Wie viele Erwerbstätige arbeiten im Gesundheitssektor? Von den rund 4,9 Millionen Erwerbstätigen der Schweiz arbeitet jeder fünfzehne im

Mehr

in flagranti Schon gewusst, dass die Kranken versicherer mit Ihren Prämien haus hälterisch umgehen?

in flagranti Schon gewusst, dass die Kranken versicherer mit Ihren Prämien haus hälterisch umgehen? in flagranti 608489 Schon gewusst, dass die Kranken versicherer mit Ihren Prämien haus hälterisch umgehen? Äusserst haushälterisch: Ihre Berner Krankenversicherer Mit dieser Information wollen Visana und

Mehr

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen! Herzlich willkommen! Soziale Absicherung bei der Existenzgründung Christian Olfens 07. Mai 2009 Pflichtversicherung freiwillige Versicherung Der Unterschied: Pflichtversicherung freiwillige Versicherung

Mehr

ZAHLEN UND FAKTEN ZUFRIEDENE VERSICHERTE IN DER PKV HOLGER, FACHARZT ZUFRIEDENE VERSICHERTE IN DER GKV

ZAHLEN UND FAKTEN ZUFRIEDENE VERSICHERTE IN DER PKV HOLGER, FACHARZT ZUFRIEDENE VERSICHERTE IN DER GKV Die große Mehrheit der Deutschen ist zufrieden mit der medizinischen Versorgung. Das zeigen aktuelle Umfragen. Die Zufriedenheit ist bei den Privatversicherten sogar ein paar Prozentpunkte höher. Aber

Mehr

Vorteile. und Fakten. des deutschen Gesundheitssystems.

Vorteile. und Fakten. des deutschen Gesundheitssystems. Vorteile und Fakten des deutschen Gesundheitssystems. Spitzenposition Das Deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten weltweit. 82 Prozent der Deutschen finden ihr Gesundheitssystem gut oder sehr gut

Mehr

Höhere Kosten = höhere Prämien

Höhere Kosten = höhere Prämien Tatsache Nr. 1 Die Krankenkassen bezahlen jährlich 23 Milliarden Franken für Leistungen der Grundversicherung. Wer krank ist, will mit der besten Medizin gesund werden und ist froh, wenn sich der Krankenversicherer

Mehr

Die. als Teil Ihres individuellen

Die. als Teil Ihres individuellen Die als Teil Ihres individuellen 1. Die Krankenversicherung ist die einzige Versicherung, die Sie lebenslang haben werden! 2. Permanent in Anspruch nehmen werden Sie die KV allerdings erst in vielen Jahren

Mehr

Die PKV ist Garant für Wahlfreiheit und Selbstbestimmung

Die PKV ist Garant für Wahlfreiheit und Selbstbestimmung Die PKV ist Garant für Wahlfreiheit und Selbstbestimmung Ein modernes und zukunftsweisendes Gesundheitswesen darf nicht auf Reglementierungen setzen, sondern muss Eigenverantwortung und Vorsorge des mündigen

Mehr

DIE SOZIALVERSICHERUNG

DIE SOZIALVERSICHERUNG EINLEITUNG So können Sie sicher starten DIE SOZIALVERSICHERUNG BBK VBU-Schulung zum Thema Sozialversicherung EINLEITUNG Jetzt einsteigen und los! Ein neuer Lebensabschnitt hat für Sie begonnen: die berufliche

Mehr

Auswirkungen einer Einheitskasse für die Versicherten und die Zentralschweiz

Auswirkungen einer Einheitskasse für die Versicherten und die Zentralschweiz Dir vertraue ich Auswirkungen einer Einheitskasse für die Versicherten und die Zentralschweiz Luzerner Forum für Sozialversicherungen und Soziale Sicherheit Nikolai Dittli 03.02.2014 Die CONCORDIA gehört

Mehr

Gesundheitspolitik im internationalen Vergleich Reformmodelle und Reformerfahrungen in den Niederlanden

Gesundheitspolitik im internationalen Vergleich Reformmodelle und Reformerfahrungen in den Niederlanden Gesundheitspolitische Gesundheitspolitische Tagung Tagung der der Konrad-Adenauer-Stiftung Konrad-Adenauer-Stiftung Wie Wie viel viel Staat Staat braucht braucht meine meine Gesundheit? Gesundheit? Zukunftsoptionen

Mehr

Kanton Basel-Stadt Qualität unserer Versorgungsstruktur

Kanton Basel-Stadt Qualität unserer Versorgungsstruktur Qualität unserer Versorgungsstruktur Dr. Carlo Conti Regierungsrat Basel-Stadt, Präsident der GDK forumsante.ch, 29. Januar 2013 Gesundheitsmonitor 2011 55% haben «positiven» oder «eher positiven» Eindruck

Mehr

VFA Reformmonitor 2009

VFA Reformmonitor 2009 VFA Reformmonitor 2009 Meinungsbild der Bürger zur Gesundheitsreform Klaus-Peter Schöppner März 2009 1 Untersuchungsdesign Institut: TNS Emnid Medien- und Sozialforschung GmbH Erhebungszeitraum: 02.03.

