Schuldenfrei ins Leben

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schuldenfrei ins Leben"

Transkript

1 Schuldenfrei ins Leben Konzept zur Schuldenprävention der IfS-Schuldenberatung Gemeinnützige GmbH Vorarlberg Benger Park Mehrerauerstraße Bregenz Info-Tel.: Konzepterstellung: DSA Peter Kopf, Geschäftsführer 1. Ziele Förderung junger Menschen hin zu verantwortungsbewußten KonsumentInnen sowie Erziehung von Kindern und Jugendlichen zu mündigen KonsumentInnen durch - Vermitteln von Fähigkeiten bezüglich der eigenen finanziellen Ressourcen und Möglichkeiten (Haushaltsplanung, Budgetmanagement, Finanzplanung, Reden über Geld, Auskommen mit dem Einkommen, dadurch Vermeidung individueller Schuldenprobleme) - Bewusstmachung des eigenen Konsumverhaltens (Was kaufe ich? Wie treffe ich meine Kaufentscheidungen? Wovon sind diese abhängig? Wie wirkt sich Werbung auf mein Kaufverhalten aus? Wie wirkt sich mein Kaufverhalten auf meine finanziellen Ressourcen, meine Umwelt, meine Lebensqualität aus?) - Aufzeigen und Vermitteln der Zusammenhänge zwischen eigenem Konsumverhalten und dem Einfluss auf die Umgebung, die Gesellschaft, die Welt,... (Globalisierung versus achtsamer Konsum, nachhaltiger Konsum, ethischer Konsum) - Einflussnahme auf strukturelle Rahmenbedingungen - Unterscheidung zwischen authentischen und aufgedrängten Bedürfnissen Stärkung des Selbstbewusstseins, um Kauf- und Kreditentscheidungen unabhängig von Außeneinflüssen und Konsumdruck treffen zu können. Unterstützung von Eltern und Erziehungsberechtigten Information und Aufklärung von Arbeitgebern im Umgang mit überschuldeten Jugendlichen und jungen Erwachsenen => Erhaltung und Wiedererlangung des Arbeitsplatzes trotz drohender und bestehender Lohnpfändungen 2. Zielgruppen Konzept zur Schuldenprävention in Vora rlberg April

2 Zielgruppen auf individueller Ebene - Kinder - Jugendliche - Junge Erwachsene - MultiplikatorInnen JugendbetreuerInnen LehrerInnen LehrlingsausbildnerInnen - Eltern und Erziehungsberechtigte Zielgruppen auf struktureller Ebene - Jugendeinrichtungen - Schulen Volksschule Hauptschule Polytechnische Schule Berufsschulen AHS BHS - Öffentlichkeit - Verantwortliche auf Gemeinde-, Landes- und Bundesebene - Pädak, Pädagogische Institute, Schulbehörde - InteressensvertreterInnen in Betrieben (Jugendvertrauenspersonen) - Wirtschaftstreibende - MeinungsbildnerInnen (Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer, Gewerkschaften) - AMS und Arbeitgeber 3. Aufgaben Konzept zur Schuldenprävention in Vora rlberg April

3 Aufgaben auf individueller Ebene a. Anleitung zum verantwortungsbewussten Umgang mit Geld z.b. durch: Vermittlung von finanztechnischen Fähigkeiten (Haushaltsrechnung, Überblick über den Kontostand, Umgang mit Cards, Finanzplanung, Zinsenrechnung) Vermittlung von ökonomischen Vorgangsweisen (mehrere Angebote von Banken einholen, Vergleich Preis-Leistungs-Verhältnis) b. Selbstwert stärken, Ressourcen fördern, Kompetenzen erweitern durch Bewusstseinserweiterung in Bezug auf: Eigene Bedürfnisse und Wünsche Eigene Werte / eigene Lebensqualität Eigene Ressourcen Eigenes Konsumverhalten c. Informationen über: Rechtliche Grundsätze (Bankengeschäfte, Versicherungen, Konsumentenschutz) Marktmechanismen / kaufmännische und wirtschaftliche Zusammenhänge (Werbestrategien, Wettbewerb, Trends, Marken,...) Gesellschaftliche und soziale Bedingungen (Armut, Arbeitslosigkeit, geringes Einkommen, Ausgrenzung, delinquentes Verhalten...) Aufgaben auf struktureller Ebene Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Rahmenbedingungen Einflussnahme auf Gesetzgebung durch Mitarbeit in Arbeitskreisen auf Landes- und Bundesebene Lobbying Breitenwirksame Öffentlichkeitsarbeit / Medienarbeit (Printmedien, Rundfunk, TV, Flugblätter, Aktionen) Einflussnahme auf Lehrpläne Vernetzung mit Bildungsforen, Präventionseinrichtungen, sowie mit Institutionen, die ähnliche Interessen haben oder dafür motivierbar sind in Vorarlberg, Österreich sowie dem benachbarten Ausland. Arbeitgeberkontakte 4. Angebote Mit dem vorgesehenen Betrag können folgende Vorhaben im Rahmen des Projektes umgesetzt werden: a. Veranstaltungen Konzept zur Schuldenprävention in Vora rlberg April

4 - Workshops mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen (z.b. Lehrlings-Workshops) - Einzelberatungen - Schulstunden (abgestimmt auf die jeweiligen Altersgruppen) - Projekte gemeinsam mit Schulen und außerschulischen Einrichtungen (Jugendzentren offene / gebundene) - Vorträge - Seminare - MultiplikatorInnenschulung - Elternwerkstatt - Familienworkshops b. Materialien / Methoden (zum Teil bestehend zum Teil im Rahmen des Projektes zu erstellen bzw. gemeinsam mit den Zielgruppen zu erarbeiten) - Internet / Homepage Beratungs-Chat im Internet Wettbewerbe in Form von Aufsatz Foto Video / Kinospot Jugendtheater - Software (CD-Rom Cash &Co.) - Broschüren / Plakate - Lehrbehelf - Jugendtheater 5. Evaluation Konzept zur Schuldenprävention in Vora rlberg April

