Jugend am Werk Salzburg GmbH

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1 Jugend am Werk Salzburg GmbH Jeder Mensch ist dazu bestimmt, ein Erfolg zu sein und die Welt ist dazu bestimmt, diesen Erfolg zu ermöglichen. (UNESCO-Deklaration)

2 Warum gibt es JaW? 1948 in Graz gegründet Ziel: Jugendarbeitslosigkeit bekämpfen 60er-Jahre: Arbeit mit Menschen mit Behinderung (MmB) 70er-Jahre: regionale Ausweitung in der Steiermark 80er-Jahre: Innovationen in der Kinder- und Jugendhilfe 1. private sozialpädagogische Wohngemeinschaft

3 Aktuelles 2013: 37 Mio. Euro Jahresumsatz, 800 MitarbeiterInnen Herausforderungen Perspektiven und Paradigmenwechsel (z.b. durch die UN-Behindertenkonvention) ständige Qualitätsverbesserung der angebotenen Dienstleistungen verantwortungsvoller Umgang mit (öffentlichen) Mitteln

4 Jetzt auch in Salzburg! Seit Jugend am Werk Salzburg GmbH Arbeitet in enger Kooperation mit Jugend am Werk Steiermark Geschäftsführer: Mag. Uwe Höfferer Kontakt: Strubergasse 26/6 Tel. 0664/

5 Stärken Innovatives Unternehmen, das sich ständig weiterentwickelt Orientierung an den Bedürfnissen der KundInnen Passgenaue Angebote, die in individuellen Partnerschaften mit KundInnen umgesetzt werden Gestaltendes Unternehmen der Sozialwirtschaft, das sich aktiv in Dachverbänden und Interessensvertretungen einbringt

6 Stärken Breit gefächertes Leistungsangebot in den Bereichen Ausbildung, Arbeit und Beschäftigung sowie Betreuung, Freizeit und Wohnen für alle Altersgruppen Jahrzehntelange Erfahrung und Know-how bei der Arbeit mit Menschen mit Behinderung Umfassende regionale Präsenz

7 Mobile Angebote in der Behindertenhilfe über 20 Jahre Erfahrung mit mobilen Dienstleistungsangeboten mobile Angebote ergänzen und ersetzen teilweise stationäres Angebot mobile Leistungen werden maßgeschneidert auf den konkreten Bedarf abgestimmt Beispiele: Familienbegleitung und Frühförderung, persönliche Assistenz, mobile sozialpsychiatrische Betreuung

8 Mobile Angebote in der Kinder- und Jugendhilfe Lebensmut schöpfen, Perspektiven entwickeln: JaW begleitet Kinder und Jugendliche in schwierigen Zeiten mit flexiblen und passgenauen Hilfen bereits in den 80er-Jahren wurde der Grundstein für die moderne Kinder- und Jugendhilfe gelegt Beispiele: Kickstart unterstützt Jugendliche mit besonderen psychischen und sozialen Bedürfnissen, Beratung für Pflegeeltern, Housing first (für wohnungslose Frauen)

9 Arbeit Ausbildung Beschäftigung richtet sich an Menschen mit Behinderung, Jugendliche und Arbeitssuchende 50+ umfasst berufliche Orientierung, Aus- und Weiterbildung, Heranführung an den Arbeitsmarkt und Beschäftigung Beispiele: Praktisches Tun in Produktionsschulen, Schritt für Schritt auf die Lehre vorbereiten in der Überbetrieblichen Berufsausbildung und Arbeitsintegration durch Integrative Berufsausbildung und Gemeinnützige Beschäftigungsprojekte

10 Berufliche Integration - Supported Employment Supported Employment ist ein wertegeleiteter, methodischer Ansatz in der beruflichen Integration umfasst alle Hilfen, die Menschen mit Behinderung erfolgreich am Arbeitsmarkt integrieren Ziel sind sozialversicherungsrechtliche Dienstverträge für Menschen mit Behinderung am Arbeitsmarkt Beispiele: Jugend-Coaching, Ausbildungsfit, Berufsausbildungsassistenz, Arbeitsassistenz, Job- Coaching

11 Personenzentrierte Begleitung - PZB PZB ist eine Grundhaltung gegenüber Menschen mit Behinderung. Ziel ist Inklusion mit größtmöglicher Selbständigkeit und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die ihre Zukunft aktiv gestalten und ein selbstverständlicher Teil der Gesellschaft sind, in der sie leben.

12 Sozialraumorientierung bietet ausgehend vom Willen der Menschen flexible und maßgeschneiderte Hilfen unter Einbeziehung von vorhandenen Ressourcen an das gesamte Lebens- und Wohnumfeld der Menschen soll aktiv zu deren Zukunftsperspektiven beitragen Zusammenarbeit mit Kirchen, Schulen, Vereinen und Beteiligung am Gemeinwesen (Stadtteilfeste) Mobilisierung der Ressourcen in der Lebensumgebung

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