Mehr

Kapitel 1 Grundsätzliches zur Pflege

Kapitel 1 Grundsätzliches zur Pflege Kapitel 1 Grundsätzliches zur Pflege Im Jahr 1995 wurde die letzte große Lücke in der sozialen Versicherung geschlossen. Seither gibt es die Pflegeversicherung als eigenständigen Zweig der Sozialversicherung.

Mehr

Inhalt 2. OBLIGATORISCHER KRANKENVERSICHERUNGSSCHIITZ ALS ELEMENT

Inhalt 2. OBLIGATORISCHER KRANKENVERSICHERUNGSSCHIITZ ALS ELEMENT Inhalt VORWORT X INHALT... IX 1. EINFÜHRUNG 1 2. OBLIGATORISCHER KRANKENVERSICHERUNGSSCHIITZ ALS ELEMENT EINER WETTBEWEttBSORDNUNG 9 2.1 Grundlagen der Wettbewerbsordnung im Gesundheitswesen,., 10 2.2

Mehr

Medienrohstoff. Grosses Interesse an Fragen des Gesundheitswesens. sich für Fragen des Gesundheitswesens interessieren»,

Medienrohstoff. Grosses Interesse an Fragen des Gesundheitswesens. sich für Fragen des Gesundheitswesens interessieren», sondage santé 2004 Medienrohstoff Aufhebung des Vertragszwangs mehrheitsfähig Die Meinungen der Bevölkerung bei der Beurteilung von Fragen des Gesundheitswesens und der Krankenversicherungen sind ambivalent.

Mehr

Economics of the Public Health Sector in NRW: From Money Pit to Profit Centre

Economics of the Public Health Sector in NRW: From Money Pit to Profit Centre WHO Regional Office for Europe Workshop Public Health Systems and their Effect on Local Economic and Social Development Economics of the Public Health Sector in NRW: From Money Pit to Profit Centre Venice,

Mehr

Variable Kostenerstattungstarife nach 53 Abs. 4 SGB V - Risiken für Krankenkassen Analyse

Variable Kostenerstattungstarife nach 53 Abs. 4 SGB V - Risiken für Krankenkassen Analyse Arndt Regorz Variable Kostenerstattungstarife nach 53 Abs. 4 SGB V - Risiken für Krankenkassen Analyse 1 0. Executive Summary Die mit der Gesundheitsreform den gesetzlichen Krankenkassen ermöglichten Wahltarife

Mehr

Krankenversicherungsreform in den Niederlanden Vorbild für Deutschland?

Krankenversicherungsreform in den Niederlanden Vorbild für Deutschland? Reform Reform der der Finanzierungsgrundlagen Finanzierungsgrundlagen des des deutschen deutschen Gesundheitswesens Gesundheitswesens Was Was können können wir wir von von anderen anderen Ländern Ländern

Mehr

Veränderungen in der Kranken- und Rentenversicherung. Dr. Felix Welti Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik in Europa der CAU

Veränderungen in der Kranken- und Rentenversicherung. Dr. Felix Welti Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik in Europa der CAU Veränderungen in der Kranken- und Rentenversicherung Dr. Felix Welti Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik in Europa der CAU Krankenversicherung: Leistungen - Keine verschreibungsfreien Medikamente

Mehr

Wie machen es die anderen? Beispiel Schweiz. Dr.med. Thomas Maier Chefarzt St. Gallische Kantonale Psychiatrische Dienste Sektor Nord

Wie machen es die anderen? Beispiel Schweiz. Dr.med. Thomas Maier Chefarzt St. Gallische Kantonale Psychiatrische Dienste Sektor Nord Wie machen es die anderen? Beispiel Schweiz Dr.med. Thomas Maier Chefarzt St. Gallische Kantonale Psychiatrische Dienste Sektor Nord 2 Kanton St. Gallen 487 000 Einwohner Sektor Nord 280 000 Einwohner

Mehr

Krankenkassen im internationalen Kontext und ihre historische Entwicklung

Krankenkassen im internationalen Kontext und ihre historische Entwicklung Krankenkassen im internationalen Kontext und ihre historische Entwicklung Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin (WHO Collaborating Centre

Mehr

Ein halbes Jahr Gesundheitsreform in den Niederlanden - Eine erste Zwischenbilanz