5 Die Evaluation der Veranstaltungen bzw. der durchgeführten Projekte erfolgt mittels Fragebogen. Durch eine persönliche Befragung der im Projekt angesprochenen Zielgruppen (SchülerInnen, Lehrlinge, LehrerInnen, MultiplikatorInnen etc.) wird die erzielte Verhaltensänderung und Bewußtseinsbildung festgestellt und evaluiert. Darin werden vorwiegend, aber nicht nur, Entscheidungsfragen gestellt. Damit ist gewährleistet, dass das Erreichen des Lernzieles der jeweiligen Veranstaltung erhoben und gemessen wird. Damit erzielen wir quantifizierbare Ergebnisse zu den jeweiligen Veranstaltungen, am Ende der Projektphase liegt eine quantitative Auswertung über das gesamte Projekt vor. Darin sind sowohl die Zahl der erreichten Personen, die erreichten Lernziele, die Anzahl der durchgeführten Veranstaltungen sowie die dafür aufgewendete Zeit als auch die verwendeten und neu erstellten Unterlagen gesammelt und dokumentiert. Erzielte, nachhaltige Veränderungen im Konsumverhalten der Zielgruppen müssten in einem zweiten Evaluationsschritt im Abstand von drei bis fünf Jahren erhoben werden. Bregenz, 30. April 2002 Konzept zur Schuldenprävention in Vora rlberg April

INHALTSVERZEICHNIS. Seite

INHALTSVERZEICHNIS. Seite INHALTSVERZEICHNIS Seite 1. ZIELE DER ÖFFENTLICHKEITSARBEIT... 2 1.1. ALLGEMEINE ZIELE... 2 1.2. PROZEßRELEVANTE ZIELE... 2 1.3. UMSETZUNGSRELEVANTE ZIELE... 2 1.4. LANGFRISTIGES ZIEL... 3 2. ZIELGRUPPEN...

Mehr

Leitbild Ferienpass-Städte

Leitbild Ferienpass-Städte Leitbild Ferienpass-Städte Stand: 3. Dezember 2013 FVFS Fachverband Ferienpass - Städte Der FVFS ist ein Zusammenschluss deutscher und österreichischer Fachkräfte, der überwiegend in Kommunen Ferienprogramme

Mehr

Hintergrund. Jugendcoaching

Hintergrund. Jugendcoaching Jugendcoaching Ein frühzeitiger Schul- und (Aus-)Bildungsabbruch und daraus resultierend geringes Ausbildungsniveau sowie fehlende Schulabschlüsse stellen nicht nur ein persönliches/individuelles Problem

Mehr

Kulturbotschafterinnen und Kulturbotschafter im Sozialraum Kultur und Medien im Alltag

Kulturbotschafterinnen und Kulturbotschafter im Sozialraum Kultur und Medien im Alltag Kulturbotschafterinnen und Kulturbotschafter im Sozialraum Kultur und Medien im Alltag Merkblatt zur Projektbeschreibung im Projektantrag 1. Thematische Schwerpunktsetzung Kulturelle Bildung und Medienkompetenz

Mehr

Evaluierungsprojekt Verbraucherbildung

Evaluierungsprojekt Verbraucherbildung Fachtagung der Sektion Konsumentenpolitik Elke Austerhuber, Toni Matosic 10.10.2013 Ziele Ziel der Evaluation war es zu untersuchen,... ob die Verbraucherbildungsmaterialien den Bedarf der Zielgruppen

Mehr

Prototypische Aufgaben VERBRAUCHERINNENBILDUNG

Prototypische Aufgaben VERBRAUCHERINNENBILDUNG Prototypische Aufgaben VERBRAUCHERINNENBILDUNG VOLKSSCHULE, Aufgabe 1 - Schau auf dein Geld! VOLKSSCHULE, Aufgabe 2 -Ich kauf mir was: Einkaufen im Supermarkt (und Folgebeispiele) SEKUNDARSTUFE I - Einkaufen

Mehr

Wir stiften FINANZIELLE. BILDUNG Die Unterrichtseinheit Konsum geplant Budget im Griff

Wir stiften FINANZIELLE. BILDUNG Die Unterrichtseinheit Konsum geplant Budget im Griff Wir stiften FINANZIELLE BILDUNG Die Unterrichtseinheit Konsum geplant Budget im Griff Warum ist finanzielle Bildung wichtig? Je früher Kinder und Jugendliche von finanzieller Bildung profitieren, desto

Mehr

Fach Politik/Wirtschaft

Fach Politik/Wirtschaft Schulinterner Lehrplan für das Fach Politik/Wirtschaft in der Sekundarstufe I für die Jahrgangsstufen 5 / 8 / 9 am Landfermann-Gymnasium, Duisburg gültig ab dem Schuljahr 2008/2009 Grundlage: Sekundarstufe

Mehr

1. Einführung Fairtrade. 2. Planspiel KiK. 3. Faire Kleidung

1. Einführung Fairtrade. 2. Planspiel KiK. 3. Faire Kleidung 1. Einführung Fairtrade Die erste Einheit diente dazu, allgemein in das Thema einzuführen, die Teilnehmenden dafür zu öffnen und ein Verständnis für die Strukturen des Welthandels zu ermöglichen. 1. Plenum:

Mehr

Internetseiten-Gestaltung für kleine und mittelständische Unternehmen

Internetseiten-Gestaltung für kleine und mittelständische Unternehmen Internetseiten-Gestaltung für kleine und mittelständische Unternehmen Arbeitskreis- Mitglieder: Kathrin Ebeling Kathrin Mohrs Traude Oberkirch Andrea Oldenburg-Zillig Wolfsburg AG Stadt Wolfsburg Koordinierungsstelle

Mehr

Upcycling: Aus alt wird neu! Thema: Konsum, Nachhaltigkeit Zielgruppe: Kinder, Jugendliche, Familien Aufwand: gering Kosten: gering

Upcycling: Aus alt wird neu! Thema: Konsum, Nachhaltigkeit Zielgruppe: Kinder, Jugendliche, Familien Aufwand: gering Kosten: gering Upcycling: Aus alt wird neu! Thema: Konsum, Nachhaltigkeit Zielgruppe: Kinder, Jugendliche, Familien Aufwand: gering Kosten: gering September 2014 Kreative Veranstaltungen und bunte Aktionen - ganz leicht

Mehr

Netzwerk Gesundheitsförderung und Arbeitsmarktintegration (NGA)

Netzwerk Gesundheitsförderung und Arbeitsmarktintegration (NGA) Projektsteckbrief Netzwerk Gesundheitsförderung und Arbeitsmarktintegration (NGA) Mag. a Alexandra Ertelthalner, M.A., M.A. Maria Wiesinger, BA Meldemannstr. 12-14 A-1200 Wien Stand: April 2011 Projektsteckbrief