Ein halbes Jahr Gesundheitsreform in den Niederlanden - Eine erste Zwischenbilanz Zwischen Zwischen Bürgerversicherung Bürgerversicherung und und Kopfpauschale: Kopfpauschale: Die Die niederländische niederländische Gesundheitsreform Gesundheitsreform als als Beispiel Beispiel für für

Mehr

Frankreich: Vorstellung des Landes:

Frankreich: Vorstellung des Landes: Landesverbandes Hessen e.v. Frankreich: Vorstellung des Landes: Das größte Land Europas: 544 000 km² (QuadratKilometer) 60 Millionen Einwohner 108 Einwohner je km² Bruttoinlandsprodukt je Einwohner: 22

Mehr

Gesundheitspolitik nach Schweizer Vorbild

Gesundheitspolitik nach Schweizer Vorbild Gesundheitspolitik nach Schweizer Vorbild Carl Christian von Weizsäcker, Bonn Vortrag auf dem Bundesfachkongress der Alternative für Deutschland Bremen 1. Februar 2015 1 Gesundheit ist ein besonderes Gut

Mehr

Für ein solidarisches Gesundheitssystem mit Zukunft

Für ein solidarisches Gesundheitssystem mit Zukunft 1 Für ein solidarisches Gesundheitssystem mit Zukunft Erklärung der KAB Deutschlands zur Gesundheitspolitik: Für ein solidarisches Gesundheitssystem mit Zukunft Soziale Spaltung in der Gesundheitsversorgung

Mehr

KRANKENKASSE. Grundversicherung

KRANKENKASSE. Grundversicherung KRANKENKASSE Grundversicherung Alle Personen, die in der Schweiz wohnen, müssen sich gegen Krankheit und Unfall versichern. Diese Grundversicherung ist obligatorisch für alle, unabhängig von Alter, Herkunft

Mehr

Hier dreht sich alles um Ihre Gesundheit. Stationäre Zusatzversicherung

Hier dreht sich alles um Ihre Gesundheit. Stationäre Zusatzversicherung Hier dreht sich alles um Ihre Gesundheit. Stationäre Zusatzversicherung 2 3 IHR PARTNER, WENN ES UM IHRE GESUNDHEIT GEHT: ADVIGON VERSICHERUNG AG Die Advigon Versicherung AG bietet Personenversicherungen

Mehr

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa ZUSAMMENFASSUNG FÜR DEUTSCHLAND Durchgeführt von der unabhängigen Strategieberatung Opinium in Zusammenarbeit mit der Europäischen

Mehr

Ein nachhaltiges Gesundheitssystem : politischer Handlungsbedarf

Ein nachhaltiges Gesundheitssystem : politischer Handlungsbedarf Ein nachhaltiges Gesundheitssystem : politischer Handlungsbedarf Dr. Carlo Conti, Vorsteher Gesundheitsdepartement BS, Präsident der GDK 4. Dezember 2012 Symposium der SAMW Die demografische Entwicklung

Mehr

Die Neuordnung des Verhältnisses von GKV und PKV im

Die Neuordnung des Verhältnisses von GKV und PKV im Die Neuordnung des Verhältnisses von GKV und PKV im Spannungsfeld von Wahlfreiheit und Solidarität Prof. Dr. Mathias Kifmann, Hamburg Center for Health Economics, Universität Hamburg Prof. Dr. Martin Nell,

Mehr

2. Tag der saarländischen Versicherungswirtschaft

2. Tag der saarländischen Versicherungswirtschaft Demografie im Wandel Perspektiven, Aufgaben und Chancen für die Versicherungswirtschaft am Beispiel der Kranken- und Pflegeversicherung Folie 1 Inhalt 1 Demografische Rahmenbedingungen 2 Auswirkungen auf

Mehr

Bewertung Gesundheitsreform durch den Sozialverband VdK. Kompetenz Stärke Service

Bewertung Gesundheitsreform durch den Sozialverband VdK. Kompetenz Stärke Service Bewertung Gesundheitsreform durch den Gesundheitspolitische Zielsetzungen: 1. Stärkung der Solidarität zwischen alten und jungen, gesunden und kranken, einkommensstärkeren und einkommensschwächeren Menschen

Mehr

Fairer Systemwettbewerb zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung

Fairer Systemwettbewerb zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung Fairer Systemwettbewerb zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung Gesundheitspolitisches Kolloquium des SOCIUM Universität Bremen, 25. November 2015 Prof. Dr. Mathias Kifmann, Hamburg Center

Mehr

Nummer. Gesundheitskonto. Solide und unabhängig versorgt im Alter.

Nummer. Gesundheitskonto. Solide und unabhängig versorgt im Alter. 1 Die Nummer Gesundheitskonto. Solide und unabhängig versorgt im Alter. Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand. Unsere Lebenserwartung steigt. Doch wer soll die Krankheitskosten der älteren Versicherten

Mehr

Tarifwechsel in der privaten Krankenversicherung: allgemeine Informationen.

Tarifwechsel in der privaten Krankenversicherung: allgemeine Informationen. Gesundheit erhalten Informationen zum Tarifwechsel Tarifwechsel in der privaten Krankenversicherung: allgemeine Informationen. Für einen Tarifwechsel innerhalb der privaten Krankenversicherung (PKV) gelten

Mehr

ECONOMY. Private Krankenversicherung: klar, preiswert, zukunftssicher. www.continentale.de

ECONOMY. Private Krankenversicherung: klar, preiswert, zukunftssicher. www.continentale.de ECONOMY Private Krankenversicherung: klar, preiswert, zukunftssicher www.continentale.de ECONOMY alles, was Sie von einer privaten Krankenversicherung erwarten können Was erwarten Sie von einer privaten

Mehr

Das niederländische Gesundheitssystem

Das niederländische Gesundheitssystem Das niederländische Gesundheitssystem 1 Demographie und Wirtschaft Einwohner: 16,491,461 Lebenserwartung: 78.96 Jahre TFR: 1,66 Kinder pro Frau Bevölkerungsverteilung: - 0 bis 14 Jahre: 18 % - 15 bis 64

Mehr

Denk. Zeiten. hat. in schlechten besser. wenn. manes. Sonderklasse-Versicherung. Gesundheit & Wertvoll

Denk. Zeiten. hat. in schlechten besser. wenn. manes. Sonderklasse-Versicherung. Gesundheit & Wertvoll Denk in schlechten ist esgut, besser manes Zeiten wenn hat. Gesundheit & Wertvoll Sonderklasse-Versicherung Denk wird wer sich WOHLFÜHLT, schneller GESUND. Unsere Gesundheit ist unsere größte Verantwortung.

Mehr

Medikalisierung oder Kompression? Wie die demographische Entwicklung auf die Krankenversicherung wirkt?

Medikalisierung oder Kompression? Wie die demographische Entwicklung auf die Krankenversicherung wirkt? Christian Weber, Verband der privaten Krankenversicherung e.v. Medikalisierung oder Kompression? Wie die demographische Entwicklung auf die Krankenversicherung wirkt? Dresden, 3.11.26 Dresden, 3.11.26

Mehr

Vizepräsident der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK)

Vizepräsident der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) Ärzteverbandstag München Grußwort von Dr. Klaus Ottmann, Vizepräsident der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) Löwenbräukeller, 19. Juli 2006 Es gilt das gesprochene Wort 1 Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Mehr

Nummer. Gesundheitskonto. Solide und unabhängig versorgt im Alter.

Nummer. Gesundheitskonto. Solide und unabhängig versorgt im Alter. 1 Die Nummer Gesundheitskonto. Solide und unabhängig versorgt im Alter. Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand. Unsere Lebenserwartung steigt. Doch wer soll die Krankheitskosten der älteren Versicherten

Mehr

Gesucht: Gesicherter Standard meiner Gesundheitsversorgung im Alter

Gesucht: Gesicherter Standard meiner Gesundheitsversorgung im Alter Gesucht: Gesicherter Standard meiner Gesundheitsversorgung im Alter Gefunden: Das innovative Stuttgarter Gesundheitskonto Ein kleiner Blick in die Zukunft Machen Sie sich auf steigende Gesundheitskosten

Mehr

Positive Dualität: PKV und GKV aus Sicht der Bevölkerung

Positive Dualität: PKV und GKV aus Sicht der Bevölkerung Aktuelle Ergebnisse zum Thema Unisex-Tarife Continentale-Studie 2012: Positive Dualität: PKV und GKV aus Sicht der Bevölkerung Eine repräsentative TNS-Infratest-Bevölkerungsbefragung der Continentale Krankenversicherung

Mehr

Organisatorische Einheit von Rettungsdienst und Krankenhaus. Ein Modell zur Kostenersparnis?

Organisatorische Einheit von Rettungsdienst und Krankenhaus. Ein Modell zur Kostenersparnis? Rettungsdient in Frankreich 19/03/2004 Frankreich Organisatorische Einheit von Rettungsdienst und Krankenhaus. Ein Modell zur Kostenersparnis? Dr Pierre BIEHLER Praticien Hospitalier Anesthésie Réanimation

Mehr

Solidarität durch Entsolidarisierung?