Mehr

Electronic Communication Dynamic Lehrlingsredaktion der Wiener Stadtwerke

Electronic Communication Dynamic Lehrlingsredaktion der Wiener Stadtwerke 1 Electronic Communication Dynamic Lehrlingsredaktion der Wiener Stadtwerke Entstehung - Ziele Gründung 2008 Idee der Konzernkommunikation Neue Kommunikationswege für den Lehrlingsbereich Intensive Auseinandersetzung

Mehr

Leistungsbeschreibung Schuldnerberatung LAG FW NRW

Leistungsbeschreibung Schuldnerberatung LAG FW NRW Leistungsbeschreibung Schuldnerberatung LAG FW NRW A. Einzelfallarbeit 1. Basisberatung (Anamnese, Problembeschreibung, Zielfindung) 1.1 Information über die Arbeitsweise in der Schuldnerberatung 1.2 Erheben

Mehr

Soziodemographisches Beiblatt: S-PS 24/7-E Version 1.0

Soziodemographisches Beiblatt: S-PS 24/7-E Version 1.0 Soziodemographisches Beiblatt: S-PS 24/7-E Version 1.0 Name: Datum: Wir bitten Sie folglich einige Fragen zur Schullaufbahn Ihres Kindes zu beantworten. Zu Beginn benötigen wir noch einige allgemeine Daten

Mehr

Die Homeparty. Berlin, 06.07.2010 Ludmilla Dickmann

Die Homeparty. Berlin, 06.07.2010 Ludmilla Dickmann Die Homeparty Berlin, 06.07.2010 Ludmilla Dickmann Die Homeparty ist eine niedrigschwellige Interventionsmaßnahme für aus- und inländische Eltern mit Kindern zwischen zehn und sechzehn Jahren, die durch

Mehr

Die Jugendförderung des Geschäftsbereichs Jugend der Stadt Wolfsburg hat sich zum Ziel gesetzt, das Thema Medien innerhalb der Offenen Kinder- und

Die Jugendförderung des Geschäftsbereichs Jugend der Stadt Wolfsburg hat sich zum Ziel gesetzt, das Thema Medien innerhalb der Offenen Kinder- und Die Jugendförderung des Geschäftsbereichs Jugend der Stadt Wolfsburg hat sich zum Ziel gesetzt, das Thema Medien innerhalb der Offenen Kinder- und Jugendarbeit als einen festen inhaltlichen Bestandteil

Mehr

I kann s! I trau mer s zu!

I kann s! I trau mer s zu! I kann s! I trau mer s zu! Beschreibung/Anregung zur Arbeit mit Jugendlichen: In der Arbeit mit Jugendlichen bietet die I kann s! I trau mer s zu! -Plakatserie einen optimalen Einstieg in die Themen Arbeitswelt

Mehr

Abteilung IVa Gesellschaft und Soziales

Abteilung IVa Gesellschaft und Soziales Kapitel VI / Ausgabe 1/2009 / Seite 1 von 8 d) Fachbereich Jugendwohlfahrt Die öffentliche Jugendwohlfahrt dient dem Ziel, die freie Entfaltung der Persönlichkeit des Minderjährigen als Mitglied der menschlichen

Mehr

Fragebogen zur Erfassung guter Praxisbeispiele in der betrieblichen Gesundheitsförderung

Fragebogen zur Erfassung guter Praxisbeispiele in der betrieblichen Gesundheitsförderung GESundheit am Arbeitsplatz Fragebogen zur Erfassung guter Praxisbeispiele in der betrieblichen Gesundheitsförderung Nr.: 01107 Deutsche Telekom Technischer Service GmbH Niederlassung Nord Nr. Name der

Mehr

Gesunde Mitarbeiter Ihr Erfolgskapital

Gesunde Mitarbeiter Ihr Erfolgskapital Gesunde Mitarbeiter Ihr Erfolgskapital Betriebliches Gesundheitsmanagement mit der BAHN-BKK Zum Erfolg eines Unternehmens tragen maßgeblich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei. Mit dem Schutz ihrer

Mehr

WPU 1: Fit fürs Leben

WPU 1: Fit fürs Leben Rolle als Verbrauch/in WPU 1: Fit fürs Leben Tschüs Hotel Mama Klassen Kernbereich Lernfeld Kompetenzen Inhalte Methoden Leistungsüberprüfung -stufe Zusammenhang Werbung und Konsumverhalten Werbung und

Mehr

Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte

Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte 1 Zielgruppe 1 2 Ziele 1 2.1 Ziele auf individueller Ebene der Mädchen 1 2.2 Ziele auf gesellschaftlicher Ebene 1 2.3 Ziele auf der Ebene des Mädchentreffs 1 3 Angebote

Mehr

Herzlich Willkommen. CASHLESS Schuldenprävention in München

Herzlich Willkommen. CASHLESS Schuldenprävention in München Herzlich Willkommen CASHLESS Schuldenprävention in München Trägergemeinschaft Ziele und Zielgruppen Ziele: Sensibilisierung für die Themen Geld und Schulden Förderung einer selbständigen verantwortlichen

Mehr

GUT DRAUF und BodyTalk. Die Kooperation GUT DRAUF und BodyTalk

GUT DRAUF und BodyTalk. Die Kooperation GUT DRAUF und BodyTalk GUT DRAUF und BodyTalk Die Kooperation GUT DRAUF und BodyTalk GUT DRAUF Die Grundlagen Jugendaktion zur Gesundheitsförderung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Zielgruppe sind Jugendliche

Mehr

Grenzüberschreitende Vernetzung - Seminar Kehl 15-11-2006

Grenzüberschreitende Vernetzung - Seminar Kehl 15-11-2006 Grenzüberschreitende Vernetzung Seminar Kehl 15112006 1 Die Wirklichkeit KinderErnährungsbericht 2002, Sozialministerium BadenWürtt. Reiche werden immer dicker. Sozial Schwache werden immer dicker. Unbewegte

Mehr

16.09.2011. Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops. Show Racism the Red Card Deutschland e.v.

16.09.2011. Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops. Show Racism the Red Card Deutschland e.v. 16.09.2011 Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops Show Racism the Red Card Deutschland e.v. Show Racism the Red Card Deutschland e.v. Projektevaluation Auswertung

Mehr

Stand Dezember 2014. Auszüge aus dem Handlungskonzept. Initiative Regionalmanagement. Region Ingolstadt e.v.