Solidarität durch Entsolidarisierung? Solidarität durch Entsolidarisierung? Heinz Ernst, Gerontologe, 8362 Balterswil TG Kürzlich haben die Krankenkassen Helsana, Groupe Mutuel und Sanitas vorgeschlagen, die älteren Versicherten stärker zur

Mehr

Gründe für fehlende Vorsorgemaßnahmen gegen Krankheit

Gründe für fehlende Vorsorgemaßnahmen gegen Krankheit Gründe für fehlende Vorsorgemaßnahmen gegen Krankheit politische Lage verlassen sich auf Familie persönliche, finanzielle Lage meinen, sich Vorsorge leisten zu können meinen, sie seien zu alt nicht mit

Mehr

Die Bürgerversicherung: Solidarität nutzt allen

Die Bürgerversicherung: Solidarität nutzt allen Berlin, 29. August 2004 Die Bürgerversicherung: Solidarität nutzt allen Die SPD will eine Bürgerversicherung für alle einführen. Die Bürgerversicherung wird unser Gesundheitssystem solidarischer, gerechter

Mehr

Die GeSuNDheitSreform

Die GeSuNDheitSreform Dr. Albrecht Kloepfer ordula Natusch Die GeSuNDheitSreform So holen Sie das Beste für sich heraus! FinanzBuch Verlag Was soll das Ganze überhaupt? Grundideen und Ziele der reform BBB Was soll das Ganze

Mehr

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2012. Soziale Krankenversicherung (KV)

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2012. Soziale Krankenversicherung (KV) SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Zentral-Prüfungskommission Berufsprüfung 01 Soziale Krankenversicherung (KV) Aufgaben : Prüfungsdauer: Anzahl Seiten der Prüfung (inkl. Deckblatt):

Mehr

Massnahmen gegen wachsende Gesundheitskosten in der alternden Bevölkerung. Dr. Urs Meister St. Gallen, Mittwoch 28. August 2013

Massnahmen gegen wachsende Gesundheitskosten in der alternden Bevölkerung. Dr. Urs Meister St. Gallen, Mittwoch 28. August 2013 Massnahmen gegen wachsende Gesundheitskosten in der alternden Bevölkerung Dr. Urs Meister St. Gallen, Mittwoch 28. August 2013 1 2 Gesundheit als «höchstes Gut» Definition der WHO 1964 «Gesundheit ist

Mehr

AUF DEN PUNKT GEBRACHT

AUF DEN PUNKT GEBRACHT AUF DEN PUNKT GEBRACHT Auf den Punkt gebracht: EINE PRIVATE KRANKENVERSICHERUNG IST AKTIVE, NACHHALTIGE GESUNDHEITSVORSORGE PRIVATE KRANKENVERSICHERUNG 24,8 % 52,9 % 24,7 % 30,9 % 48,2 % 40,6 % 34,8 %

Mehr

Unsere Vision der Krankenversicherung der Zukunft

Unsere Vision der Krankenversicherung der Zukunft Unsere Vision der Krankenversicherung der Zukunft Ingo Kailuweit, Vorstandsvorsitzender KKH-Allianz Gesundheitspolitik neu denken, 3. Parlamentarisches Frühstück, 10.11.2010 Gesetzliche Krankenversicherung

Mehr

Die PKV als Wirtschaftsfaktor.

Die PKV als Wirtschaftsfaktor. Die PKV als Wirtschaftsfaktor. Bedeutung der Gesundheitswirtschaft Das Gesundheitssystem ist einer der größten Wirtschaftssektoren Deutschlands. Über 5 Millionen Menschen sind hierzulande in der Gesundheitswirtschaft

Mehr

Gesundheit & Wertvoll. Gruppen-Krankenversicherung

Gesundheit & Wertvoll. Gruppen-Krankenversicherung Gesundheit & Wertvoll Gruppen-Krankenversicherung Werden Sie Privatpatient in der Sonderklasse. Wer ins Spital muss, wünscht sich die bestmögliche Betreuung: Freie Arzt- und Krankenhauswahl Einholung einer

Mehr

im internationalen Gesundheitssystemvergleich und europäische Gesundheitspolitik

im internationalen Gesundheitssystemvergleich und europäische Gesundheitspolitik Health Care Management Martin Schölkopf Holger Presse! Das Gesundheitswesen im internationalen Vergleich Gesundheitssystemvergleich und europäische Gesundheitspolitik 2., aktualisierte und erweiterte Auflage

Mehr

Privat in besten Händen

Privat in besten Händen Privat in besten Händen Der Staat lässt die Wahl zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung. Unser Tarifwerk FLEXOprivat richtet sich nach dem individuellen Vorsorgebedürfnis von Selbstständigen,

Mehr

Die Gesundheitsreform 2007. Ursachen und Auswirkungen für Kassenpatienten und Privatversicherte

Die Gesundheitsreform 2007. Ursachen und Auswirkungen für Kassenpatienten und Privatversicherte bei der Die 2007 Ursachen und Auswirkungen für Kassenpatienten und Privatversicherte Informationsveranstaltung im Hause der Uni Würzburg Ihre Ansprechpartner: Dieter F. Müller Martin Schellert Seite 1

Mehr

ECONOMY. Private Krankenversicherung: klar, wirtschaftlich, zukunftssicher. www.continentale.de

ECONOMY. Private Krankenversicherung: klar, wirtschaftlich, zukunftssicher. www.continentale.de ECONOMY Private Krankenversicherung: klar, wirtschaftlich, zukunftssicher www.continentale.de ECONOMY alles, was Sie von einer privaten Krankenversicherung erwarten können Was erwarten Sie von einer privaten

Mehr

Internationale Gesundheitssysteme

Internationale Gesundheitssysteme Einführung in das Management im Gesundheitswesen Internationale Gesundheitssysteme Miriam Blümel FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin (WHO Collaborating Centre for Health Systems

Mehr

Kostenerstattung für GKV-Versicherte. Die gesetzlichen Regelungen

Kostenerstattung für GKV-Versicherte. Die gesetzlichen Regelungen Kostenerstattung für GKV-Versicherte Die gesetzlichen Regelungen Bislang hatten lediglich die freiwilligen Mitglieder sowie ihre versicherten Familienangehörigen das Recht, an Stelle von Sachleistungen

Mehr

Gesetzliche Krankenversicherung Ihre Zukunft?!

Gesetzliche Krankenversicherung Ihre Zukunft?! Gesetzliche Krankenversicherung Ihre Zukunft?! BARMER GEK Greifswald Wolgaster Str.146 17489 Greifswald Ansprechpartner: Heinz Kissel heinz-peter.kissell@barmer-gek.de Telefon 018 500 10-6251 Telefax 018

Mehr

Finanzierungs- und Vergütungssysteme in Europa: Gesetzliches Krankenversicherungssystem in Deutschland

Finanzierungs- und Vergütungssysteme in Europa: Gesetzliches Krankenversicherungssystem in Deutschland Inwent Seminar 2.12.03 Finanzierungs- und Vergütungssysteme in Europa: Gesetzliches Krankenversicherungssystem in Deutschland Annette Riesberg, MPH Europäisches Observatorium für f r Gesundheitssysteme

Mehr

10 20 30 40 50 60 70%

10 20 30 40 50 60 70% Zufriedenheit der GKV-Versicherten mit den Leistungen des Gesundheitswesens Zufrieden Gesamt Unzufrieden Gesamt Zufrieden 1 Unzufrieden 1 Zufrieden 2 Unzufrieden 2 10 20 30 40 50 60% Wie zufrieden sind

Mehr

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell VERSICHERUNGSSEKTOR

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell VERSICHERUNGSSEKTOR E-Lehrbuch BWL einfach und schnell VERSICHERUNGSSEKTOR 1 Das Versicherungswesen bestand bereits im 14. Jahrhundert. Die Menschen hatten nach einem System gesucht, das dem einzelnen auch einen sehr hohen

Mehr

Gesundheit. Mit struktur

Gesundheit. Mit struktur Gesundheit Mit struktur Unsere Philosophie Wir gestalten regionale gesundheitliche Versorgung gemeinsam mit Ärzten und allen, die in vernetzten Strukturen Patienten leitliniengerecht mit innovativen Arzneimitteln

Mehr

Die Krankenversicherer als Garant für Innovation und Wirtschaftlichkeit. www.helsana.ch

Die Krankenversicherer als Garant für Innovation und Wirtschaftlichkeit. www.helsana.ch Die Krankenversicherer als Garant für Innovation und Wirtschaftlichkeit www.helsana.ch Agenda 1. Zahlen & Fakten über das Gesundheitssystem Schweiz 2. Wirtschaftlichkeit a) WZW im Krankenversicherungs-Gesetz

Mehr

Gesundheit & Wertvoll. Privat Rundum

Gesundheit & Wertvoll. Privat Rundum Gesundheit & Wertvoll Privat Rundum Ob Spital, Arzt oder Zahnarzt Sie wollen rundum die beste medizinische Betreuung. Wenn Sie bei Krankheit oder Unfall wirklich von A bis Z abgesichert sein möchten, dann

Mehr

Verband der privaten Krankenversicherung

Verband der privaten Krankenversicherung PKV-Info Die Card für Privatversicherte Verband der privaten Krankenversicherung Postfach 51 10 40 50946 Köln Telefon 02 21 / 3 76 62-0 Fax 0221 / 3 76 62-10 http:/www.pkv.de email: postmaster@pkv.de 2

Mehr

Prof. Dr. Stefan Greß. Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden

Prof. Dr. Stefan Greß. Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden Prof. Dr. Stefan Greß Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden Vortrag bei der Tagung Prävention und Gesundheitsförderung in Sozialversicherungsstaaten: Strukturen Akteure Probleme am 11.