Stand Dezember 2014. Auszüge aus dem Handlungskonzept. Initiative Regionalmanagement. Region Ingolstadt e.v. Stand Dezember 2014 Auszüge aus dem Handlungskonzept Initiative Regionalmanagement Region Ingolstadt e.v. 1 Handlungsfelder Die Handlungsfelder 1 bis 4 (offene Aktivitäten, unterrichtsbegleitende Aktivitäten,

Mehr

Zusatz 1 Partnerkonzept

Zusatz 1 Partnerkonzept Zusatz 1 Partnerkonzept 01 Intro SLAM FUTURE Tour Die als Roadshow entwickelte SLAM FUTURE Tour ist die konsequente Erweiterung des Erfolgsmodells der spark7 SLAM Tour. Die Erfahrungen aus 12 Jahren fliesen

Mehr

Projekt P 03. Geld bewegt die Welt Jugendliche befragen Menschen beim Einkaufen

Projekt P 03. Geld bewegt die Welt Jugendliche befragen Menschen beim Einkaufen Der SCHULDENKOFFER VSE Pferdemarkt 5 45127 Essen Telefon: 0 201 / 82726-0 E-Mail: schuldenkoffer@schuldnerhilfe.de www.schuldenkoffer.de VSE die Schuldnerhilfe Verein Schuldnerhilfe Essen e.v. (VSE) Projekt

Mehr

Hinweis zur Projektskizze für eine Online Beratung / Webmeeting zur EU - Förderung

Hinweis zur Projektskizze für eine Online Beratung / Webmeeting zur EU - Förderung Hinweis zur Projektskizze für eine Online Beratung / Webmeeting zur EU - Förderung Dieses Formular dient zur Vorbereitung einer Einzelberatung, Teamberatung oder zur Vorbereitung einer Projektbegleitung

Mehr

DAS BILDUNGS- ANGEBOT DER OeNB

DAS BILDUNGS- ANGEBOT DER OeNB OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM DAS BILDUNGS- ANGEBOT DER OeNB Online-Tools Unterrichten und Lernen Geldmuseum Stabilität und Sicherheit. Dezember 2013 UNTERRICHTEN UND LERNEN Unterrichts-DVD

Mehr

INTEGRATIONSJOURNAL MAI 2009. Lebenspraktische Fertigkeiten und Orientierung und Mobilität

INTEGRATIONSJOURNAL MAI 2009. Lebenspraktische Fertigkeiten und Orientierung und Mobilität Elfriede Muska Lebenspraktische Fertigkeiten und Orientierung und Mobilität kurz: LPF und O&M Im Februar 2008 startete die Johann Wilhelm Klein-Akademie Würzburg in Zusammenarbeit mit dem Odilien-Institut

Mehr

Interessenbekundung Maxiprojekt (bis 3.000 )

Interessenbekundung Maxiprojekt (bis 3.000 ) Interessenbekundung Maxiprojekt (bis 3.000 ) für die Förderung im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben. Die maximale Förderhöhe beträgt 3.000. Die Koordinierungs- und Fachstelle prüft die Förderfähigkeit

Mehr

Herzlich Willkommen. CASHLESS Schuldenprävention in München

Herzlich Willkommen. CASHLESS Schuldenprävention in München Herzlich Willkommen CASHLESS Schuldenprävention in München Ver- bzw. Überschuldung Verschuldung: jegliche Form der ausstehenden Zahlungsverpflichtung (Dispo, Ratenzahlung etc.) Überschuldung: Nach Abzug

Mehr

Alkoholkonsum bei Jugendlichen und Konsequenzen für die Prävention. Peter Lang

Alkoholkonsum bei Jugendlichen und Konsequenzen für die Prävention. Peter Lang Alkoholkonsum bei Jugendlichen und Konsequenzen für die Prävention Peter Lang Hannover, 22. März 2011 1 Jugend säuft Flatrate-Partys,10-Cent-Drinks: Nie war der Vollrausch billiger. Schon gibt es einen

Mehr

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit Grimm Iris,

Mehr

Überblick über bilinguale Bildungsmodelle in Österreich. Sabine Zeller Plattform Integration und Gebärdensprache - PLIG

Überblick über bilinguale Bildungsmodelle in Österreich. Sabine Zeller Plattform Integration und Gebärdensprache - PLIG Überblick über bilinguale Bildungsmodelle in Österreich Sabine Zeller Plattform Integration und Gebärdensprache - PLIG Sabine Zeller 2 Was wir wollen Jedes hörbehinderte Kind soll ungehindert Zugang zu

Mehr

Knete, Kohle, Kröten. wir reden über Geld redet mit! Auswertung einer Umfrage zum Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Knete, Kohle, Kröten. wir reden über Geld redet mit! Auswertung einer Umfrage zum Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen Knete, Kohle, Kröten wir reden über Geld redet mit! Auswertung einer Umfrage zum Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen Erstellt im Rahmen der Schuldenprävention des SKM - Kath. Verein

Mehr

Teilhabe durch Grundbildung - Abschlusstagung des Projekts EQUALS, 17./18. Juni 2010 in Bonn

Teilhabe durch Grundbildung - Abschlusstagung des Projekts EQUALS, 17./18. Juni 2010 in Bonn Neues Lernangebot: Ökonomische Grundbildung Leben & Geld Deutscher Volkshochschul-Verband e.v. (DVV) Fachtagung EQUALS 17.Juni 2010 DVV 2010 / Folie 1 Projektziel Entwicklung eines Angebotes zur wirtschaftlichen

Mehr

1. Kriterien für die Träger

1. Kriterien für die Träger 1. für die Träger rechtliche und wirtschaftliche Sicherheit Rechtliche Sicherheit Wirtschaftliche Stabilität Institutionelle Außendarstellung der Träger Anzahl und Zustand der Lehrräume Welche Rechtsform

Mehr

Gesetzliche Grundlagen zur schulischen Integration

Gesetzliche Grundlagen zur schulischen Integration Gesetzliche Grundlagen zur schulischen Integration Informationsabend für Eltern von Kindern mit und ohne Behinderungen zum Thema Inklusive Schulentwicklung Pädagogische Hochschule Ettenreichgasse, Wien