Mehr

Standort-Betrachtung: Realitäten und Trends im Gesundheitswesen

Standort-Betrachtung: Realitäten und Trends im Gesundheitswesen Standort-Betrachtung: Realitäten und Trends im Gesundheitswesen Unser Ansatz: Nicht reden, sondern handeln und Effizienzlücken im Gesundheitswesen füllen! 10. Mai 2011, Robert Blass, CIO, Helsana Versicherungen

Mehr

Modellierung des Gesundheitssystems/ Wesentliche Akteure und Reformen in europäischen Ländern

Modellierung des Gesundheitssystems/ Wesentliche Akteure und Reformen in europäischen Ländern Management im Gesundheitswesen Krankenversicherung und Leistungsanbieter Modellierung des Gesundheitssystems/ Wesentliche Akteure und Reformen in europäischen Ländern Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH

Mehr

Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich?

Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich? Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich? Die vom BAG angekündigten kantonalen durchschnittlichen Prämienerhöhungen von 15% bewegen sich in einer Bandbreite von 3 bis 20 Prozent Warum gibt

Mehr

Der Deutsche Bundestag hat die Petition am 02.07.2009 abschließend beraten und beschlossen:

Der Deutsche Bundestag hat die Petition am 02.07.2009 abschließend beraten und beschlossen: Dr. Hans-Peter Klenk Gesetzliche Krankenversicherung Mitgliedschaft Der Deutsche Bundestag hat die Petition am 02.07.2009 abschließend beraten und beschlossen: Das Petitionsverfahren abzuschließen, weil

Mehr

Krankenkassen-Umfrage bonus.ch: Mut zur Veränderung hilft beim Prämiensparen

Krankenkassen-Umfrage bonus.ch: Mut zur Veränderung hilft beim Prämiensparen Krankenkassen-Umfrage bonus.ch: Mut zur Veränderung hilft beim Prämiensparen Auch dieses Jahr werden die Prämien für die Krankenversicherung wieder steigen. Lohnt es sich wirklich, die Krankenkasse zu

Mehr

Prof. Dr. Stefan Greß Health Care Reform Eine Perspektive aus Deutschland

Prof. Dr. Stefan Greß Health Care Reform Eine Perspektive aus Deutschland Prof. Dr. Stefan Greß Health Care Reform Eine Perspektive aus Deutschland Fachtagung zur Reform des amerikanischen und deutschen Gesundheitssystems am 28. Mai 2010 in Frankfurt Überblick 1. Gemeinsamkeiten

Mehr

6 Jahre. Malteser Migranten Medizin. Hilfe für Menschen ohne Krankenversicherung. Malteser Hilfsdienst e.v. Erzdiözese Berlin. 7. August 2007 Folie 1

6 Jahre. Malteser Migranten Medizin. Hilfe für Menschen ohne Krankenversicherung. Malteser Hilfsdienst e.v. Erzdiözese Berlin. 7. August 2007 Folie 1 6 Jahre Malteser Migranten Medizin Hilfe für Menschen ohne Krankenversicherung Folie 1 Die Malteser in Berlin Folie 2 Warum haben Menschen keine Krankenversicherung? Eigentlich galt Deutschland immer als

Mehr

Haben wir das beste Gesundheitswesen? Was braucht es dazu?

Haben wir das beste Gesundheitswesen? Was braucht es dazu? Haben wir das beste Gesundheitswesen? Was braucht es dazu? Prof. Antoine Bailly Präsident forumsante.ch Preisträger Vautrin Lud, «Nobelpreis in Geographie» Das Gesundheitssystem - geschätzt und kritisiert

Mehr

Aufgaben und Strukturen der Krankenkassen

Aufgaben und Strukturen der Krankenkassen Aufgaben und Strukturen der Krankenkassen Dirk Ruiss, Leiter der Landesvertretung NRW des Verbandes der Ersatzkassen e.v. (vdek) 26. September 2015, Hagen Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe Seminar

Mehr

Antwort: Die Beiträge zur Pflegeversicherung folgen der Systematik der

Antwort: Die Beiträge zur Pflegeversicherung folgen der Systematik der Stellungnahme des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV) auf Fragen von Plusminus zur Pflegeversicherung vom 04.02.2014 per Email vom 04.02.2014 18.15 Uhr: Frage: Kritiker behaupten, dass die

Mehr

Pflegewissenschaftliche Aspekte bei Familien mit chronisch kranken Kindern

Pflegewissenschaftliche Aspekte bei Familien mit chronisch kranken Kindern Pflegewissenschaftliche Aspekte bei Familien mit chronisch kranken Kindern Bernadette Bächle-Helde Pflegeexpertin Kinderkrankenschwester Diplompflegepädagogin (FH) Pflegewissenschaftlerin MScN Überblick

Mehr

REKTIFIZIERTE VERSION (inkl. Gesetzesentwurf) Bericht der Gesundheits- und Sozialkommission (GSK) des Grossen Rates

REKTIFIZIERTE VERSION (inkl. Gesetzesentwurf) Bericht der Gesundheits- und Sozialkommission (GSK) des Grossen Rates 03.1666.03 REKTIFIZIERTE VERSION (inkl. Gesetzesentwurf) Bericht der Gesundheits- und Sozialkommission (GSK) des Grossen Rates zum Ratschlag zu einer Änderung des Gesetzes über die Krankenversicherung

Mehr

Gesucht: Gesicherter Standard meiner Gesundheitsversorgung im Alter

Gesucht: Gesicherter Standard meiner Gesundheitsversorgung im Alter Gesucht: Gesicherter Standard meiner Gesundheitsversorgung im Alter Gefunden: Das einzigartige Stuttgarter Gesundheitskonto Ein kleiner Blick in die Zukunft Machen Sie sich auf steigende Gesundheitskosten

Mehr

Forum Gesundheitswirtschaft Basel. Nutzen einer privaten Krankenversicherung in einer alternden Gesellschaft: Chance oder Gefahr?

Forum Gesundheitswirtschaft Basel. Nutzen einer privaten Krankenversicherung in einer alternden Gesellschaft: Chance oder Gefahr? Vertraulich Forum Gesundheitswirtschaft Basel 27. Juni 2013 Nutzen einer privaten Krankenversicherung in einer alternden Gesellschaft: Chance oder Gefahr? Marcel Stalder Eingliederung der Fragestellung

Mehr

Christian Zahn. Perspektive der Krankenversicherung. bei der Präsentation des Sonderpostwertzeichens. 100 Jahre Reichsversicherungsordnung

Christian Zahn. Perspektive der Krankenversicherung. bei der Präsentation des Sonderpostwertzeichens. 100 Jahre Reichsversicherungsordnung Perspektive der Krankenversicherung bei der Präsentation des Sonderpostwertzeichens 100 Jahre Reichsversicherungsordnung Christian Zahn Vorsitzender des Verwaltungsrats des GKV-Spitzenverbandes Präsentation

Mehr

Absender: hiermit unterstütze ich die Protestaktionen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland und fordere Sie auf

Absender: hiermit unterstütze ich die Protestaktionen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland und fordere Sie auf Patientenbrief Absender: An die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel Bundeskanzleramt 11012 Berlin E-Mail: Angela.Merkel@Bundestag.de Sehr geehrte Frau Dr. Merkel, hiermit unterstütze ich die Protestaktionen

Mehr

Grobes Foul gegen Versicherte. Ulrich Gransee DGB-Bezirk Niedersachsen Bremen Sachsen-Anhalt Abt. Arbeitsmarkt-/Sozialpolitik - Handwerk

Grobes Foul gegen Versicherte. Ulrich Gransee DGB-Bezirk Niedersachsen Bremen Sachsen-Anhalt Abt. Arbeitsmarkt-/Sozialpolitik - Handwerk Gesetzliche Krankenversicherung Finanzierung 2007 Einnahmen Ausgaben darunter: rd. 156 Milliarden Euro rd. 154 Milliarden Euro rd. 51 Milliarden Euro -Krankenhausbehandlung rd. 28 Milliarden Euro -Arzneimittel

Mehr

Freies Wahlrecht zwischen Sachleistungen und Kostenerstattung

Freies Wahlrecht zwischen Sachleistungen und Kostenerstattung BUNDESGESCHÄFTSSTELLE Beschlussnr. BuVo09.024 Freies Wahlrecht zwischen Sachleistungen und Kostenerstattung Eine eindeutige Aussage traf Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler beim Bundesverband der

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 03-2 vom 17. Januar 2007 Rede der Bundesministerin für Gesundheit, Ulla Schmidt, zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung

Mehr

Internationale Gesundheitssysteme

Internationale Gesundheitssysteme Proseminar im WS 06/07 Internationale Gesundheitssysteme - Klassifizierung von Gesundheitssystemen - Dipl.-Volkswirtin Stephanie Poll http://www.uni-trier.de/uni/fb4/vwl_amk/index.htm Klassifizierung von

Mehr

WHITEPAPER ZUR STUDIE. Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung

WHITEPAPER ZUR STUDIE. Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung WHITEPAPER ZUR STUDIE Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung Abstract Die Studie Future Trends - Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung untersucht die generelle Bereitschaft, digitale

Mehr