Mehr

Bank und Jugend im Dialog Ein Programm zur Förderung der Finanz- und Wirtschaftskompetenz Jugendlicher und junger Erwachsener

Bank und Jugend im Dialog Ein Programm zur Förderung der Finanz- und Wirtschaftskompetenz Jugendlicher und junger Erwachsener Ein Programm zur Förderung der Finanz- und Wirtschaftskompetenz Jugendlicher und junger Erwachsener Auslöser 1996 - Vortrag: Kinder zwischen Konsum, Kommerz und Kredit im AK SB Krefeld Kern des Vortrags:

Mehr

Abiturjahrgang 2014 / 2016. Katholische Religionslehre

Abiturjahrgang 2014 / 2016. Katholische Religionslehre Meldung bei der Oberstufenkoordination: Kursversion: Dienstag, 15. Oktober 2013 Langversion: Montag, 02.12.2013 Abiturjahrgang 2014 / 2016 P-Seminar Leitfach: Katholische Religionslehre 1. Studien- und

Mehr

Pränatale und frühkindliche Entwicklung als soziale Determinante der Gesundheit. Tagung Soziale Ungleichheit und Gesundheit, 16.11.

Pränatale und frühkindliche Entwicklung als soziale Determinante der Gesundheit. Tagung Soziale Ungleichheit und Gesundheit, 16.11. Pränatale und frühkindliche Entwicklung als soziale Determinante der esundheit Tagung Soziale ngleichheit und esundheit, 16.11.07 Pränatale und frühkindliche Entwicklung als soziale Determinante der esundheit

Mehr

Die Welt verstehen und gestalten

Die Welt verstehen und gestalten Die Welt verstehen und gestalten Information zum Partnerschaftsprojektefonds Die Weisheit wohnt nicht nur in einem Haus! (afrikanisches Sprichwort) Welche Projekte werden gefördert? Kleine Entwicklungsprojekte,

Mehr

20er Jahre Junior-Achievement-Companies in den USA. 60er Jahre

20er Jahre Junior-Achievement-Companies in den USA. 60er Jahre 20er Jahre Junior-Achievement-Companies in den USA 60er Jahre Education for Enterprise in England 80er Jahre Firmen von Juniorinnen und Junioren; erste schulische Firma 1987 an der Constantin-Vanotti-Schule

Mehr

SENIOR/INNEN BEIM EINSTIEG IN DIE DIGITALE WELT BEGLEITEN. Telfs, 30. September 2015 DI Barbara Amann-Hechenberger

SENIOR/INNEN BEIM EINSTIEG IN DIE DIGITALE WELT BEGLEITEN. Telfs, 30. September 2015 DI Barbara Amann-Hechenberger SENIOR/INNEN BEIM EINSTIEG IN DIE DIGITALE WELT BEGLEITEN Telfs, 30. September 2015 DI Barbara Amann-Hechenberger Das ÖIAT (www.oiat.at) Das Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT)

Mehr

Der Einsatz von Social Media im Stadtmarketing. Alexander Masser, Hans-Jürgen Seimetz, Peter Zeile

Der Einsatz von Social Media im Stadtmarketing. Alexander Masser, Hans-Jürgen Seimetz, Peter Zeile Der Einsatz von Social Media im Stadtmarketing Alexander Masser, Hans-Jürgen Seimetz, Peter Zeile Einführung Web 2.0, Facebook, Twitter, Google, Social Media... Was bedeuten diese Schlagwörter für das

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Sozial-Landesrat Josef Ackerl und Mag.(FH) DSA Ferdinand Herndler, GF der Schuldner-Hilfe am 3. Juli 2007 zum Thema "1 Jahr Finanzführerschein 400 erfolgreiche

Mehr

Caritas&Flüchtlinge in Vorarlberg. Arbeitsintegration für bleibeberechtigte Flüchtlinge. Deutschkurse. Grundversorgung. Bereits für Asylsuchende

Caritas&Flüchtlinge in Vorarlberg. Arbeitsintegration für bleibeberechtigte Flüchtlinge. Deutschkurse. Grundversorgung. Bereits für Asylsuchende Arbeitsintegration für bleibeberechtigte Flüchtlinge Erfahrungen Plan V und Ausblick start2work Caritas Vorarlberg Fachbereich Arbeit & Qualifizierung Karoline Mätzler, Fachbereichsleitung Hans Eder, Stellenleiter

Mehr

Ansprechpartner/-in / E-Mail Birgitta Brixius-Stapf Birgitta.Brixius-Stapf@masgff.rlp.de

Ansprechpartner/-in / E-Mail Birgitta Brixius-Stapf Birgitta.Brixius-Stapf@masgff.rlp.de Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Postfach 31 80 55021 Mainz An Einrichtungen für Familien in Rheinland-Pfalz Bauhofstraße 9 55116 Mainz Telefon 06131 16-0 Telefax 06131

Mehr

Arbeitsfeld: Forschung und Lehre im universitären Bereich. Arbeitsfeld: Forschung und Lehre im außeruniversitären Bereich

Arbeitsfeld: Forschung und Lehre im universitären Bereich. Arbeitsfeld: Forschung und Lehre im außeruniversitären Bereich ARBEITSFELDER FÜR SOZIALWISSENSCHAFTLERINNEN Die nachfolgenden Berufsfelder sind nur als Auswahl zu betrachten. Sie dienen lediglich als Anstoß für die berufliche Orientierung. Arbeitsfeld: Forschung und

Mehr

Individuelle Auslöser und gesellschaftliche Risiken von Überschuldungs- und Armutsprozessen

Individuelle Auslöser und gesellschaftliche Risiken von Überschuldungs- und Armutsprozessen Individuelle Auslöser und gesellschaftliche Risiken von Überschuldungs- und Armutsprozessen Arbeitslosigkeit gescheiterte Selbständigkeit Überschätzung eigener finanzieller Möglichkeiten sinkende Einkommen

Mehr

10 Jahre Training in Sozialkompetenz

10 Jahre Training in Sozialkompetenz 10 Jahre Training in Sozialkompetenz Wir Heidi Merlet und Klaus Mohr (Individualpsychologische BeraterIn und LaufbahnberaterIn) haben bei unserer Beratungs- und Trainertätigkeit festgestellt, dass Menschen

Mehr

Jugend will sich-er-leben

Jugend will sich-er-leben Mensch und Arbeit. Im Einklang. Jugend will sich-er-leben die Berufsschulaktion der DGUV Handwerkskammer Bremen 12.07.2012 Inhaltsverzeichnis - das System der gesetzlichen Unfallversicherung - die DGUV

Mehr

Jugendparlament Aargau 2014/2015

Jugendparlament Aargau 2014/2015 Jugendparlament Aargau 2014/2015 Konzept Version 2.0 Milo Stutz, Itamar Piller, Nicola Ringele, Nina Wettstein 2013-2014 Management Summary Das Jugendparlament des Kantons Aargau Juvenat soll mit einem

Mehr

Marktverhalten, Verschuldung und Überschuldung privater Haushalte in den neuen Bundesländern. Gutachten von. Dr. Dieter Korczak

Marktverhalten, Verschuldung und Überschuldung privater Haushalte in den neuen Bundesländern. Gutachten von. Dr. Dieter Korczak Marktverhalten, Verschuldung und Überschuldung privater Haushalte in den neuen Bundesländern Gutachten von Dr. Dieter Korczak GP Forschungsgruppe Institut für Grundlagen- und Programmforschung Unter Mitarbeit

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben Leitbild Malans Wohnen und leben in den Bündner Reben Gemeinde Malans: Zukunftsperspektiven Richtziele Malans mit seinen natürlichen Schönheiten, Wein und Kultur ist eine liebens- und lebenswerte Gemeinde.

Mehr

youmotion Menschen in Bewegung Steven Cardona, Peter Knoblich, Frauke Strauß

youmotion Menschen in Bewegung Steven Cardona, Peter Knoblich, Frauke Strauß 24hLauf für Kinderrechte www.24hlauf.org Konzept 2013 Version 03032013 Veranstalter: Stadtjugendausschuss e.v. Karlsruhe Organisation und Durchführung: Stadtjugendausschuss e.v. Karlsruhe Info-Zelt/Service:

Mehr

0762 Ausbildung zum Dipl. Kinder- und Jugendmentaltrainer

0762 Ausbildung zum Dipl. Kinder- und Jugendmentaltrainer Warum Sie diesen Lehrgang besuchen sollten Dieses Lehrgangskonzept wurde speziell für Menschen entwickelt, die ihre Kompetenzen im Umgang mit Kindern/Jugendlichen in Gruppen für den "mentalen" Trainingsbereich

Mehr

Werbung und Verkaufstricks

Werbung und Verkaufstricks [1 von 5] Kurzbeschreibung Fächerbezug Anliegen Noch nie hatten Jugendliche so viel Geld zur Verfügung wie heute. Wenn es um die Frage nach Freizeitaktivitäten geht, geben viele Jugendliche Shoppen als

Mehr

I. Übersicht: Sachunterricht Bereich: Mensch und Gemeinschaft Lernaufgabe: Wünsche und Bedürfnisse reflektieren

I. Übersicht: Sachunterricht Bereich: Mensch und Gemeinschaft Lernaufgabe: Wünsche und Bedürfnisse reflektieren I. Übersicht: Sachunterricht Bereich: Mensch und Gemeinschaft Lernaufgabe: Wünsche und Bedürfnisse reflektieren Unterrichtsvorhaben: bestimmen unser Leben Methoden: Stuhlkreis Rollenspiel Sozialform: Gruppenarbeit

Mehr

Aufgaben und Tätigkeiten

Aufgaben und Tätigkeiten Aufgaben und Tätigkeiten Verein aktiver Bürger e.v. Vaterstetten, Mai 2013 Aufgaben und Funktionen des VaB-Büro: Kooperationen mit Gemeinde Vaterstetten und allen Organisationen und Einrichtungen in der

Mehr

Liebe Leserin, lieber Leser, ob Handyverträge, Datenschutz im Internet oder der Umgang mit Geld Verbraucherkompetenz

Liebe Leserin, lieber Leser, ob Handyverträge, Datenschutz im Internet oder der Umgang mit Geld Verbraucherkompetenz Liebe Leserin, lieber Leser, ob Handyverträge, Datenschutz im Internet oder der Umgang mit Geld Verbraucherkompetenz ist ein zentraler Bestandteil der Bildung von Kindern und Jugendlichen. Gerade in jungen

Mehr

Lehrgang Kommunale/r Klimaschutzexpert/in. Modul 1 Grundlagen. Marketing

Lehrgang Kommunale/r Klimaschutzexpert/in. Modul 1 Grundlagen. Marketing Lehrgang Kommunale/r Klimaschutzexpert/in Modul 1 Grundlagen Marketing Inhalte des Seminars Marketing: Was ist Marketing? Motive & Bedürfnisse Bewusstseinsbildung Werbemittel-Checklist Übung: Erstellung

Mehr

MEDIENKOMPETENZPREIS MITTELDEUTSCHLAND 2015

MEDIENKOMPETENZPREIS MITTELDEUTSCHLAND 2015 MEDIENKOMPETENZPREIS MITTELDEUTSCHLAND 2015 Sachsen Sachsen-Anhalt Thüringen Kompetenter Umgang mit Medien und Orientierung in einer sich dynamisch entwickelnden Medienwelt gelten als Kernkompetenzen und

Mehr

Tagesbetreuungsausbaugesetz

Tagesbetreuungsausbaugesetz Das Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG). Gesetz zum qualitätsorientierten und bedarfsgerechten Ausbau der Tagesbetreuung und zur Weiterent wicklung der Kinder- und Jugendhilfe Tagesbetreuungsausbaugesetz

Mehr

Sekundarschule Ost Frauenfeld Hauptstrasse 22a, 8552 Felben-Wellhausen

Sekundarschule Ost Frauenfeld Hauptstrasse 22a, 8552 Felben-Wellhausen Projektkonzept: Allgemeine Angaben Arbeitstitel (Projekt) Schule Adresse Verantwortliche Person(en) Gesundheit Lehrpersonen Sekundarschule Ost Frauenfeld Hauptstrasse 22a, 8552 Felben-Wellhausen Claudio

Mehr

Interreg IV Projekt: Spielen ohne / mit Grenzen

Interreg IV Projekt: Spielen ohne / mit Grenzen 4. Quartnationale Tagung GRENZENLOSES SPIELEN 8. März 2012 Vaduz als kick-off zum: Interreg IV Projekt: Spielen ohne / mit Grenzen September 2011 - Dezember 2013 Von der Tri- zur Quartnationalen Tagung

Mehr

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich IGIV Anleitung Analysetool Name Zeit Zielgruppe Material, Raum, Anzahl der Räume etc. Arbeitsfeld Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Mehr

Leitbild der Bildungsanstalten

Leitbild der Bildungsanstalten Leitbild der Bildungsanstalten Die Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik (BAKIP) und die Bildungsanstalten für Sozialpädagogik (BASOP) bekennen sich zu folgenden Grundsätzen und Zielen (in Ergänzung

Mehr

Die Stiftung Warentest. Zahlen + Fakten

Die Stiftung Warentest. Zahlen + Fakten Die Stiftung Warentest Zahlen + Fakten Bekanntheit der Stiftung Warentest Folie 2 Bettina Dingler Didaktische Materialien und Projekte der Stiftung Warentest Regensburg, 6.10.2010 Wodurch ist die Stiftung

Mehr

Benachteiligte Jugendliche Jugendliche ohne Berufsausbildung

Benachteiligte Jugendliche Jugendliche ohne Berufsausbildung Präsentation von Ergebnissen der ibw/ öibf-studie Benachteiligte Jugendliche Jugendliche ohne Berufsausbildung 20-24-Jährige ohne Sekundarabschluss II Wien, 21.6.2006 Studie im Auftrag von: Autor/Präsentation:

Mehr

Leitbild der Kompetenzberatung Kärnten

Leitbild der Kompetenzberatung Kärnten Leitbild der Kompetenzberatung Kärnten Entstehungsprozess Am Entstehungsprozess des Leitbildes nahmen alle MitarbeiterInnen der Kompetenzberatung teil: die strategische und pädagogische Projektleitung,

Mehr

2 Aufbau der Arbeit und wissenschaftliche Problemstellung

2 Aufbau der Arbeit und wissenschaftliche Problemstellung 2 Aufbau der Arbeit und wissenschaftliche Problemstellung Nach der Definition der grundlegenden Begriffe, die in dieser Arbeit verwendet werden, soll die Ausbildung, wie sie von der Verfasserin für Schüler

Mehr

Alle in einem Boot. Kooperation und Koordination außerschulischer Arbeit im Ganztagsbereich an der EBG Wedel. Vereine, Schule und 15 freie Partner

Alle in einem Boot. Kooperation und Koordination außerschulischer Arbeit im Ganztagsbereich an der EBG Wedel. Vereine, Schule und 15 freie Partner SC-Rist KiJuZ Wedel Alle in einem Boot Vereine, Schule und 15 freie Partner VHS Wedel Stadt-Jugend-Pflege Musikschule Wedel Türkischer Elternbund Die Villa Zeitspender Familien- Bildung Wedel Stadtbücherei

Mehr

Gender Mainstreaming Selfassessment

Gender Mainstreaming Selfassessment Gender Mainstreaming Selfassessment Gabriele Sprengseis Mag. Dietmar Bauer Wien, Jänner 2001 Kurzbeschreibung Das Gender Mainstreaming-Selfassessment orientiert sich im Aufbau an der Struktur des EFQM-Modelles

Mehr

Lokale Agenda 21 und der Faire Handel in Bonn. Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich 1

Lokale Agenda 21 und der Faire Handel in Bonn. Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich 1 Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich 1 Vortrag im Rahmen der Oxford-Woche des Stadtbezirkes Bonn 3. Juni 2011 Inês Ulbrich Dezernat Umwelt, Gesundheit und Recht der Bundesstadt Bonn Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich

Mehr

SHARE_Personas Stimulierungsprojekt FFG Programm Benefit 5. Aussschreibung. Bernhard Wöckl Mai 2010

SHARE_Personas Stimulierungsprojekt FFG Programm Benefit 5. Aussschreibung. Bernhard Wöckl Mai 2010 SHARE_Personas Stimulierungsprojekt FFG Programm Benefit 5. Aussschreibung Bernhard Wöckl Mai 2010 Projektpartner CURE Center for Usability Research and Engineering Know-How in den Bereichen Personas Erstellung

Mehr

Ausschreibung außerörtlicher Freizeiten. für den Stadtkreis

Ausschreibung außerörtlicher Freizeiten. für den Stadtkreis FACHBEREICH BILDUNG UND SOZIALES Stand: 06.06.13 Ausschreibung außerörtlicher Freizeiten 2014 für den Stadtkreis Gesamtplatzzahl für den Stadtkreis Baden-Baden Insgesamt werden im Jahr 2014 bis zu 90 Ferienfreizeitenplätze

Mehr

Primarschule Dübendorf

Primarschule Dübendorf Primarschule Dübendorf Legislaturziele der Primarschule Dübendorf 2015 2018 Legislaturziel Stadtrat Die Volksschule ermöglicht allen Kindern, unabhängig von deren sozialer und kultureller Herkunft, optimale

Mehr

Zielgruppe: Alle Lehrer/innen an Sekundarschulen, insbesondere die Schulleiter/innen

Zielgruppe: Alle Lehrer/innen an Sekundarschulen, insbesondere die Schulleiter/innen Förderung von Career Management Skills durch die Schule in Form einer mehrdimensionalen, prozessorientierten Begleitung (Österreichischer Beitrag für ELGPN WP1, 2010) 1. Hintergrund Begründung Bildungsberatung

Mehr

FORSCHUNGSPROJEKT. Innovative Konzepte an berufsbildenden mittleren Schulen in der Steiermark. (WS 2007/2008 bis SS 2010) Forschungsteam

FORSCHUNGSPROJEKT. Innovative Konzepte an berufsbildenden mittleren Schulen in der Steiermark. (WS 2007/2008 bis SS 2010) Forschungsteam FORSCHUNGSPROJEKT Innovative Konzepte an berufsbildenden mittleren Schulen in der Steiermark (WS 2007/2008 bis SS 2010) Forschungsteam Hanns Jörg Pongratz Renate Faschingbauer Johann Gaisbacher Gundula

Mehr

Auswertung KundInnenbefragung

Auswertung KundInnenbefragung Auswertung KundInnenbefragung Soweit personenbezogene Ausdrücke verwendet werden, umfassen sie Frauen und Männer gleichermaßen. 1. EINLEITUNG Die Arbeitsassistenz Südsteiermark der Lebenshilfe Radkersburg

Mehr

AWO-SCHUELERWETTBEWERB.ORG

AWO-SCHUELERWETTBEWERB.ORG JETZT ONLINE ANMELDEN UNTER: AWO-SCHUELERWETTBEWERB.ORG Rund 3 Millionen Haushalte in der Bundesrepublik sind überschuldet und immer mehr Jugendliche geraten in die Schuldenfalle. Den Konsumwünschen von

Mehr

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit 1 Vorwort Wir leben in einem Computerzeitalter, in welchem Multimedia, Handy und Internet zu den meistgebrauchtesten Dingen gehören, die wir täglich nutzen. In einer

Mehr

Unser Leitbild. Gemäß unserer Satzung ist unsere Aufgabe die Förderung der öffentlichen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen.

Unser Leitbild. Gemäß unserer Satzung ist unsere Aufgabe die Förderung der öffentlichen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen. Unser Leitbild 1. Unsere Identität und unser Auftrag Der Landesverband der Volkshochschulen von Nordrhein-Westfalen e. V. ist der Zusammenschluss der Träger von Volkshochschulen im Sinne des 1. Gesetzes

Mehr

Fördermittelakquise als Teil der strategischen Finanzierung von Non-Profit-Organisationen Acht Thesen

Fördermittelakquise als Teil der strategischen Finanzierung von Non-Profit-Organisationen Acht Thesen Vortrag im Rahmen der 3. Sommerakademie des npm Netzwerk e.v. Fördermittelakquise als Teil der strategischen Finanzierung von Non-Profit-Organisationen Acht Thesen 17. September 2011 Referent: Torsten

Mehr

Betriebliches Mobilitätsmanagement (BMM)

Betriebliches Mobilitätsmanagement (BMM) Betriebliches Mobilitätsmanagement (BMM) Erfahrungsbericht aus Stadt und Kreis Offenbach H. Thomas Stahl Projektpartner In Stadt und Kreis Offenbach teilen sich zwei Gebietskörperschaften, die ein eng

Mehr

für Lehrlinge Die Workshops sind so aufgebaut, dass sie je nach Bedarf individuell für jedes Lehrjahr zusammengestellt werden können.

für Lehrlinge Die Workshops sind so aufgebaut, dass sie je nach Bedarf individuell für jedes Lehrjahr zusammengestellt werden können. Spezial-Workshops für Lehrlinge Die Jugend soll ihre eigenen Wege gehen, aber ein paar Wegweiser können nicht schaden! Pearl S. Buck Jedes Unternehmen ist auf gute, leistungsfähige und motivierte Lehrlinge

Mehr

Finanzkompetenz für Jugendliche

Finanzkompetenz für Jugendliche Finanzkompetenz für Jugendliche Bildungsprojekt der Stiftung der Kreissparkasse Verden Ergänzende Unterrichtsmodule für Schulen im Landkreis Verden 1 Bedarf an Geld- und Finanzinformationen Ergebnisse

Mehr

Vorwort... 7. Dank... 9. 1. Ausgangslage... 11. 2. Die Führungsinstrumente im Überblick... 13

Vorwort... 7. Dank... 9. 1. Ausgangslage... 11. 2. Die Führungsinstrumente im Überblick... 13 Inhaltsverzeichnis Vorwort............................................................ 7 Dank.............................................................. 9 1. Ausgangslage......................................................

Mehr

ISO 26000 die internationale Norm zur Wahrnehmung der gesellschaftlichen Verantwortung

ISO 26000 die internationale Norm zur Wahrnehmung der gesellschaftlichen Verantwortung Pressemitteilung ISO 26000 die internationale Norm zur Wahrnehmung der gesellschaftlichen Verantwortung Winterthur, 1. November 2010. Mit der Veröffentlichung der ISO 26000 Guidance on social responsibility

Mehr

UNIAKTIV Zentrum für gesellschaftliches Lernen und soziale Verantwortung Service Learning: Nicht nur für die Gesellschaft

UNIAKTIV Zentrum für gesellschaftliches Lernen und soziale Verantwortung Service Learning: Nicht nur für die Gesellschaft UNIAKTIV Zentrum für gesellschaftliches Lernen und soziale Verantwortung Service Learning: Nicht nur für die Gesellschaft 1. Förderung der praxis- und anwendungsorientierten Lehre an der Universität Duisburg-

Mehr

Diakonisches Werk der Kirchenkreise Syke-Hoya und Grafschaft Diepholz

Diakonisches Werk der Kirchenkreise Syke-Hoya und Grafschaft Diepholz Diakonisches Werk der Kirchenkreise Syke-Hoya und Grafschaft Diepholz Soziale Schuldnerberatung Unterrichtskonzept zur Durchführung des Finanzführerscheins Kleiner Finanzführerschein ab Klasse 8 1. Unterrichtseinheit

Mehr

Johanna Coulin-Kuglitsch Schulsozialarbeit als Handlungsfeld der Profession Soziale Arbeit

Johanna Coulin-Kuglitsch Schulsozialarbeit als Handlungsfeld der Profession Soziale Arbeit Schulsozialarbeit als Handlungsfeld der Profession Soziale Arbeit Fokus auf sozialer Entwicklung und sozialem Zusammenhalt gesellschaftlich beauftragtes, professionelles Angebot Unterstützung für Individuen,

Mehr

Safer Internet Day 5. Februar 2013. Pressegespräch, 31. Jänner 2013

Safer Internet Day 5. Februar 2013. Pressegespräch, 31. Jänner 2013 Safer Internet Day 5. Februar 2013 Pressegespräch, 31. Jänner 2013 Ihre Gesprächspartner sind: Bernhard Jungwirth (Saferinternet.at Koordinator, Geschäftsführer des ÖIAT) Maximilian Schubert (Generalsekretär

Mehr

Wir. magazin. verbinden Tradition mit Moderne. Stiftung Bahn-Sozialwerk. Alexander Kirchner. Die Stiftung BSW stellt ihr Leitbild vor

Wir. magazin. verbinden Tradition mit Moderne. Stiftung Bahn-Sozialwerk. Alexander Kirchner. Die Stiftung BSW stellt ihr Leitbild vor Stiftung Bahn-Sozialwerk magazin UNSER LEITBILD W Wir verbinden Tradition mit Moderne. UNSER LEITBILD Wir stehen für ein des Verständn und der Solidarität. Die Bereich der Bah Die Stiftung BSW stellt ihr

Mehr